Beiträge anzeigen - SchienenWolf

Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es dir alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachte, dass du nur solche Beiträge sehen kannst, zu denen du auch Zugriffsrechte hast.


Nachrichten - SchienenWolf

Seiten: [1]
1
Small Talk / Neue "Westbahn" Triebwagen "Made in China" ?
« am: 25.03.2019, 13:27:05 »
Beim Zeitungslesen bin ich auf 2 nicht uninterressante Artikel gestoßen:
https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5601414/Wirbel-um-geplanten-Verkauf-von-WestbahnZuegen
sowie
https://kurier.at/wirtschaft/aufreger-westbahn-verkauft-17-zuege-an-oebb-und-soll-neue-zuege-in-china-ordern/400445992
Nur ob die derzeitigen "Westbahn"-Triebwagen tatsächlich von den ÖBB angekauft werden, um die 4020er zu ersetzen (wie in den Artikeln angedeutet) erscheint mir etwas weit hergeholt zu sein.

2
Small Talk / Antw:Erfahrung mit "Kleinbahn" Modellen?
« am: 21.08.2018, 01:51:13 »
Kleiner Nachtrag: Es gibt relativ schön detailierte Standmodelle (können nicht fahren, tw. sind sogar die Räder starr) von "Atlas-Modell", diese sind als Vitrinenmodelle auch vorgesehen, Vorteil: Sie sind relativ preisgünstig, Atlas hat einen eigenen Ebay-Shop, in Epoche 5 gibts passend z.Bsp.
eine 1042:
https://www.ebay.at/itm/Atlas-Verlag-Spur-H0-E-Lok-1041-032-1-OBB-orange-Standmodell-OVP/202382062951?hash=item2f1ee93567:g:rlkAAOSwGt9bWcW0
eine 1012:
https://www.ebay.at/itm/1-87-Atlas-Rh-1012-001-2-1997-1-87-Train-Model-Collection-gift-NEW-PLASTIC/322988990658?hash=item4b33a4e0c2:g:U6MAAOSw4DxaVHq9
wobei die natürlich in erster Linie für den englischsprachigen Markt produzieren, aber wenn man das durchblättert, wird vllt. noch das eine oder andere Modell mit österreichbezug sich finden.
Grüße-SchienenWolf

3
Small Talk / Antw:Erfahrung mit "Kleinbahn" Modellen?
« am: 16.08.2018, 22:37:12 »
Leider jetzt erst gesehen.
Hi
kleinbahn bietet relativ günstige Modelle an die auch nicht gerade schlecht aussehen.
Ich möchte mir paar sachen in eine Vitrine stellen das es bei mir Eisenbahniger aussieht.  😝
Fahren möchte Ich in den nächsten Jahren nicht damit. Wenn Interessiert mich nur was in den 2000er Jahren im Planeinsatz war also ~ Epoche 5.

Also habt Ihr erfahrungen mit der Firma?
Zum letzten Satz: meine ersten Erfahrungen mit Modellbahnen habe ich, wie wohl viele andere auch, mit Kleinbahn gemacht. Kleinbahn hat den Ruf "keine richtige Modellbahn" zu sein, lange Zeit war allerdings Kleinbahn der einzige Hersteller von vielen Modellen nach österreichischen Vorbild. Bei Kleinbahn muß man einiges berüchsichtigen: viele Modelle sind verkürzt, im Gegensatz zu anderen Herstellern  sind diese im Längenmaßstab nicht einheitlich (z.Bsp. Märklin 1:100), sondern variieren im Längsmaßstab von 1:94 bis 1:120, wobei man sagen kann, je älter ein Modell ist, desto stärker ist es verkürzt, das sieht man besonders krass bei den N28 (2Ax Personenwagen) oder auch den Eurofimawagen, wenn man Sie neben ein maßstäbliches Modell von Roco des gleichen Fahrzeuges stellt, oder daran, daß die rechteckigen Fenster, die beim Vorbild mehr breit als hoch sind, beim Kleinbahn-Modell mehr hoch als breit sind. Zu der von einen Poster erwähnten mangelnden Detailtreue ist zu sagen, daß viele Modelle schon seit den 1970er-Jahren ohne große Änderung produziert werden. Das nächste Problem: Kleinbahn verwendete lange Zeit Ur-alt Rundmotore eigener Fertigung, die sehr groß waren, deshalb sind die Führerhäuser sehr vieler Loks zu groß (kann man gut an der 2060er von Kleinbahn sehen). Was halbwegs maßstäbliche Modelle sind: der Motorturmwagen, die 92er, die 2062, die 10/1142er, ditto 10/1144er. Der 4020er und der 5047er sind nur relativ gering verkürzt. Was für Kleinbahm spricht: die Modelle sind relativ robust, und die meisten kann man relativ problemlos zerlegen (Wartung und Reparaturen). Wenn man nur eine Vitrinensammlung haben will, und kein extremer finanzieller Mangel vorliegt würde ich aber trotzdem z.Bsp. 10/1144 und 10/1142 von Roco nehmen (oder letztere auch von Lima) ganz einfach weil Sie besser detailiert sind (oder die 92er von Brawa, aber die ist für Epoche 5 eh irrelevant, außer als Museumslok). Bei Wagen würde ich generell bei einer Vitrinensammlung maßstäbliches Rollmaterial verwenden.
Grüße-SchienenWolf

