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Wiener Linien: Weiter nur wenige Fahrgäste ohne Ticket unterwegs

Wien (OTS) - Mehr als 100 KontrolleurInnen sind täglich im gesamten Netz der Wiener Linien unterwegs. Auch 2020 fragten sie die Fahrgäste in den Öffi-Stationen und -Fahrzeugen nach einem gültigen Ticket. Im vergangenen Jahr waren nur 2 Prozent der kontrollierten Fahrgäste ohne Fahrschein unterwegs. Wie schon 2019 bleibt der Anteil der Personen ohne gültigem Ticket damit auf sehr niedrigem Niveau.

Wer ohne Fahrschein erwischt wird, muss mit einer Gebühr von 105 Euro rechnen. Wird nicht direkt bezahlt, erhöht sich die Mehrgebühr auf insgesamt 115 Euro. „Das Öffi-System beruht auf Fairness und das schützen wir. Wen wir ohne gültigen Fahrschein antreffen, dem stellen wir weiterhin unser mit Abstand teuerstes Ticket aus", sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

Seit März des vergangenen Jahres sorgt das Coronavirus für ein verändertes Mobilitätsverhalten. Und auch bei der Ticketkontrolle haben sich die Wiener Linien sehr sensibel und dynamisch auf die geänderte Situation eingestellt. So wurde bei den Kontrollen stets darauf geachtet, dass immer genügend Abstand eingehalten werden kann und deshalb ein Schwerpunkt auf die individuelle Ticketkontrolle im Fahrzeug gesetzt. Insgesamt wurden 2020 rund 3,1 Mio. Fahrgäste kontrolliert. 2019 waren es rund 4,9 Mio. Fahrgäste.

Im internationalen Vergleich niedrige Quote

Die Fahrgäste der Wiener Linien zählen zu den ehrlichsten in Europa. Im internationalen Vergleich bewirken die hohe Qualität des Wiener Öffinetzes und das herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis, dass sehr viele Fahrgäste mit Ticket unterwegs sind. In Berlin werden rund 3 Prozent der Fahrgäste ohne gültigen Fahrschein erwischt, in Hamburg oder Frankfurt sind es rund 5 Prozent. In Paris liegt die Quote sogar bei rund 10 Prozent.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210106_OTS0010/wiener-linien-weiter-nur-wenige-fahrgaeste-ohne-ticket-unterwegs


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Karmasin/IHS-Studie: höchste Kundenakzeptanz für 1-2-3-Klimaticket bei gleichzeitiger Einführung aller drei Stufen

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Im Rahmen einer im Dezember von Karmasin/IHS erstellten österreichweiten repräsentativen [Studie zur Einführung des 1-2-3-Klimatickets]
(https://www.ots.at/redirect/vor_karmasinihs_studie) sprechen sich im
Vergleich der Systeme 66% der Befragten in Bezug auf den Einführungszeitpunkt für eine gleichzeitige Einführung aller Stufen des Tickets aus. Nur 17% ist der Einführungszeitraum egal. Gefragt nach der Popularität der unterschiedlichen Ticket-Stufen liegt das 1er-Ticket klar vorne: 32% würden das 1er-Ticket bei gleichzeitiger Einführung kaufen. Das 2er- und 3er- Ticket liegen in der Gunst der Befragten mit rund 10% weit zurück. Angesichts dieser Zahlen appelliert der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) einmal mehr, das 1-2-3-Klimaticket als Gesamtpaket zu sehen „und den Menschen Wahlfreiheit zu geben“. Die Studie von Karmasin/IHS wurde von VOR in Auftrag gegeben, 2.019 Menschen wurden im Rahmen der Studie österreichweit befragt.

Wie auch immer der Energiemix der Zukunft aussehen wird – ob die Menschen vermehrt mit elektrischer Energie, Wasserstoff oder synthetischen Treibstoffen unterwegs sein werden – klar ist: Eine positive Mobilitätswende kann nur auf der Basis eines starken, effizienten öffentlichen Verkehrs stattfinden. Entsprechend unterstützen die MobilitätsexpertInnen des VOR Maßnahmen, welche Leistungsfähigkeit und Akzeptanz des Öffentlichen Verkehrs stärken – wie das 1-2-3-Klimaticket, das in Kombination mit einer entsprechenden Angebotsoffensive ein Meilenstein auf dem Weg zu einem nachhaltigen Mobilitätssystem sein kann. Daher werden intensive Gespräche etwa zu Ticketing, Vertrieb, Kompensation von Einnahmeausfällen etc. mit voller Energie vorangetrieben.

„Wenn alle Beteiligten ein gemeinsames Ziel haben, dann können wir alle Hindernisse auf dem Weg dorthin auch gemeinsam überwinden“, so VOR-Geschäftsführerin Karin Zipperer und VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll. Insbesondere die Notwendigkeit einer neutralen Ticketing-Plattform wird hierbei als eines jener Details benannt, welche noch einer Lösung harren. „Jede Mobilitätspartnerin, jeder Mobilitätspartner muss natürlich weiterhin das tun können, was nur sie oder er am besten kann: Die eigenen Kundinnen und Kunden betreuen, servicieren und beraten“, unterstreicht Karin Zipperer, welche sich als VOR-Geschäftsführerin für ein reibungsloses Zusammenspiel von immerhin rund 40 Verkehrsunternehmen in der österreichischen Ostregion mitverantwortlich zeichnet.

1-2-3-Ticket: Wann was umsetzen?

Das 1-2-3-Klimaticket besteht laut Regierungsprogramm als Gesamtpaket aus drei Stufen: Einem österreichweit gültigen 1er-Ticket um € 1.095, einem 2er-Ticket für zwei Bundesländer und einem 1er-Ticket für ein Bundesland (wie es z.B. Wien bereits 2012 mit großem Erfolg umsetzen konnte). Eine Kernfrage bei der Produkteinführung ist nun, ob alle drei Stufen in Einem umgesetzt werden sollen oder ob eine stufenweise Einführung mehr Menschen anspricht, bzw. ob derartige Fragen überhaupt einen Unterschied machen. „Wenn der Bund Steuergeld einsetzt, um Tarife zu stützen und mehr Menschen zu Öffifahrerinnen und -fahrern zu machen, dann stehen wir alle in der Verantwortung, diese Gelder auch so effizient wie möglich einzusetzen“, so Schroll.

„Wir wollten daher wissen: Wie können wir die meisten Kundinnen und Kunden gewinnen, wie können wir mit einem 1-2-3-Klimaticket das meiste für unser Klima, unsere Umwelt herausholen?“, so Zipperer, welche eine repräsentative Studie zu eben diesem Thema angestoßen hat. Karmasin Research & Identity wurde beauftragt, zu untersuchen, welches Einführungsszenario das erfolgversprechendste wäre.

Sophie Karmasin: Menschen wollen Ticketlösung aus einem Guss

„Um eine klare Aussage zu ermöglichen, wurden zwei Gruppen aus je 1.000 Personen zwischen 18 und 62 Jahren, die zumindest zwei regelmäßige Wege pro regulärer Arbeitswoche mit einem Verkehrsmittel oder PKW unternehmen, vor je ein Szenario gestellt: 1. Die Einführung eines 1-2-3-Tickets in Einem oder 2. eine stufenweise Einführung“, so Studienleiterin Sophie Karmasin, welche das Ergebnis auf den Punkt bringt: „Es zeigte sich in überraschender Klarheit, dass das gleichzeitige 1-2-3-Ticket stark präferiert wird.“

Eindeutiges Studienergebnis: 1-2-3-Ticket aus einem Guss wird bevorzugt


  • 66% spricht die gleichzeitige Einführung in Bezug auf den Einführungszeitpunkt mehr an, 8% die schrittweise, 17% ist es egal und 9% spricht keine Variante an.

  • Generell wird die gleichzeitige Einführung von den BefürworterInnen stärker bevorzugt als von denen, die die schrittweise Einführung präferieren.

  • 51% geben an, dass das gleichzeitige Einführungssystem besser zu verstehen und anzuwenden ist.

  • Fast zwei Drittel denken, dass beim gleichzeitigen Einführungssystem mehr Menschen in Österreich auf den Öffentlichen Verkehr umsteigen werden.

  • Scheinbar paradox: Das österreichweite 3er-Ticket wäre bei gleichzeitigem Start aller Stufen stärker nachgefragt als bei stufenweiser Einführung.


Weitere Ergebnisse:

1er-Ticket als präsumtiver Verkaufsschlager

Während nach aktuellen Plänen der Bundesregierung die 3. Stufe des Klimatickets (3er-Ticket) im Jahr 2021 als Stand-alone-Lösung umgesetzt werden soll, unterstreicht die aktuelle Studie die übergeordnete Bedeutung eines „Bundesländer-Tickets“, also des 1er-Tickets:

31% würden im direkten Vergleich der drei Ticketvarianten 2024 das 1er-Ticket bei schrittweiser Einführung kaufen, 32% bei gleichzeitiger Einführung schon 2021. Das 2er- und 3er-Ticket liegen deutlich dahinter. „Dieses angenommene Kaufverhalten liegt im realen Mobilitätsverhalten der Menschen begründet – tägliche Mobilität passiert eben großteils im eigenen Bundesland, bereits wesentlich weniger über eine Bundesländergrenze hinweg, am allerwenigsten pendeln Menschen über mehr als zwei Bundesländer“, so Wolfgang Schroll, der gleichwohl auf den „Ausnahmefall“ Burgenland verweist, wo zahlreiche Wien-PendlerInnen sehr wohl täglich zwei Bundesländergrenzen überschreiten und sich ein entsprechendes Angebot erwarten.

