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2017-10-13 WL: NEU4: Sanierung U4-Station Friedensbrücke ab 23. Oktober

Wien (OTS) - Die U4-Modernisierung geht weiter: am 23. Oktober beginnt die Sanierung der U4-Station Friedensbrücke, die etwa bis Sommer 2018 dauern wird. Um die Einschränkungen für Fahrgäste möglichst gering zu halten, erfolgen die Arbeiten im laufenden Betrieb. Dennoch steht wegen der Arbeiten je ein Bahnsteig wechselweise für mehrere Monate nicht zur Verfügung.

Die Arbeiten starten am Bahnsteig in Richtung Hütteldorf. Deshalb durchfahren die Züge in den nächsten Monaten die Station Friedensbrücke in dieser Fahrtrichtung ohne Halt. Ein- und Aussteigen ist in Fahrtrichtung Hütteldorf dann nicht möglich. In Richtung Heiligenstadt wird die Station normal eingehalten. Danach konzentrieren sich die Arbeiten auf den gegenüberliegenden Bahnsteig und die dazugehörige Gebäudehälfte. In der zweiten Phase wird die Station Friedensbrücke dann in Richtung Heiligenstadt für einige Monate nicht eingehalten. Ein Bahnsteig steht den Fahrgästen aber immer zur Verfügung.

„Die Sanierung der Station Friedensbrücke ist Teil der U4-Modernisierung und ein weiterer wichtiger Schritt, um die U4 fit für die Zukunft zu machen", so Geschäftsführer Günter Steinbauer.

Umfassende Erneuerung der Station

Die Arbeiten in der U4-Station Friedensbrücke umfassen neben der Erneuerung des Bahnsteiges auch die Sanierung des historischen, denkmalgeschützten Stationsgebäudes. Der Fliesenbelag wird originalgetreu im Otto-Wagner-Design rekonstruiert. Diese Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt.

Fahrgastinformation und alternative Wege

Die Wiener Linien informieren die Fahrgäste mittels Durchsagen, Plakaten, Infopersonal vor Ort, im Internet oder via Handy-Apps bzw. Online-Fahrplanabfrage. Über das Servicetelefon (01 7909 100) unterstützen MitarbeiterInnen Fahrgäste bei der Planung ihrer Fahrt.

Die U4-Station Friedensbrücke erreichen Fahrgäste auch mit den Straßenbahnlinien 5 und 33, die direkt davor halten. Binnen weniger Gehminuten ist die Station Friedensbrücke auch vom Franz-Josefs-Bahnhof aus zu erreichen, wo auch die Linie D hält. BewohnerInnen des 20. Bezirks können mit der Linie 31 zur U4-Station Schottenring ausweichen. Wer nicht auf die U4 verzichten möchte, kann eine zusätzliche Station bis zur Station Roßauer Lände fahren, den Bahnsteig wechseln und zurück zur Station Friedensbrücke fahren, wo die Züge in Fahrtrichtung Heiligenstadt wie gewohnt halten.

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2017-10-11 WL: Produktion erster FLEXITY-Straßenbahn im Endspurt

Wien (OTS) - Die Fertigstellung des ersten FLEXITY, der neuen Straßenbahn für Wien, schreitet mit großen Schritten voran. Öffi-Stadträtin Ulli Sima präsentierte heute gemeinsam mit den Wiener Linien und Bombardier den Produktionsfortschritt der ersten neuen Straßenbahn im Wiener Werk in der Donaustadt. Ende 2018 rollen die neuen FLEXITY-Bims mit Fahrgästen durch Wien und ersetzen sukzessive die letzten Hochflurmodelle der Wiener Linien.

„Die Produktion des ersten Zuges nähert sich dem Endspurt. Wir freuen uns, dass die Arbeiten so gut im Zeitplan liegen. Für die Fahrgäste bedeutet die Flexity-Straßenbahn künftig noch mehr Komfort und für die Umwelt noch mehr Entlastung etwa durch niedrigeren Energieverbrauch. Es freut mich, dass die neue Straßenbahn für Wien am Standort Wien produziert wird und so Arbeitsplätze gesichert werden“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima, die vom ersten Zug bei der heutigen Besichtigung beeindruckt war.

