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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen in und rund um Wien – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at/) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach, schnell und klimaschonend in und rund um Wien aktiv unterwegs

Zahlreiche Wander- und Radwege in der Bundeshauptstadt eignen sich perfekt für Wochenend- oder Tagesausflüge. Mit dem besonders dichten Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Weg zum perfekten Einstiegsort zu den schönsten Erholungsplätzen und Radwegabschnitten in und rund um Wien schnell zu erreichen. Hier sind einige Ausflugstipps für Bewegungsbegeisterte, die mit den Öffis einfach und bequem erreichbar sind:

Wiener Stadtwanderwege: Die Wiener Stadtwanderwege bieten 13 gut beschilderte und überaus lohnende Spazier- und Wandermöglichkeiten mit kulturellen und natürlichen Sehenswürdigkeiten, zahlreichen Einkehrmöglichkeiten und vielen Ausblicken auf höhere Bergziele. Alle Wanderwege sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Ein zusätzliches Highlight ist dabei die Stempelkarte, mit der man sich für jede absolvierte Wanderung einen Stempel abholen kann. Wer alle Stadtwanderwege schafft, wird zudem mit der goldenen Wandernadel der Stadt Wien belohnt. Je nach Kondition sind die Wege aber auch in Etappen begehbar, da man immer wieder an einer Buslinie vorbeikommt. Auf diese Weise kann man den ganzen Nordwesten Wiens unmittelbar an der Stadtgrenze umrunden. Mit der VOR Regio-Buslinie 400 ist der Einstiegspunkt im Kahlenbergerdorf gut erreichbar, dann beginnt die Wanderung am Stadtwanderweg 1/1a via Nasenweg auf den Leopoldsberg und von dort weiter über folgende Berge: Leopoldsberg (38A) – Kahlenberg (38A) – Cobenzl (38A, 43A) – Hermannskogel – Häuserl am Roan (43A) – Hameau – Exelberg (VOR Regio-Bus 445) – Sophienalpe – Kasgraben (VOR Regio-Bus 450) ( www.wien.gv.at/umwelt/wald/freizeit/wandern/wege/ )

Berghopping am Stadtrand: Wer es etwas gemütlicher angehen möchte, kann mit der Vorortelinie S45 und den angrenzenden Buslinien entweder von einem Berg zum nächsten „hoppen“ oder einzeln hinaufspazieren. Mögliche Varianten:


  • von Hütteldorf: Siedlung Kordon/Jubiläumswarte (Linie 52B), Schottenwald (Linie 43B), Hüttelberg (47B)

  • von Ottakring: Baumgartner Höhe (48A), Wilhelminenberg (46A/46B)

  • von Hernals: Heuberg, Mitterberg (44A), Schafberg und
    Schafbergbad (42A)

  • von Heiligenstadt: Cobenzl, Kahlenberg und Leopoldsberg (38A)


Die anschließende Einkehr bei einem der zahlreichen Heurigen darf am Ende auch nicht fehlen, wie z. B. in


  • Grinzing (von Heiligenstadt mit dem 38A oder von Oberdöbling mit der Straßenbahnlinie 38),

  • Neustift (von Krottenbachstraße mit dem 35A)

  • oder Sievering (von Oberdöbling mit dem 39A oder VOR Regio-Bus 415).


Familienraderlebnis am Liesingbach-Radweg: Die sehr leichte, familienfreundliche Strecke des Liesingbach-Radweges führt von Breitenfurth über Rodaun entlang des Liesingbaches bis nach Schwechat, ggf. weiter bis zur Mündung der Schwechat in die Donau. Ein guter Einstiegspunkt ist der Bahnhof Liesing. Hier ist die Strecke bis Schwechat ausgesprochen kinderfreundlich. Unterwegs erfreuen die Kleinen nicht nur die zahlreichen Spiel- bzw. Sportplätze sowie eine BMX-Bahn, sondern auch zahlreiche Gastronomieangebote, die extra für Familien zugeschnitten sind. Der Bahnhof Liesing ist alle paar Minuten inklusive Fahrradmitnahme aus der Stadt mit S-Bahn und REX erreichbar, der Bahnhof Schwechat auch mindestens im Halbstundentakt mit der S7. Beide Bahnhöfe liegen in der Kernzone Wien. ( www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/radnetz/themenradwege/index.html )

Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at/) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen ins Burgenland – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Wien (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur, Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (http://) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen Fahrgästen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach, schnell und klimaschonend ins Burgenland

Was gibt es Schöneres, als den sommerlichen Temperaturen mit einem Sprung ins kühle Nass, einem Ausflug in die Natur oder in eine kühle Burg zu trotzen? Mit 300 Sonnentagen und einem vielfältigen Angebot an Freizeitzielen bietet das Burgenland Erlebnisse für die gesamte Familie. Badeseen, das UNESCO-Welterbe Neusiedler See, Burgen und eindrucksvolle Naturlandschaften warten darauf, entdeckt zu werden. Hier sind die besten Abkühlungstipps für heiße Tage, die mit den Öffis einfach und schnell erreichbar sind:

Familienfreundliches Badeparadies am Neufelder See: Der Neufelder See gehört zu den beliebtesten Badeseen mit Tauchmöglichkeit im Großraum Wien. Das familienfreundliche Badeparadies lockt nicht nur mit glasklarem Wasser und sauberen Stränden mit schattenspendender Bepflanzung, sondern vor allem mit einem tollen Angebot, wie zwei Spielplätzen, einem vorgewärmten Kleinkinderbecken, Riesenrutsche, Bootsverleih, einer Tauchschule und modernsten gastronomischen Einrichtungen. Die öffentliche An- und Abreise ist stündlich von Wien Meidling oder Wien Hauptbahnhof mit dem REX6 direkt bis nach Neufeld und wieder zurück möglich. Die Fahrt dauert knapp 40 Minuten. ([neufelder-see.at] (http://www.neufelder-see.at/))

   Natur- und Raderlebnis im Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel:
Eine Fülle von Tier- und Pflanzenarten, darunter rund 350 Vogelarten, sowie eine einzigartige Naturlandschaft warten im Nationalpark Neusiedler See - Seewinkel. Außerdem führt der beliebteste Radweg der Region auf österreichischem und ungarischem Gebiet rund um den Neusiedler See, durch den Seewinkel und die Nationalparks Neusiedler See – Seewinkel und Fert?-Hanság. Die Hin- und Rückfahrt ist inklusive Fahrradmitnahme mit dem REX63 von Wien Hauptbahnhof direkt stündlich mit der Neusiedler Seebahn bis zum Seewinkel bequem möglich. Ab Neusiedl am See verkehrt über Podersdorf nach Apetlon die VOR Regio-Buslinie 290 stündlich in den Nationalpark. Nach einer langen Radtour ist es am Wochenende bis 22:20 Uhr möglich, den Heimweg von Pamhagen Richtung Wien anzutreten (unter der Woche bis 21:20 Uhr). ([nationalparkneusiedlersee.at]
(https://nationalparkneusiedlersee.at/))

Vielseitiges Angebot auf Burg Forchtenstein: Wo früher dicke Burgmauern aus Stein Angriffe abwehren sollten, halten sie heute die hohen Temperaturen im Sommer draußen. Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen und dominiert den Blick von der Ebene in Richtung Westen. Das moderne Café-Restaurant lädt in authentischem Ambiente zum Genuss von pannonischer Küche. Die Hinfahrt ist am Wochenende von Wien Meidling ab 8:05 Uhr mit Umstieg in Wiener Neustadt in den R93 (Mattersburger Bahn) sowie Umstieg in Mattersburg auf die Buslinie 7993 nach „Forchtenstein Schloss“ (Ankunft 9:24 Uhr) möglich. Zurück geht die letzte Verbindung samstags um 16:35 Uhr bzw. sonntags um 16:25 Uhr wieder über Mattersburg (R93) und Wr. Neustadt Richtung Wien. ([esterhazy.at/burg-forchtenstein]
(https://esterhazy.at/burg-forchtenstein))

Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

Günstig mit dem VOR Freizeitticket unterwegs

Mit dem neuen Freizeitticket des VOR ist der Weg in den Kurzurlaub günstiger als je zuvor: Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag den öffentlichen Verkehr mit wenigen Ausnahmen um € 19,90 (Freizeitticket für NÖ und Bgld) oder € 25,70 (Freizeitticket Plus für Wien, NÖ und Bgld) nutzen. Erhältlich sind alle Tickets am besten über die VOR AnachB App, den VOR-Webshop ([shop.vor.at] (https://shop.vor.at/)) oder die Vertriebskanäle von Wiener Linien, Badner Bahn, Niederösterreich Bahnen oder ÖBB. Auch in den Regionalbussen des VOR sind die Tickets bei Fahrtantritt erhältlich, es wird jedoch empfohlen, gerade an starken Reisetagen die Fahrkarten bereits vorab zu erstehen.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210715_OTS0109/oeffentlich-zu-top-ausflugszielen-ins-burgenland-bequem-und-sicher-unterwegs-in-der-ostregion


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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen zur Grenze vom Wein- ins Waldviertel – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des VOR verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (https://www.vor.at/?id=22) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen KundInnen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

Einfach, schnell und klimaschonend ins westliche Wein- bzw. östliche Waldviertel

Erholung und Entspannung warten an der Grenze vom Wein- zum Waldviertel. Auf der einen Seite gibt es köstliche Weine und sehenswerte Weinorte, auf der anderen Seite einen der sechs Nationalparks, beides verbindet wunderschöne Ausflugsziele. Die meisten davon sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einfach und schnell erreichbar:

Naturschönheiten und Wildkatzen im Nationalpark Thayatal: Der Nationalpark Thayatal bewahrt gemeinsam mit dem benachbarten tschechischen Národní park Podyjí eine der letzten naturnahen Tallandschaften Mitteleuropas. Auf engstem Raum hat die Thaya Lebensräume und Waldtypen mit einer überraschenden Vielfalt geschaffen. Über 40% aller bei uns vorkommenden Pflanzenarten und eine Vielzahl an gefährdeten Tierarten wie die Europäische Wildkatze, der Schwarzstorch und der Edelkrebs sind hier beheimatet. Die Hinfahrt ist direkt von Wien Praterstern um 7:01 Uhr nach Retz mit dem REX3 mit Umstieg in Retz auf die Buslinie 875 möglich. An Samstagen gibt es für LandschläferInnen auch eine spätere Verbindung um 8:01 Uhr nach Retz, dort dann in die Buslinie 876 umsteigen. Die letzte Rückfahrt erfolgt beim Nationalparkhaus um 18:50 Uhr mit Umstieg in Retz auf den REX3 mit Abfahrt 19:16 Uhr. ([www.np-thayatal.at] (http://www.np-thayatal.at/))

