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Badner Bahn: Neuer Bahnsteig in Haltestelle Maria Enzersdorf Südstadt wieder offen

Wien (OTS) - Die Erneuerung des Bahnsteigs der Badner-Bahn-Haltestelle Maria Enzersdorf Südstadt ist soweit abgeschlossen, dass er Fahrgästen seit heute, 30. November, wieder wie gewohnt zur Verfügung steht. Im Zuge der Sanierung wurde der alte Bahnsteig abgebrochen und komplett neu aufgebaut. Während der Arbeiten stand den Fahrgästen ein provisorischer Ersatzbahnsteig zum Ein- und Aussteigen zur Verfügung. Die modernisierte Haltestelle bietet den Fahrgästen der Badner Bahn nun mehr Komfort und ein moderneres, freundliches Design.

„Neben transparenten Wartebereichen inklusive neuer Sitzgelegenheiten ist die Haltestelle mit energiesparender LED-Beleuchtung ausgestattet. Auch ein neues taktiles Blindenleitsystem war Teil der Sanierung. Das ist der nächste Schritt in unserem seit Jahren laufenden Haltestellen-Modernisierungsprogramm, um den Komfort für unsere Fahrgäste zu erhöhen“, so Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen, dem Betreiber der Badner Bahn.

In den kommenden Wochen finden noch letzte Restarbeiten statt. Diese werden aber im laufenden Betrieb umgesetzt und beeinflussen die Fahrgäste nicht.

Modernisierung geht weiter, Lifteinbau folgt

Nach den Modernisierungsarbeiten am Bahnsteig erfolgt im nächsten Schritt die Sanierung des Stiegenaufgangs und der Einbau eines barrierefreien Lift-Zugangs. Bis dahin ist der Bahnsteig mit einem Treppenlift und Eurokey-Nutzung barrierefrei erreichbar. Die Arbeiten für den neuen Lift sind ab Frühjahr 2021 geplant. Noch im gleichen Jahr soll die komplette Modernisierung der Haltestelle Maria Enzersdorf Südstadt abgeschlossen sein.

Zubringerservice von Maria Enzersdorf zur Badner Bahn noch bis 24. Dezember

Bereits während der Bauarbeiten im September starteten die Wiener Lokalbahnen in der Südstadt ein Pilotprojekt für einfachere Mobilität und zur leichteren Erreichbarkeit der Badner Bahn. Mittlerweile ist der Testbetrieb auf das gesamte Gemeindegebiet von Maria Enzersdorf erweitert worden. Die Idee ist denkbar einfach: direkt via easymobil-App, Website ondemand.wlb.at oder telefonisch (01/8156070) einen kostenlosen Zubringerbus bestellen und zu einer der benachbarten Haltestellen der Badner Bahn bringen bzw. von dort abholen lassen. Der Testbetrieb läuft noch bis 24. Dezember. Mehr Informationen unter [www.easymobil.at/zubringer-suedstadt]
(http://www.easymobil.at/zubringer-suedstadt).

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201130_OTS0075/badner-bahn-neuer-bahnsteig-in-haltestelle-maria-enzersdorf-suedstadt-wieder-offen


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VOR: Schutz vor Corona in VOR Regio Bussen gesichert

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Um das Lenkpersonal sowie die Fahrgäste entsprechend der hohen Zahlen noch besser zu schützen, wurden Mitte November neben der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes folgende Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit umgesetzt:

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen im ÖV


  • Die Vordertüre der VOR Regio Busse bleibt wieder geschlossen. Der Ticketverkauf durch die Lenkerinnen und Lenker wurde wieder eingestellt. Alternative Verkaufsstellen wie Automaten, Personenkassen oder Online- und Mobile Ticketshops (z.B. [<a href="https://shop.vor.at" target="_blank">https://shop.vor.at</a>] (<a href="http://)" target="_blank">http://)</a>) stehen für den Ticketerwerb bereit. Der Besitz eines gültigen Tickets ist bei Fahrtantritt weiterhin notwendig.

  • Die erste Sitzreihe hinter dem Lenkerplatz ist abgesperrt.*   VOR unterstützt die Partnerunternehmen und stellt seit Beginn der Pandemie      z.B. Gesichtsmasken zur Verfügung bzw. unterstützt sie bei deren Maßnahmen      zum Schutz von Fahrgästen und MitarbeiterInnen.

  • Die      Fragen des ArbeitnehmerInnen-Schutzes liegen bei den ArbeitgeberInnen,      welche von VOR in ihren Maßnahmen selbstverständlich unterstützt werden. Wo      einzelne Unternehmen weiter gehen wollen und etwa Plexiglasscheiben in      ihren Fahrzeugen montieren wollen,      steht VOR als Auftraggeber beratend zur Seite.

  • Für die Fahrgäste besteht weiterhin die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Bei Zuwiderhandeln können Fahrgäste von der Fahrt ausgeschlossen werden.


Stabile Fahrpläne in der Ostregion

Für den VOR Regio Bus-, S-Bahn-, Nah- und Regionalbahnverkehr gilt der normale Fahrplan. Dies gibt insbesondere den Regionalbusbetreibern Planungssicherheit und eine stabile Einnahmensituation innerhalb einer von der Gesundheitskrise und deren Folgen ganz besonders betroffenen Branche.

Weitere Details siehe [VOR-Informationsblatt]
(https://www.vor.at/service/aktuelles/detail/?L=0&tx_news_pi1%5Bnews%
5D=172&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detai l&tx_news_pi1%5Bday%5D=20&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=11&tx_news_pi1%5Byea r%5D=2020&cHash=c1648b335e9dc565cd416adacc6a3dd1) auf [www.vor.at] (http://www.vor.at/), alle Fahrpläne sind unter [https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) abrufbar.

Alle Fahrplan-Änderungen werden laufend in die VOR AnachB Routingservices eingearbeitet. Darüber hinaus steht das Kundenservice-Team des VOR per Mail unter [info@vor.at] (mailto:info@vor.at) bzw. der kostenlosen Hotline unter 0800 22 23 24 für Fragen bereit.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201126_OTS0224/vor-schutz-vor-corona-in-vor-regio-bussen-gesichert


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VOR: Schutz vor Corona in VOR Regio Bussen gesichert

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Um das Lenkpersonal sowie die Fahrgäste entsprechend der steigenden Zahlen noch besser zu schützen, wurden seit Dienstag neben der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes folgende Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit umgesetzt:

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen im ÖV


  • Die Vordertüre der VOR Regio Busse bleibt seit 17. November 2020 wieder geschlossen. Der Ticketverkauf durch die Lenkerinnen und Lenker wurde wieder eingestellt. Alternative Verkaufsstellen wie Automaten, Personenkassen oder Online- und Mobile Ticketshops (z.B. [<a href="https://shop.vor.at" target="_blank">https://shop.vor.at</a>] (<a href="http://)" target="_blank">http://)</a>) stehen für den Ticketerwerb bereit. Der Besitz eines gültigen Tickets ist bei Fahrtantritt weiterhin notwendig.

  • Die erste Sitzreihe hinter dem Lenkerplatz ist abgesperrt.*   VOR unterstützt die Partnerunternehmen und stellt seit Beginn der Pandemie      z.B. Gesichtsmasken zur Verfügung bzw. unterstützt sie bei deren Maßnahmen      zum Schutz von Fahrgästen und MitarbeiterInnen.

  • Die      Fragen des ArbeitnehmerInnen-Schutzes liegen bei den ArbeitgeberInnen,      welche von VOR in ihren Maßnahmen selbstverständlich unterstützt werden. Wo      einzelne Unternehmen weiter gehen wollen und etwa Plexiglasscheiben in      ihren Fahrzeugen montieren wollen,      steht VOR als Auftraggeber beratend zur Seite.

  • Für die Fahrgäste besteht weiterhin die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Bei Zuwiderhandeln können Fahrgäste von der Fahrt ausgeschlossen werden.


Stabile Fahrpläne in der Ostregion

Für den VOR Regio Bus-, S-Bahn-, Nah- und Regionalbahnverkehr gilt der normale Fahrplan. Dies gibt insbesondere den Regionalbusbetreibern Planungssicherheit und eine stabile Einnahmensituation innerhalb einer von der Gesundheitskrise und deren Folgen ganz besonders betroffenen Branche.

Weitere Details siehe [VOR-Informationsblatt] (https://bit.ly/3pBSI6O) auf [www.vor.at] (http://www.vor.at/), alle Fahrpläne sind unter [https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) abrufbar.

