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Allgemeines / Antw:U2-Station An den alten Schanzen
« am: 09.10.2021, 02:06:33 »
Der Bedarf wird sich auch dann in Grenzen halten...mir sind nach wie vor keine Bauprojekte dort bekannt, also rechne ich nicht mit einer flächenhaften Bebauung bis 2024/25/26.
https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/zielgebiete/donaustadt-aspern/strategieplan/entwicklungsschwerpunkte.html
V
https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/zielgebiete/donaustadt-aspern/rahmenplan-hausfeld.html

Danke, allerdings sind Entwicklungskonzepte und Flächenwidmungen unabhängig von tatsächlicher Bebauung. Beim Nordbahnhof gab es schon vor 20 Jahren ein Konzept zur Bebauung, bis heute ist noch nichts passiert. So lange wird es dort zwar nicht dauern mEn, aber dass dort 2024 ausreichend Wohnungen errichret wurden, die eine U-Bahn-Station rechtfertigen würden wage ich doch stark zu bezweifeln.

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Allgemeines / Antw:U2-Station An den alten Schanzen
« am: 08.10.2021, 17:40:26 »
Inbetriebnahme 2024, in der Zeit baut man ein ganzes Wohnhaus, aber ja...... ist ja ein Projekt aus öffentlichen Mitteln finanziert, das muss einfach länger dauern.
Aber auch klar, viel früher ist dort auch kein dringender Bedarf.

Der Bedarf wird sich auch dann in Grenzen halten...mir sind nach wie vor keine Bauprojekte dort bekannt, also rechne ich nicht mit einer flächenhaften Bebauung bis 2024/25/26.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 08.08.2021, 02:39:43 »
Ein kleiner Push wieder.

https://u2u5.wien.gv.at/wp-content/uploads/sites/46/2021/07/Baustufen-neu.jpg

Die Grafik ist mit 2021/07 datiert, ergo wohl der neueste Planungsstand.

Hernals ist weiterhin drin, Gutheil-Schoder-Gasse hingegen nicht mehr.

So wie der Linienverlauf da eingezeichnet ist wäre eine Weiterführung nach Wien Meidling mMn x-fach  sinnvoller als zur Gutheil-Schoder-Gasse, wo es keinerlei Bebauung gibt und auch nur jene Linien, welche Meidling genauso anfahren. In dem Fall müsste man den Bhf. Meidling wohl ausbauen (z.B. Passage weiter südlich auf Höhe der Bahnsteige 5/6 und bessere Anbindung des Schedifkaplatzes usw.).

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Die Steiermark soll angeblich auch Sonderwünsche erfüllt bekommen: 1er-Ticket für 500 bis 600 Euro laut https://www.krone.at/2451175

Vor dem Hintergrund, dass es zum einen jetzt ja nur ums 3er-Ticket geht und zum anderen die 1er(und damit auch die 2er)-Stufe Ländersache ist ist das ja kein Sonderwinsch, sondern eben einfach die Entscheidung des Landes.

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Das 1-2-3-Ticket ist ja eine (zusätzliche) Jahreskarte. Einzeltickets, streckengebundene Monatskarten usw. wird es ja weiterhin geben.

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Bäume und Parkplätze sind ja quasi auf einer Linie im Straßenquerschnitt. Also entweder müsste beides oder nichts davon dran glauben. Augenscheinlich ist die Fahrbahn sogar breit genug, dass nichts dran glauben müsste. Oder wie ist das gemeint?

Aber um in einen Parkplatz zu gelangen benötigt man Platz. Bei einem Senkrechtparkplatz sogar so viel, dass man unmöglich ein- oder ausparken kann ohne neben der eigenen Fahspur nicht auch noch große Teile der Gegenfahrbahn in Anspruch nehmen zu müssen. Bei Schrägparkplätzen braucht man zwar etwas weniger Platz zum ein- und ausparken, in beiden Fällen sind die Sichtverhältnisse beim Ausparken aber extrem eingeschränkt. Und angesichts des massiv längeren Bremsweges einer Straßenbahn sind derartige Parkplätze direkt neben einer Straßenbahn eigentlich aus sicherheitstechnischen Gründen nicht denkbar.

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Hat hier übrigens irgendjemand eine Erklärung dafür, warum die SPÖ Brigittenau so sehr beim Bim Ausbau Richtung ihrem Bezirk mauert?

Entlang der Engerthstraße müssten offiziell sehr viele Bäume dran glauben. Ich denke aber, dass es in Wahrheit eher darum geht, dass man extrem viele Parkplätze verlieren würde, denn beidseotige Senkrechtparkplätze (90-Grad-Winkel zur Fahrbahn!) könnte es mit einer Straßenbahn nicht geben. Selbst wenn man nur auf Schrägparkplätze umstellen würde, würde das einen ordentlichen Stellplatzverlust mit sich bringen, daher dürfte der Wind also wehen!

