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ÖBB: Verlässlicher Partner in der Ostregion


  • Täglich 2.500 Züge in der Ostregion unterwegs

  • 700 Mio. Euro Investitionen in Bahninfrastruktur

  • Größte Angebotsausweitungen der jüngeren Bahngeschichte


Mit dem 2020 abgeschlossenen und bis Ende 2029 gültigen Verkehrsdienstevertrag wurde ein umfassendes Angebotspaket für die gesamte Ostregion auf Schiene gebracht. Seitdem erfüllen wir alle vertraglichen Verpflichtungen und werden auch in Zukunft ein verlässlicher Partner in der Ostregion sein. Alleine beim letzten Fahrplanwechsel im Dezember 2020 konnten sich Kund:innen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland über 1,1 Millionen zusätzliche Zugkilometer freuen - somit sind über 2.500 Züge tagtäglich unterwegs. Zusätzlich wurde die Flotte mit der Beschaffung von 100 Cityjet Desiro ML sowie dem Refurbishment der Bestandsflotten, zuletzt 10 Cityjet Doppelstockgarnituren in den letzten Jahren upgegradet. Auch mit der geplanten Bestellung von neuen Doppelstock-Garnituren sorgen wir für die Zukunft vor.

Gerade Pendler:innen profitieren von den neuen, schnelleren Cityjet xpress-Verbindungen auf der Weststrecke und von engeren Taktungen auf der Franz-Josef-Bahn. Auch auf der Ost- und Südbahn konnten die Verbindungen weiter ausgebaut und verbessert werden. Insgesamt fahren unsere Züge in der Ostregion über 41 Millionen Kilometer pro Jahr. Diese Leistungen sollen bis 2029 auf über 47 Millionen Kilometer gesteigert werden.

Infrastrukturausbau schreitet weiter voran

Für den Großraum Wien steht 2021 im Zeichen der Sicherung und des Ausbaus der Qualität im Nahverkehr. Für Pendler:innen vor allem aus dem Süden Richtung Wien wird die Bahn so zum Verkehrsmittel der Wahl. Um das zu bewerkstelligen, planen die ÖBB mit Hochdruck auch 2021 an der Attraktivierung der Verbindungsbahn zwischen Hütteldorf und Meidling (Baustart vsl. 2023), an der viergleisigen Erweiterung der Südstrecke von Meidling bis Mödling (Baustart vsl. 2027) sowie der Ertüchtigung der S-Bahnstrecke Meidling-Floridsdorf (Baustart vsl. 2022). Mit dem Umbau der Bahnhöfe Matzleinsdorfer Platz, Franz-Josefs-Bahnhof, Grillgasse wurde bereits 2021 begonnen.

Ausbau Richtung Bratislava bis 2025

Schritt für Schritt nähern sich die ÖBB dem Vollausbau der Strecke Wien – Bratislava. Im ersten Modul wurde von September 2016 bis Dezember 2018 der Wiener Abschnitt ausgebaut. Die Pendler:innen profitieren seit damals von einem Halbstundentakt auf der S 80 zwischen Hauptbahnhof Wien und Wien Aspern Nord. Seit August 2018 laufen die Arbeiten im Niederösterreichischen Abschnitt. In diesem zweiten Modul ist der zweigleisige Ausbau zwischen Siebenbrunn-Leopoldsdorf und Schönfeld-Lassee vorgesehen. Alle diese Bauwerke sind in ihrer Dimension bereits für den zweigleisigen Vollausbau ausgerichtet. Für das dritte Modul – den zweigleisigen Ausbau in den bislang noch eingleisigen Abschnitten – starteten im April 2021 die Planungen. Ab Dezember 2025 sollen die ersten Züge auf der durchgehend zweigleisigen Strecke auf österreichischem Staatsgebiet fahren.

ÖBB: Heute. Für morgen. Für uns.

Als umfassender Mobilitäts- und Logistikdienstleister haben die ÖBB im Jahr 2020 insgesamt 287 Millionen Reisende und über 95 Millionen Tonnen Güter klimaschonend und umweltfreundlich an ihr Ziel gebracht. Denn der Strom für Züge und Bahnhöfe stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Die ÖBB gehören mit rund 97 Prozent Pünktlichkeit im Personenverkehr zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen von über drei Milliarden Euro jährlich in die Bahninfrastruktur bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit sorgen knapp 42.000 Mitarbeiter:innen bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende und rund 1.300 Güterzüge sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind Rückgrat des öffentlichen Verkehrs und bringen als Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen Menschen und Güter sicher und umweltbewusst an ihr Ziel. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

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VOR: Am 22. September zählt der Einzelfahrschein als Tagesticket

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Wien, Niederösterreich, Burgenland. In die Arbeit, zur Apotheke, zum Supermarkt, die Kinder abholen, nachhause – fünf Wege, nur ein Fahrschein? Am Mittwoch, den 22. September ist dies im Zuge des Autofreien Tages möglich. Ein einziges Ticket gilt den ganzen Tag lang auf der ausgewählten Strecke. Auch in der Kernzone Wien eröffnet das Vollpreis-Einzelticket für nur €2,40 das gesamte ÖV-Angebot der Bundeshauptstadt bis Betriebsschluss.

Auch dieses Jahr findet vom 16. bis zum 22. September die Europäische Mobilitätswoche statt. Der Autofreie Tag bildet den Abschluss einer eventreichen Woche, welche auf nachhaltige Mobilität aufmerksam machen soll. Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) unterstützt diese Aktion gemeinsam mit seinen Partnern und lässt den Einzelfahrschein am 22. September zum Tagesticket werden. Möglichst viele Menschen sollen somit die Möglichkeit haben, das Fahren mit den Öffis auszuprobieren und als angenehme Alternative zum Autofahren kennenzulernen. Entspannt zurücklehnen, nicht auf den Verkehr konzentrieren, sondern gemütlich Zeitung lesen oder Musik hören – mit den Öffis gar kein Problem.

Die Aktion gilt in der gesamten Ostregion. Für alle, die in Wien, Niederösterreich oder dem Burgenland ein Vollpreis-Einzelticket für Bus, Bahn oder Bim kaufen, ist die Benutzung von allen öffentlichen Verkehrsmittel des VOR am 22. September auf der ausgewählten Strecke möglich. In Wien gilt eine Vollpreis-Einzelkarte als Tageskarte für die gesamte Kernzone. Informationen zu sämtlichen Fahrplänen und Tickets stehen unter [www.vor.at] (http://www.vor.at/) bzw. im Routenplaner unter [https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) jederzeit zum Abruf bereit.

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Einladung zur Online-Pressekonferenz: ÖBB Rail Cargo Group im Fokus 21/22

Wien (OTS) - Die ÖBB starten mit einer ab sofort alljährlichen Pressekonferenz zur aktuellen Lage im Schienengüterverkehr und der ÖBB Rail Cargo Group.

Dabei werden Zukunftschancen und Herausforderungen für den Schienengüterverkehr in Österreich und Europa im Lichte der Klimakrise beleuchtet.

Darüber hinaus informieren ÖBB CEO Andreas Matthä und RCG-Vorstandssprecher Clemens Först über die Marktsituation und neue digitale Angebote der ÖBB Rail Cargo Group.

Datum:               Freitag, 24. September 2021
Zeit:                    10:00 Uhr
Ort:                     Covid 19-bedingt Übertragung ausschließlich per [Livestream
] (https://presse.oebb.at/rcg-pk2021)
Gesprächspartner:

   Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender ÖBB-Holding AG
Clemens Först, Vorstandssprecher ÖBB Rail Cargo Group

Moderator:

Robert Lechner, Leiter Konzernkommunikation ÖBB-Holding AG

Covid 19-bedingt findet die Pressekonferenz via Livestream statt, zu dem Sie sich [hier] (https://presse.oebb.at/rcg-pk2021) einwählen können.

Fragen an Andreas Matthä und Clemens Först können Sie während der Pressekonferenz per Mail an [kommunikation@oebb.at] (mailto:kommunikation@oebb.at) senden.

Diese werden in der Pressekonferenz live beantwortet.

[https://presse.oebb.at/rcg-pk2021]
(https://presse.oebb.at/rcg-pk2021)

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210917_OTS0067/einladung-zur-online-pressekonferenz-oebb-rail-cargo-group-im-fokus-2122


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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen im Burgenland – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Spätsommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach, schnell und klimaschonend ins Burgenland

Mit 300 Sonnentagen und einem vielfältigen Angebot an Freizeitzielen bietet das Burgenland Erlebnisse für jeden Geschmack – von Kultur & Kulinarik über Familienabenteuer bis hin zu sportlichen oder gemütlichen Radausflügen. Vieles davon ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einfach und schnell erreichbar:


  • Schloss Esterházy: Zu den kulturellen Highlights zählt ohne Zweifel Schloss Esterházy in Eisenstadt. Es gehört zu den schönsten Barockschlössern Österreichs und gibt spannende Einblicke in das einst glanzvolle Leben am Hofe der Fürsten Esterházy. Neben klassischen Führungen durch das Schloss und den bezaubernden Schlossgarten wird auch ein eigenes Kinderprogramm angeboten. Die An-und Abreise ist am Wochenende im Stundentakt mit dem REX6 bis Wulkaprodersdorf und Umstieg in den REX64 bzw. R64 nach Eisenstadt möglich. Vom Bahnhof weg kann man bequem mit dem Stadtbus (Linie „Martin“) direkt zum Schloss fahren. Wer von Rust aus startet, erreicht das Schloss in unter einer Stunde gemütlich mit dem Fahrrad, oder nimmt die VOR Regio-Buslinien 285 bzw. 286. ([esterhazy.at] (<a href="https://esterhazy.at/)" target="_blank">https://esterhazy.at/)</a>)

  • Familienspaß im Familypark: Der Familypark ist mehr als nur ein Erlebnispark mit einzelnen Attraktionen. Man taucht ein in eine fantastische Welt voller Spaß und Abenteuer, die bis ins kleinste Detail phantasievoll und mit viel Kreativität gestaltet wurde. Ein ideales Ausflugsziel in unmittelbarer Nähe des Neusiedler Sees, bei dem sich Jung und Alt gleichermaßen wohlfühlen. Die An- und Abreise erfolgt unter der Woche im 2-Stundentakt, an Sonn- und Feiertagen mit 4 Kurspaaren vom Bahnhof Eisenstadt bis 01.11. mit der Regionalbuslinie 285. ([<a href="http://www.familypark.at" target="_blank">www.familypark.at</a>] (<a href="http://www.familypark.at)" target="_blank">http://www.familypark.at)</a>)

  • Raderlebnis in Mörbisch: Als DAS Radlerdorf am Neusiedler See eignet sich Mörbisch perfekt, um Landschaft und Naturraum per Pedal zu entdecken. Der nahe gelegene Grenzübergang lädt zu einem Abstecher nach Ungarn ein. Mit den regelmäßig verkehrenden Radfähren kann auch der größte Steppensee Europas schnell überquert werden. Weiters befinden sich im Ort mehrere Möglichkeiten zum Radverleih.

  • Kulinarischer Genuss in Rust: Die gesamte Altstadt, die zu den malerischsten ihrer Art zählt, ist denkmalgeschützt. Die vielen Bürgerhäuser aus dem 16. - 19. Jahrhundert besitzen gepflegte Barock-oder Renaissancefassaden mit schönen Fenster- und Portalrahmungen, Erker, Wappen- und Stuckdekorationen. Eine ganz besondere Bedeutung für die Stadt hat der Weißstorch, denn auf den Rauchfängen der Altstadt befindet sich die größte Storchenkolonie des Landes. Zahlreiche familiäre Heurigenbetriebe laden zu genüsslichen Stunden mit erlesenen Weinen ein. Die An- und Abreise nach Mörbisch oder Rust erfolgt mit dem Zug (REX6 und REX64 bzw. R64 mit Umstieg in Wulkaprodersdorf) nach Eisenstadt Bahnhof und von dort weiter mit den VOR Regio-Buslinien 285 bzw. 286. Wer umstiegsfrei fahren will, kann entweder von Wien Hauptbahnhof aus die Direktbusse 200 oder 210, oder von Eisenstadt weg die Regionalbuslinien 285 oder 286 nehmen. Wer mit dem Rad anreisen möchte, fährt am besten mit der Pannoniabahn REX64 bis „Schützen Haltestelle“ oder mit der Raabarbahn REX6 bis „Wulkaprodersdorf“. Von dort gelangt man auf einem sehr schönen, wenn auch teilweise anspruchsvollen, Radweg nach Rust.