Bis zu 156 neue Straßenbahnen

Bevor Fahrgäste die barrierefreie FLEXITY-Straßenbahn nutzen können, werden ab Anfang 2018 umfangreiche Tests durchgeführt. Nach der Abnahme durch die Wiener Linien und der notwendigen Behördenbewilligung soll die neue Bim ab Ende 2018 mit Fahrgästen durch Wien fahren. Insgesamt umfasst der Auftrag bis zu 156 neue Straßenbahnen, jedenfalls aber 119 Züge, die genaue Zahl hängt von zukünftigen Netzerweiterungen ab. Die Wiener Linien investieren bis zu 562 Millionen Euro in die Anschaffung neuer Straßenbahnen, darin enthalten ist auch ein Wartungsvertrag.

FLEXITY überzeugt mit modernster Technik und Komfort

Aktuell wird an der Fertigstellung der neuen FLEXITY-Straßenbahn gearbeitet. Außenarbeiten und  Innenausbau sind zwar noch nicht abgeschlossen, lassen aber bereits erahnen wie viel moderne Technik im Fahrzeug steckt. So sind beispielsweise Außenkameras statt Spiegel verbaut, die eine bessere Einsicht der FahrerInnen in der Haltestelle auf die Türbereiche bieten. Das voll digitale Cockpit ist mit mehreren Touchscreens statt analoger Instrumente ausgerüstet.

Der Innenraum des FLEXITY Wien wird offener und heller gestaltet und erhöht damit auch den Fahrgastkomfort. Großzügige Mehrzweckbereiche sorgen für mehr Raum für Kinderwägen und Rollstuhlfahrer. Diese offen gestalteten Bereiche ermöglichen außerdem ein rasches Ein- und Aussteigen. Das verkürzt den Aufenthalt in den Haltestellen und das erhöht die Pünktlichkeit der Öffis. „Auch unsere Fahrgastinfo wird erweitert: So gibt es insgesamt sechs Bildschirme, um von jedem Platz im Fahrzeug eine gute Sicht auf Infos rund um kommende Haltestellen, Umsteigemöglichkeiten und Abfahrtszeiten zu haben“, ergänzt Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer.

Umweltfreundliche Straßenbahn

Die neuen Straßenbahnen zeichnen sich auch durch ihre besonders hohe Umweltfreundlichkeit aus. So etwa durch ihren niedrigen Energieverbrauch und durch die LED-Beleuchtung. Außerdem wird die beim Bremsvorgang erzeugte Energie direkt ins Öffi-Netz zurückgespeist und steht somit anderen Fahrzeugen zur Verfügung. Natürlich verfügt der FLEXITY auch über eine Klimaanlage, die sich energieeffizient an der Zahl der Fahrgäste in der Straßenbahn orientiert, sowie Videoüberwachung.

„Die FLEXITY-Straßenbahn für Wien ist schon durch sein Außendesign ein Highlight: Die schmale Front in Kombination mit den LED-Scheinwerfern lassen das Fahrzeug besonders dynamisch wirken“, erklärt Christian Diewald, Geschäftsführer von Bombardier Transportation in Wien. Die neue Flotte wird im 22. Bezirk in Wiener Werk von Bombardier gefertigt.

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2017-10-02 WL: Wiener Linien und ÖBB sorgen gemeinsam für noch mehr Sicherheit bei großen Öffi-Knotenpunkten

Wien (OTS) - Bei den größten Öffi-Gemeinschaftsstationen von ÖBB und Wiener Linien steigen tagtäglich über 100.000 Fahrgäste ein und aus. Viele dieser Stationen bieten direkte Umsteigemöglichkeiten von der S-Bahn in die U-Bahn und umgekehrt. Bereits seit vielen Jahren arbeiten die Wiener Linien und die ÖBB eng zusammen. Ab sofort wird die Kooperation zwischen den Wiener-Linien-Sicherheitsteams und den ÖBB weiter intensiviert, wie Öffi-Stadträtin Ulli Sima und ÖBB-Infrastrukturvorstand Franz Seiser heute präsentiert haben. Klares Ziel: Die Fahrgäste sollen sich in den Stationen noch sicherer und wohler fühlen.

