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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: Heute um 07:41:40 »
Um das Thema mal wieder zu beleben:

Hat irgendjemand Ideen bzw. Infos wo bei den 2. Ausbaustufe der U2/U5 die Stationsauf- und abgänge liegen könnten?

Bei der Gußriegelstraße hab ich Spekulationen vom Belgradplatz gelesen. Beim Wienerberg bin ich mir ziemlich sicher, dass es diese verdächtige unbebaute Fläche neben der Clemens-Holzmeister-Straße sein wird. (Die Lage ist einfach zu perfekt.)



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Interessanterweise ist die sogenannte ""Wienerbergtangente" immer noch geplant.

Zitat
Ab 2030: Gemeinsam mit der U2-Verlängerung bis Wienerberg soll die Bustrasse zur Straßenbahn Wienerbergtangente umgebaut werden.

Ich frage mich allerdings, ob sie vielleicht als eine Art Verlegenheitslösung möglicherweise die "Tangente" mit der 1er Strecke verbinden werden, damit es eine Verbindung zum Matzleinsdorferplatz gibt. Es wird zwar von einem "gemeinsamen" Bau gesprochen ,aber der Bund hat ja die Ko-Finanzierung der zweiten U"/U5 Ausbaustufe immer noch nicht abgenickt.




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https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/verkehrsplanung/strassenbahn/

Überrascht sicher keinen, aber die 11er Führung durch die Neilreichgasse ist nun nicht mehr aufgeführt.

12er (dessen Webseite exisiert immer noch) und 27er (Webseite wurde ja heute vorgestellt) sind anscheinend immer noch fix in Sachen nächster Bim-Projekte.

Edit: Der 67er Neu ist ebenfalls nicht mehr im Plan.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 08.08.2021, 12:33:08 »
GHS-Gasse wird aufgrund der Möglichkeit einer neuen Wendeanlage von den WL aber präferiert.

Ich weiss. Und wie ich oben schon gesagt habe, "noch" gibt es dort keine Verbauung. Aber ich garantiere, dass innerhalb von 5 Jahren, nachdem es dort eine Station gibt die dortigen Gewerbe und Sportanlagen mehreren Wohnanlagen weichen werden werden.

Ein Anschluss der U2 an Meidlung wurde übrigens schonmal untersucht.

https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/verkehrsplanung/u-bahn/u2u5/variantenuntersuchung.html#u2

Zitat
Die Variante zum Bahnhof Meidling bietet eine Anbindung an den ÖBB-Fernverkehr, etwas geringere Investitions- und Betriebskosten und die stärkste Entlastung der U6 aller drei Varianten. Als Nachteile scheinen ein durch die geringe zusätzliche Erschließung bedingter geringer Fahrgastzuwachs sowie eine etwas geringere Kostenwirksamkeit auf. Zusätzlich ist eine weitere Verlängerung über Meidling hinaus aufgrund der geringen Siedlungsdichten sowie der Parallelführung zu bestehenden hochrangigen ÖV-Linien (Verbindungsbahn, Südbahn, U6) nicht sinnvoll.

Was den neuen Schlenker in der Linienführung betrifft, habe ich eine Vermutung.

Eine der alten Pläne für die U2 Süd (zumindestens laut Thomas Stadler), war eine direkt gradlinige Führung entlang der Triester Straße, wo man theorestisch sogar vom Matz aus in Hochlage hätte bauen können.

Davon ist man später allerdings abgekommen, schon allein weil ja im Umkreis Gußriegelstraße in den letzten Jahren stark gebaut wurde bzw wird und eine Anbindung dorthin nun attraktiver war.

Was die Weiterführung betrifft, denke ich, dass man von einer Führung entlang/unterhalb der Triesterstraße wohl aus irgendwelchen Gründen abgekommen ist und nun später eher schnurgerade Richtung GHS-Gasse führen wird.

Man sollte sich aber von den Zeichnungen nicht irritieren lassen. Man weiss ja auch nicht, wo bei den neuen Südstationen (Gußriegelstraße, Wienerberg) überhaupt die Zugänge vorgesehen wären. (Ich habe ja gestern, nach einem Kinobesuch in Wienerberg eine Stelle gesehen, die verdächtig nach "hier lassen wir Grund für die geplante U-Bahn Station frei" ausgesehen hat und sich mit einer der alten Linienführungen gedeckt hat.)


