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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Leihwagen
« am: 18.09.2021, 18:13:24 »
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Wegen Umbau des Bahnhofes Hernals, werden die derzeit vom Referat Mitte gestellten Züge der Linie 1 ab 16. Oktober 2021 aus dem Bahnhof Brigittenau gestellt; das Fahrpersonal aber weiter aus dem Referat Mitte.
Es ändert sich weiters der Auslauf der Linien 9, 40 und 41; wobei die Linie 40 (außer einem einzigen Zug), und 41 (komplett) nur noch aus GTL gestellt werden; weiters gibt es dann Züge der Linie 9 die aus dem Bhf. GTL eingeschoben werden.
Um die Kapazitäten dafür zu gewinnen erfolgt die Verlagerung der Linie 1 nach BRG.

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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Sichtungen Straßenbahn
« am: 14.09.2021, 01:36:35 »
Soeben am 37er A1 Nr. 101 gesehen!
Was ist dran besonders
Es ist ein Leihwagen, genauso wie 95 welcher seit gut einer Woche schon in BSm unterwegs ist  😉

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Sie ist halt nicht mehr dort  🙂

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Hst. Gersthof S
10A | in Richtung Johnstraße U Schuselkagasse (Kurzführungs-Hst.)
verlegt nach Simonygasse vor Währinger Straße
(Schleifenfahrt über Kreuzgasse > Simonygasse > Währinger Straße)
Grund: Bauarbeiten

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Zitat
Linie 18 ab 17.00 Uhr: fährt nur zwischen Burggasse/Stadthalle und Landstraßer Hauptstraße. Ab Landstraßer Hauptstraße über Rennweg und Grasbergergasse zurück zur Stadthalle.
Ähm, kann man da nicht schreiben fährt über St. Marx S kurz?
Den Kauderwelsch versteht ja keiner  😄

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Wobei die Fahrzeiten die auf den WL-Plänen stehen nicht die echte Fahrzeit zeigen sondern nur die FZ eines zufälligen Kurses, hier diesmal die NF-Frühzeiten. In der HVZ braucht der Bus weiterhin 41/37 oder 27/28 Min kann man in den VOR-Fahrplänen besser sehen, aber wer sich die Abfahrtszeiten auf den WL-Plänen ansieht wird das auch merken. Da ändert sich nix!
Worauf bezieht sich das?

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Allgemeines / Antw:ÖV innerhalb der Seestadt
« am: 26.08.2021, 18:50:54 »
Auf vor.at ist nun der neue Fahrplan für den 84A online, der ab 6. September gilt. Kurz zusammengefasst:

  • Intervall nun auch von 10-14 Uhr alle 10 Minuten statt wie bisher alle 15 Minuten
  • Betriebszeiten bleiben im Wesentlichen wie sie derzeit sind

...wiederum - so nebenbei - ein in den eigenen Sack lügen in pkto. Klima-Ansinnen für den Bezirk. So nehme ich weitere Fahrgäste der der Schiene, konkret der Linie U2 zwischen Aspernstraße und Seestadt weg, anstatt sie der Schiene zuzuführen. Eine adäquater Zubringer-/ Querverkehr zur U2 wäre mit den Linien 88A, 88B, 89A, 95A, 99A und 99B, die in der Seestadt bereits vorhanden sind, wesentlich effizienter und per sofort zu machen. Auch in den Abendstunden würde einige Fahrgäste davon durch bessere Intervalle von den genannten Linien zur Weiterfahrt profitieren.