Alle Fahrplan-Änderungen werden laufend in die VOR AnachB Routingservices eingearbeitet. Darüber hinaus steht das Kundenservice-Team des VOR per Mail unter [info@vor.at] (mailto:info@vor.at) bzw. der kostenlosen Hotline unter 0800 22 23 24 für Fragen bereit.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201119_OTS0216/vor-schutz-vor-corona-in-vor-regio-bussen-gesichert


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VOR: Öffi-Angebot bleibt bestehen, Maßnahmen in VOR Regio Bussen wieder verschärft

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Mit heute gelten im Zuge der COVID-19 Verordnung österreichweit wieder verschärfte Maßnahmen. Das Angebot im Regional- und Nahverkehr bleibt in der Ostregion, wie schon im ersten Lockdown im Frühjahr, weiterhin bestehen. Ausnahmen bilden lediglich einzelne Nachtbusse oder auch Internatsverkehre. Um das Lenkpersonal sowie die Fahrgäste entsprechend der steigenden Zahlen noch besser zu schützen, werden neben der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aber wieder weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit umgesetzt:

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen im ÖV


  • Die Vordertüre der VOR Regio Busse bleibt ab 17. November 2020 wieder geschlossen. Der Ticketverkauf durch die Lenkerinnen und Lenker wird wieder eingestellt. Alternative Verkaufsstellen wie Automaten, Personenkassen oder Online- und Mobile Ticketshops (z.B. [<a href="https://shop.vor.at" target="_blank">https://shop.vor.at</a>] (<a href="https://shop.vor.at)" target="_blank">https://shop.vor.at)</a>) stehen für den Ticketerwerb bereit. Der Besitz eines gültigen Tickets ist bei Fahrtantritt weiterhin notwendig.

  • Die erste Sitzreihe hinter dem Lenkerplatz wird abgesperrt.


Diese Maßnahmen sind vorerst bis 06. Dezember 2020 befristet. Das VOR ServiceCenter am Westbahnhof bleibt MO-FR in der Zeit von 8 - 18 Uhr geöffnet. Die Vertriebsstellen der Wiener Lokalbahn bei der Wiener Oper und in Baden am Josefsplatz sind MO-FR von 8 - 12 Uhr geöffnet. Die Verkaufsstellen der Wiener Linien bleiben ebenso geöffnet.

Gleichbleibende Maßnahmen im ÖV

*   Für die Fahrgäste besteht weiterhin die Verpflichtung zum Tragen
eines Mund-Nasen-Schutzes. Bei Zuwiderhandeln können Fahrgäste von
der Fahrt ausgeschlossen werden.

Fahrpläne in der Ostregion bleiben gleich


  • Für den VOR Regio Bus-, S-Bahn-, Nah- und Regionalbahnverkehr
    gilt der normale Fahrplan.

  • Auch die Wiener U-Bahnen, Straßenbahnen und Stadtbuslinien verkehren derzeit nach Normalfahrplan.

  • Die Nachtbusse in Wien sind an allen Tagen im 30-Minuten-Takt unterwegs.

  • Die Linie 413 (Nachtverkehr Wien – Klosterneuburg – Tulln) ist seit 13.11.2020 eingestellt.

  • Der U-Bahnverkehr in den Wochenend- und Feiertagnächten ist eingestellt. Stattdessen sorgen in Wien die Nachtbusse für ein gutes Vorankommen.

  • Weitere Details siehe [VOR-Informationsblatt] (<a href="https://bit.ly/3pBSI6O" target="_blank">https://bit.ly/3pBSI6O</a>) auf [<a href="http://www.vor.at" target="_blank">www.vor.at</a>] (<a href="http://www.vor.at/" target="_blank">http://www.vor.at/</a>), alle Fahrpläne sind unter [<a href="https://anachb.vor.at" target="_blank">https://anachb.vor.at</a>] (<a href="https://anachb.vor.at/" target="_blank">https://anachb.vor.at/</a>) abrufbar.


Informationen zum Fernverkehr

VOR-Tickets werden in Zügen der WESTbahn zwischen Wien Westbahnhof und Amstetten bzw. St. Valentin bis voraussichtlich 07. Februar 2021 anerkannt. Nicht-zuggebundene Tickets und Aktionen von ÖBB und WESTbahn werden ebenfalls wechselseitig anerkannt.

Darüber hinaus gilt, dass im Fernverkehr grundsätzlich die normalen Fahrpläne bestehen bleiben:


  • die RJ-Linie Wien – Salzburg verkehrt abwechselnd mit der WESTbahn, wodurch sich ab Wien Meidling nach Salzburg ein 1h-Takt ergibt.

  • Die WESTbahn verkehrt zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg also
    im 2h-Takt, jedoch ohne Halt in Wien Hütteldorf. Dafür wird zusätzlich in Wien Meidling, Tullnerfeld und St. Valentin gehalten; es verkehren zudem bis zu drei Zugpaare an Werktagen auf der Strecke Wien Westbahnhof – Salzburg über Wien Hütteldorf.*   Zudem verkehrt der ÖBB RJX (beschleunigter RJ) weiterhin im Stundentakt zwischen Wien Hauptbahnhof (und Meidling), St. Pölten, Linz und Salzburg. Dadurch ergibt sich im Zusammenspiel mit den RJ weiterhin ein Halbstundentakt (WESTbahn und ÖBB).

  • Der Zugverkehr nach Ungarn besteht in eingeschränktem Umfang, Details siehe [VOR-Informationsblatt] (<a href="https://bit.ly/3pBSI6O" target="_blank">https://bit.ly/3pBSI6O</a>) unter [<a href="http://www.vor.at" target="_blank">www.vor.at</a>] (<a href="http://www.vor.at/" target="_blank">http://www.vor.at/</a>).

  • Der Zugverkehr in die Slowakei besteht weiterhin.


Stets aktuelle ÖV-Infos auf [www.vor.at] (http://www.vor.at/)

Unter [www.vor.at] (http://www.vor.at/) wird in Form eines PDFs ein Überblick über alle aktuellen Änderungen in den Fahrplänen der VOR Regio Bus-, Bahn- sowie Stadtverkehre in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland gegeben. Auch die Sonderfahrpläne der ÖBB im Fernverkehr, zum Beispiel Wien – Graz, sowie Details zur vorübergehenden Anerkenntnis der VOR-Tickets durch die WESTbahn sind dort zu finden.

Alle Fahrplan-Änderungen werden laufend in die VOR AnachB Routingservices eingearbeitet. Darüber hinaus steht das Kundenservice-Team des VOR per Mail unter [info@vor.at] (mailto:info@vor.at) bzw. der kostenlosen Hotline unter 0800 22 23 24 für Fragen bereit.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201117_OTS0157/vor-oeffi-angebot-bleibt-bestehen-massnahmen-in-vor-regio-bussen-wieder-verschaerft


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Bequem online shoppen: Neue Öffi-Fanartikel „Wiener Wonderland“

Wien (OTS) - Die Wiener Linien versorgen ihre Fans regelmäßig mit originellen Fan-Artikeln. Zum Start der kalten Jahreszeit kommt gleich eine ganze Reihe Neuigkeiten in den Fanshop. Und weil in dieser speziellen Zeit alles von zu Hause erledigt werden soll, empfiehlt sich ein Besuch im Onlineshop der Wiener Linien.

Zum Reinkuscheln: Strickwaren im Öffi-Design
Ganz ohne Laufmasche kommt die winterliche Mode der Wiener Linien daher: Die Strickwaren-Serie „Wiener Wonderland“ besteht aus einem kuscheligen Pullover, einer Haube, einem Schal und passenden Socken. Das bunte Design erinnert mit einem Augenzwinkern an „ugly Christmas Sweater“ und wird Öffi-Fans mit dem eingearbeiteten Bim-Motiv begeistern.

Alle Artikel sind in einer Erwachsenen- und einer Kindergröße erhältlich -  Eltern und Kids können so im coolen Wiener-Linien-Partnerlook durch den Wiener Winter spazieren (Pullover €69,90/€54,90, Haube €19,90, Schal €19,90, Socken €14,50/€9,90).

Nachhaltiger Adventkalender: wiederbefüllbar, wechselnde Motive Pünktlich zum Start der Adventzeit finden Öffi-Fans einen besonderen Adventkalender im Fanshop: Die hübsche Würfelbox besteht aus 24 Papierschachteln, die individuell befüllt werden können.

Jede Seite hat ein unterschiedliches Motiv, somit stehen insgesamt sechs Motive zur Wahl. Damit kann die Box als Osternest, Bim-Mosaik oder neutrale Geschenkverpackung verwendet werden (Rahmen mit 24 Faltschachteln, €19,90). Es lebe die Nachhaltigkeit!

Nostalgiekalender 2021 als „Special Edition“
Der beliebte Nostalgiekalender wurde heuer unter ein besonderes Motto gestellt. Auf 13 kunstvoll gestalteten Seiten interpretiert er das Thema „Wiener Linien als erster Anbieter für Elektromobilität“ (€19,90).

Ein Muss für Öffi-Fans: neues Simulator-Spiel TramSim
Wer Öffi-Fans etwas ganz Besonderes unter den Christbaum legen will, sollte zum brandneuen Simulator-Spiel TramSim greifen. Der modernste Straßenbahn-Simulator besticht mit fotorealistischer Grafik und stellt eine Fahrt im Flexity auf der Linie 1 nach. Gamers können sich auf verschiedene Spiel-Modi (Open World, Linienbetrieb mit Fahrplan, Level-Ranking) und Tram-Challenges freuen (Box €39,99, Download €34,99).