Auch 3er-Ticket bei gleichzeitigem Start stärker nachgefragt

Überraschender als die erwartete Vorzugsstellung des 1er-Tickets ist, dass die Menschen offenbar selbst das im täglichen Leben vergleichsweise weniger relevante 3er-Ticket eher zu kaufen bereit wären, wenn es gleichzeitig mit den anderen beiden Stufen des 1-2-3-Klimatickets eingeführt werden würde:

„Bei gleichzeitiger Einführung würden 18% der Befragten 2021 das 3er-Ticket (sehr) wahrscheinlich kaufen, während es bei schrittweiser Einführung nur 10% tun würden. Selbst die Attraktivität des 3er-Tickets für sich betrachtet würde durch die schrittweise Einführung also reduziert“, berichtet Karmasin, die darauf aufmerksam macht, dass KundInnen eben die Wahlfreiheit schätzen.

Fazit zum 1-2-3-Klimaticket: Gesamtpaket rasch umsetzen

Die vorliegende Untersuchung lässt nur einen Schluss zu, nämlich, dass eine gleichzeitige Einführung des 1-2-3-Klimatickets angestrebt werden sollte. Die gute Nachricht: Bei offenen, transparenten Verhandlungen auf Augenhöhe könnten die verbleibenden finanziellen und organisatorischen Details rasch gelöst werden. „Wir stehen gemeinsam zur besten Lösung, nur eine gleichzeitige Einführung dieses immer als Gesamtpaket kommunizierten 1-2-3-Klimatickets schafft Vertrauen und kann die Potentiale dieser exzellenten Idee voll ausschöpfen“, appellieren Schroll und Zipperer abschließend.

Das Projekt wurde von Karmasin Research & Identity und IHS (Institut für Höhere Studien) durchgeführt.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201228_OTS0059/karmasinihs-studie-hoechste-kundenakzeptanz-fuer-1-2-3-klimaticket-bei-gleichzeitiger-einfuehrung-aller-drei-stufen


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Wiener Linien virtuell: Infotainment & Fun auf der brandneuen Erlebnisplattform "Öffiversum"

Wien (OTS) - Corona hat unser Leben ordentlich durcheinandergebracht – soziale Distanz, keine Treffen, keine Veranstaltungen – der beliebte Tramwaytag wurde abgesagt, das Verkehrsmuseum Remise und das U2xU5 Infocenter müssen geschlossen bleiben. Die Wiener Linien machten aus der Not eine Tugend und starteten umgehend Planungen, um zumindest virtuell erlebbar zu bleiben. Heute wird mit den ersten beiden Themenwelten “U2xU5“  und "Greener Linien" der 1. Teil der Wiener Linien-Erlebnisplattfom “Öffiversum“ gelauncht. Die neue Online-Plattform gibt künftig auf eine völlig neue Art und Weise Einblicke ins Herz der Verkehrsbetriebe. Fans von Jung bis Alt erwarten interaktive Spiele, interessante Videos und jede Menge Öffi-Facts. Mit der neuen Plattform sind die Wiener Linien Trendsetter im Bereich Digitalisierung und Gamification.

Gamification: Bau deine eigene U-Bahn

Infotainment spielt auf der neuen Erlebnisplattform Öffiversum eine große Rolle. Um Infos und Entertainment perfekt zu verbinden werden in den kommenden Wochen laufend neue Erlebniswelten freigeschalten. Die erste Welt ist bereits online und befasst sich mit dem wichtigsten Wiener Klimaschutzprojekt der nächsten Jahre: dem U-Bahnbau U2xU5. Wer wollte nicht immer schon eine U-Bahn vor der eigenen Haustür? Mit einem eigenen Spiel kann man sich als U-Bahnbau Ingenieur versuchen und sein Projekt bewerten lassen. Dabei müssen Budget, Umwelt und weitere wichtige Faktoren berücksichtigt werden. So wird ein richtig realistischer U-Bahn-Bau im Spiel ermöglicht. Wer seine Öffi-Liebe dabei entdeckt, der findet im Anschluss auch interessante Facts zu echten offenen Jobs bei den Wiener Linien. Damit positioniert sich Wiens größtes Klimaschutzunternehmen einmal mehr als coole Arbeitgeberin.

Öffiversum wächst laufend – weitere Erlebniswelten in Umsetzung

„Die Wiener Linien sind die klimafreundliche Verkehrslösung der Zukunft. Digitalisierung und Innovationen beschäftigen uns in allen Bereichen, egal ob beim U-Bahn-Bau, Echtzeit-Fahrgastinfo in den neuen Haltestellen oder mit Augmented Reality Brillen in der Ausbildung und beim 3D-Druck für Ersatzteile. Im Öffiversum vereinen wir alle spannenden Projekte und bieten einen komplett neuen Zugang zu den Themen, die uns bewegen. Regelmäßig vorbei schauen lohnt sich, da in den kommenden Wochen noch einige spannende Spiele und Infos freigeschalten werden“, freut sich Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin Wiener Linien.

Gleich reinklicken und abfahren: [www.öffiversum.at] (http://www.xn--ffiversum-z7a.at/)

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WLC: Neuausrichtung für Wiener Güterbahnunternehmen

Wien (OTS) - Die Güterverkehrstochter der Wiener Lokalbahnen unterstreicht mit ihrem neuen Markenauftritt als WLC ihre starke europäische Ausrichtung. Die Güterzüge der WLC fahren derzeit 20 Destinationen in sieben europäischen Ländern an, von Budapest bis Rotterdam und von Livorno bis Hamburg. „Wir sind ein europaweit tätiges Güterverkehrsunternehmen. WLC entspricht auch unserer Kennzeichnung im UIC, dem internationalen Eisenbahnverband. Der bisherige Name Wiener Lokalbahnen Cargo hat am Markt mitunter für falsche Assoziationen gesorgt“, erklärt WLC-Geschäftsführer Bernd Müller.

„Als Marke WLC wollen wir diese europäische Ausrichtung stärken und am Markt als moderner Dienstleister in Sachen Schienengüterverkehr präsenter werden“, so Müller. Erstes sichtbares Zeichen ist eine im modernen WLC-Design gestaltete Lokomotive.

Ausbau von Zugverbindungen ins benachbarte Ausland

Neben Österreich und Deutschland ist die WLC seit kurzem auch in der Tschechischen Republik auf eigener Lizenz unterwegs. Das Unternehmen arbeitet trotz Corona- und Wirtschaftskrise an der weiteren Internationalisierung. Derzeit ist die Gründung einer eigenen Niederlassung in Tschechien geplant.

Vom nördlichen Nachbarn sollen künftig die Verbindungen nach Polen bzw. in den Osten Deutschlands ausgebaut werden. Die Zugverbindungen nach Rotterdam konnten bereits ausgebaut werden. Auch die stärkere Anbindung von Ungarn und Rumänien an die Kernmärkte in Österreich und Deutschland ist geplant.

Auf der Schiene umweltfreundlich durch Europa

Auch Slowenien (Hafen Koper) und Italien (Triest, Livorno) sind für die WLC wichtige Verbindungen, die weiter ausgebaut werden sollen, um Waren wie PKW, Brennstoffe, Lebensmittel oder Konsumgüter aller Art umweltfreundlich und klimaschonend durch Europa zu transportieren. Schließlich verursacht der Gütertransport auf der Straße rund 15-mal höhere Emissionen als der Transport mit der Bahn.

Ein weiterer Schwerpunkt der WLC-Strategie ist der Ausbau des Last-Mile-Angebots in Wien und Umgebung. Diese sogenannte „letzte Meile“ ist oft die größte Herausforderung der Logistikkette. Sie bezeichnet den letzten Weg, bevor der Kunde seine Ware in Empfang nehmen kann. Auf Schienenstrecken erledigt die WLC diese Transfer-und Verschubfahrten selbst und bietet für alle anderen Wege individuelle Lösungen in Eigenregie oder mit langjährigen Kooperationspartnern vor Ort an.

