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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: Gestern um 00:23:23 »
@Bim: Mal sehen. Aktuell sieht es ja danach aus, dass sich in den 2030ern hier was tun könnte.

Bisher gibt es (außer dem imo. unötigen U1 Süd Ast) nach dem U2/U5 Ausbau keine konkreten Erweiterungspläne mehr. (In sachen Bim hingegen schon.)

Ein weiterer Punkt, der wahrscheinlich erst ab 2040+ wohl Thema sein wird, ist eine Vollautomatisierung der U-Bahn. Bei der U5 soll die ja neu eingeführt werden. (Und ist schon bei vielen U-Bahn Netzen weltweit Standard.)

Laut einer Diksussion im Skyscraper City Forum wäre dies bei der U1 bis U4 noch vergleisweise leicht machbar, bei der U6 hingegen wohl sehr kompliziert.

Das Hauptproblem die fehlende Sicherungstechnik bei der U6 ist. U1 bis U4 sind mit softwaregesteuerter LZB (Linienzugbeeinflussung) ausgestattet, welches aktuell ATO (Automated Train Operation) Level 2 ermöglicht. (Level 4 wäre dann die automatische U5.)

Die U6 funktioniert hingegen aktuell noch mit optischen Signalen, die ein Mensch im Auge behalten muß. Da upzugraden wird schwierig werden. (Es ist ja bis heute teilweise umstritten, wieviel der fehlende "Voll U-Bahn" Umbau auf der U6 tatsächlich mit der Otto Wagner Hochbahnstrecke, sondern eher weil es extrem teuer gekommen wäre, geschuldet ist. Hier frage ich mich ob es mit heutiger Technik schon eher möglich wäre...)

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Beim Studieren des entsprechenden Wikipedia Artikel, sowie anderen Publikationen, hat sich bei mir vermehrt der Eindruck aufgebaut, dass die alte Wiener Stadtbahn im Prinzip eine Fehlkonstruktion war.

- Die Stationen waren nicht unbedingt optimal bzw. eher militärstrategisch als personenverkehrsbezogen geplant.
- Die ursprüngliche Technik war veraltet. (Dampfbetrieb statt Strom)
- Sie war von Anfang an mit dem Straßenbahnnetz nicht wettbewerbsfähig. (Selbst auf Parallelstrecken.)

Hinzu kommt noch ein politischer Zuständigkeitshick hat, der aber durch den Untergang der Donaumonarchie und lokalpolitschen Änderungen verursacht wurde.

Was meint ihr?

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 24.07.2021, 17:24:56 »
Wobei beim 64er die Stationen bis Meidling meines Wissens fast identisch mit der der U6 waren.

Wienerbergbrücke war im Prinzip der Anschluss an den Bus, der sich dann zum Schedifkaplatz verlagert hat. Und Rösslergasse war nur die ehemalige Wendestation (bevor diese nach Siebenhirten verlägert wurde.)

Die Umwandlung dieses 64er Asts in die U6 war ja jahrelang wegen der dünnen Besiedlung südlich von Alt Arlaa ziemlich umstritten. Inzwischen hat sich die Situation spätestens seit dem Bau der "In der Wiesen" Siedlung allerdings stark geändert. (Und es ist ja noch eine weitere Siedlung im Westen im Gespräch.)

@2erLinie: 

War vor meiner Zeit, aber soviel ich im verlinkten Artikel sehe hat man bei der USTRAB allgemein ziemlich fehlgeplant.

@Parallelbetrieb:

Ein heikles Thema, wobei hier in Bezug auf die Hernals Strecke angeblich schon ein Umdenken stattgefunden hat. (Es gibt ja immer noch Befürchtungen, dass wenn sie fertig ist, der 43er eingestellt werden könnte. Aktuell sieht es allerdings nicht so aus, da es ja scheinbar keine Zwischenstation zwischen Elterleinplatz und Hernals geben wird.)

Insgesamt, ist mal abzuwarten wie es weitergeht.