Hardegg – die kleinste Stadt Österreichs: Hardegg liegt im tiefen, gewundenen Tal der Thaya inmitten ausgedehnter Wälder, auf hohem Felsrücken ragt über der Stadt die mächtige Ritterburg mit vier Türmen empor. Als Grenzstadt zu Tschechien sind über die Thaya-Brücke ausgedehnte Spaziergänge in unser Nachbarland möglich. Auch der Nationalpark und das Nationalparkhaus sind in leicht erreichbarer Gehweite mit wunderschönem Blick auf die Burg. Die Hinfahrt ist direkt von Wien Praterstern um 7:01 Uhr nach Retz mit dem REX3 mit Umstieg in Retz auf die Buslinie 875 möglich. Die letzte Rückfahrt erfolgt von Hardegg-Burg um 18:47 Uhr mit Umstieg in Retz auf den REX3 mit Abfahrt 19:16 Uhr Richtung Wien. ([www.hardegg.gv.at] (http://www.hardegg.gv.at/))

Nostalgiefahrt mit dem Reblaus Express: Eine Bahnfahrt mit Charme, Flair und einem Hauch Nostalgie zu bezaubernden Ausflugszielen des Wein- und Waldviertels. Der Reblaus Express ist nicht nur für Eisenbahnfans ein absolutes Erlebnis – auch Natur-, Kulinarik- und WeinliebhaberInnen, AbenteurerInnen und RadfahrerInnen kommen bei einer Fahrt mit der Erlebnisbahn auf ihre Kosten. Die Hinfahrt ist direkt von Wien Praterstern um 8:01 Uhr nach Retz mit dem REX3 möglich. Von dort erfolgt der Umstieg in den Reblaus Express. Die letzte Rückfahrtmöglichkeit ist von Drosendorf um 17:40 Uhr mit Umstieg auf den REX3 in Retz um 19:16 Uhr Richtung Wien. ([www.reblausexpress.at] (http://www.reblausexpress.at/))

Retz – Weinstadt mit Jahrhunderte alter Geschichte: Die Weinstadt mit Jahrhunderte alter Geschichte – Retz ist Dreh- und Angelpunkt der Region, verzaubert mit seinem wunderbaren Hauptplatz, seinen majestätischen Bauten und mittelalterlichen Stadtmauern, hinter denen die malerische Weite des Weinviertels beginnt. Und wer die Mauern der Stadt verlässt, besichtigt zunächst das Retzer Wahrzeichen, die Windmühle – um dann durch uralte Weinviertler Dörfer wie etwa Obernalb, Kleinhöflein oder Kleinriedenthal zu streifen. Die Hin- und Rückfahrt ist stündlich von Wien aus direkt nach bzw. von Retz mit dem REX3 möglich (letzte Fahrt von Retz Bhf. 21:55 Uhr Richtung Wien). ([www.retz.gv.at] (http://www.retz.gv.at/))

Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (https://www.vor.at/?id=22) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

Achtung: ab 1.8. kommt es auf der Nordwestbahn aufgrund von Bauarbeiten zu längeren Fahrtzeiten/Schienenersatzverkehren.

Günstig mit dem VOR Freizeitticket unterwegs

Mit dem neuen Freizeitticket des VOR ist der Weg in den Kurzurlaub günstiger als je zuvor: Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag den öffentlichen Verkehr mit wenigen Ausnahmen um € 19,90 (Freizeitticket für NÖ und Bgld) oder € 25,70 (Freizeitticket Plus für Wien, NÖ und Bgld) nutzen. Perfekt für einen schönen Sommer in unserer wundervollen Ostregion. Erhältlich sind alle Tickets am besten über die VOR AnachB App, den VOR-Webshop ([shop.vor.at] (https://www.vor.at/?id=17)) oder die Vertriebskanäle von Wiener Linien, Badner Bahn, Niederösterreich Bahnen oder ÖBB. Auch in den Regionalbussen des VOR sind die Tickets bei Fahrtantritt erhältlich, es wird jedoch empfohlen, gerade an starken Reisetagen die Fahrkarten bereits vorab zu erstehen.

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VOR: Nacht-S-Bahn und Nachtbusse ab 10. Juli wieder im Einsatz

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie macht es möglich: Aufgrund der Lockerungen nimmt der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) gemeinsam mit seinen Partnern wieder den Betrieb mit Nacht-S-Bahnen und Nachtbussen in und um Wien auf. VOR und seine Partner weisen dabei auf die aktuellen Covid-Vorschriften hin: Mit gesetzlich vorgeschriebenem Mund-Nasen-Schutz bzw. bei Möglichkeit Abstand zu halten, sind unsere Fahrgäste weiterhin sicher mit den Öffis unterwegs.

Der Wiener Öffi-Stadtrat Peter Hanke: „Mit der Wiedereröffnung der Nachtgastronomie wollen wir auch allen, die über der Wiener Stadtgrenze zuhause sind, die Möglichkeit geben, in der Nacht wieder öffentlich unterwegs zu sein. Deshalb freue ich mich sehr, dass diese Top-Öffi-Anbindungen auch ins Wiener Umland nun wieder starten.“

„Es ist ein Schritt zurück zur Normalität: Die Nacht S-Bahnen und Busse verbinden ab kommendem Wochenende wieder Wien und Niederösterreich. Die Verbindungen reichen z.B. bis nach Tulln, Wiener Neustadt, Purkersdorf und Mistelbach. Wir freuen uns besonders, hier gemeinsam und konstruktiv zu einem Zusammenwachsen der Region beitragen zu können“, so der Niederösterreichische Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

"Die ÖBB konnten in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Mobilitätsplayern der Ostregion auch während der kritischen Phasen der Pandemie ein stabiles Angebot unterbreiten. Umso mehr freut es mich, jetzt mit unseren Zügen auch wieder eine sichere Reise durch die Nacht zu ermöglichen“, so ÖBB PV-Vorständin Michaela Huber.

„Mit dem Restart der Nachtverkehre können wir gemeinsam ein Stückchen Normalität nach dem tiefen Einschnitt der Coronapandemie ermöglichen“, so VOR Geschäftsführer Wolfgang Schroll. „Das ist angesichts der Öffnung der Nachtgastronomie auch im Sinn einer sicheren Mobilität ein wichtiger Schritt – denn der öffentliche Verkehr ist und bleibt die sicherste und umweltfreundlichste Form der Mobilität“, so VOR Geschäftsführerin Karin Zipperer.

Fakten: Nacht-S-Bahnen und -Busse in und um Wien:

In den Nächten vor Samstagen, Sonntagen bzw. Feiertagen sind ab 10. Juli 2021 wieder Nachtverkehre in und um Wien unterwegs. Sämtliche Verbindungen sind auf SCOTTY, anachb.vor.at bzw der VOR AnachB App auffindbar.

A) Angebot Nacht-S-Bahn

S-Bahn-Stammstrecke + Südbahn (S1/S2/S3)


  • 30-Minuten-Takt Wien Leopoldau – Floridsdorf – Stammstrecke – Meidling – Mödling

  • jeder zweite Zug verkehrt weiter nach Wr. Neustadt (Stundentakt)


Vorortelinie S45


  • 30-Minuten-Takt Handelskai – Hütteldorf

  • Tangentialverbindung im Westen Wiens


Richtung Norden (über Floridsdorf bzw. Leopoldau hinaus) verkehren 1x pro Nacht jeweils Züge nach Stockerau (S3), Mistelbach (S2) und Gänserndorf (S1) (tlw. in Kooperation mit Gemeinden)

B) VOR-Nachtbusse in die Region

Linie 303 Wien Oper – Wiener Neudorf – Baden (– Bad Vöslau)


  • im Stundentakt bis 3:00 in der Früh

  • verkehrt täglich

  • einzelne Kurse von/bis Bad Vöslau


Linie 413 Wien Heiligenstadt – Klosterneuburg – St. Andrä-Wördern – Tulln


  • Zwei Nachtverbindungen in den Nächten auf Samstag, Sonn- und Feiertagen

  • Anschluss von der U4 in Heiligenstadt


Linie 453 Wien Hütteldorf – Purkersdorf – Tullnerbach


  • Zwei Nachtverbindungen von Wien in den Nächten auf Samstag, Sonn-und Feiertagen

  • Anschluss von der U4 in Hütteldorf

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Öffentlich zu Top-Ausflugszielen – bequem und sicher unterwegs in der Ostregion

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Die Ostregion entdecken: Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des VOR verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Freizeitzielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ob für Familienabenteuer, Wanderungen, Kultur und Gastronomie, Radtouren oder puren Naturgenuss – viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut und schnell erreichbar. Unter [anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) oder der [VOR AnachB App] (https://www.vor.at/fahrplan/vor-anachb-app/) können alle Reisenden individuell, schnell und bequem den eigenen Weg zum Tagesausflug planen. VOR wünscht seinen KundInnen einen wundervollen Sommer – bitte unter Einhaltung der aktuellen Covid-Sicherheitsvorschriften.

“Die heurige Sommersituation lädt ganz besonders zu spontanen Kurzurlauben und Tagesausflügen in die schönsten Regionen und Orte der drei Bundesländer ein. Dichte Wälder, romantische Weinberge, rauschende Bäche und nicht zuletzt der beeindruckende Donaustrom machen Niederösterreichs Landschaften so vielfältig”, betont der niederösterreichische Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

“Mit 300 Sonnentagen und einem vielfältigen Angebot an Ausflugszielen bietet das Burgenland Erlebnisse für die gesamte Familie”, so der burgenländische Mobilitätslandesrat Heinrich Dorner.

