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Nachrichten - Schienenfreak

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Überrascht sicher keinen, aber die 11er Führung durch die Neilreichgasse ist nun nicht mehr aufgeführt.


Vielleicht ist man ja zu dem Schluss gekommen, dass die Situation mit 11 und 6 gut im Griff ist (zumindest ist das auch mein Eindruck vor Ort) und man konzentriert sich jetzt auf das (teilweise längst fällige) Erschließen der Neubaugebiete.

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Allgemeines / Antw:ÖV innerhalb der Seestadt
« am: 11.08.2021, 20:52:50 »
In Aspern Nord wurde heute im 89A bereits der 84A angesagt.  😀
Die habens aber eilig! 😀

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https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/spoe-gemeinden-pfeifen-auf-beitritt-zu-wien/182.017.707

Nur will man scheinbar in NÖ nichts davon wissen.
Der Artikel ist schon einige Jahre alt. Und bestätigt das, was ich schon geschrieben habe. Das Gewohnheitstier Mensch will keine Veränderungen, wenns nicht sein muss, egal wie viele Vorteile sie bringen würden. Aber das ist ja für das eigentliche Thema hier ohnehin nebensächlich, es würde bloß eine große Hürde für derartige neue Projekte beseitigen, weshalb ich das Thema überhaupt angerissen habe.

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Aber man könnte natürlich in einem ersten Schritt auch ohne Änderung der Verhältnisse die Intervalle anpassen, wenn man wollte. Denn auch ein Regionalbus kann alle 10 Minuten oder öfter fahren, wenn man denn will.
Das stimmt natürlich, aber hier gehts ja um Straßenbahnneubau über die aufgrund der tatsächlichen Gegebenheiten eigentlich obsolete Stadt- und Landesgrenze, welche ja das eigentliche Problem ist, dass sich solche wichtigen Projekte so schwer realisieren lassen. .

Wien und der Speckgürtel sind bereits derart zusammengewachsen dass außer der Ortstafel meist kaum noch Unterschiede ersichtlich sind.

Das stimmt allerdings. Persönlich hab ich es bei Perchtoldsdorf und Schwechat gemerkt, wo die Ortstafeln oft nur noch Zentimenter von einander entfernt sind. Wären die Tafeln weg, würde man es praktisch oft gar nicht merken, dass man Wien verlassen hat.
Bei weitem nicht nur dort, sondern fast ganz rund um Wien. Und größtenteils sind auch die nachfolgenden Orte zusammengewachsen, Bin z.B. einmal mit einem Bus zum Gießhübl gefahren und dabei laut Ortstafel durch 3 Ortschaften gefahren und auch dort hätte man die Ortsgrenze nicht mitbekommen, wenn man die Ortstafel nicht zufällig gesehen hätte,

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Bezüglich der Linien über die Stadtgrenze gehört eigentlich vorher das gesamte zusammengewachsene Umland eingemeindet, dann bräuchte man sich nicht mehr mit dem diesbezüglich hinterwäldlerischen NÖ um die FInanzierung ärgern.
Aso, und da wird NÖ natürlich sofort nachgeben und die Gemeinden abtreten. Ein wenig weltfremd, das zu glauben.
Das habe ich auch mit keinem Wort behauptet. 😉 Nichts destotrotz wäre es mehr als fällig.
Wieso? Nur um Erweiterungen öffentlicher Verkehrsmittel durchzusetzen? Was sagen denn die Einwohner der betroffenen Gemeinden dazu, oder ist das wurscht.
Da das jetzt OT wird, nur kurz: Die Öffis sind nur ein kleiner Teil davon. Wien und der Speckgürtel sind bereits derart zusammengewachsen dass außer der Ortstafel meist kaum noch Unterschiede ersichtlich sind. Dennoch wird nur wegen der Ortstafel vieles schlechter, unter anderem eben die Öffi-Intervalle. Durch eine  Eingemeindung würde nur das Rechtliche dem tatsächlichen Zustand angepasst werden, Und die Einwohner sind natürlich nicht "wurscht", nur würde das ihnen auf Dauer sogar Vorteile bringen, z.B. leichteren Öffi-Ausbau, dadurch mit der Zeit bessere Anbindung, sie würden von den Vorteilen profitieren, die derzeit nur Wiener habe, so hätten sie nach 2 Jahren Hauptwohnsitz in Wien, die Möglichkeit, bei vorliegen weiterer Voraussetzungen, eine Gemeindewohnung zu erhalten, etc. Es wäre halt eine Veränderung, und das mag das Gewohnheitstier Mensch eben nicht, deshalb würden das wahrscheinlich viele Bewohner deswegen "ablehnen", wenn man sie aus dem Stegreif danach fragen würde...