Die WLC zählt derzeit rund 130 MitarbeiterInnen an den Standorten Hafen Wien sowie in der deutschen Niederlassung in Berlin. Mit über 5000 Zugsfahrten und mehr als 5 Millionen Tonnen an transportierten Gütern und über 4 Millionen zurückgelegten Kilometern ist die WLC unter den Top-5 der österreichischen Güterbahnen. Die WLC ist ein Tochterunternehmen der Wiener Lokalbahnen Gmbh und damit ein Unternehmen der Wiener Stadtwerke.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201218_OTS0089/wlc-neuausrichtung-fuer-wiener-gueterbahnunternehmen


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Reminder: Verkehrsverbund Ost-Region (VOR): Neuer Fahrplan für Bus und Bahn ab 13. Dezember

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Mit Fahrplanwechsel am Sonntag, den 13. Dezember, profitieren die Fahrgäste von Verbesserungen auf allen Bahnstrecken sowie einer Weiterentwicklung des Busangebotes in der Ostregion (Wien, Niederösterreich, Burgenland). Während bei der Bahn Ausweitungen der Betriebszeiten sowie Lückenschlüsse im Mittelpunkt stehen, werden auch die Regionalbusleistungen des Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) adaptiert. Insbesondere gibt es in zwei Regionen wesentliche Änderungen im Regionalbusverkehr: In der Wachau inkl. Krems sowie in der Region Tullnerfeld wurden die Busleistungen im Rahmen einer Neuvergabe überarbeitet.

Sämtliche Verbindungen sind unter [anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) bzw. der [VOR AnachB APP]
(https://www.vor.at/fahrplan/vor-anachb-app/) abrufbar,
Verbesserungen des kommenden Fahrplanes für Bus und Bahn unter "[VOR-Fahrplanwechsel]
(https://www.ots.at/redirect/vorfahrplanwechsel)" zusammengefasst.

Über die Hälfte aller Fahrgäste in Österreich sind in der Ostregion unterwegs – Wien, Niederösterreich und das Burgenland kann man somit getrost als Vorzeigeregion auch in puncto Mobilitätswende bezeichnen. Angestoßen von laufenden Angebotsverbesserungen sind die letzten Jahre von starken Fahrgastzuwächsen gekennzeichnet. Längere Betriebszeiten und mehr Taktfahrpläne auf Bus und Bahn sowie optimierte Umstiegsverbindungen prägen die kommende Fahrplanperiode in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland.

Neuerungen im Bahnsystem

Seit Dezember 2015 sind alle Bahnen in der österreichischen Ostregion Teil eines abgestimmten „integrierten Taktsystems“. Das Angebot ist geprägt durch optimale Umstiege an den Taktknoten und einem Zusammenspiel der verschiedenen Bahnen – ähnlich einem gut eingestellten Uhrwerk. Seitdem wurde beständig an den Stellschrauben gedreht, um den Fahrgästen ein laufend verbessertes System zur Verfügung zu stellen. Auch am 13. Dezember 2020 werden mit längeren Betriebszeiten, neuen Taktfahrplänen und Angebotsausweitungen Verbesserungen umgesetzt.

Bus und Bahn: Gesamtsystem wird weiterentwickelt

Auch mit den VOR-Regio-Bussen sind die Bahnen verknüpft, welche bei den aktuellen Ausweitungen mitgedacht und bedarfsorientiert optimiert werden. Damit ergibt sich ein Gesamtsystem aus Regionalbussen und Regionalbahnen, welche auch als Zubringer für sogenannte Hochleistungsstrecken fungieren und somit die Stütze für den öffentlichen Verkehr in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland bilden.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201212_OTS0035/reminder-verkehrsverbund-ost-region-vor-neuer-fahrplan-fuer-bus-und-bahn-ab-13-dezember-bild


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Verkehrsverbund Ost-Region (VOR): Neuer Fahrplan für Bus und Bahn ab 13. Dezember 2020

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Der europäische Fahrplanwechsel am Sonntag, den 13. Dezember, bringt in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland Verbesserungen auf allen Bahnstrecken sowie eine Weiterentwicklung des Busangebotes. Während bei der Bahn Ausweitungen der Betriebszeiten sowie Lückenschlüsse im Mittelpunkt stehen, werden auch die Regionalbusleistungen des Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) adaptiert. Insbesondere gibt es in zwei Regionen wesentliche Änderungen im Regionalbusverkehr: In der Wachau inkl. Krems sowie in der Region Tullnerfeld wurden die Busleistungen im Rahmen einer Neuvergabe überarbeitet. Das Ergebnis:
Bessere Verbindungen z.B. durch eine neue Schnellbuslinie von Stockerau zum Bhf. Tullnerfeld sowie längere Betriebszeiten in der Wachau.

Sämtliche Verbindungen sind unter [anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) bzw. der [VOR AnachB APP]
(https://www.vor.at/fahrplan/vor-anachb-app/) abrufbar,
Verbesserungen des kommenden Fahrplanes für Bus und Bahn unter "[VOR-Fahrplanwechsel]
(https://www.ots.at/redirect/vorfahrplanwechsel)" zusammengefasst.

Über die Hälfte aller Fahrgäste in Österreich sind in der Ostregion unterwegs – Wien, Niederösterreich und das Burgenland kann man somit getrost als Mobilitäts-Vorzeigeregion bezeichnen. Angestoßen von laufenden Angebotsverbesserungen sind die letzten Jahre von starken Fahrgastzuwächsen gekennzeichnet. Längere Betriebszeiten und mehr Taktfahrpläne auf Bus und Bahn sowie optimierte Umstiegsverbindungen prägen die kommende Fahrplanperiode in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland.

Neuerungen im Bahnsystem

Seit Dezember 2015 sind alle Bahnen in der österreichischen Ostregion Teil eines abgestimmten „integrierten Taktsystems“. Das Angebot ist geprägt durch optimale Umstiege an den Taktknoten und einem Zusammenspiel der verschiedenen Bahnen – ähnlich einem gut eingestellten Uhrwerk. Seitdem wurde beständig an den Stellschrauben gedreht, um den Fahrgästen ein laufend verbessertes System zur Verfügung zu stellen. Auch am 13. Dezember 2020 werden mit längeren Betriebszeiten, neuen Taktfahrplänen und Angebotsausweitungen Verbesserungen umgesetzt.

Bus und Bahn: Gesamtsystem wird weiterentwickelt

Auch mit den VOR-Regio-Bussen sind die Bahnen verknüpft, welche auch bei den aktuellen Ausweitungen mitgedacht und bedarfsorientiert optimiert werden. Damit ergibt sich ein Gesamtsystem aus Regionalbussen und Regionalbahnen, welche auch als Zubringer für sogenannte Hochleistungsstrecken fungieren und somit die Stütze für den öffentlichen Verkehr in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland bilden.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201207_OTS0050/verkehrsverbund-ost-region-vor-neuer-fahrplan-fuer-bus-und-bahn-ab-13-dezember-2020


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VOR / Badner Bahn: Wien und NÖ bringen Fahrplanverbesserungen auf Schiene

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Mit Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 werden auf der Badner Bahn erstmals konkrete Verbesserungen des 2019 geschlossenen Verkehrsdienstevertrags umgesetzt, welcher vom Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) im Auftrag der Länder Niederösterreich und Wien, mit Unterstützung des Bundes beschlossen wurde. Für die Fahrgäste der Badner Bahn beginnt damit eine Ära laufender Angebotsverbesserungen, welche bis zum Jahr 2035 vereinbart sind. Bereits der kommende Fahrplan der Badner Bahn bringt einen durchgängigen 7,5 Minuten-Takt zwischen Wien Oper und Wiener Neudorf und einen tagesdurchgängigen 15-Minuten-Takt bis Baden. Neue Fahrzeuge kommen im 2. Halbjahr 2021 zum Einsatz und bieten mehr Komfort sowie Barrierefreiheit für die Fahrgäste der Badner Bahn. Routenplanung und Ticketkauf ermöglichen schnell und einfach die AnachB VOR App sowie die easymobil-App der Wiener Lokalbahnen.

Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) hat am 2. Dezember 2019 im Auftrag der Länder Wien und Niederösterreich eine auf 15 Jahre abgeschlossene Leistungsbestellung der Badner Bahn beauftragt, welche mit 13. Dezember 2020 Betriebsstart hat. Damit sind weitere Verbesserungen des bundesländerübergreifenden Vorzeigeprojekts Badner Bahn als Musterbeispiel eines erfolgreichen Stadt-Umland-Verkehrs auf Schiene.

„Mit diesem Vertrag wird über eine halbe Milliarde Euro für Kapazitätssteigerungen in den Süden Wiens investiert. Das unterstreicht die erfolgreiche Zusammenarbeit der Länder Wien und Niederösterreich und ist ein Service für die Bürgerinnen und Bürger“, so der Wiener Wirtschafts- und Finanzstadtrat Peter Hanke.

