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WienMobil: Bereits 1.000.000 Downloads für Wiener-Linien-App

Wien (OTS) - Die Wiener-Linien-App WienMobil ist seit dem Start im Sommer 2017 bereits mehr als 1 Million Mal heruntergeladen worden. Fahrgäste erhalten in der Smartphone-App WienMobil neben sämtlichen Echtzeitdaten und Fahrplänen der Wiener Linien den Zugriff auf digitale Öffitickets und Live-Verkehrsinfos. Zahlreiche Mobilitätspartner wie Citybike, Carsharing und Leihscooter ermöglichen das flexible Planen von Routen durch die Stadt. WienMobil ist für Smartphones mit Android- und Apple-Betriebssystem verfügbar.

„Egal ob Sie mit den Öffis unterwegs sind oder Leihangebote nutzen:
Mehr als 1 Million UserInnen bieten wir mit WienMobil ein maßgeschneidertes Angebot direkt am Smartphone. Die App ist dank aller Echtzeitinfos und unserer Mobilitätspartner der perfekte Begleiter auf allen Wegen durch Wien“, sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

Smartwatch-Unterstützung

Die Wiener Linien entwickeln WienMobil in regelmäßigen Updates weiter. Für die kommenden größeren Releases ist unter anderem die Unterstützung von Smartwatches geplant. So können WienMobil-User aktuelle Öffi-Informationen jederzeit am Handgelenk ablesen.

Die im Jahr 2009 gestartete digitale Fahrplanauskunft qando wird nach elf Jahren von WienMobil abgelöst. In den kommenden Tagen wird qando nicht mehr in den App-Stores verfügbar sein und nach einer Übergangsphase von einigen Wochen endgültig deaktiviert.

Alle Infos zu WienMobil: [www.wienerlinien.at/wienmobil]
(http://www.wienerlinien.at/wienmobil)

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200217_OTS0039/wienmobil-bereits-1000000-downloads-fuer-wiener-linien-app


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AVISO Sima/Steinbauer: Öffi-Bilanz und Ausblick 2020

Wien (OTS) - Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer präsentieren die Bilanz zum abgelaufenen Jahr. Zugleich gibt es einen Ausblick auf die wesentlichen Öffi-Projekte 2020, die alle ein zentraler Beitrag zum Klimaschutz in Wien sind.

Zeit: 12. Februar, 10:00 Uhr

Ort: Infocenter U2xU5, U-Bahn-Station Volkstheater (Ausgang Burggasse)

Die VertreterInnen der Medien sind dazu sehr herzlich eingeladen.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200210_OTS0051/aviso-simasteinbauer-oeffi-bilanz-und-ausblick-2020


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Tipp: Stressvermeidung während der Semesterferien

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - „So nah und doch so fern“, wird sich kommende Woche wohl der eine oder andere Autofahrer denken, der im Ausflugsverkehr im Stau hängenbleibt. Es geht aber auch anders, nämlich entspannt, sicher und komfortabel mit den Öffis. In Österreichs Ostregion (Wien, Niederösterreich, Burgenland) wurde der Öffentliche Verkehr in den letzten Jahren massiv ausgebaut. Heute gibt es zumindest Stundentakte auf allen Regionalbahnen und gut ausgebaute Regionalbus-Verbindungen für viele Ausflugsregionen.

Daher der Tipp für die kommende Woche: Insbesondere für Tagesausflüge gibt es gute Öffi-Alternativen mit Bus und Bahn. Als öffentlich gut erschlossene Ausflugsgebiete in der Ostregion eignen sich z.B. der Zauberberg/Semmering, das Schneebergland, das Wechselgebiet, die Ausflugsziele entlang der Mariazellerbahn, Krems und natürlich auch die Wachau, für Schlechtwetter-Ausflüge bieten sich Wien, St. Pölten oder etwa Wiener Neustadt mit einem tollen Kultur- und Freizeitangeboten für die ganze Familie an!

Mit dem kostenlosen VOR AnachB Routenplaner – auf anachb.vor.at und auch als App verfügbar – stehen alle Fahrpläne auf einen Klick, aktuell und übersichtlich zur Verfügung. Auch Tickets lassen sich mit der App bequem online kaufen. Tipp für Schüler und Lehrlinge: Das Top-Jugendticket ist natürlich auch während der Semesterferien in ganz Wien, Niederösterreich und dem Burgenland gültig! Für alle anderen Fahrgäste eignen sich die VOR-Tageskarten ideal für Kurzausflüge. Sie decken nicht nur den Hin- und Rückweg binnen eines Tages mit allen Öffis (Bus & Bahn) ab, sondern es kann auf der Strecke beliebig oft ein- und ausgestiegen werden.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200131_OTS0104/tipp-stressvermeidung-waehrend-der-semesterferien-bild


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Wiener Linien: Weniger Falschparker im Jahr 2019

Wien (OTS) - Exakt 2.030 Mal wurden Bus und Bim im Vorjahr von falsch geparkten Fahrzeugen blockiert. Das bedeutet, dass die Öffis mehr als fünf Mal täglich durch Falschparker an der Weiterfahrt gehindert wurden. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang um rund 300 Störungen.

In enger Zusammenarbeit mit den Bezirken entschärfen die Wiener Linien laufend erfolgreich Falschparker-Hotspots durch Halte- und Parkverbote. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass der Wegfall von wenigen Stellplätzen hunderte Öffi-NutzerInnen noch pünktlicher an ihr Ziel bringt. So werden derzeit entlang der Blindengasse 2-10 im Auftrag der Wiener Linien Gehsteigvorziehungen und Blumenbeete umgesetzt.

Die Hotspots im vergangenen Jahr waren einmal mehr die Kreuzgasse (196), die Döblinger Hauptstraße (152) sowie die Blindengasse (100) und Hormayrgasse (100). Auf Bezirksebene nimmt Währing mit insgesamt 334 Falschparkern die Spitzenposition vor Döbling (278) und Hernals (136) ein. Am wenigsten Blockaden gab es in Simmering (18), Mariahilf (23) und Penzing (23).

Falschparken kostet Zeit und Nerven

Falsch geparkte Autos sind nicht nur für die Wiener Linien ein ganz besonderes Ärgernis, sondern vor allem für die Fahrgäste. Es kann bis zu 40 Minuten dauern, bis Bus und Bim weiterfahren können. Für die Fahrgäste bedeutet das: „Bitte warten."