“Ein Besuch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien bedeutet immer ein wahres Feuerwerk an Sehenswürdigkeiten, kulinarischen Genüssen sowie Kunst und Kultur”, lädt Öffi-Stadtrat Peter Hanke dazu ein, das breite Angebot der Bundeshauptstadt zu genießen.

ÖV-Tipp für den Ferienstart: Einfach, schnell und
klimaschonend in die Bucklige Welt

Unweit der Bundeshauptstadt befindet sich mit der Buckligen Welt ein Freizeitparadies, das sich dank zahlreicher Wanderwege perfekt für Wochenend- oder Tagesausflüge eignet. Die meisten davon sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einfach und schnell erreichbar – hier einige Tipps:


  • Familienausflug zum Eisgreissler: Regionales Eis- und Spielplatzvergnügen bieten einen ausgefüllten Tag für die ganze Familie. Mit dem schnellen Direktzug (REX92 um 8:34 Uhr von Wien Meidling, Umstieg in Edlitz-Grimmenstein auf die Buslinie 390 bzw. retour ab 16:17 Uhr) am Wochenende kann die Fahrtzeit locker mit dem Auto mithalten. ([eis-greissler.at] (<a href="https://eis-greissler.at/)" target="_blank">https://eis-greissler.at/)</a>)

  • Mountainbike-Spaß in St. Corona am Wechsel: Die Wexl Trails in
    St. Corona am Wechsel sind mit knapp 100 Trail-Kilometer ein Paradies für schneidige E- und MountainbikerInnen jeder Alters- und Könner-Stufe. Das Mountainbike-Eldorado ist am Wochenende und an Feiertagen mit dem schnellen Direktzug (REX92 ab 8:34 in Wien Meidling bis Aspang) und der Buslinie 369 mit Radanhängern komfortabel erreichbar. Die An- und Heimreisezeit (z. B. um 15:58 Uhr oder 17:58 Uhr ab St. Corona) kann mit der Autoreisezeit mithalten. Die schnelle Öffi-Verbindung ist übrigens auch für Tagesgäste unter der Woche ohne Rad attraktiv. Hochwertige Räder können dann vor Ort ausgeliehen werden. (<a href="http://www.wexltrails.at" target="_blank">www.wexltrails.at</a>)

  • Familien- und Wandererlebnis am Schaukelweg in Mönichkirchen:
    Bequem mit der 4er Sesselbahn zu erreichen, können Familien an insgesamt 13 Stationen verschiedenste Schaukel-Elemente ausprobieren und Spaß in der Natur haben, den krönenden Abschluss bietet die Abfahrt mit dem Roller. Mit dem schnellen Direktzug REX92 ab 8:34 Uhr von Wien Meidling und Umstieg in Aspang auf die Buslinie 371 ist die Fahrtzeit mit 1:20 h sehr attraktiv. Den Heimweg tritt man am besten um 16:05 Uhr bzw. spätestens um 18:05 Uhr aus Mönichkirchen an. (<a href="http://www.niederoesterreich.at/ausflugsziele/a-schaukelweg-1" target="_blank">www.niederoesterreich.at/ausflugsziele/a-schaukelweg-1</a>)


Öffentliche An- und Abreise individuell planen

Die Anreise ist bei allen Ausflugszielen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem [VOR AnachB Routenplaner] (https://anachb.vor.at/) oder der [VOR AnachB App]
(https://www.vor.at/fahrplan/vor-anachb-app/) können alle Reisenden
schnell und bequem den eigenen Weg in den Tagesausflug planen.

Günstig mit dem VOR Freizeitticket unterwegs

Mit dem neuen Freizeitticket des VOR ist der Weg in den Kurzurlaub günstiger als je zuvor: Eine erwachsene Person mit zwei Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag den öffentlichen Verkehr mit wenigen Ausnahmen um € 19,90 (Freizeitticket für NÖ und Bgld) oder € 25,70 (Freizeitticket Plus für Wien, NÖ und Bgld) nutzen. Perfekt für einen schönen Sommer in unserer wundervollen Ostregion. Erhältlich sind alle Tickets am besten über die VOR AnachB App, den [VOR-Webshop] (https://shop.vor.at/) oder die Vertriebskanäle von Wiener Linien, Badner Bahn, Niederösterreich Bahnen oder ÖBB. Auch in den Regionalbussen des VOR sind die Tickets bei Fahrtantritt erhältlich, es wird jedoch empfohlen, gerade an starken Reisetagen die Fahrkarten bereits vorab zu erstehen.

In den nächsten Wochen wird VOR weitere Ausflugsziele vorstellen, welche optimal mit Bus oder Bahn erreichbar sind. Denn die Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland bilden als österreichische Ostregion eine eng vernetzte Mobilitätsregion mit laufend ausgebauten ÖV-Verbindungen – zunehmend auch für den Freizeitverkehr.

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WESTbahn: Ab 5. Juli wieder im Stundentakt unterwegs

Wien (OTS) - Mit 4. Juli endet die Notvergabe des Klimaschutzministeriums (BMK) für den Bahnverkehr zwischen Wien und Salzburg. Sie hat während der Corona-Pandemie Stabilität für die Bahnunternehmen und die Reisenden gebracht. Mit der Verbesserung der allgemeinen Lage kehrt nun aber auch bei Bahnreisen wieder mehr Normalität zurück.

Ab kommenden Montag betreibt die WESTbahn ihr Angebot daher wieder eigenwirtschaftlich und im Stundentakt. Von Wien Westbahnhof via Hütteldorf gelangen Reisende in 1h 14 min nach Linz bzw. in 2h 26 min nach Salzburg. Die Halte in Wien Meidling, Tullnerfeld, St. Valentin und Neumarkt am Wallersee entfallen wieder, ebenso endet die wechselseitige Ticketanerkenntnis zwischen ÖBB und WESTbahn.

Gleichzeitig sind ab sofort wieder Aktionstarife erhältlich: Der WESTsuperpreis (z.B. Wien – Linz ab 4,99 Euro), der WESTaktivpreis und das SommerHit-Ticket (für < 20jährige bzw. < 26jährige) ermöglichen es, zum besonders günstigen Tarif in der WESTbahn unterwegs zu sein.

„Das BMK hat die Notvergabe rasch und vorbildlich umgesetzt.“ sagt Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn „Dennoch freuen wir uns natürlich sehr darauf, dass wir ab dem 5. Juli wieder stündlich und eigenwirtschaftlich für unsere Kundinnen und Kunden unterwegs sein können.“

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Sonnenkraft am Dach versorgt Badner-Bahn-Remise mit Energie

Wien (OTS) - Am Dach der Badner-Bahn-Remise in Inzersdorf hat Wien Energie eine neue Photovoltaikanlage mit einer Fläche von insgesamt 375 Quadratmeter errichtet. Wiener Lokalbahnen und Wien Energie setzen damit zusammen einen weiteren Schritt Richtung nachhaltiger Energiegewinnung und Klimaschutz. Denn damit wird der Strom für den Betrieb der Remise aus umweltfreundlicher und nachhaltiger Sonnenenergie erzeugt. Die neue Anlage versorgt die technische Gebäudeausstattung des gesamten WLB-Standorts Inzersdorf, wie etwa die Beleuchtung, elektrische Tore und die eigene Waschanlage der Badner Bahn mit Strom.

„Als Betreiber der Badner Bahn unterstützen wir mit umweltfreundlicher Mobilität dank CO2-Reduktion gegenüber dem PKW den Klimaschutz. Wir möchten auch in anderen Bereichen nachhaltig agieren und setzen hier mit erneuerbarem Sonnenstrom eine weitere Maßnahme für Klima- und Umweltschutz“, so WLB-Geschäftsführerin Monika Unterholzner.

„Wien Energie bringt den Photovoltaik-Ausbau auf Schiene – für die Badner Bahn sogar im doppelten Sinn. Der öffentliche Verkehr ist genauso wie erneuerbare Stromerzeugung ein wesentlicher Baustein für mehr Klimaschutz in der Stadt. Ich freue mich, dass wir hier beides zusammenbringen“, erklärt Michael Strebl, Vorsitzender der Wien Energie-Geschäftsführung.

Photovoltaik am Dach: umweltfreundlich Strom erzeugen Solarenergie ist die am besten geeignete erneuerbare Energiequelle in der Stadt und macht das Dach der Remise Inzersdorf zu einem kleinen Kraftwerk. Die 203 Photovoltaik-Module erzeugen umweltfreundliche elektrische Energie, die direkt in die Energieverteilung der Remise der Badner Bahn eingespeist wird. Unter idealen Bedingungen produziert die neue Photovoltaik-Anlage im Jahr über 76.000 kWh (Kilowattstunden) Strom aus Sonnenenergie. Umgerechnet könnte man damit rund 30 Wiener Haushalte ein Jahr lang mit Sonnenstrom versorgen.

Überschüssige Energie, die für den Eigenbedarf der Remise Inzersdorf nicht mehr gebraucht wird, läuft direkt ins Netz zurück und kann anderweitig genutzt werden. Solarenergie bietet bestmögliche Versorgungssicherheit bei gleichzeitiger Schonung der Umwelt. Denn dabei werden keine Emissionen freigesetzt und die Anlage arbeitet außerdem absolut leise. Die Anlage am Remisendach spart jährlich etwa 45 Tonnen CO2 ein.

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VOR zu Klimaticket: Länder-Vorschlag für größte Mobilitätsregion

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Der Verkehrsverbund Ostregion (VOR) und seine Eigentümer Wien, Niederösterreich und Burgenland stehen hinter dem Ziel einer Einführung eines 1-2-3-Klimatickets und unterstützen eine ausfinanzierte Gesamtlösung. Für eine rasche Umsetzung hat VOR im Auftrag der Länder Wien, Niederösterreich und Burgenland einen maßgeschneiderten Vorschlag für die Ostregion entwickelt. Kernpunkte für ein erfolgreiches Klimaticket in dieser Mobilitätsregion mit rund 60% der heimischen Fahrgäste, über 50% des ÖV Angebotes Österreichs und knapp vier Mio. EinwohnerInnen sind eine langfristige finanzielle Planbarkeit, eine Lösung aus einem Guss (also gleichzeitige Umsetzung aller Ticketvarianten) sowie ein weiterer konsequenter Ausbau von Bus- und Bahnverbindungen.