  • Kellergasse Purbach: In Purbach befindet sich die wohl schönste Kellergasse Österreichs. Am Fuße des Leithagebirges reihen sich 50 Keller der Purbacher Winzer aneinander und dienen heute als Lager, Restaurants oder Heurige. Die An- und Abreise erfolgt von Wien Hauptbahnhof stündlich mit dem REX64 mit einer Fahrzeit von 55 Minuten. In Purbach verkehrt der „[Gmoabus]
    (<a href="https://www.purbach.at/seite.mv?10-20-30-00+&lg=en)" target="_blank">https://www.purbach.at/seite.mv?10-20-30-00+&lg=en)</a>“, der Fahrgäste
    flexibel zu allen Orten in der Gemeinde bringt. Gäste mit der Neusiedler See Card fahren in Breitenbrunn und Purbach gratis.


Neusiedler See Card / Burgenland Card

Die Neusiedler See Card und die neue Burgenland Card bieten für die Dauer des Aufenthalts rund 150 Leistungen, die gratis oder stark vergünstigt genutzt werden können, wie z. B. die unentgeltliche Benützung von See-, Frei- und Hallenbäder, kostenloser Eintritt in Erlebniswelten, Museen und Teilnahme an Führungen. Die Neusiedler See Card oder die neue Burgenland Card im Scheckkartenformat ist für Übernachtungsgäste für die Dauer des Aufenthaltes in einem der über 600 burgenländischen Vermieter-Partnerbetriebe inkludiert. ([card.burgenland.info] (http://card.burgenland.info))

Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

Günstig mit dem VOR Freizeitticket unterwegs

Mit dem neuen Freizeitticket des VOR ist der Weg in den Kurzurlaub günstiger als je zuvor: Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag den öffentlichen Verkehr mit wenigen Ausnahmen um € 19,90 (Freizeitticket für NÖ und Bgld) oder € 25,70 (Freizeitticket Plus für Wien, NÖ und Bgld) nutzen. Erhältlich sind alle Tickets am besten über die VOR AnachB App, den VOR-Webshop ([shop.vor.at] (http://shop.vor.at)) oder die Vertriebskanäle von Wiener Linien, Badner Bahn, Niederösterreich Bahnen oder ÖBB. Auch in den Regionalbussen des VOR sind die Tickets bei Fahrtantritt erhältlich, es wird jedoch empfohlen, gerade an starken Reisetagen die Fahrkarten bereits vorab zu erstehen.

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Wiener Linien lernen von Gaming-Industrie: Extended Reality für Ausbildung

Wien (OTS) - Die Wiener Linien forschen seit 2019 an virtueller und erweiterter Realität (VR/AR)*. Vor allem bei Wartungen in der Hauptwerkstätte in Simmering, sowie in der Lehrlingsausbildung sieht das Öffi-Unternehmen riesiges Potential. Der Generationenwechsel im Konzern treibt den Technologiewandel rasant voran.

61 Handgriffe sind notwendig, bevor ein Stromabnehmer bei U-Bahnen montiert werden kann. Jeder Handgriff muss bei dieser risikobehafteten, millimetergenauen Arbeit sitzen. Aus diesem Grund werden im Vorfeld die komplexen Abläufe der Montage geprobt. Damit die Schulungen noch effektiver werden, entwickeln die Wiener Linien gemeinsam mit dem Wiener Startup 3Dmacher ein virtuelles Training mithilfe einer VR-Brille. Dabei sollen den MitarbeiterInnen in der Werkstätte neben den richtigen Abläufen auch die Konsequenzen von Fehlern aufgezeigt werden. So funktioniert’s: Die Arbeitsanweisungen werden via VR-Brille direkt in das Sichtfeld des Benutzers/ der Benutzerin projiziert. Somit hat man die Hände frei zum Arbeiten, und kann Schritt für Schritt die notwendigen Arbeitsschritte durchführen. Die Vorteile liegen auf der Hand: die Technologie erleichtert die Arbeit, macht Abläufe sicherer und spart MitarbeiterInnen in der Werkstätte Zeit.

Entwicklung mit Wiener Startup

„Die Wiener Öffis sind fahrende Rechenzentren mit komplexer Technologie, die für Sicherheit und Komfort der Fahrgäste sorgt. Um die modernen Fahrzeuge zukünftig noch besser warten zu können ist es wichtig, dass MitarbeiterInnen bei den neuesten technischen Entwicklungen stets up-to-date bleiben. Es freut mich daher besonders, dass die Wiener Linien schon jetzt gemeinsam mit einem Wiener Startup modernste AR- & VR-Technologie in der Ausbildung einsetzen. Mit Vorzeigeprojekten wie diesem zeigen wir, wie Digitalisierung in einer Smart City funktioniert“, sagt Öffi-Stadtrat Peter Hanke.

Die Technologien sind so weit fortgeschritten, dass VR und AR nicht nur im Gaming Bereich Anwendung finden, sondern auch stark in der Industrie. Seit 2019 forschen die Wiener Linien an Prototypen für unterschiedliche Anwendungsfälle: von Anleitungen für Wartungsarbeiten bei U-Bahnen bis zu virtuellen Sicherheitstrainings. Auch die Jüngsten, die Lehrlinge der Wiener Linien, werden „future-ready“ gemacht und unterstützen tatkräftig beim Entwickeln sinnvoller Programme für die Wartung des größten, klimafreundlichen Fuhrparks der Stadt – und haben auch noch Spaß dabei. Bereits mehrere Projekte wurden erfolgreich im „Lehrlings-Innovations-Lab“ umgesetzt, wie eine AR-App, um Abläufe bei Öffi-Bremsreparaturen virtuell dazustellen oder eine CO2-Ampel, die in der Corona-Zeit entwickelt wurde, den CO2-Wert in einem Raum anzeigt und damit angibt, wann gelüftet werden soll.

Zahlreiche Vorteile für MitarbeiterInnen und Fahrgäste

In Zukunft wollen die Wiener Linien AR und VR-Technologien noch stärker für Sicherheitsschulungen, Wartungen und (Lehrlings-)Ausbildung entwickeln. Augmented Reality soll auch in der Qualitätssicherung von Bus, Bim und U-Bahn Anwendung finden. Dadurch könnten Öffis in Zukunft noch zuverlässiger werden – so profitiert auch die beste Fahrgemeinschaft Wiens vom technologischen Fortschritt.

Andreas Kollegger, Stabstellenleiter strategische Planung bei den Wiener Linien ist überzeugt, dass sich das AR-Format langfristig in der Ausbildung und bei Wartungen von Flexity-Straßenbahnen und vollautomatischen X-Wagen-U-Bahnen durchsetzen wird: „Die vergangenen zehn Jahre waren technologisch sehr spannend. Aufgrund des bevorstehenden Generationenwechsels in unserem Unternehmen und den neuen hochkomplexen Fahrzeugen – Stichwort vollautomatische U5 – werden die nächsten zehn Jahre noch viel spannender. Wir freuen uns auf die technischen Herausforderungen gemeinsam mit allen MitarbeiterInnen.“

   Bildmaterial finden Sie auf unserer Bildstrecke:
https://www.bildstrecke.at/index.php?/search/6172

* Begriffsdefinition:

AR = Augmented Reality / „erweiterte Realität“, bezeichnet die computergestützte Ergänzung der Realität durch virtuelle Elemente (wie z.B. bei Pokémon Go)

VR = Virtual Reality, die reale Welt wird vollständig ausgeblendet, damit die UserInnen in die virtuelle Umgebung abtauchen können, AR etabliert sich mehr und mehr, ist Menschen prinzipiell bekannt (speziell Spiele-industrie etc.)

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210909_OTS0152/wiener-linien-lernen-von-gaming-industrie-extended-reality-fuer-ausbildung


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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen im Westen von Wien – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Niederösterreich/Wien/Burgenland (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at/) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Spätsommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach, schnell und klimaschonend in den Westen von Wien

Mit dem besonders dichten Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln sind die schönsten Kultur- und Erholungsplätze sowie Radwegabschnitte auch im Westen von Wien schnell zu erreichen:


  • Lainzer Tiergarten: Ein letztes Stück urtümlicher Wienerwald -
    das ist der Lainzer Tiergarten, der sich am Rand der Großstadt befindet. Seit vielen Jahrzehnten handelt es sich bei diesem besonderen Erholungsgebiet um ein beliebtes Ausflugsziel. Im Tiergarten gibt es verschiedene Einrichtungen und Freizeitangebote, wie Führungen, Exkursionen, ein Besucherzentrum, Natur- und Waldlehrpfade, die Hermesvilla und diverse Aussichtspunkte. Der Zugang zum Lainzer Tiergarten ist über folgende gut öffentlich erreichbare Tore möglich:

  • Lainzer Tor: mit der Buslinie 56B ab Wien Hietzing (U4) oder
    Wien Speising (S80), von dort aus sind es nur wenige Minuten zur Hermesvilla.

  • Nikolaitor: etwa 10 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Wien
    Hütteldorf (U4, CJX5, S45, S50, REX51, S80)

  • Pulverstampftor: etwa 10 Minuten Fußweg von der Haltestelle
    „Wien Wolf in der Au“ (S50, Halbstundentakt am Wochenende).

  • Laaber Tor: Das Laaber Tor im Süden des Parks ist mit der VOR-Regio-Buslinie 253, welche unter der Woche im 30-Minuten-Takt und am Wochenende im Stundentakt verkehrt, ab dem Bahnhof Wien Liesing (S-Bahn-Stammstrecke, Linien S2, S3, S4, REX1, REX3) gut erreichbar. ( <a href="http://www.lainzer-tiergarten.at" target="_blank">www.lainzer-tiergarten.at</a> )

  • Schloss Schönbrunn: Das Schloss Schönbrunn zählt zu den schönsten Barockanlagen Europas. Die ehemalige Sommerresidenz der Habsburger punktet mit kaiserlichen Prunkräumen und einer prachtvollen Gartenanlage. Der Schlosspark Schönbrunn ist eines der beliebtesten Erholungsgebiete in Wien und beherbergt beeindruckende Brunnen, Statuen und Denkmäler. Seit 1996 ist der Schlosspark gemeinsam mit dem Schloss Schönbrunn im Verzeichnis des Welterbes der UNESCO. Das Schloss Schönbrunn ist fußläufig von den U4-Station Schönbrunn, den Straßenbahnlinien 10 & 60 sowie der Buslinie 10A erreichbar. Der Tiergarten, das Palmenhaus und das Wüstenhaus sind am besten mit der U4 (Station Hietzing) sowie den Buslinien 51A, 56A, 56B, 58A und 58B zu erreichen. ( <a href="http://www.schoenbrunn.at" target="_blank">www.schoenbrunn.at</a> )

  • Am Wientalradweg in den Wienerwald: Der Radweg verbindet den äußeren Westen Wiens mit der Innenstadt. Besonders westlich von Hietzing ist die Streckenführung zu Fuß als auch mit dem Rad sehr lohnenswert. Auf dem Wientalradweg, auch Radweg Wienfluss genannt, begegnet man einer Menge geschichtlicher und politischer Monumente. Der Wientalradweg ist 13 Kilometer lang und man ist etwa eine Stunde unterwegs. Der Radweg Wienfluss ist dank der vielen, neuen Anbindungen bei (fast) jeder angrenzenden U-Bahn-Station (U4) zu erreichen. Sportliche fahren stadtauswärts weiter Richtung Wienerwald, wo dann etwa eine Tour zum Wienerwaldsee führen kann. Für die Rückfahrt aus dem Westen Wiens und den Wienerwaldgemeinden bietet sich auch die S-Bahn-Linie S50 an, welche am Wochenende zwischen Wien Westbahnhof und Tullnerbach-Pressbaum im Halbstundentakt verkehrt.