Generell gilt für AutofahrerInnen: Die Betonplatten, auf denen die Gleise liegen, müssen immer frei bleiben. Zusätzlich sollten die Seitenspiegel eingeklappt werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wartet einfach eine Bim bzw. einen Bus ab. Werden Bus und Bim blockiert, kann das mitunter mehrere hundert Euro kosten. Neben einer Verwaltungsstrafe sind auch die Kosten für den Feuerwehreinsatz oder Abschleppdienst zu tragen sowie die Überstunden des notwendigen Personals.

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Badner Bahn: 13,4 Millionen Fahrgäste bedeuten neuen Fahrgastrekord

Wien (OTS) - 13,4 Millionen Fahrgäste – so viele wie nie zuvor – nutzten 2019 die Badner Bahn. Das ist ein weiterer Fahrgastzuwachs von rund 700.000 Fahrgästen auf der Strecke von Wien nach Baden. „Die Badner Bahn etabliert sich immer mehr als umweltfreundliche Alternative zum Auto. Die Fahrgastzahlen steigen seit Jahren und haben 2019 noch einmal kräftig um fast sechs Prozent zugelegt“, zeigt sich Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen, dem Betreiber der Badner Bahn, zufrieden. Zum Vergleich: 2010 verzeichnete die Badner Bahn noch 10,7 Millionen Fahrgäste.

Angebot wächst ab Dezember 2020 weiter

Mit dem vor wenigen Wochen unterzeichneten Verkehrsdienstevertrag, der im Dezember 2020 in Kraft tritt, wird das Angebot deutlich ausgebaut. In einem ersten Schritt wird der von der Früh bis am Abend durchgängige 7,5-Minuten-Takt im Bereich Wien Oper bis Wiener Neudorf eingeführt. Mit dichteren Intervallen und mehr Kapazitäten steigt das Leistungsangebot um 20 Prozent. In den folgenden Jahren sind weitere Angebotsverbesserungen vorgesehen. Die Fahrzeugflotte wird ab Mitte 2021 schrittweise mit neuen Fahrzeugen modernisiert.

80.000 Fahrten und 1,9 Millionen zurückgelegte Kilometer

2019 legten die Züge der Badner Bahn insgesamt 80.000 Fahrten auf der Strecke von Wien Oper bis Baden Josefsplatz zurück. Dabei fuhr sie über 1,9 Millionen Kilometer. Das entspricht umgerechnet über 47 Erdumrundungen.

Über 50 Prozent der Fahrgäste sind PendlerInnen, die die Badner Bahn für den täglichen Weg zur Arbeit nutzen. Fahrten in die Schule, zum Shopping, für Freizeitzwecke und zum Sightseeing sind weitere wichtige Gründe, mit der Badner Bahn zu fahren.

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Einladung zur Verabschiedung des ersten ÖBB Nightjet Wien – Brüssel

Wien (OTS) - Wir laden Sie herzlich zur feierlichen Verabschiedung des ersten ÖBB Nightjet von Wien nach Brüssel am 19. Januar 2020 ein. Unter dem Motto »Love Your Planet« erwartet Sie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm bei belgischen Köstlichkeiten.

Verabschiedung des ersten ÖBB Nightjet Wien – Brüssel

 Programm:

 19:30 Uhr Registrierung & Rahmenprogramm
 20:00 Uhr Kurzstatements & Fotomoment
 20:38 Uhr Abfahrt NJ 50490 nach Brüssel

 Ihre Gesprächspartner sind:

  - Andreas Matthä (CEO, ÖBB-Holding AG)
  - Leonore Gewessler (Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt,
 Energie, Mobilität, Innovation und Technologie)
  - Othmar Karas (Vizepräsident des Europäischen Parlaments)
  - Ghislain D’hoop (Belgischer Botschafter in Österreich)
  - Alexander Egit (Greenpeace Geschäftsführer)

 Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter kommunikation@oebb.at

 Datum:   19.1.2020
 Ort:     Hauptbahnhof Wien Bahnsteig 7 A – B
          Am Hauptbahnhof 1, 1100 Wien

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Wiener Linien: Weiter niedrige SchwarzfahrerInnen-Quote

Wien (OTS) - Mehr als 100 KontrolleurInnen sind täglich im Netz der Wiener Linien unterwegs. Im vergangenen Jahr haben sie rund 4,9 Millionen Fahrgäste gebeten, ihre Tickets vorzuzeigen. Davon waren nur 1,9 Prozent ohne gültigen Fahrschein unterwegs. Wie auch schon im Jahr 2018 (1,9 Prozent) blieb der Anteil der SchwarzfahrerInnen 2019 somit sehr gering. Das war allerdings nicht immer so: Vor zehn Jahren (2009) lag die Quote vergleichsweise noch bei 3,3 Prozent.

Wer beim Schwarzfahren erwischt wird, muss seit 2018 mit einer Gebühr von 105 Euro rechnen. Wird nicht direkt bezahlt, erhöht sich die Mehrgebühr auf insgesamt 115 Euro. Die Mehrgebühr ist innerhalb von zwei Wochen zu zahlen. „Schwarzfahren ist unfair all jenen gegenüber, die sich ein Ticket kaufen. Fahrgäste ohne Fahrschein bekommen auch weiterhin unser mit Abstand teuerstes Ticket ausgestellt", sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

Im internationalen Vergleich niedrige Schwarzfahrerquote

Die Fahrgäste der Wiener Linien zählen zu den ehrlichsten in Europa. Im internationalen Vergleich bewirken die hohe Qualität des Wiener Öffinetzes und das herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis, dass sehr viele Fahrgäste mit Ticket unterwegs sind. In Berlin, Hamburg oder Frankfurt werden rund 5 Prozent der Fahrgäste ohne Fahrschein erwischt. In Paris liegt die Schwarzfahrerquote bei rund 10 Prozent.

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Wiener Linien ziehen positive Bilanz nach einem Jahr Essverbot

Wien (OTS) - Eine echte Erfolgsgeschichte ist das von den Wiener Linien vor genau einem Jahr eingeführte Essverbot in der U-Bahn:
Heute ist es selbstverständlich, auf Pizza, Burger und Kebap in der U-Bahn zu verzichten. Bei über 463 Millionen U-Bahn-Fahrgästen im Jahr mussten die MitarbeiterInnen der Wiener Linien im ganzen ersten Jahr nur 647 Personen ermahnen und auf das Essverbot hinweisen.