Die ExpertInnen des VOR stehen in intensiven Gesprächen mit dem Bund, um eine rasche und kundenfreundliche Umsetzung eines 1-2-3-Klimatickets zu ermöglichen. Noch kann aus Niederösterreich, Wien und dem Burgenland kein Verhandlungsabschluss kommuniziert werden. Wesentlich ist, dass eine nachhaltige Lösung insbesondere der Finanzierungsfrage gefunden wird.

Fakten: Mobilitäts-Hotspot Ostregion (Wien, Niederösterreich, Burgenland)


  • 1,05 Mrd. Fahrgäste / Jahr, das entspricht über 60% der österreichischen ÖV NutzerInnen

  • mit 245 Mio. km/Jahr werden über 50% des heimischen ÖV-Angebotes geleistet

  • über 45% der EinwohnerInnen und rund 30% der Fläche Österreichs

  • rund 30.000 ÖV-MitarbeiterInnen in der Ostregion


Ticket-Vorschlag für Wien, Niederösterreich & Burgenland

Der aktuelle Bundesvorschlag eines 1-2-3-Klimatickets diskriminiert mit den PendlerInnen zwischen Wien und dem Burgenland eine wichtige Fahrgastgruppe: PendlerInnen etwa zwischen Gmünd und Wien (rund 140 km) würden mit einem 2er Ticket für €730 das Auslangen finden, während z.B. für die Fahrt zwischen Bruckneudorf und Wien (knapp 50 km) ein 3er Ticket für €1.095 benötigt würde – weil die einen für eine sehr lange Strecke nur eine Bundesländergrenze überqueren, die anderen für eine sehr kurze aber zwei. In der Ostregion sind immer die Fahrgäste im Mittelpunkt, seitens VOR liegt daher ein attraktives Alternativmodell am Tisch, das den Mobilitätsrealitäten der Menschen entspricht, Diskriminierungen hintanhält und ebenfalls aus einem Tarifmodell mit drei Ausprägungen besteht:


  • 1. Stufe für die Bundeshauptstadt Wien

  • 2. Stufe vereint die Länder Niederösterreich und Burgenland

  • 3. Stufe umfasst die gesamte Mobilitätsregion Wien, Niederösterreich und Burgenland


Die konkreten Kosten für die jeweilige Ticketkategorie sind in Verhandlungen mit dem Bund zu klären, wobei Wien mit ihrer Wiener Linien Jahreskarte bereits ein Angebot für die erste Stufe geschaffen hat. Nach dem VOR-Modell sollten Vertrieb und Service selbstverständlich weiterhin über jene PartnerInnen abgewickelt werden, die über jahrelang gepflegte KundenInnenbeziehungen und regionales Know-how verfügen.

Langfristige Finanzierung: ungewiss

Weiterhin offen ist die Frage einer stabilen Finanzierung des öffentlichen Verkehrs für die Ostregion nach Einführung eines Klimatickets. Zuletzt sorgte die Nennung einer fixen Abgeltung durch das Klimaschutzministerium in Höhe von 100 Mio. Euro für die Stufen 1 und 2 für alle neun Bundesländer für Verwunderung: Von diesen Mitteln für die regionalen Umsetzungen würden der Ostregion lediglich rund 43,7 Mio. Euro zufallen. Damit könnten nicht einmal die prognostizierten Einnahmeausfälle in dreistelliger Millionenhöhe für die Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland ausgeglichen werden.

Mobilitätswende muss ausfinanziert sein

Wenn mit einem 1-2-3-Klimaticket das Tarifniveau massiv gesenkt wird, braucht es nicht nur einen vollständigen Ausgleich der Mindereinnahmen, sondern zusätzlich Angebotsmaßnahmen für die hinzugewonnenen Fahrgäste, sonst drohen massiv überfüllte Busse und Bahnen. Im Sinne einer Mobilitätswende braucht es also nicht nur entsprechende Tarife, sondern vor allem noch mehr Busse, noch mehr Bahnen und bessere Mobilitätsinfrastruktur. Auch für die dafür notwendigen Milliardenbeträge fehlt seitens des Bundes jeglicher Zeit- oder Finanzplan.

Der Verkehrsverbund Ost-Region erneuert seine Zusage an das Verkehrsministerium und seine ExpertInnen, an seriösen Verhandlungen zu einem 1-2-3-Klimaticket samt Begleitmaßnahmen festzuhalten und unterstützt die Umsetzung einer Gesamtlösung aus einem Guss. Viele Details sind aber noch offen, daher gilt der Appell an den Bund, sehr rasch ernsthafte Verhandlungen auf Augenhöhe zu führen.

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Neue Badner Bahn: Testprogramm startet im Klima-Wind-Kanal

Wien (OTS) - Der erste Zug der neuen Badner-Bahn-Generation ist fertiggestellt. Mit der Überstellung aus dem Alstom-Werk (vormals Bombardier) in der Donaustadt in den Klima-Wind-Kanal in Wien-Floridsdorf startet nun die intensive mehrmonatige Testphase. Den Auftakt macht der Härtetest im Klima-Wind-Kanal von Rail Tec Arsenal, wo das Fahrzeug extremen Wetterbedingungen, Hitze und Kälte ausgesetzt wird.

„Die neue Badner Bahn stärkt den bundesländerübergreifenden öffentlichen Verkehr und macht ihn noch komfortabler und attraktiver. Ein Grund mehr, um vom Auto auf die umweltfreundlichen Öffis zu wechseln und ein Meilenstein für die Klimamusterstadt Wien. Zusätzlich sichert die Produktion hier in Wien Arbeitsplätze und stärkt den Wirtschaftsstandort. Die intensiven Tests im Klima-Wind-Kanal sind der nächste Meilenstein für die neue Fahrzeuggeneration der Badner Bahn“, so Wiens Wirtschafts- und Öffistadtrat Peter Hanke.

   Klima-Härtetest: neue Badner Bahn muss jedem Wetter trotzen
Im weltweit größten Klima-Wind-Kanal herrschen während der Tests trotz Sommers eisige Temperaturen. Dort wird der erste Zug klimatischen Extrembedingungen und Temperaturen zwischen minus 25 Grad und plus 45 Grad Celsius ausgesetzt.

Dabei werden die Klima- und Heizungsanlagen im Inneren des Fahrzeugs genauestens überprüft und insgesamt die Funktionalität der Badner Bahn unter extremen Wetterbedingungen auf die Probe gestellt. Neben Hitzebestrahlung gibt es auch Regen-, Schnee- und Eissimulationen. Auch hohen Windgeschwindigkeiten müssen die Fahrzeuge Stand halten.

Monatelange Tests stehen bevor
“Die neue Badner Bahn wird in den nächsten Monaten auf Herz und Nieren geprüft. Dann folgt die Einschulung unserer MitarbeiterInnen. Für unsere Fahrgäste bringen die neuen Garnituren mehr Sitzplätze, mehr Platz für Kinderwägen und Rollstühle, Barrierefreiheit und eine moderne Klimatisierung“, so Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen, dem Betreiber der Badner Bahn.

Voraussichtlich Ende 2021 soll die neue Badner Bahn erstmals mit Fahrgästen unterwegs sein. Die neuen Züge ersetzen sukzessive die älteren Hochflurmodelle, 18 Triebfahrzeuge haben die Wiener Lokalbahnen fix bestellt.

„Die letzten Tests sind nun im Gange, bevor wir das erste Fahrzeug übergeben dürfen. Auf Knopfdruck können hier im weltweit größten Klimawindkanal Allwettertests durchgeführt werden. Das ist einerseits sehr beeindruckend und andererseits ist bei den derzeitigen Temperaturen ein Schneegestöber eine willkommene Abkühlung,“ fügt Christian Diewald, Geschäftsführer Alstom Austria, hinzu.

    Moderne, barrierefreie und umweltfreundliche Züge
Bei einer Gesamtkapazität von 160 Fahrgästen gibt es mehr Sitzplätze als in den aktuellen Zügen der Badner Bahn. Die Sitze sind im modernen Holzdesign ausgeführt, das nachhaltige Material ist leicht zu pflegen und besonders gut von Verschmutzungen zu reinigen. Neben herkömmlichen Sitzen gibt es Klappsitze, die bei Bedarf flexibel zum Sitzen genutzt werden können. In den zwei großzügigen Mehrzweckbereichen finden jeweils bis zu zwei Rollstühle sowie Kinderwägen Platz. Damit bietet die neue Baureihe TW500 die doppelte Kapazität der aktuellen Fahrzeug-Baureihe. Die zwei nebeneinander angeordneten Rollstuhlplätze sind jeweils mit einer Sprechstelle zum Fahrpersonal, einem Haltewunschtaster, USB-Ladesteckdosen und einem Gurt ausgestattet. Das Fahrzeuginnere wurde in Abstimmung mit Behindertenverbänden erarbeitet.

Im Fahrzeug sind Steckdosen zum Laden von Smartphones, Laptops oder Tablets eingebaut, auch für WLAN an Bord ist gesorgt. Alle Fahrzeuge sind mit energiesparender LED-Beleuchtung und einem modernen Fahrgastinformationssystem ausgestattet.

Für das Fahrpersonal gibt es ergonomisch gestaltete Fahrerkabinen mit modernen Touchscreens. Statt wie bisher im Rückspiegel, sieht das Fahrpersonal das Geschehen im Haltestellenbereich dank Rückblickkameras an der Außenseite des Zuges auf Monitoren.

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Ab 25. Juni: Wiener Nacht U-Bahn kehrt zurück

Wien (OTS) - 467 Tage nach ihrem letzten Einsatz kehrt die Nacht U-Bahn zurück und bringt die Fahrgäste in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen wieder wie gewohnt sicher und bequem im 15-Minuten-Intervall an ihr Ziel. In der Nacht von Freitag, den 25. Juni auf Samstag, den 26. Juni feiert die Nacht U-Bahn damit ihr Comeback nach ihrem letzten Einsatz am 15. März 2020.