Während bei den ÖBB die MitarbeiterInnen des Mungos Security-Teams für einen reibungslosen Ablauf sorgen, kümmern sich bei den Wiener Linien die Sicherheitsteam-MitarbeiterInnen um die Einhaltung der Hausordnung. Gerade in den großen Gemeinschaftsstationen, wie z.B. Westbahnhof, Hauptbahnhof oder Praterstern ergeben sich viele Berührungspunkte. „Wo viele Menschen aufeinander treffen, ist es besonders wichtig, dass die Spielregeln eingehalten werden“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima, „das muss über bauliche Zuständigkeitsgrenzen hinausgehen.“ Sima hat kürzlich ein umfassendes Service- und Sicherheitspaket präsentiert, im Rahmen dessen bis 2019 insgesamt 330 MitarbeiterInnen der Wiener Linien für Sicherheit und Service sorgen werden.

Enge Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsteams

Die heute präsentierte Vereinbarung zwischen ÖBB und den Wiener Linien erleichtert die gegenseitige Unterstützung vor Ort. Mungos-MitarbeiterInnen können nun auch im Stationsbereich der Wiener Linien das Hausrecht durchsetzen. Und auch die Sicherheitsteams der Wiener Linien können ihre ÖBB-KollegInnen nun direkt unterstützen. „Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren eng mit den Wiener Linien zusammen. Von der gegenseitigen Unterstützung profitieren vor allem die Fahrgäste“, so ÖBB-Infrastrukturvorstand Franz Seiser.

Seit Mitte August sind MitarbeiterInnen des Wiener-Linien-Sicherheitsteams in der U-Bahn unterwegs. Bereits Mitte Oktober werden es rund 45 MitarbeiterInnen sein. „Das Sicherheitsteam wird laufend ausgebaut. Bis 2019 werden im gesamten U-Bahn-Netz rund 120 neue KollegInnen die Einhaltung der Hausordnung kontrollieren. Die KollegInnen sorgen gemeinsam mit den Mungos der ÖBB für mehr Personalpräsenz in den großen Knotenstationen“, so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

Derzeit sorgen bei den ÖBB österreichweit 490 Sicherheitsmitarbeiter und davon 120 in Wien für die Einhaltung der Hausordnung auf den Bahnhöfen. Bis Ende 2019 ist die Aufnahme weiterer 100 Mitarbeiter geplant. Neben der Durchsetzung der Hausordnung zählen vor allem Hilfe- und Serviceleistungen zu den Hauptaufgaben der Securities.

Videoüberwachung für mehr Fahrgastsicherheit

Zusätzlich zur verstärkten Personalpräsenz sorgt der kontinuierliche Ausbau der Videoüberwachung für mehr Sicherheit in den Öffis. Aktuell liefern rund 11.000 Kameras in den Fahrzeugen und Stationen der Wiener Linien Bilder, die im Fall der Fälle von der Polizei ausgewertet werden können. Auf allen Bahnsteigen der U-Bahn-Stationen gibt es außerdem Notrufeinrichtungen, mit denen Fahrgäste rasch Hilfe holen können. Mit den Einrichtungen am Bahnsteig kann direkter Kontakt mit der Leitstelle aufgenommen werden.

Fotos des heutigen Pressetermins finden Sie in Kürze unter www.bildstrecke.at

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2017-09-28 WL: Metro-ExpertInnen der Welt tagen in Wien

Wien (OTS) - Unter dem Titel „Growing cities, growing networks“ tagen hochrangige Öffi-ExpertInnen aus der ganzen Welt die kommenden zwei Tage in Wien. „Die Urbanisierung bedingt wachsende Städte – und dafür braucht es mitwachsende Infrastruktur im Verkehr“, so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer bei der heutigen Eröffnung.

Die großen Themen bei der 94. Metropolitan Railways Assembly des Weltverbands der öffentlichen Verkehrsunternehmen (UITP) sind Automatisierung, Digitalisierung und Infrastrukturausbau. Dabei stehen Städte international vor ähnlichen Herausforderungen. Mehrere Projekte dazu präsentieren sich bei der Tagung. Darunter auch der mit einem Projektbudget von 27 Mrd. US-Dollar größte Verkehrsausbau der Welt im saudi-arabischen Riad.