„Mir geht es um Rücksichtnahme und ein Miteinander in den Öffis, jeder Fahrgast soll sich wohlfühlen und das Essverbot trägt dazu wesentlich bei. Wer will schon Pizzareste, Ketchup & co auf den Sitzen oder den Geruch einer Asia-Nudelpfanne im überfüllten U-Bahn-Zug? Ich freue mich wirklich, dass unsere Maßnahme – die in anderen Städten seit langem selbstverständlich ist - auch bei uns so gut angenommen wird“, bedankt sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima bei den Fahrgästen und auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wiener Linien für die perfekte Umsetzung der Maßnahme.

Hohe Zustimmung in Fahrgastbefragung

Die Wiener Linien haben die Zustimmung zum Essverbot in Fokusgruppen mit regelmäßigen Fahrgästen abgefragt. Der Großteil der TeilnehmerInnen sah das Essverbot als sinnvolle Maßnahme und Verbesserung für die U-Bahn. Geruchsbelästigung, Müll und Verschmutzung wären durch das Essverbot eingedämmt. In Fahrgastbefragungen nehmen 83 Prozent der U-Bahn-Fahrgäste die Züge als sehr sauber wahr. Im Jahr 2016 lag der Wert noch bei 80 Prozent.

In einer Umfrage auf der Website der Wiener Linien sprachen sich im Sommer 2018 zwei Drittel der TeilnehmerInnen für ein Essverbot aus. Davor hatten den Kundendienst der Wiener Linien immer wieder Beschwerden über Geruchsbelästigung und durch Nahrungsmittel verschmutzte Waggons erreicht.

„Das Essverbot in der U-Bahn ist sinnvoll und entspricht dem Wunsch vieler Fahrgäste. In unserer humorvollen Informationskampagne zum Start haben wir gezeigt, dass sich auch das Thema Hausordnung leichtfüßig umsetzen lässt“, sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

Auszeichnung für augenzwinkernde Info-Offensive

Die Einführung des Essverbots wurde von einer augenzwinkernden Informationskampagne begleitet. Der Spot und die Sujets im Stil der TV-Serien „CSI“ oder „Cold Case“ wurden unter anderem mit Gold in Cannes und dem Austrian Video Award für die kreativste Videokampagne ausgezeichnet.

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Verbesserte Bahn-Bus-Anbindung Deutschkreutz – Eisenstadt

Eisenstadt (OTS) - Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) bestellt im Auftrag des Landes Burgenland für Bahnfahrgäste, welche aus Richtung Deutschkreutz kommen und am Bahnhof Wulkaprodersdorf umsteigen, eine neue Regionalbuslinie Richtung Eisenstadt. Das zusätzliche Busangebot ab Wulkaprodersdorf tritt mit Dienstag, den 07.01.2020, in Kraft, der Linienfahrplan 1823 steht bereits unter [www.vor.at] (http://www.vor.at) zum Download bereit, im VOR AnachB Routenplaner ([anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at)) wird die Linie ebenso bereits angezeigt.

Aktuell ist der stündliche Anschluss in Wulkaprodersdorf von Zug auf Zug nicht optimal, da zwischen 05:04 und 05:20 Uhr sowie 08:04 und 08:20 Uhr eine Viertelstunde Wartezeit herrscht. Mit dem Bus verkürzt sich die Umstiegszeit auf 4 Minuten, darüber hinaus bietet die Linie für Pendlerinnen und Pendler den Vorteil, dass in Eisenstadt weitere Gebiete, wie z.B. die Gewerbegebiete entlang der Mattersburger Str., der Domplatz sowie das Landhaus erschlossen werden.

Insgesamt wird in der Früh somit


  • einmal stündlich eine rasche Umsteigeverbindung Deutschkreutz – Wulkaprodersdorf – Eisenstadt mit Zug–Zug-Anbindung (am Bahnhof Wulkaprodersdorf zu den Minuten .41 und .45) und

  • einmal stündlich eine Anbindung via Zug–Bus (am Bahnhof Wulkaprodersdorf zu den Minuten .04 und.08)


geschaffen.

Anbei der Fahrplan des Busverkehrs sowie eine Darstellung des Linienverlaufs.

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VOR: Öffi-MitarbeiterInnen und Fahrgäste als Klima- und UmweltheldInnen

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Rund um Weihnachten und Neujahr ist für viele wieder die Zeit gekommen, vermehrt über eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft nachzudenken. Alle ernstzunehmenden Klimadebatten haben eines gemeinsam – die Nutzung des öffentlichen Verkehrs ist ein notwendiger Erfolgsfaktor einer nachhaltigen Zukunft. Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR), in den Ländern Wien, Niederösterreich und Burgenland zuständig für die Gestaltung des Öffentlichen Verkehrs, bedankt sich bei seinen jährlich über eine Milliarde Fahrgästen für ihren Beitrag zum gelebten, tagtäglichen Klimaschutz – denn mit Bus und Bahn ist man eben nicht nur einfach und sicher sondern auch umwelt- und klimafreundlich unterwegs!

Der besondere Dank des VOR gilt in diesen weihnachtlichen Tagen den über 30.000 MitarbeiterInnen, welche in den verschiedensten Bus-und Bahnunternehmen in der Ostregion über 11.000 Haltestellen bedienen und tagtäglich ein Öffi-Netz mit einer Länge von über 18.000 Kilometer befahren – das entspricht der Entfernung von Wien nach Los Angeles – und wieder zurück!

“Mein aufrichtiger Dank gilt ganz besonders jenen MitarbeiterInnen, die auch an den Weihnachtsfeiertagen im Einsatz sind und dafür sorgen, dass zumindest die An- und Abreise zu den diversen Feierlichkeiten für unsere Fahrgäsate sicher und stressfrei bleibt”, so VOR Geschäftsführer Thomas Bohrn.

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Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste feiern 20-jähriges Jubiläum

Wien (OTS) - „Wir ermöglichen Menschen Mobilität, die sonst nicht die Chance hätten, von A nach B zu kommen, und schaffen so Zugang zu Bildung, Beruf und Freizeit.“ So umreißt Beatrix Czipetits, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste GmbH (WLV) die Kernaufgabe des Mobilitätsanbieters. Diese Aufgabe verfolgt die WLV, als Tochterunternehmen der Wiener Lokalbahnen, für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und eingeschränkter Mobilität seit nunmehr 20 Jahren.