Wie schon oben gesagt, halte ich den Rothneusiedl Ast für komplett überflüssig. Der würde sich nur bei einer Komplettverbauung des Südens lohnen, welcher immer mehr umstritten ist. Im Rest von Wien wurde in den letzten Jahren ohne schon stark  neu gebaut. Hier sollte man sich erstmal um diese Öffiverkehrsbaustellen kümmern. Man sieht ja aktuell an der Seestadt wie lang es dauert bis dort der Öffiverkehr endlich ausgebaut ist.




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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 24.07.2021, 15:37:06 »
Ich hätte mal wieder eine Frage:

Hat der U-Bahn Bau tatsächlich, wie oft von der TW-Fraktion behauptet, den Öffi-Nahverkehr "ausgedünnt"?

Teilweise wirken manche Diskussionen die ich anderweitig verfolgt habe schon recht tendenziös und voreingenommen.

(Teilweise wird dem U-Bahn Bau  sogar die Schuld für die Einstellung von Bim-Linien gegeben, die schon lange vorher eingestellt worden sind.)

Edit:

https://www.krone.at/2468994

Inzwischen wird nun der Herbst als Abschlusszeit der Finanzierungsverhandlungen genannt.

Es wird erneut von einer Verlängerung der U2 vom Matzleinsdorfer Platz bis zur Gutheil-Schoder-Gasse und der U5 zwischen Frankhplatz und Hernals, was ja über die alten Pläne hinausgeht. Ein Thema ist auch der (imo. überflüssige) U1-Ast nach Rothneusiedl.

Gleichzeitig scheint die ÖBB gemeinsam mit der Stadt Wien die Idee einer neue S-Bahn Station bei der Gutheil-Schoder-Gasse zu prüfen, die gemeinsam mit der jetzigen WLB und der zukünftigen U-Bahnstation einen neuen Verkehrsknotenpunkt bilden würden.

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https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/spoe-gemeinden-pfeifen-auf-beitritt-zu-wien/182.017.707

Nur will man scheinbar in NÖ nichts davon wissen.

Aver imo. liegt es sowieso eher an der Finanzierung bzw. anderen bisherigen Prioritäten.

Wir wissen ja immer noch nicht wie es ab 2030 in Sachen Öffientwicklung wirklich weitergehen wird. Die aktuellen (nach der letzten Wahl überarbeiteten) Pläne gehen ja nur bis bis zur Ende der aktuellen Legislaturperiode in 4 Jahren.

Bisherige Priorität waren  ja die Neuordnung bzw. Erschaffung von Öffiinfrakstruktur in hauptsächlich neuen Stadtentwicklungsgebieten.

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Wien und der Speckgürtel sind bereits derart zusammengewachsen dass außer der Ortstafel meist kaum noch Unterschiede ersichtlich sind.

Das stimmt allerdings. Persönlich hab ich es bei Perchtoldsdorf und Schwechat gemerkt, wo die Ortstafeln oft nur noch Zentimenter von einander entfernt sind. Wären die Tafeln weg, würde man es praktisch oft gar nicht merken, dass man Wien verlassen hat.

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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 18.07.2021, 18:34:21 »
Zitat
Im Fall der Station Unterdöbling hat man seit 1932 nichts unternommen um diese wieder aufzubauen was ich wirklich schade finde.

https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/pdf/b008012.pdf

Es war aber scheinbar vor knapp zwei Jahrzehnten mal angedacht. (Siehe die Grafik auf Seite 35.)

Admin Edit: Zitatquelle entfernt, da es sich bei der Quelle um einen gelöschten User handelt

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Na ja, als fragwürdig würde ich die neue S-Bahn Station nicht bezeichnen, immerhin wird sie schon seit Jahren im Bezirk gefordert.

Im Umkreis der Station wären viele neue Wohnungen und der ebenfalls neue Bildungscampus.