„Als Rückgrat des öffentlichen Verkehrs ist das Wiener U-Bahn-Netz ein gutes Beispiel für ein effizientes und leistungsfähiges öffentliches Verkehrssystem“, so UITP-Generalsekretär Alain Flausch. In Wien zeigt sich deutlich, wie wichtig ein gut ausgebautes und zuverlässiges Netz ist. In kaum einer Stadt werden die Öffis so viel genutzt wie hier: „Um diesen positiven Trend fortzusetzen, investieren Stadt Wien und Wiener Linien weiterhin in den Ausbau der Netze und werden mit Innovationen den städtischen Nahverkehr zukunftsfit machen", so Steinbauer.

Memorandum of Understanding zwischen Wien und Barcelona

Die Wiener Linien leben technologischen Fortschritt in allen Unternehmensbereichen. Mal als treibende Kraft, mal wird von Erfahrungen anderer Verkehrsunternehmen profitiert. Den Wunsch und die Bereitschaft zu einem intensiven Austausch in Hinblick auf die U-Bahn-Automatisierung bekräftigen die beiden Städte auch schriftlich mit einem Memorandum of Understanding. „In Barcelona ist bereits eine U-Bahn-Linie vollautomatisch unterwegs. Der enge Erfahrungsaustausch mit dem Betreiber TMB wird Wien weiter bringen", so Steinbauer.

Die UITP (Internationaler Verband für öffentliches Verkehrswesen) mit Sitz in Brüssel vertritt mehr als 3.000 Mitglieder (ÖPNV-Dienstleister, Gebietskörperschaften, Industrie etc.) auf allen Kontinenten und ist damit der zentrale Interessenvertreter des Öffentlichen Personennahverkehrs. Als weltweites Netzwerk von Verkehrsfachleuten führt die UITP alle bedeutenden Mobilitätsakteure zusammen. Die UITP Metropolitan Railways Assembly bietet den Mitgliedern eine Plattform zum jährlichen Austausch über vergangene und aktuelle Entwicklungen im Öffentlichen Nahverkehr sowie über zukünftige Trends.

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2017-09-17 VOR: Am 22. September wird der Einzelfahrschein zur Tageskarte

Wien/St.Pölten/Eisenstadt (OTS) - Jedes Jahr findet ab dem 16. September in ganz Europa die europäische Mobilitätswoche statt, den Abschluss bildet am 22. September der sogenannte Autofreie Tag. Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) nutzt diesen Tag um möglichst viele Menschen zum Ausprobieren von Öffis zu motivieren.

So gilt am Freitag, den 22.9.2017, in ganz Wien, Niederösterreich und dem Burgenland der Einzelfahrschein als Tageskarte: Wer ein Vollpreisticket für Bus, Bahn und Bim kauft, kann auf der gewählten Strecke bis 24:00 Uhr beliebig viele Fahrten unternehmen. Die VOR-Ticketaktion gilt im gesamten Verbund und damit auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ausgenommen sind touristische Bahnen, Züge der WESTbahn sowie der City Airport Train. Nähere Infos zu allen Fahrplänen und Tickets stehen unter [www.vor.at] (http://www.vor.at/) zum Abruf bereit.

Smart reisen mit dem VOR | AnachB-Routenplaner

Das [VOR | AnachB-Routingservice] (https://anachb.vor.at) kann österreichweit jedes öffentliche Verkehrsmittel mit Fußwegen, Fahrrad- und Autostrecken kombinieren – ganz nach individueller Lust und Laune des Benutzers. Für diese intermodale Verknüpfung sind über 400 Park+Ride-Anlagen, etwa 450 Leihfahrrad-Stationen sowie über 1.000 Rast- und Parkplätze in ganz Österreich registriert worden.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR): Der Verkehrsverbund

Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) ist der größte Verkehrsverbund Österreichs und sichert seit 1984 mit mehr als 40 Schienen- und Busverkehrspartnern flächendeckende Mobilität und umfassenden Service für alle Fahrgäste in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland (kurz: Ostregion). Als moderne Mobilitätsagentur kümmert sich VOR in diesen drei Bundesländern grenzübergreifend um Planung, Finanzierung und Koordination des gesamten Öffentlichen Verkehrs. Auf einer Fläche von 23.563 km² verkehren im VOR rund 900 Linien, die ca. 11.500 Haltestellen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland bedienen.