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Brigittenau finanziert nur einen kleinen Teil der Strecke (Innstraße <> Friedrich-Engels-Platz),während sich Leopoldstadt hier mehr fragt. War nicht die SPÖ Brigittenau,die dieses Projekt unterstützt hat,damit man den IV entlastet. In nächster Zukunft werden in Brigittenau gleich so viele Einwohner wie derzeit in Favoriten leben,weil man sehr gute Verbindungen in alle Himmelsrichtungen hat und die Mieten sind im Vergleich zur Innen Stadt günstiger  😉 Daher 21er statt 11A und 11B

Ich will Dein schlechtes Deutsch jetzt nicht deuten müssen, aber es ist vor allem die SPÖ Brigittenau, die hier bremst. Die grüne BV in Leopoldstadt ist voll und ganz dahinter gestanden. Das Problem ist aber nach wie vor der 20., der hier bremst.
Der Text ist doch gramatikalisch korrekt,vielleicht habe ich einen Fehler beim Ausdrücken gemacht kann doch jedem passieren   🤔

Er ist unverständlich, lies einfach Deinen ersten Satz.

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Brigittenau finanziert nur einen kleinen Teil der Strecke (Innstraße <> Friedrich-Engels-Platz),während sich Leopoldstadt hier mehr fragt. War nicht die SPÖ Brigittenau,die dieses Projekt unterstützt hat,damit man den IV entlastet. In nächster Zukunft werden in Brigittenau gleich so viele Einwohner wie derzeit in Favoriten leben,weil man sehr gute Verbindungen in alle Himmelsrichtungen hat und die Mieten sind im Vergleich zur Innen Stadt günstiger  😉 Daher 21er statt 11A und 11B

Ich will Dein schlechtes Deutsch jetzt nicht deuten müssen, aber es ist vor allem die SPÖ Brigittenau, die hier bremst. Die grüne BV in Leopoldstadt ist voll und ganz dahinter gestanden. Das Problem ist aber nach wie vor der 20., der hier bremst.

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Die letzten Planungen dürften die U5 bis Hernals vorsehen - und zwar ohne Halt zwischen Elterleinplatz und Hernals. Finde ich persönlich auch sehr sinnvoll, die Fahrgäste zwischen Neuwaldegg und Hernals sind mit der U5 ohne Wattgasse und Rosensteingasse besonders schnell, zur Feinverteilung braucht man den 43er dann auf jeden Fall weiterhin und zur Vorotelinie kann man auch umsteigen. Wobei ich mir dann ja einen richtigen Knoten Hernals wünschen würde mit verlängerter Linie 10, 42 und 43A.
Den 10A könnte man mittels neuem 10B Johnstraße-Hernals verstärken, evtl. auch schon von Hietzing oder Schönbrunn.

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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Ausläufe
« am: 12.05.2021, 23:29:48 »
Zumindest am 49er hab ich aber mehrere E2 gesehen!
Nicht einmal das wirklich, der zieht z.T. auch direkt vom Schottentor aus ein.

49er vom Schottentor??? Wie meinen?

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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Ausläufe
« am: 12.05.2021, 21:51:53 »

Auf allen anderen Linien sind ausschließlich Niederflurfahrzeuge unterwegs
(O,6,9,10,26,37,42,44,46,49,52,60,62 und 71)  👍

Wenn man die Kurz-ULF-Linien weglässt sind also nur auf den Linien 6, 26, 49 und 60 keine Hochflurer unterwegs.

Wobei Du den 43er vergessen hast, der ist normaler Weise ja auch verULFt bis auf die 1,5 Runden in der morgendlichen HVZ.

Zumindest am 49er hab ich aber mehrere E2 gesehen!

--> Fazit: Wien Mobil ist keine verlässliche Quelle diesbezüglich!

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Und um Kosten zu sparen zeigt man eine falsche Information an. Der U2Z fährt bis Schottenring und nicht bis Schottentor. Ja, ich weiß, man überlappt sich hier, aber der Richtigkeit halber hätte man 2 Platten tauschen müssen.
Auf jeden Fall müssen überall jeweils zwei Platten getauscht worden sein, denn beim Schottentor ist normalerweise kein weißer Kreis mit schwarzem Rand, sondern nur ein Strich auf der Oberseite (wie zB bei der Taborstraße).

Nach genauerer Begutachtung kann ich sagen, dass alle Platten getauscht werden. Man erkennt es z.B. an den Überarbeiteten Schnellbahnsymbolen - und auch die grauslichen Tixoreste der überklebten Seestadt Verlängerung sind endlich weg  😄

So schnell wie manche darauf hoffen wird es nicht passieren
Das weiß momentan kein Mensch so genau. Fakt ist, es ist eine außerplanmäßige Einschränkung und ich finde es nicht verkehrt die 1000-Fach ausgehängten Netzpläne auf dem "regulären" Stand zu haben. Zumal es vorallem in den U-Bahnstationen und U-Bahnzügen egal ist, da man die Pläne dort ohnehin nachts nicht sieht solange die U-Bahn nachts nicht fährt  🙂

Seit über einem Jaht fährt die Nacht-U-Bahn nicht...und ob sie 2022, 23, oder 24 wieder fahren wird kann heute niemand seriös voraussagen, ein rotes "X" mit weißer Schrift "coronabedingt derzeit keine Nacht-U-Bahn" über die ungültigen Pläne zu picken wäre eigentlich das absolute Minimum, das man erwarten könnte. Wenn ein außerplanmäßiger Zustand nicht Stunden, Tage, oder Wochen, sondern mehrere Jahre andauert, dann sollte man das nicht abtun mit "ist eh nur außerplanmäßig"!  😡

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Den Nachbetrieb an Wochenenden übernimmt der U2Z auch (zumindest wenn der Lockdown wieder weg ist),hab das im Nachnetzplan (gültig ab 27.5) gesehen.

