Beiträge anzeigen - 63A

Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es dir alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachte, dass du nur solche Beiträge sehen kannst, zu denen du auch Zugriffsrechte hast.


Nachrichten - 63A

Seiten: 1 [2] 3 4 ... 13
21
Der Süden wächst,ich glaube du verstehst es nicht,denn auch ich wohne im Süden und kenne die Wohnsituation/Verkehrssituation. Es kommen mehr Leute nach Liesing/Meidling/Favoriten und die Straßen sind sehr überlastet (wenn du es wüsstest, würdest du so etwas nicht sagen). Ich hatte eine Situation wo der 15A fast 10 - 15 Minuten im Stau stand (gemeinsam mit dem 65A). Die U6 ist jetzt nicht überlastet aber in den nächsten Jahren wird sie es langsam denn durch die Attraktivierung des Busnetzes und den Stadtentwicklungsgebieten rund um ziehen natürlich mehr Einwohner hin. Und noch dazu ist Liesing der Autostärkste Bezirk Wiens doch das wird sich hoffentlich jetzt ändern,denn jetzt sind z.B Atzgersdorf zusätzlich mit dem 64A näher an die U6 angebunden. Der 16A gehört auch zu den Linien,die immer Verkehrsbedingte Verspätungen hat.

22
Ein riesiger Fehler der damaligen Stadtpolitik (Ende der 80er) war,
dass man den 67er vom Otto-Probst-Platz nicht zum Schöpfwerk verlängert hat,
den das Stadtviertel macht fast 5% der Bevölkerung Meidlings aus und die U6 (bzw. der damalige 64er) ist nur eine Nord-Süd Achse und eine West-Ost-Achse fehlt hier (der 16A braucht zu lange in den 10.,). Den 16A könnte man nur zwischen Otto-Probst-Platz und Alaudagasse lassen,bis Hetzendorf den 11er. Simmering würde so eine 3.Verbindung in den Südwesten Meidlings bekommen und der 15A würde halbwegs entlastet werden.
Für die Strecke von Otto-Probst-Platz bis Schöpfwerk reicht der 16A völlig aus. Grad mal in der Früh sind die Busse durch die Schüler voller.
Ja deswegen wäre sinnvoll eine Bim als ein Bus (mehr Kapazität)  😉. Oder man führt den 16A (von jemandem gab es ein Vorschlag) mit dem 63A zum Rosenhügel,aber der Gelenker reicht hier vollkommend aus.
Wozu, das wäre rausgeschmissenes Geld, außerdem gibt es genug Projekt (25er Seestadt, 27er, 12er, O FEP,...) wo eine neue Straßenbahnstrecke sinnvoller und notwendiger ist.

Für die Stunde in der Früh reicht auch eine Intervallverdichtung aus. Sonst müssten wohl einige Busstrecken auf Straßenbahn umgestellt werden (und fahren dann zu anderen Tageszeiten auch einiges an heißer Luft spazieren.)
Das mit dem O-Wagen kann man vergessen denn die SPÖ Brigittenau ist ja gegen das Projekt. Außerdem wächst der Süden stetig und die U6 ist heillos überlastet.
Prozentuell liegt der Süden im Autofahren ganz Vorne und daher besser eine Bim, die mehr Fahrgäste transportieren kann,nicht umweltschädlich ist und auch auf einen eigenen Gleiskörper fahren kann. Oder wenn keine Bim dann Gelenker.

23
@Wendefahrt: Die einzige Möglichkeit (laut Google Maps) ist nur Hödlgasse - Scherbangasse - Endresstraße - Ziedlergasse. Hier könnte man die Station Atzgersdorf Kirchenplatz (66A) anfahren. Beim Plan vom User Bus33A sieht die Route des 64A wirklich lang aus und hier könnte man (wenn möglich) wieder Gelenker einsetzen. Aber genug mit den Gschichten,es ist wirklich toll,dass Liesing sehr gut und attraktiv verbindet wird.