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Man sollte finde ich schleunigst wieder die Stationen Hausfeldstraße und Lobau eröffnen, die Ostbahnbrücke 4-Gleisig ausbauen, mit Fuß und Radwege daneben oder darunter, im Abschnitt Erzherzog-Karl-Straße bis Italiener Schleife und darüber hinaus wieder Personenverkehr einführen mit Stationen beim Gewerbepark Stadlau (26) und Rautenweg (25A, 27A, 87A), einen Expressbus einführen der von der Station Aspernstraße über die Station Hausfeldstraße und den Rautenweg zur Station Aderklaaer Straße und darüber hinaus nach Großjedlersdorf fährt, den 26A 1:1 mit einer Bim ersetzen, die RUFBUSSE auf der Linie 86A und 89A abschaffen und diese Linien den ganzen Tag mit einem regulären Bus fahren lassen, allen Öffis in der Donaustadt einen 15 Takt oder was besseres auf allen Abschnitten geben und das zu allen Tageszeiten und Wochentagen
Dem ist nichts hinzuzfügen.

Bezüglich der Linien über die Stadtgrenze gehört eigentlich vorher das gesamte zusammengewachsene Umland eingemeindet, dann bräuchte man sich nicht mehr mit dem diesbezüglich hinterwäldlerischen NÖ um die FInanzierung ärgern.
Aso, und da wird NÖ natürlich sofort nachgeben und die Gemeinden abtreten. Ein wenig weltfremd, das zu glauben.
Das habe ich auch mit keinem Wort behauptet. 😉 Nichts destotrotz wäre es mehr als fällig.

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Na ja, als fragwürdig würde ich die neue S-Bahn Station nicht bezeichnen, immerhin wird sie schon seit Jahren im Bezirk gefordert.

Im Umkreis der Station wären viele neue Wohnungen und der ebenfalls neue Bildungscampus.
So ist es. Der Wildgarten, der damit primär erschlossen werden sollte, wirkt derzeit auf mich "abgelegener" als die Seestadt, man muss bis zum nächsten hochrangigen Verkehrsmittel recht weit fahren (U4 Hietzing oder Meidling Hauptstraße, Atzgersdorf S oder U6 Meidling). DIe gehört eigentlich vorgezogen.

Und auch die meisten anderen Straßenbahnprojekte finde ich wichtig und sinnvoll. Die Wienerbergtangente sowieso, der 12er wird das Nordwestbahnhofgelände erschließen, wenn es bebaut wird und die Seestadt muss durch Straßenbahnen erschlossen werden. Bezüglich der Linien über die Stadtgrenze gehört eigentlich vorher das gesamte zusammengewachsene Umland eingemeindet, dann bräuchte man sich nicht mehr mit dem diesbezüglich hinterwäldlerischen NÖ um die FInanzierung ärgern.

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Chronik / Antw:Störungen und Fahrtbehinderungen
« am: 10.07.2021, 21:12:08 »
Warum muss man dann in der Station Hütteldorfer Straße teilen? 🤔

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Zukünftiges / Antw:Linienteilung 32A
« am: 06.07.2021, 20:03:12 »
Ich bin Linienteilungen gegenüber per se sehr skeptisch eingestellt. Sie schaffen primär meist nur unötige Umsteigezwänge. Da müssten schon äußerst gewichtige zusätzliche Gründe vorliegen, dass man eine Teilung rechtfertigen kann.

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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 05.07.2021, 21:21:39 »
Ja, ich glaube das war so. Und ich bin froh, dass man davon abgekommen ist. Denn einem neuen Stadtteil, der praktischerweise schon einen S-Bahn-Anschluss hat, diesen zu nehmen, wäre gelinde gesagt Irrsinn gewesen. Anderswo muss man einen solchen um viel Geld neu bauen. Da kann das einzige Argument dafür, nämlich der geringe Abstand zur S-Bahn-Station Hauptbahnhof, "brausen" gehen, zumal das schon zu Südbahnhofzeiten nicht gestört hat. Was ich weiß, ist jetzt sogar geplant/angedacht, die Bahnsteige der Station Quartier Belvedere  so zu verlängern, dass ein Anschluss an das Eurogate-Gebiet geschaffen wird. Dann ist eine Station A.-Blamauer-Gasse endgültig obsolet.

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Pressemeldungen / Antw:16.06. WL: Sommerbaustellen 2021
« am: 05.07.2021, 20:53:12 »
Alles klar, danke. Ist mir entgangen.

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Pressemeldungen / Antw:16.06. WL: Sommerbaustellen 2021
« am: 04.07.2021, 22:16:21 »
Gab es da überhaupt eine Ausschreibung?