  • Action auf der Hohe-Wand-Wiese: Das erste MTB Trailcenter in Österreich – mitten im Biosphärenpark Wienerwald, direkt vor den Toren der Millionen-Metropole Wien gelegen – dient als Homebase für MTB-Enthusiasten und ist noch bis Oktober geöffnet. Die 850 m lange Sommerrodelbahn nimmt im Sommer 2022 wieder ihren täglichen Betrieb auf. Über diverse Wander- und Radrouten lässt sich die Hohe-Wand-Wiese auch sehr gut in andere Ausflugsaktivitäten einbinden, wie z. B. eine Wanderung über das waldreiche Hochplateau am [Stadtwanderweg Nr. 8 auf die Sophienalpe]
    (<a href="https://www.ots.at/redirect/wien.gv.at5" target="_blank">https://www.ots.at/redirect/wien.gv.at5</a>). Die Anreise kann vom
    Bahnhof Hütteldorf (U4, REX51, CJX5, S45) direkt mit der VOR-Regio-Buslinie 450 im 30-Minuten-Takt bis zur Haltestelle „Hohe Wand Wiese“ erfolgen. Alternativ ist der Umstieg in die VOR Regio-Buslinie 450 auch von der S50 aus Wien Westbahnhof kommend in Wien Hadersdorf möglich. Wer mit dem Rad unterwegs ist, erreicht ab Wien Hadersdorf in etwa 10 Minuten die Hohe-Wand-Wiese aus eigener Kraft. ( <a href="http://www.hohewandwiese.com" target="_blank">www.hohewandwiese.com</a> )

  • Wanderung von Mauerbach zum Tulbinger Kogel: Von Tulln aus kommt
    man leicht zur höchsten Erhebung der Region, dem Tulbinger Kogel. Von dort gelangt man über einen kurzen Spaziergang durch den Wald zur Leopold Figl Warte. Die Aussicht auf der knapp 500 m hohen Warte reicht bis zu den Alpen und zur Donau. Die Anreise kann vom Bahnhof Wien Hütteldorf (U4, REX51, CJX5, S45) direkt mit der VOR Regio-Buslinie 450 im 30-Minuten-Takt erfolgen. Alternativ ist der Umstieg in die Regionalbuslinie 450 auch von der S50 aus Wien Westbahnhof kommend in Wien Hadersdorf möglich. Von der Aussichtswarte am Tulbinger Kogel erreicht man in etwa 10 Minuten Fußweg die VOR-Regio-Buslinie 449 (Haltestelle Tulbingerkogel Hotel), welche am Wochenende im Zweistundentakt retour nach Mauerbach (mit Anschluss nach Wien) oder Richtung Königstetten (mit Möglichkeit zur Weiterreise zu den Bahnhöfen Tulln oder St. Andrä-Wördern zur S40) verkehrt. Die Fahrt quer durch den Wienerwald ermöglicht auch Kombinationen mit anderen (Wander-)Ausflügen, ebenso kann die Route auch in der Gegenrichtung genutzt werden.


Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at/) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210909_OTS0146/oeffentlich-zu-top-ausflugszielen-im-westen-von-wien-bequem-und-sicher-unterwegs-in-der-ostregion


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WESTbahn: Mit der neuen KISS 3 Flotte in die Klima- und Verkehrszukunft

Wien (OTS) - Im Beisein des Generalsekretärs im Klimaschutzministerium, DI Herbert Kasser, haben heute die WESTbahn-Anteilseigner Dr. Hans Peter Haselsteiner und Dr. Erhard Grossnigg sowie der CEO der WESTbahn, Dr. Erich Forster, die jüngste WESTbahn-Flotte („KISS 3“) der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die dritte Flotte, die die WESTbahn beim Schweizer Hersteller Stadler geordert hat, ist gleichzeitig die erste, die mit einer Zulassung der European Railway Agency in Österreich unterwegs ist – und das weniger als zwei Jahre nach Unterzeichnung des Bestellvertrags. Als modernste Zugreihe im österreichischen Fernverkehr sind die KISS 3 Garnituren auch für das Klimaticket eine Bereicherung, denn neue, sichere und komfortable Züge sind die Voraussetzung für mehr zufriedene Fahrgäste. Um den Klimaticket-Kundinnen und -Kunden ab dem 26. Oktober (Beginn der Gültigkeit des Klimatickets) nicht nur hochmoderne Züge, sondern auch mehr Verbindungen zu bieten, wird die WESTbahn zu diesem Termin ihren Fahrplan um acht Zugverbindungen pro Tag ausweiten.

Mit dem Fahrplanwechsel folgt dann der nächste, erstmals auch internationale Schritt der WESTbahn: Ab dem 12. Dezember 2021 wird sie mit den neuen KISS 3 täglich bis zu sechs durchgehende Verbindungen pro Tag zwischen Wien Westbahnhof und München Hauptbahnhof bieten. Durch den Halt in München Ost ist dabei der einfache Umstieg in die S-Bahn zum Flughafen München gewährleistet. Ebenfalls ab dem Fahrplanwechsel hält die WESTbahn in Kooperation mit dem Land Salzburg und dem Salzburger Verkehrsverbund darüber hinaus morgens mit zwei Zügen nach Salzburg und nachmittags mit drei Zügen von Salzburg zusätzlich in Straßwalchen, Neumarkt am Wallersee und Seekirchen am Wallersee.

Mit jeder neuen Flotte setzt die WESTbahn Verbesserungen um. Bei der dritten Flotte konnte das bewährte Alu-Leichtbaukonzept weiter optimiert werden: Das Garniturgewicht wurde trotz erweiterter technischer Ausstattung um zwei Tonnen verringert, wodurch der KISS 3 für eine Fahrt Wien – Salzburg etwa 25 % weniger Energie verbraucht als andere Flotten auf dieser Strecke. Darüber hinaus sind die KISS 3 auch „streckenschonend“ auf der Infrastruktur unterwegs, da die maximale Achslast bei lediglich rund 18,5 t (und damit etwa 3,5 t unter anderen gängigen Fernverkehrs-Zügen) liegt. Auch für den operativen Betrieb an sich sind die KISS 3 noch besser ausgerüstet als die Flotten zuvor: Die Ausstattung der Garnituren mit dem derzeit modernsten Zugsicherungssystem ETCS Level 2 - Baseline 3 bedeutet mehr Ausfallssicherheit und bessere und übersichtlichere Informationen für die Mitarbeitenden im Triebfahrzeug sowie bei der Infrastruktur.

Verbesserungen für das Wohlbefinden der Reisenden, etwa eine stärkere Druckertüchtigung der Züge, Anpassungen bei der Klimaanlage und ein optimiertes WC-System mit Desinfektionsmittelspender runden die baulichen Fortschritte bei KISS 3 ab.

Die deutlichste Verbesserung für alle, die viel unterwegs sind, setzt die WESTbahn aber mit der Einführung einer neuen Klasse: Im Zuge der Erweiterung vom Zwei- auf ein Dreiklassenkonzept wird zwischen der 2. Klasse (neue Bezeichnung: Standard Class, Farbe Orange) und der 1. Klasse (neue Bezeichnung: First Class, Farbe Gelb) im KISS 3 die Comfort Class 2+ (Farbe Petrol) angeboten. Die zugehörige Farbcodierung der Einstiegstüren des KISS 3 trägt zur besseren Orientierung der Reisenden bei; sie bestimmt auch farblich das Leitsystem im Zuginneren und zieht sich bis zu den online getätigten Reservierungen durch.

Für die First Class im Oberdeck des Endwagens 16 wird (wie bisher bei PLUS) ein streckenabhängiger Upgrade-Preis verrechnet. Für die Nutzung der Comfort Class, die sich im Ober- und Unterdeck des Endwagens 11 sowie im Unterdeck des Endwagens 16 befindet, kommt ein Upgrade von 6,90 Euro (bzw. 3,50 Euro für alle mit ÖBB Vorteilscard, nur bei Vorausbuchung) zur Anwendung. Im Upgrade-Tarif ist eine Sitzplatzreservierung inkludiert. Gleichzeitig wird der Preis für die Sitzplatzreservierung in der Standard Class von 5 Euro auf 2,90 Euro gesenkt.

Besonders schätzen werden diese neue „Klimaticketklasse“ alle, die mit ihrem Klimaticket Now bzw. Österreich ab dem 26. Oktober in den neuen KISS 3 Zügen unterwegs sind: Sie können bei jeder Fahrt und egal, wann sie mit ihrer Netzkarte in der WESTbahn unterwegs sind, kostenlos in die Comfort Class upgraden. Zusätzlich dazu haben sie die Möglichkeit, vorab eine kostenlose Platzreservierung vorzunehmen und somit gelassen der nächsten Fahrt entgegenzusehen. Darüber hinaus sammeln sie bei jeder Fahrt WESTpunkte.

Allen Reisenden, egal, mit welchem Ticket sie unterwegs sind, garantiert der neue Relax Check-in eine noch entspanntere Reise. Indem man selbst den eigenen Ticket-QR-Code mit dem neuen Sitz-QR-Code verbindet und sich so für die Fahrt eincheckt, „erspart“ man sich die Ticketkontrolle durch die Crew. Lesen, fokussiert arbeiten oder schlafen ist dann im Regelfall ohne weitere „Störung“ möglich. Mit jedem Relax Check- in sammeln Reisende ebenfalls WESTpunkte (1 Euro Ticketwert = 1 WESTpunkt), die sie für weitere Tickets oder einfach einen Kaffee bei der nächsten Fahrt am neuen QR/NFC-Zahlungsmodul der WESTcafés einlösen können.

Der KISS 3 ist ein dreifacher „Win“: Eine klimaschonende Neuflotte für das Klimaticket, eine wirtschaftlich kluge Neuflotte für die WESTbahn und eine komfortable und attraktive Neuflotte für alle Reisenden. Auch Generalsekretär Kasser freut sich mit der WESTbahn:
„Das Klimaticket Now ist ein unschlagbares Angebot und viele Menschen werden damit eine große Freude haben.Jeder und jede kann damit beim Klimaschutz mithelfen. Es ist bequem, weil man mit einer Karte viele Öffis abdeckt.  Und mit den neuen Zügen der WESTbahn wird das Pendeln oder der Ausflug am Wochenende noch bequemer. So gelingt uns der Umstieg– für mehr Klimaschutz und für die Menschen in Österreich mit besseren und bequemeren Öffis.“

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Schuljahr 2021/22: VOR Top-Jugendticket eröffnet umfassende Mobilität

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Mit dem Top-Jugendticket können SchülerInnen und Lehrlinge bis 24 das ganze Jahr die komplette österreichische Ostregion bereisen – und das um nur € 79,00. Für jene, welche die Öffis nur für den Weg von Zuhause zur Schule oder zur Dienststelle benötigten, gibt es auch das VOR Jugendticket um lediglich € 19,60. Dieses gilt an Schultagen bzw. für Lehrlinge an allen Tagen. Tipp: Beim Online-Kauf über [shop.vor.at] (https://shop.vor.at/) sind die Tickets auch gegen Verlust gesichert. Sämtliche Infos dazu gibt es [hier.]
(https://www.vor.at/tickets/ticketinfo/jugendtickets )

Rund 250.000 junge Menschen sind 365 Tage im Jahr mit dem Top-Jugendticket für einen unschlagbaren Preis in der gesamten Ostregion öffentlich unterwegs – um nur 1,2 Eurocent pro Tag. Der öffentliche Verkehr in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland wurde in den letzten Jahren konsequent ausgebaut und eröffnet gerade auch für die Jungen viele tolle Möglichkeiten, die Ostregion kennenzulernen.

Für wen gilt das Ticket?

Mit dem Top-Jugendticket können SchülerInnen und Lehrlinge unter 24 Jahren alle VOR-Linien in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland nutzen. Zudem gilt das Ticket für TeilnehmerInnen des freiwilligen Sozialjahres bzw. des freiwilligen Umweltschutzjahres, mit Wohn- bzw. Ausbildungsstätte in Wien, Niederösterreich und Burgenland sowie für PolizeischülerInnen mit Wohn- bzw. Ausbildungsort eben dort. Jugendtickets und Top-Jugendtickets sind nicht übertragbar und nur in Verbindung mit einem gültigen Schüler-, Berufsschul- oder Lehrlingsausweis von 1. September bis 15. September des Folgejahres gültig.

Wo erhalte ich das Ticket?

Am einfachsten und sichersten kann das Ticket online im [VOR-Ticketshop] (https://shop.vor.at/), über die [VOR AnachB App]
(https://www.vor.at/fahrplan/vor-anachb-app/) oder in den
Online-Ticketshops der Wiener Linien und der ÖBB gekauft werden. Besonders praktisch: Beim Online-Kauf sind die Tickets auch gegen Verlust gesichert! Weiters sind die Tickets in Postfilialen und bei vielen Post-Partnern in Niederösterreich und dem Burgenland, vielen Wiener Trafiken, im VOR-ServiceCenter in der BahnhofCity Wien West erhältlich. Bei allen Ticket- und Infostellen sowie im Kundenzentrum und bei Automaten der Wiener Linien, ÖBB sowie Raaberbahn gibt es diese natürlich auch.