Für den Niederösterreichischen Mobilitäts- und Finanzlandesrat Ludwig Schleritzko ist klar: „Wie wir Niederösterreich und Wien über Landesgrenzen hinweg gut miteinander verbinden können, zeigt die gemeinsame Vorgangsweise bei der Badner Bahn vor. Die Badner Bahn ist neben der Südbahn DAS Mobilitätsrückgrat im Süden der Bundeshauptstadt und wird für die Pendlerinnen und Pendler in den kommenden 15 Jahren laufend attraktiver gestaltet – Startschuss ist der 13. Dezember 2020!“

Badner Bahn-Angebot 2021 – Taktverdichtungen und neue Fahrzeuge Bereits ab 13. Dezember 2020 können sich die Fahrgäste also über zusätzliche Kapazitäten von ca. 350.000 Zugkilometern pro Jahr freuen. „Das sind knapp 20% der aktuellen Leistung zwischen Wien Oper und Baden und entspricht einer 8,7-fachen Erdumrundung”, so VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll. „Dieses massive Mehrangebot zeigt sich für die Kundinnen und Kunden der Badner Bahn ganz konkret etwa in der Ausweitung des täglich durchgängigen 15-Minuten-Taktes Wien Oper – Wiener Neudorf – Baden Josefsplatz von 5 - 0:30 Uhr”, so VOR-Geschäftsführerin Karin Zipperer. Zwischen Wien Oper und Wiener Neudorf kann gleichzeitig zwischen 6:30 Uhr und 21 Uhr der aktuelle Viertelstundentakt auf einen ganztägigen 7,5-Minuten-Takt (bisher nur von 6:30 - 9 und 15 - 19 Uhr) an Werktagen verdichtet werden. An Samstagen wird der 7,5-Minuten-Takt künftig von 9 - 21 Uhr (bisher nur bis 18 Uhr) angeboten.

„Neben der erheblichen Angebotsverbesserung wird die Modernisierung unseres Fuhrparks mit barrierefreien und vollklimatisierten Fahrzeugen der Serie TW500 in den nächsten Jahren eine spürbare Qualitätssteigerung für unsere Fahrgäste bringen und damit die Attraktivität der Badner Bahn weiter erhöhen. Dadurch können wir noch mehr Menschen von den Vorteilen des öffentlichen Verkehrs überzeugen. Wir haben uns intensiv auf das erweiterte Angebot mit dem dichteren Intervall vorbereitet, etwa durch die Aufnahme und Schulung neuer TriebfahrzeugführerInnen. Ich freue mich auf viele neue Fahrgäste, die mit der Badner Bahn entspannt und umweltfreundlich unterwegs sind.”, so WLB-Geschäftsführerin Monika Unterholzner.

Attraktive Öffis als Beitrag zu Klimaschutz und Mobilitätswende! Die Attraktivierung der Badner Bahn ist auch ein Beitrag zum Klimaschutz. Eine einzige Pendlerin bzw. ein einziger Pendler von Baden nach Wiener Neudorf spart durch die Benützung der Badner Bahn statt des Autos durchschnittlich 940 kg CO2 pro Jahr ein. 2019 verzeichnete die Badner Bahn mit 13,4 Millionen Fahrgästen einen neuen Fahrgastrekord. Sie gilt als eine der wichtigsten PendlerInnenverbindungen im Südraum Wiens und verbindet die Stadtzentren von Wien und Baden auf direktem Wege.

Übersicht: Badner Bahn – Angebotsausbau 2021:

13. Dezember 2020: Start des Verkehrsdienstevertrags:


  • Das Angebot wird um rund 350.000 Zugkilometer ausgeweitet

  • 7,5-Minuten-Takt zwischen Wien Oper und Wiener Neudorf zwischen
    6:30 Uhr und 21:00 Uhr (bisher nur von 6:30 - 9 Uhr und 15 - 18:30 Uhr im 7,5-Minuten-Takt)

  • Täglicher 15-Minuten-Takt Wien Oper – Wiener Neudorf – Baden Josefsplatz von 5 – 0:30 Uhr (ca. 2h längeres Angebot im 15-Minuten-Takt als bisher)

  • Samstags für die SCS-Einkaufsverkehre auch von 9 - 21 Uhr ein 7,5-Minuten-Takt bis Wiener Neudorf (jeder zweite Zug verkehrt im 15-Minuten-Takt bis Baden Josefsplatz, bisher gibt es den 7,5-Minuten-Takt nur bis 18 Uhr)

  • Einsatz neuer Triebwägen der Type TW500 ab dem 2. Halbjahr 2021. Die neue Fahrzeuggeneration ersetzt in den folgenden Jahren schrittweise die alten Hochflurmodelle.

  • Die Züge Wien Oper – Baden Josefsplatz verkehren grundsätzlich in Doppeltraktion, die Züge Wien Oper – Wiener Neudorf in Einfachtraktion.


    Weitere Ausweitungen auf Schiene:
Ab Dezember 2023 (Fahrplan 2024)


  • Zeitliche Ausweitung des 7,5-Minuten-Taktes ab Wiener Neudorf
    nach Wien von 5 - 21 Uhr (1,5h früher als bisher: dichteres Intervall für PendlerInnen

  • Züge verkehren nach Wiener Neudorf in Doppeltraktion, daraus ergeben sich im 7,5-Minuten Takt 25% mehr Sitz- und Stehplätze pro Stunde und Richtung


Angebotsausweitungen sind nach erfolgreichen Infrastrukturausbauten möglich

Option ab 2026

*   Verlängerung des 7,5-Minuten-Takts bis Traiskirchen Lokalbahn

Option ab 2028


  • Verlängerung des durchgängigen 7,5-Minuten-Takts bis Baden Josefsplatz

  • Durchgehender 7,5-Minuten-Takt Wien Oper – Baden Josefsplatz an Werktagen


   Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)
Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif-und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen.

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Badner Bahn: Neuer Bahnsteig in Haltestelle Maria Enzersdorf Südstadt wieder offen

Wien (OTS) - Die Erneuerung des Bahnsteigs der Badner-Bahn-Haltestelle Maria Enzersdorf Südstadt ist soweit abgeschlossen, dass er Fahrgästen seit heute, 30. November, wieder wie gewohnt zur Verfügung steht. Im Zuge der Sanierung wurde der alte Bahnsteig abgebrochen und komplett neu aufgebaut. Während der Arbeiten stand den Fahrgästen ein provisorischer Ersatzbahnsteig zum Ein- und Aussteigen zur Verfügung. Die modernisierte Haltestelle bietet den Fahrgästen der Badner Bahn nun mehr Komfort und ein moderneres, freundliches Design.

„Neben transparenten Wartebereichen inklusive neuer Sitzgelegenheiten ist die Haltestelle mit energiesparender LED-Beleuchtung ausgestattet. Auch ein neues taktiles Blindenleitsystem war Teil der Sanierung. Das ist der nächste Schritt in unserem seit Jahren laufenden Haltestellen-Modernisierungsprogramm, um den Komfort für unsere Fahrgäste zu erhöhen“, so Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen, dem Betreiber der Badner Bahn.

In den kommenden Wochen finden noch letzte Restarbeiten statt. Diese werden aber im laufenden Betrieb umgesetzt und beeinflussen die Fahrgäste nicht.

Modernisierung geht weiter, Lifteinbau folgt

Nach den Modernisierungsarbeiten am Bahnsteig erfolgt im nächsten Schritt die Sanierung des Stiegenaufgangs und der Einbau eines barrierefreien Lift-Zugangs. Bis dahin ist der Bahnsteig mit einem Treppenlift und Eurokey-Nutzung barrierefrei erreichbar. Die Arbeiten für den neuen Lift sind ab Frühjahr 2021 geplant. Noch im gleichen Jahr soll die komplette Modernisierung der Haltestelle Maria Enzersdorf Südstadt abgeschlossen sein.

Zubringerservice von Maria Enzersdorf zur Badner Bahn noch bis 24. Dezember

Bereits während der Bauarbeiten im September starteten die Wiener Lokalbahnen in der Südstadt ein Pilotprojekt für einfachere Mobilität und zur leichteren Erreichbarkeit der Badner Bahn. Mittlerweile ist der Testbetrieb auf das gesamte Gemeindegebiet von Maria Enzersdorf erweitert worden. Die Idee ist denkbar einfach: direkt via easymobil-App, Website ondemand.wlb.at oder telefonisch (01/8156070) einen kostenlosen Zubringerbus bestellen und zu einer der benachbarten Haltestellen der Badner Bahn bringen bzw. von dort abholen lassen. Der Testbetrieb läuft noch bis 24. Dezember. Mehr Informationen unter [www.easymobil.at/zubringer-suedstadt]
(http://www.easymobil.at/zubringer-suedstadt).

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VOR: Schutz vor Corona in VOR Regio Bussen gesichert

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Um das Lenkpersonal sowie die Fahrgäste entsprechend der hohen Zahlen noch besser zu schützen, wurden Mitte November neben der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes folgende Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit umgesetzt:

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen im ÖV


  • Die Vordertüre der VOR Regio Busse bleibt wieder geschlossen. Der Ticketverkauf durch die Lenkerinnen und Lenker wurde wieder eingestellt. Alternative Verkaufsstellen wie Automaten, Personenkassen oder Online- und Mobile Ticketshops (z.B. [<a href="https://shop.vor.at" target="_blank">https://shop.vor.at</a>] (<a href="http://)" target="_blank">http://)</a>) stehen für den Ticketerwerb bereit. Der Besitz eines gültigen Tickets ist bei Fahrtantritt weiterhin notwendig.

  • Die erste Sitzreihe hinter dem Lenkerplatz ist abgesperrt.*   VOR unterstützt die Partnerunternehmen und stellt seit Beginn der Pandemie      z.B. Gesichtsmasken zur Verfügung bzw. unterstützt sie bei deren Maßnahmen      zum Schutz von Fahrgästen und MitarbeiterInnen.