Lebensqualität in Form von Mobilität

Seit der Gründung im Dezember 1999 ermöglicht die WLV Tag für Tag Menschen mit besonderen Bedürfnissen mehr Lebensqualität in Form von Mobilität. Was für gesunde Menschen selbstverständlich ist, wie der Weg zum Frisör, in die Schule oder in die Arbeit, ist für die KundInnen der WLV eine Herausforderung. Die WLV bringt Kinder zur Ausbildung in die Schule, Erwachsene in ihre Werkstätte, aber auch Fahrten zum Arzt oder in der Freizeit gehören zum Alltag. Die WLV bietet auch Shuttle- und Ausflugsfahrten an, ebenso sind mehrtätige Reisen möglich. „Service, Qualität und Professionalität stehen für die WLV im Sinne unserer KundInnen ganz oben“, so Czipetits. Der neue Leitspruch der WLV, „Wir leben Verantwortung“, ist für die WLV täglich gelebte Praxis.

250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden das Rückgrat des Unternehmens. Im Durchschnitt wickelt die WLV gut 30.000 Fahrten pro Monat ab. Die Fahrzeugflotte umfasst rund 120 Fahrzeuge.

Moderne Fahrzeuge mit bester Ausstattung

Service, Qualität und auch Modernisierung stehen in allen Bereichen wie Disposition, Recruiting und Schulung, aber auch beim Fuhrpark im Vordergrund. Erst vor wenigen Wochen sind die ersten neuen Fahrzeuge im überarbeiteten blitzblauen WLV-Design geliefert worden. Die Mercedes-Kleinbusse baut die Firma Dlouhy, Spezialist in Sachen Fahrzeugumbauten, gemäß den Ansprüchen der Fahrgäste um.

So werden in den neuen Fahrzeugen unter anderem eine elektrohydraulische Rollstuhlrampe und bis zu sieben dreh-und schwenkbare Sitze eingebaut. Ein Spezialboden zur Verankerung von Rollstühlen versteht sich von selbst, wie auch eine elektrisch ausfahrende Einstiegstreppe. Bei der 150-Jahre-Feier der Firma Dlouhy im Herbst wurde das neue WLV-Fahrzeug als Musterfahrzeug präsentiert. In den nächsten Jahren wird der Fuhrpark schrittweise weiter modernisiert.

Innovative Lösungen für City-Logistik

Die WLV ist aber mehr als reiner Fahrtendienstanbieter und baut neue Geschäftsfelder auf. Seit letztem Sommer ist das Unternehmen mit Sitz in Simmering auch Teil einer intelligenten City-Logistik-Lösung. Gemeinsam mit HUBERT, der Logistiklösung des Hafens Wien, zeigt die WLV, dass sich Güter- und Personenverkehr kombinieren lassen. Die WLV beliefert mit ihren Fahrzeugen zu auslastungsschwächeren Zeiten Gewerbebetriebe in Wien.

Die Anzahl von Lieferfahrten hat durch den stark wachsenden Onlinehandel neue Dimensionen erreicht. Innovative Logistikhubs wie HUBERT haben das Potential, diese Lieferverkehre im Stadtzentrum deutlich zu reduzieren und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. „Als rascher Umsetzer und flexibler Partner sind die Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste prädestiniert für innovative neue Lösungen“, blickt Czipetits zuversichtlich in die Zukunft.

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Wiener Linien: U1 früher als geplant wieder durchgängig unterwegs

Wien (OTS) - Zwei Tage früher als geplant, nimmt die rote Linie bereits heute den durchgehenden Betrieb auf. Die U1 fährt ab sofort wieder wie gewohnt durchgehend alle Stationen von Oberlaa bis Leopoldau an.

Über 100 MitarbeiterInnen der Wiener Linien haben in den letzten vier Tagen und Nächten auf Hochtouren durchgearbeitet und alles gegeben, damit die am stärksten frequentierte Linie Wiens wieder wie gewohnt fahren kann.

Auch die Linie D fährt wieder auf der gewohnten Strecke zwischen Nußdorf und Absberggasse über den Ring.

Aufgrund eines Brandes im Gleisbereich der U1-Station Karlsplatz musste der Fahrbetrieb der U1 Montagfrüh zwischen Hauptbahnhof und Schwedenplatz eingestellt werden. Der Brand hatte für den Betrieb notwendige Kabel beschädigt, die umgehend ausgetauscht wurden.

Die Wiener Linien bedanken sich bei den Fahrgästen für ihr Verständnis während der vergangenen Tage und wünschen erholsame Feiertage.

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WESTbahn: Einchecken bringt Freifahrten

Wien (OTS) - Die WESTbahn bietet ihren Kundinnen und Kunden zahlreiche Vorteile – einer davon ist die lange Gültigkeitsdauer vieler Tickets. So sind beispielsweise Fahrkarten zum WESTstandard Preis günstig und trotzdem ab Kaufdatum ein Jahr lang gültig. Reisende entscheiden frei, welche Zugverbindung sie damit nutzen wollen.

Ab sofort wird dieses Merkmal noch weiter optimiert: Wer nämlich die Gültigkeit so eines Tickets freiwillig an einen Zug nach eigener Wahl bindet und es für diesen Zug „eincheckt“, sammelt für jeden vollen Euro einen WESTpunkt. Dabei rundet die WESTbahn die Centsummen auf den nächsten Euro auf und schreibt die Punkte am Tag nach der Reise gut. Die gesammelten WESTpunkte können für Freifahrten oder WESTbahn PLUS-Upgrades eingelöst werden. Zusätzlich werden die Reisenden durch Push-Notifications daran erinnert, für welche bevorstehende Abfahrt sie ihr Ticket eingecheckt haben. Natürlich kann die Bindung auch bis eine Minute vor der planmäßigen Abfahrt wieder gelöst oder auf einen anderen Zug geändert werden, wodurch die ursprüngliche Flexibilität des Tickets wiederhergestellt wird.

Anders als bei GPS-basierten Ticketingideen, wie sie andere Mobilitätsanbieter für die Zukunft ankündigen, trackt bei der WESTbahn niemand das Bewegungsmuster der Reisenden. „Wir vertrauen darauf, dass unsere Kundinnen und Kunden ihren richtigen Abfahrts-und Zielpunkt kennen und auch so buchen. Uns geht es beim Einchecken für einen Zug um Auslastungsinformationen.“ sagt Thomas Posch, für den Vertrieb der WESTbahn verantwortlich. „Durch die freiwillige Zugbindung kann die WESTbahn Auslastungen im Zug früh erkennen und die Reisenden sammeln mit wenig Aufwand Punkte für kostenlose Fahrten. Daraus ergibt sich eine Win-Win Situation, wodurch die WESTbahn noch attraktiver wird, weil die Freifahrten einem zusätzlichen Rabatt entsprechen.“

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Wiener Linien: Einschränkungen der Linie U1 dauern voraussichtlich bis Ende der Woche

Wien (OTS) - Ein Funkenflug während Schleifarbeiten in der U1-Station Karlsplatz führte Montagmorgens zu einem Brand im Gleisbereich. Trotz sofortigem Einsatz der Feuerwehr und der Wiener Linien vor Ort wurden wichtige und für den Betrieb notwendige Kabel beschädigt.