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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen in den Wiener Alpen – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach, schnell und klimaschonend in die Wiener Alpen

Unweit der Bundeshauptstadt befinden sich die Wiener Alpen, die sich dank zahlreicher Wanderwege und Attraktionen perfekt für Wochenend- oder Tagesausflüge eignen. Die meisten davon sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einfach und schnell erreichbar:


  • Bergfeeling auf der Rax für GenießerInnen: Die Rax-Seilbahn fährt in nur 6 Minuten von Hirschwang an der Rax zur Bergstation auf 1.546 m. Mit gemütlichen Spazierwegen, atemberaubender Aussicht und einer qualitätsvollen Hüttengastronomie ist die Rax das Ausflugsziel für die ganze Familie. Die Anreise ist ab Wien Meidling um 7:32 Uhr mit dem REX9 direkt bis Payerbach-Reichenau und von dort mit der VOR Regio-Buslinie 341 und einer Gesamtreisezeit von 1:14 h ohne Parkplatzsuche vermutlich schneller als mit dem Auto. Darüber hinaus ist die Anreise stündlich mit dem REX1 möglich. Die Rückfahrt ist um 17:11 Uhr (letzte Fahrt von „Hirschwang Raxseilbahn“) ebenso schnell und einfach. Der Stundentakt auf der VOR Regionalbuslinie 341 macht das lohnende Ziel auch für Kurzausflüge aus der nahen Region interessant. ([raxalpe.com] (<a href="http://www.raxalpe.com/de)" target="_blank">http://www.raxalpe.com/de)</a>)

  • Wanderungen vom Preiner Gscheid: Wer es sportlicher angehen will, wandert vom Preiner Gscheid auf das Raxplateau und genießt dort die grandiose Aussicht auf Schneeberg, Schneealpe sowie Wechsel und Semmering. Für die schnelle Anreise am Wochenende sorgt der Direktzug REX9 von Wien Meidling um 7:32 Uhr mit Umstieg in Payerbach-Reichenau auf die VOR Regionalbuslinie 342, welche auch unter der Woche im 2-Stundentakt unterwegs und damit ebenfalls für Kurzausflüge aus der nahen Region attraktiv ist. Die späteste Rückfahrt startet um 16:46 Uhr vom Preiner Gscheid Richtung Wien.

  • Unterwegs mit der Museumsbahn: Eine besondere Reise mit
    historischen Waggons und Wandermöglichkeit beispielsweise nach Hinternaßwald oder zur Abkühlung an heißen Tagen zum Wasserleitungsweg bietet die Fahrt mit der Höllentalbahn, welche bis Ende Oktober jeden Sonn- und Feiertag unterwegs ist. Alternativ nimmt man die VOR Regio-Buslinie 341. ([lokalbahnen.at/hoellentalbahn]
    (<a href="https://www.lokalbahnen.at/hoellentalbahn/)" target="_blank">https://www.lokalbahnen.at/hoellentalbahn/)</a>)

  • Bahnwanderweg Semmering: Die gemütliche Etappe des Bahnwanderwegs führt am Semmering vorbei an den imposantesten Viadukten und Bauten des UNESCO-Weltkulturerbes zum Bahnhof Breitenstein als Zwischenziel. Die Anreise erfolgt entweder direkt mit dem REX9 ab Wien Meidling um 7:32 Uhr, oder mit dem Railjet, dem EC oder – für Wanderungen ausgehend von der Passhöhe auch sehr attraktiv – mit dem REX1, welcher am Wochenende stündlich mit Umstieg in Gloggnitz auf die VOR Regio-Buslinie 343 verkehrt.

  • Volles Programm am Schneeberg: Entspannt auf den höchsten Berg Niederösterreichs mit der Schneebergbahn. In nur 40-minütiger Fahrt geht es mit dem modernen Salamander Zug zum Bergbahnhof Hochschneeberg auf 1.800 m Seehöhe. Die Anreise ist an Wochenenden und Feiertagen um 8:39 Uhr mit dem R97 direkt von Wien Hauptbahnhof bis Puchberg am Schneeberg mit Anschluss an die Zahnradbahn möglich. Auch Puchis Welt, das Natur- und Familienabenteuer am Schneeberg, ist mit dem Direktzug R97 aus Wien Meidling um 8:45 Uhr mit Umstieg in Puchberg auf die VOR Regio-Buslinie 350 rasch erreichbar. Die Rückfahrt kann entweder um 16:16 Uhr oder für längere Wanderungen um 18:16 Uhr von „Puchberg Losenheim“ Richtung Wien erfolgen. ([schneebergbahn.at] (<a href="https://www.schneebergbahn.at/" target="_blank">https://www.schneebergbahn.at/</a>) bzw. [puchis-welt.at] (<a href="https://www.puchis-welt.at/)" target="_blank">https://www.puchis-welt.at/)</a>)

  • Staufrei, schnell und ohne Parkplatzgeierei zur Wander- &
    Wasserwelt Myrafälle: Die Myrafälle sind mit den wunderschönen Wanderwegen und der atemberaubenden Wasserwelt das perfekte Ausflugsziel für Wanderbegeisterte und Familien. Die Anreise ist von Wien Hauptbahnhof per Direktzug stündlich möglich, z. B. um 8:39 Uhr mit dem R97 und Umstieg in Pernitz-Muggendorf auf die VOR Regio-Buslinie 332, welche durch ihren Stundentakt auch für Kurzausflüge aus der nahen Region attraktiv ist. Die Rückfahrt ist ebenfalls stündlich (immer um xx:20 Uhr mit Umstieg in Pernitz-Muggendorf auf den R97 und in Wr. Neustadt auf den RJ) möglich, um 16:20 Uhr (Abfahrt Myrafälle) gibt es ab Pernitz-Muggendorf einen Direktzug R97, der um 18:10 Uhr in Wien Meidling ankommt. ([myrafaelle.at] (<a href="https://www.myrafaelle.at/)" target="_blank">https://www.myrafaelle.at/)</a>)

  • Wander- und Kletterparadies Hohe Wand: Für Geübte warten auf der Hohen Wand Klettersteige und ausgedehnte Wanderwege mit atemberaubender Fernsicht am gut 8 km langen Karstplateau. Zum Fuße der Hohen Wand gelangt man öffentlich mit dem Direktzug R98 aus Wien Meidling ab 8:45 Uhr mit Umstieg in Winzendorf auf die VOR Regio-Buslinie 337 zur „Abzweigung Hohe Wand“ mit Ankunft um 10:13 Uhr. Alternativ verkehrt der R98 stündlich bis Grünbach, von wo aus ebenfalls einige Wanderwege und Klettersteige auf die Hohe Wand führen. Der Rückweg ab 16:47 Uhr in Winzendorf ist mit dem Direktzug und Ankunft in Wien um 18:10 Uhr schnell möglich. Für ausgedehnte Wanderungen fährt der letzte Kurs der VOR Regio-Buslinie 337 um 18:48 Uhr bei der „Abzweigung Hohe Wand“ ab und kommt mit Umstiegen in Winzendorf (R98) und Wr. Neustadt (RJ 754) um 19:55 Uhr in Wien Meidling an.


Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg für den Tagesausflug planen.

Günstig mit dem VOR Freizeitticket unterwegs

Mit dem Freizeitticket des VOR ist der Weg in den Kurzurlaub günstiger als je zuvor: Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag den öffentlichen Verkehr mit wenigen Ausnahmen um € 19,90 (Freizeitticket für NÖ und Bgld) oder € 25,70 (Freizeitticket Plus für Wien, NÖ und Bgld) nutzen. Erhältlich sind alle Tickets am besten über die VOR AnachB App, den VOR-Webshop ([shop.vor.at] (http://shop.vor.at)) oder die Vertriebskanäle von Wiener Linien, Badner Bahn, Niederösterreich Bahnen oder ÖBB. Auch in den Regionalbussen des VOR sind die Tickets bei Fahrtantritt erhältlich, es wird jedoch empfohlen, gerade an starken Reisetagen die Fahrkarten bereits vorab zu erstehen.

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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen in und rund um Wien entlang der Thermenlinie – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter anachb.vor.at oder der VOR-AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach, schnell und klimaschonend entlang der Donau unterwegs

Mit dem besonders dichten Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Weg zum perfekten Einstiegsort zu den schönsten Erholungsplätzen und Radwegabschnitten in und rund um Wien schnell zu erreichen. Hier sind einige Ausflugstipps, die mit den Öffis einfach und bequem erreichbar sind:


  • Abenteuer, Tradition und Charme im Wiener Prater: kein anderer
    Ort versprüht so viel Energie und Lebensfreude wie der Wiener Prater. Gefüllt mit turbulenten Achterbahnen, grusligen Geisterbahnen, der Liliput-Bahn und weiteren Attraktionen für Groß und Klein – kaum sonst wo auf der Welt findet sich ein ähnlicher Platz, der alle Sinne auf so mitreißende Art und Weise herausfordert. Der Wiener Prater ist alle paar Minuten mit den S-Bahn, R- und REX-Linien der S-Bahn-Stammstrecke (S1, S2, S3, S4, S7, R1, R3, REX1, REX2, REX3, REX7) am Bahnhof „Praterstern“ mit anschließenden 3 Gehminuten sowie mit der U1, U2, den Straßenbahnlinien 5, O und den Autobuslinien 5B und 80A erreichbar.

  • Schloss und Museum Belvedere: Das Belvedere ist nicht nur ein prachtvolles Barockschloss, sondern beherbergt auch eine der wertvollsten Kunstsammlungen Österreichs – mit Hauptwerken von Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Das barocke Gesamtkunstwerk besteht aus zwei Schlössern (Oberes und Unteres Belvedere) mit Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Die Anreise kann vom Wiener Hauptbahnhof (Südtiroler Platz) mit kurzem Fußweg erfolgen oder von der Haltestelle „Quartier Belvedere“ von der S-Bahn-Stammstrecke (Linien S1, S2, S3, S4, R1, R3, REX1, REX2, REX3) mit Direktzügen aus dem Wiener Umland.

  • Genussradeln am Thermenradweg: Wo einst Holz, Ziegel und Kohle
    nach Wien verschifft wurden, können GenussradlerInnen heute am Wiener Neustädter Kanal ganz gemütlich zum Wein und zur Kultur rollen. Die Route selbst ist aussichtsreich, dabei aber angenehm flach. Von Wien Karlsplatz ausgehend genießt man nach der Stadtgrenze den herrlichen Blick auf das sanfte Hügelland am Rand des Wienerwalds, vorbei an den Weinorten der Thermenregion wie Kottingbrunn, Gumpoldskirchen, Pfaffstätten bis nach Baden, die zu Heurigenbesuchen einladen. Dank der Südbahn (Linien S3, S4, REX1, REX3) lassen sich am Thermenradweg auch die An- oder Rückfahrt sehr komfortabel gestalten.

  • Schöne Aussichten auf der Perchtoldsdorfer Heide und am Parabluiberg: Über den Dächern von Perchtoldsdorf liegt die Perchtoldsdorfer Heide, ein faszinierendes Naturgebiet am Rande von Wien. Das von Menschen geschaffene Naturjuwel beheimatet seltene Lebensräume und gefährdete Tier- und Pflanzen, die man in Österreich und Europa nur noch sehr selten vorkommen. Wer Lust auf eine Wanderung hat, kann auf dem Parabluiberg die tolle Aussicht über weite Teile Wiens genießen. Besonders Sportliche können vom Gipfel des Parabluibergs noch weiter z. B. Richtung Gießhübl wandern. Die Perchtoldsdorfer Heide ist am besten mit der Straßenbahnlinie 60 und diversen VOR-Regionalbuslinien im Bereich Perchtoldsdorf erreichbar. Die Rückreise vom Gießhübl ist entweder mit der VOR-Regio-Buslinie 256 nach Liesing, oder der Linie 262 nach Mödling möglich, wo jeweils Anschluss an die S-Bahn- und REX-Linien der Südbahn (REX1, REX3, S2, S3, S4) besteht.

  • Bad Vöslau: Das Thermalbad Vöslau ist nicht nur ein Bad mit Geschichte und vielen Geschichten, hier entspringt die Ursprungsquelle von Vöslauer, in 660 Metern Tiefe. So wird jeder Sprung ins kühle Nass zu einem wahren Vergnügen – in vier wunderschönen Becken, jedes mit einem einzigartigen, eigenen Charme. Das Thermalbad, das von einer großzügigen Parkanlage umgeben ist, erreicht man am besten mit der Südbahn (REX1) bis Bad Vöslau und von dort mit der VOR-Regio-Buslinie 301.

  • Baden: Baden ist DIE Kulturstadt direkt vor den Toren Wiens,
    deren Ruf weit über die Grenzen Österreichs hinausreicht. Die Stadt lädt zu einem Spaziergang durch den Kurpark, ins weltberühmte Rosarium im Doblhoffpark, zum Congress Casino Baden oder zu einem der Heurigenlokale mit Badener Weinen ein. Bis 17. Oktober begeistert das größte Outdoor-Fotofestival Europas, das „Festival La Gacilly-Baden Photo“, auf einer Strecke von über 7 km Länge in einer Garten- und einer Stadtrunde ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz. mit ca. 1.500 Fotografien. Baden ist mit der Südbahn (REX1, REX3) direkt an Wien und Wiener Neustadt angebunden, darüber hinaus mit der Badner Bahn sowie den VOR-Regio-Buslinien mit der Region gut vernetzt.


Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [https://anachb.vor.at]
(https://www.vor.at/typo3/Die%20Anreise%20ist%20bei%20allen%20Ausflug
szielen%20ohne%20Auto%20mit%20Busund%20Bahn%20bequem%20und%20einfach% 20m%C3%B6glich.%20Mitdem%20VOR%20AnachB%20Routenplaner%20unter%20http s://anachb.vor.at) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen im Mostviertel – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter anachb.vor.at oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tages- oder Wochenendausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach und klimaschonend an die Eisenstraße Niederösterreich

Die niederösterreichische Eisenstraße verbindet das milde, sanft-hügelige Land mit der wild-alpinen Bergwelt rund um Ötscher, Dürrenstein und Hochkar. Heute ist sie ein Musterbeispiel für lebendig aufbereitete Geschichte, für regionales Engagement und für sorgsamen Umgang mit der Natur. Die Eisenstraße lockt mit einer Vielzahl an Ausflugsmöglichkeiten in die Ybbstaler Alpen. Die Region der Eisenstraße ist auf der Westbahnstrecke, mit Erlauftalbahn und Rudolfsbahn ideal erreichbar. Hier sind einige Ausflugstipps, die mit den Öffis einfach erreichbar sind:


  • Abkühlung      am Lunzer See: Als idealer Ort, um die Seele
    baumeln zu      lassen, präsentiert sich der malerische Lunzer See im Mostviertel. Im      Seebad warten eine 4.000 Quadratmeter große Liegewiese, ein Sprungturm      sowie eine Bootsvermietung. ([<a href="http://www.mostviertel.at/lunzer-see]" target="_blank">www.mostviertel.at/lunzer-see]</a>
    (<a href="http://www.mostviertel.at/lunzer-see)" target="_blank">http://www.mostviertel.at/lunzer-see)</a>)

  • Abenteuer-Ausflug      mit dem Mostviertler Schienenradl: Auf schmalen      Bahngleisen radelt man gemütlich auf ebener Fahrt entlang der Ybbs in Richtung      Göstling. Nach knapp 5 Kilometer ist die Umkehrstation „Mostviertler      Schienenrast" in Klein Großau erreicht.

  • Große Natur im      Haus der Wildnis in Lunz am See: Erst
    seit Kurzem ist das „Wildnisgebiet Dürrenstein“ auf eine Fläche von 70      Quadratkilometer Wald erweitert und mit dem österreichweit einzigartigen      Schutzstatus „Wildnisgebiet“ ausgezeichnet worden. ([<a href="http://www.haus-der-wildnis.at" target="_blank">www.haus-der-wildnis.at</a>] (<a href="http://www.haus-der-wildnis.at/)" target="_blank">http://www.haus-der-wildnis.at/)</a>)

  • Öffentliche      Anreise zu allen Ausflugszielen am Lunzer See:
    Für      die öffentliche Anreise zum Lunzer See nimmt man entweder von Wien aus den      Zug bis Pöchlarn und fährt von dort mit dem R57 weiter bis nach Scheibbs      und der VOR Regio Buslinie 655 bis Lunz am See. Insgesamt dauert die Fahrt      etwa zweieinhalb Stunden. Oder man nimmt die Westbahnstrecke bis Amstetten und dort mit dem R58 bis      Waidhofen/Ybbs und die VOR Regio Buslinie 640 oder 164 bis „Nostalgiebahnhof“ zum Schienenradl bzw. „Lunz am See Schule“ ins Haus der      Wildnis.

  • Von der Donau bis      zum Bergsee am Ybbstalradweg:      Entlang der Ybbs verbindet der Ybbstalradweg die milden und die wilden Seiten des Mostviertels. Für Familien besonders geeignet ist das Herzstück      der Route zwischen Waidhofen/Ybbs und Lunz am See, auf der ehemaligen      Bahntrasse der Ybbstalbahn. Die Anreise erfolgt am besten mit dem CJX5      oder Fernverkehrszügen von Wien (Abfahrt:
    6:20 Uhr ab Wien Westbahnhof) oder      St. Pölten (ab 7:05 Uhr) nach Amstetten und weiter mit dem R58 nach      Waidhofen/Ybbs (Ankunft:
    08:30 Uhr). Ein besonderes Radservice des VOR ist      der Radtramper 656, der bis Ende August täglich und dann bis Oktober an Wochenenden und Feiertagen täglich drei Kurse von „Waidhofen/Ybbs Bahnhof“      nach „Lunz am See/Friedhof/B25“ und retour fährt. Die Rückfahrt erfolgt am      besten um 18:31 Uhr ab Waidhofen, mit Ankunft um 19:55 Uhr in St. Pölten      bzw. 20:40 Uhr in Wien Westbahnhof. ([<a href="https://www.mostviertel.at/ybbstalradweg]" target="_blank">https://www.mostviertel.at/ybbstalradweg]</a>
    (<a href="https://www.mostviertel.at/ybbstalradweg)" target="_blank">https://www.mostviertel.at/ybbstalradweg)</a>)

  • Auf das Hochkar und ins Mendlingtal: Raus aus der Hitze und rein
    in die milde      Bergwelt! Am Hochkar erwarten KurzurlauberInnen atemberaubende Ausblicke,      schöne Momente und einzigartige Erlebnisse (z. B. der Skywalk oder die Hochkarhöhle).      Auch ein Familien-Besuch des Themenweges „Auf dem Holzweg“ im Mendlingtal in Lassing sollte nicht fehlen. Viermal täglich fährt die VOR Regio Buslinie 643 von Göstling bis „Hochkar Lifte Talstation“ bzw. nach „Lassing      Gh Fahrnberger“. Abgestimmt ist auch die Buslinie 643 mit      der Linie 640 von Waidhofen/Ybbs kommend. Auch über Scheibbs ist die      Anreise mit der Linie 655 mit längerem Warten auf den Anschluss möglich.      Hier bietet sich ein kurzer Stopp bei der Haltestelle „Supermarkt“ an, um für      den Spaziergang durch das Mendlingtal oder die Wanderung auf dem Hochkar eine      Stärkung zu besorgen. ACHTUNG: für die Rückreise vom Hochkar ist eine Anmeldung (Rufbus) notwendig.

  • Museumsbahn      Ötscherland-Express: Auf der      Fahrt mit dem Ötscherland-Express erwartet die Fahrgäste ausgehend von Kienberg-Gaming eine Reise, bei der Geschwindigkeit keine Rolle spielt.      Die Museumsbahn tuckert bis Oktober an den Wochenenden auf der Bergstrecke      der Ybbstalbahn gemächlich nach Lunz am See. Die Anreise erfolgt      über die Westbahnstrecke bis Pöchlarn, dann umsteigen in den      R57 bis Scheibbs und mit der auf den Ötscherland-Express zeitlich      abgestimmte VOR Regio Buslinie 655 bis Kienberg „Nostalgiebahnhof“. ([lokalbahnen.at/bergstrecke]
    (<a href="http://www.lokalbahnen.at/bergstrecke/)" target="_blank">http://www.lokalbahnen.at/bergstrecke/)</a>)

  • Naturerlebnis      Erlaufschlucht: In der wild      zerklüfteten Erlaufschlucht lässt sich das intakte Ökosystem eines Voralpenflusses hautnah erleben. Am besten zu begehen und zu erleben ist      die Schlucht entweder auf dem Fischersteig oder über den Pratersteg      verlaufenden Rundwanderweg. Zudem ermöglichen zwei Aussichtsplattformen      auch weniger trittsicheren Menschen den Zugang zur Schlucht. An- und Rückreise      sind stündlich mit dem R57 bis Pugstall möglich. ([mostviertel.at/naturerlebnis-erlaufschlucht]
    (<a href="http://www.mostviertel.at/naturerlebnis-erlaufschlucht)" target="_blank">http://www.mostviertel.at/naturerlebnis-erlaufschlucht)</a>)


Mit der Wilde Wunder Card besonders günstig unterwegs

Nächtigungsgäste mit der Wilde Wunder Card profitieren nicht nur von zahlreichen Erlebnisangeboten - auch bei der öffentlichen Mobilität gibt es einiges zu sparen. So fahren Wilde Wunder Card BesitzerInnen während ihres gesamten Urlaubsaufenthalts mit ausgewählten Bahnen und Bussen zum halben Preis. Die Mostviertler Erlebniskarte ermöglicht sogar die An- und Abreise mit der Mariazellerbahn zum halben Preis sowie um 50% ermäßigte Fahrten mit ausgewählten Buslinien am An- oder Abreisetag. ([mostviertel.at/wwc-bus-bahn]
(https://www.mostviertel.at/wwc-bus-bahn))

Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter anachb.vor.at oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

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Zitat von: ÖBB
KlimaTicket Now in sämtlichen Zügen der ÖBB gültigWien (OTS) - Die ÖBB begrüßen das heute präsentierte KlimaTicket Now als wichtigen Schritt zur Stärkung des öffentlichen Verkehrs in Österreich. Es ist unumstritten, dass die Bahn einer der wichtigsten Hebel für mehr Klimaschutz ist. Mit dem neuen Ticket kommt ein Angebot hinzu, um Bahnfahren noch attraktiver zu machen.„Mit Beginn der Gültigkeitsdauer ist das KlimaTicket in allen Zügen der ÖBB gültig“, stellt Robert Lechner, Leiter der ÖBB Konzernkommunikation, klar. Basis dafür ist insbesondere das entsprechende KlimaTicket-Gesetz sowie eine ergänzende Verordnung des BMK. ÖBB. Heute. Für morgen. Für uns. Als umfassender Mobilitäts- und Logistikdienstleister haben die ÖBB im Jahr 2020 insgesamt 287 Millionen Reisende und über 95 Millionen Tonnen Güter klimaschonend und umweltfreundlich an ihr Ziel gebracht. Denn der Strom für Züge und Bahnhöfe stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Die ÖBB gehören mit rund 97 Prozent Pünktlichkeit im Personenverkehr zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen von über drei Milliarden Euro jährlich in die Bahninfrastruktur bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit sorgen knapp 42.000 Mitarbeiter:innen bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende und rund 1.300 Güterzüge sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind Rückgrat des öffentlichen Verkehrs und bringen als Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen Menschen und Güter sicher und umweltbewusst an ihr Ziel. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.
Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210818_OTS0136/klimaticket-now-in-saemtlichen-zuegen-der-oebb-gueltig https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210818_OTS0136/klimaticket-now-in-saemtlichen-zuegen-der-oebb-gueltig

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Klimaticket: Klarstellung zu heutigen Ankündigungen von Bundesministerin Gewessler

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) und seine Eigentümer Wien, Niederösterreich und Burgenland stehen hinter der Einführung des Klimatickets. Für eine erfolgreiche Umsetzung hat VOR einen maßgeschneiderten Vorschlag für die Ostregion entwickelt und dem BMK vorgelegt, immerhin gilt es hier das Klimaticket an die Lebensrealitäten der Menschen anzupassen.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Laut Aussagen von Bundesministerin Leonore Gewessler wird das KlimaTicket Now auf allen Strecken der ÖBB in ganz Österreich gültig sein. Auf Basis der bestehenden Verbundverträge trifft dies jedoch nicht auf den Regional- und Nahverkehr zu. Das bedeutet, dass das KlimaTicket Now im VOR keine Gültigkeit am Regional- und Nahverkehr der ÖBB sowie auf Strecken der Wiener S-Bahnen, der Wiener Lokalbahnen, der Raaberbahn und der Niederösterreichbahn haben wird.

Noch fehlende Kernpunkte


  • eine Lösung aus einem Guss – also gleichzeitige Umsetzung aller drei Ticketvarianten

  • der für die Ostregion vorgesehene Finanzierungsbetrag reicht bei Weitem nicht aus. Alleine für die Abgeltung der Erlösausfälle wird ein dreistelliger Millionenbetrag benötigt.

  • eine kundengerechte Abwicklung des Vertriebs ist nicht sichergestellt

  • für Burgenland–Wien-PendlerInnen ist eine lebensnahe Lösung notwendig!

  • zusätzliches Angebot auf Bus und Bahn ist unumgänglich


Der konkrete Lösungsvorschlag inklusive benötigter Finanzierung für die Ostregion liegt dem BMK bereits seit Monaten vor. Diesbezüglich wurden auch über den Sommer gute Gespräche geführt und Fortschritte erzielt. Eine finale Lösung steht jedoch noch aus, die größte Tarifreform seit Jahrzehnten braucht Klarheit in den Verträgen.

Fakten: Mobilitäts-Hotspot Ostregion


  • 1,05 Mrd. Fahrgäste / Jahr, das entspricht über 60% der österreichischen Fahrgäste

  • mit 245 Mio. km/Jahr werden über (53%) des heimischen
    ÖV-Angebotes geleistet*   über 45% der EinwohnerInnen und rund 30% der Fläche Österreichs

  • rund 30.000 ÖV-MitarbeiterInnen in der Ostregion


Die Ostregion arbeitet mit allen Beteiligten seit jeher konstruktiv an einer gemeinsamen Lösung, um die notwendigen, nachhaltigen Rahmenbedingungen für das Klimaticket zu schaffen. Diese sind dem BMK schon seit Langem bekannt, dennoch wurden die Verhandlungen nicht stärker vorangetrieben.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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WESTbahn: Günstig bis zum Klimaticket unterwegs

Wien (OTS) - Bald ist es da: Das Klimaticket. Wie das Klimaschutzministerium heute bekannt gegeben hat, wird die Netzkarte ab dem 1. Oktober 2021 erhältlich und ab dem 26. Oktober 2021 nutzbar sein.