Die Öffnungsschritte der Bundesregierung und die Lockerung der Corona-Schutzbestimmungen machen in vielen Bereichen die lang ersehnte Rückkehr zur Normalität möglich. Mit den verlängerten Öffnungszeiten in der Gastronomie und der bevorstehenden Rückkehr der Nachtgastronomie bringt dann die Nacht U-Bahn an Wochenenden und vor Feiertagen die NachtschwärmerInnen wieder gut durch Wien. „Die Nacht U-Bahn war vor dem Auftreten des Coronavirus‘ ein fester und wichtiger Bestandteil des Wiener Nachtlebens. Ich freue mich deshalb ganz besonders, dass die Nacht U-Bahn wieder zurück ist. Pünktlich zur Öffnung der Nachgastronomie sorgt die Nacht U-Bahn wieder dafür, dass alle, die das Wiener Nachtleben auskosten, sicher und wohlbehalten zu Hause ankommen“, so Öffi-Stadtrat Peter Hanke.

Zusatzstraßenbahn U2Z fährt auch im Nachtbetrieb

Während der Arbeiten zum U2 Update sorgt die Zusatzbimlinie U2Z auf der Ringstraße für Verstärkung zwischen Karlsplatz und Schottenring. Mit dem Comeback der Nacht U-Bahn wird der U2Z ebenfalls ab 25. Juni in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen alle 15 Minuten für die Fahrgäste unterwegs sein.

Nacht U-Bahn: In zehn Jahren 17-mal um die Welt

Seit 4. September 2010 ist die Nacht U-Bahn für die Fahrgäste im Einsatz. In den fast zehn Jahren – bis zu ihrer unfreiwilligen Pause – legten die Züge der Nacht U-Bahn rund 670.000 Kilometer zurück. Das entspricht ca. 17 Erdumrundungen. „Rund 58 Millionen Fahrgäste nutzten in den vergangenen Jahren das Angebot und waren damit auch in der Nacht umweltfreundlich und bequem unterwegs“, so Wiener Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer.

Maskenpflicht schützt Gesundheit von Fahrgästen und MitarbeiterInnen

Bei aller Freude über die zunehmenden Lockerungen bleiben Sicherheit und Gesundheit unserer Fahrgäste und MitarbeiterInnen unsere oberste Priorität. Bis einschließlich 30. Juni gilt die FFP2-Maskenpflicht im gesamten Bereich der Öffis und damit natürlich auch in der Nacht U-Bahn. Ab 1. Juli entfällt zwar die FFP2-Maskenpflicht. In den Stationen sowie im Fahrzeug muss jedoch weiterhin ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

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Weltumwelttag: Mit der Badner Bahn das Klima schützen

Wien (OTS) - Anlässlich des Weltumwelttages am 5. Juni ist seit einigen Tagen eine grüne Badner Bahn im auffälligen Klimaschutzdesign zwischen Wien und Baden unterwegs. Die Wiener Lokalbahnen (WLB) machen damit auf die wichtige Rolle des öffentlichen Verkehrs in Sachen Klimaschutz aufmerksam. Denn nur durch gemeinsame Anstrengungen kann der Klimakrise entgegengewirkt werden.

Einer der Schlüsselfaktoren dabei ist der öffentliche Verkehr. Die Öffis leisten einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen. Untersuchungen zeigen, dass schon ein/e PendlerIn von Baden nach Wien 1620 Kilogramm CO2 jährlich einspart, wenn man umweltfreundlich mit der Bahn unterwegs ist, statt mit dem Auto. Umgerechnet entspricht das rund 600 Liter Diesel pro Jahr. Das Einsparungspotenzial ist enorm.

   Mit Umstieg auf die Bahn CO2-Emissionen reduzieren
„Jeder Fahrgast, der statt dem Auto etwa mit der Badner Bahn unterwegs ist, schützt aktiv das Klima. Für eine gut gefüllte Badner Bahn bräuchte es im Gegenzug rund 130 PKW oder eine Autokolonne von über einem halben Kilometer. Als Betreiber von öffentlichen Verkehrsmitteln möchten wir noch mehr Menschen von der umweltfreundlichen Mobilität überzeugen“, so Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen, dem Betreiber der Badner Bahn.

Mit der neu designten Klimaschutz-Badner-Bahn rücken die WLB den Klimaschutz stärker in den Fokus. Ziel ist es, noch mehr AutofahrerInnen zu motivieren, den PKW öfter stehen zu lassen und auf die Öffis umzusteigen. Viele Wege im Alltag lassen sich einfach und schnell auch mit der Bahn bzw. anderen Mobilitätsangeboten zurücklegen. Mit dem seit Dezember deutlich verdichteten Intervall bietet die Badner Bahn einen zusätzlichen Anreiz zum Umstieg. Die neuen Garnituren der Badner Bahn, die derzeit in Produktion sind, werden den Komfort für Fahrgäste weiter erhöhen, etwa durch Barrierefreiheit und Vollklimatisierung.

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VOR: Index-Anpassung der Bus- und Bahntarife ab 1. Juli 2021

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Auch am Höhepunkt der Gesundheitskrise war auf den öffentlichen Verkehr in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland Verlass. Um die laufenden Kosten weiterhin abdecken und den notwendigen Ausbau des öffentlichen Verkehrs vorantreiben zu können, ist mit den PartnerInnen im VOR – darunter rund 40 Verkehrsunternehmen – eine jährliche automatische VPI-gebundene Tarifanpassung vereinbart. Fahrkarten im VOR werden entsprechend mit 1. Juli (Einzel-, Tages-, Wochen- und Monatskarten) bzw. 1. August (Jahreskarten) um durchschnittlich 1,4 % nachgezogen. Auch die Top-Jugendtickets werden erstmals seit dem Schuljahr 2018/2019 angepasst – im kommenden Schuljahr sind SchülerInnen und Lehrlinge um weiterhin unschlagbare  €79 (bisher €70) in sämtlichen Öffis in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland unterwegs. Nicht betroffen sind Jugendtickets (€19,60) für die Fahrt vom Hauptwohnsitz zur Schule bzw. zur Ausbildungsstätte.

Im Vergleich zur PKW-Nutzung sind die Öffis im VOR weiterhin nicht nur die sicherste und umweltfreundlichste, sondern in den meisten Relationen auch kostengünstigste Wahl. Die aktuelle Tarifanpassung um durchschnittlich 1,4 % orientiert sich am aktuellen Verbraucherpreisindex und entspricht einer Regelung aus dem Kooperationsvertrag der Verbundpartner. Mit den Ticketeinnahmen wird der laufend ausgebaute öffentliche Verkehr in der Ostregion mitfinanziert. Den größten Teil der Kosten, welche für den öffentlichen Verkehr anfallen, trägt weiterhin die öffentliche Hand, also die Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland sowie der Bund.

Anpassung der Ticketpreise mit Ausnahme der Wiener Kernzone

Über 40 Verkehrsbetriebe in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland erbringen im VOR ein hochwertiges und laufend optimiertes Angebot an öffentlichen Verkehrsdienstleistungen. Rund 2.100 Busse und 2.900 Züge (inkl. U-Bahnen und Straßenbahnen) sind tagtäglich für die Fahrgäste unterwegs, betreut und chauffiert von insgesamt rund 30.000 MitarbeiterInnen. Mit dem Ticketkauf eröffnet sich den Fahrgästen nicht nur eine günstige und sichere Mobilität, Öffi-FahrerInnen leisten auch einen wesentlichen Beitrag zu Umwelt-und Klimaschutz. Denn unabhängig von Fragen der Antriebstechnologie und Treibstoffwahl – ob Elektroantrieb, Hybrid- oder Wasserstoff-Alternativen – kein(e) VerkehrsteilnehmerIn ist so umwelt- und klimafreundlich unterwegs wie Öffi-Fahrgäste in Bus, Bahn oder Bim.

Stabiler ÖV für Fahrgäste und Partner

VOR konnte seit Ausbruch der Pandemie den Fahrplan aufrechterhalten und damit jenen Menschen Sicherheit geben, die auch in Lockdown-Zeiten auf einen verlässlichen ÖV angewiesen sind. Darüber hinaus ist für die Verkehrsunternehmen und ihre tausenden MitarbeiterInnen gerade in Krisenzeiten eine derart verlässliche Auftragslage wichtig.

Corona. Kein erhöhtes Risiko im ÖV

Aktuellen Untersuchungen zufolge bleibt der öffentliche Verkehr auch zu Corona-Zeiten eine sichere und umweltfreundliche Alternative, insbesondere zum PKW: Neben Studien der AGES weist auch Umweltmediziner Hans-Peter Hutter darauf hin, dass im öffentlichen Verkehr kein erhöhtes Risiko hinsichtlich Corona nachweisbar ist, sofern die allgemein geltenden Schutzmaßnahmen eingehalten werden. So sorgen im öffentlichen Regionalbusverkehr die FFP2-Maskenpflicht und der rasche Luftaustausch (Lüftungsanlagen, Luftzug durch geöffnete Türen) in Zeiten wie diesen für eine möglichst hohe Sicherheit für Fahrgäste und Bedienstete.

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Perchtoldsdorferin gewinnt VOR-Treueaktion

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Im Verkehrsverbund Ost-Region konnte dank des Einsatzes der Eigentümer Wien, Niederösterreich und Burgenland sowie rund 40 Partnerunternehmen mit tausenden MitarbeiterInnen auch zu Corona-Zeiten immer eine verlässliche und stabile Öffentliche Mobilität aufrechterhalten werden. Der öffentliche Verkehr ist weiterhin – unter Berücksichtigung der entsprechenden Sicherheitsvorschriften – nicht nur umwelt- und klimafreundlich, sondern vor allem auch sicher. Rund 870.000 Fahrgäste haben daher auch zu Zeiten der Pandemie als Jahreskarten-InhaberInnen den Öffis-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) die Treue gehalten und damit einen wirkungsvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet. Mit einem Gewinnspiel möchte sich VOR bei diesen StammkundInnen bedanken. Aus über 2.500 Einsendungen wurde die glückliche Gewinnerin des Hauptpreises gezogen: Die VOR-Geschäftsführung überreichte Emina Jasarevic und ihren beiden Kindern auf dem Marktplatz in Perchtoldsdorf ein hochwertiges Faltrad von tern. VOR wünscht weiterhin gute, sichere und komfortable Fahrt mit dem umfangreichen Öffi-Angebot in der Ostregion.

