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Themen - Pat1305

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Chronik / SEV Linie 11: 16.07. - 25.07.2021
« am: 14.07.2021, 21:20:16 »
Zitat
Von Freitag, 16. Juli ab ca. 21:00 Uhr bis einschließlich Sonntag, 25. Juli wird die Linie 6 von der Burggasse bis zum Reumannplatz kurzgeführt.
Die Linie 11 kann an diesen Tagen ab jeweils ca. 21:00 Uhr bis Betriebsschluss nur zwischen Otto-Probst-Platz und Absberggasse unterwegs sein.

Den Fahrgästen steht während dieser Zeit die Buslinie 11E zur Verfügung. Die Busse fahren zwischen den Haltestellen Schrankenberggasse und Enkplatz U, Gottschalkgasse.
Auch die Intervalle der Linie 71 werden währenddessen verkürzt.

Linie 6 am 16.07.       Linie 6 von 17.07. bis 25.07.
Linie 11 am 16.07.     Linie 11 von 17.07. bis 25.07.
Linie 71 am 16.07.     Linie 71 von 17.07. bis 25.07.
Linie 11E von 16.07. bis 25.07.

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U3: Pendelzug zwischen Hütteldorfer Straße und Ottakring
Zwischen den U3-Stationen Hütteldorfer Straße und Ottakring werden insgesamt drei Weichen, rund 120 Schwellen und einige Meter Schienen erneuert

Da die Arbeiten aus Sicherheitsgründen nicht während des laufenden Betriebs stattfinden können, wird für unsere Fahrgäste von Samstag, 17. Juli ab ca. 7:30 Uhr bis einschließlich Sonntag, 15. August für einige Stunden täglich ein Pendelzug zwischen den drei Stationen unterwegs sein. Das Ein- und Aussteigen ist so weiterhin bei allen U3-Stationen jederzeit möglich. In der Station Hütteldorfer Straße ist aus beiden Fahrtrichtungen kommend am Mittelbahnsteig ein einfacher und barrierefreier Umstieg möglich.

Betriebszeiten U3-Pendelzug
Von Montag bis Freitag ist der Pendelzug von Ottakring kommend ab 5:20 Uhr und von Simmering kommend ab 4:54 Uhr bis ca. 21:30 Uhr für die Fahrgäste unterwegs und macht einen Umstieg in der Hütteldorfer Straße nötig. Von ca. 21:30 Uhr bis Betriebsschluss fährt die U3 wie gewohnt in allen Stationen beide Bahnsteige an.

An Samstagen und Sonntagen ist von ca. 7:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr der Umstieg in den Pendelzug nötig. In den Betriebszeiten davor und danach ist die U3 wie gewohnt unterwegs.

Durchsagen in Stationen und Fahrzeugen sowie Anzeigen auf den Bahnsteigen werden für einen reibungslosen Ablauf sorgen.

Mit Montag, 16. August ist die U3 dann wieder wie gewohnt zwischen Ottakring und Simmering unterwegs.

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Pressemeldungen / 16.06. WL: Sommerbaustellen 2021
« am: 16.06.2021, 11:03:17 »
Sommerbaustellen 2021
Die Wiener Linien erneuern in der Linzer Straße vom Plateau Pachmanngasse bis zur Hochsatzengasse von Anfang Juli bis Anfang September 2021 rund 1.300 Meter Straßenbahngleise, anschließend wird die Straßenoberfläche erneuert. Dazu wird es abschnittsweise Sperren der Linzer Straße und örtliche Umleitungen geben, die je nach Baufortschritt angepasst werden.

Im August werden in der Billrothstraße zwischen Döblinger Hauptstraße und Philippovichgasse auf einer Länge von 130 Meter neue Gleise eingebaut. Die Arbeiten werden bei Tag und Nacht durchgeführt und dauern voraussichtlich von 9. August bis 5. September 2021. Danach wird noch rund eine Woche die Oberfläche wiederhergestellt. Die Billrothstraße wird in diesem Abschnitt stadtauswärts gesperrt und über die Döblinger Hauptstraße und Schegargasse umgeleitet. Stadteinwärts gibt es keine Behinderungen.