Denn es ist/war zu beobachten, daß nur sehr wenig Fahrgäste zwischen der Seestadt, da im speziellen der Hst. Johann-Kutschera-Gasse und Aspernstraße in FR Aspernstraße in den 84A bisher unterwegs zustiegen. Fahrgastzahl-Messungen mit dem Fahrzeug 8200 über Wochen bewiesen dies, daß Fahrgäste quasi quer im Bezirk von der Seestadt zur Station Aspernstraße gefahren sind, die U2 dadurch fast leer blieb. Deshalb blieb ja bis jetzt das 15'-Intervall zw. ca. 10:00 Uhr bis ca. 14:00 Uhr, aus Überangebotsgründen bestehen, auch die verlängerten Intervall-Zeitsprünge ab 00:00 Uhr in den späten Abendstunden entstanden daraus.
So kann man es sehen, oder aber, dass durch das neue Angebot Leute auf den öffentlichen Verkehr umsteigen, die davor beim Auto geblieben sind. In der Gegend ist es immer noch so, dass etliche Verbindungen nur mit 100 Mal umsteigen funktionieren und damit gewinnt man keine neuen Fahrgäste (Beispielsweise Erreichbarkeit des ÖBB-Bahnhofes Aspern Nord vs. bei der Hausfeldstraße endende Straßenbahn- und Buslinien).
Von daher ist eine zusätzliche Verbindung nie was schlechtes. Und dass vorallem zu Zeiten, wo nur jede 2. U2 in die Seestadt fährt und man eventuell 10, 15 min wartet, die Leute über Aspernstraße-84A in die Seestadt fahren, ist auch nicht so verwunderlich.

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Da es den Iberisweg nicht mehr gibt (der ist komplett einer Wohnhausanlage und einem Park gewichen) ist diese Bezeichnung zwar vlt. noch intern irgendwo drinnen, aber nach aussen hin werden's da wohl bei existenten Straßen bleiben.
Ich glaube es geht ihm weniger um den namen, sondern eher ob die Endstation wieder zur Obachgasser vergelgt werden wird in Zukunft.

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Eine Frage hätte ich zum Beiwagen c5  1447:

Dieser Bwg. wurde im Jahr 2012 skartiert.
Wurde dabei eine Nummernänderung/Nummerntausch - aus Cross-Border-Leasing-Gründen - mit einem der beiden Beiwagen 1427 oder 1430 (beide erlitten ja schwere Beschädigungen durch Eigenkollisionen) durchgeführt? Weiß darüber vielleicht jemand Bescheid?

Danke für eine Antwort...
LG
1430 wurde "normal" repariert und fährt wieder. Was mit dem 1427 passiert ist, weiß ich grad gar nicht, lange Zeit stand er im Bhf. GTl abgestellt.

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 68A/B
« am: 15.08.2021, 14:33:03 »
Sehe ich es richtig, dass Postbus genau eine "Runde" mitgemischt hat in Wien und jetzt schon wieder von der Bildfläche im Wiener Stadtverkehr verschwindet? Falls ja, kann man ja nur gratulieren.  🙄
Naja, der Postbus wird sich auch eher auf die großen Pakete im Regionalbusverkehr fokussieren, der Stadtverkehr in Wien wird höchstens immer ein Zubrot sein, aber wenn man sich anschaut wie viele Busse in einem Betriebsgebiet beim VOR fahren (bzw. Österreichweit), dann ist so eine Stadtbuslinie mit 10 Bussen oder so nur eine Kleinigkeit um die man vielleicht nicht um jeden Preis kämpfen wird.

Das mag sein, dass Postbus das tut - aber mit immer geringerem Erfolg. Die haben doch schon reihenweise Stammgebiete verloren, zuletzt im Großraum Salzburg und schon länger im tiroler Oberland. Und das sicher nicht, weil sich irgendwer nicht bemüht hätte, sondern wohl wegen der Kostenstruktur eines in öff. Hand befindlichen Legacy-Unternehmens. Was Wien anlangt, habe ich spätestens seit der 56A/B… -Vergabe eigene Vermutungen, die sind aber nicht gesellschaftsfähig.
56A/B ist der Postbus doch nie gefahren, das hat ja damit gar nichts zu tun  🤔

Ein preislicher Nachteil für Betreiber wie den Postbus könnte halt auch sein, dass man die Infrastruktur vernünftig aufbaut, Garagen und Sozialräume für Mitarbeiter anbietet und auch viele Altbedienstete beschäftigt, im Gegensatz zu irgendwelchen billigen Anbietern deren "Firma" dann aus einem Schotterparkplatz mit Dixiklo besteht und die ihr Personal alle 5 Jahre bei irgendwelchen Subsubfirmen wieder neu anstellen.

