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Ich kenne mich beim 10A jetzt auch nicht so gut aus, aber ich kann dir nur sagen, dass der 26A auch erst eine XL-Linie geworden ist, nachdem trotz eines 3er Taktes in der HVZ Leute teilweise bis zu 5 Busse abwarten mussten um in einen Bus einsteigen zu können und von solchen zuständen ist man am 10A noch weit entfernt, wenn ich mir so anhöre was oft über diese Linie berichtet wird.

Daher wäre ich auch für eine Linien Teilung der Linie. Eine sollte Niederhofstraße→Gersthof und die andere Hernals→Heiligenstadt→(Flodo) fahren. Dann kann man nämlich das Intervall auf der Strecke Niederhofstraße→Gersthof auf ein 5min Intervall verdichten und weiterhin mit 18M Bussen fahren. Und erst wenn das auch nicht mehr ausreicht in der HVZ kann man weiter auf ein 4er bzw ein 3er Intervall verdichten. Und erst wenn das auch nicht mehr ausreichen sollte kann man darüber nachdenken dort XL-Busse einzusetzen. Aber solange der Bus in der HVZ  als dichtestes Intervall einen 8-Takt hat, finde ich es eher unpassend zu fordern dort XL-Busse fahren zu lassen, besonders wenn man bedenkt das ein XL-Bus den WL in der Anschaffung 2/3 mehr kostet als ein 18Meter Bus, was bedeutet sie können wesentlich mehr 18Meter um dasselbe Geld besorgen und somit ein dichteres Intervall am 10A fahren,was mehr bringt als nur die Busse zu vergrößern.

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Daher wäre ich dafür, wenn schon 4020 eingesetzt werden in Wien bzw Österreich, dann bitte NUR  auf der Stammstrecke und da auch NUR auf Fahrten die NUR zwischen Meidling und Flodo verkehren.
Ich weiß ja nicht wie du dir das vorstellst aber so wenige 4020er Bzw so viele 4744/4746/Talente/etc gibt es nicht dass sich das ausgeht. Es ist einfach so, dass solange es die 4020er (und auch in größerer Stückzahl) gibt, diese auch flächendeckend und verteilt eingesetzt werden! Sicherlich kann man die Verteilung optimieren, aber sie nur auf eine Relation mit ein paar Umläufen am Tag zu begrenzen ist schlicht unrealistisch!
Ich glaube er hat es auch nicht so "dramatisch" jetzt gemeint, sondern halt, sollte man 4020 behalten, dass diese dann zwischen Meidling und Floridsdorf eingesetzt werden sollten.
Wird eh spannend ob sich mit allen neuen 4746 dann auch wirklich die Ablöse aller 4020 ausgeht.
Genau, damit wollte ich eigentlich nur ausdrücken, dass die 4020, nachdem diese ja immer weniger werden im laufe der zeit, ihren letzten Einsatz auf der Stammstrecke haben sollten. Da halt nur auf Relationen die in Meidling, oder von mir aus auch noch in Mödling, beginnen und NUR nach Flodo, oder von mir aus nach Leopoldau, fahren. Das ist nämlich in Österrecih der Bahnabschnitt wo pro Stunde die meisten Züge unterwegs sind und wo es somit den geringsten Nachteil für Menschen gibt die auf Fahrzuege mit Niederflur einstieg angewiesen sind.