Aber was die Bim betrifft muss ich ebenfalls den Kopf kratzen. Wie schon oben gesagt (und ich hab es nochmal genau überprüft, die Strecke würde, wenn die Zeichnung stimmt, tatsächlich so gehen):

Geht die Bim tatsächlich über die Walter-Jurmann Gasse schnurgerade zur Gregrorygasse, bedarf es eines Korridors der ca. zur Kreuzung Trepetschnigasse/Gregorygasse führen würde. Nicht nur würde man dazu eine neue massive Brücke für die Bim über die Liesing brauchen, die Bimstrecke die beiden Fusswege auf beiden seiten der Liesing kreuzen und was das Beste ist: Man müßte dafür den dortigen Kinderspielplatz platt machen.

Wer sich diese Strecke ausgedacht hat, hat wirklich keine Ahnung von der Gegend dort. Da hat ja noch der alte AK Vorschlag von 2019 mehr Sinn gemacht. (Dort ist man allerdings noch von einer S-Bahnstation in der Kirchfeldgasse ausgegangen.)

Zitat
Prüfung der Einrichtung eines zweiten, weiter nördlich verlaufenden Korridors durch den 23. Bezirk in West-Ost-Richtung als Verteilerschiene zwischen den Straßenbahnlinien 60 und 62 im Westen über die zukünftige S-Bahn-Station Rosenhügel nach Osten zur U6 bzw. WLB (zukünftig voraussichtlich auch U2)

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https://forum.nv-wien.at/index.php?topic=20985.msg364723#msg364723

Linie 255 war so nett diese Öffipaketvorschläge aus dem Vorjahr hier im Forum  zu reposten.

Auf den ersten Blick fallen mir bimspezifisch zwei neue Vorschläge auf.

- Eine Verlängerungen des 12ers bis Prater Messegelände.
- Eine neue Straßenbahnlinie 66 zwischen der S-Bahnstation Rosenhügel/Tullnertalgasse bis zum Quariter Belvedere.
Diese würde sich zwischen Otto-Probst Platz und Quartier Belvedere die Gleise mit der Linie O teilen. Neu wäre vom Otto-Probst Platz - Otto-Probst Straße - Computergasse - GHS Gasse - Anton Baumgartner Straße.

Wie dann weiter geht bin ich mir nicht ganz sicher, aber es sieht eher danach aus, dass es dann weiter durch die Gregorygasse und dann mittels einer Verbindung durch die Walter-Jurmann Gasse Richtung S-Bahn geht. Es sieht zumindestens so aus, kann sein, dass ich mich irre. Denn ich hab keine Ahnung wie sie beide Gassen verbinden könnten, ohne dass es Krieg mit den Anrainern geben würde.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 17.07.2021, 17:58:01 »
Vielen herzlichen Dank.

Auf dem ersten Blick deckt es sich mit den derzeit bekannten Plänen. Wirklich neu erscheinen mir nur zwei bimspezifische Sachen. Aber die berede ich lieber im anderen Thema.


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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 17.07.2021, 17:05:58 »
https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=10079.0

Eine etwas blöde Bitte, aber könnte vielleicht jemand der drüben im TWF aktiv ist diesen "Plan" vielleicht hier reposten?

Ich möchte mich nur ungern allein deswegen dort anmelden.




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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 07.07.2021, 10:38:13 »
Es ist ja nicht die einzige "neue" Station, aus der nichts wurde.

https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/pdf/b008012.pdf

In der Grafik auf Seite 35 war z.b. von einem Bahnhof "Unter Döbling" die Rede. (Der alte Bahnhof wurde 1950 abgerissen und bei der Reaktivierung der Vorortelinie in  den 80ern nicht mehr neu aufgebaut.)

Hier sind übrigens nochmal alle alten "Pläne" zusammengefasst und was afaik daraus wurde..