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 68A/B
« am: 14.08.2021, 13:44:32 »
Sehe ich es richtig, dass Postbus genau eine "Runde" mitgemischt hat in Wien und jetzt schon wieder von der Bildfläche im Wiener Stadtverkehr verschwindet? Falls ja, kann man ja nur gratulieren.  🙄
Naja, der Postbus wird sich auch eher auf die großen Pakete im Regionalbusverkehr fokussieren, der Stadtverkehr in Wien wird höchstens immer ein Zubrot sein, aber wenn man sich anschaut wie viele Busse in einem Betriebsgebiet beim VOR fahren (bzw. Österreichweit), dann ist so eine Stadtbuslinie mit 10 Bussen oder so nur eine Kleinigkeit um die man vielleicht nicht um jeden Preis kämpfen wird.

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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Sichtungen Autobus
« am: 12.08.2021, 19:12:07 »
8704 und 8741 sind soeben als Verstärker am 10A nach Heiligenstadt unterwegs, jedoch beide Busse nahezu leer und nur mit Ziel-, aber ohne Linienanzeige. Könnte mit einer Veranstaltung in Schönbrunn zusammenhängen?
Sicher wegen den Konzerten dort am Donnerstag und Freitag  😉
Womöglich habe ich da was verpasst? Sind diese Konzerte wöchentlich?
Nein, das war ein einmaliges Event. An den beiden Abenden traten jeweils Techno.DJs auf, wenn ich es recht im Kopf habe.

https://www.schoenbrunn.at/news/schoenbrunn-x-dj-solomun-paul-kalkbrenner

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Allgemeines / Antw:Sichtungen WLB & WLV
« am: 12.08.2021, 19:10:18 »
Na auf diese Fragen werden die Wiener Linien warten  😎 😄
Du glaubst doch nicht wirklich, dass jemand vom Social-Media-Team darüber bescheid weiß und dass dieser Kanal für solche internen Infos bestimmt ist  😀
Sie antworten (wenn überhaupt) eh jedes Mal gleich. Da kann man sich die Frage gleich sparen.
Ist ja auch logisch, generell ist nicht zu erwarten dass man über das Social-Media-Team eines Verkehrsbetriebes dieser Görße solche Infos bekommt  😎

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Allgemeines / Antw:Sichtungen WLB & WLV
« am: 10.08.2021, 19:13:43 »
Ich werde gleich mal auf der Facebook-Wall der Wiener Linien nachfragen wie es mit diesen Linien und Bussen aussieht. 🙂
Na auf diese Fragen werden die Wiener Linien warten  😎 😄
Du glaubst doch nicht wirklich, dass jemand vom Social-Media-Team darüber bescheid weiß und dass dieser Kanal für solche internen Infos bestimmt ist  😀

Es wurden ja einige Linien nicht mehr ausgeschrieben, zB 17A, 60A, 70A ... vielleicht dafür.
Ja, kann ja gut sein dass man diese direkt an die WLB vergibt. Diese Linien wären ja auch aufgrund der Gegend prädestiniert dafür.
Sollte nicht der Stadtverkehr Baden auch ausgeschrieben werden oder bleibt der via Direktvergabe bei der WLB? Ansonsten hätte man dan auch einen Verlust zu befürchten welchen man dann abfedern müsste.

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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Sichtungen Autobus
« am: 10.08.2021, 19:10:58 »
8704 und 8741 sind soeben als Verstärker am 10A nach Heiligenstadt unterwegs, jedoch beide Busse nahezu leer und nur mit Ziel-, aber ohne Linienanzeige. Könnte mit einer Veranstaltung in Schönbrunn zusammenhängen?
Sicher wegen den Konzerten dort am Donnerstag und Freitag  😉

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 31.07.2021, 18:07:29 »
Naja, der Umbau der U6 wäre eben wegen der Otto-Wagner-Stationen und der alten Stadtbahnstrecke sehr teuer geworden.
Es hieß einmal dass man für die schweren U-Doppelwagen die gesamten Viadukte hätte verstärken müssen, ganz zu schweigen vom Umbau der Stationen (man überlege sich nur wie viel Platz dort auf den Bahnsteigen beim breiteren Profil der Voll-U-Bahn wäre - insbesondere auf den Bahnsteigen auf Brücken).