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Durfte gestern noch mit dem 212 fahren, lief einwandfrei wie so viele 4020er.
Einzig eine Türstörung wäre zu bemängeln gewesen.
Äußerlich wurde die rechte Seite des 4020 komplett zugeschmiert, wird dann wohl auch in dem aussehen seine letzte Ruhe finden.
Für mich sind die 4020 super Fahrzeuge, mit ihnen kommt man sehr schnell über die Stammstrecke, das geht viel schneller als mit den 4746
Wenn jetzt jemand mit dem Argument kommt bzgl Mobilitätseingeschränkter Personen, sehr sehr selten fährt mal ein Rolltstuhlfahrer mit der wirklich auf Niederflur angewiesen ist, somit finde ich den Einsatz der 4020 nicht einmal ansatzweise ein Problem.
Mir werden sie fehlen wenn sie einmal verschwunden sind.
Wenn man als Mobilitätseingeschränkte Person NUR zwischen Flodo und Meidling auf der S-Bahn in Wien unterwegs ist, dann stimmt es schon das ein Einsatz der 4020, der ja gemischt mit Talent, Wiesel und Cityjets, welche alle Niederflur sind, gefahhren wird, kein Problem darstellt. Aber will diese Person von innerhalb Wiens nach Niederösterreich, dann könnte ein Einsetz des 4020 schon zum Problem werden, da ja oft nur alle 30min eine S-Bahn nach zum Beispiel  Stockerau, Gänserndorf, Laa/Thaya, Mödling oder Wiener Neustadt fährt. Daher wäre ich dafür, wenn schon 4020 eingesetzt werden in Wien bzw Österreich, dann bitte NUR  auf der Stammstrecke und da auch NUR auf Fahrten die NUR zwischen Meidling und Flodo verkehren.

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Chronik / Antw:SEV U1 am 11.04.
« am: 25.03.2021, 13:47:00 »
Am Sonntag, dem 11.04. nimmt die Linie U1 ihren Betrieb erst ab ca. 7 Uhr auf. Daher gibt es folgenden SEV:
  • U1E (Bus): Praterstern - Leopoldau
Können sie auf dem Abschnitt den Bus nicht einfach vom Schwedenplatz bis Leopoldau fahren lassen und einfach vom Schwedenplatz bis zum Rennbahnweg die N25 Strecke abfahren?

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Heißt das dann mit anderen Worten, dass man zwischen Karlsplatz und Schottentor Silberpfeile nur noch bis Mai sehen können wird? Die Bahnsteigtüren später erzwingen ja meines Wissens wegen des Türabstands dann den Einsatz von zumindest V-Wagen.
Ja das heißt es! Also schnell noch bis 27.05 Betriebsschluss mit einem Silberpfeil die Strecke Schottentor-Karlsplatz abfahren, weil danach wird es nie wieder möglich sein

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Würde man auf die Bahnsteigtüren gleich auf der ganzen U2 und U5 verzichten, bräuchte man sich darum gar keine Gedanken machen. In Nürnberg wurde aus genau diesem Grund (Mischbetrieb) auch darauf verzichtet (wobei mittlerweile sowohl U2 als auch U3 fahrerlos dort sind).
Bahnsteigtüren sind das beste was einem U-Bahn System passieren kann, denn dadurch kommt es zu viel weniger störungen, da keine Gegenstände mehr im Stationsbereich auf die Gleise fallen können und so der Betrieb viel seltener gestört wird. In Stockholm, einer der besten Städte Europas gemeinsam mit London und natürlich Wien, haben sie sogar Bahnsteigtüren bei einigen S-Bahn Stationen, was extrem geil ist, weil es da sogar eine eigene Bahnsteigtür für den Fahrer gibt, damit dieser genau weiß wo er halten muss mit dem Zug.
Das wäre so wie wenn wir auf der Stammstrecke bei den Stationen Landstraße, Rennweg, Quartier Belvedere und Hauptbahnhof Bahnsteigtüren hätten.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 21.01.2021, 08:52:11 »
Ich finde es auch schade das es den VOR Gesamtplan von Wien nicht mehr gibt, war finde ich der beste Plan der bisher verfügbar war vom Design her. Aber einen kleinen hacken hatte sogar der und zwar, dass in allen Himmelsrichtungen, besonders im Norden und Süden Wiens, einige Teile nicht abgebildet waren auf der Karte.