Die Kabel müssen nun die nächsten Tage über ausgetauscht werden. Währenddessen kann die U1 zwischen Hauptbahnhof und Schwedenplatz nicht fahren. Sie fährt seit Betriebsbeginn am Montag nur zwischen Leopoldau und Schwedenplatz sowie Oberlaa und Hauptbahnhof.

Die Wiener Linien empfehlen großräumig auszuweichen. Am Hauptbahnhof und Praterstern können Fahrgäste in die S-Bahn sowie in die U2 (Praterstern), U4 (Schwedenplatz) und weiter in die U3 umsteigen.

Damit die Strecke Hauptbahnhof und Schwedenplatz verbunden wird, fährt die Linie D ab Dienstag, 17. Dezember (Betriebsbeginn) gemeinsam mit der Linie 2 über den Franz-Josefs-Kai und weiter nach Nußdorf.

Der 13A wird zwischen den Haltestellen Neubaugasse und Hauptbahnhof mit zusätzlichen Bussen verstärkt.

Die U1-Station Taubstummengasse erreichen Fahrgäste über die Haltestelle Mayerhofgasse mit den Linien 1, 62 und der Badner Bahn.

Wir informieren auf unserer Homepage, mittels Durchsagen vor Ort und auf allen anderen Kanälen laufend über den aktuellen Stand.

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Wiener Linien: Kabelschaden führt zu Einschränkungen der Linie U1 zwischen Hauptbahnhof und Schwedenplatz

Wien (OTS) - Während der nächtlichen Arbeiten entlang der U1 wurde durch Funkenflug im Gleisbereich am Karlsplatz ein Brand ausgelöst. Trotz sofortigem Einsatz der Feuerwehr und der Wiener Linien vor Ort wurden wichtige und für den Betrieb notwendige Kabel beschädigt.

Die Wiener Linien ExpertInnen arbeiten mit Hochdruck vor Ort an der Behebung der Störung. Alle Kabel müssen gesichtet, getestet und gegebenenfalls getauscht werden. Die Dauer der Störung ist derzeit nicht absehbar.

Die Wiener Linien entschuldigen sich bei den Fahrgästen für die Unannehmlichkeiten und informieren umfassend vor Ort mit Service-Personal und über Durchsagen.

Die Wiener Linien empfehlen großräumig auszuweichen. Am Hauptbahnhof und Praterstern können Fahrgäste in die S-Bahn umsteigen. Die Intervalle der Linie O wurden verkürzt. Ersatzweise bitte U2, U3, U4, D, Linien 1 und 2 benutzen.

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Ab morgen: Busverbesserungen im Mostviertel

Niederösterreich (OTS) - Im Zuge des Europäischen Fahrplanwechsels am 15. Dezember dürfen sich die Fahrgäste im Mostviertel und Alpenvorland auf Verbesserungen im Öffentlichen Verkehr freuen:
Anschlüsse zwischen Bus und Bahn werden optimiert, die Erreichbarkeit von zentralen Orten und großen Siedlungsräumen verbessert und Schülerverkehre angepasst. Alle Änderungen sind auf anachb.vor.at oder in der VOR AnachB App abrufbar.

Hier die Änderungen für das Erlauftal,  Raum Amstetten und
Melk:


  • Melk – Mank – Purgstall/Erlauf: Linie 686

  • die Linienführung der Linie 686 wird geändert: alle Kurse
    fahren ab 15.12.19 über die L5247 und die Haltestellen Abzw. Lingheim (ehemals Melkbrücke) und Ganz/Wies (und nicht mehr über die L6140). Dadurch wird ein Anschluss an den öffentlichen Linienverkehr für diese Siedlungen gewährleistet. Haltestelle Wildenmaierhof Abzw. Hasenberg wird – wie mit der Gemeinde Oberndorf besprochen – aus dem Fahrplan genommen.

  • Die Kurse 107 (ab Melk Mittelschule um 12:50 Uhr) und 113 (ab
    14:50 Uhr) werden ab Kirnberg/Mank bis Oberndorf an der Melk verlängert. Dadurch kommt es bei Unterrichtsende nach der 5., 6. und 7. Schulstunde in St. Pölten zwar zu einer kurzen Wartezeit in Mank oder Kirnberg/Mank, es werden damit aber Anschlüsse für die Fahrgäste der Linie 679, welche von St. Pölten kommen bzw. für SchülerInnen vom Melker Gymnasium, geschaffen.

  • Durch Fahrzeitanpassung und Berücksichtigung von Umsteigern
    der Erlauftalbahn in Purgstall starten die Kurse 102 (ab Purgstall/Erlauf BHF um 5:05 Uhr), 108 (ab 9:05 Uhr), 112 (ab 13:05 Uhr) und 116 (ab 17:05 Uhr), nun 5 Minuten später aber dennoch mit gleicher Ankunftszeit in Melk.

  • Scheibbs – Ruprechtshofen – St. Pölten: Linie 680

  • Kurs 107: der Kurs wird rückverlängert und startet bereits
    bei Ganz/Wies um 06:02 Uhr. Hier ist ab 15.12.19 eine durchgängige Fahrt von Oberndorf/Melk bis St. Pölten zum Schulzentrum Eybnerstraße möglich

  • Für SchülerInnen der HTL Waldstraße gibt es zur Linie 679
    einen Umstieg in Mank, bei Haltestelle Feuerwehr, oder am Hauptbahnhof in St. Pölten zu diversen Linien.

  • Wieselburg – Gresten: Linie 667

  • Kurs 104 (ab Gresten Busbahnhof um 6:10 Uhr) fährt 3 min
    später ab – damit wird ein Anschluss aus Richtung Waidhofen/Ybbs von der Linie 650 ermöglicht, z.B. für SchülerInnen ins Josephinum in Wieselburg.

  • Aufgrund Fahrplanänderung der Erlauftalbahn wird der
    Anschluss in Wieselburg trotzdem problemlos erreicht.

  • Die Haltestelle Gresten Wieselburger Straße wird mit 15.12.19
    in den Fahrplan aufgenommen.

