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ÖV international / Brand bei der Rheinbahn
« am: 01.04.2021, 12:39:11 »
In Düsseldorf wurden heute Nacht bei einem Brand in einem Depot der Rheinbahn 40 Linienbusse zerstört: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/grossbrand-rheinbahn-duesseldorf-heerdt-busse100.amp

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Mir ist kürzlich eine Frage gekommen:

In § 24 Abs 1 lit e der Straßenverkehrsordnung heißt es: "Das Halten und das Parken ist verboten: im Haltestellenbereich eines Massenbeförderungsmittels, das ist - sofern sich aus Bodenmarkierungen nichts anderes ergibt - der Bereich innerhalb von 15 m vor und nach den Haltestellentafeln, während der Betriebszeiten des Massenbeförderungsmittels". Das bedeutet ja wiederum, dass man außerhalb der Betriebszeiten je nachdem, wie eine Haltestelle situiert ist (Bucht, kein Fahrverbot), sehr wohl dort parken kann.

Nun ist ja seit gut einem Jahr die Nacht-U-Bahn nicht mehr in Betrieb, dafür fahren die Nachtbusse durchgängig nach dem Fahrplan für unter der Woche. Die Fahrplanaushänge wurden aber bekanntlich nicht geändert.

Ist das dann nicht rechtlich ein Problem, wenn man vermeintlich außerhalb der Betriebszeit parkt, nur weil der Aushang falsch ist? Zum Beispiel: Ich parke Samstagabend nichts ahnend in einer Haltestelle, die laut Aushang nur in den Nächten von vor Montag bis vor Freitag bedient wird, tatsächlich aber seit einem Jahr auch am Wochenende, was ich aber nicht wissen muss, wenn ich mich für Öffis nicht interessiere und keine nächtliche Tätigkeit habe. Oder anders gefragt: Was gilt hier als Informationsquelle für Betriebszeiten? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man dazu verpflichtet ist, sich über den Aushang hinausgehende Informationen zu beschaffen.

Die Frage ist jetzt nur reines Interesse. Ich suche keine professionelle Rechtsberatung und es ist auch nur ein hypthetisches Beispiel, kein echter Fall. 😂

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RDC will ab 4. Juli zweimal wöchentlich einen Nachtzug zwischen Salzburg und Sylt anbieten.
Quelle: https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/nachtzug-nach-sylt-geplant-88707187

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Technik / Öffnen der U-Bahn-Tür während der Fahrt
« am: 02.11.2019, 18:34:04 »
Heute habe ich beobachtet, wie sich zwei Mädels im Teenager-Alter in der U2 in einem Silberpfeil während der Fahrt zwischen Hardeggasse und Donauspital (wohl aus Spaß) an einer Tür zu schaffen gemacht haben und es tatsächlich geschafft haben, den rechten Türflügel etwa halb zu öffnen. Es gab aber keine Notbremsung oder Alarmsignal oder dergleichen infolgedessen. Ist das normal so? Immerhin ist das kein kleines Sicherheitsrisiko.

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Zukünftiges / Erweiterung des Nachtnetzes
« am: 26.08.2019, 00:07:52 »
Beim Betrachten des Nachtnetzes sind mir mehrere große Lücken aufgefallen und ich würde folgende zwei Ergänzungen vorschlagen:

- einen Nachtbus (z. B. N18) von der Wienerbergbrücke (N62, (N64)) und Meidling (U6/N64) durch die Eichenstraße (N6), entlang des 18ers (N62, 360, (U1), N71, U3/N75) und des 77As zum Stadion (U2/ASTAX N29) wochenends bzw. weiter über die Praterbrücke zur Hardeggasse (N26) unter der Woche, um eine zusätzliche Tagentialverbindung im Südosten anzubieten
- einen Nachtbus (z. B. N10), der in etwa dem 10A folgt

Ob sich diese Verbindungen wirklich lohnen würden bzw. nötig sind, kann ich schwer einschätzen. Mir sind sie jedenfalls als markante Lücken am Netzplan aufgefallen und ich könnte mir (gerade beim ersten Vorschlag) eine Sinnhaftigkeit durchaus vorstellen. Während ein Nachtbus den 10A entlang wirklich nur eine eher außerhalb liegende Tangentialverbindung darstellen würde (die in der Nacht vielleicht nicht so gefragt ist, weil man eher vom Zentrum nach außen will, statt von einem Ort außen zu einem anderen Ort außen), die wirklich nur eine weiter außerhalb liegende Alternative zu U6 bzw. N64 bieten würde, würde dem Bus Wienerbergbrücke <> Stadion (<> Hardeggasse) mit der Verbindung des z. B. eher in Zentrumsnähe gelegenen Hauptbahnhof-Gebiets mit dem eher peripher gelegenen Stadlau vermutlich eine ähnliche Rolle zukommen wie dem N6, der den eher in Zentrumsnähe liegenden Westbahnhof mit dem peripherer liegenden Simmering verbindet. Wesentlich wäre auch die zusätzliche Donauquerung, die sich dadurch ergeben würde (wobei den tatsächlichen Querungsabschnitt wochenends dann eh die U2 übernehmen würde).

Was meint ihr dazu?

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Nationaler Fernverkehr / Zeitumstellung und Nachtzüge
« am: 31.03.2019, 00:04:39 »
Aus aktuellem Anlass würde mich mal interessieren, wie das bei der Zeitumstellung mit den Nachtzügen gehandhabt wird. Nun, ich habe schon Google bemüht und bin auf die Information gestoßen, dass entweder die Züge früher abfahren oder (was ich eher glaube) dass die Züge nach der Zeitumstellung eine Stunde zusätzlich verspätet sind. Wird versucht, die Verspätung aufzuholen (planmäßig lange Bahnhofsaufenthalte sind ja keine Seltenheit im Nachtverkehr) oder nimmt man sie als "höhere Gewalt" hin? Und inwieweit kommt es dabei zu Problemen mit Zugteilen, die getrennt und vereint werden?

Wie läuft es wirklich? Handhaben das die einzelnen Bahnen unterschiedlich? Wie groß ist das Chaos, das entsteht?

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Letzte Nacht geriet ein Bus der Linie 26A außer Kontrolle, schleuderte einen Begrenzungsfelsen weg, touchierte eine Zapfsäule und riss diese um und fuhr in eine AIDA-Filiale in Groß-Enzersdorf. Verletzt wurde bis auf den Fahrer niemand, da der Bus ansonsten leer war. https://m.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/51491500

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