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linie 73A
« am: 20.12.2020, 20:45:24 »
Sollte man nicht endlich, wenn man schon die halben Normalbuslienen verscherbelt, zum Ausgleich die paar im Auftrag betriebenen Gelenkbuslinien an sich ziehen...?
Es ist seitens des Rechnungshof bewiesen, dass die Wiener Linien einen Linienkilometer im Schnitt bei den Privaten deutlich billiger einkaufen, als man diesen selbst produziert. Welchen Vorteil hätte das für die Wienerinnen und Wiener? Welchen Vorteil hätte das für die Stadt Wien? Welchen Vorteil hätte dies für die Wiener Linien selbst?
Also ich kann dir sofort einen Vorteil nennen den das selber Fahren gegenüber dem Ausschreiben hat und zwar, man kann zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedliche Bustype verwenden und muss nicht immer auf eine neue Ausschreibungsperiode warten um die Fahrzeiten zu verdichten oder eine andere Route zu fahren. Man ist also wesentlich flexibler und kann sich wesentlicher leichter an änderungen im Fahrgastpotenzial anpassen. Sachen wie sie am 84A oder 40A passiert sind, sowie alle Umstellungen von 18 auf 21Meter Bussen, wären alle nicht möglich wenn diese Linien ausgeschrieben sind. Und der 98A ist ein gutes Beispiel für eine Linie die in der Früh HVZ jetzt schon im 5 Takt fährt mit 12Meter Bussen und dennoch jeder Bus zum bersten voll ist, wo es also zumindest in der Früh HVZ Gelenkbusse bräuchte. Dies ist aber, weil es eine Ausgeschriebene Linie ist, nicht möglich, weil ja Subunternehmen nur einen Bustypen den ganzen Tag einsetzen auf einer Linie. Und auch beim 92A ist der Gelenkbus nur in HVZ notwendig und sonst würde es ein 12Meter Bus auch tun.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 20.12.2020, 20:37:12 »
Noch etwas:

https://www.krone.at/2299062

Zitat
Was für die zweite Etappe noch fehlt, ist ein neuer Vertrag mit dem Bund, der bisher die Hälfte der Baukosten beisteuerte. „Die Stadt möchte rasch die Basis für eine weitere Ausbaustufe ausverhandeln“, heißt es aus dem Rathaus. Diskutiert werden könnte auch über einen zusätzlichen U1-Ast von der Alaudagasse nach Rothneusiedl.

Spekuliert hier die Krone oder ist dieser Unsinn mit Rothneusiedl etwa immer noch nicht vom Tisch?
Also wenn die U1 schon von der Alaudagasse aus verlängert wird, dann bitteschön aber nur über Blumental, Neu Erlaa und Perfektastraße zum Bahnhof Liesing. Alles andere wäre nur rausgeschnmissenes Geld. Muss ja nicht alles auf einmal kommen, aber so eine erste Etappe bis mind Neu Erlaa wäre doch schonmal was

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Werden die Abfahrten der ertsen und letzten Busse nicht an die U-Bahn angepasst?
Der 34A, sowie der 63A sollten ja dann wesentlich früher von ihren Anfangshaltestellen abfahren als vorgesehen und es gibt viele Linien in Wien die entweder in der Früh früher oder am Abend später fahren müssten wenn man als fahrgast die erste oder letzte U-Bahn erwischen will.

Wisst ihr warum die nicht alle auf die U-Bahn abgestimmt sind?

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 15.12.2020, 01:05:56 »
Zitat
Also in China wäre die U5 jetzt schon bis Dornbach in Betrieb

China ist dass schlechteste Beispiel den man sich nur geben kann 😂 Dort gibt es mehr Arbeitskräfte, weniger Bürokratie, mehr Geldzuschüsse für Projekte, keine rücksicht auf Anreiner wie zum Beispiel Lärmschutz usw.
Ganz ehrlich wenn dadurch Projekte in 2 statt in 20 jahren fertig werden, finde ich es ehrlich gesagt gar nicht so schlimm wenn man beim Lärmschutz etwas weniger auf die Anrainer acht gibt. Und das mit der Bürokratie ist ja in vielen belangen ein riesen Problem unserer Staatsformen, da finde ich könnte man einiges vereinfachen und damit erleichtern. Und das mit dem Arbeitskräften könnte man beheben, indem der Staat einfach mal angemessene Gehälter für Leute in solchen Jobs beschließt. Denn bei den Hungerlohn den viele Arbeitnehmer in ihren Branchen verdienen verstehe ich gut das keiner freiwillig diesen Job machen will