Zitat
Folgende Maßnahmen sind weiterhin gültig (Stand 2008):
- Verlängerung S45 Handelskai–Praterkai - Ist immer noch geplant
- Götzendorfer Spange - Aus angeblichen Kostengründen abgesagt
- Nahverkehrsgerechter Ausbau der Verbindungsbahn mit zusätzlichen Stationen -  Immer noch im Arbeit, es gibt allerdings Widerstand aus Hietzing
- Ausbau der Verbindungsbahn zwischen Meidling und Hütteldorf und der Westbahn zwischen Penzing und Hütteldorf - Ebenda
- Errichtung der Haltestelle Blamauergasse - Abgesagt

Folgende Änderungen und Ergänzungen werden in den MPV aufgenommen (Stand 2008):
- Ausbau des Marchegger Astes (Elektrifizierung, zweigleisiger Ausbau) als Schnellverbindung zwischen Wien und Bratislava - Afaik in Arbeit
- Kapazitätserweiterungen Südbahn mit viergleisigem Ausbau Meidling–Mödling - Kommt ab 2026
- Adaptierung der Haltestelle Brünner Straße (Krankenhaus Nord) - Kam 2016
- Verknüpfung der Ostbahn (nördl. Ast) mit der Linie 26 (Gewerbepark Stadlau) - Straßenbahn wurde Verlängert, eine neue Station beim Gewerbepark allerdings bisher nicht gebaut.
- S7-Verlängerung über Wolfsthal nach Bratislava] - Immer noch in Planung, angeblich liegt der Flaschenhals aber in der Slowakei.

Zum Vergleich die aktuellen Pläne

https://brblog.gewerkschaften-online.at/ueber45/2021/07/01/__trashed-3__trashed-2__trashed-3/:

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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 05.07.2021, 10:07:29 »
Eine kleine Frage:

Ich habe mir zuletzt (weil er bis heute die Verkehrsentwicklung in Wien beeinflusst) den alten Verkehrsmasterplan von 2003 (bzw. seine Revision von 2008) angesehen.

Da habe ich bemerkt, dass auf der Stammstrecke eine neue Station in der Adolf Blamauer Gasse vorgesehen war. (Eine Station die übrigens die lokale ÖVP scheinbar bis heute fordert.)

Ich bilde mir ein mal gelesen zu haben, dass man mit dieser die alte Südbahnhofstation (heute Quartier Belvedere) ersetzen wollte.

Oder wie war das damals?

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ÖV international / Antw:Stadentwicklungsplan München 2040
« am: 28.06.2021, 08:52:01 »
Wie gesagt, laut ihm scheint es zumindestens in Düsseldorf zu funktionieren. Und er ist als Journalist recht oft unterwegs. Kann sein, dass sein Eindruck subjektiv ist.

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ÖV international / Stadtentwicklungsplan München 2040
« am: 27.06.2021, 19:49:01 »
Ich bin letztens darüber über einen FB Bekannten gestossen.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/entwicklungsplan-der-stadt-so-sieht-muenchen-im-jahr-2040-aus-art-737959
https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanung-und-Bauordnung/Step2040/Inhalte.html#b

Interessant finde ich vor allem die konsquente  Entfernung von Autospuren und Parkplätzen vor allem in der Altstadt, was schon gerade zu radikal klingt. (Bei uns würde da sicher sofort die FPÖ losschreien.)

Mein Bekannter, der gewiss kein Grüner ist, ist über die Pläne ziemlich begeistert und hebt hier speziell, dass erst vor kurzem fertiggstellte Altstadt-Parkhaus hervor. Ein weiteres positiv Beispiel ,dass er nennt ist Düsseldorf, wo große unterirdische Parkhäuser scheinbar schon gang und gebe sind.

Zitat:

"Sie nehmen nicht nur den Druck aus den Straßen, sie verringern auch die allgemeine Aggression, weil nicht mehr Horden von Autofahrern zunehmend wütend nach Parkmöglichkeiten suchen."

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 27.06.2021, 12:59:55 »
Zumindest unter der Woche wird die Station recht gut genutzt.

Interessant. Mal sehen wie das Fahrgastaufkommen sein wird, wenn erst der Ausbau der Pottendorferlinie fertig ist.

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Einige kleine Anmerkung noch, die teilweise mit der Busneuordnung zu tun hat.