Unicef Christbaumkugel
Und schließlich ist mit der Unicef Christbaumkugel noch ein Artikel im Angebot, der einen guten Zweck unterstützt: eine hübsche rote Glaskugel mit E2-Motiv (€8,50). Für jede verkaufte Kugel gehen 2 Euro als Spende an die Kinderhilfsorganisation Unicef.

Bequem shoppen
Alle Artikel sind im Onlineshop ([www.wienerlinien.at/fanshop]
(http://www.wienerlinien.at/fanshop)) erhältlich.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201116_OTS0066/bequem-online-shoppen-neue-oeffi-fanartikel-wiener-wonderland-bild


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Wiener Linien: Neue WienMobil-Station im Nordbahnhofviertel

Wien (OTS) - Die Wiener Linien erweitern ihr Angebot im Stadtentwicklungsgebiet Nordbahnhofviertel. In der Bruno-Marek-Allee steht den AnwohnerInnen ab sofort eine neue WienMobil-Station mit Carsharing und E-Rädern zur Verfügung. Bereits seit Anfang Oktober fährt die Straßenbahnlinie O ins Nordbahnhofviertel, auf 150 Metern über ein Grüngleis.

"Die WienMobil-Stationen stehen in der Klimamusterstadt für flexible Sharing-Angebote, die es den WienerInnen ermöglichen, umweltfreundlich von Arbeits- oder Wohnort zur nächstgelegenen Öffi-Station zu gelangen. So reduzieren wir den Individualverkehr in der lebenswertesten Stadt der Welt weiter. Öffi-FahrerInnen sparen sich Kosten für ihr eigenes Auto und zugleich pro Jahr 1,5 Tonnen CO2 ein“, so Umwelt- und Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Der neue WienMobil-Standort im Nordbahnhofviertel wird vom Mobilitätsdienstleister MO.Point betrieben und verfügt über Carsharing-Autos inklusive Kleintransporter sowie E-Fahrräder und E-Lastenräder. Dank der idealen Verknüpfung von Öffi-Angebot und Leihfahrzeugen machen die WienMobil-Stationen privaten Autobesitz überflüssig. WienMobil verfügt nun über sechs Standorte in Simmering, Ottakring, Landstraße, Neubau, Mariahilf und dem Nordbahnhofviertel in der Leopoldstadt. Das Netz soll in den kommenden Jahren in ganz Wien ausgebaut werden. Die Mobilitätsangebote bei den Stationen sind über die jeweiligen Betreiber buchbar.

WienMobil: Der perfekte Begleiter durch die Stadt
"Das Angebot der Wiener Linien ist so flexibel wie die Bedürfnisse unserer Fahrgäste. Egal ob Sie mit der U-Bahn, Bim und Bus Einkaufen fahren, mit Carsharing ins Grüne oder mit dem Leihrad ins Kino: Sie erhalten mit WienMobil immer ein maßgeschneidertes Angebot", sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

WienMobil-App: Ganz Wien in der Hand
Die WienMobil-App ist die Mobilitäts-App der Wiener Linien. Sie überträgt das umfassende Mobilitätsangebot der Wiener Linien in den digitalen Raum. Neben allen Öffis sind in WienMobil auch die WienMobil-Stationen und der neue Carsharing-Service WienMobil Auto sichtbar. Mobilitätspartner und Sharingdienste wie Rail&Drive, ShareNow, MO.Point, der City Airport Train, die Westbahn, die Vienna Airport Lines, Funktaxizentralen und WiPark-Garagen sind ebenfalls in WienMobil eingebunden. Über den Menüpunkt "WienMobil Mix" stehen JahreskartenkundInnen in der App spezielle Rabatte und Angebote der Mobilitätspartner zur Verfügung.

In WienMobil sind neben der Fahrplanauskunft und sämtlichen Echtzeitinfos der Wiener Linien sowie dem Angebot der Mobilitätspartner auch die digitalen Öffi-Tickets und die digitale Jahreskarte enthalten. Dank Push-Funktion mit Echtzeit-Meldungen sind WienMobil-UserInnen stets über das aktuelle Verkehrsgeschehen informiert.

Mehr Informationen zu WienMobil finden Sie unter [www.wienerlinien.at/wienmobil]
(http://www.wienerlinien.at/wienmobil)

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201111_OTS0050/wiener-linien-neue-wienmobil-station-im-nordbahnhofviertel


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WienMobil Auto: Wiener Linien erweitern Sharing-Angebot

Wien (OTS) - Die Wiener Linien erweitern ihr Carsharing-Angebot. Ab sofort stehen 28 Elektroautos von Hyundai an fixen Standorten in ganz Wien zur Verfügung. Das Angebot „WienMobil Auto“ ist in die WienMobil-App integriert und kann direkt beim Anbieter „share me“ gebucht werden.

Die Fahrzeuge können bei bestehenden WienMobil-Stationen sowie an weiteren Standorten in ganz Wien entlehnt werden. Für Jahreskarten-BesitzerInnen stehen vergünstigte Tarife zur Verfügung. „Das Angebot der Wiener Linien ist so vielfältig und flexibel wie die Ansprüche unserer Fahrgäste. Egal ob Sie mit der U-Bahn einkaufen fahren oder ein Fahrzeug für einen Ausflug ausleihen: Mit WienMobil Auto bieten wir höchste Flexibilität und machen gleichzeitig den privaten Autobesitz überflüssig“, sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

WienMobil: der perfekte Begleiter durch Wien
Die Wiener Linien betreiben mittlerweile sechs WienMobil-Stationen in Simmering, Ottakring, Mariahilf, Neubau, Landstraße und der Leopoldstadt. An den WienMobil-Standorten verknüpfen die Wiener Linien das Öffi-Angebot von Bim, Bus und U-Bahn mit Leihangeboten wie Scooter-Sharing, Leihautos und Bikesharing. Das Leihradsystem Citybike wird bis 2022 modernisiert und wienweit ausgebaut.

Das gesamte Angebot der Stationen samt Mobilitätsangeboten ist in die WienMobil-App integriert. In der App haben NutzerInnen neben der Fahrplanauskunft auch Zugriff auf sämtliche Echtzeitinfos der Wiener Linien sowie die digitalen Öffi-Tickets samt Jahreskarte und das Angebot zahlreicher Mobilitätspartner. Dank Push-Funktion mit Echtzeitmeldungen sind WienMobil-UserInnen stets über das aktuelle Verkehrsgeschehen informiert.

Alle Informationen zu WienMobil finden Sie unter [www.wienerlinien.at/wienmobil]
(http://www.wienerlinien.at/wienmobil)

Informationen zu WienMobil Auto finden Sie unter [www.wienerlinien.at/wienmobilauto]
(http://www.wienerlinien.at/wienmobilauto)

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VIDA-Vorwürfe gehen ins Leere: VOR lebt Verantwortung für Fahrgäste und MitarbeiterInnen der Partnerunternehmen

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Die Gewerkschaft VIDA kritisiert den Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) einer aktuellen Aussendung. Dabei gehen die Vorwürfe, keine Schutzmaßnahmen für BuslenkerInnen getroffen zu haben, gleich mehrfach ins Leere:


  • Einerseits unterstützt VOR die Partnerunternehmen und stellt seit Beginn der Pandemie z.B. Gesichtsmasken zur Verfügung bzw. unterstützt sie bei deren Maßnahmen zum Schutz von Fahrgästen und MitarbeiterInnen.

  • Andererseits liegen Fragen des ArbeitnehmerInnen-Schutzes  bei
    den ArbeitgeberInnen, welche von VOR in ihren Maßnahmen selbstverständlich unterstützt werden.


Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) konnte in Zusammenarbeit mit seinen Partnerunternehmen, darunter rund 40 Busunternehmen verschiedenster Größe, während des Lock-Downs in Frühjahr 2020 und auch jetzt in professioneller und vertrauensvoller Zusammenarbeit den Öffentlichen Verkehr ohne Unterbrechung auf höchstem Niveau aufrechterhalten. Durch die Zurverfügungstellung von Gesichtsvisieren (im Frühjahr) und nun Gesichtsmasken für alle LenkerInnen unterstützt VOR die Partnerunternehmen dabei, ihrer Verpflichtung bezüglich der Sicherheit ihres Personals und der Fahrgäste nachzukommen. Wo einzelne Unternehmen weiter gehen wollen und etwa Plexiglasscheiben in ihren Fahrzeugen montieren bzw. die erste Reihe im Bus freihalten wollen, steht VOR als Auftraggeber beratend zur Seite.