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 15.12.2020, 01:01:35 »
Yep, dort haben sie eine Hochbahn sogar mal direkt durch ein Wohnhaus gebaut....
Eine U-Bahn mitten durch ein Wohnhaus gibt es in Berlin auch, also ist das nicht eine Erfindung der Asiaten, im Gegenteil in Berlin plannen sie sogar schon die nächste Bahn, weiß jetzt nicht mehr ob es eine U-Bahn oder S-Bahn war, durch ein Wohngebäude. Das zeigt das die Asiaten dieses durch Wohngebäude mit Schienenfahrzeuge fahren sich von den deutschen abkopiert haben.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 14.12.2020, 20:25:53 »
Also in China wäre die U5 jetzt schon bis Dornbach in Betrieb, sowie die U2 bis Gutheil-Shoder-Gasse und man würde im Jänner mit dem Bau der U1 & U2 bis Liesing beginnen bzw die U6 würde auch schon längst bis Stammersdorf und die U3 bis Kaisererbersdorf S-Bahn fahren.

Ich frag mich echt was die jetzt 5 Jahre und 8/9 Monate brauchen um die U5 zu bauen. Ich mein es ist ja nicht so als müssten sie alle Stationen vom Karlsplatz bis zum Frankhplatz neu bauen müssen sowie die gesamte Strecke. Wenn es heißen würde Baustart 01-2021 und fertigstellung U2 bis Matz ende 2026 dann hätte ich es ja noch verstanden, aber so frag ich mich echt ob die eine Firma genommen haben die sich nur alle Paar Wochen  mal auf der Baustelle blicken lässt

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Aus sicherer Quelle kann ich sagen, dass die Bim nach Groß-Enzersdorf nicht kommen wird und nur die Bim nach Schwechat gebaut wird, von den beiden Linien die nach Niederösterreich geplant sind. Und das 25 und 27 nach Aspern Nord 2025 fertig sein werden

Von was anderem bin ich auch nicht ausgegangen. Wie schon oben gesagt, ist von den verlautbarten NÖ Verbindungen nur Schwechat im angedachten Zeitraum möglich. (Sofern NÖ natürlich mitzahlt.)
Es geht nicht darum ob die eine oder andere Bim nach NÖ bis 2025 fertig sein kann, sondern das die Bim nach Groß-Enzersdorf gar nicht kommen wird. Nicht heute und auch nicht in 30 Jahren, solange die SPÖ in Wien regiert

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Bericht des Standortanwalts: https://www.wko.at/site/standortanwalt-wien/20200928_4_Strassenbahnen_SiS-web.pdf
Ich weiß nicht wer an dieser Studie gearbeitet hat, aber diese Person dürfte sich wohl nicht all zu sehr mit dem derzeiten netz auskennen, wenn da steht das der 26A zur U2 Station Donauspital verkehrt, was ein absoluter Blödsinn ist und in keinsterweise erklärt warum der 25 nach Groß-Emzersdorf fahren sollte. Außerdem wurde in dieser Studie für die Linie von Aspern, Obersdorfstraße nach Aspern Nord und nach Groß-Enzersdorf die selbe Liniennummer verwendet. Dann wurde in einer Grafik angezeigt wo der 27 und  25 in Aspern Nord enden sollen und in einer anderen Grafik aber das der 27 zum Donauspital fahren soll und der 25 nach Groß-Enzersdorf. Das ganze macht vorn und hinten keinen Sinn. Oder wollen sie am Ende das der 25 Kagran→Donauspital→Groß-Emzersdorf und der 27 Strebersdorf→Floridsforf→Kagraner Platz→Beressgasse→Aspern Nord→Donauspital fahren soll. Das wäre ja irgendwie komisch.

Aus sicherer Quelle kann ich sagen, dass die Bim nach Groß-Enzersdorf nicht kommen wird und nur die Bim nach Schwechat gebaut wird, von den beiden Linien die nach Niederösterreich geplant sind. Und das 25 und 27 nach Aspern Nord 2025 fertig sein werden