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Sanierung der U4-Tunneldecke am Franz-Josefs-Kai

28. Juni bis 3. Oktober 2021
Vor rund vier Jahrzehnten wurde die Stadtbahn entlang des Donaukanals zur U4 umgebaut. Damit die grüne Linie auch in den kommenden Jahrzehnten problemlos unter - und der Pkw-Verkehr auf - dem Franz-Josefs-Kai sicher unterwegs sein können, müssen in den nächsten drei Jahren etappenweise die Feuchtigkeitsabdichtungen auf den Tunneldecken sowie der darüber liegende Schutzbeton und auch die Straßenoberfläche vollständig erneuert werden.

Nur so kann eine zukünftige Neuherstellung der gesamten Tunneldecke und eine Totalsperre des gesamten Franz-Josefs-Kais verhindert werden.

Los gehts im Sommer 2021 im Bereich von der Dominikanerbastei bis zur Marienbrücke: Der äußerst straffe Zeitplan und die Freihaltung von mindestens zwei Fahrspuren an der Oberfläche in jeder Bauphase machen Tag- und Nachtarbeiten nötig.

Die MA28 erneuert im Anschluss im selben Abschnitt die Straßenoberfläche.

Mit Beginn der Vorarbeiten am 28. Juni wird die Postgasse für den Pkw-Verkehr zur Sackgasse bzw. werden zuführende Einbahnen umgedreht.

Änderungen für Pkw-Verkehr
Von 3. Juli bis 3. Oktober bleiben immer zwei Fahrspuren für den Pkw-Verkehr frei. In fünf Bauphasen, die jeweils etwa drei Wochen dauern, bewegt sich die Baustelle über die gesamte Fahrbahnbreite.

Die Wiener Linien empfehlen, auf die Öffis umzusteigen bzw. den Franz-Josefs-Kai großräumig zu umfahren.

Änderungen Rad- und Fußweg
Von Mitte August bis Mitte September wird der zwischen Franz-Josefs-Kai und Otto-Wagner-Geländer liegende Rad- und Fußweg gesperrt. Die FußgängerInnen werden sicher auf die Innenstadt-Seite, die RadfahrerInnen großräumig über den Treppelweg umgeleitet. Die Zugänge zum Twin City Liner und der dort befindlichen Gastronomie bleiben zu den Betriebszeiten immer offen.

Die Fahrgäste der U4 sind von den Sanierungsarbeiten nicht betroffen.

Änderungen für Öffi-NutzerInnen
Um Synergien zu nutzen, wird während der Sommerferien auch ein Gleisbogen über die Marienbrücke getauscht.

Die Linie 2 kann in dieser Zeit deshalb in Richtung Friedrich-Engels-Platz nicht über die Marienbrücke fahren. Sie ist über die Schwedenbrücke bis zur verlegten Haltestelle Gredlerstraße (Taborstraße 8B) unterwegs. In diese Fahrtrichtung wird die Haltestelle Schwedenplatz aufgelassen und zur Postgasse verlegt. Der Pkw-Verkehr kann währenddessen nicht vom Franz-Josefs-Kai in die Postgasse einbiegen, die Postgasse wird zur Sackgasse.

Bis 3. Oktober gilt: Die Linie N25 wird in Richtung Schwedenplatz über die Obere Donaustraße, die Salztorbrücke, den Gleiskörper auf dem Franz-Josefs-Kai (Straßenbahnhaltestelle Schwedenplatz wird eingehalten) bis zum Julius-Raab-Platz und wieder auf die Stammstrecke geführt.
In Richtung Großfeldsiedlung sind die Busse weiterhin auf dem Franz-Josefs-Kai unterwegs (provisorische Haltestelle Ecke Postgasse).