„Öffi NutzerInnen sind KlimaheldInnen! Wir möchten uns daher besonders bei allen VOR-Stammkundinnen und Stammkunden bedanken. Das Öffi-Angebot des VOR war und ist ein Grundpfeiler des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gesamtsystems. Es zeugt von Erfolg, dass so viele Fahrgäste tagein, tagaus auf dieses System vertrauen“, sind sich der niederösterreichische Landesrat Ludwig Schleritzko, der burgenländische Landesrat Heinrich Dorner und der Wiener Stadtrat Peter Hanke einig.

„Wir freuen uns, dass so viele VOR Jahreskartenbesitzer*innen an der VOR-Treueaktion teilgenommen haben. Herzlichen Glückwunsch an Frau Jasarevic und ihre Familie“, so die VOR-Geschäftsführung, Karin Zipperer und Wolfgang Schroll. „Danke an alle, die auch weiterhin der klimafreundlichen Alternative die Treue gehalten haben. Und für alle anderen gilt: Wieder Einsteigen ist sicher und komfortabel, gut für Umwelt und Klima und unterm Strich gut fürs Geldbörserl.“

Kein erhöhtes Risiko hinsichtlich Corona in den Öffis:
Fahrgäste können mithelfen

Der öffentliche Verkehr ist und bleibt auch in Zeiten der Corona-Pandemie die sicherste und nachhaltigste Form der Mobilität. So sorgen im öffentlichen Regionalbusverkehr die FFP2-Maskenpflicht, erhöhte Hygienemaßnahmen in den Fahrzeugen und der rasche Luftaustausch für eine möglichst hohe Sicherheit für Fahrgäste und Bedienstete.

Partnerschaft für Fahrgäste und Verkehrsunternehmen

VOR konnte seit Ausbruch der Pandemie den Fahrplan in vollem Umfang aufrechterhalten und damit jenen Menschen Sicherheit geben, die auch in Lockdown-Zeiten auf einen verlässlichen ÖV angewiesen sind. Darüber hinaus ist für die Verkehrsunternehmen und ihre tausenden MitarbeiterInnen gerade in Krisenzeiten eine derart verlässliche Auftragslage wichtig.

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Greener Linien: Grünoase statt Asphaltwüste am Vorplatz Spittelau eröffnet

Wien (OTS) - Der graue Vorplatz der U-Bahn-Station Spittelau gehörte bis vor kurzem nicht zu den schönsten Plätzen Wiens. Im Zuge von Sanierungsarbeiten wurde der Asphalt aufgebrochen, um Platz für Begrünung und flexible Mobilität zu schaffen. Die Umgestaltung ist nun abgeschlossen: Die Fassade der U-Bahn-Station wurde in eine vertikale Blumenwiese verwandelt. Die lange graue Wand entlang des Platzes erstrahlt nach dem Makeover in ein 150 Meter langem Streetart-Werk unter dem Motto „Greener Linien und Mobilitätsmix“.

Das Projekt ist Teil der Bemühungen der Stadt, Hitzeinseln zu reduzieren und das Stadtklima zu verbessern. „Die Wiener Linien und ihre Fahrgäste schützen 365 Tage im Jahr das Klima. Neben der Forcierung des öffentlichen Verkehrs ist es vor allem die Begrünung, die Hitzeinseln reduzieren - jede zusätzliche Pflanze zählt. Die Spittelau ist ein echtes Vorzeigeprojekt, wie bei Sanierungen Klimaschutz prima mitgedacht werden kann“, so Öffi-Stadtrat Peter Hanke.

Liebesbaum, Felsenbirne und Hopfen sorgen für saubere Luft

Insgesamt über 20 schattenspendende Bäume, sowie rund 4.000 Sträucher und Gräser wurden gepflanzt. Neben Hopfen und Felsenbirnen, findet sich am Vorplatz der Judasbaum, auch Liebesbaum genannt. Im Frühjahr wird er den Platz mit seiner herzförmigen, pinken Blütenpracht zum Leben erwecken. Für Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten ist der nektarreiche Baum ein wahres Paradies.

Eigens designte Photovoltaik-Module spenden tagsüber Schatten und sorgen Nachts für Sicherheit

Cool designte Sitzplätze aus Holz zwischen den Bäumen und Sträuchern laden BesucherInnen zum Verweilen ein. Für Abkühlung sorgen drei Nebelsprühanlagen und ein Trinkbrunnen. „Die roten Photovoltaikmodule wurden extra für den Vorplatz entwickelt. Das Besondere daran: Sie sind nicht nur ein Eyecatcher, sondern spenden untertags Schatten und speichern währenddessen die Energie. Nachts leuchten die Module mit dem Sonnenstrom und sorgen für mehr Sicherheit“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

„Der Platz ist kaum wiederzuerkennen! Ich freue mich sehr, dass die Wiener Linien den Vorplatz so klimafreundlich gestaltet haben und wir im Bezirk einen weiteren gekühlten Platz dazu gewonnen haben. Mit den gesetzten Maßnahmen ist es uns gelungen, den Vorplatz Spittelau von einer so genannten Hitzeinsel zu einem begrünten Zwischenstopp voller schattiger Orte umzuwandeln.“, freut sich Bezirksvorsteherin Saya Ahmad über den neugestalteten Platz.

Flexible Mobilität in der Spittelau

Die flexible Mobilität spiegelt sich auch im Streetart entlang des Platzes wider. Fahrrad, Bim und U-Bahn finden sich auf dem 150 Meter langem Kunstwerk. Am Boden rund um die Sitzplätze zeigen rote Muster die Fußgängerzone an. Zusätzlich gibt es am Platz die Möglichkeit ein WienMobil-Auto, WienMobil Räder oder E-Scooter auszuborgen. Bei dieser insgesamt achten WienMobil Station verknüpfen die Wiener Linien die Öffis mit flexiblen Sharing-Angeboten. Die sieben bestehenden Standorte befinden sich in Ottakring, Simmering, Neubau und Mariahilf sowie beim Westbahnhof, Rochusmarkt und im Nordbahnhofviertel. Fünf weitere Standorte werden noch heuer dazukommen.

„Ein privates Auto ist die meiste Zeit ein `Stehzeug` in der Stadt. Es macht nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die eigene Geldbörse Sinn, Wege mit Sharing-Fahrzeugen zurückzulegen. Unser Anspruch ist es deshalb Öffis und Sharing-Angebote für unsere Fahrgäste perfekt zu verbinden, um mobile Freiheit auf allen Wegen zu ermöglichen. Darum werden wir unsere WienMobil-Stationen in Zukunft weiter ausbauen“, sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

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Wiener Lokalbahnen starten Kundenservice-Chatbot Bahnuela

Wien (OTS) - Chatbot Bahnuela unterstützt die Wiener Lokalbahnen ab sofort im digitalen Kundenservice. Die virtuelle „Kundenservice-Mitarbeiterin“ steht KundInnen und Fahrgästen auf der neu gestalteten Website www.wlb.at rund um die Uhr zur Verfügung und liefert schnell Informationen, etwa rund um die Badner Bahn. Sie beantwortet Fragen zu den Themenschwerpunkten Fahrplan, Tickets und Services und überzeugt mit einfacher Bedienung. „Gilt meine Jahreskarte für Wien auch bis zur SCS?“, „wo kann ich mir einen Fahrschein für die Badner Bahn kaufen?“ oder „kann ich in der Badner Bahn ein Fahrrad mitnehmen?“ sind häufig gestellte Fragen im Kundenservice der Wiener Lokalbahnen, die nun auch von Chatbot Bahnuela beantwortet werden können. Auch bei Fragen nach verlorenen Gegenständen hilft Bahnuela weiter.

Fahrgäste können einerseits frei formulierte Fragen stellen und Stichwörter abfragen, andererseits gibt es eine klassische Informationsschiene, in denen Informationen zu verschiedenen Themenblöcken angeboten werden. Chatbot Bahnuela lernt in ihrer neuen Aufgabe mit jeder Anfrage dazu, um ihr Themenspektrum laufend zu erweitern und die Antworten immer weiter zu verbessern.

Das neue digitale Service ist ein zusätzliches Informations- und Serviceangebot für Fahrgäste und KundInnen, etwa außerhalb der Erreichbarkeitszeiten des Kundenservice, am Wochenende oder an Feiertagen. Für persönliche Betreuung im Kundenservice der Wiener Lokalbahnen ist weiterhin gesorgt: Die Kundenservice-MitarbeiterInnen sind unter der Telefonnummer (01) 90 444 von Montag bis Freitag von 8:00 bis 16:00 Uhr erreichbar. Persönliche Betreuung gibt es weiter an den Kassen der Endstellen der Badner Bahn in Wien und am Josefsplatz in Baden.

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Wiener Linien: Tanja Gruber wird neue Leiterin der externen Kommunikation

Wien (OTS) - Ab 1. Juni 2021 übernimmt Tanja Gruber die Leitung der externen Kommunikation bei den Wiener Linien. Gruber war zuvor sieben Jahre bei Austrian Airlines und verantwortete dort zuletzt als interimistische Leiterin der Unternehmenskommunikation die Kommunikationsagenden der heimischen Airline.

Neben umfassender Expertise in der Mobilitätsbranche sowie im Bereich der integrierten Kommunikation, bringt die 31-Jährige viel Know-How im Umgang mit digitalen Medien, der Modernisierung von Kommunikationskanälen sowie Krisenkommunikation mit. Die gebürtige Burgenländerin möchte im Team von Wiener Linien Kommunikationschefin Anna Maria Reich-Kellnhofer zukünftig den Fokus noch stärker auf digitale Kommunikation sowie den Themenbereich Nachhaltigkeit legen.