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« am: 06.11.2020, 15:30:35 »
Bestimmt hat niemand irgendeinen Rufbusfahrer etwas eingetrichtert, es ist halt ein Fahrplan und der MUSS!!! eingehalten werden.
Du glaubst doch wohl selber nicht das der Fahrplan in irgendeiner Art und Weiße eingehalten wird oder von den Fahrern groß beachtung findet. Bin nämlich, seitdem der N24 ein RUFBUS ist, einmal mit diesem gefahren und habe vorschriftsgemäß angerufen für den Bus den ich zum Kagraner Platz nehmen wollte. Da ich wusste das es einen Fahrplan gibt und dieser strikt eingehalten werden sollte, wie du sagst, war ich 3 min vor Abfahrt an der Station. Der Bus ist aber schon mit abgestellten Motor dort gestanden und hat auf mich gewartet. Nachdem ich drinnen saß meinte die Fahrerin das noch ein Fahrgast für die Relation angerufen hat und wir warten müssen. Nach 3 minuten war der andere Fahrgast noch immer nicht da und die Fahrerin meinte wir würden noch kurz warten. Kurze Zeit später hat sie den Motor angemacht ist auf die Breitenleer Straße nach Rechts abgebogen, obwohl es links zum Kagraner Platz geht und ist so dem Fahrgast entgegen gefahren. Dann hat sie mitten auf der Straße gewendet um dann mit 2min verspätung zum Kagraner Platz zu fahren. Da es aber Nacht war und somit kaum verkehr war, ist sie durchgefahren um war dann mit 6 oder 8minuten verfrühung, ich weiß es nicht mehr genau wie viele es waren, am Kagraner Platz angekommen.

Also ich glaube sowas nennt man eindeutig nict nach Fahrplan fahren. Und ich muss ehrlich sagen ich wüsste nicht ob sie überhaupt noch auf die im Fahplan angegebene Abfahrtszeit bei meiner Station damals gewartet hätte wenn der andere Fahrgast nicht auch für denselben Bus angerufen hätte.

So viel zu es gibt einen Fahrplan und einen Streckenverlauf der Penibel eiingehalten werden muss. In der Theorie vielleicht, aber in der Praxis bestimmt nicht.

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« am: 05.11.2020, 18:04:33 »
Ich weis nicht was an ein Rufbus so unnaktariv sein soll, allein wenn man 15 Minuten vorher anruft (meist die Zeit wo man zur Station hin geht) kommt der Bus, falls man es regelmäßig braucht, dann gibt man es Bescheid und du hast eine Buslinie die regelmäßig ohne zu anrufen an der selbe Uhrzeit kommt wie ein normaler Bus, der Sinn solche Linien sind Leerfahrten in schwach Besiedelten gebieten zu vermeiden und doch den Betrieb aufrecht zu halten. Zugegeben, wenn man das Sythem nicht vetraut ist, dann ist die wirklich unaktraktiv, aber nach ein paar mal fahren überhaupt keine dumme Idee. Ich wäre sogar dafür, zumindest in der Nacht, dass Systhem sogar auszubauen.
Also ich kann mich in den letzten 20 Jahren an keine Woche erinnern wo ich wirklich jeden Wochentag zur selben Uhrzeit oder zu einer ähnlichen Uhrzeiut heim gekommen bin, und besonders wenn man von der Stadt heim fährt, finde ich das richtig blöd wenn du dran denken musst 15 minuten anzureufen und dann kommst vielleicht 20min später an, weil die U-bahn mal wieder länger braucht oder oder oder und schon musst auf den nächsten Bus warten.
Also ich finde wenn schon ein Fahrplan dann sollte er immer zu den im Fahrplan angegebenen Zeiten kommen und wenn er nur auf Bedarf fahren soll, dann ohne Fahrplan. Wobei selbst das für viele Unattraktiv ist. Ich zum beispiel hab früher, wo die ASTAXe keinen fixen Fahrplan hatten bis zu 20min waretn können, obwohl ich beim weggehen in der Stadt schon bescheid gegeben habe. In der Zwischenzeit sind alle Nachtbus Linien an dieser Station schon mindestens einmal gefahren.
Also glaub mir für jemand der mit dem Auto abgeholt werden kann oder in der Nähe der U-bahn Station eine Parkmöglichkeit hat, der benutzt keinen ASTAX/RUFBUS. Ich finde in einer Stadt die über 1Million einwohenr hat bzw in einem Bezirk der über 190.000 Einwohner hat, soll es keinen RUFBUS geben, sondern der Nachtverkehr immer nach Fahrplan fahren und am besten alle 15 Minuten. Und wenn der Bedarf wirklich nicht gegebn ist, kann man ja mit den selben Fahrzeugen fahren, wie bisher, also mit einem 8 bis 12 Sitzer

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« am: 05.11.2020, 13:53:26 »
Ich hoffe das durch die Ausschreibung der 86A kein RUFBUS mehr ist und das der 87A einen 15Takt statt dem 30Takt bekommt.