Die Linie N29 wird Richtung Floridsdorf ab der Haltestelle Franzensbrücke über die Untere Donaustraße, Obere Donaustraße und Lilienbrunngasse zur Stammstrecke geführt (Ersatzhaltestellen: Franzensbrückenstraße 28, Untere Donaustraße 21, Lilienbrunngasse 2–4).
Richtung Praterstern fahren die Busse über die Obere Donaustraße, die Salztorbrücke und den Gleiskörper am Franz-Josefs-Kai (Straßenbahnhaltestelle Schwedenplatz wird eingehalten) über den Julius-Raab-Platz zur Stammstrecke.

Die Linie N31 fährt Richtung Schwedenplatz über die Salztorgasse bis zur provisorischen Endhaltestelle Gonzagagasse 1.
Richtung Stammersdorf wird die Linie über die Marienbrücke und die Obere Donaustraße 83 wieder auf die Stammstrecke geführt.

Die Linien N38, N60 und N66 fahren vom Schottenring bis zum Julius-Raab-Platz über den Gleiskörper und halten in den Straßenbahnhaltestellen Schottenring und Schwedenplatz.

Private und Touristenbusse (hop on, hop off) halten in der Gonzagagasse 1, die Flughafenbus-Haltestelle bleibt am Morzinplatz.

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Ab 25. Juni: Die Nacht-U-Bahn kommt zurück!
Die Lockerungen der Bundesregierung machen es möglich: Ab 25. Juni 2021 ist die Nacht-U-Bahn wieder im gewohnt dichten 15-Minuten-Intervall unterwegs.
Die Öffnungsschritte der Bundesregierung und die Lockerung der Corona-Schutzbestimmungen machen in vielen Bereichen die lang ersehnte Rückkehr zur Normalität möglich. Auch bei den Öffis gibt es gute Nachrichten: Ab Freitag, dem 25. Juni 2021, können NachtschwärmerInnen wieder mit der Nacht-U-Bahn bequem und sicher nach Hause fahren.

Rückkehr im gewohnt dichten 15-Minuten-Intervall
Wie schon vor Corona gewohnt, ist die Nacht-U-Bahn ab dem 25. Juni in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen im dichten 15-Minuten-Intervall unterwegs. Damit ist nun auch wieder in der Nacht die bequeme und sichere Heimkehr mit den Öffis gewährleistet.

Zusatzstraßenbahn U2Z fährt auch im Nachtbetrieb
Während der Arbeiten zum U2 Update sorgt die Zusatzbimlinie U2Z auf der Ringstraße für Verstärkung zwischen Karlsplatz und Schottenring. Mit dem Comeback der Nacht-U-Bahn am 25. Juni wird der U2Z auch in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen alle 15 Minuten für unsere Fahrgäste unterwegs sein.

FFP2-Maskenpflicht schützt Gesundheit von Fahrgästen und MitarbeiterInnen
Bei aller Freude über die zunehmenden Lockerungen ist die Sicherheit und Gesundheit unserer Fahrgäste und MitarbeiterInnen unsere oberste Priorität. Daher gilt auch weiterhin die FFP2-Maskenpflicht im gesamten Bereich der Öffis - und damit natürlich auch in der Nacht-U-Bahn und im U2Z.

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Wir testen den ersten E-Gelenkbus: Steigen Sie ein zu einer kostenlosen Probefahrt!
Nach "normal großen" E-Bussen testen die Wiener Linien jetzt zum ersten Mal einen 18 Meter langen Gelenk-E-Bus im Fahrgastbetrieb. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einer kostenlosen Testfahrt! Der eCitaro G ist zwischen 10. und 22. Juni 2021 auf den Linien 14A, 15A und 66A unterwegs.

