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Perchtoldsdorferin gewinnt VOR-Treueaktion

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Im Verkehrsverbund Ost-Region konnte dank des Einsatzes der Eigentümer Wien, Niederösterreich und Burgenland sowie rund 40 Partnerunternehmen mit tausenden MitarbeiterInnen auch zu Corona-Zeiten immer eine verlässliche und stabile Öffentliche Mobilität aufrechterhalten werden. Der öffentliche Verkehr ist weiterhin – unter Berücksichtigung der entsprechenden Sicherheitsvorschriften – nicht nur umwelt- und klimafreundlich, sondern vor allem auch sicher. Rund 870.000 Fahrgäste haben daher auch zu Zeiten der Pandemie als Jahreskarten-InhaberInnen den Öffis-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) die Treue gehalten und damit einen wirkungsvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet. Mit einem Gewinnspiel möchte sich VOR bei diesen StammkundInnen bedanken. Aus über 2.500 Einsendungen wurde die glückliche Gewinnerin des Hauptpreises gezogen: Die VOR-Geschäftsführung überreichte Emina Jasarevic und ihren beiden Kindern auf dem Marktplatz in Perchtoldsdorf ein hochwertiges Faltrad von tern. VOR wünscht weiterhin gute, sichere und komfortable Fahrt mit dem umfangreichen Öffi-Angebot in der Ostregion.

„Öffi NutzerInnen sind KlimaheldInnen! Wir möchten uns daher besonders bei allen VOR-Stammkundinnen und Stammkunden bedanken. Das Öffi-Angebot des VOR war und ist ein Grundpfeiler des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gesamtsystems. Es zeugt von Erfolg, dass so viele Fahrgäste tagein, tagaus auf dieses System vertrauen“, sind sich der niederösterreichische Landesrat Ludwig Schleritzko, der burgenländische Landesrat Heinrich Dorner und der Wiener Stadtrat Peter Hanke einig.

„Wir freuen uns, dass so viele VOR Jahreskartenbesitzer*innen an der VOR-Treueaktion teilgenommen haben. Herzlichen Glückwunsch an Frau Jasarevic und ihre Familie“, so die VOR-Geschäftsführung, Karin Zipperer und Wolfgang Schroll. „Danke an alle, die auch weiterhin der klimafreundlichen Alternative die Treue gehalten haben. Und für alle anderen gilt: Wieder Einsteigen ist sicher und komfortabel, gut für Umwelt und Klima und unterm Strich gut fürs Geldbörserl.“

Kein erhöhtes Risiko hinsichtlich Corona in den Öffis:
Fahrgäste können mithelfen

Der öffentliche Verkehr ist und bleibt auch in Zeiten der Corona-Pandemie die sicherste und nachhaltigste Form der Mobilität. So sorgen im öffentlichen Regionalbusverkehr die FFP2-Maskenpflicht, erhöhte Hygienemaßnahmen in den Fahrzeugen und der rasche Luftaustausch für eine möglichst hohe Sicherheit für Fahrgäste und Bedienstete.

Partnerschaft für Fahrgäste und Verkehrsunternehmen

VOR konnte seit Ausbruch der Pandemie den Fahrplan in vollem Umfang aufrechterhalten und damit jenen Menschen Sicherheit geben, die auch in Lockdown-Zeiten auf einen verlässlichen ÖV angewiesen sind. Darüber hinaus ist für die Verkehrsunternehmen und ihre tausenden MitarbeiterInnen gerade in Krisenzeiten eine derart verlässliche Auftragslage wichtig.

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Greener Linien: Grünoase statt Asphaltwüste am Vorplatz Spittelau eröffnet

Wien (OTS) - Der graue Vorplatz der U-Bahn-Station Spittelau gehörte bis vor kurzem nicht zu den schönsten Plätzen Wiens. Im Zuge von Sanierungsarbeiten wurde der Asphalt aufgebrochen, um Platz für Begrünung und flexible Mobilität zu schaffen. Die Umgestaltung ist nun abgeschlossen: Die Fassade der U-Bahn-Station wurde in eine vertikale Blumenwiese verwandelt. Die lange graue Wand entlang des Platzes erstrahlt nach dem Makeover in ein 150 Meter langem Streetart-Werk unter dem Motto „Greener Linien und Mobilitätsmix“.

Das Projekt ist Teil der Bemühungen der Stadt, Hitzeinseln zu reduzieren und das Stadtklima zu verbessern. „Die Wiener Linien und ihre Fahrgäste schützen 365 Tage im Jahr das Klima. Neben der Forcierung des öffentlichen Verkehrs ist es vor allem die Begrünung, die Hitzeinseln reduzieren - jede zusätzliche Pflanze zählt. Die Spittelau ist ein echtes Vorzeigeprojekt, wie bei Sanierungen Klimaschutz prima mitgedacht werden kann“, so Öffi-Stadtrat Peter Hanke.

Liebesbaum, Felsenbirne und Hopfen sorgen für saubere Luft

Insgesamt über 20 schattenspendende Bäume, sowie rund 4.000 Sträucher und Gräser wurden gepflanzt. Neben Hopfen und Felsenbirnen, findet sich am Vorplatz der Judasbaum, auch Liebesbaum genannt. Im Frühjahr wird er den Platz mit seiner herzförmigen, pinken Blütenpracht zum Leben erwecken. Für Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten ist der nektarreiche Baum ein wahres Paradies.

Eigens designte Photovoltaik-Module spenden tagsüber Schatten und sorgen Nachts für Sicherheit

Cool designte Sitzplätze aus Holz zwischen den Bäumen und Sträuchern laden BesucherInnen zum Verweilen ein. Für Abkühlung sorgen drei Nebelsprühanlagen und ein Trinkbrunnen. „Die roten Photovoltaikmodule wurden extra für den Vorplatz entwickelt. Das Besondere daran: Sie sind nicht nur ein Eyecatcher, sondern spenden untertags Schatten und speichern währenddessen die Energie. Nachts leuchten die Module mit dem Sonnenstrom und sorgen für mehr Sicherheit“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

„Der Platz ist kaum wiederzuerkennen! Ich freue mich sehr, dass die Wiener Linien den Vorplatz so klimafreundlich gestaltet haben und wir im Bezirk einen weiteren gekühlten Platz dazu gewonnen haben. Mit den gesetzten Maßnahmen ist es uns gelungen, den Vorplatz Spittelau von einer so genannten Hitzeinsel zu einem begrünten Zwischenstopp voller schattiger Orte umzuwandeln.“, freut sich Bezirksvorsteherin Saya Ahmad über den neugestalteten Platz.

Flexible Mobilität in der Spittelau

Die flexible Mobilität spiegelt sich auch im Streetart entlang des Platzes wider. Fahrrad, Bim und U-Bahn finden sich auf dem 150 Meter langem Kunstwerk. Am Boden rund um die Sitzplätze zeigen rote Muster die Fußgängerzone an. Zusätzlich gibt es am Platz die Möglichkeit ein WienMobil-Auto, WienMobil Räder oder E-Scooter auszuborgen. Bei dieser insgesamt achten WienMobil Station verknüpfen die Wiener Linien die Öffis mit flexiblen Sharing-Angeboten. Die sieben bestehenden Standorte befinden sich in Ottakring, Simmering, Neubau und Mariahilf sowie beim Westbahnhof, Rochusmarkt und im Nordbahnhofviertel. Fünf weitere Standorte werden noch heuer dazukommen.

„Ein privates Auto ist die meiste Zeit ein `Stehzeug` in der Stadt. Es macht nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die eigene Geldbörse Sinn, Wege mit Sharing-Fahrzeugen zurückzulegen. Unser Anspruch ist es deshalb Öffis und Sharing-Angebote für unsere Fahrgäste perfekt zu verbinden, um mobile Freiheit auf allen Wegen zu ermöglichen. Darum werden wir unsere WienMobil-Stationen in Zukunft weiter ausbauen“, sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

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Wiener Lokalbahnen starten Kundenservice-Chatbot Bahnuela

Wien (OTS) - Chatbot Bahnuela unterstützt die Wiener Lokalbahnen ab sofort im digitalen Kundenservice. Die virtuelle „Kundenservice-Mitarbeiterin“ steht KundInnen und Fahrgästen auf der neu gestalteten Website www.wlb.at rund um die Uhr zur Verfügung und liefert schnell Informationen, etwa rund um die Badner Bahn. Sie beantwortet Fragen zu den Themenschwerpunkten Fahrplan, Tickets und Services und überzeugt mit einfacher Bedienung. „Gilt meine Jahreskarte für Wien auch bis zur SCS?“, „wo kann ich mir einen Fahrschein für die Badner Bahn kaufen?“ oder „kann ich in der Badner Bahn ein Fahrrad mitnehmen?“ sind häufig gestellte Fragen im Kundenservice der Wiener Lokalbahnen, die nun auch von Chatbot Bahnuela beantwortet werden können. Auch bei Fragen nach verlorenen Gegenständen hilft Bahnuela weiter.

Fahrgäste können einerseits frei formulierte Fragen stellen und Stichwörter abfragen, andererseits gibt es eine klassische Informationsschiene, in denen Informationen zu verschiedenen Themenblöcken angeboten werden. Chatbot Bahnuela lernt in ihrer neuen Aufgabe mit jeder Anfrage dazu, um ihr Themenspektrum laufend zu erweitern und die Antworten immer weiter zu verbessern.

Das neue digitale Service ist ein zusätzliches Informations- und Serviceangebot für Fahrgäste und KundInnen, etwa außerhalb der Erreichbarkeitszeiten des Kundenservice, am Wochenende oder an Feiertagen. Für persönliche Betreuung im Kundenservice der Wiener Lokalbahnen ist weiterhin gesorgt: Die Kundenservice-MitarbeiterInnen sind unter der Telefonnummer (01) 90 444 von Montag bis Freitag von 8:00 bis 16:00 Uhr erreichbar. Persönliche Betreuung gibt es weiter an den Kassen der Endstellen der Badner Bahn in Wien und am Josefsplatz in Baden.

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Wiener Linien: Tanja Gruber wird neue Leiterin der externen Kommunikation

Wien (OTS) - Ab 1. Juni 2021 übernimmt Tanja Gruber die Leitung der externen Kommunikation bei den Wiener Linien. Gruber war zuvor sieben Jahre bei Austrian Airlines und verantwortete dort zuletzt als interimistische Leiterin der Unternehmenskommunikation die Kommunikationsagenden der heimischen Airline.

Neben umfassender Expertise in der Mobilitätsbranche sowie im Bereich der integrierten Kommunikation, bringt die 31-Jährige viel Know-How im Umgang mit digitalen Medien, der Modernisierung von Kommunikationskanälen sowie Krisenkommunikation mit. Die gebürtige Burgenländerin möchte im Team von Wiener Linien Kommunikationschefin Anna Maria Reich-Kellnhofer zukünftig den Fokus noch stärker auf digitale Kommunikation sowie den Themenbereich Nachhaltigkeit legen.