  • Die      Fragen des ArbeitnehmerInnen-Schutzes liegen bei den ArbeitgeberInnen,      welche von VOR in ihren Maßnahmen selbstverständlich unterstützt werden. Wo      einzelne Unternehmen weiter gehen wollen und etwa Plexiglasscheiben in      ihren Fahrzeugen montieren wollen,      steht VOR als Auftraggeber beratend zur Seite.

  • Für die Fahrgäste besteht weiterhin die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Bei Zuwiderhandeln können Fahrgäste von der Fahrt ausgeschlossen werden.


Stabile Fahrpläne in der Ostregion

Für den VOR Regio Bus-, S-Bahn-, Nah- und Regionalbahnverkehr gilt der normale Fahrplan. Dies gibt insbesondere den Regionalbusbetreibern Planungssicherheit und eine stabile Einnahmensituation innerhalb einer von der Gesundheitskrise und deren Folgen ganz besonders betroffenen Branche.

Weitere Details siehe [VOR-Informationsblatt]
(https://www.vor.at/service/aktuelles/detail/?L=0&tx_news_pi1%5Bnews%
5D=172&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detai l&tx_news_pi1%5Bday%5D=20&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=11&tx_news_pi1%5Byea r%5D=2020&cHash=c1648b335e9dc565cd416adacc6a3dd1) auf [www.vor.at] (http://www.vor.at/), alle Fahrpläne sind unter [https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) abrufbar.

Alle Fahrplan-Änderungen werden laufend in die VOR AnachB Routingservices eingearbeitet. Darüber hinaus steht das Kundenservice-Team des VOR per Mail unter [info@vor.at] (mailto:info@vor.at) bzw. der kostenlosen Hotline unter 0800 22 23 24 für Fragen bereit.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201126_OTS0224/vor-schutz-vor-corona-in-vor-regio-bussen-gesichert


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VOR: Schutz vor Corona in VOR Regio Bussen gesichert

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Um das Lenkpersonal sowie die Fahrgäste entsprechend der steigenden Zahlen noch besser zu schützen, wurden seit Dienstag neben der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes folgende Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit umgesetzt:

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen im ÖV


  • Die Vordertüre der VOR Regio Busse bleibt seit 17. November 2020 wieder geschlossen. Der Ticketverkauf durch die Lenkerinnen und Lenker wurde wieder eingestellt. Alternative Verkaufsstellen wie Automaten, Personenkassen oder Online- und Mobile Ticketshops (z.B. [<a href="https://shop.vor.at" target="_blank">https://shop.vor.at</a>] (<a href="http://)" target="_blank">http://)</a>) stehen für den Ticketerwerb bereit. Der Besitz eines gültigen Tickets ist bei Fahrtantritt weiterhin notwendig.

  • Die erste Sitzreihe hinter dem Lenkerplatz ist abgesperrt.*   VOR unterstützt die Partnerunternehmen und stellt seit Beginn der Pandemie      z.B. Gesichtsmasken zur Verfügung bzw. unterstützt sie bei deren Maßnahmen      zum Schutz von Fahrgästen und MitarbeiterInnen.

  • Die      Fragen des ArbeitnehmerInnen-Schutzes liegen bei den ArbeitgeberInnen,      welche von VOR in ihren Maßnahmen selbstverständlich unterstützt werden. Wo      einzelne Unternehmen weiter gehen wollen und etwa Plexiglasscheiben in      ihren Fahrzeugen montieren wollen,      steht VOR als Auftraggeber beratend zur Seite.

  • Für die Fahrgäste besteht weiterhin die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Bei Zuwiderhandeln können Fahrgäste von der Fahrt ausgeschlossen werden.


Stabile Fahrpläne in der Ostregion

Für den VOR Regio Bus-, S-Bahn-, Nah- und Regionalbahnverkehr gilt der normale Fahrplan. Dies gibt insbesondere den Regionalbusbetreibern Planungssicherheit und eine stabile Einnahmensituation innerhalb einer von der Gesundheitskrise und deren Folgen ganz besonders betroffenen Branche.

Weitere Details siehe [VOR-Informationsblatt] (https://bit.ly/3pBSI6O) auf [www.vor.at] (http://www.vor.at/), alle Fahrpläne sind unter [https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) abrufbar.

Alle Fahrplan-Änderungen werden laufend in die VOR AnachB Routingservices eingearbeitet. Darüber hinaus steht das Kundenservice-Team des VOR per Mail unter [info@vor.at] (mailto:info@vor.at) bzw. der kostenlosen Hotline unter 0800 22 23 24 für Fragen bereit.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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VOR: Öffi-Angebot bleibt bestehen, Maßnahmen in VOR Regio Bussen wieder verschärft

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Mit heute gelten im Zuge der COVID-19 Verordnung österreichweit wieder verschärfte Maßnahmen. Das Angebot im Regional- und Nahverkehr bleibt in der Ostregion, wie schon im ersten Lockdown im Frühjahr, weiterhin bestehen. Ausnahmen bilden lediglich einzelne Nachtbusse oder auch Internatsverkehre. Um das Lenkpersonal sowie die Fahrgäste entsprechend der steigenden Zahlen noch besser zu schützen, werden neben der Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aber wieder weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit umgesetzt:

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen im ÖV


  • Die Vordertüre der VOR Regio Busse bleibt ab 17. November 2020 wieder geschlossen. Der Ticketverkauf durch die Lenkerinnen und Lenker wird wieder eingestellt. Alternative Verkaufsstellen wie Automaten, Personenkassen oder Online- und Mobile Ticketshops (z.B. [<a href="https://shop.vor.at" target="_blank">https://shop.vor.at</a>] (<a href="https://shop.vor.at)" target="_blank">https://shop.vor.at)</a>) stehen für den Ticketerwerb bereit. Der Besitz eines gültigen Tickets ist bei Fahrtantritt weiterhin notwendig.

  • Die erste Sitzreihe hinter dem Lenkerplatz wird abgesperrt.


Diese Maßnahmen sind vorerst bis 06. Dezember 2020 befristet. Das VOR ServiceCenter am Westbahnhof bleibt MO-FR in der Zeit von 8 - 18 Uhr geöffnet. Die Vertriebsstellen der Wiener Lokalbahn bei der Wiener Oper und in Baden am Josefsplatz sind MO-FR von 8 - 12 Uhr geöffnet. Die Verkaufsstellen der Wiener Linien bleiben ebenso geöffnet.

Gleichbleibende Maßnahmen im ÖV

*   Für die Fahrgäste besteht weiterhin die Verpflichtung zum Tragen
eines Mund-Nasen-Schutzes. Bei Zuwiderhandeln können Fahrgäste von
der Fahrt ausgeschlossen werden.

Fahrpläne in der Ostregion bleiben gleich


  • Für den VOR Regio Bus-, S-Bahn-, Nah- und Regionalbahnverkehr
    gilt der normale Fahrplan.

  • Auch die Wiener U-Bahnen, Straßenbahnen und Stadtbuslinien verkehren derzeit nach Normalfahrplan.

  • Die Nachtbusse in Wien sind an allen Tagen im 30-Minuten-Takt unterwegs.

  • Die Linie 413 (Nachtverkehr Wien – Klosterneuburg – Tulln) ist seit 13.11.2020 eingestellt.

  • Der U-Bahnverkehr in den Wochenend- und Feiertagnächten ist eingestellt. Stattdessen sorgen in Wien die Nachtbusse für ein gutes Vorankommen.

  • Weitere Details siehe [VOR-Informationsblatt] (<a href="https://bit.ly/3pBSI6O" target="_blank">https://bit.ly/3pBSI6O</a>) auf [<a href="http://www.vor.at" target="_blank">www.vor.at</a>] (<a href="http://www.vor.at/" target="_blank">http://www.vor.at/</a>), alle Fahrpläne sind unter [<a href="https://anachb.vor.at" target="_blank">https://anachb.vor.at</a>] (<a href="https://anachb.vor.at/" target="_blank">https://anachb.vor.at/</a>) abrufbar.


Informationen zum Fernverkehr

VOR-Tickets werden in Zügen der WESTbahn zwischen Wien Westbahnhof und Amstetten bzw. St. Valentin bis voraussichtlich 07. Februar 2021 anerkannt. Nicht-zuggebundene Tickets und Aktionen von ÖBB und WESTbahn werden ebenfalls wechselseitig anerkannt.

Darüber hinaus gilt, dass im Fernverkehr grundsätzlich die normalen Fahrpläne bestehen bleiben:


  • die RJ-Linie Wien – Salzburg verkehrt abwechselnd mit der WESTbahn, wodurch sich ab Wien Meidling nach Salzburg ein 1h-Takt ergibt.