Wobei ich generell gegen Buslinien bin die zwischen der ersten und der letzten U-Bahn ein RUFBUS sind. RUFBUSSE sind nämlich voll unnatraktiv für einen Teil der Bevölkerung und verringern so in zeiten wo diese verkehren den Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkehrenden Bevölkerung.
Warum sollte man dies alles tun?
Weil man im Bezirk den Autoverkehr reduzieren sollte und das geht am besten wenn gute und vernünftige alternativen geschaffen werden. Und für mich ist ein ASTAX/RUFBUS keine vernünftige Alternative zum Autoverkehr, besonders nicht wenn dieser einen Fahrplan hat und man somit genau auf die Uhr schauen muss und 15/20/30 min vorher anrufen muss um den nächsten Fahrplanmässigen Bus zu bekommen
Grad deswegen, weil man den Verkehr in diesen Gebieten reduzieren will, schafft man Alternative Verbindungen wie Rufbusse und das ein wenig sich darum zu kümmern klingt in der heutigen Zeit schwer aber es schaffen viele. Beim Taxi ist es ähnlich also warum soll es bei einen Rufbus auch nicht funktionieren. Vielleicht kann man bald eh den Rufbus per App bestellen.....
Der große Unterschied zwischen Taxis und dem aktuellen RUFBUS System ist, das die RUFBUSSE einen Fahrplan haben und dich nur von A nach B bringen. Würde es ein System geben, wo man anruft und der Bus fährt nicht nur von A nach B, sondern bis vor die Haustür ohne extra aufschlag und hätte keinen Fahrplan, dann wäre es dasselbe wie ein Taxi.

Man könnte ja zum Beipiel an jeder U-Bahn und wenn Sinnvoll S-Bahn Station im Bezirk einen RUFBUS , Mo-Sa ab 20 Uhr und Sonn- und Feiertags ganztägig, abstellen mit Fahrer und der fährt dann alle Leute die bei der Station aussteigen dorthin wo keine Busse mehr hinfahren im Bezirk. Dann wäre es eine Sache die den Autoverkehr stark reduzieren würden. Aber das jetzige System produziert nur mehr Verkehr als es minimiert

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« am: 05.11.2020, 11:05:21 »
Ich hoffe das durch die Ausschreibung der 86A kein RUFBUS mehr ist und das der 87A einen 15Takt statt dem 30Takt bekommt.

Wobei ich generell gegen Buslinien bin die zwischen der ersten und der letzten U-Bahn ein RUFBUS sind. RUFBUSSE sind nämlich voll unnatraktiv für einen Teil der Bevölkerung und verringern so in zeiten wo diese verkehren den Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkehrenden Bevölkerung.
Warum sollte man dies alles tun?
Weil man im Bezirk den Autoverkehr reduzieren sollte und das geht am besten wenn gute und vernünftige alternativen geschaffen werden. Und für mich ist ein ASTAX/RUFBUS keine vernünftige Alternative zum Autoverkehr, besonders nicht wenn dieser einen Fahrplan hat und man somit genau auf die Uhr schauen muss und 15/20/30 min vorher anrufen muss um den nächsten Fahrplanmässigen Bus zu bekommen

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« am: 05.11.2020, 10:57:57 »
Ich hoffe das durch die Ausschreibung der 86A kein RUFBUS mehr ist und das der 87A einen 15Takt statt dem 30Takt bekommt.

Wobei ich generell gegen Buslinien bin die zwischen der ersten und der letzten U-Bahn ein RUFBUS sind. RUFBUSSE sind nämlich voll unnatraktiv für einen Teil der Bevölkerung und verringern so in zeiten wo diese verkehren den Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkehrenden Bevölkerung.

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