„Die Kommunikation der Wiener Linien steht für mich persönlich für Mut, Humor und Weitblick und setzt vor allem im Social Media Bereich österreichweit neue Standards“, erklärt Tanja Gruber. „Gemeinsam mit meinem Team an Kommunikationsprofis freue ich mich Wiens größte Fahrgemeinschaft zukünftig kommunikativ zu begleiten sowie deren Weiterentwicklung aktiv mitzugestalten.“

Tanja Gruber hat an der FHWien Kommunikationswirtschaft studiert sowie einen Marketing MBA an der Lynn University in Florida absolviert. Schon während des Studiums sammelte sie Agenturerfahrung bei currycom, bevor sie 2014 zu Austrian Airlines wechselte. Dort begann Gruber als Redakteurin der internen Kommunikation. Sie übernahm 2018 die Leitung der Abteilung Communications Distribution & Media Relations und seit Oktober 2020 auch zusätzlich die interimistische Leitung des Corporate Communications Bereichs.

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Saisonstart der VOR-Radtramper am 1. Mai

Wien (OTS) - Ob sportlich ambitioniert oder GenussradlerIn – mit den Öffis im Verkehrsverbund Ost-Region geht´s autofrei zu den schönsten Radwegen in Niederösterreich: Mit den Radtrampern im Traisental, Ybbstal und Thayaland können Fahrgäste ab 1. Mai ihre Fahrräder gegen einen Aufpreis von 2 € (bzw. 1 € für Räder von unter 15-Jährigen) problemlos auf einem speziellen Anhänger mitnehmen. Diese VOR-Radtramper verkehren bis Ende Oktober. Alle Infos dazu [hier]
(https://www.vor.at/mobil/fahrrad-im-vor/).

Auf den vielfältigen Radwegen in Niederösterreich kommen GenussradlerInnen ebenso auf ihre Kosten wie sportlich ambitionierte RadsportlerInnen. Viele Routen sind dank der Öffis im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) auch bequem ohne eigenes Auto zu erreichen. „Die Verbindung von Rad und Bus ist die optimale Kombination für den Wochenendausflug. Unsere Ausflugsgäste können so die schönsten Ecken des Landes kennenlernen, schonen dabei das Klima und stärken noch dazu die eigene Gesundheit“, sind NÖ-Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko und Tourismuslandesrat Jochen Danninger überzeugt.

Drei regionale Buslinien, welche entlang der Radwege im Traisental, Ybbstal und Thayaland verkehren, werden während der Saison mit einem zusätzlichen Anhänger für bis zu 20 Fahrräder ausgestattet. Damit wird der Bus zum Radtramper. So können Radgäste diese Buslinien zum Transfer nutzen. Dieses Angebot eignet sich hervorragend, um Teilstrecken bzw. die Hin- bzw. Rückfahrt öffentlich zu absolvieren. Eine Platzgarantie kann nicht gewährt werden.

[Ybbstalradweg] (https://www.mostviertel.at/ybbstalradweg). Ein tolles Erlebnis in einer malerischen Naturlandschaft bietet der Ybbstalradweg, der von Ybbs bis nach Lunz am See führt. Für Familien und Genussfahrer besonders geeignet ist das Herzstück der Route zwischen Waidhofen an der Ybbs und Lunz am See auf der ehemaligen Bahntrasse der Ybbstalbahn. Entlang dieser Strecke ist der „Radtramper“ 656 von 1. Mai bis 26. Oktober an den Wochenenden sowie an Feiertagen und in den Sommerferien sogar täglich unterwegs.

[Traisentalradweg]
(https://www.mostviertel.at/a-traisental-radweg). Wer die
Mostviertler Alpen erleben möchte, sollte sich den Traisental-Radweg nicht entgehen lassen. Die gesamte Route führt von Traismauer bis nach Mariazell. Die gemütliche Variante wählen jene, die mit der Mariazellerbahn von St. Pölten nach Mariazell fahren und auf dem Retourweg mit dem Rad fast ständig bergab rollen. Der „Radtramper“ 696 fährt von 1. Mai bis 26. Oktober an den Wochenenden und an Feiertagen, in den Sommerferien sogar täglich von St. Pölten bis Kernhof.

[Thayarunde] (https://www.waldviertel.at/thayarunde). Entlang der ehemaligen Bahntrassen im Thayaland verläuft die Thayarunde. Der 111 Kilometer lange Radweg überschreitet die Grenze zwischen Österreich und Tschechien – und führt immer wieder vorbei an spannenden Sehenswürdigkeiten und unberührter Natur. Wem die gesamte Strecke zu lang ist, legt einzelne Etappen mit dem „Radtramper“ 764 zurück, der ab 1. Mai bis 1. November an den Wochenenden (inkl. Freitag) und an Feiertagen auf der Strecke von Göpfritz über Slavonice nach Drosendorf verkehrt.

Dasselbe gilt für die [Kamp-Thaya-March-Route]
(https://www.waldviertel.at/kamp-thaya-march-radroute-waldviertel),
die sich 420 kontrastreiche Kilometer von Krems aus durch Niederösterreich windet. Im Waldviertel startet die Tour sportlich, geht allmählich ins Weinviertel über und führt rund um Retz an Weinrieden und Kellergassen vorbei. Die Strecke endet in der Auenlandschaft in Marchegg.

Ein besonderes, landschaftlich und auch geschichtlich interessantes Raderlebnis bietet zudem der Waldviertler Abschnitt des [Iron Curtain Trails]
(https://www.waldviertel.at/iron-curtain-trail-euro-velo). Hier ist
eine öffentliche Anreise über die Franz-Josefs-Bahn bis Gmünd möglich.

Öffentliche An- und Abreise einfach und schnell planen

Die Anreise ist bei allen vorgestellten Radwegen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR-AnachB-Routenplaner unter [anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) oder der [VOR-AnachB-App] (https://www.vor.at/fahrplan/vor-anachb-app/) können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Urlaub planen.

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Wiener Linien suchen Bim-DoktorInnen

Wien (OTS) - Die Wiener Linien mit ihren 8.700 MitarbeiterInnen bleiben in der Krise eine verlässliche Arbeitgeberin und sorgen dafür, dass Wien mobil bleibt. Auch in dieser herausfordernden Zeit, suchen die Wiener Linien neue Öffi-MitarbeiterInnen in unterschiedlichsten Bereichen. Besonders gefragt sind derzeit WerkstättenmitarbeiterInnen, WerkmeisterInnen und IT-ExpertInnen.

„Jobs schaffen ist ein wichtiger Schritt, um die Krise zu überwinden, das ist mir als Wirtschafts- und Öffi-Stadtrat ein sehr großes Anliegen. Ich bin immer wieder begeistert wie viele tolle Aufgaben die Wiener Linien leisten. Mit ihren vielfältigen Jobbildern sind sie fast wie eine eigene Stadt in der Stadt", so Peter Hanke.

Jobs mit Sinn und Sicherheit

"Wien wächst, wir bauen laufend das Öffinetz aus. Dafür brauchen wir mehr FacharbeiterInnen, die U-Bahn, Bims und Busse warten und reparieren", erklärt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien. "Im vergangenen Jahr haben wir mehr Leute als je zuvor aufgenommen. Dabei gibt es einige ganz spannende Geschichten:
Piloten, die Bimfahrer werden oder Gastro-MitarbeiterInnen, die zum Sicherheitsdienst der Wiener Linien gewechselt haben. Während in einigen Bereichen eine Fachausbildung notwendig ist, bieten wir auch Jobs an, wo wir die Ausbildung inhouse übernehmen."

Besonders stolz ist man, dass im vergangenen Jahr in allen Bereichen mehr Frauen aufnehmen konnte. „In der Hauptabteilung Bau-und Anlagenmanagement konnten wir mit 1.272 MitarbeiterInnen den Anteil der weiblichen Führungskräfte auf 37,5% steigern. Wir sind bemüht, die Frauenquote auf jeder Ebene zu heben – egal ob bei Lehrlingen, FacharbeiterInnen oder Führungskräften. Schritt für Schritt bewegen wir uns so in die richtige Richtung!“, so Reinagl.

50 unterschiedliche Jobs ausgeschrieben

Ausgeschrieben sind derzeit unterschiedlichste Jobprofile - von IT-Security-Officer über TischlerInnen bis hin zu [WerkmeisterInnen, die Baustellen wie die U5 Baustelle am Frankhplatz koordinieren]
(https://blog.wienerlinien.at/werkmeisterinnen-die-koordinatorinnen-a
uf-den-baustellen/). Besonders gefragt sind derzeit WerkstättenmitarbeiterInnen und FacharbeiterInnen mit abgeschlossener Lehre in den Bereichen KFZ-Technik, Mechatronik oder Elektrotechnik, die den Öffi-Fuhrpark in Schuss halten.

MitarbeiterInnen bei den Wiener Linien profitieren von einer 37,5-Stunden-Woche, einem unbefristeten Arbeitsvertrag, gratis Öffi-Ticket, einem breiten Angebot des betrieblichen Gesundheitsmanagements und vielfältigen Aufstiegschancen.

Offene Jobs mit Zukunftsperspektiven

"Die Summe aller unserer Beiträge macht uns zu dem, was wir – die Wiener Linien – sind: MobilitätsmacherInnen und KlimaschützerInnen Nummer Eins. In den Werkstätten sind die FacharbeiterInnen als Bim-und U-Bahn-DoktorInnen dafür verantwortlich, dass die Fahrzeuge gesund sind und sicher für den Fahrgastbetrieb. Wenn Sie ein Öffi-Schienenfahrzeug in der Stadt sehen, können Sie stolz sagen:
Dieses Fahrzeug ist dank mir sicher auf der Straße unterwegs", betont Reinagl. "Also: am besten gleich bewerben und Teil des "Wien bleibt mobil"-Teams werden!"

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ÖBB Bilanz 2020: Mit ruhiger Hand durch die Krise gesteuert – 25 Mrd-Rekordinvestitionsplan bis 2026

Wien (OTS) - (Wien, 23. April 2021) – Trotz schwieriger Umstände und großer Herausforderungen durch die Covid-Krise ist es im Jahr 2020 gelungen, den starken Umsatzeinbruch von 700 Millionen Euro abzufedern. Durch schnelles Gegensteuern und massive Einsparungen von rund 380 Millionen Euro konnten die ÖBB mehr als die Hälfte des Umsatzentfalls selbst schultern. Dazu kam ein grundvernünftiges Eisenbahnpaket der Bundesregierung als Hilfe für den gesamten Sektor. Schlussendlich weist die Bilanz des Vorjahres für alle ÖBB-Teilkonzerne jeweils eine schwarze Null aus. Durch aktives Krisenmanagement ist dem Konzern ein ausgeglichenes Ergebnis mit einem leichten Plus (EBT knapp 59 Millionen Euro) gelungen.

ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä: „2020 war ein hartes Jahr, das natürlich auch die ÖBB enorm herausgefordert hat. Covid-19 hat uns einen Umsatzeinbruch von 700 Millionen Euro beschert. Wir haben sehr rasch mit Gegenmaßnahmen begonnen und von Beginn an konsequent durch die Krise gesteuert. Damit ist es uns gelungen, 380 Millionen Euro aus eigener Kraft einzusparen. Die Möglichkeit zur Kurzarbeit und das umsichtige Eisenbahnpaket der Bundesregierung mit rund 200 Millionen Euro – Stichwort Notvergabe auf der Weststrecke, Zusatzbestellungen und Absenkung der Schienenmaut – haben uns ermöglicht, 2020 ausgeglichen abzuschließen.

ÖBB-Finanzvorstand Arnold Schiefer: „Das leicht positive EBT ist vor allem im Hinblick auf die Sicherstellung der Investitionsfähigkeit des gesamten ÖBB Konzerns wichtig. Damit sichern wir uns nicht nur das Vertrauen auf den Finanzmärkten, sondern auch möglichst attraktive Finanzierungskonditionen. Immerhin tätigen wir in den kommenden Jahren bis 2026 Investitionen in Höhe von über 25 Milliarden Euro.“

Personenverkehr mit mehr als 90 Prozent minus bei Fahrgästen Während der gesamten Covid-Krise haben die ÖBB die umweltfreundliche Mobilität mit Bahn und Bus in ganz Österreich aufrechterhalten. Damit war gewährleistet, dass die „SystemerhalterInnen“ sicher und rechtzeitig in die Arbeit und nach Hause kommen – die Verkäuferin, die Polizistin, der Krankenpfleger etc. 2020 haben 286,5 Millionen Fahrgäste die ÖBB-Mobilitätsdienste genutzt. Insgesamt waren dies 190 Millionen weniger als im Jahr davor. Am Höhepunkt der Krise betrug der Rückgang bei den Passagieren mehr als 90 Prozent, im Schnitt übers Jahr gesehen noch immer 40 Prozent minus. Das entspricht den Fahrgastzahlen Ende der 1980er Jahre.

Güterverkehr: Versorgung von Handel und Industrie ohne Pause gesichert
Die ÖBB Rail Cargo Group hat sowohl in Österreich als auch ins gesamte Europa bis nach Asien sogar am Höhepunkt der Krise jede Tonne verlässlich und sicher ans Ziel gebracht. Von Rohstoffen für die Industrie bis hin zu Pasta, Tomatensauce und Klopapier deckt die RCG das Transportspektrum ab.  Das engagierte Krisenmanagement des Teams in 18 Ländern wurde im Rahmen der Kundenzufriedenheitsanalyse besonders honoriert. Gleichzeitig konnte die RCG 2020 wesentliche Akzente bei Internationalisierung und Ausbau des TransNET setzen und die Digitalisierungsinitiative mit dem GO-Live des digitalen Assistenten MIKE zum ersten Zwischenerfolg führen.

Infrastruktur: 2,6 Milliarden Euro in Erneuerung und Ausbau investiert
Mehr als 2,6 Milliarden Euro wurden auch im Krisenjahr 2020 in die Erneuerung und den Ausbau der Bahninfrastruktur investiert. Die rund 200 Baustellen der ÖBB-Infrastruktur waren bis auf wenige Tage auch während der Covid-Krise in vollem Betrieb - wodurch Arbeitsplätze in der gesamten Lieferkette gesichert wurden. Mit dem im Vorjahr von der Bundesregierung beschlossenen Rahmenplan 2021-2026 von 17,5 Milliarden Euro wurde außerdem das größte Investitionspaket aller Zeiten auf Schiene gebracht. Das bringt dem Wirtschaftsstandort Österreich jährlich 5 Milliarden Euro Wertschöpfung und sichert bzw. schafft pro investierter Milliarde 15.000 Arbeitsplätze.

„Trotz aller Widrigkeiten ist es gelungen, in allen drei Teilkonzernen, ‚schwarze Nullen‘ zu schreiben. Für diese ausgeglichenen Ergebnisse brauchte es im Krisenjahr 2020 unterschiedliche Geschwindigkeiten innerhalb des Konzerns: Im Personen- und Güterverkehr sind wir aufwandsseitig auf die Kostenbremse gestiegen, während wir beim Infrastrukturausbau weiter Gas gegeben haben. Die ÖBB haben damit einen wesentlichen Beitrag geleistet, um die österreichische Volkswirtschaft am Laufen zu halten“, erläutert Vorstandsvorsitzender Matthä die Herangehensweise beim Krisenmanagement.

Fit für die Zukunft – 25 Milliarden Euro Investitionen bis 2026 geplant
2021 wird für die ÖBB weiter herausfordernd bleiben. Mit zunehmender Durchimpfung der Bevölkerung und schrittweiser Rückkehr zur Normalität wollen die ÖBB wieder volle Fahrt aufnehmen und mit einem breiten Investitionsprogramm den Wirtschaftsstandort Österreich vorantreiben.

Für die Periode von 2021 bis 2026 liegt ein umfassender Investitionsplan mit einem Volumen von mehr als 25 Milliarden Euro vor. Ein Großteil davon – 20,6 Milliarden Euro – geht in den Ausbau der Bahninfrastruktur sowie erneuerbarer Energien. Überdies werden im Bereich Personenverkehr mit 3,4 Milliarden Euro erhebliche Mittel in die Modernisierung und Aufstockung der Zugflotte gesteckt. Nicht zuletzt wird auch in neue Nachtzüge zum Ausbau des ÖBB-Nightjet-Netzes investiert.

„Im Nachtzug-Segment wollen wir unsere Vorreiterrolle in Europa noch einmal deutlich ausbauen. Bereits zu Beginn des Sommers nehmen wir das bewährte Programm wieder auf – zum Beispiel nach Rom, Venedig, Mailand, Livorno. Und wir führen die neue Destination nach Amsterdam ein, zum Jahresende kommt dann endlich Paris dazu“, zählt Andreas Matthä die Destinationen des Nightjets auf.

Klimaschutzunternehmen #1 will auch bei Digitalisierung an die Spitze
Rund 1,5 Milliarden Euro sollen in den nächsten sechs Jahren in die Digitalisierung des Bahnsystems fließen. Durch Projekte wie die grafische Sitzplatzreservierung oder die Wegfinder-App, gekoppelt mit den ÖBB360°-Angeboten für die erste und letzte Meile, soll der Personenverkehr noch kundenfreundlicher werden. In der Infrastruktur wird an einem „digitalen Zwilling“ des ÖBB-Schienennetzes gearbeitet, um Instandhaltung und Netzauslastung effizienter und günstiger zu steuern.

Auch im Güterverkehr wird die Digitalisierung vorangetrieben. „Mit der End-to-End Digitalisierung wird der Güterverkehr auf der Schiene schneller und effizienter.  Die Schienenlogistik wird so einfach zugänglich wie die Straßenlogistik. Da geht es direkt in die Zukunft“, führt Andreas Matthä aus. Als Arbeitgeber bleiben die ÖBB eine verlässliche Größe: bis 2025 kann pro Jahr mit 2.700 Neuaufnahmen gerechnet werden.

Matthä abschließend: „Durch umsichtiges Handeln der Regierung und unser eigenes, schnelles Gegensteuern mit einem konsequenten Sparkurs sind wir 2020 durchgetaucht. Die Investitionsfähigkeit und Innovationskraft der ÖBB für die Zukunft bleibt gesichert. Wir werden unsere Verantwortung als Österreichs Klimaschutzunternehmen Nr. 1 weiter wahrnehmen und bei Innovation und Digitalisierung ins Spitzenfeld der Branche ziehen.“

   ÖBB: Heute. Für morgen. Für uns.
Als umfassender Mobilitäts- und Logistikdienstleister haben die ÖBB im Jahr 2020 insgesamt 287 Millionen Fahrgäste und über 95 Millionen Tonnen Güter klimaschonend und umweltfreundlich an ihr Ziel gebracht. Denn der Strom für Züge und Bahnhöfe stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Die ÖBB gehören mit rund 97 Prozent Pünktlichkeit im Personenverkehr zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen von über drei Milliarden Euro jährlich in die Bahninfrastruktur bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit sorgen knapp 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge dafür, dass täglich bis zu 1,3 Millionen Reisende und rund 1.300 Güterzüge sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind Rückgrat des öffentlichen Verkehrs und bringen als Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen Menschen und Güter sicher und umweltbewusst an ihr Ziel. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

   Die Präsentation zur ÖBB-Bilanz 2020 finden Sie unter:
[www.oebb.at/bilanz2020
] (http://www.oebb.at/bilanz2020)

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Medieneinladung: Pressekonferenz zur ÖBB Bilanz 2020

Wien (OTS) - Der Vorstand der ÖBB-Holding AG präsentiert am Freitag, 23.04.2021, die ÖBB-Konzernbilanz 2020.

   Datum:                Freitag, 23. April 2021
Zeit:                     10:00 Uhr

Ihre Gesprächspartner:

-       Ing. Mag. (FH) Andreas Matthä – Vorstandsvorsitzender I CEO

-       Mag. Arnold Schiefer – Vorstand Finanzen und Personal I CFO

Covid 19-bedingt findet die Pressekonferenz via Livestream statt, zu dem Sie sich bitte [hier] (http://www.oebb.at/bilanz2020) einwählen.

Es besteht die Möglichkeit, während der Pressekonferenz Fragen an [kommunikation@oebb.at] (mailto:kommunikation@oebb.at) zu übermitteln. Diese werden im Anschluss an die Eingangsstatements live von CEO Matthä bzw. CFO Schiefer beantwortet.

[www.oebb.at/bilanz2020] (http://www.oebb.at/bilanz2020)

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

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Erste U-Bahn-Testfahrt mit dem neuen X-Wagen

Wien (OTS) - Öffi-Stadtrat Peter Hanke, Wiener Linien Geschäftsführer Günter Steinbauer, Siemens Mobility CEO Arnulf Wolfram und VertreterInnen der Medien machten sich heute im Rahmen einer Testfahrt ein aktuelles Bild vom neuen X-Wagen. Nach erfolgreicher Betriebsbewilligung wird er ab 2022 für alle WienerInnen bereits auf den Linien U1 bis U4 im Einsatz sein. Mit Fertigstellung der neuen U5 von Frankhplatz bis Karlsplatz 2026 wird der X-Wagen erstmals vollautomatisch unterwegs sein. Bereits jetzt sind die Öffi-Fahrgäste am Zug dem ersten Zug der neuen U-Bahn-Generation einen Namen zu geben. Das Voting unter [www.wienerlinien.at/x-voting]
(http://www.wienerlinien.at/x-voting) läuft bis Ende April.