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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 07.08.2021, 19:21:03 »
Ein kleiner Push wieder.

https://u2u5.wien.gv.at/wp-content/uploads/sites/46/2021/07/Baustufen-neu.jpg

Die Grafik ist mit 2021/07 datiert, ergo wohl der neueste Planungsstand.

Hernals ist weiterhin drin, Gutheil-Schoder-Gasse hingegen nicht mehr.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 01.08.2021, 15:30:13 »
Genau deswegen hab ich ja geschreiben, dass ich erst nach 2040 oder später damit rechne.

Aktuell will ich sowieso lieber erst sehen, wie es mit den aktuell geplanten Erweiterungen weitergeht. Ich denke weiterhin, dass Hernals/GHS-Gasse kommen wird, aber dass es dann erstmal mit dem U-Bahn Ausbau gewesen ist.

Erstens, soll wie vor ein paar Seiten angemerkt selbst die Wiener Linien mit diese Stufe den Wiener U-Bahn Ausbau (für erste) als abgeschlossen ansehen und zweitens wird die Bundes Co-Finanzierung bis auf weiteres kein Quasi-Automatismus mehr sein, wie früher mal der Fall sein wird. (Ein befreundeter Wiener Lokalpolitiker meinte erst vor kurzem gegen über mir, dass die ÖVP aktuell hier lieber Geld in "ihre Bundesländer" lenken würde.)

Ich möchte übrigens meine ursprüngliche Meinung über die Station GHS-Gasse revidieren. Sie ist nicht so sinnlos, wie ich ursprünglich mal dachte, eher im Gegenteil.

Einerseits wird dort eine Umsteigeknoten für die WLB und (wahrscheinlich auch) die Pottendorferlinie errichtet und anderseits wird es in den Jahren nach dem Bau dort 100%ig Wohnbau geben.

(Ich finde es übrigens immer wieder lustig, dass in nicht wenigen Diskussionen im Netz immer sofort auf die Kleingärtenanlagen eingeschossen wird und der Stadtregierung "Planlosigkeit" vorgeworfen wird, wenn die Parzellen "verschleudert" wurden und nicht für Wohnbau reserviert wurden. Als ob das je der Fall war. Wahrscheinlicher ist, wie es schon in der Vergangenheit der Fall war, die Umwitmung von Gewerbe, Industrieflächen und Co.

Bei der Tschertegasse wurde ja auch das Kabelwerk umgewitmet und die Kleingartenanlagen, die es, wenn es nach bestimmten Leuten geht,  "nahe eines U-Bahn Knoten nichts zu suchen" hätten, blieben bis heute bestehen.)

Bestimmte Gebiete können sich im Laufe von Jahrzehnten extrem verändern. Siehe den Bereich nördlich und südlich der Anton Baumgartner Straße, der sich in den letzten 50 Jahre von einer "Pampa" in einen neuen Stadtteil gewandelt hat. (Und auch hier blieben die Kleingartenvereine unangetastet. Ok, dafür aber die Baumschulen...)

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 26.07.2021, 00:23:23 »
@Bim: Mal sehen. Aktuell sieht es ja danach aus, dass sich in den 2030ern hier was tun könnte.

Bisher gibt es (außer dem imo. unötigen U1 Süd Ast) nach dem U2/U5 Ausbau keine konkreten Erweiterungspläne mehr. (In Sachen Bim hingegen schon.)

Ein weiterer Punkt, der wahrscheinlich erst ab 2040+ wohl Thema sein wird, ist eine Vollautomatisierung der U-Bahn. Bei der U5 soll die ja neu eingeführt werden. (Und ist schon bei vielen U-Bahn Netzen weltweit Standard.)

Laut einer Diskussion im Skyscraper City Forum wäre dies bei der U1 bis U4 noch vergleisweise leicht machbar, bei der U6 hingegen wohl sehr kompliziert.

Das Hauptproblem die fehlende Sicherungstechnik bei der U6 ist. U1 bis U4 sind mit softwaregesteuerter LZB (Linienzugbeeinflussung) ausgestattet, welches aktuell ATO (Automated Train Operation) Level 2 ermöglicht. (Level 4 wäre dann die automatische U5.)