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2017-09-06 WL: Sima präsentiert neue Sicherheitskampagne: „Wiener Linien schauen auf dich"

Wien (OTS) - Mitte August nahmen die ersten MitarbeiterInnen des neuen Sicherheitsteams der Wiener Linien ihre Arbeit auf. Sie sorgen für die Einhaltung der Hausordnung und sind als direkte AnsprechpartnerInnen in den Zügen und Stationen für die Fahrgäste im Einsatz.

Ab heute stellt eine neue Kampagne der Wiener Linien die vielen anderen potentiellen HelferInnen im Öffi-Netz vor. Sie erinnert zudem an die Sicherheitseinrichtungen und das richtige Verhalten im Notfall. „Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter der Wiener Linien hat stets ein wachsames Auge. Sie können bei Bedarf rasch eingreifen", so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. „Wir appellieren zudem dazu, die Sicherheitseinrichtungen in den Stationen und Fahrzeugen zu verwenden. Hier gilt: Im Zweifel ist es ein Notfall".

Dichtes Netz an helfenden Händen
Nicht nur die MitarbeiterInnen des Sicherheitsteams tragen zur Sicherheit der Fahrgäste bei. Als Ansprechpersonen stehen ebenso das Leitstellen-, Service- sowie das Fahrpersonal zur Verfügung. Stellvertretend dafür zeigen die Sujets einzelne MitarbeiterInnen mit einer Botschaft an die Fahrgäste: zum Beispiel „Oliver schaut auf dich". Die Wiener Linien appellieren jedoch auch an die Fahrgäste, Zivilcourage zu beweisen. So schaut auch Öffi-Nutzerin Milena von einem Plakat. „Wichtig ist es nicht wegzusehen, sondern Menschen, die Hilfe benötigen, zu unterstützen. Über die Sicherheitseinrichtungen oder per Telefon ist unsere Leitstelle einfach erreichbar und kann rasch die Einsatzkräfte hinzuziehen", so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

Im Zweifel ist es ein Notfall
Im Notfall stehen den Fahrgästen die Notrufsäulen zur Verfügung. Diese befinden sich am U-Bahnsteig unterhalb der grünen SOS-Würfel und bestehen aus Zugnotstopp und Notrufstelle. Mithilfe der beiden Einrichtungen können Fahrgäste den einfahrenden Zug aufhalten bzw. direkten Kontakt mit der Leitstelle aufnehmen. Auch in den Fahrzeugen, neben den Türen, stehen den Fahrgästen Notrufeinrichtungen zur Verfügung. Zusätzlich ist die Leitstelle jederzeit über die Nummer 01 7909-111 erreichbar. Dabei gilt: Im Zweifel ist es ein Notfall. Die MitarbeiterInnen der Leitstelle fordern wenn notwendig Polizei, Feuerwehr und Rettung an.

In einigen U-Bahn-Stationen weisen auffällige Beklebungen am Bahnsteig auf die Notrufeinrichtungen hin. Damit soll zusätzlich die Aufmerksamkeit der Fahrgäste auf die Sicherheitseinrichtungen gelenkt werden.
Sicherheits- und Servicepaket der Wiener Linien

Die Kampagne begleitet die Einführung des Sicherheits- und Servicepakets. Die ersten Sicherheits- und Service-Teams der Wiener Linien sind bereits im Netz präsent. Im Endausbau bis Ende 2019 werden insgesamt rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Bahnsteigen und in den Fahrzeugen in der U-Bahn unterwegs sein und sich ausschließlich um Sicherheit und Service für die Fahrgäste kümmern. In Stationen mit hoher KundInnen-Frequenz werden moderne Service-Points mit Infosäulen errichtet.