„Der X-Wagen ist eine Erfolgsgeschichte für unsere Klimamusterstadt und ein herausragendes Beispiel für den Wirtschaftsstandort Wien. Mit der Produktion im Siemens-Werk Simmering beweist sich der X-Wagen als ‚waschechter Wiener‘, 60 Prozent der Wertschöpfung bleiben in Wien, 35 Prozent in der EU. Damit sichert der X-Wagen dauerhaft mehr als 100 Arbeitsplätze in Wien. Der neue U-Bahn-Zug wird Öffi-Fahren noch attraktiver und moderner machen und den vollautomatischen U-Bahn-Betrieb in unserer Stadt ermöglichen“, so Öffi-Stadtrat Peter Hanke bei der heutigen Premierenfahrt. „Mit dermaßen vielen Qualitäten, die den ‚neuen Wiener‘ auszeichnen, möchten wir dem ersten X-Wagen auch einen Namen geben. Die Wiener Linien starten dazu ein Online-Voting, zu dem wir alle Wienerinnen und Wiener herzlich einladen“, ergänzt Hanke.

Fahrgastbetrieb ab 2022 nach mehreren tausend Testkilometern

Im Juli 2020 wurden alle sechs Einzelwagen vom ersten X-Wagen an die Wiener Linien geliefert und zusammengestellt. Seitdem wird der neue U-Bahn-Zug auf Herz und Nieren getestet, bis er nach erteilter Betriebsbewilligung 2022 erstmals im Fahrgastbetrieb auf den Linien U1 bis U4 eingesetzt wird. „Der X-Wagen wird als erfahrener Zug von den Wiener Linien für die Fahrgäste unterwegs sein und bereits mehrere tausend Testkilometer an über 250 Testtagen absolviert haben“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

Die Tests umfassen unter anderem das Antriebs- und Bremssystem, die Sicherheitseinrichtungen sowie die Zugsicherung mit FahrerIn. In den nächsten Monaten werden zahlreiche Tests mit künstlich beladenen Wagen durchgeführt und die Zugsicherung auch für den vollautomatischen Betrieb getestet. Zusätzlich muss sich der X-Wagen unter anderem noch bei Akustikmessungen und Fahrkomfortmessungen beweisen. Die durch die Tests erbrachten Nachweise und Gutachten dienen als Grundlage für die Betriebsbewilligung.

Während der kommenden, intensiven Testmonate werden im Siemens Werk in Wien Simmering bereits die nächsten X-Wagen-Züge produziert. Der zweite X-Wagen soll Ende 2021 an die Wiener Linien geliefert werden, 2022 werden weitere fünf X-Wagen-Züge in Simmering gefertigt. Ab 2023 bis 2030 werden bis zu vier weitere Züge pro Jahr von Siemens Mobility an die Wiener Linien geliefert. Ab den zweiten X-Wagen wird jeder Zug ab Lieferung bereits nach rund drei Monaten in den Fahrgastbetrieb kommen.

Arnulf Wolfram, CEO Siemens Mobility Austria: “Der X-Wagen stellt einen weiteren entscheidenden Digitalisierungsmeilenstein für die Wiener U-Bahn dar. Er ist ein entsprechend anspruchsvolles Projekt, das unsere Mitarbeiter mit voller Leidenschaft im Herzen Wiens entwickeln und produzieren. Nach und nach werden wir immer mehr Züge ausliefern. Rechnet man den V-Wagen und die Silberpfeile dazu, befindet sich darunter auch der insgesamt 1.000 U-Bahn-Wagen aus Wien für Wien.“

Der X-Wagen wird ein neues Kapitel in der Geschichte der Wiener U-Bahn ermöglichen. Der Öffi-Ausbau U2xU5 ist das größte Klimaschutzprojekt der Stadt. Mit dem Ausbau wird Platz für 300 Mio. zusätzliche Fahrgäste geschaffen. Mit der möglichen Verlagerung von Autos auf Öffis können damit 75.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Attraktive Fahrzeuge sind dabei neben dichten Intervallen die Erfolgsfaktoren für den öffentlichen Verkehr, sie fördern den Umstieg vom PKW auf die Öffis. Die indirekte Umweltleistung ist daher enorm. Der in Wien produzierte X-Wagen besteht zu 90 Prozent aus recycelbaren Materialien, die Bauweise und die Ausstattung bringen einen besonders niedrigen Energieverbrauch. Bereits in der Produktion ist Umweltfreundlichkeit wichtig. So beheimatet das Siemens-Werk in Simmering auch Europas modernste und größte Lackieranlage im Schienenfahrzeugbereich. Dadurch ist eine größtmögliche Einsparung von Farbe bei höchster Qualität möglich. Das Werk bezieht zu 100 Prozent Ökostrom und erzeugt mit einer Photovoltaikanlage auch eigenen Energie, um die Hallen und Maschinen zu versorgen. Das wirkt sich zusätzlich positiv auf die Umweltbilanz des X-Wagens aus.

Mehr Komfort, Sicherheit und höchste Barrierefreiheit

Der neue X-Wagen bietet einen offen gestalteten Innenraum mit großzügigen Einstiegsbereichen für ein rasches Ein- und Aussteigen. Insgesamt können bis zu 928 Öffi-Gäste in einem X-Wagen unterwegs sein, das sind exakt 46 Personen mehr als im V-Wagen. Fahrgäste mit Kinderwagen oder Reisegepäck finden angenehm viel Platz. Digitale Informationsdisplays über jeder Zugtüre informieren die Fahrgäste dynamisch über die weiteren Wege und Anschlüsse bei den jeweiligen Stationen. Die Sitze bestehen aus hochwertigem Schichtholz, die Anordnung erfolgt in einer Kombination aus den gewohnten Quersitzen mit zusätzlichen Längssitzen an der Außenwand der Züge sowie Klappsitzen. Die Sitze in blauer Farbe sind für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität vorgesehen.

Die Öffi-Zukunft ist vollautomatisch

Wo heute noch die U2 fährt, wird ab 2026 die U5 fahren: Wiens erste vollautomatische U-Bahn-Linie. Dafür werden die Stationen Karlsplatz bis Rathaus ab Ende Mai umgerüstet und mit Bahnsteigtüren ausgestattet, die U5-Station Frankhplatz wird neu gebaut. Der vollautomatische Betrieb, der international bereits bestens erprobt ist, macht die U-Bahn noch sicherer und zuverlässiger. Die Bahnsteigtüren öffnen sich erst, sobald der Zug in der Station steht. Verzögerungen durch Gegenstände auf den Gleisen sind damit Geschichte.

Der X-Wagen auf einen Blick


  • Beauftragung Siemens Mobility: Herbst 2017 durch Wiener Linien

  • Bestellte   Fahrzeuge:         34 Züge (Option   auf 11 weitere Züge)

  • Weiters im   Vertrag:         Wartung und Instandhaltung mit
    Siemens Mobility

  • Lieferung erster Vorserienzug: Juli 2020

  • Betriebsbewilligung: Ab 2022

  • Lieferung abgeschlossen: 2030

  • Länge, Breite   und Bauweise:         111 Meter;   2,85 Meter, sechsteilig, Leichtbauweise

  • Kapazität: 928 Fahrgäste (statt bisher 882)

  • Rollstuhlplätze:         6 Plätze,   davon 2 Zugmitte (bisher 4
    an Zugenden)

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Hanke/Schleritzko: Produktion für neue Badner Bahn im Endspurt

Wien (OTS) - Vor knapp einem Jahr starteten die Arbeiten zur Produktion der neuen Badner Bahn, mittlerweile schreitet die Fertigstellung des ersten Zuges im Wiener Werk von Alstom (vormals Bombardier) mit großen Schritten voran. Ende 2021 sollen die ersten modernen und barrierefreien Züge mit Fahrgästen unterwegs sein und dann sukzessive die älteren Hochflurmodelle ersetzen.

„Schon in der jetzigen Produktionsphase ist zu erkennen, wie modern und komfortabel die neue Badner Bahn wird. Damit wird der bundesländerübergreifende öffentliche Verkehr noch attraktiver. Ich freue mich, dass die neuen Garnituren der Badner Bahn in Wien produziert werden. Das sichert am Standort Wien Arbeitsplätze und stärkt damit den Wirtschaftsstandort Wien“, so Wiens Wirtschafts- und Öffistadtrat Peter Hanke.

„Die Badner Bahn verbindet Niederösterreich und Wien im wahrsten Sinne des Wortes. Mit den modernen Zügen erhält diese Verbindung neuen Glanz. Die neuen Züge sind ein weiterer wichtiger Schritt, um den öffentlichen Verkehr zu attraktivieren und die Mobilität für Pendlerinnen und Pendler im Wiener Umland noch komfortabler, nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten“, ergänzt NÖ-Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

Nach der Lieferung der ersten beiden Fahrzeuge, intensiven internen Tests sowie der behördlichen Genehmigung soll voraussichtlich Ende 2021 der Probebetrieb mit Fahrgästen starten. Davor steht noch die Einschulung der WLB-MitarbeiterInnen auf das neue Fahrzeug an. 18 Triebfahrzeuge haben die Wiener Lokalbahnen als Betreibergesellschaft der Badner Bahn fix bestellt.

Umweltfreundliche Züge bringen mehr Komfort für Fahrgäste

„Unsere umweltfreundlichen Fahrzeuge heben den Komfort für die Fahrgäste weiter an. Die neue Badner Bahn ist barrierefrei, klimatisiert und videoüberwacht. Es gibt mehr Sitzplätze und gleichzeitig zusätzliche Plätze für Rollstühle bzw. Kinderwägen“, so Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen.

„Hand in Hand mit den laufenden Angebotsverbesserungen bei Bahn und Bus wird die vorliegende Modernisierung des Fuhrparks der Badner Bahn eine wesentliche Qualitätssteigerung für die Fahrgäste bringen. Die Mobilitätspartner in der Ostregion ziehen an einem Strang, um noch mehr Menschen von den Vorteilen eines modernen, abgestimmten öffentlichen Verkehrs zu überzeugen“, so VOR-Geschäftsführerin Karin Zipperer.

„Im Sinne der Nachhaltigkeit können wir mit dem neuen Fahrzeug zusätzlich punkten: es speist Bremsenergie in das Netz zurück und spart somit Energie. Doppeltverglaste Fenster schützen im Sommer zusätzlich vor Hitze und speichern im Winter die Wärme im Fahrzeuginneren besser“, ergänzt Christian Diewald, Geschäftsführer von Alstom (vormals Bombardier Transportation Austria).