Die WESTbahn ist natürlich Teil dieses Angebots und unterstützt die Einführung. Damit der Umstieg auf das Klimaticket besonders leicht fällt, können Reisende, deren WESTbahn-Jahresnetzkarte bis zum 25. Oktober 2021 ausläuft, einfach und günstig die Zeit bis zum Klimaticket überbrücken, indem sie ein „Countdown-Ticket“ kaufen. Selbstverständlich steht dieses Angebot auch all jenen Vielfahrenden offen, die bisher keine WESTbahn-Jahresnetzkarte hatten und die auf diese Weise in den Wochen bis zum Klimaticket-Start kostengünstig unterwegs sein wollen.

Das personalisierte Countdown-Ticket ist ab sofort online erhältlich und zwischen Wien und Salzburg ab dem Kauftag gültig. Alle zwei Wochen wird es schrittweise günstiger, so dass sich auch ein späterer „Einstieg“ immer noch lohnt. Für alle unter 26 kostet es ab sofort 199 Euro, mit drei tariflichen Zwischenstufen dann ab dem 12. Oktober nur mehr 39 Euro. Reisende über 26 zahlen derzeit 349 Euro, die Summe reduziert sich mit drei Zwischenschritten zum 12. Oktober auf 69 Euro. Die Infos zu allen Preisstufen finden sich auf westbahn.at.

Auch allen, deren Jahresnetzkarte erst nach dem 26. Oktober ausläuft, ermöglicht die WESTbahn einen einfachen Umstieg: Wer den Kauf eines Klimatickets nachweist, kann die unternehmenseigene Jahresnetzkarte stornieren und erhält den vollen Restwert für die nicht genutzten Tage zurück - ohne Abzug.

„Wir freuen uns darauf, künftig viele Menschen mit dem Klimaticket sicher, pünktlich und komfortabel in der WESTbahn von A nach B zu bringen.“ meint Thomas Posch, für Vertrieb und Marketing verantwortlich. „Der Preis des Klimatickets ist unschlagbar – ebenso wie die WESTbahn. Aus diesem Grund tragen wir mit unserem Countdown-Ticket sehr gern dazu bei, dass auch in der Übergangsphase niemand zu viel zahlen muss.“

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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen in und rund um Wien entlang der Donau – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach, schnell und klimaschonend entlang der Donau unterwegs

Mit dem besonders dichten Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Anreise zu den schönsten Erholungsplätzen und Radweg-Abschnitten entlang des Donauradweges in und rund um Wien besonders schnell. Hier sind einige Ausflugstipps, die mit den Öffis einfach und bequem erreichbar sind:

Genussradeln am Donauradweg: Der Donauradweg, auch „Mutter der Flussradwege“ genannt, zählt zu den beliebtesten Radwegen in Europa. Auf der siebenten Etappe des 320 km langen Radweges in Österreich radeln Bewegungsbegeisterte vorbei an historischen Plätzen, prächtigen Landschaften und großartigen Heurigen Richtung Wien. Wer die Donaumetropole nicht über die Nordbrücke umfahren will, gelangt am Südufer bald an den Donaukanal, der unmittelbar in die Innenstadt führt. Hier steht einer ausgiebigen Stadtbesichtigung nichts mehr im Wege.

Kulturgenuss in Klosterneuburg: Dabei sollte vor den Toren Wiens eine Führung durch das im 12. Jahrhundert gegründete Stift Klosterneuburg unbedingt eingeplant werden. Klosterneuburg ist von Wien tagesdurchgängig auch am Wochenende im Halbstundentakt mit der S40 erreichbar. Zur Hauptverkehrszeit verkehren bis zu vier Züge pro Stunde. Die Fahrradmitnahme ist bei allen Verbindungen in begrenztem Umfang möglich. Die Fahrzeit von Wien Heiligenstadt beträgt nur wenige Minuten.

Abkühlung in Kritzendorf: An heißen Sommertagen zahlt sich ein Abstecher ins Strombad Kritzendorf aus. Dieses hat viel mehr zu bieten als nur Badespaß: kleine Hütten, von historisch bis modern, zieren die Wege abseits des Donaustrands. Liebevoll gepflegte Gärten und wilde Natur treffen genauso aufeinander wie Erholungssuchende und Sportbegeisterte. Kritzendorf ist wie Klosterneuburg von Wien aus auch am Wochenende tagesdurchgängig mit der S40 erreichbar. Die Fahrradmitnahme ist bei allen Verbindungen in begrenztem Umfang möglich. Die Fahrzeit von Wien Heiligenstadt beträgt maximal 15 min.

Familienabenteuer Hagenbachklamm: Zwischen Klosterneuburg und St. Andrä-Wördern liegt der 3.800 Hektar große Naturpark Eichenhain, das Herzstück dabei ist die Hagenbachklamm. Zahlreiche Brücken queren den Bach, doch kann man auch im seichten Wasser waten oder mit selbstgebauten Staudämmen für tiefere Stellen sorgen. St. Andrä-Wördern ist von Wien aus tagesdurchgängig am Wochenende im Halbstundentakt mit der S40 erreichbar. Die Fahrzeit von Wien Heiligenstadt beträgt je nach Zug ca. 20-25 min. Die VOR Regio Buslinie 415 verkehrt am Wochenende im 2-Stundentakt zwischen Wien Oberdöbling, Unterkirchbach und St. Andrä-Wördern Bahnhof und erschließt dabei das Naherholungsgebiet Wienerwald. Der Fahrplan ist so gestaltet, dass zwischen der Ankunft am oberen Zugang zur Hagenbachklamm (Haltestelle „Unterkirchbach Schlossbergweg“) und der nächsten Abfahrt am unteren Ende (Haltestelle „St. Andrä-Wördern Hagenbachklamm“) ca. 2h liegen, genug Zeit für Wandern und Erholung.

Bade- und Freizeitvergnügen auf der Donauinsel: Sie ist nicht nur Teil des Hochwasserschutzes - Die Donauinsel hat für Menschen, Tiere und Pflanzen viel zu bieten. Die Insel überzieht ein 135 Kilometer langes Wegenetz und bietet ausreichend Platz für viele Sportarten. Sie ist gestalterisch dreigeteilt: Nord- und Südteil der Insel sind naturnah, der Mittelteil zwischen Brigittenauer Brücke und Kaisermühlenbrücke ist parkartig angelegt. Neben der U1, U2 und U6 ist die Insel auch mit der Straßenbahnlinie 31 über die Floridsdorferbrücke und allen Linien, die über die Wiener S-Bahn-Stammstrecke verkehren, sowie mit der S45 erreichbar. Hier fährt man am besten bis zur Station Wien Handelskai, danach quert man zu Fuß oder mit dem Rad die Donau auf einer Brücke. Über die Stammstrecke gelangt man aus weiten Teilen der Ostregion (z. B. Wein-und Industrieviertel) und auch innerhalb Wiens umsteigefrei an die Donau. Auf der Stammstrecke verkehrt alle paar Minuten ein Zug, auf der S45 gibt es ebenfalls ein dichtes Angebot (10-min-Takt unter der Woche, 15-min-Takt am Wochenende). Auf beiden Strecken verkehrt in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen die Nacht-S-Bahn durchgehend im Halbstundentakt. ([www.wien.gv.at/umwelt/gewaesser/donauinsel]
(http://www.wien.gv.at/umwelt/gewaesser/donauinsel))

Relaxen in der Lobau: Die Lobau ist eines der schönsten Naherholungsgebiete Wiens und gehört zu den letzten intakten Au-Gebieten Europas. Der Name "Lobau" bedeutet Wasserwald. Mit einer Fläche von rund 2.300 Hektar ist die Lobau Wiens größter Beitrag zum Nationalpark. Das Nationalparkhaus wien-lobAU ist das BesucherInnen-Zentrum für den Wiener Teil des Nationalparks Donau-Auen. Für die Besucherinnen und Besucher gibt es hier viele unterschiedliche Freizeitmöglichkeiten, wie geführte Exkursionen, Radausflüge und Wanderungen. Am besten kombiniert man die Anreise mit dem Fahrrad bereits mit einem Abstecher über die Donauinsel. Ansonsten bieten sich die Stationen Stadlau (Linien U2, S80, R81 und REX8) oder Donaustadtbrücke (U2) für eine Anreise mit dem Fahrrad an. Wer es sportlich angehen möchte, kann mit dem Fahrrad durch den Nationalpark nach Osten bis Hainburg (Rückreise mit den Linien S7 oder REX7) oder gar Bratislava fahren. Die Rückreise Richtung Wien ist mit den Linien REX6 oder REX8 bzw. auch mit dem TwinCityLiner möglich. ([www.wien.gv.at/umwelt/wald/erholung/nationalpark]
(https://www.wien.gv.at/umwelt/wald/erholung/nationalpark/))

Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210812_OTS0101/oeffentlich-zu-top-ausflugszielen-in-und-rund-um-wien-entlang-der-donau-bequem-und-sicher-unterwegs-in-der-ostregion


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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen ins Waldviertel – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Wien (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des VOR verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach, schnell und klimaschonend ins Waldviertel

Das Waldviertel hat für jeden Geschmack lohnende Ausflugsziele zu bieten. Viele davon sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einfach erreichbar:

Genussradeln auf dem Thayatalradweg: Der Thayarunde-Radweg verläuft großteils auf den ehemaligen Bahntrassen Waidhofen/Thaya-Slavonice und Göpfritz/Wild-Raabs/Thaya. Liebevoll schmiegt sich diese Strecke an die sanften Geländeformen. Die Dampfloks konnten damals keine großen Steigungen bewältigen und die Eisenbahningenieure glätteten die Landschaft. Das sind heute ideale Voraussetzungen, vor allem für Familien, eine gemeinsame, entspannte Radlzeit zu verbringen. Am besten funktioniert die Anreise mit dem REX41 von Wien nach Göpfritz (Radweg nach Raabs) oder Schwarzenau (Verbindungsweg Richtung Windigsteig). Besonders attraktiv sind hier am Wochenende einzelne schnelle Direktverbindungen: z. B. Wien Heiligenstadt ab 7:38 Uhr, Ankunft um 09:07 Uhr in Göpfritz bzw. 09:18 Uhr in Schwarzenau. Rückfahrt ab Schwarzenau um 18:21 Uhr bzw. Göpfritz um 18:34 Uhr Richtung Wien. An Freitagen, Samstagen, Sonn- und Feiertagen bietet der VOR ein besonderes Radtransportservice mit der Buslinie 764, das auf der Etappe von Göpfritz über Waidhofen nach Slavonice einen bequemen Radtransport ermöglicht. Wer dieses nützen möchte, startet am besten von Wien Heiligenstadt aus um 06:34 Uhr Richtung Göpfritz (Ankunft um 08:07 Uhr). Für die Rückfahrt eignet sich die Verbindung von Göpfritz mit der VOR Regio Buslinie 764 um 15:27 Uhr bzw. um 19:37 Uhr mit Umstieg in den REX41 Richtung Wien. (www.thayarunde.eu)

Entdeckungsreise mit der Waldviertelbahn: Wer nach einem besonderen Erlebnis sucht, kann die Region mit der Waldviertelbahn erkunden. Seit über 121 Jahren pfauchen und ziehen hier Dampf- und Diesellokomotiven zwischen Gmünd, Groß Gerungs und Litschau durch den "hohen Norden" Niederösterreichs. Die Waldviertelbahn fährt in genialer Trassenführung durch Wald und Flur, vorbei an Teichen und imposanten Granitblöcken. An heißen Tagen empfiehlt sich in Litschau ein Besuch am Herrensee. ([www.waldviertelbahn.at] (http://www.waldviertelbahn.at))

Kurzausflug zur Schmalspurbahn ins Nachbarland: Von Litschau lohnt sich ein Ausflug mit der VOR Regio Buslinie 744 nach Nová Byst?ice. Neben einem kleinen Dorfplatzbummel ist die Fahrt mit der Schmalspurbahn Jind?ich?v Hradec–Nová Byst?ice für große und kleine Bahnfans eine besondere Attraktion.