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Keine "Extrawürste" für den VOR! Dieses Ticket muss so wie geplant durchgezogen werden, da darf es keine Zugeständnisse für den VOR geben, die es nicht auch für andere Bundesländer gibt.
So gut wie alles, was da vorgebracht wird ist mE eigentlich vorgeschoben, um dem Vorhaben Steine in den Weg zu legen. Z.B. wird es gewisse "Härtefälle" an den Bundesländergrenzen in alle Bundesländern geben, das ist keine VOR-Spezialität. Will man das lösen, gäbe es eigentlich eine ganz "einfache Lösung; Weg mit den Verbünden und Schaffung eines einzigen österreichweiten Verbunds. Dann könnte sich niemand mehr verhnindernd querlegen und es wäre allen Fahrgästen geholten.
Aber einzusehen ist das trotzdem nicht ganz, warum jetzt jemand billiger wegkommt, obwohl er eine viel längere Strecke zurücklegt  🤔
Mag sein, aber erstens ist kein System perfekt, "Härtefälle" gibts überall und zweitens, wie schon geschrieben wurde, gibts ja immer noch andere Zeitkarten, die jemand wählen kann, der durch das neue Ticket nicht besser wegkommt. Jedenfalls ändert es nichts daran, dass dieses Ticket überfällig ist und durchgesetzt gehört bzw. der VOR mit seiner mE scheinheiligen Blockadehaltung "brausen gehen" soll.

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Keine "Extrawürste" für den VOR! Dieses Ticket muss so wie geplant durchgezogen werden, da darf es keine Zugeständnisse für den VOR geben, die es nicht auch für andere Bundesländer gibt.
So gut wie alles, was da vorgebracht wird ist mE eigentlich vorgeschoben, um dem Vorhaben Steine in den Weg zu legen. Z.B. wird es gewisse "Härtefälle" an den Bundesländergrenzen in alle Bundesländern geben, das ist keine VOR-Spezialität. Will man das lösen, gäbe es eigentlich eine ganz "einfache Lösung; Weg mit den Verbünden und Schaffung eines einzigen österreichweiten Verbunds. Dann könnte sich niemand mehr verhnindernd querlegen und es wäre allen Fahrgästen geholten.

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Small Talk / Antw:Die schönsten Bahnhöfe Wiens
« am: 10.06.2021, 22:32:26 »
Bei mir sinds
1. Hauptbahnhof; moderner, zeitgemäßer Bahnhof
2. Aspern Nord, ebenso, nach Fertigstellung der Seestadt Nord wird sich der markante Eingangsbereich sicher gut in den modernen Stadtteil einfügen.
3. Praterstern: die "Pseudo-Bahnhofshalle" hat was.
4. alle anderen bisher modernisierten/in den letzten Jahrzehnten neu errichteten Bahnhöfe und Haltestellen ex aequo.
Auch jene, die jetzt gerade umgebaut werden (z.B. Strebersdorf, Matzleinsdorfer Platz, etc.), sehen auf den Visualierungen schon gut aus, so wirds dann wohl auch sein wenn sie fertig sind.

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Chronik / Antw:Störungen und Fahrtbehinderungen
« am: 03.06.2021, 10:27:08 »
Da geht es um Sicherheit im Eisenbahnbetrieb und beim Thema Eisenbahnrecht sind die Behörden logischerweise extra vorsichtig.
"Übervorsichtig" triffts wohl eher. Der Mensch sollte der Straßenbahn ausweichen, nicht umgekehrt.

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Chronik / Antw:Störungen und Fahrtbehinderungen
« am: 02.06.2021, 22:17:10 »
Einen Ubahn Ersatzverkehr einfach einstellen....
Wenn Du uns sagen kannst wie der Betrieb bei einer (größeren) Demonstration am Ring aufrecht erhalten werden kannst nenn sie bitte!
Lange Zeit sind meines Wissens nach die Straßenbahnen auch bei Demos am Ring gefahren, Ich sehe keinen Grund, warum es jetzt nicht gehen würde, wenn man nur will.

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Wenn man die U5 bis zur Güpferlingstraße führt, kann man den 43er echt bei der Wattgasse wenden lassen (da zwischen Elterleinplatz und Wattgasse wohl 2 mal Umstieg in U5 möglich) und stattdessen den (geteilen) 2er oder 10er nach Neuwaldegg führen was das auch besser an die U3 anbinden würde. Das wäre die idealste Lösung.
Man muss nicht die Fehler der vergangenen Jahre auch in der Zukunft wiederholen! 🙄
So ist es. DIe Zeiten des sturen Straßenbahnersatzes durch die U-Bahn sollten endgültig vorbei sein.

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Eine absolut sinnvolle Investition!

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Den Nachbetrieb an Wochenenden übernimmt der U2Z auch (zumindest wenn der Lockdown wieder weg ist),hab das im Nachnetzplan (gültig ab 27.5) gesehen.
Ist es jetzt schon sicher, dass die Nacht Ubahn wiederkommt?
Früher oder später kommt sie wieder. Und immerhin dauert die U2-Sperre ein paar Jahre.
Richtig, dashalb gehört es auch in den Plan rein. Aber ein Hinweis, dass es nicht ab dem ersten Tag des neuen Fahrplans gilt, wäre halt gut.

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