Bei einem Spaziergang ist mir aufgefallen, dass die Straße in der Walter-Jurmann Gasse neu asphaltiert worden ist und, dass am Rand ein Rad/Fußweg mit Geländer zuzugefügt worden ist.

Desweiteren ist die Tullnertalgasse ab der Kreuzung Atzgersdorfer Straße (Richtung KLG Sonnental) nun eine Einbahnstraße und auch dementsprechend gekennzeichnet. Der Durchgang unter der S-Bahnbrücke ist nur noch für Radfahrer und Fußgänger zugänglich. (Wofür ein Geländer in der Mitte sorgt.)

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 25.06.2021, 13:15:37 »
Wie kommst du auf Gersthof?

Edit: Ah,ok. Hier hat 63A wohl eine Verwechslung mit Dornbach gemacht.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 18.06.2021, 17:48:27 »
Das heißt also,dass die Strecken Gutheil-Schoder-Gasse - Wienerberg City (U2) sowie Hernals - Gershof (U5) nur auf Papier stehen und noch auf eine Zulassung warten?  🤔

Exakt.

Zitat
Wohl möglich hat die Stadt Wien nun das Projekt vergessen und sind nun mit anderen Dingen beschäftigt.

Das weniger. Es läuft wohl eher darauf hinaus, dass die 50:50 Bundesfinanzierung, seit die SPÖ nicht mehr in der Bundesregierung ist, kein Automatismus mehr ist.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 18.06.2021, 17:04:50 »
Interessant ist auch,dass die Herren seitens der Stadt und den WiLi die U5-Endstelle vom Elterleinplatz nach Hernals verlegt haben. Könnte sein,dass der Deal für die Finanzierung zwischen der Uli Sima und den ÖVP tatsächlich geschafft wurde  😄

Leider nein. Das war nur Teil des neuen Koaltionsabkommen. Hernals (oder Dornbach) und GHS-Gasse waren was den U2/U5 Ausbau betrifft schon immer das gewünschte Endziel der Wiener Linien.

Hier ein Bericht vom Januar.

https://wien.orf.at/stories/3085791/

Zu dem Zeitpunkt war die aktuelle Rathauskoaltion im Amt. Stand der Finanzierungsverhandlungen:

Zitat
Finanzierung der nächste Ausbaustufe noch ungeklärt

Mit den künftigen Endstationen Frankhplatz und Matzleinsdorfer Platz soll es aber nicht getan sein. Denn in der nächsten Ausbaustufe soll die U2 bis zum Wienerberg und die U5 bis zum Elternleinplatz im Bezirk Hernals fahren. Dafür fehlt aber noch die Finanzierungsvereinbarung. Zum Verständnis: Die Kosten für den U-Bahn-Bau teilen sich Bund und Stadt traditionell zur Hälfte.

Finanzstadtrat Hanke zeigte sich zuversichtlich, dass man noch im ersten Halbjahr 2021 eine Einigung erzielen werde. Eine Kostenschätzung konnte er nicht abgeben. Auch Finanzminister Blümel stellte die Kostenteilung nicht infrage. Wann er mit entsprechenden Verträgen rechnet? „Sobald die Unterlagen da und alle Fragen geklärt sind“, sagte er. Das Projekt sei immerhin „ein wichtiges für Wien und de facto für ganz Österreich“.

Was die U5 betrifft, ist im rot-pinken Koalitionsprogramm sogar eine Verlängerung bis zur Vorortelinie (S-Bahn-Station Hernals) festgeschrieben. Laut Hanke ist diese Etappe aber nicht Gegenstand der anstehenden Finanzierungsvereinbarung. Für die Strecke Elterleinplatz bis Hernals wäre somit ein weiteres Paket nötig.

Tja, und das erste Halbjahr ist nun bald vorbei.  🙄

Hinzu kommt noch, dass für die Strecken Elterleinplatz - Hernals (U5) und Wienerberg - GHS-Gasse (U2) man anscheinend noch eine zusätzliche Finanzierungsvereinbarung benötigt.

Womit sich mir wieder die Frage stellt: Woran hakt es?






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