Der Naturpark Blockheide in Gmünd bietet vielfältige Möglichkeiten zum Kraft tanken. Hier gibt es bizarre Granitformationen, stille Wälder und sanfte Wiesen zu entdecken. Zu den Highlights zählen die Wackelsteine – einzigartige, von der Natur geformte Felsblöcke. Von Wien aus ist die öffentliche Anreise samstags mit dem REX41 nach Gmünd und anschließend mit der VOR Regio Buslinie 740 bis „Grillenstein Fuchssteinweg“ oder „Großeibenstein Ort“ möglich. Zurück kommt man ab 13:02 Uhr von „Großeibenstein Ort“ bzw. um 13:04 Uhr von „Grillenstein Guchssteinweg“ nach Gmünd und von dort mit dem REX41 wieder Richtung Wien. ([www.blockheide.at] (http://www.blockheide.at))

Abkühlung in Heidenreichstein: Zu den schönsten Wasserschlössern des Landes zählt die Burg Heidenreichstein im nördlichen Waldviertel. Eines der Highlights ist dabei der dreigeschossige Wohnflügel mit seinen Wendeltreppen und Arkaden, der die verschiedenen Zeitepochen widerspiegelt. Ein Naturschauspiel der besonderen Art verspricht der unweit entfernte Naturpark Heidenreichsteiner Moor mit seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Im Sommer bieten die Moorkneippanlage und der Naturteich mit Badeplatz willkommene Abkühlung. Die Anreise ist mit dem REX41 nach Göpfritz und von dort mit der VOR Regio Buslinie 760 alle zwei Stunden möglich, ebenso die Rückreise. ([www.kinsky-heidenreichstein.at]
(http://www.kinsky-heidenreichstein.at))

Skandinavisches Flair am Kamptalradweg: Wer nach einer gemütlichen Radroute entlang des Wassers sucht, kommt auf dem Kamptal-Radweg auf seine Kosten. Die Strecke verläuft zwischen Altenwörth und Zwettl und begleitet den Kamp auf seinem Weg durch das Waldviertel bis zu seiner Mündung in die Donau. Die Route kann bequem in mehreren Etappen befahren werden. Die Anreise erfolgt stündlich mit dem REX4 bis Hadersdorf am Kamp - hier führt der Radweg direkt vorbei. Entlang des Kamptalradweges verkehrt der R44 stündlich, wodurch hier ein Zu- und Ausgestiegen nach Belieben möglich ist. Alternativ kann die Anreise nach Horn mit dem REX41 und Umstieg in den REX44 erfolgen und ab dort die Radtour genossen werden. ([www.waldviertel.at/a-kamptal-radweg]
(http://www.waldviertel.at/a-kamptal-radweg))

Entlang der Kamptalbahn (R44) gibt es einiges zu entdecken: Ein Besuch am Renaissanceschloss Rosenburg zahlt sich in jeden Fall aus -vom Bahnhof Rosenburg ist das Schloss mit einer Gehzeit von etwa 15 -20 min erreichbar. Für Abkühlung sorgen zahlreiche Flussbäder direkt neben der Bahnlinie, wie z. B. das Flussbad in Plank, in Gars am Kamp oder in Stiefern.

Wein-Kulinarik in Langenlois: Langenlois ist ein guter Boden für WeingenießerInnen im Heurigenlokal, im Keller beim „Weinschaun-Winzer“ oder im Ursin Haus mit Kamptaler Weinen zum Verkosten. Vinophile Highlights sind die unterirdische LOISIUM WeinWelt und der unterhaltsame WEINWEG Langenlois. Die öffentliche An- und Abreise ist stündlich mit dem REX4 mit Umstieg in Hadersdorf auf den R44 nach Langenlois möglich. Am Wochenende und an Feiertagen geht um 22:50 Uhr die letzte Verbindung Richtung Wien. ([www.langenlois.at] (http://www.langenlois.at))

Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

Günstig mit dem VOR Freizeitticket unterwegs

Mit dem neuen Freizeitticket des VOR ist der Weg in den Kurzurlaub günstiger als je zuvor: Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag den öffentlichen Verkehr mit wenigen Ausnahmen um € 19,90 (Freizeitticket für NÖ und Bgld) oder € 25,70 (Freizeitticket Plus für Wien, NÖ und Bgld) nutzen. Erhältlich sind alle Tickets am besten über die VOR AnachB App, den VOR-Webshop ([shop.vor.at] (http://shop.vor.at)) oder die Vertriebskanäle von Wiener Linien, Badner Bahn, Niederösterreich Bahnen oder ÖBB. Auch in den Regionalbussen des VOR sind die Tickets bei Fahrtantritt erhältlich, es wird jedoch empfohlen, gerade an starken Reisetagen die Fahrkarten bereits vorab zu erstehen.

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U2 Update: Bauarbeiten im U2-Tunnel und an der Oberfläche voll angelaufen

Wien (OTS) - Ende Mai 2021 ist das große U2 Update für die vollautomatische U-Bahn-Linie U5 im U2-Tunnel zwischen Karlsplatz und Schottentor gestartet. Darauf abgestimmt laufen die tiefgreifenden Bauarbeiten für den zukünftigen Öffi-Umsteigeknoten U2xU5 Rathaus und die neue Station U5 Frankhplatz. Neben den Bohrpfahlarbeiten für die Baugrubensicherung der neuen Stationen finden auch im U2-Tunnel zahlreiche Arbeiten statt. Davon überzeugten sich Öffi-Stadtrat Peter Hanke und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer bei der heutigen Baustellenbesichtigung.

„Der Öffi-Ausbau U2xU5 ist ein Turbo für die umweltfreundliche Mobilität. Die Stadt Wien schafft damit eine wirkungsvolle Klimaschutzvorsorge für viele Generationen. Damit die komplexen Arbeiten reibungslos funktionieren, dafür sorgen täglich über 700 Menschen auf den innerstädtischen U-Bahn-Baustellen. Danke, für diese großartige Leistung“, so Öffi-Stadtrat Peter Hanke.

Positive Zwischenbilanz: Fahrgäste gut auf neuen Wegen
unterwegs

Die Modernisierung der U2-Teilstrecke zwischen Schottentor und Karlsplatz ist ab Tag eins der U2-Teilsperre voll gestartet. Das breite Ersatz- und Zusatzangebot für Öffi-Fahrgäste wird dabei sehr gut angenommen. Die Zusatz-Bim U2Z hat von Ende Mai bis heute über 19.200 Fahrten auf über 61.300 Kilometer absolviert. Damit ist der U2Z bereits eineinhalbmal um die Erde gefahren. Durch die große Info-Offensive der Wiener Linien im Vorfeld der Bauarbeiten konnten sich die Fahrgäste rasch auf die neue Situation einstellen und sind jetzt gut auf ihren neuen Wegen unterwegs.

Umfangreiche vorbereitende Arbeiten – 210 Kilometer Kabel
entfernt

Seit Ende Mai wurden im U2-Tunnel 130 Kilometer Signal- und Fernmeldekabel und über 80 Kilometer Stromkabel demontiert. Gleichzeitig mussten zahlreiche Stromkabel umgelegt werden, um die Stromversorgung auch während der Bauarbeiten zu gewährleisten. Auch für den späteren Tunneldurchbruch für die neue U2-Strecke Richtung Matzleinsdorfer Platz ab Schottentor musste die gesamte Verkabelung im Abschnitt Rathaus bis Schottentor Platz machen. Fahrscheinautomaten, Entwerter, Kameras, Lautsprecher, Zugzielanzeigen, Telefone, Monitore, Uhren, Notrufstellen und Sprechanlagen wurden bereits entfernt. In den Stationen Karlsplatz bis Rathaus wurden zwölf Rolltreppen und zwei Aufzüge demontiert. 2022 und 2023 folgt der Ausbau von sechs weiteren Aufzügen in den Stationen Karlsplatz bis Volkstheater sowie vier Rolltreppen beim Museumsquartier.

In den nächsten Wochen starten die Abbrucharbeiten der Bahnsteigkanten für den Ausbau der vollautomatischen U5. Diese werden verstärkt neu errichtet und mit Bahnsteigtüren ausgerüstet. Die ersten dieser Türen werden im Sommer 2022 in der Station Volkstheater montiert. Insgesamt werden bis Herbst 2023 in den Stationen Rathaus, Volkstheater, Museumsquartier und Karlsplatz 144 Bahnsteigtüren und rund 16.000 Quadratmeter Glasflächen eingebaut.

Für die Erneuerung der Gleisanlagen wurden bereits Anfang Mai 4,8 Kilometer Schienen und zwei Weichenanlagen in den Streckenbereich transportiert – umweltfreundlich auf der damals noch vollständig bestehenden Gleisanlage. Ende Juni sind im Bereich Rathaus auf einer Länge von 300 Metern bereits die Gleisarbeiten gestartet. Hier wird der gesamte Gleisoberbau mit Schienen, Schwellen und Gleisschotter erneuert. Im Bereich Volkstheater bis Rathaus sind die Abbrucharbeiten der Gleis-Betonplatten angelaufen. Insgesamt werden 2.700 Quadratmeter Betonplatten entfernt und 1.800 Schwellen erneuert.

Arbeiten an neuer Knotenstation U2xU5 laufen auf Hochtouren

Für die zentrale Station U2xU5 Rathaus wurden bereits 350 Bohrpfähle errichtet, weitere 400 folgen noch. Der Bauabschnitt Rathaus erstreckt sich bis zum Schottentor, dort startet ab April 2022 der Bau des neuen U2-Streckentunnels Richtung Matzleinsdorfer Platz. Im Umfeld der Station Rathaus ist auch das Grundwasser eine Herausforderung für die Bautätigkeiten und muss mit ca. 80 Brunnen und Pegel abgesenkt werden. Mit dem Fortschritt der Bautätigkeiten wird das Grundwasser mittels Sammelleitung direkt in den Donaukanal geleitet.

„Die Umbauarbeiten für die U2 und die U5 sind exakt aufeinander abgestimmt. Das gelingt nur durch perfekte Teamarbeit. Wir sind stolz mit U2xU5 das größte Klimaschutzprojekt Wiens zu realisieren. Zustimmung bekommen wir auch von der Bevölkerung. Eine aktuelle Studie bestätigt: neun von zehn WienerInnen erachten den U-Bahn-Ausbau als notwendig und fast 90 Prozent zeigen Verständnis für die temporären Auswirkungen während der Bauarbeiten“, sagt Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer.

Unter der Landesgerichtsstraße werden die Tunnel und Stationsbauwerke der U2 und U5 miteinander verknüpft. Dafür wird direkt unter der bestehenden U2 ein neuer U-Bahn-Tunnel in rund 25 Meter Tiefe gegraben. Im Bauabschnitt U5 Frankhplatz werden rund 660 Bohrpfähle errichtet, 120 davon wurden bereits hergestellt. Bei der Landesgerichtsstraße wird bereits ab Herbst 2021 mit der Errichtung der obersten Betondecke gestartet. Beim Frankhplatz und bei der Schwarzspanierstraße werden diese ab Sommer 2022 betoniert. Die Straßenbahnlinien 43 und 44 werden Anfang 2021 erneut umgelegt, um den zweiten Teil des Schachts Frankhplatz zu errichten.

Ab Herbst 2023 nimmt die U2 wieder den durchgehenden Betrieb von Karlsplatz bis Seestadt auf, die Stationen Karlsplatz bis Rathaus präsentieren sich dann bereits mit Bahnsteigtüren. Die U-Bahn-Bauarbeiten finden dann im Hintergrund statt.