24
Ein riesiger Fehler der damaligen Stadtpolitik (Ende der 80er) war,
dass man den 67er vom Otto-Probst-Platz nicht zum Schöpfwerk verlängert hat,
den das Stadtviertel macht fast 5% der Bevölkerung Meidlings aus und die U6 (bzw. der damalige 64er) ist nur eine Nord-Süd Achse und eine West-Ost-Achse fehlt hier (der 16A braucht zu lange in den 10.,). Den 16A könnte man nur zwischen Otto-Probst-Platz und Alaudagasse lassen,bis Hetzendorf den 11er. Simmering würde so eine 3.Verbindung in den Südwesten Meidlings bekommen und der 15A würde halbwegs entlastet werden.
Für die Strecke von Otto-Probst-Platz bis Schöpfwerk reicht der 16A völlig aus. Grad mal in der Früh sind die Busse durch die Schüler voller.
Ja deswegen wäre sinnvoll eine Bim als ein Bus (mehr Kapazität)  😉. Oder man führt den 16A (von jemandem gab es ein Vorschlag) mit dem 63A zum Rosenhügel,aber der Gelenker reicht hier vollkommend aus.

25
Letztes Jahr hat Herr Bischof erwähnt,dass die Wiener Lokalbahnen prüfen ob eine Reaktivierung der Kaltenleutgebner Bahn (die 2014 für Touristen reaktiviert wurde) möglich ist und so den regelmäßigen Betrieb wieder aufzunehmen.Wäre wirklich eine tolle Sache,denn Liesing aber auch Meidling und Hietzing (S-Bahn Verbindungen/Busverbindungen) würden von den Tourismus profitieren. Und eine positive Sache ist,dass die Ketzergasse durch den 61B zusätzlich verstärkt wird und die U6-Station Siebenhirten (wie mein oben erwähnter Vorschlag) endlich effektiv angefahren wird. Man hätte eigentlich auch beim 66A etwas ändern können,aber trotzdem ist es ein positiver Beginn  👍
Ich find es schade,dass der 64A (eine der ältesten Linien Meidlings) den 12.Bezirk nicht mehr anfährt wobei der eh nur unregelmäßig nach Hetzendorf fährt.  😢

26
Super,freu mich schon auf die neuen Linien!
Nur die Frage ist,ob Raxstraße für die 2 neuen Linien genügend Busse hat (bei den 17 Bussen wird es knapp werden + zusätzliche Busse für den 64A nach der Verlängerung im Sep.2022).
Könnte sein,dass sich die Spetterbrücke und Raxstraße die Linien teilen.

27
Beim 15A wird es immer enger und enger und heute gab es wieder Konovifahrten,was aber auf dieser Linie nichts neues ist (war so auch als die Normalbusse fuhren).Die Intervalle werden aufgrund des Verkehrs auf der Grenzackerstraße (FR Meidling) und Raxstraße nicht immer eingehalten,wobei ich mich frage wieso keine Busspur auf der Grenzacker auch in Richtung Meidling errichtet wurde. An Geld könnte es nicht scheitern.Nachdem man den 15A auf Gelenker umgestellt hat,gab es keine Diskussion mehr über eine neue Bimlinie.
Auch über die Wiedereinführung des 67ers redet man in Favoriten nicht mehr (die neue Trasse über die Laaer-Berg-Straße) was ich ehrlich gesagt schade finde. Ein riesiger Fehler der damaligen Stadtpolitik (Ende der 80er) war,
dass man den 67er vom Otto-Probst-Platz nicht zum Schöpfwerk verlängert hat,
den das Stadtviertel macht fast 5% der Bevölkerung Meidlings aus und die U6 (bzw. der damalige 64er) ist nur eine Nord-Süd Achse und eine West-Ost-Achse fehlt hier (der 16A braucht zu lange in den 10.,). Den 16A könnte man nur zwischen Otto-Probst-Platz und Alaudagasse lassen,bis Hetzendorf den 11er. Simmering würde so eine 3.Verbindung in den Südwesten Meidlings bekommen und der 15A würde halbwegs entlastet werden.

28
Ich überlass dir das Thema mit dem 46er.

Nun zur Frage:
Es gab Pläne Anfang/Mitte der 2000er Jahre den damaligen 65er (heute 1) über die Wienerbergstraße bis zum Bahnhof Meidling zu verlängern. Gibt es da noch Interesse zum Projekt oder wurde er wie die anderen weggeworfen?