Die U6 funktioniert hingegen aktuell noch mit optischen Signalen, die ein Mensch im Auge behalten muß. Da upzugraden wird schwierig werden. (Es ist ja bis heute teilweise umstritten, wieviel der fehlende "Voll U-Bahn" Umbau auf der U6 tatsächlich mit der Otto Wagner Hochbahnstrecke, sondern eher weil es extrem teuer gekommen wäre, geschuldet ist. Hier frage ich mich ob es mit heutiger Technik schon eher möglich wäre...)

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Beim Studieren des entsprechenden Wikipedia Artikel, sowie anderen Publikationen, hat sich bei mir vermehrt der Eindruck aufgebaut, dass die alte Wiener Stadtbahn im Prinzip eine Fehlkonstruktion war.

- Die Stationen waren nicht unbedingt optimal bzw. eher militärstrategisch als personenverkehrsbezogen geplant.
- Die ursprüngliche Technik war veraltet. (Dampfbetrieb statt Strom)
- Sie war von Anfang an mit dem Straßenbahnnetz nicht wettbewerbsfähig. (Selbst auf Parallelstrecken.)

Hinzu kommt noch ein politischer Zuständigkeitshick hat, der aber durch den Untergang der Donaumonarchie und lokalpolitschen Änderungen verursacht wurde.

Was meint ihr?

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 24.07.2021, 17:24:56 »
Wobei beim 64er die Stationen bis Meidling meines Wissens fast identisch mit der der U6 waren.

Wienerbergbrücke war im Prinzip der Anschluss an den Bus, der sich dann zum Schedifkaplatz verlagert hat. Und Rösslergasse war nur die ehemalige Wendestation (bevor diese nach Siebenhirten verlägert wurde.)

Die Umwandlung dieses 64er Asts in die U6 war ja jahrelang wegen der dünnen Besiedlung südlich von Alt Arlaa ziemlich umstritten. Inzwischen hat sich die Situation spätestens seit dem Bau der "In der Wiesen" Siedlung allerdings stark geändert. (Und es ist ja noch eine weitere Siedlung im Westen im Gespräch.)

@2erLinie: 

War vor meiner Zeit, aber soviel ich im verlinkten Artikel sehe hat man bei der USTRAB allgemein ziemlich fehlgeplant.

@Parallelbetrieb:

Ein heikles Thema, wobei hier in Bezug auf die Hernals Strecke angeblich schon ein Umdenken stattgefunden hat. (Es gibt ja immer noch Befürchtungen, dass wenn sie fertig ist, der 43er eingestellt werden könnte. Aktuell sieht es allerdings nicht so aus, da es ja scheinbar keine Zwischenstation zwischen Elterleinplatz und Hernals geben wird.)

Insgesamt, ist mal abzuwarten wie es weitergeht.

Wie schon oben gesagt, halte ich den Rothneusiedl Ast für komplett überflüssig. Der würde sich nur bei einer Komplettverbauung des Südens lohnen, welcher immer mehr umstritten ist. Im Rest von Wien wurde in den letzten Jahren ohne schon stark  neu gebaut. Hier sollte man sich erstmal um diese Öffiverkehrsbaustellen kümmern. Man sieht ja aktuell an der Seestadt wie lang es dauert bis dort der Öffiverkehr endlich ausgebaut ist.




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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 24.07.2021, 15:37:06 »
Ich hätte mal wieder eine Frage:

Hat der U-Bahn Bau tatsächlich, wie oft von der TW-Fraktion behauptet, den Öffi-Nahverkehr "ausgedünnt"?

Teilweise wirken manche Diskussionen die ich anderweitig verfolgt habe schon recht tendenziös und voreingenommen.

(Teilweise wird dem U-Bahn Bau  sogar die Schuld für die Einstellung von Bim-Linien gegeben, die schon lange vorher eingestellt worden sind.)

Edit:

https://www.krone.at/2468994

Inzwischen wird nun der Herbst als Abschlusszeit der Finanzierungsverhandlungen genannt.

Es wird erneut von einer Verlängerung der U2 vom Matzleinsdorfer Platz bis zur Gutheil-Schoder-Gasse und der U5 zwischen Frankhplatz und Hernals, was ja über die alten Pläne hinausgeht. Ein Thema ist auch der (imo. überflüssige) U1-Ast nach Rothneusiedl.

