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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 01.08.2021, 13:03:05 »
Mit der Automatisierung kann man also im Grunde genommen auch mehr Service haben und auch die Einnahmensicherung verbessern.

Davon abgesehen erhöht es das Sicherheitsgefühl, wenn auch stets Personal im Fahrgastbereich präsent ist.


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Ich würde mal zu wagen behaupten, dass sowas wie die Wiener Lokalbahn auf der Relation dennoch attraktiver da komfortabler wäre. Bekäme man es hin, dort eigene Gleiskörper (zulasten von MIV-Infrastruktur) zu bauen, könnte man vielleicht auch schnellere Geschwindigkeiten als auf der Straße erreichen.

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Eine Anbindung an die Schiene hätte Groß Enzersdorf definitiv nötig. Klingt nach einem Plan.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 25.06.2021, 10:48:04 »
Eine U5 nach Gersthof? Hab ich was verpasst?

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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 15.06.2021, 12:16:14 »
Ganz ehrlich, ohne die Bürogebäude und die Hochhäuser allgemein wäre das Areal um den Wiener Hbf einfach langweilig. Gerade durch die Umgebung kriegt der Hauptbahnhof selbst überhaupt erst seinen Charakter, seinen Kontext.

Und es gibt ja auf der anderen Seite das Sonnwendviertel, die Gegend ist also nicht ganz so monoton.

Wer weiß, vielleicht braucht es einfach Zeit, bis die Möglichkeiten genutzt werden. Nicht zuletzt kann bereitstehender Büroraum die Attraktivität steigern, da man meinetwegen schneller Räumlichkeiten für ein Startup findet.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 13.05.2021, 17:04:42 »
Also kein Ausbau bis Dornbach? Wird der Status Quo dort beibehalten oder die 2 und 10 dann irgendwie nach Hernals verlängert (ggf. mit Durchbindungen oder dergleichen)?

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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 08.05.2021, 13:44:12 »
Den Straßenbahnanschluss wird es dann eben in Aspern Nord geben, so der Plan. Und an sich ist die Station als Hub sinnvoll. Sollte im Hausfeld der Bedarf so hoch sein, dass die U2 allein das nicht stemmen könnte, kann man über einen Wiederaufbau zur Kapazitätssteigerung eventuell sprechen. Das Ding ist, die U2 deckt sehr viele Bedürftnisse bereits direkt ab, für den Rest kommt ein recht unkomplizierter Umstieg in Stadlau in Frage. Was da das große Problem ist, muss man mir erklären.

Das Umfeld, das man mit einer Station Lobau erschließen kann, besteht im Wesentlichen aus Einfamlilienhäusern in geringer Dichte. Dieses Gebiet ist bereits sehr gut mit den vorhandenen Buslinien vor Ort erschlossen, soweit ich es sehe gibt es auch einen Anschluss an die U2 von dort mit den Bussen. Noch dazu würde eine Station in bisheriger Lage aufgrund der Donau nur ein begrenztes Einzugsgebiet haben, ein großer Teil der Siedlung hätte bereits die wesentlich bedeutendere Station Stadlau in ihrem Einzugsgebiet.. Mit anderen Worten, was ich mir da vorstellen kann, ist dass man vielleicht das Busnetz ausbaut, wo notwendig. Aber in dem Gebiet würde eine S-Bahnstation mit adäquater Zuwegung entsprechend viel Geld kosten. Wenn da der Nutzen nicht hoch genug ist, ist das eben eher schwierig zu begründen. Der Praterkai hat zwar in seiner direkten Umgebung weniger Besiedlung, dafür aber

Die ÖBB schließen ganz sicher nicht aus reiner Gemeinheit solche Stationen, da gehen immer entsprechende Abwägungen voraus. In der Lobau sehe ich eher kein bedeutendes Siedlungsgebiet wie in Aspern im Entstehen, also auch kein Vergleich.

Ja, im Hausfeld ist einiges geplant, das kann aber definitiv die U2 auch sehr gut auffangen, die an sich sogar ein wenig besser das Gebiet erschließt.

Sowohl zwischen Meidling und Liesing als auch entlang der Verbindungsbahn gestaltet sich die Situation durch die hohe Siedlungsdichte und die Einbindung in das Verkehrssystem gänzlich anders.

Nein, die S-Bahn ist kaum zu vergleichen mit der U-Bahn. Sie verbindet Wien mit seiner näheren Umgebung im mehr oder weniger dichten Takt. Wo es sich ausgeht und wo es günstig liegt, kann sie durchaus die Erschließung entsprechender Gebiete bewerkstelligen. Allerdings ist die S-Bahn in den aller meisten Fällen darauf ausgelegt, die Stadt mit seinem näheren Ballungsraum zu verbinden. Und das eben wie gesagt möglichst zügig, wenn's geht.

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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 08.05.2021, 11:59:50 »
Das eine Mal, wo ich zur Donauinsel fuhr, hätte ich nicht gewusst, was so schlimm am Umstieg in die U6 sein soll. Die fährt doch so oft.