Bild:
http://www.bildstrecke.at/Alle/Images/detail/18470?filter=sicherheits
kampagne&filterCategory=Alle

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2017-09-02 WL: U1-Verlängerung nach Oberlaa feierlich eröffnet

Wien (OTS) - Nach rund fünf Jahren Bauzeit war es am heutigen Vormittag soweit: Die U1-Verlängerung zur neuen südlichen Endstation Oberlaa wurde von Bundeskanzler Christian Kern, Bürgermeister Michael Häupl, Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer feierlich eröffnet. Mit der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke von der Station Reumannplatz über die neuen Stationen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa bis nach Oberlaa wird die U1 mit 19,2 Kilometern zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Rund 600 Millionen Euro wurden in die Verlängerung der roten Linie investiert und damit rund 10.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Viele Tausend BesucherInnen nutzten gleich den Eröffnungstag für eine erste Fahrt auf der neuen Strecke.

Bundeskanzler Christian Kern betonte im Zuge der Eröffnung die große Bedeutung des U-Bahn-Baus: „Durch Investitionen in die U-Bahn und damit in die Infrastruktur werden nicht nur wichtige Arbeitsplätze geschaffen. Denn von einem gut ausgebauten Öffi-Netz profitieren schlussendlich alle.“

„Die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien zählen zu den besten der Welt. Mit dem laufenden Ausbau investieren wir in die Infrastruktur von morgen und sorgen damit dafür, dass auch künftig alle Menschen in Wien schnell und sicher von A nach B kommen“, so Bürgermeister Michael Häupl.

Öffi-Stadträtin Ulli Sima sieht auch die Umwelt als Gewinner der U1-Verlängerung: „Wir leisten mit dem U-Bahn-Ausbau einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und sichern mit der laufenden Verbesserung des Öffi-Netzes die hohe Lebensqualität in unserem schönen Wien.“

„Mit der U1-Verlängerung bekommt der Süden Wiens einen wichtigen neuen Impuls und der öffentliche Verkehr der Stadt eine neue attraktive Verbindung. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in der Stadt ist die Garantie für saubere Luft, für weniger Stau, für mehr Lebensqualität“, so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

Mit dem Ausbau der U1 rückt der einwohnerstärkste Bezirk Favoriten noch näher ans Zentrum. Davon profitieren rund 50.000 FavoritnerInnen, die direkt im Einzugsbereich der neuen Stationen leben. „Das wertet den Bezirk als Ganzes weiter auf. Denn mit der U-Bahn-Verlängerung werden auch zahlreiche Buslinien an die U-Bahn angepasst. Das heißt: Nicht nur diejenigen, die direkt an der neuen Trasse wohnen, profitieren von der verlängerten U1, sondern auch all jene, die nun mit Bussen schnell an die U1 angebunden werden“, so Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner.

„Es freut mich sehr zu sehen, dass sowohl der Zeit- als auch der Kostenplan perfekt eingehalten werden konnten und den Wienerinnen und Wienern die verlängerte U1 pünktlich übergeben werden kann“, freut sich Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. „Mein Dank gilt dafür allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Einsatz dazu beigetragen haben.“

Zahlen und Fakten zur U1-Verlängerung
* Baubeginn: Sommer 2012
* Fertigstellung: 2. September 2017
* Investitionsvolumen: 600 Millionen Euro
* Stationen: Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa, Oberlaa * Streckenlänge: 4,6 Kilometer

Fotos der Eröffnungsfeier finden Sie in Kürze unter wwww.bildstrecke.at

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2017-09-01 VOR: VOR Top-Jugendticket: Ein MUSS in jeder Schultüte!

Wien (OTS) - Am besten am VOR webshop unter shop.vor.at kaufen:
VOR-Jugendticket und Top-Jugendticket bieten günstige, sichere und komfortable Mobilität für SchülerInnen und Lehrlinge bis 24 Jahre!

Gleich zwei gute Nachrichten für 470.000 Schüler und Schülerinnen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland: Kommenden Montag ist Schulbeginn und die VOR Top-Jugendtickets ermöglichen weiterhin für nur 60 Euro die Nutzung sämtlicher Öffis im VOR –ein ganzes Jahr über, auch in den Ferien! Gerade für junge Menschen in Ausbildung ist das Top-Jugendticket die einfachste und günstigste Art unterwegs zu sein. Damit stehen SchülerInnen und Lehrlingen Bus und Bahn nicht nur für den Weg zur Schule oder Lehrstelle zu Verfügung, sondern auch für viele Aktivitäten in der Freizeit. Jugendtickets können von SchülerInnen und Lehrlingen unter 24 Jahren genutzt werden.