   Alle Infos zum Öffi-Ausbau U2xU5 und U2 Update unter:
[www.wienerlinien.at/u2u5] (http://www.wienerlinien.at/u2u5)

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210802_OTS0063/u2-update-bauarbeiten-im-u2-tunnel-und-an-der-oberflaeche-voll-angelaufen


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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen im Mostviertel – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften

Einfach, schnell und klimaschonend ins Mostviertel

Das Mostviertel liegt zwischen der Donau und dem Ötscher, mittendrin im schönen Niederösterreich. Das nahe St. Pölten liegende Traisental ist ein kleines, feines Weinbaugebiet mit vielfältiger Landschaft von Ebenen über Hügeln und Äcker bis hin zu saftig grünen Wiesen mit großer Tradition. Im Traisental lässt es sich vorzüglich radeln und spazieren, genießen und zur Ruhe kommen. Hier sind einige Ausflugstipps, die mit den Öffis einfach und bequem erreichbar sind:

Ausflüge auf schmaler Spur mit der Mariazellerbahn – klimafreundlich und bequem von der Landeshauptstadt St. Pölten durch das malerische Pielachtal und den Naturpark Ötscher-Tormäuer ins Mariazellerland: Die Fahrt mit der längsten Schmalspurbahn Österreichs gestaltet sich auf einer Strecke von 84 km sehr eindrucksvoll. Der Familienerlebniszug Ötscherbär der Mariazellerbahn ist in der laufenden Saison immer samstags für kleine und große Gäste unterwegs. In den Sommerferien ist der flauschige Ötscherbär ein besonderes Highlight, für das einzigartige Freilufterlebnis sorgt der Aussichtswagen mit Cabrio-Flair. Die Streckenführung der Mariazellerbahn bietet von St. Pölten bis Mariazell viele Ausflugsmöglichkeiten für Familien, Freizeitsportler, Eisenbahnfans oder Kulturinteressierte. Eine Tour der Sinne in der World of STYX in Ober-Grafendorf sollte dabei auf keinen Fall fehlen. Von Wien aus ist die Mariazellerbahn mit dem Railjet stündlich erreichbar. Die Schmalspurbahn bringt die Ausflugsgäste täglich im Sommer nach Mariazell und wieder zurück, die letzte Verbindung startet um 19:05 Uhr Richtung Wien. ([www.mariazellerbahn.at] (http://www.mariazellerbahn.at/))

In Mariazell besteht mit der Mariazellerbahn Anschluss zur Museumsstraßenbahn mit der letzten betriebsfähigen Dampftramway-Dampflokomotive in Österreich Richtung Erlaufklausee oder Stadtzentrum. Gefahren wird auch mit historischen Straßenbahngarnituren aus Wien, Baden oder Mödling. ([museumstramway.at/neu] (http://museumstramway.at/neu/))

Eindrucksvolle Ötschergräben im Naturpark Ötscher-Tormäuer: Rund um den weithin sichtbaren Ötscher - dem Wahrzeichen des Mostviertels - erstreckt sich auf den Gemeindegebieten Annaberg, Mitterbach, Gaming, St. Anton und Puchenstuben der größte Naturpark Niederösterreichs. Außergewöhnliche, ursprüngliche Landschaften, sanfte Almen und lebendige Orte laden ein, die Region um den Ötscher zu entdecken. Das Naturparkzentrum Ötscher-Basis ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen, aber auch von Mitterbach, Gaming, Lackenhof, Puchenstuben oder St. Anton aus führen Wege zu den Ötschergräben. Zwischen Mariazell und Buchenstuben bzw. Gösing bzw. Wienerbruck verkehren zusätzlich zum stündlichen Angebot der Mariazellerbahn am Wochenende vier Wanderzüge auf der Bergstrecke pro Richtung. ([www.naturpark-oetscher.at]
(http://www.naturpark-oetscher.at/))

Traisental-Radweg für Familien und Genuss-Radgäste: Der 111 km lange Traisental-Radweg zählt zu den beliebtesten Radrouten im ganzen Mostviertel. Der Familien- und Pilgerradweg führt von Traismauer durch die Weinregion Traisental-Donau über St. Pölten, Lilienfeld und St. Aegyd am Neuwalde bis nach Mariazell. Entlang der Strecke bezaubern abwechslungsreiche Mostviertler Landschaften: von mild bis wild, von sanften Hügeln südlich der Donau bis hinauf in die imposante Bergwelt der Mostviertler Alpen. Familien bevorzugen oftmals die Strecke von Mariazell oder Kernhof in Richtung Traismauer. Adrenalinjunkies sei ein Abstecher nach Türnitz, rund 40 km südlich von St. Pölten, zum Eibl-Jet empfohlen: die Rodelbahn zählt zu den steilsten und anspruchsvollsten Allwetterrodelbahnen Österreichs. Erreichbar ist der Rollercoaster am Wochenende mit dem CJX5 oder Railjet mit Umstieg in St. Pölten in den R55 Richtung Lilienfeld, dort weiter mit der VOR Regio-Buslinie 690. Die erste Verbindung kommt um 9:09 Uhr in „Türnitz HLW“ an (Start um 8:05 Uhr in St. Pölten) und fährt tagsüber alle zwei Stunden. Die letzte Verbindung Richtung Wien startet in „Türnitz HLW“ um 17:51 Uhr. Für Radausflüge bietet der VOR Radtramper (Buslinie 696) das perfekte Transportservice: Der Bus mit Radanhänger ist bis 3. September täglich, dann bis 26. Oktober an Samstagen, Sonn- und Feiertagen unterwegs. Der Radtramper fährt um 8:45 Uhr in St. Pölten ab, von Kernhof retour geht es um 15:25 Uhr. Anschlüsse Richtung Wien sind mit dem Fernverkehr bzw. CJX5 möglich. ([www.traisentalradweg.at] (http://www.traisentalradweg.at/))

Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen in und rund um Wien – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at/) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach, schnell und klimaschonend in und rund um Wien aktiv unterwegs

Zahlreiche Wander- und Radwege in der Bundeshauptstadt eignen sich perfekt für Wochenend- oder Tagesausflüge. Mit dem besonders dichten Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Weg zum perfekten Einstiegsort zu den schönsten Erholungsplätzen und Radwegabschnitten in und rund um Wien schnell zu erreichen. Hier sind einige Ausflugstipps für Bewegungsbegeisterte, die mit den Öffis einfach und bequem erreichbar sind:

Wiener Stadtwanderwege: Die Wiener Stadtwanderwege bieten 13 gut beschilderte und überaus lohnende Spazier- und Wandermöglichkeiten mit kulturellen und natürlichen Sehenswürdigkeiten, zahlreichen Einkehrmöglichkeiten und vielen Ausblicken auf höhere Bergziele. Alle Wanderwege sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Ein zusätzliches Highlight ist dabei die Stempelkarte, mit der man sich für jede absolvierte Wanderung einen Stempel abholen kann. Wer alle Stadtwanderwege schafft, wird zudem mit der goldenen Wandernadel der Stadt Wien belohnt. Je nach Kondition sind die Wege aber auch in Etappen begehbar, da man immer wieder an einer Buslinie vorbeikommt. Auf diese Weise kann man den ganzen Nordwesten Wiens unmittelbar an der Stadtgrenze umrunden. Mit der VOR Regio-Buslinie 400 ist der Einstiegspunkt im Kahlenbergerdorf gut erreichbar, dann beginnt die Wanderung am Stadtwanderweg 1/1a via Nasenweg auf den Leopoldsberg und von dort weiter über folgende Berge: Leopoldsberg (38A) – Kahlenberg (38A) – Cobenzl (38A, 43A) – Hermannskogel – Häuserl am Roan (43A) – Hameau – Exelberg (VOR Regio-Bus 445) – Sophienalpe – Kasgraben (VOR Regio-Bus 450) ( www.wien.gv.at/umwelt/wald/freizeit/wandern/wege/ )

Berghopping am Stadtrand: Wer es etwas gemütlicher angehen möchte, kann mit der Vorortelinie S45 und den angrenzenden Buslinien entweder von einem Berg zum nächsten „hoppen“ oder einzeln hinaufspazieren. Mögliche Varianten:


  • von Hütteldorf: Siedlung Kordon/Jubiläumswarte (Linie 52B), Schottenwald (Linie 43B), Hüttelberg (47B)

  • von Ottakring: Baumgartner Höhe (48A), Wilhelminenberg (46A/46B)

  • von Hernals: Heuberg, Mitterberg (44A), Schafberg und
    Schafbergbad (42A)

  • von Heiligenstadt: Cobenzl, Kahlenberg und Leopoldsberg (38A)


Die anschließende Einkehr bei einem der zahlreichen Heurigen darf am Ende auch nicht fehlen, wie z. B. in


  • Grinzing (von Heiligenstadt mit dem 38A oder von Oberdöbling mit der Straßenbahnlinie 38),

  • Neustift (von Krottenbachstraße mit dem 35A)

  • oder Sievering (von Oberdöbling mit dem 39A oder VOR Regio-Bus 415).


Familienraderlebnis am Liesingbach-Radweg: Die sehr leichte, familienfreundliche Strecke des Liesingbach-Radweges führt von Breitenfurth über Rodaun entlang des Liesingbaches bis nach Schwechat, ggf. weiter bis zur Mündung der Schwechat in die Donau. Ein guter Einstiegspunkt ist der Bahnhof Liesing. Hier ist die Strecke bis Schwechat ausgesprochen kinderfreundlich. Unterwegs erfreuen die Kleinen nicht nur die zahlreichen Spiel- bzw. Sportplätze sowie eine BMX-Bahn, sondern auch zahlreiche Gastronomieangebote, die extra für Familien zugeschnitten sind. Der Bahnhof Liesing ist alle paar Minuten inklusive Fahrradmitnahme aus der Stadt mit S-Bahn und REX erreichbar, der Bahnhof Schwechat auch mindestens im Halbstundentakt mit der S7. Beide Bahnhöfe liegen in der Kernzone Wien. ( www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/radnetz/themenradwege/index.html )

Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at/) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen ins Burgenland – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Wien (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur, Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (http://) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach, schnell und klimaschonend ins Burgenland

Was gibt es Schöneres, als den sommerlichen Temperaturen mit einem Sprung ins kühle Nass, einem Ausflug in die Natur oder in eine kühle Burg zu trotzen? Mit 300 Sonnentagen und einem vielfältigen Angebot an Freizeitzielen bietet das Burgenland Erlebnisse für die gesamte Familie. Badeseen, das UNESCO-Welterbe Neusiedler See, Burgen und eindrucksvolle Naturlandschaften warten darauf, entdeckt zu werden. Hier sind die besten Abkühlungstipps für heiße Tage, die mit den Öffis einfach und schnell erreichbar sind:

Familienfreundliches Badeparadies am Neufelder See: Der Neufelder See gehört zu den beliebtesten Badeseen mit Tauchmöglichkeit im Großraum Wien. Das familienfreundliche Badeparadies lockt nicht nur mit glasklarem Wasser und sauberen Stränden mit schattenspendender Bepflanzung, sondern vor allem mit einem tollen Angebot, wie zwei Spielplätzen, einem vorgewärmten Kleinkinderbecken, Riesenrutsche, Bootsverleih, einer Tauchschule und modernsten gastronomischen Einrichtungen. Die öffentliche An- und Abreise ist stündlich von Wien Meidling oder Wien Hauptbahnhof mit dem REX6 direkt bis nach Neufeld und wieder zurück möglich. Die Fahrt dauert knapp 40 Minuten. ([neufelder-see.at] (http://www.neufelder-see.at/))

   Natur- und Raderlebnis im Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel:
Eine Fülle von Tier- und Pflanzenarten, darunter rund 350 Vogelarten, sowie eine einzigartige Naturlandschaft warten im Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel. Außerdem führt der beliebteste Radweg der Region auf österreichischem und ungarischem Gebiet rund um den Neusiedler See, durch den Seewinkel und die Nationalparks Neusiedler See – Seewinkel und Fert?-Hanság. Die Hin- und Rückfahrt ist inklusive Fahrradmitnahme mit dem REX63 von Wien Hauptbahnhof direkt stündlich mit der Neusiedler Seebahn bis zum Seewinkel bequem möglich. Ab Neusiedl am See verkehrt über Podersdorf nach Apetlon die VOR Regio-Buslinie 290 stündlich in den Nationalpark. Nach einer langen Radtour ist es am Wochenende bis 22:20 Uhr möglich, den Heimweg von Pamhagen Richtung Wien anzutreten (unter der Woche bis 21:20 Uhr). ([nationalparkneusiedlersee.at]
(https://nationalparkneusiedlersee.at/))

Vielseitiges Angebot auf Burg Forchtenstein: Wo früher dicke Burgmauern aus Stein Angriffe abwehren sollten, halten sie heute die hohen Temperaturen im Sommer draußen. Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen und dominiert den Blick von der Ebene in Richtung Westen. Das moderne Café-Restaurant lädt in authentischem Ambiente zum Genuss von pannonischer Küche. Die Hinfahrt ist am Wochenende von Wien Meidling ab 8:05 Uhr mit Umstieg in Wiener Neustadt in den R93 (Mattersburger Bahn) sowie Umstieg in Mattersburg auf die Buslinie 7993 nach „Forchtenstein Schloss“ (Ankunft 9:24 Uhr) möglich. Zurück geht die letzte Verbindung samstags um 16:35 Uhr bzw. sonntags um 16:25 Uhr wieder über Mattersburg (R93) und Wr. Neustadt Richtung Wien. ([esterhazy.at/burg-forchtenstein]
(https://esterhazy.at/burg-forchtenstein))

Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

Günstig mit dem VOR Freizeitticket unterwegs

Mit dem neuen Freizeitticket des VOR ist der Weg in den Kurzurlaub günstiger als je zuvor: Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag den öffentlichen Verkehr mit wenigen Ausnahmen um € 19,90 (Freizeitticket für NÖ und Bgld) oder € 25,70 (Freizeitticket Plus für Wien, NÖ und Bgld) nutzen. Erhältlich sind alle Tickets am besten über die VOR AnachB App, den VOR-Webshop ([shop.vor.at] (https://shop.vor.at/)) oder die Vertriebskanäle von Wiener Linien, Badner Bahn, Niederösterreich Bahnen oder ÖBB. Auch in den Regionalbussen des VOR sind die Tickets bei Fahrtantritt erhältlich, es wird jedoch empfohlen, gerade an starken Reisetagen die Fahrkarten bereits vorab zu erstehen.

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