Barrierefreie Fahrzeuge mit mehr Platz für Kinderwägen und Rollstühle

Die neue Badner Bahn bietet insgesamt Platz für 160 Fahrgäste. Die Sitze sind im modernen Holzdesign ausgeführt, das Material ist leicht zu pflegen und besonders gut von Verschmutzungen zu reinigen. Neben herkömmlichen Sitzen gibt es Klappsitze, die bei Bedarf zum Sitzen genutzt werden können. Für das Fahrpersonal gibt es ergonomisch gestaltete Fahrerkabinen mit modernen Touchscreens. Statt wie bisher im Rückspiegel, sieht das Fahrpersonal das Geschehen im Haltestellenbereich dank Rückblickkameras an der Außenseite des Zuges auf Monitoren. In den zwei großzügigen Mehrzweckbereichen finden jeweils bis zu zwei Rollstühle sowie Kinderwägen Platz und bieten damit die doppelte Kapazität der aktuellen Fahrzeug-Baureihe TW400.

Die zwei nebeneinander angeordneten Rollstuhlplätze sind jeweils mit einer Sprechstelle zum Fahrpersonal, einem Haltewunschtaster, USB-Ladesteckdosen und einem Gurt ausgestattet. Das Fahrzeuginnere wurde in Abstimmung mit Behindertenverbänden erarbeitet.

Im Fahrzeug sind USB-Steckdosen zum Laden von Smartphones, Laptops oder Tablets eingebaut, auch für WLAN an Bord ist gesorgt. Alle Fahrzeuge sind mit energiesparender LED-Beleuchtung und einem modernen Fahrgastinformationssystem ausgestattet.

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Fotos von der Produktion der neuen Badner Bahn gibt es online unter http://foto.wlb.at/albums/wiener-lokalbahnen-badner-bahn/ zur freien redaktionellen Verwendung zum Download. Copyright: GMR Photography

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ÖBB: Verlängerung der Notvergabe für die Weststrecke garantiert dichte Verbindungen für Pendler

Wien (OTS) - Die ÖBB begrüßen die Verlängerung der Notvergabe für die Weststrecke durch das Klimaschutzministerium bis Anfang Juli. Die ÖBB haben sich seit Beginn der Pandemie als verlässlicher Partner im öffentlichen Verkehr erwiesen. Wir sind und waren für die Menschen und die Wirtschaft da und setzen in der anhaltenden Covid-Krise und wiederkehrenden Lockdowns unser Angebot fort. Trotz teils stark rückläufiger Fahrgastzahlen galt und gilt es weiterhin die vielen Menschen, die unser aller Leben am Laufen halten, gut ans Ziel zu bringen: etwa PflegerInnen, medizinisches Personal, LebensmittelverkäuferInnen, PolizistInnen etc.

"Mit der Verlängerung der Notvergabe bis Anfang Juli können wir für unsere Pendlerinnen und Pendler auch in den kommenden Monaten das engmaschige Angebot mit garantierten Anschlüssen aufrechterhalten. Die bestehenden Verbindungen sind die Basis, um im Sommer wieder mit noch mehr klimafreundlicher Mobilität durchstarten zu können“, betont ÖBB CEO Andreas Matthä.

Die Notvergabe wird bis 4. Juli verlängert, die gegenseitige Ticketanerkennung mit der Westbahn bliebt im Sinne der Flexibilität für die Fahrgäste weiterbestehen.

ÖBB. Heute. Für morgen. Für uns.

Schon heute bringen die ÖBB als umfassender Mobilitätsdienstleister jährlich 477 Millionen Fahrgäste und 105 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Besonders klimaschonend sind die Bahnreisenden unterwegs. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2019 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen in die Bahninfrastruktur von über drei Milliarden Euro jährlich bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit 41.904 MitarbeiterInnen bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge sorgen dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind das Rückgrat von Gesellschaft und Wirtschaft und sind Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

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WESTbahn: Fortsetzung der Notvergabe bringt Stabilität im Schienenverkehr zwischen Wien und Salzburg

Wien (OTS) - Die Verlängerung der Verkehrsdienstebestellung auf der Weststrecke bis zum 4. Juli 2021 bedeutet für alle, die auf ein stabiles Mobilitätsangebot zwischen Wien und Salzburg angewiesen sind, ein Stück Verlässlichkeit in schwierigen Zeiten. Der gemeinsame Fahrplan von WESTbahn und ÖBB sowie die wechselseitige Ticketanerkenntnis beider Unternehmen bringt den Reisenden die erwünschte Planbarkeit für die nächsten drei Monate.

„Für die Pendlerinnen und Pendler, aber auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der gesicherte Verkehr in der Pandemie ein sehr wichtiges Signal. Wir danken daher Ministerin Gewessler und allen Beteiligten dafür, dass die Notvergabe verlängert wurde.“, meint Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, zur heute verlautbarten Entscheidung.

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VOR bedankt sich bei StammkundInnen

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - 870.000 Fahrgäste halten dem attraktiven Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland die Treue. Dieser sichert mit seinen rund 40 Partnern zu jeder Zeit eine verlässliche und stabile Mobilität in der Ostregion. Für die ungebrochene Treue der StammkundInnen bedankt sich VOR nun mit einer Treueaktion. Zu gewinnen gibt es unter anderem hochwertige Falträder, E-Scooter, einen Thermenaufenthalt, Eintrittskarten zu spannenden Aktivitäten sowie praktische VOR-Souvenirs. Infos und Anmeldung unter [www.vor.at] (http://www.vor.at/).

„Wir möchten uns bei den treuen Stammkundinnen und Stammkunden mit einem Gewinnspiel bedanken. Das Öffi-Angebot des VOR war und ist im Auftrag der Länder Wien, Niederösterreich und dem Burgenland immer ein Grundpfeiler des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gesamtsystems. Es zeugt von Erfolg, dass so viele Fahrgäste tagein, tagaus auf dieses System vertrauen“, sind sich der niederösterreichische Landesrat Ludwig Schleritzko, der burgenländische Landesrat Heinrich Dorner und der Wiener Stadtrat Peter Hanke einig.

„VOR ist immer für seine Fahrgäste da und bringt sie sicher und bequem an ihr Ziel. Ein Faltrad oder einen E-Scooter kann man auch in jedem Bus zu jeder Zeit bequem mitnehmen“, ergänzen Karin Zipperer und Wolfgang Schroll, VOR-Geschäftsführung.

VOR-Treueaktion läuft bis 3. Mai 2021

Teilnahmeberechtigt sind alle VOR-StammkundInnen, welche durchgehend von 1.4.2020 bis 5.4.2021 im Besitz der grünen VOR-Jahreskarte waren. Die Teilnahme erfolgt über ein Eingabeformular auf der Webseite des VOR. Alle Infos zum Gewinnspiel und die Anmeldung zur Teilnahme bis Montag, 3. Mai 2021, [finden Sie hier] (https://vor.at/gewinnspiel).

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regionalbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch den VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210406_OTS0041/vor-bedankt-sich-bei-stammkundinnen-bild


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U2 Update: Start der Umbauarbeiten für vollautomatische U5

Wien (OTS) - Ab Ende Mai startet das große U2 Update für die neue, vollautomatische U-Bahn-Linie U5. Die bestehende Linie U2 wird dabei zwischen den Stationen Rathaus und Karlsplatz umfassend modernisiert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Gleichzeitig finden tiefgreifende Bauarbeiten für den zukünftigen Öffi-Umsteigeknoten U2xU5 Rathaus und die U5-Station Frankhplatz statt. Unter der Landesgerichtsstraße und in der Universitätsstraße beim Schottentor werden neue Streckentunnel an die bestehenden U-Bahn-Bauwerke angeknüpft – für die künftige Streckenführung der U5 zum Frankhplatz und der U2 zum Matzleinsdorfer Platz. Diese umfangreichen und ineinandergreifenden Baumaßnahmen sind bei laufendem Betrieb nicht möglich – ab Ende Mai 2021 bis Herbst 2023 kann die U2 deshalb nur zwischen Seestadt und Schottentor fahren. Für die Dauer der Umbauarbeiten steht für die Fahrgäste ein breites Ersatz- und Zusatzangebot zur Verfügung.

Ab Montag, den 31. Mai (Betriebsbeginn), fährt die U2 bis Herbst 2023 zwischen den Stationen Seestadt und Schottentor. Öffi-Fahrgäste werden ihre Ziele in der Wiener Innenstadt auch weiterhin gut erreichen. Die U1 wird zu den Hauptverkehrszeiten verstärkt und auch die Linien U3 und die U4 sorgen für gute und schnelle Verbindungen durch die Stadt. Als direkter Ersatz auf der Ringstraße dienen die Straßenbahnlinien D, 1, 2 und 71. Sie bekommen noch Verstärkung durch die neue zusätzliche Straßenbahnlinie U2Z. Damit kommt zu den Spitzenzeiten am Ring jede Minute die nächste Bim. Insgesamt stehen den Fahrgästen auf den Ersatz- und Zusatzlinien pro Tag rund 1,7 Mio. Plätze zur Verfügung.

Die U2 bekommt ein wichtiges Update

Ab Ende Mai wird die U2-Strecke zwischen Karlsplatz und Rathaus umfassend modernisiert und bereits für den vollautomatischen Betrieb der neuen Linie U5 vorbereitet. In den Stationen Rathaus, Volkstheater, Museumsquartier und Karlsplatz werden insgesamt 144 Bahnsteigtüren und rund 16.000 Quadratmeter Glasflächen eingebaut. Dazu werden alle Bahnsteigkanten in den Stationen abgetragen und neu errichtet. Zusätzlich erhält die Zugsicherungstechnik der U-Bahn ein Update für den vollautomatischen Betrieb. Im gesamten Abschnitt werden die Gleisanlagen erneuert und insgesamt 4,8 Kilometer Schienen getauscht.

Aber auch die Anlagen in den Stationen werden auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Insgesamt 6 Aufzüge inkl. der kompletten Aufzugstechnik und Verkabelung sowie 10 Fahrtreppen werden im Zuge der Bauarbeiten bis Herbst 2023 erneuert. Die Beleuchtung in den Stationen wird auf moderne und stromsparende LED-Lampen umgerüstet. Zur besseren Orientierung für sehbehinderte Menschen wird auch ein neues taktiles Leitsystem eingebaut. Mit der Wiederinbetriebnahme der U2 im Herbst 2023 wird Öffi-Fahren damit noch angenehmer und der U-Bahn-Betrieb mit den bereits eingebauten Bahnsteigtüren im Bereich Rathaus bis Karlsplatz noch verlässlicher. Auswirkungen auf den Betrieb durch verlorengegangene Gegenstände auf den Gleisen sind in diesem Bereich damit nicht mehr möglich. Die Zeit der Modernisierung wird auch für die Sanierung der U2-Tunneldecke genutzt, hier kommt es im Sommer 2021 zu temporären Einschränkungen für den Verkehr.