Mit dem Top-Jugendticket um nur € 60,- können alle Öffis in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland genutzt werden. Dazu gehören nicht nur ÖBB, Wiener Linien, Postbus, Dr. Richard oder Blaguss, sondern auch alle anderen größeren wie kleineren Bus- und Bahn-Unternehmen sowie Stadtverkehre oder Wieselbusse. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wie etwa touristische Angebote oder die private WESTbahn, welche aktuell nicht mit den Jugendtickets abgedeckt werden. Damit steht ein riesiges Verkehrsnetz an allen Tagen des Jahres - auch in den Ferien - zur Verfügung. Das Jugendticket um € 19,60 hingegen gilt für Fahrten mit den benötigten Öffis zwischen Hauptwohnsitz und Schule bzw. Lehrstelle.

Die Jugendtickets können online im VOR-Ticketshop auf shop.vor.at sowie im Ticketshop der Wiener Linien, ÖBB-Ticketshop und der ÖBB App erworben werden. Offline sind die Tickets in Postfilialen und bei teilnehmenden Post Partnern in Niederösterreich und dem Burgenland, bei Vorverkaufsstellen und Ticket-Automaten der Wiener Linien sowie im VOR-ServiceCenter am Wiener Westbahnhof erhältlich.

Tipp: Tickets die online gekauft wurden, sind gegen Verlust gesichert und können beliebig oft neu ausgedruckt werden. Die neuen Jugendtickets gelten für das kommende Schuljahr vom 1.9.2017 bis zum 15.9.2018 und sind in Kombination mit einem Schüler-, Berufsschul-oder Lehrlingsausweis gültig. Gegen eine Aufzahlung von € 40,40 können SchülerInnen und Lehrlinge jederzeit vom Jugendticket auf das Top-Jugendticket umsteigen.

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2017-08-31 WL: Viel Neues im Wiener Öffi-Netz ab September

Wien (OTS) - Die Verlängerung der U1 nach Oberlaa ist nicht alles, was sich Anfang September im Wiener Öffi-Netz ändert. Neu sind auch eine bessere U2-Anbindung der Seestadt und Änderungen im Bimnetz im Westen Wiens. Im Fokus steht aber die Eröffnung des 4,6 Kilometer langen neuen U1-Teilstücks vom Reumannplatz bis Oberlaa am 2. September. Die U1 wird mit einer Gesamtlänge von 19,2 Kilometern die längste U-Bahn-Linie Wiens.

Die fünf neuen Stationen heißen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa und Oberlaa. Bei der Station Alaudagasse entsteht ein neuer Busknotenpunkt. Neben der U-Bahn ändert sich auch das Oberflächennetz. 14 Buslinien werden an die neue U1 angepasst, Routen adaptiert bzw. Betriebszeiten so ausgeweitet, dass die erste und letzte U-Bahn per Bus erreichbar ist. Die Linie 67 fährt ab 2. September ab ca. 11 Uhr von Otto-Probst-Platz bis Reumannplatz.

Mehr U2 für die Seestadt

Ab 4. September fährt auf der U2 an Schultagen (Montag bis Freitag) von Betriebsbeginn bis etwa 8:30 Uhr jeder statt wie bisher jeder zweite Zug in die Seestadt. In der Morgenspitze liegt das Intervall dann bei unter vier Minuten. Damit wird der neue Stadtteil noch besser an das Zentrum angebunden.

Neues beim 10er und 60er

Ebenfalls ab 2. September verlängern die Wiener Linien die Straßenbahnlinien 60 und 10 ab der Kennedybrücke in Hietzing. Die Linie 60 fährt dann von Rodaun weiter bis zum Westbahnhof und die Linie 10 von Dornbach bis Unter St. Veit, Hummelgasse. Aus Liesing entsteht damit eine neue Direktverbindung zum Westbahnhof. Die bisherige Linienführung der Linie 58 kann durch die Verlängerung der Linien 10 und 60 abgedeckt werden.