VOR: Stabilität als Auftraggeber sichert Arbeitsplätze

„Der Verkehrsverbund Ost-Region hat gerade in schwierigen Zeiten für Unternehmen und ArbeitnehmerInnen stets Verantwortung gezeigt. Daher haben wir auch im Gegensatz zu anderen während des Lock-Downs im Frühjahr 2020 als Auftraggeber Verkehrsdienstleistungen nicht hinuntergeschraubt", so VOR-Geschäftsführerin Karin Zipperer. „In Zeiten, wo viele Unternehmen massive Probleme wegen Auftragsmangels bekommen, können wir dank des Einsatzes unserer Eigentümer in unserem Verantwortungsbereich für Stabilität sorgen - und damit auch Arbeitsplätze sichern“, so VOR Geschäftsführer Wolfgang Schroll, die sich abschließend bei den Partnerunternehmen und tausenden MitarbeiterInnen für ihren Einsatz bedanken.

   Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)
Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif-und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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Coronavirus: VOR und seine Partner sorgen für stabilen öffentlicher Verkehr

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Für hunderttausende Menschen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland gehören verlässliche Öffis auch in Corona-Zeiten zur täglichen Notwendigkeit, um private und schulische/berufliche Verpflichtungen erfüllen zu können. Auch während des neuerlichen Lock-Downs verkehren die öffentlichen Verkehrsmittel im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) daher bis auf weiteres nach Fahrplan. Fahrgäste können sich auf ein stabiles Angebot durch VOR und seine Partner verlassen.

Laufend aktuelle Informationen für Fahrgäste: Etwaige Änderungen im Öffi-Angebot im VOR werden anlassbezogen unter
[https://www.vor.at/service/aktuelles/]
(https://www.vor.at/service/aktuelles/) kommuniziert.

Soziale Kontakte meiden!

Um soziale Kontakte möglichst hintanzuhalten, werden Fahrgäste gebeten, auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zu verzichten bzw. diese nicht auf die Stoßzeiten zu legen: Insbesondere zwischen 07:00 Uhr und 08:00 Uhr morgens sollten die öffentlichen Verkehrsmittel nach Möglichkeit jenen Fahrgästen vorbehalten sein, welche weniger Flexibilität in ihrem Tagesablauf haben – etwa SchülerInnen. Auch beim Ticketkauf sollten Fahrgäste soziale Kontakte meiden und die Fahrkarten etwa im VOR-Webshop bzw. über die Automaten der Wiener Linien, ÖBB oder WLB erwerben. Damit der öffentliche Verkehr weiterhin die sicherste Form der Mobilität bleibt!

Sicherheits- und Hygienevorschriften ernst nehmen!

Es gelten für jeden Fahrgast die behördlichen Bestimmungen: In öffentlichen Verkehrsmitteln sowie im Flugzeug ist der Mindestabstand einzuhalten, kann aber in Ausnahmefällen unterschritten werden. Es bleibt auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Verkehr verpflichtend (weitere Informationen unter sozialministerium.at).

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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Galaktisch gut: Außerirdische fahren auf Greener Linien ab

Wien (OTS) - Die Wiener Linien sind die Lebensadern der lebenswertesten Stadt der Welt. Das hat sich mittlerweile bis in die hintersten Winkel der Galaxie rumgesprochen. Auf ihrer Suche nach einem neuen Heimatplaneten werden Raumschiffkommandantin Peggy G. Reen und ihre Besatzung auf die Erde aufmerksam – und landen direkt in Wien, der grünsten Stadt der Welt.

Aus dieser Idee ist das aktuelle Musikvideo der Wiener Linien entstanden. Die Sängerin und Komponistin Ankathie Koi verkörpert die außerirdische Raumschiffkommandantin Peggy G. Reen und entdeckt mit ihren grünen Spacetree Boys die Wiener Linien. „Die Spacetree Boys mussten ihren Heimatplaneten verlassen, nachdem sie alle Ressourcen ausgebeutet und ihn zerstört hatten. In ihrer neuen Heimat auf der Erde wollen sie das verhindern. Deshalb sind die Greener Linien so wichtig: Wer regelmäßig mit den Öffis fährt, spart im Jahr bis zu 1,5 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen ein. Der neue U-Bahn-Ausbau U2xU5 bringt CO2-Einsparungen, die einem Wald aus 6 Millionen ausgewachsenen Buchen entsprechen. Wer wäre nicht gern so grün wie die Wiener Linien?“, sagt Ankathie Koi.

Ankathie Koi ist Peggy G. Reen

Ankathie Koi lebt seit mehr als 10 Jahren in Wien. Ihre Popkarriere begann sie als Frontfrau des Glam-Pop-Duos „Fijuka“. Seit fünf Jahren ist sie als Solokünstlerin aktiv und war 2018 für den Amadeus nominiert. Im Jahr 2016 kuratierte sie das Wiener Popfest.

Mobiler Klimaschutz mit den Greener Linien

Öffifahren ist aktiver und günstiger Klimaschutz. Jahreskarten-BesitzerInnen sind um 1 Euro pro Tag rund um die Uhr in Wien mobil. Das derzeit in Bau befindliche Linienkreuz U2xU5 ist das größte Klimaschutzprojekt der Stadt Wien.

Die Wiener Linien nutzen zu hundert Prozent erneuerbare Energie aus Österreich. Dank der günstigen Jahreskarte um 365 Euro gibt es in Wien mittlerweile mehr JahreskartenbesitzerInnen als zugelassene Pkw. Weniger Autos bedeuten mehr Platz für uns Menschen und damit Parks, Spielplätze oder Grünflächen. Würden alle WienerInnen mit den Öffis fahren, könnten wir die Fläche von rund 700 Fußballfeldern anders nutzen.

Durch Begrünung schaffen die Wiener Linien Abkühlung speziell in heißen Sommermonaten: Vorplätze, Fassaden und Dächer von Betriebsgebäuden werden bepflanzt. Die Straßenbahn fährt mittlerweile auf rund 8 Kilometern Grüngleis. Die ersten fünf Wartehäuschen bei Bim-Haltestellen sind bereits begrünt, weitere folgen.

   Das Video auf YouTube:
[https://www.youtube.com/watch?v=HffciSHev4c]
(https://www.youtube.com/watch?v=HffciSHev4c)

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Badner Bahn: Umrüstung von Zügen für künftige Sommerhitze

Wien (OTS) - Auch wenn nun der Winter vor der Tür steht und keiner ans Kühlen denkt: Der nächste Sommer kommt bestimmt. Damit die Fahrgäste der Badner Bahn in Zeiten von Klimawandel und längeren Hitzephasen künftig komfortabler unterwegs sein können, starten die Wiener Lokalbahnen (WLB) ein Programm für „coolere“ Züge. Den Start machen die älteren Hochflurzüge. Alle 23 Garnituren der Baureihe TW100 werden derzeit und in den nächsten Wochen mit Sonnenschutzfolien ausgestattet. Die speziellen Fensterfolien sorgen für um bis zu vier Grad niedrigere Temperaturen im Innenraum der Fahrzeuge als bisher.

Die Badner Bahn ist entlang ihrer Strecke zwischen Wien und Baden zum Großteil oberirdisch unterwegs und damit im Sommer der Sonnenwärme besonders ausgesetzt. Die Sonnenschutzfolien sind so konzipiert, dass sie etwa zwei Drittel der Sonnenstrahlung reflektieren und damit verhindern, dass es im Fahrzeug zu heiß wird. Die Folien ermöglichen es den Fahrgästen weiterhin, vom Fahrzeuginneren nach draußen zu sehen.

„Bei immer mehr Hitzetagen im Jahr sind die „coolen“ Züge der Badner Bahn ein wichtiger Beitrag, um den öffentlichen Verkehr noch attraktiver zu machen. Wir nützen die Wintermonate, um mit den Sonnenschutzfolien die Badner Bahn für den Sommer fit zu machen. Attraktive Öffis sind ein wesentlicher Beitrag für die Klimamusterstadt Wien“, so Wiens Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

„Die Sonnenschutzfolien sind ein innovativer Schritt, um den Fahrgast-Komfort nochmals zu steigern und den Aufenthalt in den Zügen so angenehm wie möglich zu machen. Für PendlerInnen ist das ein wichtiges Argument für den öffentlichen Verkehr“, ergänzt Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

Kühlere Fahrzeuge schon ab nächstem Sommer – Nachrüstung mit Klimaanlagen in Vorbereitung

Alle 23 Hochflurzüge der Badner Bahn werden in den nächsten Wochen mit den neuen Sonnenschutzfolien beklebt. Die ersten folierten Züge sind bereits im Netz unterwegs, alle weiteren folgen schrittweise bis November.

In einem 2. Schritt soll auch die Klimatisierung der jüngeren Fahrzeuggeneration der Badner Bahn verbessert werden. Die Niederflurmodelle besitzen im mittleren Teil des Waggons eine Klimaanlage. Mittel- und langfristig sollen diese Züge mit einer besseren Klimatisierung nachgerüstet werden. Dieses Vorhaben ist derzeit in der Planungsphase.