4
Nachdem ich schon in einigen Internetforen davon gelesen habe, habe ich auf eine ÖBB-Homepage nachgesehen, und siehe da, es ist KEIN Gerücht: https://presse.oebb.at/de/mashup/bundeslaender/oberoesterreich/20180507%E2%80%93PI%E2%80%93OeBB-Werbung
Wenn ich das richtig sehe, muß in Zukunft jeder Anbieter von Modellbahnen erst eine Lizenz von den ÖBB einholen, wenn er Modelle nach ÖBB-Vorbild verkaufen möchte (und warscheinlich nicht nur Modellbahnen, sondern vielleicht auch bald für Bus-Modelle, Modellhäuser, etc.). Es werden dann wohl einige Modelle etwas teurer werden (Großserienmodelle wohl etwas weniger), ein Problem werden Kleinserienhersteller bekommen, bzw. manche Modelle werden dann nicht mehr erscheinen. Nun weiß ich, daß die Verwendung von Firmen-Logos (in den Fall wohl Wortmarke, Flügelrad, oder "Pflatsch") nur den Gestattet ist, der die Rechte daran hat, bzw. die Erlaubnis vom Inhaber hat diese zu verwenden, nur schreiben die ÖBB-Zitat " offiziell genehmigte und maßstabsgetreue Umsetzungen ihrer Lokomotiven und Züge", und weiter unten wird dezidiert der "Vectron" erwähnt, verstehe ich das richtig, daß dann die ÖBB einen Hersteller die Produktion von 87-fach (oder in anderen Maßstäben) verkleinerten Cityjets, Railjets, Talenten usw. untersagen können?
Wie schaut das dann aus: auch der Gysev-Ventus, oder der MAV-Talent, oder CD-Railjet, oder nur die jeweilige ÖBB-Vriante? Und wie verhält es sich, wenn jemand Modelle privat verkauft-kann einen da dann auch ein "netter" Anwaltsbrief erreichen?
Fragen über Fragen (vor allem wie schaut der rechtliche Hintergrund aus)
Grüße-SchienenWolf