  • Gumprechtsfelden – Wieselburg: Linie 674

  • Die Kurse 117 (ab Gumprechtsfelden neu um 17:06 Uhr) und 120
    (ab Wieselburg Bahnhof neu 16:44 Uhr) fahren 4 Minuten später als bisher, damit wird der Anschluss an den Stadtbus 5 von Ybbs gewährleistet.

  • St Georgen/Leys – Wieselburg: Linie 675

  • Der Kurs 114 (ab Wieselburg Bahnhof neu um 16:44 Uhr) fährt 4 Minuten später als bisher, damit ist ein Anschluss an Stadtbus 5 von Ybbs gewährleistet.

  • Kilb – Melk – Ruprechtshofen: Linie 683

  • Um einen Zuganschluss Richtung Amstetten und Ybbs zu
    garantieren, fährt der Kurs 103 (ab Kilb Manker Straße neu um 6:21 Uhr) künftig 6 Minuten früher ab. Zudem wurde die Fahrzeit so angepasst, dass ein Rendezvous mit der Linie 682 möglich ist.

  • Durch den zusätzlichen Halt Loosdorf Bahnhof (Hümerstraße)
    bei der P+R-Anlage werden einige Zuganschlüsse besser erreicht.

  • Euratsfeld – Mauer/Amstetten: Linie 646

  • Die Fahrzeit am Frühkurs 101 (ab Euratsfeld Mittelschule um
    6:03 Uhr) wird verkürzt, statt der Haltestelle Ulmerfeld Kirche wird die neue Haltestelle Ulmerfeld Neuhofner Straße bedient, der Kurs fährt um 3 Minuten später in Euratsfeld ab.

  • Amstetten – Neuhofen/Ybbs: Linie 648

  • Die Kurse 101 (ab Amstetten Bahnhof um 7:14 Uhr), 114 (ab Neuhofen/Ybbs Feuerwehr um 13:34 Uhr) und 118 (ab Neuhofen/Ybbs Hiesbach um 15:57 Uhr) fahren wieder über die Mittelschule Hausmening, angepasst an die Unterrichtszeiten.

  • Scheibbs – Laubenbachmühle: Linie 654


Die tälerübergreifende Buslinie verbindet seit 2. September das Pielachtal mit dem Erlauftal. Zudem kann an Wochenenden das Mariazellerland von Scheibbs aus erreicht werden. Durch die optimale Verknüpfung mit der Mariazellerbahn ergeben sich neue Fahrtmöglichkeiten.

*   Samstag, Sonn- und Feiertag gibt es einen zusätzlichen Halt in
Winterbach Abzweigung Bahnhof für Anschlüsse an die Mariazellerbahn
nach/von Mariazell.

Mit dem kostenlosen VOR AnachB Routenplaner auf anachb.vor.at (auch als App verfügbar) stehen alle Fahrpläne schnell, aktuell und übersichtlich zur Verfügung. Auch Tickets lassen sich mit der App bequem online kaufen.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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Wien, Niederösterreich, Burgenland: die nächsten 15 Jahre auf Schiene

Niederösterreich/Burgenland/ Wien (OTS) - Wien, Niederösterreich, Burgenland. Für die nächsten 10 Jahre besteht das gemeinsame Bekenntnis von Ländern und Bund zu einer Steigerung der Leistungen im Schienenpersonenverkehr (SPNV) von knapp 25 % im Vergleich zum Fahrplanjahr 2019. Das bedeutet bessere Takte, mehr Kapazität und mehr Verbindungen für die heute über eine Milliarde Fahrgäste in der Ostregion. In enger Kooperation mit dem Bund als zentralem Partner in jeder nachhaltigen Planung und Umsetzung des Schienenpersonenverkehrs schaffen die im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) vereinten Länder Wien, Niederösterreich und Burgenland Sicherheit und Verlässlichkeit für Fahrgäste, Wirtschaftspartner und die Gesamtregion.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit VertreterInnen des VOR geben die Landeshauptleute Mag. Johanna Mikl-Leitner, Dr. Michael Ludwig und Mag. Hans Peter Doskozil den gemeinsamen Fahrplan zur Angebotsentwicklung im Schienenverkehr wieder.

„Wir denken und handeln in Lebensräumen und stellen das gemeinsame Wohl der Menschen in den Mittelpunkt. Und der öffentliche Verkehr macht genauso wenig an Landesgrenzen halt wie der Mobilitätsbedarf der Menschen. Daher ziehen wir an einem Strang, wenn es darum geht, das Rückgrat eines jeden klima- und umweltfreundlichen Verkehrs zu stärken – nämlich den Schienenverkehr“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil: „Die Fahrgäste, aber auch die Unternehmen brauchen Sicherheit und Planbarkeit – und zwar langfristig, weit über Regierungsperioden hinaus. Daher schlagen wir hier und heute die Pfeiler ein für einen konsequenten Ausbau des Schienenverkehrs in einer Region, in der schon jetzt rund 60% der österreichischen Fahrgäste unterwegs sind. Burgenlands Pendlerinnen und Pendler werden durch zusätzliche Verbindungen, eine Verdichtung des Fahrplans und mehr Qualität auf allen Strecken profitieren. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene.“

„Wien als wachsende Bundeshauptstadt ist auch verkehrstechnisch in eine sich weiterentwickelnde Metropolregion eingebettet. Die Erfolge der letzten Jahre gerade im Ausbau des öffentlichen Verkehrs in der Stadt sprechen für sich. Dennoch darf keiner die Augen verschließen vor den Herausforderungen der Klimakrise. Daher muss es weiterhin Schlag auf Schlag gehen – und zwar sowohl was den Ausbau der Infrastruktur betrifft, als auch des klimafreundlichen Bahnangebotes“, erklärt Wiens Bürgermeister und Landeshauptmann Michael Ludwig.

Fahrplan für die nächsten 10 Jahre (Strecken von ÖBB,
Raaberbahn) bzw. 15 Jahre (Strecken von WLB, NÖVOG) auf Schiene

Mit der Unterzeichnung eines 15-jährigen Verkehrsdienstevertrages (VDV) zu den Leistungen der WLB (Wiener Lokalbahnen/Badner Bahn) durch VOR konnten Wien und Niederösterreich Anfang Dezember 2019 einen ersten wichtigen Schritt hin zu Sicherung und Ausbau der hochrangigen Schienenachse im Süden der Metropolregion Wien setzen. Der Vertrag gilt ab Dezember 2020 bis Dezember 2035 und legt Angebotsentwicklung sowie Modernisierung der Fahrzeugflotte der Badner Bahn fest.