Die künftige Generation der Badner Bahn, die ab dem zweiten Halbjahr 2021 in Betrieb gehen soll, wird mit einer durchgehenden Klimatisierung ausgestattet sein und den Fahrgästen besonders hohen Fahrkomfort auch an heißen Sommertagen bieten.

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„Last Mile“: Pilotprojekt für Zubringershuttle zur Badner Bahn

Wien (OTS) - Die Wiener Lokalbahnen (WLB) wollen Gemeinden entlang der Badner-Bahn-Strecke künftig ein neues Last-Mile-Service zur optimalen Ergänzung zur Bahn anbieten. Das neue Zubringerservice mit Kleinbussen soll die Mobilität für Menschen in den Gemeinden und den Weg zur Badner Bahn erleichtern. Von einer Adresse in einem definierten Zielgebiet wird bei Bedarf ein barrierefrei nutzbarer Kleinbus – mit Platz für bis zu sieben Fahrgäste – für den Weg zur Badner Bahn bestellt.

Im September starteten die Wiener Lokalbahnen in der Südstadt im Gemeindegebiet von Maria Enzersdorf ein dreimonatiges Pilotprojekt mit einem Zubringerbus zur Badner Bahn. Erreichbar sind mit dem Kleinbus aus der Südstadt die angrenzenden Badner-Bahn-Haltestellen Vösendorf SCS und Wiener Neudorf sowie Maria Enzersdorf Südstadt. Mit den Erfahrungen aus diesem Test wollen die WLB dieses Angebot auch anderen Gemeinden entlang der Badner-Bahn-Strecke anbieten, um den Weg zum öffentlichen Verkehr – die sogenannte Last Mile – zu vereinfachen.

Maßgeschneiderter Zubringerservice für Gemeinden

„Als WLB bieten wir nicht nur die Abwicklung der Fahrten, sondern auch die technische Plattform zur einfachen Buchung des Zubringers im Hintergrund an. Gemeinden entlang der Badner-Bahn-Strecke können hier von unseren Erfahrungen als Mobilitätsanbieter profitieren und das Verkehrsangebot für ihre BewohnerInnen attraktivieren“, erklärt Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen.

Die Fahrt mit dem Zubringerservice in der Südstadt kann über die easymobil-App der WLB, die Website [ondemand.wlb.at] (http://www.ondemand.wlb.at/) oder telefonisch (01/815 60 70) bestellt werden. So kann der Fahrgast gewünschte Zeit und Ort angeben und erfährt sofort, wann der Kleinbus zur Verfügung steht. Das ermöglicht Fahrten von einem beliebigen Standort im Zielgebiet zu den angrenzenden Badner-Bahn-Haltestellen bzw. auch wieder retour. Im Testbetrieb des Pilotprojekts Südstadt ist die Mitfahrt kostenlos.

Die Betriebszeiten können je nach Wunsch auf die Bedürfnisse der Gemeinde zugeschnitten werden. Die eingesetzten Kleinbusse sind mit modernen Hebebühnen ausgestattet, die auch das Einsteigen mit Rollstühlen bzw. Rollator ermöglichen. Durchgeführt werden die Fahrten vom Fahrtendienstbetreiber WLV, einer Tochtergesellschaft der Wiener Lokalbahnen.

Mehr Informationen zum aktuellen Pilotprojekt Südstadt unter [www.easymobil.at/zubringer-suedstadt]
(http://www.easymobil.at/zubringer-suedstadt).

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WESTbahn: Das Bahnpaket ist wichtig, aber noch unvollständig

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) hat heute (OTS0029) bekannt gegeben, dass Österreich in den kommenden sechs Jahren 17,5 Milliarden Euro in den Ausbau von Bahn-Infrastruktur investieren wird. Diese begrüßenswerte und sinnvolle Investition wird den Schienenverkehr modernisieren und nutzungsfreundlicher machen.

Klar ist aber: Die Infrastruktur soll hoffentlich nicht nur ausgebaut, sondern auch intensiv genutzt werden. Neben dem beeindruckenden Milliardenpaket für den Ausbau der Anlagen ist es daher dringend notwendig, jetzt Mittel für die Erhaltung aller durch die Coronakrise getroffenen Unternehmen vorzusehen.

Trotz geringer Nachfrage werden vor allem Privatbahnen derzeit national wie international in der zweiten Welle alleine gelassen. Eine finanzielle Unterstützung, die über den Entfall des Infrastrukturbenützungsentgelts hinausgeht und auch mindestens bis Mitte 2021 gesichert ist, brauchen alle Bahnunternehmen, um die wirtschaftliche Situation zu bewältigen. Nur so kann der europäische Schienenverkehr auch nach Corona weiterwachsen und seine Attraktivität ausbauen.

Vom Wettbewerb auf der Schiene haben alle profitiert: Kundinnen und Kunden durch attraktive Preise und verbesserte Qualität und das Klima durch eine Verringerung der Zahl von Autofahrten. Klimaschutz braucht Wettbewerb auf der Schiene, in Zukunft sogar noch mehr. Daher ist jetzt Hilfe notwendig, um Zugangebote und damit auch Arbeitsplätze zu sichern. Die WESTbahn unterstützt daher das Forderungspaket von Roman Hebenstreit/vida (OTS 0038 vom 26. September 2020).

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Wiener Linien: U2-Station als Paketstation für DPD

Wien (OTS) - Fakt ist: Viele Paket-Logistikzentren liegen außerhalb der Stadt, die Distanzen für Lastenräder sind oft zu groß und daher wird mit dem LKW ausgeliefert. Fakt ist auch: Die Garagen und Remisen von Bussen und Bims stehen untertags leer – alle Fahrzeuge sind auf den Straßen Wiens unterwegs. Aber auch unter U-Bahn-Trassen gibt es innerstädtischen Platz, der von Paketzustellern mit Lastenrädern untertags genützt werden kann. In einem mehrjährigen Pilotprojekt, begleitet von tbw research und der TU Wien, wird nun getestet, wie die umweltfreundliche Paketzustellung der Zukunft aussehen könnte.

„Für Wiens Weg zur Klima-Musterstadt sind die Öffis natürlich der zentrale Player, aber wir müssen auch beim Zustellverkehr ansetzen und LKW-Fahrten reduzieren. Wir wollen in unserer Stadt eine klimafreundliche Paketzustellung forcieren, und dabei ist die Nutzung von Öffi-Flächen, die tagsüber nicht verwendet werden, ein guter Ansatz“, so Umwelt- und Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Der Vorteil dieses Pilotprojektes liegt klar auf der Hand: Die Zustellung mit Lastenfahrrädern spart klimaschädliches CO2 ein und reduziert zudem innerstädtischen LKW-Verkehr.

Nach Bus & Bim wird nun U-Bahn als Paket-Umschlagstation getestet Zwei erfolgreiche Testläufe gab es bereits: einen mit einem Catering-Unternehmen bei einer Straßenbahnremise (Herbst 2019) und einen bei einer Busgarage mit dem Paketzustell-Dienstleister DPD (Frühjahr 2020). Ab heute, 5. Oktober startet der Dritte. Wieder mit DPD und Lastenrädern, doch dieses Mal unter der U-Bahn-Trasse bei der U2-Station Stadlau. „Zu Beginn des Projektes waren eigentlich nur zwei Testläufe geplant. Alle Projektpartner sind jedoch so begeistert von den bisherigen Ergebnissen, dass wir beschlossen haben eine dritte Variante zu testen“, freut sich Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien, über den Projektverlauf.

So funktioniert klimafreundliche Paketzustellung
Paketzusteller nutzen Bus- und Bim-Garagen sowie ungenutzte Flächen bei U-Bahn-Stationen als Umschlagplatz für Pakete („Hub“). Die Pakete werden früh morgens vom Paketzusteller zur U-Bahn-Station Stadlau am Hans-Mayr-Platz geliefert. Für diesen Testlauf wurde erstmals extra ein Container aufgestellt. Ein Fahrer der Firma Heavy Pedals sortiert sie entsprechend der geplanten Route in den Radcontainer und liefert sie mit einem Lastenrad an die EmpfängerInnen in der Umgebung aus. „Der Vorteil dieses Pilotprojektes liegt klar auf der Hand:
Lastenfahrräder sparen jede Menge klimaschädliches CO2 ein und reduzieren zudem innerstädtischen LKW-Verkehr. Für solche zukunftsweisenden Projekte stellen wir sehr gerne unsere freien Flächen zur Verfügung. Denn die Klimakrise können wir nur bewältigen, wenn wir alle an einem Strang ziehen“, so Steinbauer.

Florian Weber, Geschäftsführer von Heavy Pedals:
"Unsere Lastenräder haben viele Vorteile: Sie machen keinen Lärm, stoßen kein klimaschädliches CO2 aus und brauchen im Stadtverkehr wenig Platz. Die ersten zwei Testläufe auf dem Gelände der Wiener Linien haben super funktioniert. Wir hoffen, dass in Zukunft viele Mikro-Hubs in Wien Realität werden."