Neue Tunnelverbindungen bei Schottentor und Frankhplatz

Die U2 bekommt mit dem Öffi-Ausbau U2xU5 ab Schottentor einen neuen Streckentunnel, der mit der zukünftigen U5 beim Rathaus verknüpft wird. Dafür muss der heutige U2-Tunnel im Bereich der Universitätsstraße aufgebrochen werden. Auch für die neue U5-Station Frankhplatz bei der Landesgerichtsstraße wird baulich an den heutigen U2-Bestandstunnel mittels offener Bauweise angeknüpft. Die U5 wird hier zukünftig zwischen den Gleisen der heutigen U2-Strecke abtauchen und mit dem weiteren Ausbau über den 9. Bezirk weiter bis nach Hernals fahren. Die Fertigstellung der U5 bis zur Station Frankhplatz in rund 20 Metern Tiefe soll bis 2026 erfolgen.

Betriebsumstellung am Wochenende von Freitag, 28. Mai bis
Sonntag, 30. Mai

Für die Einrichtung des U-Bahn-Betriebes zwischen Seestadt und Schottentor ab Montag, 31. Mai (Betriebsbeginn) müssen in den Tagen davor betriebliche Adaptierungen durchgeführt werden. Von Freitag, 28. Mai (Betriebsbeginn) bis Sonntag, 30. Mai (Betriebsschluss) kann die U2 nur zwischen Seestadt und Praterstern fahren. Die Straßenbahnlinie U2Z fährt an allen drei Tagen zwischen Praterstern und Karlsplatz. Zusätzlich stehen den Fahrgästen die Linien U1, U3, U4, D, 1, 2 und 71 als Alternativen zur Verfügung.

Ausblick bis zur Fertigstellung der vollautomatischen U5 und
der neuen U2

Nach Fertigstellung des Updates fährt die U2 ab Herbst 2023 wieder durchgehend von Seestadt bis Karlsplatz, inklusive der neuen Bahnsteigtüren in den modernisierten Stationen Rathaus bis Karlsplatz. Die Bauarbeiten für die U5 und die neue U2 laufen dann wieder unabhängig voneinander weiter. Mit der Fertigstellung der ersten vollautomatischen U-Bahn-Linie U5 wird es ab 2026 erstmals einen Mischbetrieb von zwei U-Bahn-Linien in Wien geben. Die U2 und die neue U5 werden sich dann den Streckenabschnitt zwischen Rathaus und Karlsplatz teilen. Während die Züge der U5 bis Frankhplatz fahren, bringen die Züge der U2 die Fahrgäste bis in die Seestadt. Mit Fertigstellung der U2 bis Matzleinsdorfer Platz 2028 bekommt die U2 ab Schottentor einen neuen Streckentunnel und fährt dann ab der Knotenstation Rathaus über die Neubaugasse, Pilgramgasse, Reinprechtsdorfer Straße bis zur neuen Endstation Matzleinsdorfer Platz. Ab dann wird die Strecke zwischen Karlsplatz und Frankhplatz ausschließlich von der neuen, vollautomatischen U5 bedient.

Alle Infos zum U2 Update finden Fahrgäste unter [www.wienerlinien.at/u2update] (http://www.wienerlinien.at/u2update).

Grafiken (Ersatzverkehr und Bahnsteigtüren) finden Sie unter [www.bildstrecke.at] (http://www.bildstrecke.at/) (Stichwort U2 Update).

[] (http://www.wienerlinien.at/u2update)

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Schutz vor Corona in VOR Regio Bussen gesichert

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Neben Studien der AGES weist seit Kurzem auch Umweltmediziner Hans-Peter Hutter darauf hin, dass im öffentlichen Verkehr kein erhöhtes Risiko hinsichtlich Corona nachweisbar ist, sofern die allgemein geltenden Schutzmaßnahmen eingehalten werden.

So sorgen im öffentlichen Regionalbusverkehr die FFP2-Maskenpflicht und der rasche Luftaustausch ([Lüftungsanlagen, Luftzug durch geöffnete Türen]
(https://www.youtube.com/watch?v=GSISoNV4v_E&feature=youtu.be)) in
Zeiten wie diesen für eine möglichst hohe Sicherheit für Fahrgäste und Bedienstete.

Sicherheit aktiv mitgestalten

Weiterhin gelten im öffentlichen Verkehr die vom Bund festgelegten Bestimmungen. So müssen Fahrgäste wie auch LenkerInnen im Kundenkontakt (z.B. Ticketverkauf) eine FFP2-Maske tragen. Erhöhte Hygienemaßnahmen in den Fahrzeugen sowie die Möglichkeit, die erste Sitzreihe hinter den FahrerInnen abzusperren – wenn dies das Fahrgastaufkommen ermöglicht – erhöhen die Sicherheit von Personal und Fahrgästen zusätzlich. Fahrgästen, denen dies möglich ist, kaufen ihre Fahrkarten bevorzugt über die Automaten der ÖBB, WLB, Wiener Linien oder im VOR-Webshop unter [https://shop.vor.at] (https://shop.vor.at).

Aufgrund vermehrter Beschwerden wurde Fahrgästen die Möglichkeit eröffnet, so wie in anderen österreichischen Verkehrsverbünden auch, wieder direkt im Bus Fahrkarten zu kaufen. Gerade für ältere Personen oder Menschen ohne Internetanschluss oder Smartphone ist dies eine wichtige Maßnahme, um eine sichere und leicht zugängliche Mobilität zu ermöglichen.

Partnerschaft für Fahrgäste wie ArbeitnehmerInnen und Verkehrsunternehmen

VOR konnte seit Ausbruch der Pandemie den Fahrplan in vollem Umfang aufrechterhalten und damit jenen Menschen Sicherheit geben, die auch in Lockdown-Zeiten auf einen verlässlichen ÖV angewiesen sind. Darüber hinaus ist für die Verkehrsunternehmen und ihre tausenden MitarbeiterInnen gerade in Krisenzeiten eine derart verlässliche Auftragslage wichtig.

Der stabile VOR Regio Bus-, Nah- und Regionalbahnverkehr gibt insbesondere den Regionalbusbetreibern Planungssicherheit und eine beständige Einnahmensituation innerhalb einer von der Gesundheitskrise und deren Folgen ganz besonders betroffenen Branche.

ÖV-Angebot in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland

Alle Details, bspw. zu Ticketanerkenntnis WESTbahn – ÖBB, sind im [VOR-Informationsblatt]
(https://www.vor.at/service/aktuelles/detail/?L=0&tx_news_pi1%5Bnews%
5D=172&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detai l&tx_news_pi1%5Bday%5D=17&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=02&tx_news_pi1%5Byea r%5D=2021&cHash=48a0247c81e7354aa08f0e43ec7a7fe6) auf [www.vor.at] (http://www.vor.at/) abrufbar. Alle Fahrpläne stehen unter [https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) bereit. Darüber hinaus steht das Kundenservice-Team des VOR per Mail unter [info@vor.at] (mailto:info@vor.at) bzw. der kostenlosen Hotline unter 0800 22 23 24 zur Verfügung.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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WESTbahn: Mögliche Zugräumung bei Fehlverhalten von Protestierenden im Zusammenhang mit Anti-Corona-Demo

Wien (OTS) - Es ist zu erwarten, dass zu der für Samstag (6. März) in Wien anberaumten Anti-Corona-Großdemo wieder zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bundesländern per Zug anreisen werden, wie dies auch in der Vergangenheit der Fall war. Leider mussten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WESTbahn sowie jene Reisenden, die aus anderen Gründen unterwegs waren, bei diesen Fahrten sehr negative Erfahrungen machen. Viele Protestierende verweigerten nämlich vehement das für den Zug vorgeschriebene Tragen der FFP2-Maske.

Dieses Verhalten war und ist nicht akzeptabel. Daher werden wir, falls das Masken-Tragen von protestierenden Gruppen bei der Anreise zur bzw. Rückfahrt von der bevorstehenden Samstags-Demo erneut verweigert wird, folgende Maßnahme ergreifen: In Abstimmung mit den zuständigen Ministerien werden die neuralgischen WESTbahn-Züge in bestimmten Zwischenhalten stoppen und jene Personen, die die einschlägigen Schutzmaßnahmen nicht einhalten, werden zum Verlassen des Zuges aufgefordert werden. Wird dieser Aufforderung nicht Folge geleistet, muss die Exekutive verständigt werden. Ein etwaiger Schadensersatzanspruch für die Personen, die den Zug verlassen müssen, entsteht dadurch nicht.

Freie Meinungsäußerung innerhalb eines rechtlichen Rahmens ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft. Die Sicherheit und Gesundheit aller Reisenden sowie unserer Crew stehen dennoch an Bord im Vordergrund. Das Tragen der Maske im Zug ist notwendig, da der vorgegebene Mindestabstand von zwei Metern dort häufig nicht eingehalten werden kann. Wir hoffen daher, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Demonstration sich während ihres Aufenthalts in der WESTbahn an die gesetzlichen Vorgaben halten und wir sowie die Exekutive nicht aktiv werden müssen.

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Neuer Greener Linien Hit mit Ohrwurm-Garantie

Wien (OTS) - Im neuen Musikvideo nehmen die Wiener Linien ihre Fahrgäste mit auf eine Öffireise in die Zukunft. Eine U-Bahn fährt über die Brücke und überall beginnt es zu blühen, die neue Flexity-Straßenbahn schlängelt sich lächelnd und ohne Stau durch die begrünten Straßen Wiens, Wiener Linien MitarbeiterInnen machen begeistert die Welle für den klimafreundlichen Star: den E-Bus. Die Weltstadt Wien ohne Autos und noch mehr Öffis wäre einfach wunderschön.

"Das neue Musikvideo sorgt für jede Menge gute Laune und unterstreicht dabei die große Bedeutung der Öffis in Wien. Denn öffentliche Verkehrsmittel brauchen weniger Platz, stoßen weniger CO2 aus und sorgen dafür, dass Wien weiterhin eine grüne und vor allem die lebenswerteste Stadt der Welt bleibt", freut sich Öffi-Stadtrat Peter Hanke über den neuen Klimasong.

Neue Busflotte und Grünstrom sparen zusätzlich CO2

"Wir arbeiten ständig daran die Öffis noch klimafreundlicher zu machen. So nutzen wir bereits zu hundert Prozent erneuerbare Energie aus Österreich, um U-Bahnen, Bims und Stationen zu versorgen. Das sparte im Jahr 2020 zusätzliche 49.000 Tonnen CO2. Seit der Umstellung der Busflotte auf Euro6-Diesel, konnte der CO2 Verbrauch fast um die Hälfte gesenkt werden", so Günter Steinbauer, Geschäftsführer Wiener Linien. Durch Begrünung schaffen die Wiener Linien Abkühlung speziell in heißen Sommermonaten: Vorplätze, Fassaden und Dächer von Betriebsgebäuden werden bepflanzt. Die Straßenbahn fährt mittlerweile auf rund 8 Kilometern Grüngleis.