Auch bezüglich des Angebotes das die NÖVOG betreibt, welche neben einigen touristischen Bahn-Juwelen mit der Mariazellerbahn eine erfolgreiche Verkehrsachse von Mariazell über Laubenbachmühle bis St. Pölten anbietet, sind Weiterführung und Ausbau des Angebotes auf Schiene: Eine entsprechende Ankündigung wurde am 05.12.2019 veröffentlicht. Ab Ende Dezember 2020 soll ein neues Angebot mit Ausweitung der Abendverkehre bis 23 Uhr, einem täglichen Stundentakt bis Laubenbachmühle sowie dem bereits heute angebotenen Halbstundentakt morgens und einer Ausweitung auf einen Halbstundentakt auch nachmittags auf dieser Strecke gelten. Das Angebot auf der Citybahn Waidhofen soll auf einen Halbstundentakt werktags angepasst werden.

Die Raaberbahn, ein Traditionsunternehmen, welches auch in historisch bewegten Zeiten verlässliche Verkehre z.B. von Deutschkreutz über Sopron nach Ebenfurth geführt hat, soll über einen vom BMVIT zu schließenden Verkehrsdienstevertrag eine Ausweitung der Verkehre in den Jahren 2021 bis 2029 erfahren. Konkret soll die Raaberbahn ab 2021 die Strecke Wien Hbf. – Ebreichsdorf – Ebenfurth – Sopron – Deutschkreutz in einem eigenen Los betreiben. Ein täglicher Stundentakt Wien Hbf. – Deutschkreuz und Halbstundentakt Montag bis Freitag Richtung Wien und nachmittags von Wien nach Deutschkreuz soll für die Fahrgäste im Burgenland gesichert werden. Diese Bestellung ist durch den Bund (BMVIT) geplant und wurde bereits am 05.12.2019 europaweit angekündigt. Entsprechend ist ein Vertragsabschluss mit Dezember 2020 für die fraglichen Strecken vergaberechtlich möglich.

Auch für die aktuell vom derzeit größten Verkehrsunternehmen des Landes (ÖBB) betriebenen Strecken ist eine Vergabe zusätzlicher Verkehre für die kommenden 10 Jahre eingetaktet. Während der kommende Fahrplan mit Start 15.12.2019 mit seinen massiven Angebotssteigerungen über eine einjährige „Notvergabe“ seitens BMVIT gesichert ist, wurde bereits eine europaweite Ankündigung für das kommende Jahrzehnt bis 2029 veröffentlicht. Dieser heuer angekündigte Verkehrsdienstevertrag für die aktuell von der ÖBB in der Ostregion betriebenen Strecken soll neue Maßstäbe im Schienenpersonennahverkehr schaffen. Neben einer Ausweitung im ersten Jahr von rund 3 Mio. Zug-km gegenüber dem Jahr 2019 soll es im Zuge der Vertragslaufzeit bis 2029 gesamt über 9 Mio. zusätzliche Angebotskilometer für die Fahrgäste in der Ostregion geben.

„25 % mehr Angebot bis 2029 bringen diese gemeinsamen Aktivitäten der Gebietskörperschaften und des Bundes für die Fahrgäste in der Ostregion – ein Plus für Umwelt und Klima genauso wie für Lebensqualität und Wirtschaftsstandort“, fasst VOR-Geschäftsführer Thomas Bohrn zusammen.

„Die Ostregion ist seit 35 Jahren ein VORzeigemodell – über den VOR tragen alle drei Bundesländer in laufender Abstimmung mit unseren Partnern im Bund Sorge für Gesamtlösungen im Sinne der Menschen – diese tiefe Kooperation ist ein Hauptgrund, warum unsere Region mit all ihren lokalen Unterschieden und Besonderheiten zu einer der lebenswertesten der Welt gehört“, unterstreicht auch VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll.  Überblick Ausbau des Schienenangebotes in der Ostregion

Details zum geplanten Ausbau des Schienenpersonalverkehrs in der Ostregion finden Sie unter [www.vor.at/presse] (http://www.vor.at/presse).

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191213_OTS0121/wien-niederoesterreich-burgenland-die-naechsten-15-jahre-auf-schiene-bild


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WESTbahn: Attraktives Angebot 2020

Wien (OTS) - Am Sonntag, 15.12.2019, findet der jährliche Fahrplanwechsel statt. Die WESTbahn stellt ihr Angebot um und fährt wieder ausschließlich von Wien Westbahnhof über Wien Hütteldorf nach Linz und Salzburg. Tagesdurchgängig wird ein Stundentakt mit Abfahrt vom Westbahnhof zur Minute 42 angeboten. In den Hauptverkehrszeiten wird er durch zusätzliche Verbindungen mit Abfahrt zur Minute 06 zu einem „Fast-Halbstundentakt“ erweitert, so dass es für Wien-Linz bis zu 20 Verbindungen täglich sowie für Wien-Salzburg bis zu 18 Verbindungen täglich gibt. Im Sinne der Reisende bietet die WESTbahn damit im kommenden Jahr weiterhin rund 70 % der Sitzplatzkapazität des aktuellen Verkehrsangebots.

Mit der WESTbahn sind Reisende bereits ab 4,99 Euro zwischen Wien und Linz sowie ab 13,99 Euro zwischen Wien und Salzburg unterwegs. Beim WESTvorteilspreis profitieren Inhaberinnen und Inhaber einer gültigen Bahnermäßigungskarte darüber hinaus von einem Tarif, der unter dem mit der Vorteilskarte erhältlichen ÖBB-Halbpreis liegt.

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Einladung PK (VOR): Ostregion bringt die nächsten 15 Jahre auf Schiene.

Wien (OTS) - Die österreichische Ostregion ist mit über 60% der Fahrgäste im heimischen Schienenverkehr bedeutender Öffi- und Klima-Hotspot.

Die drei Landeshauptleute der Ostregion präsentieren Eckpunkte des Schienenfahrplans 2020 bis 2035.

PK VOR: Länder bekennen sich zu einer langfristigen Finanzierung und
Planung des Schienenpersonennahverkehrs in der Ostregion.

