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Erinnerung: Ab 06. Juli neue Fahrpläne für das südliche Niederösterreich und rund um Mattersburg

Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Mit Ferienbeginn am 6. Juli 2020 tritt die Neuordnung sämtlicher Regionalbuslinien im Ausschreibungsgebiet „Südliches Niederösterreich und rund um Mattersburg“ in Kraft. Neben einer neuen Busflotte bringt diese Neuordnung für die Gebiete Piestingtal (Schneebergland), Gloggnitz (Semmering-Rax), Schwarzatal und Wiener Neustadt Umgebung, Kirchberg am Wechsel, Aspang (südliches Wechselland), Bucklige Welt sowie die Achse Wiener Neustadt – Mattersburg – Eisenstadt auch einen durchgängigen Taktverkehr auf nahezu allen Buslinien mit sich. Die neuen Öffi-Verbindungen aus den Gemeinden in die jeweils nächstgelegene Bezirkshauptstadt können durchwegs mit dem PKW mithalten.

Überblick: Neues Regionalbus-System für das südliche Niederösterreich und rund um Mattersburg:


  • bessere Öffi-Verbindungen zu den regionalen Zentren, Wiener Neustadt und Wien

  • durchgängige Taktverkehre bei VOR Regio Bussen

  • neue, barrierefreie Busse mit gratis WLAN

  • optimiertes Zusammenspiel Busse und Bahnen

  • mit Schulstart im Herbst auch Verbesserungen auf schulrelevanten Verbindungen


„Durch die Überarbeitung der bestehenden Regionalbuslinien können wir noch bessere Verbindungen und ein ideales Zusammenspiel von Bus und Bahn ermöglichen. Es zeigen sich hier wieder die Vorteile einer länderübergreifenden Verkehrsplanung durch den VOR. Denn Verkehrsplanung endet nicht an den Ländergrenzen, sondern orientiert sich an den Lebenswelten der Menschen“, so Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

Die wichtigsten Änderungen sowie alle Details je Gemeinde finden Sie auf [https://www.vor.at/mobil/mobil-in-der-region/]
(https://www.vor.at/mobil/mobil-in-der-region/)

Der VOR AnachB Routenplaner

Die neuen Fahrpläne gelten mit Sommerferienbeginn am 6. Juli 2020 und in den VOR AnachB Routingservices – [https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) sowie in der kostenlosen VOR AnachB App – abrufbar. Achtung: Es muss ein Reisedatum ab dem 6. Juli 2020 eingegeben werden. Bei schulrelevanten Relationen bitte ein Datum ab dem Schulstart im Herbst angeben (ab 7. September 2020)!

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200703_OTS0072/erinnerung-ab-06-juli-neue-fahrplaene-fuer-das-suedliche-niederoesterreich-und-rund-um-mattersburg


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Kommentar von ÖBB-Chef Andreas Matthä: Eine gemeinsame Strategie für die Luftfahrt

Wien (OTS) - Die Züge der ÖBB sind wieder grenzüberschreitend unterwegs und auch die Maschinen der AUA sind wieder in der Luft. In Österreichs wichtigste Verkehrsunternehmen kommt das Leben zurück. Ein entscheidender Schritt zur Absicherung des Wirtschaftsstandortes. Genauso entscheidend ist die optimale Vernetzung der Luftfahrt mit dem System Bahn. So wird ein Flughafen zum idealen Knotenpunkt für Langstreckenflüge und die heimische Wertschöpfung bleibt nicht auf der Strecke.

Billigflieger sind jedenfalls nicht die richtige Antwort auf die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen. Kurzstreckenflüge mit Enddestination in benachbarten Ländern sind für niemanden ein Gewinn. Nicht fürs Klima, nicht für die Wertschöpfung und besonders komfortabel ist eine solche Reise ja auch nicht. Lieber Railjet statt Billigjet muss die Devise sein. Laut VCÖ hat gerade Wien noch viel Potenzial bei der Reduktion von Kurzstreckenflügen. Die Auswahl der grenzüberschreitenden Verbindungen der ÖBB kann sich sehen lassen:
von Wien aus geht es nach Venedig, Zürich, München, Budapest, Berlin und Bozen. Mit dem Nightjet kann man die europäischen Metropolen Zürich, Berlin, Brüssel und ab Dezember auch Amsterdam bequem über Nacht erreichen. Auch von Paris darf man in nächster Zeit schon träumen.

Auf der Langstrecke sieht die Rechnung natürlich anders aus. Solange es für die wertvolle globale Vernetzung von Menschen und Wirtschaft keine wirklichen Alternativen gibt, wird das auch so bleiben. Entscheidend ist dann die optimale Vernetzung zwischen Bahn-und Flugreise. Ein integriertes, gut aufeinander abgestimmtes System, stärkt den Standort Flughafen Wien und seine Rolle als Knotenpunkt für die Langstrecke. Das ist ja auch eines der wichtigsten Argumente von Austrian Airlines CEO Alexis von Hoensbroech.