Gleichzeitig scheint die ÖBB gemeinsam mit der Stadt Wien die Idee einer neue S-Bahn Station bei der Gutheil-Schoder-Gasse zu prüfen, die gemeinsam mit der jetzigen WLB und der zukünftigen U-Bahnstation einen neuen Verkehrsknotenpunkt bilden würden.

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https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/spoe-gemeinden-pfeifen-auf-beitritt-zu-wien/182.017.707

Nur will man scheinbar in NÖ nichts davon wissen.

Aver imo. liegt es sowieso eher an der Finanzierung bzw. anderen bisherigen Prioritäten.

Wir wissen ja immer noch nicht wie es ab 2030 in Sachen Öffientwicklung wirklich weitergehen wird. Die aktuellen (nach der letzten Wahl überarbeiteten) Pläne gehen ja nur bis bis zur Ende der aktuellen Legislaturperiode in 4 Jahren.

Bisherige Priorität waren  ja die Neuordnung bzw. Erschaffung von Öffiinfrakstruktur in hauptsächlich neuen Stadtentwicklungsgebieten.

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Wien und der Speckgürtel sind bereits derart zusammengewachsen dass außer der Ortstafel meist kaum noch Unterschiede ersichtlich sind.

Das stimmt allerdings. Persönlich hab ich es bei Perchtoldsdorf und Schwechat gemerkt, wo die Ortstafeln oft nur noch Zentimenter von einander entfernt sind. Wären die Tafeln weg, würde man es praktisch oft gar nicht merken, dass man Wien verlassen hat.

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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 18.07.2021, 18:34:21 »
Zitat
Im Fall der Station Unterdöbling hat man seit 1932 nichts unternommen um diese wieder aufzubauen was ich wirklich schade finde.

https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/pdf/b008012.pdf

Es war aber scheinbar vor knapp zwei Jahrzehnten mal angedacht. (Siehe die Grafik auf Seite 35.)

Admin Edit: Zitatquelle entfernt, da es sich bei der Quelle um einen gelöschten User handelt

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Na ja, als fragwürdig würde ich die neue S-Bahn Station nicht bezeichnen, immerhin wird sie schon seit Jahren im Bezirk gefordert.

Im Umkreis der Station wären viele neue Wohnungen und der ebenfalls neue Bildungscampus.

Aber was die Bim betrifft muss ich ebenfalls den Kopf kratzen. Wie schon oben gesagt (und ich hab es nochmal genau überprüft, die Strecke würde, wenn die Zeichnung stimmt, tatsächlich so gehen):

Geht die Bim tatsächlich über die Walter-Jurmann Gasse schnurgerade zur Gregrorygasse, bedarf es eines Korridors der ca. zur Kreuzung Trepetschnigasse/Gregorygasse führen würde. Nicht nur würde man dazu eine neue massive Brücke für die Bim über die Liesing brauchen, die Bimstrecke die beiden Fusswege auf beiden seiten der Liesing kreuzen und was das Beste ist: Man müßte dafür den dortigen Kinderspielplatz platt machen.

Wer sich diese Strecke ausgedacht hat, hat wirklich keine Ahnung von der Gegend dort. Da hat ja noch der alte AK Vorschlag von 2019 mehr Sinn gemacht. (Dort ist man allerdings noch von einer S-Bahnstation in der Kirchfeldgasse ausgegangen.)

Zitat
Prüfung der Einrichtung eines zweiten, weiter nördlich verlaufenden Korridors durch den 23. Bezirk in West-Ost-Richtung als Verteilerschiene zwischen den Straßenbahnlinien 60 und 62 im Westen über die zukünftige S-Bahn-Station Rosenhügel nach Osten zur U6 bzw. WLB (zukünftig voraussichtlich auch U2)

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https://forum.nv-wien.at/index.php?topic=20985.msg364723#msg364723

Linie 255 war so nett diese Öffipaketvorschläge aus dem Vorjahr hier im Forum  zu reposten.

Auf den ersten Blick fallen mir bimspezifisch zwei neue Vorschläge auf.