  • Die WESTbahn verkehrt zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg also
    im 2h-Takt, jedoch ohne Halt in Wien Hütteldorf. Dafür wird zusätzlich in Wien Meidling, Tullnerfeld und St. Valentin gehalten; es verkehren zudem bis zu drei Zugpaare an Werktagen auf der Strecke Wien Westbahnhof – Salzburg über Wien Hütteldorf.*   Zudem verkehrt der ÖBB RJX (beschleunigter RJ) weiterhin im Stundentakt zwischen Wien Hauptbahnhof (und Meidling), St. Pölten, Linz und Salzburg. Dadurch ergibt sich im Zusammenspiel mit den RJ weiterhin ein Halbstundentakt (WESTbahn und ÖBB).

  • Der Zugverkehr nach Ungarn besteht in eingeschränktem Umfang, Details siehe [VOR-Informationsblatt] (<a href="https://bit.ly/3pBSI6O" target="_blank">https://bit.ly/3pBSI6O</a>) unter [<a href="http://www.vor.at" target="_blank">www.vor.at</a>] (<a href="http://www.vor.at/" target="_blank">http://www.vor.at/</a>).

  • Der Zugverkehr in die Slowakei besteht weiterhin.


Stets aktuelle ÖV-Infos auf [www.vor.at] (http://www.vor.at/)

Unter [www.vor.at] (http://www.vor.at/) wird in Form eines PDFs ein Überblick über alle aktuellen Änderungen in den Fahrplänen der VOR Regio Bus-, Bahn- sowie Stadtverkehre in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland gegeben. Auch die Sonderfahrpläne der ÖBB im Fernverkehr, zum Beispiel Wien – Graz, sowie Details zur vorübergehenden Anerkenntnis der VOR-Tickets durch die WESTbahn sind dort zu finden.

Alle Fahrplan-Änderungen werden laufend in die VOR AnachB Routingservices eingearbeitet. Darüber hinaus steht das Kundenservice-Team des VOR per Mail unter [info@vor.at] (mailto:info@vor.at) bzw. der kostenlosen Hotline unter 0800 22 23 24 für Fragen bereit.

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Bequem online shoppen: Neue Öffi-Fanartikel „Wiener Wonderland“

Wien (OTS) - Die Wiener Linien versorgen ihre Fans regelmäßig mit originellen Fan-Artikeln. Zum Start der kalten Jahreszeit kommt gleich eine ganze Reihe Neuigkeiten in den Fanshop. Und weil in dieser speziellen Zeit alles von zu Hause erledigt werden soll, empfiehlt sich ein Besuch im Onlineshop der Wiener Linien.

Zum Reinkuscheln: Strickwaren im Öffi-Design
Ganz ohne Laufmasche kommt die winterliche Mode der Wiener Linien daher: Die Strickwaren-Serie „Wiener Wonderland“ besteht aus einem kuscheligen Pullover, einer Haube, einem Schal und passenden Socken. Das bunte Design erinnert mit einem Augenzwinkern an „ugly Christmas Sweater“ und wird Öffi-Fans mit dem eingearbeiteten Bim-Motiv begeistern.

Alle Artikel sind in einer Erwachsenen- und einer Kindergröße erhältlich -  Eltern und Kids können so im coolen Wiener-Linien-Partnerlook durch den Wiener Winter spazieren (Pullover €69,90/€54,90, Haube €19,90, Schal €19,90, Socken €14,50/€9,90).

Nachhaltiger Adventkalender: wiederbefüllbar, wechselnde Motive Pünktlich zum Start der Adventzeit finden Öffi-Fans einen besonderen Adventkalender im Fanshop: Die hübsche Würfelbox besteht aus 24 Papierschachteln, die individuell befüllt werden können.

Jede Seite hat ein unterschiedliches Motiv, somit stehen insgesamt sechs Motive zur Wahl. Damit kann die Box als Osternest, Bim-Mosaik oder neutrale Geschenkverpackung verwendet werden (Rahmen mit 24 Faltschachteln, €19,90). Es lebe die Nachhaltigkeit!

Nostalgiekalender 2021 als „Special Edition“
Der beliebte Nostalgiekalender wurde heuer unter ein besonderes Motto gestellt. Auf 13 kunstvoll gestalteten Seiten interpretiert er das Thema „Wiener Linien als erster Anbieter für Elektromobilität“ (€19,90).

Ein Muss für Öffi-Fans: neues Simulator-Spiel TramSim
Wer Öffi-Fans etwas ganz Besonderes unter den Christbaum legen will, sollte zum brandneuen Simulator-Spiel TramSim greifen. Der modernste Straßenbahn-Simulator besticht mit fotorealistischer Grafik und stellt eine Fahrt im Flexity auf der Linie 1 nach. Gamers können sich auf verschiedene Spiel-Modi (Open World, Linienbetrieb mit Fahrplan, Level-Ranking) und Tram-Challenges freuen (Box €39,99, Download €34,99).

Unicef Christbaumkugel
Und schließlich ist mit der Unicef Christbaumkugel noch ein Artikel im Angebot, der einen guten Zweck unterstützt: eine hübsche rote Glaskugel mit E2-Motiv (€8,50). Für jede verkaufte Kugel gehen 2 Euro als Spende an die Kinderhilfsorganisation Unicef.

Bequem shoppen
Alle Artikel sind im Onlineshop ([www.wienerlinien.at/fanshop]
(http://www.wienerlinien.at/fanshop)) erhältlich.

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Wiener Linien: Neue WienMobil-Station im Nordbahnhofviertel

Wien (OTS) - Die Wiener Linien erweitern ihr Angebot im Stadtentwicklungsgebiet Nordbahnhofviertel. In der Bruno-Marek-Allee steht den AnwohnerInnen ab sofort eine neue WienMobil-Station mit Carsharing und E-Rädern zur Verfügung. Bereits seit Anfang Oktober fährt die Straßenbahnlinie O ins Nordbahnhofviertel, auf 150 Metern über ein Grüngleis.

"Die WienMobil-Stationen stehen in der Klimamusterstadt für flexible Sharing-Angebote, die es den WienerInnen ermöglichen, umweltfreundlich von Arbeits- oder Wohnort zur nächstgelegenen Öffi-Station zu gelangen. So reduzieren wir den Individualverkehr in der lebenswertesten Stadt der Welt weiter. Öffi-FahrerInnen sparen sich Kosten für ihr eigenes Auto und zugleich pro Jahr 1,5 Tonnen CO2 ein“, so Umwelt- und Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Der neue WienMobil-Standort im Nordbahnhofviertel wird vom Mobilitätsdienstleister MO.Point betrieben und verfügt über Carsharing-Autos inklusive Kleintransporter sowie E-Fahrräder und E-Lastenräder. Dank der idealen Verknüpfung von Öffi-Angebot und Leihfahrzeugen machen die WienMobil-Stationen privaten Autobesitz überflüssig. WienMobil verfügt nun über sechs Standorte in Simmering, Ottakring, Landstraße, Neubau, Mariahilf und dem Nordbahnhofviertel in der Leopoldstadt. Das Netz soll in den kommenden Jahren in ganz Wien ausgebaut werden. Die Mobilitätsangebote bei den Stationen sind über die jeweiligen Betreiber buchbar.

WienMobil: Der perfekte Begleiter durch die Stadt
"Das Angebot der Wiener Linien ist so flexibel wie die Bedürfnisse unserer Fahrgäste. Egal ob Sie mit der U-Bahn, Bim und Bus Einkaufen fahren, mit Carsharing ins Grüne oder mit dem Leihrad ins Kino: Sie erhalten mit WienMobil immer ein maßgeschneidertes Angebot", sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

WienMobil-App: Ganz Wien in der Hand
Die WienMobil-App ist die Mobilitäts-App der Wiener Linien. Sie überträgt das umfassende Mobilitätsangebot der Wiener Linien in den digitalen Raum. Neben allen Öffis sind in WienMobil auch die WienMobil-Stationen und der neue Carsharing-Service WienMobil Auto sichtbar. Mobilitätspartner und Sharingdienste wie Rail&Drive, ShareNow, MO.Point, der City Airport Train, die Westbahn, die Vienna Airport Lines, Funktaxizentralen und WiPark-Garagen sind ebenfalls in WienMobil eingebunden. Über den Menüpunkt "WienMobil Mix" stehen JahreskartenkundInnen in der App spezielle Rabatte und Angebote der Mobilitätspartner zur Verfügung.

In WienMobil sind neben der Fahrplanauskunft und sämtlichen Echtzeitinfos der Wiener Linien sowie dem Angebot der Mobilitätspartner auch die digitalen Öffi-Tickets und die digitale Jahreskarte enthalten. Dank Push-Funktion mit Echtzeit-Meldungen sind WienMobil-UserInnen stets über das aktuelle Verkehrsgeschehen informiert.

Mehr Informationen zu WienMobil finden Sie unter [www.wienerlinien.at/wienmobil]
(http://www.wienerlinien.at/wienmobil)

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WienMobil Auto: Wiener Linien erweitern Sharing-Angebot

Wien (OTS) - Die Wiener Linien erweitern ihr Carsharing-Angebot. Ab sofort stehen 28 Elektroautos von Hyundai an fixen Standorten in ganz Wien zur Verfügung. Das Angebot „WienMobil Auto“ ist in die WienMobil-App integriert und kann direkt beim Anbieter „share me“ gebucht werden.