Ich persönlich kann als jemand, der in Hamburg aufgewachsen ist, mit einem Wiener "Strandbad" nicht so viel anfangen. Da gehe ich lieber gleich an den Neusiedler See. Aber damit bin ich wohl eher nicht so eine relevante Zielgruppe.

Das Problem mit der Lobau wird sein, dass eine Verlängerung bedingen würde, dass man die Station bis an die Brücke verlegt. Das wäre teuer gewesen und anscheinend wäre sich das nach der Nutzen-Kosten-Rechnung nicht aufgegangen, sonst hätte man die Station sicher nicht abgetragen.

Und ja, an sich sollte man einfach die Straßenbahn nach Aspern Nord verlängern, so hat man den direkten Anschluss nach Bratislava. Die Hausfeldstraße kann auch ohne S-Bahn als Verkehrsknoten gut funktionieren. Mit Stadlau und Aspern Nord gibt es ja 2 Anknüpfungspunkte zur S-Bahn. Wer von woanders kommt, kann ja auch direkt in Richtung Hirschstetten und Erzherzog-Karl-Straße kommen, falls notwendig. Das letzte Mal, wo ich vorbeischaute, waren jene Stationen nicht schlecht angebunden.

Nicht zuletzt bedeutet das S in S-Bahn nicht Stadtbahn, sondern Schnellbahn. Es geht um schnelle Verbindungen in der Stadt und ins nähere Umland. Wo ein anderes Verkehrsmittel die Bedienung übernehmen kann, ist es legitim, nicht überall eine Station zu haben, sondern eben dort, wo es Sinn ergibt. Also wie gesagt dort, wo nicht parallel eine U-Bahn fährt zum Beispiel. Deswegen ja auch die Stationen Hirschstetten und Erzherzog-Karl-Straße.

Deswegen hält die S-Bahn auch nicht an den Strandbädern, das übernimmt die U6 und das m.M.n. in guter Qualität dort (und wenn man am Ende für ein paar Momente im Zug stehen muss, ist's auch kein Beinbruch).

Die Strandbäder haben mit Handelskai und Floridsdorf ja auch 2 Verknüpfungspunkte mit der S-Bahn.

Die neuen Stationen im Westen haben parallel schlicht und ergreifend keine adäquate Anbindung mit der U-Bahn, also ergibt eine S-Bahnstation dort Sinn. Würde nach Liesing parallel eine U-Bahn fahren, gäbe es da weniger S-Bahnstationen. Würde parallel zur Verbindungsbahn eine U-Bahn fahren, würde man sich weiterhin mit Speising begnügen.

Also an sich ergibt das Verkehrssystem doch sehr viel Sinn und man hat auch recht gute Verknüpfungspunkte zwischen den zwei doch unterschiedlichen Systemen geschaffen.

Ich weiß, es wäre toll, wenn man auch in der Hausfeldstraße halten könnte. Aber wenn man überall halten würde, wo sich es die Leute vorstellen, würde man nimmer vom Fleck kommen.

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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 07.05.2021, 10:05:03 »
Wieso sollten die Einwohner darauf so viel Einfluss haben? Nach meinem Kenntnisstand geht das Projekt durchaus voran. Die S50 hat die Kurse der S80 zwischen Hütteldorf und Purkersdorf übernommen, dadurch werden der Westbahnhof und Penzing wesentlich besser bedient.

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Zukünftiges / Antw:Schnellbahnausbau in Wien
« am: 07.05.2021, 09:52:19 »
"Vorher"? Wenn du alles zugunsten Dingen hintanstellst, die vorher geschehen sollen, wirst du nirgendswo hinkommen.

Lobau ist halt Geschichte, in der bisherigen Lage offenbar nicht mehr sinnvoll geworden. Strandbäder ist eingestellt, da nebenbei die U6 das Areal ja bereits bedient, keine Ahnung, was man mit der Station noch anfangen sollte.

Hausfeldstraße wird durch die Straßenbahn und U2 bereits gut angebunden. Die U2 hat ja in Stadlau und Aspern Nord den Anschluss an die S80, das ist schon optimal. Die S-Bahn heißt nicht umsonst Schnellbahn. Wo sie nicht gerade die einzige Erschließung mit einem hochrangigen Verkehrsmittel darstellt, soll sie ruhig auch weniger oft halten können.

Nebenbei, die Station Baumgarten wird etwas konkreter, wo die ÖBB nun im Zuge der Planungen für den Bahnhofsumbau Hütteldorf auch die Planungen zur Haltestelle Baumgarten ausgeschrieben und vergeben haben:

https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:218206-2021:TEXT:EN:HTML&src=0

Die Strecke der S45 soll dabei auch endlich zweigleisig werden.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 24.04.2021, 15:30:49 »
Sagen wir es mal so, man kann sich damit arrangieren, aber am Ende nehme ich lieber den Umweg, um einen Teil mit den ÖBB zu absolvieren. Steigert einfach mein Wohlbefinden, wenn man in einem komfortablen Zug fährt und Stationen mit etwas mehr Blick auf's Design vorfindet. Man kann von Glück sprechen, dass die Vorortelinie zu den ÖBB gehört. Irgendwer hat mal im Standard-Forum es mit dem Semmering verglichen  😄

Ein Stoffbezug oder irgendeine Polsterung bei den Fahrzeugen wie überall auch wär ein Anfang. Für die Zukunft würde ich mir bei den Stationen einfach ein wenig eigene Identität wünschen, mehr Kreativität. In Hamburg sieht man, wie das aussehen kann.