29
Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 14.06.2021, 13:46:59 »
Gut ich schreib dann nichts mehr. Kannst mal endlich aufhören den 3. zu verteidigen als ob die irgendwas sind. Ich verurteile hier keinen aber das ist die Wahrheit die dir offensichtlich weh tut. Schreib mir bitte was du an den 3 so toll findest,ich war nämlich einmal mit Freunden unterwegs auf der Erdbergstraße und solche kranken Menschen haben uns als Ghetto-Menschen beschimpft als wir auf die Frage "Woher kommt ihr" beantwortet haben. Dieser Bezirk denn ihr alle vertreidigt hat nur kranke Typen und der wird als bester Bezirk beworben. Ich hasse hier keinen und du musst nicht immer meine Kommentare kommentieren. Dieses Forum wurde daher gegründet um die Meinungen auszutauschen und nicht immer einen anzugreifen.
Ich hasse den 3 nicht aber mit solch einer Einstellung unbekannte Menschen als Ghetto- Menschen zu identifizieren ist einfach respektlos. Im Internet wird immer über Leut aus den 10,12,15,16 und 21 als Ghetto-Menschen propagiert. Ich beende somit diese Diskussion. Ich hasse auch dich nicht lieber @strb,hast mehr Erfahrung mit den Öffis als ich,aber ein bisschen Wissen habe ich auch.

An alle Forumsmitglieder,
Einen schönen Tag und genießt euer Leben!

30
Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 14.06.2021, 11:52:58 »
Die Gegend um den Hauptbahnhof bzw. Südtiroler Platz hat sich komplett verändert (Es stehen lauter blöde Bürogebäude).Wie ich weiß ist nur mehr die Brücke über die Laxenburger Straße geblieben,alles andere wurde leider abgerissen. Aber generell haben sich manche Bezirke wirklich komplett verändert manche aber überhaupt nicht.
Zum Beispiel im 3.Bezirk im Bereich St.Marx und Erdberg,da entstehen nur Gebäude und Büros während in manchen Teilen Wiens nicht so viel investiert wird (z.B der 12 ,13. oder 15.)
In Meidling ist fast alles gleich geblieben wenn du den Bezirk mit 2009 vergleichst (nur im Südwesten beim Wildgarten hat sich etwas getan). Hietzing hat sich auch nicht verändert,
ebenso Rudolfsheim Fünfhaus trotz der steigenden Bevölkerung.Aber auch in Sachen Unternehmen und Industrie werden viele Bezirke vernachlässigt. Im 3 hast 1000 Firmen während im 15 gar kein neues Unternehmen
dazu gekommen ist in den letzten Jahren.
Bei den Öffis sind alle Bezirke gut angeschlossen da kann man nicht meckern (nur in Liesing ein bisschen Kosmetik ansonsten passt es).

31
Man konnte ihn ja doch weiterhin mit Langzügen fahren lassen (sprich dass die B/B1 bzw. E2 planmäßig fahren).Was ist da ein Problem?
Und bezüglich der geringen Anzahl an Langzügen meinte ich,dass man immer verweigert hat planmäßig (!) diese am 46er zu schicken.

32
Es ist bei Weitem nicht so einDrama, wie du es hier machen möchtest. Es gibt etliche Kurzzuglinien, die ein zum 5er ähnliches Profil an Fahrgästen und relevanten orten an ihrer Strecke haben (z.B.: O). Ich denke, der 5er wird auch mit Kurzzügen mehr oder weniger damit zurecht kommen.
Außerdem geht die Kapaziät ja nicht verloren, sie wird nur woanders eingesetzt. Und da muss man sich fragen, ob die zusätzliche Kapazität durch Langzüge nicht am 46er besser aufgehoben wäre.
An kurzen ULFen für den 5er wird es jedenfalls nicht scheitern. Nur, weil momentan im Bhf. Floridsdorf einige wenige stationiert sind, heißt das nicht, dass sich das ja nicht noch ändern kann. Wenn man eine Linie umstellt, muss man da ohnehin hin- und her tauschen...
Genau, das Intervall am 5er kann und sollte man dann auch noch entsprechend anpassen. Und so schlecht ist das vermutlich eh nicht wenn statt alle 7 Minuten ein B alle 5 Minuten ein A daherkommt 😉
@63A: du lässt ein wenig außer Acht, dass der 46er eine der frequentiertesten Linien im Netz ist, da ist der 5er schon noch ein Stück entfernt. Also am 46er die A durch die gleiche Anzahl B ersetzen und am 5er das Intervall für Kurzzüge anpassen dann wird das schon klappen.

Ich mache kein Drama,nur es werden nicht so viele Fahrgäste einsteigen können.

Ähm, doch machst du, lies doch deinen Kommentar von vorhin nochmals durch!