„Die Kommunikation der Wiener Linien steht für mich persönlich für Mut, Humor und Weitblick und setzt vor allem im Social Media Bereich österreichweit neue Standards“, erklärt Tanja Gruber. „Gemeinsam mit meinem Team an Kommunikationsprofis freue ich mich Wiens größte Fahrgemeinschaft zukünftig kommunikativ zu begleiten sowie deren Weiterentwicklung aktiv mitzugestalten.“

Tanja Gruber hat an der FHWien Kommunikationswirtschaft studiert sowie einen Marketing MBA an der Lynn University in Florida absolviert. Schon während des Studiums sammelte sie Agenturerfahrung bei currycom, bevor sie 2014 zu Austrian Airlines wechselte. Dort begann Gruber als Redakteurin der internen Kommunikation. Sie übernahm 2018 die Leitung der Abteilung Communications Distribution & Media Relations und seit Oktober 2020 auch zusätzlich die interimistische Leitung des Corporate Communications Bereichs.

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Saisonstart der VOR-Radtramper am 1. Mai

Wien (OTS) - Ob sportlich ambitioniert oder GenussradlerIn – mit den Öffis im Verkehrsverbund Ost-Region geht´s autofrei zu den schönsten Radwegen in Niederösterreich: Mit den Radtrampern im Traisental, Ybbstal und Thayaland können Fahrgäste ab 1. Mai ihre Fahrräder gegen einen Aufpreis von 2 € (bzw. 1 € für Räder von unter 15-Jährigen) problemlos auf einem speziellen Anhänger mitnehmen. Diese VOR-Radtramper verkehren bis Ende Oktober. Alle Infos dazu [hier]
(https://www.vor.at/mobil/fahrrad-im-vor/).

Auf den vielfältigen Radwegen in Niederösterreich kommen GenussradlerInnen ebenso auf ihre Kosten wie sportlich ambitionierte RadsportlerInnen. Viele Routen sind dank der Öffis im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) auch bequem ohne eigenes Auto zu erreichen. „Die Verbindung von Rad und Bus ist die optimale Kombination für den Wochenendausflug. Unsere Ausflugsgäste können so die schönsten Ecken des Landes kennenlernen, schonen dabei das Klima und stärken noch dazu die eigene Gesundheit“, sind NÖ-Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko und Tourismuslandesrat Jochen Danninger überzeugt.

Drei regionale Buslinien, welche entlang der Radwege im Traisental, Ybbstal und Thayaland verkehren, werden während der Saison mit einem zusätzlichen Anhänger für bis zu 20 Fahrräder ausgestattet. Damit wird der Bus zum Radtramper. So können Radgäste diese Buslinien zum Transfer nutzen. Dieses Angebot eignet sich hervorragend, um Teilstrecken bzw. die Hin- bzw. Rückfahrt öffentlich zu absolvieren. Eine Platzgarantie kann nicht gewährt werden.

[Ybbstalradweg] (https://www.mostviertel.at/ybbstalradweg). Ein tolles Erlebnis in einer malerischen Naturlandschaft bietet der Ybbstalradweg, der von Ybbs bis nach Lunz am See führt. Für Familien und Genussfahrer besonders geeignet ist das Herzstück der Route zwischen Waidhofen an der Ybbs und Lunz am See auf der ehemaligen Bahntrasse der Ybbstalbahn. Entlang dieser Strecke ist der „Radtramper“ 656 von 1. Mai bis 26. Oktober an den Wochenenden sowie an Feiertagen und in den Sommerferien sogar täglich unterwegs.

[Traisentalradweg]
(https://www.mostviertel.at/a-traisental-radweg). Wer die
Mostviertler Alpen erleben möchte, sollte sich den Traisental-Radweg nicht entgehen lassen. Die gesamte Route führt von Traismauer bis nach Mariazell. Die gemütliche Variante wählen jene, die mit der Mariazellerbahn von St. Pölten nach Mariazell fahren und auf dem Retourweg mit dem Rad fast ständig bergab rollen. Der „Radtramper“ 696 fährt von 1. Mai bis 26. Oktober an den Wochenenden und an Feiertagen, in den Sommerferien sogar täglich von St. Pölten bis Kernhof.

[Thayarunde] (https://www.waldviertel.at/thayarunde). Entlang der ehemaligen Bahntrassen im Thayaland verläuft die Thayarunde. Der 111 Kilometer lange Radweg überschreitet die Grenze zwischen Österreich und Tschechien – und führt immer wieder vorbei an spannenden Sehenswürdigkeiten und unberührter Natur. Wem die gesamte Strecke zu lang ist, legt einzelne Etappen mit dem „Radtramper“ 764 zurück, der ab 1. Mai bis 1. November an den Wochenenden (inkl. Freitag) und an Feiertagen auf der Strecke von Göpfritz über Slavonice nach Drosendorf verkehrt.

Dasselbe gilt für die [Kamp-Thaya-March-Route]
(https://www.waldviertel.at/kamp-thaya-march-radroute-waldviertel),
die sich 420 kontrastreiche Kilometer von Krems aus durch Niederösterreich windet. Im Waldviertel startet die Tour sportlich, geht allmählich ins Weinviertel über und führt rund um Retz an Weinrieden und Kellergassen vorbei. Die Strecke endet in der Auenlandschaft in Marchegg.

Ein besonderes, landschaftlich und auch geschichtlich interessantes Raderlebnis bietet zudem der Waldviertler Abschnitt des [Iron Curtain Trails]
(https://www.waldviertel.at/iron-curtain-trail-euro-velo). Hier ist
eine öffentliche Anreise über die Franz-Josefs-Bahn bis Gmünd möglich.

Öffentliche An- und Abreise einfach und schnell planen

Die Anreise ist bei allen vorgestellten Radwegen ohne Auto mit Bus und Bahn bequem und einfach möglich. Mit dem VOR-AnachB-Routenplaner unter [anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) oder der [VOR-AnachB-App] (https://www.vor.at/fahrplan/vor-anachb-app/) können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Urlaub planen.

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Wiener Linien suchen Bim-DoktorInnen

Wien (OTS) - Die Wiener Linien mit ihren 8.700 MitarbeiterInnen bleiben in der Krise eine verlässliche Arbeitgeberin und sorgen dafür, dass Wien mobil bleibt. Auch in dieser herausfordernden Zeit, suchen die Wiener Linien neue Öffi-MitarbeiterInnen in unterschiedlichsten Bereichen. Besonders gefragt sind derzeit WerkstättenmitarbeiterInnen, WerkmeisterInnen und IT-ExpertInnen.

„Jobs schaffen ist ein wichtiger Schritt, um die Krise zu überwinden, das ist mir als Wirtschafts- und Öffi-Stadtrat ein sehr großes Anliegen. Ich bin immer wieder begeistert wie viele tolle Aufgaben die Wiener Linien leisten. Mit ihren vielfältigen Jobbildern sind sie fast wie eine eigene Stadt in der Stadt", so Peter Hanke.

Jobs mit Sinn und Sicherheit

"Wien wächst, wir bauen laufend das Öffinetz aus. Dafür brauchen wir mehr FacharbeiterInnen, die U-Bahn, Bims und Busse warten und reparieren", erklärt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien. "Im vergangenen Jahr haben wir mehr Leute als je zuvor aufgenommen. Dabei gibt es einige ganz spannende Geschichten:
Piloten, die Bimfahrer werden oder Gastro-MitarbeiterInnen, die zum Sicherheitsdienst der Wiener Linien gewechselt haben. Während in einigen Bereichen eine Fachausbildung notwendig ist, bieten wir auch Jobs an, wo wir die Ausbildung inhouse übernehmen."

Besonders stolz ist man, dass im vergangenen Jahr in allen Bereichen mehr Frauen aufnehmen konnte. „In der Hauptabteilung Bau-und Anlagenmanagement konnten wir mit 1.272 MitarbeiterInnen den Anteil der weiblichen Führungskräfte auf 37,5% steigern. Wir sind bemüht, die Frauenquote auf jeder Ebene zu heben – egal ob bei Lehrlingen, FacharbeiterInnen oder Führungskräften. Schritt für Schritt bewegen wir uns so in die richtige Richtung!“, so Reinagl.

50 unterschiedliche Jobs ausgeschrieben

Ausgeschrieben sind derzeit unterschiedlichste Jobprofile - von IT-Security-Officer über TischlerInnen bis hin zu [WerkmeisterInnen, die Baustellen wie die U5 Baustelle am Frankhplatz koordinieren]
(https://blog.wienerlinien.at/werkmeisterinnen-die-koordinatorinnen-a
uf-den-baustellen/). Besonders gefragt sind derzeit WerkstättenmitarbeiterInnen und FacharbeiterInnen mit abgeschlossener Lehre in den Bereichen KFZ-Technik, Mechatronik oder Elektrotechnik, die den Öffi-Fuhrpark in Schuss halten.

MitarbeiterInnen bei den Wiener Linien profitieren von einer 37,5-Stunden-Woche, einem unbefristeten Arbeitsvertrag, gratis Öffi-Ticket, einem breiten Angebot des betrieblichen Gesundheitsmanagements und vielfältigen Aufstiegschancen.

Offene Jobs mit Zukunftsperspektiven

"Die Summe aller unserer Beiträge macht uns zu dem, was wir – die Wiener Linien – sind: MobilitätsmacherInnen und KlimaschützerInnen Nummer Eins. In den Werkstätten sind die FacharbeiterInnen als Bim-und U-Bahn-DoktorInnen dafür verantwortlich, dass die Fahrzeuge gesund sind und sicher für den Fahrgastbetrieb. Wenn Sie ein Öffi-Schienenfahrzeug in der Stadt sehen, können Sie stolz sagen:
Dieses Fahrzeug ist dank mir sicher auf der Straße unterwegs", betont Reinagl. "Also: am besten gleich bewerben und Teil des "Wien bleibt mobil"-Teams werden!"

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ÖBB Bilanz 2020: Mit ruhiger Hand durch die Krise gesteuert – 25 Mrd-Rekordinvestitionsplan bis 2026

Wien (OTS) - (Wien, 23. April 2021) – Trotz schwieriger Umstände und großer Herausforderungen durch die Covid-Krise ist es im Jahr 2020 gelungen, den starken Umsatzeinbruch von 700 Millionen Euro abzufedern. Durch schnelles Gegensteuern und massive Einsparungen von rund 380 Millionen Euro konnten die ÖBB mehr als die Hälfte des Umsatzentfalls selbst schultern. Dazu kam ein grundvernünftiges Eisenbahnpaket der Bundesregierung als Hilfe für den gesamten Sektor. Schlussendlich weist die Bilanz des Vorjahres für alle ÖBB-Teilkonzerne jeweils eine schwarze Null aus. Durch aktives Krisenmanagement ist dem Konzern ein ausgeglichenes Ergebnis mit einem leichten Plus (EBT knapp 59 Millionen Euro) gelungen.

ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä: „2020 war ein hartes Jahr, das natürlich auch die ÖBB enorm herausgefordert hat. Covid-19 hat uns einen Umsatzeinbruch von 700 Millionen Euro beschert. Wir haben sehr rasch mit Gegenmaßnahmen begonnen und von Beginn an konsequent durch die Krise gesteuert. Damit ist es uns gelungen, 380 Millionen Euro aus eigener Kraft einzusparen. Die Möglichkeit zur Kurzarbeit und das umsichtige Eisenbahnpaket der Bundesregierung mit rund 200 Millionen Euro – Stichwort Notvergabe auf der Weststrecke, Zusatzbestellungen und Absenkung der Schienenmaut – haben uns ermöglicht, 2020 ausgeglichen abzuschließen.

ÖBB-Finanzvorstand Arnold Schiefer: „Das leicht positive EBT ist vor allem im Hinblick auf die Sicherstellung der Investitionsfähigkeit des gesamten ÖBB Konzerns wichtig. Damit sichern wir uns nicht nur das Vertrauen auf den Finanzmärkten, sondern auch möglichst attraktive Finanzierungskonditionen. Immerhin tätigen wir in den kommenden Jahren bis 2026 Investitionen in Höhe von über 25 Milliarden Euro.“

Personenverkehr mit mehr als 90 Prozent minus bei Fahrgästen Während der gesamten Covid-Krise haben die ÖBB die umweltfreundliche Mobilität mit Bahn und Bus in ganz Österreich aufrechterhalten. Damit war gewährleistet, dass die „SystemerhalterInnen“ sicher und rechtzeitig in die Arbeit und nach Hause kommen – die Verkäuferin, die Polizistin, der Krankenpfleger etc. 2020 haben 286,5 Millionen Fahrgäste die ÖBB-Mobilitätsdienste genutzt. Insgesamt waren dies 190 Millionen weniger als im Jahr davor. Am Höhepunkt der Krise betrug der Rückgang bei den Passagieren mehr als 90 Prozent, im Schnitt übers Jahr gesehen noch immer 40 Prozent minus. Das entspricht den Fahrgastzahlen Ende der 1980er Jahre.

Güterverkehr: Versorgung von Handel und Industrie ohne Pause gesichert
Die ÖBB Rail Cargo Group hat sowohl in Österreich als auch ins gesamte Europa bis nach Asien sogar am Höhepunkt der Krise jede Tonne verlässlich und sicher ans Ziel gebracht. Von Rohstoffen für die Industrie bis hin zu Pasta, Tomatensauce und Klopapier deckt die RCG das Transportspektrum ab.  Das engagierte Krisenmanagement des Teams in 18 Ländern wurde im Rahmen der Kundenzufriedenheitsanalyse besonders honoriert. Gleichzeitig konnte die RCG 2020 wesentliche Akzente bei Internationalisierung und Ausbau des TransNET setzen und die Digitalisierungsinitiative mit dem GO-Live des digitalen Assistenten MIKE zum ersten Zwischenerfolg führen.

Infrastruktur: 2,6 Milliarden Euro in Erneuerung und Ausbau investiert
Mehr als 2,6 Milliarden Euro wurden auch im Krisenjahr 2020 in die Erneuerung und den Ausbau der Bahninfrastruktur investiert. Die rund 200 Baustellen der ÖBB-Infrastruktur waren bis auf wenige Tage auch während der Covid-Krise in vollem Betrieb - wodurch Arbeitsplätze in der gesamten Lieferkette gesichert wurden. Mit dem im Vorjahr von der Bundesregierung beschlossenen Rahmenplan 2021-2026 von 17,5 Milliarden Euro wurde außerdem das größte Investitionspaket aller Zeiten auf Schiene gebracht. Das bringt dem Wirtschaftsstandort Österreich jährlich 5 Milliarden Euro Wertschöpfung und sichert bzw. schafft pro investierter Milliarde 15.000 Arbeitsplätze.

„Trotz aller Widrigkeiten ist es gelungen, in allen drei Teilkonzernen, ‚schwarze Nullen‘ zu schreiben. Für diese ausgeglichenen Ergebnisse brauchte es im Krisenjahr 2020 unterschiedliche Geschwindigkeiten innerhalb des Konzerns: Im Personen- und Güterverkehr sind wir aufwandsseitig auf die Kostenbremse gestiegen, während wir beim Infrastrukturausbau weiter Gas gegeben haben. Die ÖBB haben damit einen wesentlichen Beitrag geleistet, um die österreichische Volkswirtschaft am Laufen zu halten“, erläutert Vorstandsvorsitzender Matthä die Herangehensweise beim Krisenmanagement.

Fit für die Zukunft – 25 Milliarden Euro Investitionen bis 2026 geplant
2021 wird für die ÖBB weiter herausfordernd bleiben. Mit zunehmender Durchimpfung der Bevölkerung und schrittweiser Rückkehr zur Normalität wollen die ÖBB wieder volle Fahrt aufnehmen und mit einem breiten Investitionsprogramm den Wirtschaftsstandort Österreich vorantreiben.

Für die Periode von 2021 bis 2026 liegt ein umfassender Investitionsplan mit einem Volumen von mehr als 25 Milliarden Euro vor. Ein Großteil davon – 20,6 Milliarden Euro – geht in den Ausbau der Bahninfrastruktur sowie erneuerbarer Energien. Überdies werden im Bereich Personenverkehr mit 3,4 Milliarden Euro erhebliche Mittel in die Modernisierung und Aufstockung der Zugflotte gesteckt. Nicht zuletzt wird auch in neue Nachtzüge zum Ausbau des ÖBB-Nightjet-Netzes investiert.

„Im Nachtzug-Segment wollen wir unsere Vorreiterrolle in Europa noch einmal deutlich ausbauen. Bereits zu Beginn des Sommers nehmen wir das bewährte Programm wieder auf – zum Beispiel nach Rom, Venedig, Mailand, Livorno. Und wir führen die neue Destination nach Amsterdam ein, zum Jahresende kommt dann endlich Paris dazu“, zählt Andreas Matthä die Destinationen des Nightjets auf.

Klimaschutzunternehmen #1 will auch bei Digitalisierung an die Spitze
Rund 1,5 Milliarden Euro sollen in den nächsten sechs Jahren in die Digitalisierung des Bahnsystems fließen. Durch Projekte wie die grafische Sitzplatzreservierung oder die Wegfinder-App, gekoppelt mit den ÖBB360°-Angeboten für die erste und letzte Meile, soll der Personenverkehr noch kundenfreundlicher werden. In der Infrastruktur wird an einem „digitalen Zwilling“ des ÖBB-Schienennetzes gearbeitet, um Instandhaltung und Netzauslastung effizienter und günstiger zu steuern.

Auch im Güterverkehr wird die Digitalisierung vorangetrieben. „Mit der End-to-End Digitalisierung wird der Güterverkehr auf der Schiene schneller und effizienter.  Die Schienenlogistik wird so einfach zugänglich wie die Straßenlogistik. Da geht es direkt in die Zukunft“, führt Andreas Matthä aus. Als Arbeitgeber bleiben die ÖBB eine verlässliche Größe: bis 2025 kann pro Jahr mit 2.700 Neuaufnahmen gerechnet werden.

Matthä abschließend: „Durch umsichtiges Handeln der Regierung und unser eigenes, schnelles Gegensteuern mit einem konsequenten Sparkurs sind wir 2020 durchgetaucht. Die Investitionsfähigkeit und Innovationskraft der ÖBB für die Zukunft bleibt gesichert. Wir werden unsere Verantwortung als Österreichs Klimaschutzunternehmen Nr. 1 weiter wahrnehmen und bei Innovation und Digitalisierung ins Spitzenfeld der Branche ziehen.“

   ÖBB: Heute. Für morgen. Für uns.
Als umfassender Mobilitäts- und Logistikdienstleister haben die ÖBB im Jahr 2020 insgesamt 287 Millionen Fahrgäste und über 95 Millionen Tonnen Güter klimaschonend und umweltfreundlich an ihr Ziel gebracht. Denn der Strom für Züge und Bahnhöfe stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Die ÖBB gehören mit rund 97 Prozent Pünktlichkeit im Personenverkehr zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen von über drei Milliarden Euro jährlich in die Bahninfrastruktur bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit sorgen knapp 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge dafür, dass täglich bis zu 1,3 Millionen Reisende und rund 1.300 Güterzüge sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind Rückgrat des öffentlichen Verkehrs und bringen als Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen Menschen und Güter sicher und umweltbewusst an ihr Ziel. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

   Die Präsentation zur ÖBB-Bilanz 2020 finden Sie unter:
[www.oebb.at/bilanz2020
] (http://www.oebb.at/bilanz2020)

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Medieneinladung: Pressekonferenz zur ÖBB Bilanz 2020

Wien (OTS) - Der Vorstand der ÖBB-Holding AG präsentiert am Freitag, 23.04.2021, die ÖBB-Konzernbilanz 2020.

   Datum:                Freitag, 23. April 2021
Zeit:                     10:00 Uhr

Ihre Gesprächspartner:

-       Ing. Mag. (FH) Andreas Matthä – Vorstandsvorsitzender I CEO

-       Mag. Arnold Schiefer – Vorstand Finanzen und Personal I CFO

Covid 19-bedingt findet die Pressekonferenz via Livestream statt, zu dem Sie sich bitte [hier] (http://www.oebb.at/bilanz2020) einwählen.

Es besteht die Möglichkeit, während der Pressekonferenz Fragen an [kommunikation@oebb.at] (mailto:kommunikation@oebb.at) zu übermitteln. Diese werden im Anschluss an die Eingangsstatements live von CEO Matthä bzw. CFO Schiefer beantwortet.

[www.oebb.at/bilanz2020] (http://www.oebb.at/bilanz2020)

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

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