Die Fahrzeuge können bei bestehenden WienMobil-Stationen sowie an weiteren Standorten in ganz Wien entlehnt werden. Für Jahreskarten-BesitzerInnen stehen vergünstigte Tarife zur Verfügung. „Das Angebot der Wiener Linien ist so vielfältig und flexibel wie die Ansprüche unserer Fahrgäste. Egal ob Sie mit der U-Bahn einkaufen fahren oder ein Fahrzeug für einen Ausflug ausleihen: Mit WienMobil Auto bieten wir höchste Flexibilität und machen gleichzeitig den privaten Autobesitz überflüssig“, sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

WienMobil: der perfekte Begleiter durch Wien
Die Wiener Linien betreiben mittlerweile sechs WienMobil-Stationen in Simmering, Ottakring, Mariahilf, Neubau, Landstraße und der Leopoldstadt. An den WienMobil-Standorten verknüpfen die Wiener Linien das Öffi-Angebot von Bim, Bus und U-Bahn mit Leihangeboten wie Scooter-Sharing, Leihautos und Bikesharing. Das Leihradsystem Citybike wird bis 2022 modernisiert und wienweit ausgebaut.

Das gesamte Angebot der Stationen samt Mobilitätsangeboten ist in die WienMobil-App integriert. In der App haben NutzerInnen neben der Fahrplanauskunft auch Zugriff auf sämtliche Echtzeitinfos der Wiener Linien sowie die digitalen Öffi-Tickets samt Jahreskarte und das Angebot zahlreicher Mobilitätspartner. Dank Push-Funktion mit Echtzeitmeldungen sind WienMobil-UserInnen stets über das aktuelle Verkehrsgeschehen informiert.

Alle Informationen zu WienMobil finden Sie unter [www.wienerlinien.at/wienmobil]
(http://www.wienerlinien.at/wienmobil)

Informationen zu WienMobil Auto finden Sie unter [www.wienerlinien.at/wienmobilauto]
(http://www.wienerlinien.at/wienmobilauto)

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VIDA-Vorwürfe gehen ins Leere: VOR lebt Verantwortung für Fahrgäste und MitarbeiterInnen der Partnerunternehmen

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Die Gewerkschaft VIDA kritisiert den Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) einer aktuellen Aussendung. Dabei gehen die Vorwürfe, keine Schutzmaßnahmen für BuslenkerInnen getroffen zu haben, gleich mehrfach ins Leere:


  • Einerseits unterstützt VOR die Partnerunternehmen und stellt seit Beginn der Pandemie z.B. Gesichtsmasken zur Verfügung bzw. unterstützt sie bei deren Maßnahmen zum Schutz von Fahrgästen und MitarbeiterInnen.

  • Andererseits liegen Fragen des ArbeitnehmerInnen-Schutzes  bei
    den ArbeitgeberInnen, welche von VOR in ihren Maßnahmen selbstverständlich unterstützt werden.


Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) konnte in Zusammenarbeit mit seinen Partnerunternehmen, darunter rund 40 Busunternehmen verschiedenster Größe, während des Lock-Downs in Frühjahr 2020 und auch jetzt in professioneller und vertrauensvoller Zusammenarbeit den Öffentlichen Verkehr ohne Unterbrechung auf höchstem Niveau aufrechterhalten. Durch die Zurverfügungstellung von Gesichtsvisieren (im Frühjahr) und nun Gesichtsmasken für alle LenkerInnen unterstützt VOR die Partnerunternehmen dabei, ihrer Verpflichtung bezüglich der Sicherheit ihres Personals und der Fahrgäste nachzukommen. Wo einzelne Unternehmen weiter gehen wollen und etwa Plexiglasscheiben in ihren Fahrzeugen montieren bzw. die erste Reihe im Bus freihalten wollen, steht VOR als Auftraggeber beratend zur Seite.

VOR: Stabilität als Auftraggeber sichert Arbeitsplätze

„Der Verkehrsverbund Ost-Region hat gerade in schwierigen Zeiten für Unternehmen und ArbeitnehmerInnen stets Verantwortung gezeigt. Daher haben wir auch im Gegensatz zu anderen während des Lock-Downs im Frühjahr 2020 als Auftraggeber Verkehrsdienstleistungen nicht hinuntergeschraubt", so VOR-Geschäftsführerin Karin Zipperer. „In Zeiten, wo viele Unternehmen massive Probleme wegen Auftragsmangels bekommen, können wir dank des Einsatzes unserer Eigentümer in unserem Verantwortungsbereich für Stabilität sorgen - und damit auch Arbeitsplätze sichern“, so VOR Geschäftsführer Wolfgang Schroll, die sich abschließend bei den Partnerunternehmen und tausenden MitarbeiterInnen für ihren Einsatz bedanken.

   Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)
Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif-und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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Coronavirus: VOR und seine Partner sorgen für stabilen öffentlicher Verkehr

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Für hunderttausende Menschen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland gehören verlässliche Öffis auch in Corona-Zeiten zur täglichen Notwendigkeit, um private und schulische/berufliche Verpflichtungen erfüllen zu können. Auch während des neuerlichen Lock-Downs verkehren die öffentlichen Verkehrsmittel im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) daher bis auf weiteres nach Fahrplan. Fahrgäste können sich auf ein stabiles Angebot durch VOR und seine Partner verlassen.

Laufend aktuelle Informationen für Fahrgäste: Etwaige Änderungen im Öffi-Angebot im VOR werden anlassbezogen unter
[https://www.vor.at/service/aktuelles/]
(https://www.vor.at/service/aktuelles/) kommuniziert.

Soziale Kontakte meiden!

Um soziale Kontakte möglichst hintanzuhalten, werden Fahrgäste gebeten, auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zu verzichten bzw. diese nicht auf die Stoßzeiten zu legen: Insbesondere zwischen 07:00 Uhr und 08:00 Uhr morgens sollten die öffentlichen Verkehrsmittel nach Möglichkeit jenen Fahrgästen vorbehalten sein, welche weniger Flexibilität in ihrem Tagesablauf haben – etwa SchülerInnen. Auch beim Ticketkauf sollten Fahrgäste soziale Kontakte meiden und die Fahrkarten etwa im VOR-Webshop bzw. über die Automaten der Wiener Linien, ÖBB oder WLB erwerben. Damit der öffentliche Verkehr weiterhin die sicherste Form der Mobilität bleibt!

Sicherheits- und Hygienevorschriften ernst nehmen!

Es gelten für jeden Fahrgast die behördlichen Bestimmungen: In öffentlichen Verkehrsmitteln sowie im Flugzeug ist der Mindestabstand einzuhalten, kann aber in Ausnahmefällen unterschritten werden. Es bleibt auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Verkehr verpflichtend (weitere Informationen unter sozialministerium.at).

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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Galaktisch gut: Außerirdische fahren auf Greener Linien ab

Wien (OTS) - Die Wiener Linien sind die Lebensadern der lebenswertesten Stadt der Welt. Das hat sich mittlerweile bis in die hintersten Winkel der Galaxie rumgesprochen. Auf ihrer Suche nach einem neuen Heimatplaneten werden Raumschiffkommandantin Peggy G. Reen und ihre Besatzung auf die Erde aufmerksam – und landen direkt in Wien, der grünsten Stadt der Welt.

Aus dieser Idee ist das aktuelle Musikvideo der Wiener Linien entstanden. Die Sängerin und Komponistin Ankathie Koi verkörpert die außerirdische Raumschiffkommandantin Peggy G. Reen und entdeckt mit ihren grünen Spacetree Boys die Wiener Linien. „Die Spacetree Boys mussten ihren Heimatplaneten verlassen, nachdem sie alle Ressourcen ausgebeutet und ihn zerstört hatten. In ihrer neuen Heimat auf der Erde wollen sie das verhindern. Deshalb sind die Greener Linien so wichtig: Wer regelmäßig mit den Öffis fährt, spart im Jahr bis zu 1,5 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen ein. Der neue U-Bahn-Ausbau U2xU5 bringt CO2-Einsparungen, die einem Wald aus 6 Millionen ausgewachsenen Buchen entsprechen. Wer wäre nicht gern so grün wie die Wiener Linien?“, sagt Ankathie Koi.

Ankathie Koi ist Peggy G. Reen

Ankathie Koi lebt seit mehr als 10 Jahren in Wien. Ihre Popkarriere begann sie als Frontfrau des Glam-Pop-Duos „Fijuka“. Seit fünf Jahren ist sie als Solokünstlerin aktiv und war 2018 für den Amadeus nominiert. Im Jahr 2016 kuratierte sie das Wiener Popfest.

Mobiler Klimaschutz mit den Greener Linien

Öffifahren ist aktiver und günstiger Klimaschutz. Jahreskarten-BesitzerInnen sind um 1 Euro pro Tag rund um die Uhr in Wien mobil. Das derzeit in Bau befindliche Linienkreuz U2xU5 ist das größte Klimaschutzprojekt der Stadt Wien.