Mobiler Klimaschutz mit den Greener Linien

Dank der günstigen Jahreskarte um 365 Euro gibt es in Wien mittlerweile seit Jahren mehr JahreskartenbesitzerInnen als zugelassene Pkw. Weniger Autos bedeuten mehr Platz für uns Menschen und damit Parks, Spielplätze oder Grünflächen. Würden alle WienerInnen mit den Öffis fahren, könnten wir die Fläche von rund 700 Fußballfeldern anders nutzen. "Darum ist es jetzt wichtig die Öffis weiter auszubauen, was wir mit dem derzeit in Bau befindlichen Linienkreuz U2xU5 tun. Der Bau der U2xU5 ist das größte Klimaschutzprojekt der Stadt Wien", so Hanke.

   Der Videoclip ist auf dem YouTube-Kanal der Wiener Linien online:
[https://youtu.be/obUfme4aNR4] (https://youtu.be/obUfme4aNR4)

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Hanke/Steinbauer: Über 1 Million treue StammkundInnen – umweltfreundliche Öffis als Top-Arbeitgeberin

Wien (OTS) - Die Wiener Linien halten Wien stets mobil. Das haben die MitarbeiterInnen der Wiener Öffis im vergangenen Jahr mit Bravour bewiesen. Trotz Coronakrise haben sie Fahrgäste weiterhin sicher und schnell durch die Stadt gebracht sowie wichtige Modernisierungs- und Ausbauprojekte auch unter erschwerten Bedingungen abgeschlossen. „Gerade im vergangenen Jahr haben die 8.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Linien gezeigt, wie systemrelevant sie sind:
Sie haben ihre eigenen Sorgen hintangestellt und dafür gesorgt, dass Wien auch während der Pandemie mobil bleibt. Dafür möchte ich mich nochmals ausdrücklich bedanken“, betont der für die Wiener Linien zuständige Stadtrat Peter Hanke.

Mit schnellstmöglich umgesetzten und stets transparenten Sicherheitsmaßnahmen für MitarbeiterInnen und Fahrgäste leisten die Wiener Linien einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Internationale Studien belegen: es konnte bisher keine einzige Infektionskette auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgeführt werden. Die im April bei den Wiener Linien eingeführte Mund-Nasen-Schutz-Tragepflicht – im Jänner 2021 folgte die FFP2-Tragepflicht – zählt dabei als wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Auch intern haben die Sicherheitsmaßnahmen gut gegriffen und es kam zu keiner einzigen Clusterbildung. Die Öffis waren durchgehend und bis auf wenige Wochen zu Beginn des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 auch in den dichtesten Intervallen unterwegs, um alle, die auf die Öffis angewiesen waren, an ihr Ziel zu bringen.

Das Corona-Jahr 2020: Vielfache Einschränkungen führen zu verändertem Mobilitätsverhalten

Das Mobilitätsverhalten hat sich mit den gesetzten Maßnahmen der Bundesregierung und den Einschränkungen im vergangenen Jahr maßgeblich verändert und auch bei den Wiener Linien deutliche Spuren hinterlassen: Es kam im vergangenen Jahr zu einem starken Einbruch der Fahrgastzahlen. Mit den ersten von der Bundesregierung angeordneten Ausgansbeschränkungen waren bis zu 80 Prozent weniger Fahrgäste mit Bus, Bim und U-Bahn unterwegs! Mit den Lockerungen im Sommer waren wieder mehr Menschen mit den Öffis unterwegs, mit dem „Soft-Lockdown“ im November kam es schließlich wieder zu einem deutlichen Minus von 60 Prozent. Im Jahresschnitt sind die Fahrgastzahlen um 40 Prozent gesunken. Insgesamt waren 2020 rund 574 Millionen Fahrgäste mit U-Bahn, Bim und Bus unterwegs.

Auch in vielen anderen Städten konnte man ähnliche Rückläufe bei den Fahrgastzahlen beobachten, wie zum Beispiel in London mit bis zu 95 Prozent, Lyon mit bis zu minus 90 Prozent, Budapest mit minus 80 Prozent und Berlin mit minus 75 Prozent.

2020 haben sich auch die Nutzungszwecke verändert. Wege, die bisher zumeist mit den Öffis zurückgelegt wurden, entfielen letztes Jahr teilweise sogar gänzlich: Schulen und Universitäten wurden mehrheitlich auf Distance Learning umgestellt und viele Unternehmen stellten auf Kurzarbeit oder Home Office um. All das hat auch Auswirkungen auf den Modal Split. Im vergangenen Jahr nutzten rund 27 Prozent die Öffis auf ihren täglichen Wegen. Wie auch 2019 bleibt der Anteil der PKW-Nutzung bei 27 Prozent. Durch die stark eingeschränkten Bewegungsradien wurden 2020 die Wege vermehrt mit dem Fahrrad bzw. zu Fuß zurückgelegt. Die Wiener Linien investieren weiter in das Angebot für die kurzen Wege mit dem weiteren Ausbau der WienMobil-Stationen und dem neuen stationären Bikesharingangebot WienMobil Rad, das im Frühjahr 2022 in Betrieb gehen soll.

StammkundInnen halten den Wiener Linien die Treue

Trotz der Ausnahmesituation im vergangenen Jahr weiß der überwiegende Großteil der WienerInnen ihre Öffis zu schätzen und nutzt das Angebot auch weiterhin. Obwohl sich die Arbeitsumstände etwa durch Kurzarbeit oder Home Office stark gewandelt haben und auch der Schulbesuch über viele Monate nicht möglich war, sind die StammkundInnen den Wiener Linien weiterhin treu geblieben: Die Wiener Linien freuen sich über mehr als 1 Million Jahreskarten-, Semesterkarten- und JugendticketbesitzerInnen im Jahr 2020.

Weniger Fahrgäste bedeuteten 2020 auch weniger Einnahmen für die Wiener Linien. Die Einnahmeeinbußen bei den Ticketerlösen belaufen sich auf rund 110 Millionen Euro da – unter anderem auch aufgrund fehlender Touristen – kaum Einzelkarten oder Kurzzeitnetzkarten gekauft wurden. Die Stadt Wien unterstützt dieses Jahr mit dem Betriebskostenzuschuss Mehrbedarf von 75 Millionen Euro und die Wiener Linien haben entsprechende finanzielle Maßnahmen getroffen. Das dichte Öffi-Angebot, die Sicherheit der Fahrgäste, sowie die Wartungen und Reinigungen aller Fahrzeuge werden weiterhin auf gewohnt hohem Niveau fortgeführt. In anderen Bereichen kam es jedoch aufgrund der aktuellen Lage zu Kostenreduktionen, wie etwa bei der Nacht-U-Bahn, die derzeit nicht unterwegs sein kann.

„Trotz Einnahmeeinbußen wurde anders als in vielen Branchen keiner der 8.700 MitarbeiterInnen in Kurzarbeit geschickt oder verlor seinen Job“, betont Stadtrat Peter Hanke.

Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer unterstreicht die wichtige Partnerschaft zwischen der Stadt Wien und den Wiener Linien:
„Vor allem in schwierigen Zeiten. Wenn es einmal keine Rekordzahlen gibt, zeigt sich, wie stark der Zusammenhalt ist. Nur gemeinsames Handeln bringt die Fahrgäste wieder zurück. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle bei Stadtrat Peter Hanke für den gemeinsamen Corona-Weg bedanken“, so Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer.

Öffis als Top-Arbeitgeberin

Die Wiener Linien haben sich 2020 vor allem in der Coronakrise als sichere Arbeitgeberin positioniert. Während viele Menschen in der Krise ihre Arbeit verloren haben, bleiben die Wiener Linien auch in Krisenzeiten eine verlässliche Arbeitgeberin. Insgesamt konnten rund 1.100 neue MitarbeiterInnen in unterschiedlichsten Berufsbildern ihre Karriere im größten Klimaschutzunternehmen der Stadt starten.

Damit wurden 270 Öffi-MitarbeiterInnen mehr rekrutiert als noch im Jahr 2019 – auch dank schneller Umstellung auf professionelles Online-Recruiting. „Das Jahr 2020 hat gezeigt, das nachhaltige Jobs einen regelrechten Boom am Jobmarkt erfahren haben“, so Günter Steinbauer. „Wien wächst, wir bauen laufend das Öffi-Netz aus. Dafür brauchen wir auch jede Menge Expertinnen und Experten – nicht nur im Fahrdienst, sondern auch im Bereich der Bauwirtschaft, den Werkstätten und IT.“ Insgesamt 26.000 Bewerbungen sind im vergangenen Jahr bei den Wiener Linien eingegangen.

Rückblick 2020:


  • Öffi-Paket   2020 abgeschlossen
    Verlängerung Linie O ins Nordbahnhofviertel

  • Gleismodernisierungs-Offensive
    8.400 Meter Gleis und 82 Weichen in ganz Wien erneuert

  • Fahrzeugmodernisierungen
    Jede U6 klimatisiert
    Neue Flexity Straßenbahnen

  • Intervallverdichtungen
    Jede U6 nach Siebenhirten
    U2-Intervallverdichtung in die Seestadt

  • WienMobil-Stationen
    3 neue WienMobil-Stationen

  • Neue   Haltestellen
    30 Projekte im neuen Design umgesetzt

  • Ansprachen   Masken-Pflicht
    Über 105.000 Ansprachen seit Juli 2020


Das sind die Großprojekte 2021:

Die Wiener Linien investieren heuer 503 Millionen Euro in die Öffis – so viel wie noch nie. Denn antizyklische Investitionen sind gerade in Krisenzeiten wichtig. Mit dem Start der Bauvorhaben für die U2xU5 setzen die Wiener Linien nicht nur ein wichtiges Zeichen für den Klimaschutz, sondern kurbeln zudem auch die Wirtschaft an und schaffen und sichern Arbeitsplätze.

U2xU5: Bauvorhaben in vollem Gang

Mitte Jänner 2021 erfolgte mit dem offiziellen Spatenstich der Startschuss für die Bauarbeiten bei den Stationen U2xU5 Rathaus und U5 Frankhplatz. Die Verkehrsumleitung im Bereich des Landesgerichts konnte in Betrieb genommen werden. Auch die Bauvorbereitungen für die Stationen U2xU3 Neubaugasse, U2xU4 Pilgramgasse und U2 Reinprechtsdorfer Straße haben mit Februar gestartet bzw. werden für die Station U2xS Matzleinsdorfer Platz fortgesetzt. Ab März beginnen dann die Rohbauarbeiten bei allen Baulosen, die das Baugeschehen für die nächsten rund eineinhalb Jahr prägen werden. Ende Mai 2021 tritt die U2-Teilsperre in Kraft, die aufgrund der U2-Bauarbeiten notwendig ist. Für rund 26 Monate wird die U2 nur zwischen Seestadt und Schottentor geführt. In der Zeit wird die U2-Stammstrecke auch mit Bahnsteigtüren für den vollautomatischen Betrieb der U5 ab 2026 ausgestattet. Die neue Strecke der U2 geht ab 2028 in Betrieb.