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Turns out nichts der gleichen ist passiert. Auf dem 4A fahren ja weiterhin Citaros... was ist geschehen, dass wir immer noch auf Elektrobusse warten müssen?

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https://youtu.be/sDr0gg37f3c

Also wie gesagt, in Südmähren kriegt man es hin, Iveco Crossway mit geschützten Fahrerkabinen zu ordern. Es sollte möglich sein, das im VOR durchzusetzen. Und kontaktloses Zahlen wäre auch nice

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Der IDS-JMK in Tschechien hat bei den neu angeschafften Bussen bereits entsprechende Trennscheiben an den Türen durchgesetzt, um das Infektionsrisiko zu minimieren und durch kontaktloses Zahlen erspart man sich erst recht die Risiken. Und ja, es geht um die selben Iveco Busse, die auch im VOR-Gebiet eingesetzt werden.

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Er ist halt Best Buddy vom Kanzler. Dass jetzt aus Niederösterreich und Salzburg Politiker die Schuld bei den ÖBB sehen wollen, ist sehr spannend. Denn die ÖBB haben keinen konkreten Auftrag, irgendetwas dort zu fahren. Und wenn es sich nicht rentiert, wird man auf ein Grundangebot zurückfahren müssen. Die Länder können ja sonst gerne Verkehre für die HVZ bestellen wo nötig. Meinetwegen auch bei der WESTbahn. Wenn sie etwas ändern wollen, sollten sie da aktiv handeln anstatt auf die ÖBB zu dreschen. Das ist billig und nicht zielführend.

Warum manche Politiker lieber politisches Kleingeld wechseln anstatt jetzt einfach seinen Job zu tun, naja.

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https://www.tips.at/nachrichten/linz/wirtschaft-politik/526874-noch-keine-loesung-bei-der-westbahn-strecke-kundgebung-keine-lok-down-im-lockdown

Der Finanzminister kommt mit einer lustigen Ausrede daher. Einen Monat nach Antragstellung meint man, es würde ja nicht sein können, dass man einem Staatsbetrieb, der schwarze Zahlen schreibt, mit einer Notvergabe stützt... offensichtlich versteht er gar nicht den Sinn der Geschichte.

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Der Finanzminister hat verpennt und jetzt versucht der Schleritzko halt, selbst sich einen Sinn daraus zu machen und haut erstmal eine PM raus. Nicht gerade das, was wir brauchen. Und natürlich wird versucht, ein Connex mit den Abschiebungen herzustellen, obwohl der Antrag lange vor jenen stattfand.

Das Ministerium hat schonmal 3 Nullen vergessen, ich traue denen durchaus zu, dass die auch einfach mal 'nen ganzen Antrag vergessen.

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Link (Tschechisch)

Ab Mai werden 50 Busse im neuen Design in der Südmährischen Region unterwegs sein. Die an Niederösterreich angrenzende Region hat im Zuge von Neubeschaffungen nun auf ein einheitliches Design gesetzt. Das ist auch ziemlich notwendig, wo es oft so ist, dass auf der selben Buslinie mehrere Anbieter die Kurse bedienen. Das ist ein ziemlich buntes Sammelsurium, was man in der Gegend kriegt. Der Fahrgast wird also in Zukunft ein Angebot vorfinden, das dann optisch aus einem Guss ist. Der Artikel bietet entsprechende Bilder mit Detailaufnahmen.

Die neuen Busse werden so gestaltet, dass die Fahrer besser vor Ansteckung mit Covid geschützt sind. Da ist es hilfreich, dass es bereits jetzt zumindest bei immer mehr Modellen Scanner für Smartphone-Tickets gibt (und entsprechend auch Möglichkeiten zur kontaktlosen Kartenzahlung). In der Sache ist Südmähren dem VOR etwas voraus.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 21.12.2020, 18:22:23 »
Durch so eine Maßnahme würde geplanter Erholungsraum nicht zu seinem Potenzial ausgenutzt werden können, das sehe ich kritisch. An sich fahren ja morgens zumindest einzelne Kurse der Linie 2 von Hernals aus ab und biegen dann in die Schleife ein. Wenn ich mir das Luftbild vom Betriebsbahnhof Hernals ansehe, lässt sich ja eine Umkehrschleife erkennen, welche vor der Halle liegt. Ich kann mir vorstellen, dass bei entsprechender Planung das ausgehen kann, ohne dass die Infrastruktur verändert werden müsste.

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