Was aber in keinster Weise absehbar ist...eigentlich sollten bei Netzplänen und Fahrplänen schon längst Infos drübergepickt sein, dass der Nachtverkehr auch am Wochenende wie unter der Woche verkehrt. Stattdessen fängt man schon mit Falschinformationen an.  🙄

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Bei dieser CapaCity Busbestellung wird man die Idee weiterer Linien zu betreiben vergessen können.

Die Capacitys sind ohnehin so teuer, dass man entweder mit normalen Gelenkbussen auskommen sollte, oder gleich auf Straßenbahnbetrieb umstellen sollte. Dass die 20m-Spezialvariante noch teurer als die Standard-21m-Variante ist macht die Bestellung der 20m-Busse noch absurder.

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Der 10A ist halt sehr nachgefragt von Niederhofstraße bis Hernals/Gersthof und schon weniger zwischen Hernals/Gersthof und Heiligenstadt, gerne auch zwischen Dänenstraße und Gersthof leer. Eine Teilung überlappend Gershof von Süden Hernals von Norden mit Verlängerung des Nordteils könnte schon mehr Vorteile bringen. Im Bereich Meidling sind die Relationen so ansich nicht so schlecht. Vor allem da in der Relation Hauptstraße/Niederhofstraße-Meidling die U6 befindet die da eher verwendet wird.

Es wäre schon sinnvoll den stark nachgefragten Teil vom anderen unabhängig etwa mit XL-Bussen und eben in engeren Intervallen betreiben zu können, ohne zu sagen "aber dann gibt es ja teils Überangebot"... Aber das ist dann schon sehr off-topic in dem Thread...

Bei den Intervallen des 10A wäre vor Allem erst ein Mal eine Intervallverdichtung sinnvoll!

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Also hat man den Plan aufgegeben, die Linie 71 bis zur Schottenring-Schleife zu verlängern und führt stattdessen eine neue Linie ein. Lg

Ja, nur fährt die Linie U2Z zwischen Schottenring und Karlsplatz, nicht nur zwischen Schottenring und Börse.

Dadurch ergibt sich ein wesentlich höherer Takt auf der ganzen U2Z-Strecke, nicht nur zwischen Börse und Schottenring, was bei einer 71er-Verlängerung der Fall gewesen wäre.

Soweit ich weiß war es von Anfang an so geplant, dass der U2-Ersatzverkehr bis Schottenring und der 71er bis Börse verkehren soll, da Schottenring mit drei Linien in der Schleife überlastet wäre. Der 71er soll dann verlängert werden, wenn der U2-Ersatzverkehr obsolet geworden ist.

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Neuigkeiten aus Graz:
https://www.diepresse.com/5939129/graz-soll-u-bahn-bekommen
Hört sich fürs erste ganz gut an, hoffentlich geht der U-Bahnbau dann nicht auf Kosten der Straßenbahn!

Bald sind Wahlen, danach wird das wieder ad acta gelegt, wie schon die Murgondel, die Plabutsch-Seilbahn und so weiter.

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Das stimmt natürlich, tagsüber ist es weniger schlimm, dadurch dass 5 und 33 sich dort überlagern und man so alle 3 Minuten im besten Fall eine Verbindung hat, auf die man vom 13A umsteigen kann. In der Nacht gibt es dort gar nichts, außer eben weiter oben den N8.

Ja, hinge halt stark davon ab, wie sich ein sinnvoller Anschluss zu N41 und/oder N38 realisieren ließe, N8, N35 oder U4, N31, N29, Praterstern wären ebenfalls interessant für einen verlängerten N71, aber nur falls die Anschlüsse auch passen, sonst wäre eine Führung zum Schottentor wohl sinnvoller.

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Was eigentlich ein Wahnsinn ist da diese Verbindung schon sehr fehlt. Vom 6. Bezirk hat man überhaupt keine Chance Richtung Alsergrund zu kommen, als zu Fuß zum Gürtel rauf oder evtl. den N49 zu nehmen.

Wenn schon hätte man am Wochenende auf das prä-U-Bahn-Nachtbusnetz umstellen sollen.

Generell könnte man eigentlich abwägen, ob der N71 astatt willkürlich bei der Skodagasse zu enden, nicht auch bis zum N41 und N38 weitergeführt werden sollte.

Selbiges gilt für den 13A, der bei der Spitalgasse die Linien 37, 38, 40, 41 und 42 anbinden könnte.
Bezüglich N71 ist halt die Frage, wie die Umsteigemöglichkeiten wären, bei einem 30'-Takt muss das schon aufeinander abgestimmt sein.

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