Wiener Linien sind Greener Linien

Die Wiener Linien bauen ihr Angebot laufend aus. Die neue U-Bahn U2xU5 ist das größte Klimaschutzprojekt Wiens und wird im Betrieb bis zu 75.000 Tonnen Kohlendioxidemissionen pro Jahr einsparen. Die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen die vorhandenen Verkehrsflächen vier Mal effizienter als der Autoverkehr und ermöglichen so mehr städtische Grünräume.

Neben den Investitionen in den Ausbau der Öffis ist die derzeit laufende Neugestaltung des Vorplatzes Spittelau ein aktiver Beitrag der Wiener Linien zum Klimaschutz und bietet eine weitere Cooling-Maßnahme in der Stadt. Außerdem laufen aktuell zahlreiche Forschungsprojekte, um die Öffis noch klimafreundlicher zu machen.

RemiHub etwa lotet aus, wie Öffi-Garagen als Innerstädtische Logistikflächen für Paketzusteller genutzt werden können. Spezielle Photovoltaikfolien auf der U3-Station Ottakring testen, wie diese Technologien sinnvoll auf U-Bahn-Dächern eingesetzt werden können. Wie Wiener-Linien-Grünflächen neben Stationen und Haltstellen effizienter für Insekten und Pflanzen genutzt werden können, untersucht derzeit die Boku.

Mit den Wiener Linien bis zur Haustüre

Die Wiener Linien bauen ihr Sharing-Angebot weiter aus. Derzeit sind sieben WienMobil-Stationen in Betrieb, die das Öffi-Angebot mit Bikesharing und Carsharing verknüpfen. Mindestens fünf weitere Stationen werden 2021 dazukommen. Zusätzlich laufen derzeit die Vorbereitungen auf die europaweite Ausschreibung des Citybike-Nachfolgers. Das wienweite Bikesharing-Netz der Wiener Linien wird nächstes Jahr in Betrieb gehen.

Wiener-Linien-Fahrzeugflotte als modernste der Welt

Mit der Lieferung des ersten fertigen X-Wagens im Sommer 2020 starteten die Tests und Prüfungen für die neuen U-Bahn-Generation. Diese werden 2021 laufend weitergeführt. Mit der erfolgreichen Betriebsbewilligung 2022 kann der X-Wagen für den Fahrgastbetrieb auf den Linien U1 bis U4 eingesetzt werden. Nach Fertigstellung der ersten Baustufe der U5, voraussichtlich 2026, kann der X-Wagen dann erstmals vollautomatisch auf der neuen Linie U5 fahren.

Auch bei den Straßenbahnen tut sich viel: Nachdem bereits 18 Flexitys auf den Linien 6 und 11 höchst erfolgreich ihre Runden drehen, sollen heuer 24 weitere neue Garnituren von Bombardier an die Wiener Linien geliefert werden. Das sorgt für noch mehr Barrierefreiheit und Komfort bei den Wiener Linien.

Sicherheit und Service

Der Sicherheitsdienst der Wiener Linien wächst weiter. Derzeit haben die Wiener Linien rund 130 Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen, bis Ende des Jahres 2021 wird der Sicherheitsdienst auf rund 145 MitarbeiterInnen ausgebaut. Die Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen sind rund um die Uhr im Netz unterwegs und dienen Fahrgästen als AnsprechpartnerInnen.

Als eine wichtige Zusatzaufgabe haben die Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen gemeinsame mit den KollegInnen aus den Service-Teams – insgesamt sind das 330 MitarbeiterInnen – im vergangenen Jahr die Kontrolle der Maskenpflicht in den Öffis erhalten. Seit Anfang Juli 2020 haben die MitarbeiterInnen mehr als 105.000 Personen an den Mund-Nasen-Schutz und den korrekten Sitz der Maske erinnert. 380 Fahrgäste, die die Maskenpflicht auch nach Ansprache verweigert haben, hat der Sicherheitsdienst in letzter Konsequenz von der Fahrt ausgeschlossen und eine Geldstrafe von 50 Euro ausgesprochen. Auch heuer wird dies ein wichtiger Teil ihrer Aufgaben bleiben.

Neue Lehrwerkstätte, zwei neue Lehrberufe

Mit rund 8.700 MitarbeiterInnen sind die Wiener Linien eine der größten Arbeitgeberinnen der Stadt. Umso wichtiger ist es, dass auch die Ausbildung der Lehrlinge zukunftsfit bleibt. Deshalb investieren die Wiener Linien gemeinsam mit der Stadt Wien kräftig. Ein neuer Lehrlingscampus für bis zu 480 Lehrlinge wird in den kommenden Jahren in Simmering gebaut, ab Herbst werden gleich zwei neue Lehrberufe angeboten: die Doppellehre Elektrotechnik & Mechatronik, sowie Gleisbautechnik.

Infrastruktur-Offensive 2021

Das Projekt NEU4 – die größte Modernisierung in der Geschichte der Wiener U-Bahn – liegt nach wie vor voll im Zeit- bzw. Budgetplan und auch heuer sind wichtige Arbeiten geplant. So werden am Franz-Josefs-Kai Tunneldecke und Straßenoberfläche zwischen Marienbrücke und Dominikanerbastei von Ende Juni bis Anfang Oktober erneuert. Währenddessen kommt es zu keinen Einschränkungen für die U4-Fahrgäste.

Dazu kommen noch rund 30 Gleiserneuerungsprojekte um das rund 172 Kilometer lange Straßenbahnnetz für die Zukunft zu rüsten. Auf den Bahnhöfen und Garagen gehen auch heuer wichtige Modernisierungs- und Erweiterungsarbeiten weiter, um für unsere wachsenden Fahrzeugflotte vorzubauen.

Investitionen auf einen Blick:


  • Gesamtinvestitionen 2021: 503 Millionen Euro

  • davon Ausbau   U-Bahn-Netz: 185 Millionen Euro*   davon Modernisierung U-Bahn-Netz: 84 Millionen Euro*   davon Anschaffung neuer Fahrzeuge: 79 Millionen Euro

  • davon   Modernisierung Bahnhöfe, Garagen, Werkstätten: 26 Millionen Euro

  • davon Gleismodernisierung: 25 Millionen Euro


Hinweis: Sämtliche Grafiken zu dieser Aussendung finden Sie ab sofort auf www.bildstrecke.at (Stichwort Bilanz-PK), Fotomaterial folgt ab ca. 13 Uhr.

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Einstweilige Verfügung des Postbus-Betriebsrats gegen VOR zurückgewiesen

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Im öffentlichen Regionalbusverkehr gilt aufgrund der FFP2-Maskenpflicht, einem raschen Luftaustausch ([Lüftungsanlagen, Luftzug durch geöffnete Türen] (https://youtu.be/GSISoNV4v_E)) sowie regelmäßiger Reinigung eine hohe „Corona-Sicherheit“. Auch Daten der AGES weisen keine Corona-Cluster im öffentlichen Verkehr nach. Fahrgäste wie auch Bedienstete der Verkehrsunternehmen sind nach menschlichem Ermessen keiner erhöhten Gefahr ausgesetzt. Der Antrag auf eine Einstweilige Verfügung zur Einstellung des Ticketverkaufs sowie zur Schließung der Vordertüren in VOR Regio Bussen durch den Betriebsrat des VOR-Partnerunternehmens Postbus wurde vom zuständigen Arbeits- und Sozialgericht zurückgewiesen.

Aufgrund vermehrter Beschwerden wurde Fahrgästen die Möglichkeit eröffnet, so wie in anderen österreichischen Verkehrsverbünden auch, wieder direkt im Bus eine Fahrkarte zu kaufen. Gerade für ältere Personen oder Menschen ohne Internetanschluss ist dies eine wichtige Maßnahme, um eine sichere Mobilität zu ermöglichen.

Sicherheit aktiv mitgestalten

Weiterhin gelten im öffentlichen Verkehr die vom Bund festgelegten Bestimmungen. So müssen Fahrgäste wie auch LenkerInnen im Kundenkontakt (z.B. Ticketverkauf) eine FFP2-Maske tragen. Erhöhte Hygienemaßnahmen in den Fahrzeugen sowie die Möglichkeit, die erste Sitzreihe hinter den FahrerInnen abzusperren – wenn dies das Fahrgastaufkommen ermöglicht – erhöhen die Sicherheit von Personal und Fahrgästen zusätzlich. Um soziale Kontakte möglichst hintanzuhalten, werden Fahrgäste zusätzlich gebeten, auf nicht notwendige Fahrten zu verzichten bzw. diese nicht auf die Stoßzeiten zu legen: Zwischen 07:00 Uhr und 08:00 Uhr morgens sollten etwa die öffentlichen Verkehrsmittel jenen Fahrgästen vorbehalten sein, welche wenig Flexibilität in ihrem Tagesablauf haben – etwa SchülerInnen. Auch beim Ticketkauf sollten Fahrgäste, denen dies möglich ist, die Fahrkarten etwa im VOR-Webshop unter [https://shop.vor.at] (https://shop.vor.at) bzw. über die Automaten der Wiener Linien, ÖBB oder WLB erwerben.

VOR: Partnerschaft für Fahrgäste wie MitarbeiterInnen

VOR konnte immer einen stabilen Fahrplan aufrechterhalten und damit jenen Menschen Sicherheit geben, die auf einen verlässlichen ÖV auch in Lockdown-Zeiten angewiesen sind. Auch für die Verkehrsunternehmen und ihre tausenden MitarbeiterInnen ist gerade in Krisenzeiten eine derart stabile Auftragslage wichtig. Nach Überwindung der Corona-Krise wird eine positive Mobilitätswende nicht ohne weitere Stärkung des öffentlichen Verkehrs stattfinden.

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WESTbahn: Die Fortsetzung der Notvergabe bringt Planungssicherheit für alle

Wien (OTS) - Die Verlängerung der Verkehrsbestellung bei WESTbahn und ÖBB bis 7. April 2021 mit dem gemeinsamen Fahrplan und der wechselseitigen Ticketanerkenntnis ist ein wichtiges und bei den Bahnunternehmen wie auch den Reisenden höchst willkommenes Signal für etwas Stabilität in einer unsicheren Zeit. Alle, die unterwegs sein müssen, können sich somit auf ein der Situation angemessenes Angebot auf der Schiene verlassen.

„Wir danken Ministerin Leonore Gewessler, dass die Notvergabe noch einmal verlängert wurde.“ sagt Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, „Mit jedem weiteren Monat kommen wir nun hoffentlich wieder näher an unsere gewohnte Normalität und das reguläre Verkehrsangebot der Bahn.“

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