Mehr Direktverbindungen mit Linien 2 und 44

Nach intensiven Bauarbeiten tauschen am 2. September die Straßenbahnlinien 2 und 44 ab dem Johann-Nepomuk-Berger-Platz (JNB) ihre westlichen Streckenabschnitte und Endhaltestellen. Die Linie 2 endet dann in Dornbach, die Linie 44 bei der umbenannten Haltestelle Maroltingergasse (bisher Ottakringer Straße, Erdbrustgasse). Fahrgäste aus Dornbach und Ottakring bekommen dadurch neue Direktverbindungen ins Zentrum. Die Linie 2 bindet dann von Dornach ohne Umstieg den Verkehrsknoten Volkstheater (U2, U3) an.

Mit dem neuen 44er gibt es eine neue Verbindung von Ottakring zum Schottentor. Der JNB selbst wird umgestaltet und verkehrsberuhigt. Diese Arbeiten gehen nach Ende der Gleisbauarbeiten weiter.
Neue Haltestellennamen

Änderungen gibt es auch bei der Benennung von knapp 40 (der insgesamt fast 5.400) Haltestellen im Netz der Wiener Linien. Damit sollen die Namen einheitlicher und kürzer sowie die Ortsangabe klarer werden. Damit wird die Orientierung im Netz leichter. Haltestellen von Bim-und Straßenbahnlinien werden an das U-Bahn-Netz angepasst. So heißt etwa die aktuelle Haltestelle Dr. Karl-Renner-Ring künftig Ring, Volkstheater U. Damit wird der Bezug zur U-Bahn-Station Volkstheater klarer.

U6: Station Währinger Straße wieder voll zugänglich

In der U6-Station Währinger Straße ist ab 4. September der Bahnsteig in Richtung Floridsdorf nach der Sanierung wieder zugänglich. Abschließende Arbeiten in der Station gibt es noch bis etwa Jahresende, sie bringen aber keine Einschränkungen für die Fahrgäste.

Ferienende: zurück zum regulären Fahrplan

Mit Schulbeginn am 4. September kehrt auch der reguläre Fahrplan zurück und löst an Schultagen mit dichteren Intervallen in der Früh sowie am Nachmittag den Ferienfahrplan ab.

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2017-08-27 WL: Jetzt noch rechtzeitig Top-Jugendticket und Semesterticket sichern

Wien (OTS) - Das neue Schuljahr steht vor der Tür und das bedeutet für viele Schüler und Schülerinnen die tägliche Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit dem Top-Jugendticket bekommen SchülerInnen und auch Lehrlinge die Möglichkeit um 60 Euro im gesamten Verkehrsnetz von Wien, Niederösterreich und Burgenland unterwegs zu sein. Das Top-Jugendticket gilt sowohl während der Schulzeit als auch an den freien Tagen. SchülerInnen und Lehrlinge können die Öffis mit diesem Ticket ein ganzes Jahr lang rund um die Uhr nutzen. Alle SchülerInnen und Lehrlinge unter 24 Jahre mit Wohn-, Schul- oder Ausbildungsort in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland haben Anspruch auf das Top-Jugendticket.

Tickets online und direkt am Handy kaufen

Tickets, die über den Online-Shop der Wiener Linien (http://shop.wienerlinien.at) erworben werden, können bei Verlust jederzeit zu Hause kostenlos und bequem ausgedruckt werden. "Mit der neuen WienMobil-App der Wiener Linien kann das Ticket auch am Handy gekauft und angezeigt werden und ist somit stets griffbereit", erklärt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl

Semesterticket für fünf Monate gültig

Die Wiener Linien bieten auch allen Studierenden die Möglichkeit, die öffentlichen Verkehrsmittel günstig zu nutzen. Das Ticket gilt im Wintersemester von 1. September bis 31. Jänner und im Sommersemester von 1. Februar bis 30. Juni. Das Ticket ist gültig für Studierende, die das 26. Lebensjahr vor Beginn des jeweiligen Semesters noch nicht vollendet haben. Die Semesterkarte gilt auf allen Linien innerhalb der Kernzone Wien für U-Bahn, Straßenbahn und Buslinien sowie für die ÖBB und die Wiener Lokalbahn. Studenten und Studentinnen können das Ticket ebenfalls mit der WienMobil-App sowie im Online-Ticketshop und in allen Ticketstellen erwerben.

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