Die Frage ist auch, warum besteht überhaupt die Notwendigkeit, die U6 unbedingt anzugleichen? Einerseits lässt sich ein automatischer Betrieb genauso mit Fahrzeugmaßen wie auf der U6 realisieren (hat ja damit nichts zu tun), andererseits kann man auch gleich beim handgesteuerten Betrieb bleiben, wie er seit x Jahren schon problemlos funktioniert.

Generell bleibt die Frage, ob die Umstellung von U1-U4 auf fahrerlosen Betrieb unbedingt erstrebenswert ist. Wenn man diese auch komplett mit Bahnsteigtüren ausstatten möchte, bedeutet das eine enorme Investition in den Totalumbau aller Stationen. Weiters bliebe die Frage, was passiert mit den U-Bahnfahrern, die ihre Arbeitsplätze alle verlieren würden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das Personal 1:1 im Aufsichtsdienst einsetzen würde - das wird sich aber auf der U5 zeigen, wie der Betrieb dort abläuft.

Eine gute Lösung wäre eventuell, die U-Bahnlinien in den Nachtstunden fahrerlos zu betreiben. Somit könnte man ohne zusätzliche Personalkosten auch täglich einen Nachtverkehr in einem eventuell auch dichteren Intervall anbieten. Bei den zu erwartenden Fahrgastmengen wäre hier auch das Störungspotential sehr gering, sodass man auf den Fahrer eventuell verzichten könnte.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 25.07.2021, 22:11:21 »
Man muss sagen, diese Diskussionen sind im Allgemeinen oft sehr sehr "tramwaylastig".
Ja es stimmt, dass für den U-Bahnbau viele Straßenbahnlinien draufgegangen sind, die man heute auch vielleicht nicht mehr so einfach auflassen würde.
Man muss aber auch Vergleichen, wie viel Kapazität/Stunde und Richtung mit der dafür neu eröffneten U-Bahn-Linie zur Verfügung steht und welche Verbesserung das für lange Strecken mit sich bringt.
Auch wurden in der Regel im Einzugsbereich der U-Bahn die Busnetze und -verbindungen deutlich verbessert und u.A. neue Linien geschaffen, Intervalle verdichtet und Betriebszeiten erweitert.

Das, was tatsächlich noch fehlt, sind die diversen Straßenbahnprojekte, welche als Ergänzung zur U-Bahn dienen sollten, aber außer dem neuen 26er stets im Sand verlaufen sind (18er Stadion, 67er Oberlaa über Laaer Berg, usw.).

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Ich glaube es spielen mehrere Faktoren zusammen wenn man sich die damaligen Pläne so ansieht.

Dass militärstrategische Überlegungen immer einer Bahnlinie zugrunde liegen, war damals so üblich und nicht weiter verwunderlich. Außerdem erfüllten die Stadtbahnen ja auch den Zweck, die Bahnstrecken betrieblich miteinander zu verbinden (deswegen wurde ja auch die Vorortelinie nie abgegeben).

Der Dampfbetrieb kam wohl deswegen zustande, da ja Anschlussverkehre ins Umland geplant waren und da eine komplette Elektrifizierung wohl schlicht zu teuer gewesen ist.
Dass damit natürlich die Stadtbahn als altmodisch und verrußt daherkam, trug gemeinsam mit dem teureren Tarif gegenüber der Straßenbahn natürlich nicht wirklich zu ihrem Erfolg bei.

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Aber man könnte natürlich in einem ersten Schritt auch ohne Änderung der Verhältnisse die Intervalle anpassen, wenn man wollte. Denn auch ein Regionalbus kann alle 10 Minuten oder öfter fahren, wenn man denn will.

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