Daniel Neumann, Geschäftsführung DPD:
„Als größter privater Paketdienstleister Österreichs sind wir laufend auf der Suche nach innovativen Zustell-Konzepten. Es freut uns, am Ausbau von weiteren Lösungen für die urbane Logistikstruktur mitwirken zu können und sind mit den bisherigen Testläufen sehr zufrieden“, so Daniel Neumann, Geschäftsführer von Gebrüder Weiss Paketdienst GmbH, dem größten Gesellschafter von DPD Austria.

Über das Forschungsprojekt RemiHub
RemiHub ist ein Forschungsprojekt der tbw research und der TU Wien gemeinsam mit den Wiener Linien und Heavy Pedals. Es untersucht, wie zentrale Öffi-Flächen künftig für die städtische Paketzustellung genutzt werden können.

Im ersten Testlauf im November 2019 wurde ausgehend von der Straßenbahn-Remise Kagran Essen an Kindergärten und Schulen geliefert. Im zweiten Testlauf wurden gemeinsam mit DPD Pakete von der Busgarage Ottakring aus verteilt.

Die gewonnenen Daten werden nun von der TU Wien gemeinsam mit dem Projektinitiator tbw research ausgewertet, um daraus weitere Maßnahmen abzuleiten.

Das Projekt wird gefördert bzw. finanziert im Rahmen des FTI-Programms Mobilität der Zukunft durch das Bundesministerium für Klimaschutz und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft abgewickelt.

Ein Video zum Testlauf in der Busgarage finden Sie [hier]
(https://www.youtube.com/watch?v=1KsCEKrvrOs).

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Wiener Linien passen Maskenpflicht nach Bundesvorgaben an:
Mund-Nasenschutz schon ab Betreten der Wiener Linien-Gebäude

Wien (OTS) - Gemäß den Vorgaben der Bundesregierung passen die Wiener Linien die Corona-Schutzmaßnahmen in den Stationsgebäuden an: Ab sofort gilt der Mund-Nasen-Schutz nicht nur in den Fahrzeugen und auf den U-Bahnsteigen der Wiener Linien, sondern in allen Wiener Linien-Gebäuden bereits ab Betreten des Eingangsbereiches.

"Fakt ist: Die Maskenpflicht in den Öffis hilft uns, Ansteckungen und die Verbreitung des SARS-CoV -2 zu verhindern – selbst bei hoher Personenfrequenz. Deshalb macht es auch Sinn, die Maskenpflicht auf den gesamten Stationsbereich auszuweiten.“ sagt Prof. Dr. Hans-Peter Hutter, Umweltmediziner an der MedUni Wien.

Auch in den Info- und Ticketstellen sowie im Kunden Center in Erdberg ist der Mund-Nasen-Schutz verpflichtend.

Sichere Öffis: Maßnahmen der Wiener Linien – strenge Kontrollen der Maskenpflicht

Keine einzige Infektionskette kann bisher auf die Öffis zurückgeführt werden. Rund 130 Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen achten rund um die Uhr darauf, dass sich alle Fahrgäste an die Regeln halten und den Mund-Nasen-Schutz korrekt tragen. Zusätzlich zum Sicherheitsdienst sind mehr als 200 Service-MitarbeiterInnen und 150 Kontrollorgane in zivil bei den Wiener Linien unterwegs. Wer sich auch nach Ansprache und Ermahnung durch die Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen weigert, wird in letzter Konsequenz von der Weiterfahrt ausgeschlossen und zahlt eine Geldstrafe in der Höhe von 50 Euro.

Bisher wurden mehr als 55.000 Ermahnungen ausgesprochen und 198 Strafen verhängt.

Die Wiener Linien reinigen und desinfizieren täglich alle Fahrzeuge und Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen. Im Bus und den Hochflur-Straßenbahnen sind die ersten Türen geschlossen, um einen schützenden Mindestabstand zwischen FahrerInnen und Fahrgästen zu schaffen. Alle Linien sind derzeit in den dichtesten Intervallen unterwegs.

Die MitarbeiterInnen der Wiener Linien sorgen durch ihren täglichen Einsatz dafür, dass Wien mobil bleibt. Danke!

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Sima/Steinbauer: Linie O fährt ab morgen ins Nordbahnhofviertel

Wien (OTS) - Die Linie O wurde um vier Haltestellen und insgesamt 1,4 Kilometer vom Praterstern ins Stadterweiterungsgebiet Nordbahnhofviertel in der Leopoldstadt verlängert. Sie endet somit nicht mehr am Praterstern, sondern fährt ab Samstag, 3. Oktober bis zur neuen Endhaltestelle „Bruno-Marek-Allee“ beim Bildungscampus Christine Nöstlinger. Entlang der Strecke fährt die Linie O Am Tabor auf einem neuen 150 Meter Grüngleis.

„Zusätzlich zu einer direkten Anbindung an den wichtigen Öffi-Knoten Praterstern erhalten BewohnerInnen aus dem Nordbahnhofviertel mit der Verlängerung der Linie O auch ein umweltfreundliches Grüngleis“, sagt Öffi-Stadträtin Ulli Sima. „Mit der Linie O gibt es nun schon sechs Grüngleise auf über 8 Kilometer in ganz Wien. Diese Grünflächen sind ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und eine wichtige Cooling-Maßnahme am Weg zur Klimamusterstadt.“

Neben der optischen Aufwertung des Stadtbildes und der kühlenden Wirkung auf die Umgebung in den Sommermonaten haben begrünte Gleiskörper viele weitere Vorteile. Die Pflanzen auf den Grüngleisen binden den Staub und senken so die Staubbelastung in der Umgebung und wirken auch als Wasserspeicher, der etwa bei Starkregen vor Überlastung des Kanals schützt.

   Öffi-Paket 2020 ist abgeschlossen
Mit der Verlängerung der Linie O ins Nordbahnhofviertel ist das Öffi-Paket 2020 nun abgeschlossen. Die Stadt Wien und die Wiener Linien haben in den vergangenen drei Jahren 70 Millionen Euro in den Ausbau und die Beschleunigung des Straßenbahn- und Busnetzes investiert.

So wurde etwa der 15A durch zusätzliche Busspuren und verbesserte Haltestellen zuverlässiger und schneller. Die Linie D wurde bis Dezember 2019 um zwei Haltestellen ins Sonnwendviertel in Favoriten verlängert. Sowohl bei diesem als auch bei der Verlängerung der Linie O wurden zusätzlich zwei neue umweltfreundliche Grüngleise errichtet.

„Das Wiener Öffi-Netz wird weiterhin laufend ausgebaut und verbessert um noch mehr umweltfreundliche Mobilität in Wien zu bieten“, sagt Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. „Die durch das Öffi-Paket verlängerten Linien D und O schaffen für AnrainerInnen in Stadtentwicklungsgebieten und für alle WienerInnen ein erweitertes Öffi-Angebot und garantieren somit die weiterhin sehr hohe und international ausgezeichnete Lebensqualität in unserer Hauptstadt.“

   Neue Öffi-Haltestellen
Eine weitere Neuerung entlang der O-Verlängerung bringen die nächste Generation an Öffi-Haltestellen. Die neuen Haltestellen sind rot mit einem weißen Streifen und mit elektronischen Informationssystemen ausgestattet, die den Fahrgästen eine Fülle an Informationen liefern. Auch in puncto Barrierefreiheit bieten sie ein deutliches Plus. Bei der Weiterentwicklung sind die Rückmeldungen vieler Fahrgäste eingeflossen. Design und Ausstattung wurden verbessert und an die Bedürfnisse der Fahrgäste angepasst.

Die dort angebrachte neue Generation der ePaper – das sind elektronische Geräte mit einem nicht berührungsempfindlichen Bildschirm – ist weiß und hat eine große Taste. Auf dem Bildschirm sind vier Ansichten verfügbar: Standort, Route, Fahrplan, nützliche Informationen – auf Deutsch und Englisch. Drückt man die Taste für mindestens drei Sekunden, wird der Zwei-Sinnes-Modus aktiviert: Die Echtzeitinformation auf der Anzeige wird invers (weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund) und vergrößert dargestellt. Gleichzeitig wird die angezeigte Information vorgelesen. Dabei ist die Lautstärke so eingestellt, dass die Sprachausgabe auch in einer lauten Umgebung gut verständlich ist.

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VOR und BOKU starten Pilotprojekt: Studierende erhalten mit FAIRTIQ-App 80% Ermäßigung auf Öffi-Fahrten zum Standort Tulln

Niederösterreich/Wien (OTS) - Studierende der BOKU haben ab sofort die Möglichkeit, auf Öffi-Fahrten zu Lehrveranstaltungen zwischen Wien und dem Standort Tulln eine 80-prozentige Ermäßigung auf Einzel-bzw. Tageskarten zu erhalten. Die Vergünstigung kann in der innovativen FAIRTIQ LAB App über einen Rabattcode der BOKU eingelöst werden.