5
Wie denkt das p.t. Forum darüber?
Seit einiger Zeit schon gibt es einige Entwicklungen am Automobil-Sektor; E-Autos werden immer beliebter, immer mehr Hersteller bieten immer mehr Modelle an, andererseits scheinen autonome Fahrzeuge, also Fahrzeuge die ohne Lenker fahren, immer mehr Richtung alltagstauglichkeit zu entwickeln. Ausgehend von einen Internetkonzern beginnen immer mehr Firmen, an derartigen Fahrzeugen zu arbeiten, derartige Fahrzeuge werden (was man so in den Medien liest/hört) offensichtlich zuverlässiger, neben PKW´s gibt es schon autonome Busse und sogar LKW´s (zumindest als Prototypen). Auf "Welt Online" findet sich folgender Artikel:
https://www.welt.de/motor/article169773910/Autonomes-Fahren-Das-Ende-fuer-Bus-und-Bahn.html
Klingt am ersten Blick seltsam, aber man sollte einmal eines Bedenken:
Wenn es einmal ein funktionierendes, selberfahrendes Auto zu einen halbwegs "leistbaren" Preis (für Durchschnittsverdiener) gibt, dann könnte man z.Bsp. in die Stadt fahren(wenn man z.Bsp. innerstädtisch arbeitet), man braucht keinen Parkschein, weil das Auto dann entweder wieder nach Hause fährt, oder ich schick es zum Parken dorthin, wo das Parken nichts kostet. Ich könnte mir Vorstellen, daß es dann vllt. auch eine Handy-App gibt, wo man das Auto dann rufen kann, wenn man es braucht. Ich könnte dann mir das Auto rufen, wenn ich es brauche. In Familien, die derzeit mehrere Autos haben genügt dann ein Auto, das Auto bringt sagen wir zuerst den Vater zur Arbeit, fährt dann nach Hause, bringt dann analog dazu die Mutter zur Arbeit, fährt wieder nach Hause und bringt dann die Kinder in die Schule, am Nachmittag/Abend wird dann umgekehrt die Familie vom Auto wieder "eingesammelt". Anderes Beispiel: Ich gehe am Abend fort, Auto bringt mich dorthin, wo ich will, ich gehe sagen wir essen & trinken (da ich nicht selber fahre, kann mir die Alkoholgrenze auch egal sein), zu fortgeschrittener Stunde brauch ich nicht auf Nachtbusse/Nacht U-Bahnen warten, mit manchmal nicht sehr netten Zeitgenossen dann vllt. zusammensein, andererseits brauch ich im Gegensatz zu heute auch nicht Geld zusätzlich ausgeben für Taxi, oder mich selber in irgendwelche schaurige Tief-Garagen begeben-mein Auto holt mich dann ab & bringt mich nach Hause. Obendrein hat ein Autonomes Auto gegenüber einen "normalen" noch weitere Vorteile: Man braucht keinen Führerschein, da man ja nicht selber fährt, auch etwaige Einschränkungen wie Sehschwäche, Behinderung, etc. fallen weg, Parkhäuser/Tiefgaragen könnten anders angelegt werden, wenn die Autos selber sich einparken, wenn keiner drinnen ist steigt keiner aus, können die Autos viel enger beieinander stehen, weil keine Türen aufgehen müssen, die Etagen können niederer sein, weil kein Mensch mehr aufrecht drinnen gehen muß, ergo bei gleichen Raumbedarf mehr Etagen & mehr Parkfläche=das Parken wird billiger. Wenn die Autos dann noch elektrisch fahren (und der Strom umweltfreundlich hergestellt wird)fällt auch noch das Argument wegen den Abgasen/Umweltbelastung weg. Ein Radfahrer darf sein Fahrrad nicht in der Straßenbahn/Bus mitnehmen, wenn also jemand eine Radtour macht, dann sagen wir das Wetter wird plötzlich schlechter, dann ruft er sich sein autonomes Auto & läßt sich abholen & fährt dann damit nach Hause (samt seinen Drahtesel). Das sind so einige Gedanken, die einen da so kommen-könnte also für den öffentlichen Verkehr eng werden.
Wie ist die Meinung hier im Forum?
Grüsse-SchienenWolf

6
Allgemeines / Antw:Neue Bim für Simmering
« am: 18.10.2017, 00:01:56 »
. . Die Nummernwahl verstehe ich aber wirklich nicht, 11 passt von der Nummer überhaupt nicht in die Gegend, man sollte die Nummer sowieso für eine Straßenbahn entlang des 11A freihalten.
Vielleicht aber wollen uns die Wiener Linien damit durch die Blume sagen, daß die (Rück-)Umstellung des 11ers auf Straßenbahnbetrieb sowieso schon gestorben ist ?  😒
Ich hab für 73 gestimmt. 11 gehört in den 2. Bezirk und 70 soll der O-Wagen sein. 73 kommt der logischten Bezeichnung (72) am nächsten.
Ich auch
LG SchienenWolf

Seiten: [1]