Gelenkbusse bieten viel Platz, essenziell für Umstellung auf emissionslosen Betrieb
Mehr als die Hälfte der Wiener-Linien-Busse sind bereits Gelenkbusse. Nur so kann das tägliche Fahrgastaufkommen überhaupt bewältigt werden. Bei der Umstellung der gesamten Busflotte auf emissionslose Antriebe sind 18-Meter-Fahrzeuge essenziell.

Dazu Öffi-Stadtrat Peter Hanke: „Die Busse der Wiener Linien sind echte Arbeitstiere und spulen im Jahr knapp 40 Millionen Kilometer ab. Die Flottenumstellung ist deshalb so herausfordernd, weil sich das Angebot für die Fahrgäste dadurch keinesfalls verschlechtern darf. Denn nur wer vom Auto in schnelle, sichere, bequeme und kostengünstige Öffis umsteigt, trägt aktiv zum Klimaschutz in einer der lebenswertesten Städte der Welt bei.

Hohe Ansprüche an Öffi-Fahrzeuge
Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer fasst zusammen: „All unsere Fahrzeuge müssen enormen Ansprüchen genügen. Egal mit welchem Antrieb sie unterwegs sind, sie müssen kurze Haltestellenabstände, dichte Intervalle, intensive Fahrgastwechsel und 24-Stunden-Dienste problemlos meistern.

Um unsere mehr als 400 Busse komplett auf emissionslose Antriebe umstellen zu können, müssen die Hersteller wirklich alles geben. Vor allem bei der Reichweite sehen wir noch viel Luft nach oben. Würden wir unsere Flotte sofort austauschen, bräuchten wir bis zu 273 zusätzliche Busse – und das ist weder wirtschaftlich noch umweltfreundlich.“

Emissionsfrei in die Zukunft
62 E- und zehn H2-Normalbusse sowie zehn E-Kleinbusse sollen bis 2027 auf Wiens Straßen unterwegs sein. Die ersten emissionslosen Gelenkbusse werden ein paar Jahre danach ihren Betrieb in Wien aufnehmen.

Der Test im Überblick: Hier können Sie mitfahren
  • Fahrzeug: eCitaro G von Mercedes-Benz, Hersteller: EvoBus GmbH
  • Linien 14A, 15A und 66A
  • jeweils von ca. 7:00 bis ca. 16:00 Uhr
An welchem Tag auf welcher Linie?
  • 14A: 10.6., 11.6. und 14.6.
  • 15A: 15.6., 16.6. und 17.6.
  • 66A: 18.6., 21.6. und 22.6.

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Neue Bahnverbindung Wien – Berlin in vier Stunden geplant
Eine neue Bahnverbindung zwischen Wien, Prag und Berlin soll die drei Hauptstädte enger aneinanderrücken und die Reise stark beschleunigen: Künftig ist eine Fahrzeit von Wien nach Berlin von vier Stunden geplant.

Ein entsprechendes Memorandum wurde von den Vertretern und Vertreterinnen Deutschlands, Tschechiens und Österreichs unterzeichnet. Für Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) ist das Projekt ein Beweis, dass dem Zug die Zukunft auf der Kurz- und Mittelstrecke in Europa gehöre.

Bis Mitte der 2030er Jahre erwartet
Deutschland, Tschechien und Österreich wollen die Bahnstrecke Wien – Prag – Berlin ausbauen. Mit einer Fertigstellung der Verbindung werde für Mitte der 2030er Jahre gerechnet, weil dafür auch ein Tunnel durch das Erzgebirge gebaut werden müsse, hieß es heute bei einer Fachkonferenz zum europäischen Schienenverkehr in Berlin.

Die Verbindung über Dresden und Prag soll Teil eines europäischen Netzes neuer Bahnverbindungen sein, die auch Nachtzüge beinhalten. Die Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Berlin und Dresden soll bereits 2025 fertig sein.