Die Universität für Bodenkultur Wien stellt in einer Kooperation mit dem Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) im Rahmen eines Testbetriebs Studierenden Ermäßigungscodes für studienbezogene Fahrten an Werktagen (MO – FR) zur Verfügung. Das heißt, eine einfache Fahrt kostet statt bisher 9,50 Euro nur noch 1,90 Euro, die Tageskarte statt 19,60 Euro nur mehr 3,90 Euro. Vorhandene Semestertickets für die Kernzone Wien können in der FAIRTIQ LAB App hinterlegt werden, die Einzelkarten nach Tulln kostet dann nur 1,40 Euro, eine Tageskarte 2,80 Euro.

„Dabei kommt eine innovative Post-Pay-Lösung am Smartphone zum Einsatz: Mit der FAIRTIQ LAB App wird die Öffi-Fahrt nach einem Check-in/Check-out-Prinzip mittels GPS-Tracking verrechnet. Bevor die Fahrt zwischen Tulln und Wien angetreten wird, startet man die App, beim Aussteigen checkt man wieder aus. Die Kooperation mit der BOKU hilft uns auch im Test der neuen Bezahlmöglichkeit und ist damit eine Win-Win-Situation für beide Partner“, erklärt Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

Die Abrechnung erfolgt am Ende des Tages automatisch über das hinterlegte Zahlungsmittel, dabei wählt das System nach einer Bestpreis-Garantie entweder Einzelkarten oder die Tageskarte. „Wir testen die App bereits seit einigen Wochen intern sowie seit 14. September 2020 auch mit Online-Ticketshop-KundInnen und erweitern den Kreis nun um jenen der BOKU-Studierenden“, freut sich VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll.

Die BOKU-IT hat die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Studierenden in ihrem BOKU-Online-Account den Ermäßigungscode downloaden können. Die Daten werden von der BOKU dabei weder an den VOR noch an FAIRTIQ weitergegeben.

„Als Universität für Bodenkultur Wien kombinieren wir unsere besondere Verantwortung für ökologische Themen mit unserem technischen Know How“, unterstreicht Rektor Hubert Hasenauer. „Mit dem BOKUTicket, unserem neuesten Projekt aus der Digitalisierungsoffensive BOKU, das wir in Kooperation mit dem Verkehrsverbund Ost-Region durchführen, fördern wir die Öffis als ökologisches Transportmittel, nutzen modernste Technologien per Handy-App und entlasten unsere Studierenden durch günstige Tarife.“

Die Zugtickets nach Tulln würden für viele Studierende, die zu diesem Standort pendeln müssen, eine nicht unerhebliche finanzielle Belastung darstellen, betont Johannes Schützenhofer, Vorsitzender der ÖH BOKU. „Als Hochschüler*innenschaft an der BOKU haben wir uns lange dafür eingesetzt, dass Studierende hier entlastet werden. Wir hoffen, dass die Testphase erfolgreich läuft und in Zukunft auch Studierende, die kein Smartphone oder keine Kredit- bzw. Debitkarte besitzen, die Möglichkeit bekommen werden, den Rabatt in Anspruch zu nehmen“, so Schützenhofer.

In wenigen Schritten zum günstigen BOKUTicket


  • Registrierung für die FAIRTIQ LAB APP: [hier]
    (<a href="https://info.wienerlinien.at/art_resource.php?sid=ershb.hki6ag)" target="_blank">https://info.wienerlinien.at/art_resource.php?sid=ershb.hki6ag)</a>
    (weitere Infos dazu unter [<a href="http://www.vor.at/mobil/projekte]" target="_blank">www.vor.at/mobil/projekte]</a>
    (<a href="https://www.vor.at/mobil/projekte/gps-ticketing-mit-fairtiq)" target="_blank">https://www.vor.at/mobil/projekte/gps-ticketing-mit-fairtiq)</a>)

  • Ermäßigungscode im BOKU-Online Account holen

  • FAIRTIQ LAB APP (blaues Icon) im App Store oder Play Store downloaden

  • In der App registrieren und Zahlungsmittel (Mastercard, VISA)
    sowie Ermäßigungscode hinzufügen


Die Voraussetzungen, um das ermäßigte Ticket in Anspruch nehmen zu können:

Die Ermäßigung kann ausschließlich von Studierenden der BOKU für studienbezogene Fahrten zwischen Wien und Tulln in Anspruch genommen werden. Die Weitergabe der Ermäßigung an Dritte und die Verwendung für private Zwecke sind nicht erlaubt.

Die Abrechnung erfolgt am Ende des Tages automatisch über das hinterlegte Zahlungsmittel. Semesterkarten für Wien können in der App hinterlegt werden und werden bei der Bezahlung berücksichtigt – das Semesterticket der Wiener Linien muss mitgeführt werden.

[FAIRTIQ: VOR, Wiener Linien und Wiener Lokalbahnen testen seit 14. September 2020 automatisierten Ticketkauf mit FAIRTIQ-App]
(https://www.vor.at/presse/detail/?L=0&tx_news_pi1%5Bnews%5D=191&tx_n
ews_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_p i1%5Bday%5D=14&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=09&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&c Hash=41aa7fdb6719dbbf4318216490908082)

Der Verkehrsverbund Ost-Region, Wiener Linien und Wiener Lokalbahnen testen mit der FAIRTIQ LAB App in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland seit 14. September 2020 diese neue Art des Öffi-Ticketkaufs. Die FAIRTIQ LAB App ermittelt und verrechnet via GPS-Tracking das jeweils kostengünstigste Ticket – je nachdem, ob Einzeltickets oder Tageskarten günstiger kommen. Weitere Infos sind unter [www.vor.at/presse] (http://www.vor.at/?id=presse) abrufbar.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201002_OTS0054/vor-und-boku-starten-pilotprojekt-studierende-erhalten-mit-fairtiq-app-80-ermaessigung-auf-oeffi-fahrten-zum-standort-tulln


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Sima/Biach: Wiener Straßenbahn-Ausbau schafft Jobs und Wertschöpfung

Wien (OTS) - Ganze 220 km lang ist Wiens aktuelles Straßenbahnnetz, pro Jahr befördern die 28 Straßenbahnlinien mit mehr als 400 Fahrzeugen über 305,8 Mio. Fahrgäste. Eine aktuelle Studie des Wiener Standortanwalts in Kooperation mit den Wiener Linien stellt der Straßenbahn ein hervorragendes Zeugnis aus. Neben den ökologischen Aspekten ist es vor allem auch aus wirtschaftlicher Sicht absolut sinnvoll, auf die Bim zu setzen.

Die Wiener Linien erweitern deshalb auch aktuell und in den nächsten Jahren das Straßenbahn-Netz. Inklusive der bereits realisierten Erweiterung der Linie D will die Stadt Wien bis 2029 bis zu 860 Mio. Euro in den Straßenbahn-Ausbau investieren. Der Wiener Standortanwalt hat die positiven volkswirtschaftlichen Effekte dieses Ausbaus berechnet und in einem Bericht zusammengefasst. So schafft der Ausbau 5.300 Jobs in Wien und 4.300 im Rest von Österreich. Außerdem tragen die Straßenbahn-Projekte mehr als 1 Mrd. Euro zusätzlich zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, 540 Mio. Euro entfallen dabei auf das Wiener Bruttoregionalprodukt.

„Der aktuelle Bericht des Standortanwaltes zeigt nochmals deutlich, dass gerade in diesen so herausfordernden Zeiten Investitionen in den umweltfreundlichen Öffi-Ausbau ein wichtiger Hebel sind um die Konjunktur anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen – und genau das tut Wien sehr intensiv“, sagt Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Alexander Biach, Standortanwalt in der Wirtschaftskammer Wien unterstreicht den enormen volkswirtschaftlichen Impact: „Es ist das Gebot der Stunde, in den Infrastruktur-Ausbau zu investieren. So sichern wir den Arbeitsmarkt, stützen die heimische Wirtschaft und machen den Standort international wettbewerbsfähiger. Gleichzeitig sind Investitionen in den Öffi-Ausbau auch ein starkes Signal an die ansässigen produzierenden und zuliefernden Betriebe aus der Schienenbranche. Wien hat die einmalige Chance zur Welthauptstadt der Straßenbahnen zu werden, wenn weiter klug investiert wird.“

Straßenbahnen zur städtischen Verkehrserschließung

Straßenbahnen sind bestens geeignet, wenn es darum geht, Stadterweiterungs- und Stadtentwicklungsgebiete für den öffentlichen Verkehr zu erschließen. So stehen beispielsweise die Gebiete Nordbahnhof, Nordwestbahnhof, Seestadt Aspern sowie weitere Projekte ins Wiener Umland im Fokus für die verkehrliche Aufschließung per Straßenbahn.