- Eine Verlängerungen des 12ers bis Prater Messegelände.
- Eine neue Straßenbahnlinie 66 zwischen der S-Bahnstation Rosenhügel/Tullnertalgasse bis zum Quariter Belvedere.
Diese würde sich zwischen Otto-Probst Platz und Quartier Belvedere die Gleise mit der Linie O teilen. Neu wäre vom Otto-Probst Platz - Otto-Probst Straße - Computergasse - GHS Gasse - Anton Baumgartner Straße.

Wie dann weiter geht bin ich mir nicht ganz sicher, aber es sieht eher danach aus, dass es dann weiter durch die Gregorygasse und dann mittels einer Verbindung durch die Walter-Jurmann Gasse Richtung S-Bahn geht. Es sieht zumindestens so aus, kann sein, dass ich mich irre. Denn ich hab keine Ahnung wie sie beide Gassen verbinden könnten, ohne dass es Krieg mit den Anrainern geben würde.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 17.07.2021, 17:58:01 »
Vielen herzlichen Dank.

Auf dem ersten Blick deckt es sich mit den derzeit bekannten Plänen. Wirklich neu erscheinen mir nur zwei bimspezifische Sachen. Aber die berede ich lieber im anderen Thema.


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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 17.07.2021, 17:05:58 »
https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=10079.0

Eine etwas blöde Bitte, aber könnte vielleicht jemand der drüben im TWF aktiv ist diesen "Plan" vielleicht hier reposten?

Ich möchte mich nur ungern allein deswegen dort anmelden.




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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 07.07.2021, 10:38:13 »
Es ist ja nicht die einzige "neue" Station, aus der nichts wurde.

https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/pdf/b008012.pdf

In der Grafik auf Seite 35 war z.b. von einem Bahnhof "Unter Döbling" die Rede. (Der alte Bahnhof wurde 1950 abgerissen und bei der Reaktivierung der Vorortelinie in  den 80ern nicht mehr neu aufgebaut.)

Hier sind übrigens nochmal alle alten "Pläne" zusammengefasst und was afaik daraus wurde..

Zitat
Folgende Maßnahmen sind weiterhin gültig (Stand 2008):
- Verlängerung S45 Handelskai–Praterkai - Ist immer noch geplant
- Götzendorfer Spange - Aus angeblichen Kostengründen abgesagt
- Nahverkehrsgerechter Ausbau der Verbindungsbahn mit zusätzlichen Stationen -  Immer noch im Arbeit, es gibt allerdings Widerstand aus Hietzing
- Ausbau der Verbindungsbahn zwischen Meidling und Hütteldorf und der Westbahn zwischen Penzing und Hütteldorf - Ebenda
- Errichtung der Haltestelle Blamauergasse - Abgesagt

Folgende Änderungen und Ergänzungen werden in den MPV aufgenommen (Stand 2008):
- Ausbau des Marchegger Astes (Elektrifizierung, zweigleisiger Ausbau) als Schnellverbindung zwischen Wien und Bratislava - Afaik in Arbeit
- Kapazitätserweiterungen Südbahn mit viergleisigem Ausbau Meidling–Mödling - Kommt ab 2026
- Adaptierung der Haltestelle Brünner Straße (Krankenhaus Nord) - Kam 2016
- Verknüpfung der Ostbahn (nördl. Ast) mit der Linie 26 (Gewerbepark Stadlau) - Straßenbahn wurde Verlängert, eine neue Station beim Gewerbepark allerdings bisher nicht gebaut.
- S7-Verlängerung über Wolfsthal nach Bratislava] - Immer noch in Planung, angeblich liegt der Flaschenhals aber in der Slowakei.

Zum Vergleich die aktuellen Pläne

https://brblog.gewerkschaften-online.at/ueber45/2021/07/01/__trashed-3__trashed-2__trashed-3/:

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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 05.07.2021, 10:07:29 »
Eine kleine Frage:

Ich habe mir zuletzt (weil er bis heute die Verkehrsentwicklung in Wien beeinflusst) den alten Verkehrsmasterplan von 2003 (bzw. seine Revision von 2008) angesehen.

Da habe ich bemerkt, dass auf der Stammstrecke eine neue Station in der Adolf Blamauer Gasse vorgesehen war. (Eine Station die übrigens die lokale ÖVP scheinbar bis heute fordert.)

Ich bilde mir ein mal gelesen zu haben, dass man mit dieser die alte Südbahnhofstation (heute Quartier Belvedere) ersetzen wollte.

Oder wie war das damals?

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