Wie oft fährst du denn mit dem 5er (und 46er) dass du die geplante Umstellung so unmöglich empfindest?

(Wohlgemerkt, ich brauche den 5er auf meinem Weg zur Arbeit und habe demnach auch so geurteilt wie oben angeführt.)

Ich fahre sehr wohl mit dem 46er öfters (mit dem 5er eher selten;aber wenn ich mit dem unterwegs bin ist der immer voll). Und beim 46er brauchen wir auch nicht lang diskutieren,
denn jeder Ottakringer/in weiß die Situation auf dieser Linie. Werktags hat man in der Früh und am Nachmittag sehr geringe Chancen einen Sitzplatz zu bekommen bzw. überhaupt einzusteigen (war bei mir so immer der Fall wenn ich mit der Linie 46 unterwegs war).
Der 46er gehört schon seit Jahren auf Langzüge umgestellt aber wie immer gab/gibt es Ausreden über eine geringe Anzahl an B/B1 bzw. E2+c5 was natürlich falsch ist,denn während der Sperre des Johann-Nepomuk-Berger-Platzes und der Kurzführung des 2ers wurde der 46er mit Langzügen betrieben. Wieso man diese Version eingestellt hat obwohl man bereits wusste,
dass diese Linie einer der meistbenützten Linien  ist,stelle ich mir die Frage ob die Wiener Linien wissen auf welchen Linien man Langzüge bzw. Kurzzüge einsetzen muss. Ich hatte nämlich die Gelegenheit vor ein paar Jahren (ca. ~ 2015/16) mit dem 38er einige Tage lang zu fahren (nur Werktags). Beginnend beim Schottentor war er entlang der Währinger Straße und Nußdorfer Straße bis zur U6 gut besetzt aber ab der Nußdorfer Straße bis nach Grinzing sind von den 100% der Fahrgäste die was beim Schottentor eingestiegen sind nur noch ca. 40 - 45% geblieben. Und an Wochenenden (habe ich immer genützt zum Kahlenberg zu fahren) werde ich nicht mehr anfangen denn er war in den Vormittags/Nachmittagsstunden leer. Der 38er wäre z.B ein Kandidat für Kurzzüge weil man ebenfalls bis zur Nußdorfer Straße zusätzlich den 37er hat (Ob sich seit damals etwas geändert hat weiß ich nicht aber wie gesagt zum damaligen Zeitpunkt war er nicht so besetzt). Meine persönliche Meinung wäre,
dass sowohl der 5er als auch der 46er weiterhin mit Langzügen betrieben wird.

33
Ich mache kein Drama,nur es werden nicht so viele Fahrgäste einsteigen können.
Dann könnte man etwa werktags in der HVZ/NVZ den 33er zum Westbahnhof führen.

34
Ich finde diese Umstellung am 5er gar nicht sinnvoll,denn der verbindet 2 wichtige Bahnhöfe (Westbhf und Praterstern) und wenn bei der U6 eine Störung auftritt gibt es neben dem 9er (der sich aber ab der Stadthalle von der U6 entfernt) nur den 5er der parallel fährt.Wenn dann sollte man den 33er auch an Wochenenden bis zur Josefstädter Straße fahren lassen und halbwegs die Intervalle verdichten.Die Intervalle werden ja am 46er mit der Umstellung auf Langzüge gestreckt und da werden ja ein paar Züge weniger fahren,weil die Fahrgastkapazität vergrößert wird.Da bleiben ein paar Lang-ULF sicherlich für den 5er. Es gibt Tage (insbesondere an den Adventsamstagen) wo der 5er komplett voll ist weil die Menschen aus dem Norden,die nicht in der Nähe der U6 wohnen mit der Bim runter fahren.