In Österreich ist für die neue Verbindung der Ausbau der Nordbahn notwendig. Das gesamte Projekt heißt „Via Vindobona“ – obwohl auf Österreich nur ein kleiner Teil der Strecke entfällt. Von Wien aus über Brno soll in zwei Stunden Prag erreicht werden können, in rund drei Stunden Dresden, und in vier Stunden und fünf Minuten ist die Ankunft in Berlin geplant. Derzeit muss man für eine Zugsreise Wien – Berlin fast neun Stunden einplanen.

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Zitat
Alles neu in den Stationen Alte Donau und Kaisermühlen

Seit 3. September 1982 verbindet die rote Linie den Reumannplatz mit Kagran. Seit diesen knapp 40 Jahren erweisen auch die Stationen Alte Donau und Kaisermühlen für die Fahrgäste ihren Dienst. Jetzt verpassen die Wiener Linien beiden Stationen eine Verjüngungskur, um sie für die nächsten Jahrzehnte fit zu machen.

Die Station Alte Donau wird ab 17. Mai modernisiert, die Station Kaisermühlen folgt im Jahr 2022.

Neben den Bahnsteigen, die komplett erneuert werden, werden auch die Decken und die Beleuchtung auf den neusten Stand der Technik gebracht.

Im Zuge der Modernisierungsarbeiten werden auch alle vier Aufzüge durch größere, schnellere und verglaste Versionen ersetzt.

Während der dafür notwendigen Bauarbeiten durchfährt die U1 die Station Alte Donau Richtung Leopoldau von Montag, 17. Mai bis einschließlich Sonntag, 29. August. Am Montag, 30. August wechseln die Arbeiten auf den Bahnsteig Richtung Oberlaa. Die Station wird dann in dieser Fahrtrichtung bis 12. Dezember nicht eingehalten. Fahrgäste können bis zur jeweils nächsten Station (Kagran bzw. Kaisermühlen) fahren und dann wieder retour bis zur Station Alte Donau. Ab Montag, 13. Dezember halten die Züge der roten Linie dann wieder in beide Richtungen wie gewohnt in allen Stationen.

Die Wiener Linien investieren rund 5 Millionen Euro in die Modernisierung der beiden U1-Stationen. Es werden/wird

  • 460 Meter Bahnsteig vollständig modernisiert.
  • eine Oberfläche von insgesamt 2.000 m² erneuert.
  • insgesamt 2.400 m² Abdichtungen erneuert.
  • 28 Tonnen Blech für die neuen Aufzüge verbaut.
  • insgesamt knapp 3 Tonnen Stahl verbaut.

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Zukünftiges / Linienteilung 32A
« am: 25.04.2021, 13:12:36 »
Während andere Linien zur besseren Übersicht in zwei verschiedene Linien (71A in 71A+71B oder 76A in 76A+76B) aufgeteilt wurden, gibt es im Wiener Netz mit der Linie 32A nach wie vor eine Linie mit mehreren unterschiedlichen Linienverläufen. Daher würde ich es befürworten, die Linie 32A ebenfalls in 32A und 32B zu teilen.
Dazu mein Vorschlag:
  • 32A: Leopoldau - Haspingerplatz (- Großjedlersdorf) - Ödenburger Straße, Schulzentrum - (Mayerweckstraße) - Bhf. Strebersdorf
  • 32B: Leopoldau - Ödenburger Straße, Schulzentrum - Haspingerplatz - Großjedlersdorf (- Neu Leopoldau)
Der 32B würde die 3 Schulkurse (11:45, 12:45, 13:35) und die Abendfahrten (tgl. ab 20:50) nach Neu Leopoldau übernehmen.

Was meint ihr dazu?

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Mehr als 400 umweltfreundliche Euro-6-Busse (ohne Auftragsverkehr) sind derzeit für die Fahrgäste im Wiener Busnetz im Dauereinsatz. Seit sie ihren Dienst vor mehr als sieben Jahren aufgenommen haben, haben sie unglaubliche 110.000 Tonnen CO2 bzw. 441.000.000 Auto-Kilometer eingespart.