Die Wiener Linien nutzen zu hundert Prozent erneuerbare Energie aus Österreich. Dank der günstigen Jahreskarte um 365 Euro gibt es in Wien mittlerweile mehr JahreskartenbesitzerInnen als zugelassene Pkw. Weniger Autos bedeuten mehr Platz für uns Menschen und damit Parks, Spielplätze oder Grünflächen. Würden alle WienerInnen mit den Öffis fahren, könnten wir die Fläche von rund 700 Fußballfeldern anders nutzen.

Durch Begrünung schaffen die Wiener Linien Abkühlung speziell in heißen Sommermonaten: Vorplätze, Fassaden und Dächer von Betriebsgebäuden werden bepflanzt. Die Straßenbahn fährt mittlerweile auf rund 8 Kilometern Grüngleis. Die ersten fünf Wartehäuschen bei Bim-Haltestellen sind bereits begrünt, weitere folgen.

   Das Video auf YouTube:
[https://www.youtube.com/watch?v=HffciSHev4c]
(https://www.youtube.com/watch?v=HffciSHev4c)

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Badner Bahn: Umrüstung von Zügen für künftige Sommerhitze

Wien (OTS) - Auch wenn nun der Winter vor der Tür steht und keiner ans Kühlen denkt: Der nächste Sommer kommt bestimmt. Damit die Fahrgäste der Badner Bahn in Zeiten von Klimawandel und längeren Hitzephasen künftig komfortabler unterwegs sein können, starten die Wiener Lokalbahnen (WLB) ein Programm für „coolere“ Züge. Den Start machen die älteren Hochflurzüge. Alle 23 Garnituren der Baureihe TW100 werden derzeit und in den nächsten Wochen mit Sonnenschutzfolien ausgestattet. Die speziellen Fensterfolien sorgen für um bis zu vier Grad niedrigere Temperaturen im Innenraum der Fahrzeuge als bisher.

Die Badner Bahn ist entlang ihrer Strecke zwischen Wien und Baden zum Großteil oberirdisch unterwegs und damit im Sommer der Sonnenwärme besonders ausgesetzt. Die Sonnenschutzfolien sind so konzipiert, dass sie etwa zwei Drittel der Sonnenstrahlung reflektieren und damit verhindern, dass es im Fahrzeug zu heiß wird. Die Folien ermöglichen es den Fahrgästen weiterhin, vom Fahrzeuginneren nach draußen zu sehen.

„Bei immer mehr Hitzetagen im Jahr sind die „coolen“ Züge der Badner Bahn ein wichtiger Beitrag, um den öffentlichen Verkehr noch attraktiver zu machen. Wir nützen die Wintermonate, um mit den Sonnenschutzfolien die Badner Bahn für den Sommer fit zu machen. Attraktive Öffis sind ein wesentlicher Beitrag für die Klimamusterstadt Wien“, so Wiens Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

„Die Sonnenschutzfolien sind ein innovativer Schritt, um den Fahrgast-Komfort nochmals zu steigern und den Aufenthalt in den Zügen so angenehm wie möglich zu machen. Für PendlerInnen ist das ein wichtiges Argument für den öffentlichen Verkehr“, ergänzt Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

Kühlere Fahrzeuge schon ab nächstem Sommer – Nachrüstung mit Klimaanlagen in Vorbereitung

Alle 23 Hochflurzüge der Badner Bahn werden in den nächsten Wochen mit den neuen Sonnenschutzfolien beklebt. Die ersten folierten Züge sind bereits im Netz unterwegs, alle weiteren folgen schrittweise bis November.

In einem 2. Schritt soll auch die Klimatisierung der jüngeren Fahrzeuggeneration der Badner Bahn verbessert werden. Die Niederflurmodelle besitzen im mittleren Teil des Waggons eine Klimaanlage. Mittel- und langfristig sollen diese Züge mit einer besseren Klimatisierung nachgerüstet werden. Dieses Vorhaben ist derzeit in der Planungsphase.

Die künftige Generation der Badner Bahn, die ab dem zweiten Halbjahr 2021 in Betrieb gehen soll, wird mit einer durchgehenden Klimatisierung ausgestattet sein und den Fahrgästen besonders hohen Fahrkomfort auch an heißen Sommertagen bieten.

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„Last Mile“: Pilotprojekt für Zubringershuttle zur Badner Bahn

Wien (OTS) - Die Wiener Lokalbahnen (WLB) wollen Gemeinden entlang der Badner-Bahn-Strecke künftig ein neues Last-Mile-Service zur optimalen Ergänzung zur Bahn anbieten. Das neue Zubringerservice mit Kleinbussen soll die Mobilität für Menschen in den Gemeinden und den Weg zur Badner Bahn erleichtern. Von einer Adresse in einem definierten Zielgebiet wird bei Bedarf ein barrierefrei nutzbarer Kleinbus – mit Platz für bis zu sieben Fahrgäste – für den Weg zur Badner Bahn bestellt.

Im September starteten die Wiener Lokalbahnen in der Südstadt im Gemeindegebiet von Maria Enzersdorf ein dreimonatiges Pilotprojekt mit einem Zubringerbus zur Badner Bahn. Erreichbar sind mit dem Kleinbus aus der Südstadt die angrenzenden Badner-Bahn-Haltestellen Vösendorf SCS und Wiener Neudorf sowie Maria Enzersdorf Südstadt. Mit den Erfahrungen aus diesem Test wollen die WLB dieses Angebot auch anderen Gemeinden entlang der Badner-Bahn-Strecke anbieten, um den Weg zum öffentlichen Verkehr – die sogenannte Last Mile – zu vereinfachen.

Maßgeschneiderter Zubringerservice für Gemeinden

„Als WLB bieten wir nicht nur die Abwicklung der Fahrten, sondern auch die technische Plattform zur einfachen Buchung des Zubringers im Hintergrund an. Gemeinden entlang der Badner-Bahn-Strecke können hier von unseren Erfahrungen als Mobilitätsanbieter profitieren und das Verkehrsangebot für ihre BewohnerInnen attraktivieren“, erklärt Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen.

Die Fahrt mit dem Zubringerservice in der Südstadt kann über die easymobil-App der WLB, die Website [ondemand.wlb.at] (http://www.ondemand.wlb.at/) oder telefonisch (01/815 60 70) bestellt werden. So kann der Fahrgast gewünschte Zeit und Ort angeben und erfährt sofort, wann der Kleinbus zur Verfügung steht. Das ermöglicht Fahrten von einem beliebigen Standort im Zielgebiet zu den angrenzenden Badner-Bahn-Haltestellen bzw. auch wieder retour. Im Testbetrieb des Pilotprojekts Südstadt ist die Mitfahrt kostenlos.

Die Betriebszeiten können je nach Wunsch auf die Bedürfnisse der Gemeinde zugeschnitten werden. Die eingesetzten Kleinbusse sind mit modernen Hebebühnen ausgestattet, die auch das Einsteigen mit Rollstühlen bzw. Rollator ermöglichen. Durchgeführt werden die Fahrten vom Fahrtendienstbetreiber WLV, einer Tochtergesellschaft der Wiener Lokalbahnen.

Mehr Informationen zum aktuellen Pilotprojekt Südstadt unter [www.easymobil.at/zubringer-suedstadt]
(http://www.easymobil.at/zubringer-suedstadt).

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WESTbahn: Das Bahnpaket ist wichtig, aber noch unvollständig

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) hat heute (OTS0029) bekannt gegeben, dass Österreich in den kommenden sechs Jahren 17,5 Milliarden Euro in den Ausbau von Bahn-Infrastruktur investieren wird. Diese begrüßenswerte und sinnvolle Investition wird den Schienenverkehr modernisieren und nutzungsfreundlicher machen.

Klar ist aber: Die Infrastruktur soll hoffentlich nicht nur ausgebaut, sondern auch intensiv genutzt werden. Neben dem beeindruckenden Milliardenpaket für den Ausbau der Anlagen ist es daher dringend notwendig, jetzt Mittel für die Erhaltung aller durch die Coronakrise getroffenen Unternehmen vorzusehen.

Trotz geringer Nachfrage werden vor allem Privatbahnen derzeit national wie international in der zweiten Welle alleine gelassen. Eine finanzielle Unterstützung, die über den Entfall des Infrastrukturbenützungsentgelts hinausgeht und auch mindestens bis Mitte 2021 gesichert ist, brauchen alle Bahnunternehmen, um die wirtschaftliche Situation zu bewältigen. Nur so kann der europäische Schienenverkehr auch nach Corona weiterwachsen und seine Attraktivität ausbauen.

Vom Wettbewerb auf der Schiene haben alle profitiert: Kundinnen und Kunden durch attraktive Preise und verbesserte Qualität und das Klima durch eine Verringerung der Zahl von Autofahrten. Klimaschutz braucht Wettbewerb auf der Schiene, in Zukunft sogar noch mehr. Daher ist jetzt Hilfe notwendig, um Zugangebote und damit auch Arbeitsplätze zu sichern. Die WESTbahn unterstützt daher das Forderungspaket von Roman Hebenstreit/vida (OTS 0038 vom 26. September 2020).

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