35
Die Radfahrer müssten halt mehr achtsamer werden

Bezüglich zum diesen Thema:
In den nächsten Jahren müssen (laut Tramwayforum) die Fahrgäste des 5er gute Nerven haben,denn die Wiener Linien sind zu einer bescheuerten Idee gekommen in nächster Zukunft diesen auf Kurzzüge umzustellen während am 46er ab dato Langzüge fahren werden.Ich weiß,
dass der 46er wirklich belastet ist,aber dem 5er geht es auch nicht besser. Schon seit Jahren wird gefordert die Intervalle zu verdichten,denn schließlich befährt er zahlreiche Einkaufsstraßen wie die Kaiserstraße,Alserbachstraße,Wallensteinstraße samt 6 wichtige Knotenpunkte (Westbahnhof,Josefstädter Straße,Währinger Straße/Spitalgasse,Franz-Josef-Bahnhof,Friedensbrücke und Praterstern). Und noch dazu fährt die Linie 5 parallel zur U6 im Bereich der Kaiserstraße und wird von vielen Fahrgästen bei Störungen als Ersatz benützt. Da müsste man schon eine Petition machen (ich bin zwar nicht betroffen aber ich finde diese Idee wirklich eine Frechheit). Ich kann die Wiener Linien wirklich nicht verstehen,dass man nicht genügend Langzüge zur Verfügung hat um eine der wichtigsten und ältesten Linien Wiens zu betreiben.Brigittenau hat zwar ein paar A/A1 im Zuge der Verlängerung der Linie O bekommen,aber was bringt's wenn die anderen Bahnhöfe Mangel an A/A1 haben werden und dann halt wieder E2+c5 zum Einsatz kommen.

36
Den 13er kannst in den nächsten Jahren vergessen,denn wenn man sie bis jetzt nicht gebaut hat,wird man sicher nicht wieder die Neubaugasse umbauen und jetzt noch beim U-Bahn Bau.Kurz vor der Umstellung des 13A auf Gelenker 2015 gab es noch Diskussionen über die Wiedereinführung die jedoch seit damals in Vergessenheit geraten ist. Das Projekt war so umstritten,wieso man dieses dann in die Schublade gegeben hat,ist das erfolgreiche Ergebnis der grünen Politik. Auch im 10. im Bereich der Triester Straße gab es während der Zeit von Vassilakou einen "Plan" über eine Straßenbahn und das Resultat: Gescheitert wie immer. Doch auch beim Umbau der Mariahilfer Straße hat man Fehler gemacht wie z.B bei den Fahrradwegen.  Man muss aufpassen obwohl es eine individuelle Fußgängerzone ist,dass man von den bescheuerten Radlern nicht verletzt wird weil die so schnell fahren. Aber auch die Autos auf den kurzen Abschnitt machen das Gehen dort schwer trotz der geringen Geschwindigkeit.

37
Kann mehrere Faktoren haben wie z.B finanzielle Mittel,Platzmangel oder was immer der Fall ist Wiederstand von den anderen Bezirksparteien. Ich kann mir nicht vorstellen,dass die SPÖ die Bim verhindert,denn es gibt ein Video,wo der BZ vom 20 sogar dieses Projekt unterstützt.Ich kenn mich jetzt nicht so gut in Sachen Politik aus aber meistens blockieren Bezirksparteien die Projekte (wie z.B beim Fall der 6er - Schleife bei der Geiereckstraße seitens der FPÖ/ÖVP oder beim Fall der neuen Linienführung des 42A ebenfalls von der FPÖ).

38
Gibt es eigentlich einen Plan über eine neue Linienführung des N49 im Bereich des Reithofferparks oder dürfen die Busse weiterhin ungehindert fahren? Es war ja die Rede,dass ab Juli 2021 der PKW-Verkehr von dort verbannt wird und in die naheliegenden Straßen verlegt.

39
Ok,da habe ich nicht nachgedacht,aber eine Bim bringt mehr Entlastung für die Straßen. Bezüglich der Finanzierungsfragen lasse ich diese Geschichte...  🙂

40
Brigittenau finanziert nur einen kleinen Teil der Strecke (Innstraße <> Friedrich-Engels-Platz),während sich Leopoldstadt hier mehr fragt. War nicht die SPÖ Brigittenau,die dieses Projekt unterstützt hat,damit man den IV entlastet. In nächster Zukunft werden in Brigittenau gleich so viele Einwohner wie derzeit in Favoriten leben,weil man sehr gute Verbindungen in alle Himmelsrichtungen hat und die Mieten sind im Vergleich zur Innen Stadt günstiger  😉 Daher 21er statt 11A und 11B

Ich will Dein schlechtes Deutsch jetzt nicht deuten müssen, aber es ist vor allem die SPÖ Brigittenau, die hier bremst. Die grüne BV in Leopoldstadt ist voll und ganz dahinter gestanden. Das Problem ist aber nach wie vor der 20., der hier bremst.
Der Text ist doch gramatikalisch korrekt,vielleicht habe ich einen Fehler beim Ausdrücken gemacht kann doch jedem passieren   🤔

Seiten: 1 [2] 3 4 ... 13