 Mit:

 Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
 Landeshauptmann Bgm. Michael Ludwig
 Landeshauptmann Hans Peter Doskozil
 VOR-Geschäftsführung Thomas Bohrn und Wolfgang Schroll

 Um Anmeldung wird gebeten unter presse@vor.at

 Datum:   13.12.2019, 11:00 - 12:00 Uhr
 Ort:     VOR Verkehrsverbund Ost-Region 7. Stock
          Europaplatz 3/3, Eingang Ecke Felberstrasse, 1150 Wien

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Planungen abgeschlossen: Neugestaltung Neubaugasse zur Begegnungszone „Kühle Meile Neubaugasse“ startet ab Jänner 2020

Wien (OTS) - Die Planungen für die Umgestaltung der Neubaugasse sind abgeschlossen, im Jänner 2020 starten die Bauarbeiten. Heute wurden die fertigen Pläne präsentiert. Im Sinne eines nachhaltigen, städtebaulichen Gesamtprojekts wird der 13A ab Herbst 2020 in beide Richtungen über die neue Begegnungszone Neubaugasse geführt und die Neubaugasse zugleich zur kühlen Meile umgebaut.

Mit 30 Baumpflanzungen, sieben Rankgerüsten mit Kletterpflanzen, sieben Trinkbrunnen, zwei Wasserspielen und 36 Nebelstelen wird die Neubaugasse im Sommer beschattet und abgekühlt. Sie wird zur Gänze barrierefrei, der Boden entsiegelt und ohne Randsteinerhöhung neu gepflastert. Fast 100 konsumfreie Sitzgelegenheiten werden geschaffen. Die etablierten Schanigärten bleiben erhalten, um sowohl den Bedürfnissen der Anwohnenden als auch den Ansprüchen an eine beliebte Einkaufsstraße Rechnung zu tragen. Die Neubaugasse wird durchgängig in beide Richtungen für den Radverkehr geöffnet und 69 neue Radständer werden errichtet. Dazu werden Lade- und Haltezonen für BewohnerInnen und HändlerInnen geschaffen.

„In Wien redet man nicht nur über Klimaschutz, wir handeln! Und das seit vielen Jahren und zentral dabei ist natürlich der Ausbau der Öffis, aktuell der Bau der neuen U-Bahn U2xU5. Die damit verbundenen Maßnahmen wie die Änderung der Linienführung des 13A nützen wir für eine weitere Attraktivierung der Stadt im Sinne der Wienerinnen und Wiener. Es freut mich, dass wir gemeinsam mit dem Bezirk eine so tolle Lösung für die Neugestaltung der Neubaugasse finden konnten, die mehr Grün und Kühlung in den 7. Bezirk bringt“, so Umwelt- und Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Vizebürgermeisterin und Klimaschutzstadträtin Birgit Hebein sieht in der Neugestaltung der Neubaugasse eine weitere Verbesserung der Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner am Neubau: „Mein Zugang zu Neugestaltungen ist, dass es den Menschen nachher besser gehen soll. Ich bin überzeugt, dass das hier der Fall sein wird. Die Neubaugasse liegt in einem der heißesten Gebiete Wiens. Mit der Neugestaltung kühlen wir sie ab und passen sie an die unvermeidbare Temperatursteigerung an – mit Bäumen, Sprühnebel und Sitzbänken zum Verweilen und Plaudern.“

Neubaus Bezirksvorsteher Markus Reiter kommentiert: „Die Kühle Zone Neubau wächst. Wir schaffen mit der Neubaugasse die erste klimaangepasste, kühle Begegnungszone Wiens und machen die Neubaugasse für die nächsten Jahrzehnte zukunftsfit. Die neue Begegnungszone entstand in einem intensiven Planungsprozess, bei dem wir mehrere Diskussionsveranstaltungen mit der Bevölkerung abgehalten haben und auch eng mit den Kaufleuten der Neubaugasse zusammengearbeitet haben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mehr Raum für Begegnung und Erholung für die BewohnerInnen ebenso wie eine Aufwertung der Einkaufsstraße Neubaugasse. Wir schaffen eine klimafreundliche Vorzeigestraße als Lebens- und Flanierraum.“

Die IG Kaufleute am Neubau waren von Anfang an in die Planungen involviert. Sprecher Kurt Wilhelm zeigt sich erfreut: „Die Neugestaltung der Neubaugasse ist eine ungemeine Aufwertung für das gesamte Grätzl. So setzen wir - alle zusammen - ein starkes Zeichen, wie in urbanen Räumen miteinander umgegangen wird, wenn die Vernunft die Oberhand behält. Nämlich: fair, sachorientiert und auf Augenhöhe. Das nenne ich nachhaltig - nicht zuletzt auch für uns Kaufleute!“

Neue Route für 13A ab Herbst 2020 – für Wiener Linien beste Variante

„Die Wiener Linien sind der Anwalt der Fahrgäste, daher haben wir uns intensiv für eine dauerhafte 13A-Lösung eingesetzt. Die neue Route, in beiden Richtungen durch die Neubaugasse, entspricht dem Mobilitätsverhalten von Millionen an Fahrgästen am besten. Die temporär geteilte Umleitungsstrecke ab 13. Jänner vom 13A sorgt auch während der Umbauarbeiten für eine verlässliche Öffi-Verbindung. Die am meisten genutzte Buslinie Wiens bekommt dabei eine gute Anbindung an möglichst viele U-Bahn-Stationen“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

In der verkehrsberuhigten Begegnungszone stehen mit der doppelten Linienführung ab Herbst 2020 drei weitere 13A-Stationen für eine zeitgemäße, umweltfreundliche Mobilität zur Verfügung. Die neuen Busstationen in der Neubaugasse befinden sich bei der Mariahilfer Straße, vor dem Theater der Jugend bei der Westbahnstraße, und kurz vor der Burggasse – mit Umstiegsmöglichkeiten zu den Linien U3, 49 oder 48A.

13A geteilte Umleitungsstrecke während der Umbauarbeiten bis Herbst 2020

Die Bauarbeiten in der Neubaugasse starten im Jänner 2020, ab 13. Jänner 2020 wird der 13A geteilt geführt. Für Fahrgäste bleibt der 13A über nur eine U3-Station – Volkstheater bis Neubaugasse – verbunden. Von der Alser Straße/Skodagasse wird der Bus im nördlichen Teil ab Neubaugasse/Burggasse weiter über die Burggasse bis zur Station Volkstheater geführt. Von dort fährt er über die Neustiftgasse wieder Richtung Alser Straße/Skodagasse retour. Ab der U3-Station Neubaugasse schließt wie schon bisher die südliche 13A-Route an, und führt wie gewohnt von der Neubaugasse über die Schadekgasse bis zum Hauptbahnhof.

Fotos, Pläne und Renderings finden Sie [hier zum Download] (https://we.tl/t-Cf0nsJpLZz).

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191211_OTS0111/planungen-abgeschlossen-neugestaltung-neubaugasse-zur-begegnungszone-kuehle-meile-neubaugasse-startet-ab-jaenner-2020


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