Jetzt ist es fix: Die Wiener Linien setzen weiterhin auf die Citaro-Flotte von EvoBus Austria. Bis 2027 ist die gesamte Busflotte der Wiener Linien wieder komplett neu aufgestellt.

Die internationale Ausschreibung beinhaltet:
  • 78 normale 12-Meter-Busse
  • 225 Gelenkbusse mit 18 Metern Länge
  • 57 XL-Gelenkbusse mit knapp 20 Metern Länge
Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Dirk Schmelzer, CEO von EvoBus Austria, freuen sich gleichermaßen über die weitere Zusammenarbeit: „Die Ansprüche an die Busse sind enorm.

Die Fahrzeuge haben aber gehalten, was sie versprochen haben. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass die Fahrgäste auch weiterhin umweltfreundlich, schnell und komfortabel an ihr Ziel kommen.“

Quelle: https://www.wienerlinien.at/web/wiener-linien/wir-setzen-weiterhin-auf-mercedes-benz-citaro-busse

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Chronik / SEV U1 am 11.04.
« am: 25.03.2021, 09:18:10 »
Am Sonntag, dem 11.04. nimmt die Linie U1 ihren Betrieb erst ab ca. 7 Uhr auf. Daher gibt es folgenden SEV:
  • U1E (Bus): Alaudagasse - Reumannplatz
  • E1 (Straßenbahn): Reumannplatz - O - D - Ring, Volkstheater
  • U1E (Bus): Praterstern - Leopoldau

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Chronik / SEV Linie 11: 23.10. - 02.11.2020
« am: 08.10.2020, 17:08:09 »
Zitat WienMobil:
Zitat
Wegen Sanierungsarbeiten der Asfinag im Bereich Geiselbergstraße vom 23.10.2020, 21:00 Uhr bis 02.11.2020, Betriebsbeginn, ist ein Betrieb der Linie 6 nur zwischen Burggasse, Stadthalle und Reumannplatz möglich.
Die Linie 11 fährt täglich in der Zeit von 21:00 Uhr bis Betriebsschluss nur zwischen Otto-Probst-Platz und Absberggasse. 
Ein Ersatzverkehr mit Bussen "11E" ist zwischen Grillgasse und Absberggasse eingerichtet und die Linie 71 fährt in kürzeren Abständen.

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Chronik / 25.09.2020: Weltweiter Klimastreik
« am: 21.09.2020, 19:27:02 »
Wegen mehreren Veranstaltungen im Rahmen des Weltweiten Klimastreiks kommt es am Freitag, 25.9. von ca. 12 bis ca. 20 Uhr zu folgenden Einschränkungen:

Linie 1:
  • Prater, Hauptallee – Börse
  • Stefan-Fadinger-Platz – Oper, Karlsplatz
Linie 2:
  • fährt in beiden Richtungen über Reichsratsstraße und Schottentor
Linie 5:
  • nur Praterstern – Josefstädter Straße
Linie 71:
  • nur Kaiserebersdorf – St. Marx
Linie D:
  • Nußdorf – Ring, Volkstheater
  • Absberggasse – Quartier Belvedere – 18 – Schlachthausgasse
Linie O:
  • Raxstraße, Rudolfshügelstraße – Quellenplatz – 6/11 – Reumannplatz
  • Praterstern – Hintere Zollamtsstraße – 1 – Schwedenplatz
VRT:
  • kein Betrieb
Linie 4A:
  • fährt nicht zwischen Karlsplatz und Lisztstraße
Linie 13A:
  • Alser Straße, Skodagasse – Kellermanngasse
  • Neubaugasse – Johann-Strauß-Gasse
Linie 57A:
  • fährt Anschützgasse, Bhf. Rudolfsheim – Esterházygasse – Neubaugasse – Haus des Meeres – Anschützgasse, Bhf. Rudolfsheim
Linie 69A:
  • fährt nicht zwischen Hauptbahnhof und Sonnwendgasse
Linie 74A:
  • fährt nicht zwischen Stubentor und Rochusgasse

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