Mit den elektrisch betriebenen Bims können täglich tausende zusätzliche Fahrgäste umweltfreundlich unterwegs sein und CO2-Emissionen in der Stadt sowie im Umland noch weiter reduziert werden. In eine Bim passen 150 Fahrgäste. Um diese Menschen an ihr Ziel zu bringen, braucht man jedoch ungefähr 125 Autos. Straßenbahnen nutzen außerdem Bremsenergie und speisen bis zu 30% der gewonnenen Energie zurück ins Oberleitungsnetz.

Mehr Bim für Wien – 300 Mio. Euro bereits investiert

Die Stadt Wien und die Wiener Linien haben in den vergangenen drei Jahren 300 Millionen Euro in das Straßenbahnnetz investiert.

So wurde die Linie D im Dezember 2019 um zwei Haltestellen vom Hauptbahnhof in das Favoritner Stadterweiterungsgebiet Sonnwendviertel verlängert. Neben einem knapp 800 Meter langen Grüngleis entlang des Helmut-Zilk-Parks schaffte die Verlängerung auch eine zusätzliche Umsteigemöglichkeit in die Straßenbahnlinien 6 und 11 bei der neuen Endhaltestelle Absberggasse.

Die Linie O fährt ab Anfang Oktober 2020 vom Praterstern um vier Haltestellen ins Stadterweiterungsgebiet Nordbahnhofviertel weiter. Auch hier entsteht Am Tabor ein knapp 150 Meter langes Grüngleis und eine optimale Verbindung vom Öffi-Knotenpunkt Praterstern zum neueröffneten Bildungscampus Christine Nöstlinger.

Ausbaupläne für Straßenbahnen ins Umland

Am Weg zur Klimamusterstadt baut Wien den öffentlichen Verkehr weiter aus und setzt dabei verstärkt auch auf den Pendlerverkehr, kommen doch täglich über 260.000 PendlerInnen nach Wien, 2/3 davon mit dem Auto. „Hier müssen wir ansetzen und arbeiten daher an Stadt-Umland-Projekten nach Schwechat, Groß-Enzersdorf und Kaltenleutgeben“, so Sima.

Als erstes Stadt-Umland-Projekt wird empfohlen, eine neue Straßenbahnlinie von Simmering nach Schwechat zu führen. Dieses Projekt könnte bereits bis 2023 abgeschlossen werden und eine neue Öffi-Direktverbindung von Rannersdorf und Schwechat West nach Simmering schaffen. Die Linienverlängerung bietet eine Verknüpfung mit Regionalbussen in Schwechat und Umstiegsmöglichkeiten zur S7 in Kaiserebersdorf sowie der U3 und S80 in Simmering.

Ein weiterer Vorschlag wäre die Verlängerung der Linie 25 bis Groß-Enzersdorf. So wäre es möglich, direkt von Groß-Enzersdorf und Essling über den Ortskern Aspern zum Donauspital an der U2 und weiter nach Kagran zur U1 zu gelangen.

Der dritte Vorschlag betrifft die Wiener Lokalbahnen, Betreibergesellschaft der Badner Bahn. Sie prüfen in einem weiteren Projekt die Umsetzung einer leistungsfähigen Bahnverbindung von Liesing über Perchtoldsdorf und Waldmühle nach Kaltenleutgeben, um die öffentliche Verkehrsanbindung in diesem Bereich deutlich zu verbessern. Angestrebt wird eine effiziente Direktanbindung an das hochrangige S-Bahn-Netz im Bahnhof Liesing sowie an die Linie 60 der Wiener Linien in Rodaun. Geplant ist der Betrieb in Form des bereits seit vielen Jahrzehnten auf der Badner Bahn bewährten Tram-Train-Systems mit neuen vollklimatisierten, barrierefreien und elektrisch betriebenen Fahrzeugen.

Volkswirtschaftliche Effekte der Studie „Ausbau der Wiener Straßenbahnen“

Aus dem Bericht des Wiener Standortanwalts ergeben sich folgende Effekte beim Bau: Jede eingesetzte Million Euro an Investitionen, die in den Straßenbahnausbau fließt generiert eine zusätzliche Wertschöpfung in Höhe von etwa 1,1 Mio. Euro und schafft durchschnittlich elf neue Arbeitsplätze. Dadurch entstehende Rückflüsse an die öffentliche Hand in Form von Steuern und Abgaben in Höhe von 0,4 Mio. Euro.

Zusätzlich zu den Bauinvestitionen sorgen die jährlichen Personal-und Sachkosten für den reibungslosen Betrieb der Wiener Straßenbahnen für weitere langfristige volkswirtschaftliche Effekte: Jede eingesetzte Million Euro generiert weitere 1,6 Mio. Euro BIP-Beitrag und schafft bzw. sichert 16 Arbeitsplätze jährlich. Zudem fließen pro eingesetzter Million pro Jahr weitere 0,6 Mio. Euro an Steuern und Abgaben in die Staatskassa.

Von jährlichen Investitionen in den Bau und Betrieb der Straßenbahn profitieren insbesondere die Bau- und Produktionsbranche, sowie die Branchen Verkehr, Handel, wissenschaftliche, technische und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Herstellung von Waren sowie Grundstücks- und Wohnungswesen.

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Autofreier Tag: Pendeln mit Badner Bahn für mehr Klimaschutz

Wien (OTS) - Zum Autofreien Tag am 22. September gilt der Einzelfahrschein in der gesamten Verkehrsverbund Ostregion (VOR) heuer wieder als Tagesticket. Auch auf der Strecke der Badner Bahn -einer der wichtigsten Pendlerverbindungen zwischen dem südlichen Wien und NÖ - kann dieses Angebot genutzt werden. Der Autofreie Tag ist die ideale Möglichkeit, um auf den PKW zu verzichten und die Öffis als umweltfreundliche Alternative kennenzulernen. Denn Bahnfahren schont das Klima und damit die Umwelt. Der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) kann dadurch massiv reduziert werden.

Daten des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) zeigen, wieviel CO2 jährlich eingespart werden kann, wenn eine Person für den Weg in die Arbeit das Auto stehen lässt und stattdessen mit der Bahn fährt. Laut letzter Kundenbefragung der Wiener Lokalbahnen nutzen 51 Prozent der Fahrgäste die Badner Bahn für ihren Weg zur Arbeit. Wer beispielsweise von Baden nach Wiener Neudorf mit der Badner Bahn pendelt, vermeidet pro Jahr rund 940 Kilogramm CO2. Das entspricht der CO2-Menge, die durch 355 Liter Diesel verursacht wird.

Auf der Strecke Baden bis Vösendorf sind es bereits 1.170 kg CO2, die man jährlich einspart, wenn man statt dem Auto mit der Badner Bahn fährt. Von Baden bis Wien spart ein pendelnder Fahrgast mit der Badner Bahn bereits 1.620 kg CO2 gegenüber dem Auto ein. Das entspricht der CO2-Menge von über 600 Liter Diesel pro Jahr.

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Maskenpflicht in den Öffis: Bisher 55.000 Ermahnungen bei den Wiener Linien

Wien (OTS) - Der verpflichtende Mund-Nasen-Schutz ist ein einfaches und wirksames Mittel, mit dem die Fahrgäste und MitarbeiterInnen der Wiener Linien einander während der Pandemie schützen können. Die 130 MitarbeiterInnen des Sicherheitsdiensts der Wiener Linien sind rund um die Uhr im Einsatz und achten darauf, dass sich alle Personen in den Fahrzeugen und den U-Bahn-Stationen an die Regeln halten. Zusätzlich sind unterstützend mehr als 200 Service-MitarbeiterInnen in den U-Bahn-Stationen unterwegs. Seit Anfang Juli hat der Sicherheitsdienst rund 55.000 Fahrgäste auf das richtige Tragen des Mund-Nasen-Schutzes hingewiesen.

Wer sich auch nach Ansprache und Ermahnung weigert, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, zahlt in letzter Konsequenz eine Geldstrafe von 50 Euro und wird von der weiteren Fahrt mit den Wiener Linien ausgeschlossen. Bisher hat der Sicherheitsdienst der Wiener Linien 175 dieser Strafen ausgesprochen. „Der absolut überwiegende Teil der Fahrgäste hält sich an die Regeln und ich appelliere erneut an alle, den Mund-Nasen-Schutz in den Fahrzeugen und auf den Bahnsteigen zu tragen. Bedanken möchte ich mich bei den MitarbeiterInnen der Wiener Linien für ihren täglichen Einsatz“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Öffis bleiben sicher: Corona-Maßnahmen in den Öffis

Medizinische Studien zeigen: Bisher gehen keine Infektionsketten auf die Öffis zurück. Seit Mitte April ist bei den Wiener Linien das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen in den Beförderungsbedingungen festgeschrieben. Alle Fahrzeuge und speziell die Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert. Im Bus und den Hochflur-Straßenbahnen sind die ersten Türen geschlossen, um einen schützenden Mindestabstand zwischen FahrerInnen und Fahrgästen zu schaffen.

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