Basis für einen funktionierenden Knoten Bahn/Flugzeug ist eine moderne Eisenbahn-Infrastruktur. Mit der Weststrecke haben wir dieses Ziel bereits erreicht. Flüge zwischen Linz und Wien kommen nur noch vereinzelt vor. Dank schneller Bahnverbindung unter zwei Stunden und der Möglichkeit, auch die Frühflüge zu erreichen, ist das Angebot insbesondere auch für die Business-Kunden attraktiv.

Wenn die neue Südstrecke Ende 2027 fertig ist, werden wir Klagenfurt – Schwechat in knapp drei Stunden fahren, aus Graz werden es circa zwei Stunden sein. Geplant ist zudem die Verlängerung der Bahnstrecke vom Flughafen Wien Richtung Bruck an der Leitha, weiter nach Györ bis nach Budapest. Ebenso der Ausbau der Nordstrecke nach Brno.
Beide Projekte erweitern die sogenannte Catchment Area auf fünf bis sechs Millionen Menschen.

Parallel dazu arbeiten wir an einem noch besseren Angebot. Gepäckstücke können in Zukunft beim Einsteigen in den Zug abgegeben werden. Ein Pilotprojekt dazu läuft. AiRail – das Ticket, das sowohl Bahn- als auch Flugstrecke umfasst – nutzen bereits 25.000 Fahrgäste pro Jahr. Die Bahnreise hat in diesem Fall eine eigene Flugnummer.

   Ich bin mir sicher: die Rechnung wird unter dem Strich aufgehen:
Eine gemeinsame Bahn- und Luftfahrtstrategie für Österreich schlägt sich letztlich auch in steigender Wertschöpfung nieder, während Billig-Airlines vor allem die Tendenz zum Lohndumping und einen erheblichen CO2-Abdruck hinterlassen.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200702_OTS0203/kommentar-von-oebb-chef-andreas-matthae-eine-gemeinsame-strategie-fuer-die-luftfahrt


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VOR: Ermäßigte Mobilität für Studierende auch im Sommer 2020

Wien/ Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Wien/NÖ/BGLD. Für die über 350.000 Studentinnen und Studenten an öffentlichen Universitäten und Fachhochschulen verlängert sich das aktuelle Semester CoVid-bedingt über die sonst vorlesungsfreien Sommermonate Juli, August und September. Um eine günstige Mobilität für die Studierenden zu ermöglichen, gelten heuer die bestehenden VOR-Angebote auch in den Sommermonaten: Das Wiener Semesterticket kann bis 30. September verwendet werden, für Studierende aus Niederösterreich und dem Burgenland werden ermäßigte Monatskarten in den Sommermonaten Juli und August angeboten.

Die ermäßigten VOR-Tickets sind an allen gewohnten Verkaufsstellen, wie z. B. im VOR ServiceCenter am Wiener Westbahnhof, an Ticketautomaten in Bahnhöfen oder bei LenkerInnen aller VOR Regionalbusse erhältlich. Die bequemste und sicherste Art des Ticketerwerbs ist über den VOR Online Ticketshop shop.vor.at und die VOR AnachB App möglich, hier sind die Tickets auch gegen Verlust gesichert. Ein VOR-Monatsticket für Studierende gilt für den jeweiligen Kalendermonat und darüber hinaus bis zum 2. des Folgemonats und erlaubt beliebig viele Fahrten mit allen Linien des VOR auf der entsprechenden Relation. Das attraktive Angebot der Monatskarte gilt für alle Studierende unter 26 Jahren, welche eine gültige ÖBB Vorteilscard Jugend oder einen Behindertenausweis mit > 70% sowie einen gültigen Studienausweis vorweisen können. Das Semesterticket der Wiener Linien für Studierende für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in der Kernzone Wien wird bis inkl. 30. September 2020 verlängert. Die Studentinnen und Studenten in Wien ersparen sich somit den Kauf eines Ferienmonatstickets für Juli, August und auch für den September.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200626_OTS0111/vor-ermaessigte-mobilitaet-fuer-studierende-auch-im-sommer-2020


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Wiener Linien setzen Gleisbau Offensive 2020 weiter fort

Wien (OTS) - Im vergangenen Jahr spulten die Wiener Straßenbahnen insgesamt 22,9 Millionen Kilometer ab. Das rund 172 Kilometer lange Straßenbahnnetz der Wiener Linien ist dementsprechend gefordert. Damit die Garnituren auch in Zukunft sicher und rasch durch die Stadt rollen, investieren die Wiener Linien jährlich Millionenbeträge in die Modernisierung ihrer Straßenbahninfrastruktur.

Die Wiener Linien nutzen dafür vor allem die verkehrsruhigere Zeit im Sommer, wo auch während der Schulferien weniger Fahrgäste unterwegs sind. Ab Juli finden große Modernisierungsprojekte in der Lerchenfelder Straße in der Josefstadt, der Alser Straße am Alsergrund und der Hütteldorfer Straße in Penzing statt. Auch die Verlängerung der Linie O ins Nordbahnviertel geht über den Sommer in die nächste Phase.

„Wir investieren heuer rund 39 Millionen Euro in unsere Infrastruktur Offensive. Diese stellt sicher, dass unser Öffi-Netz auch für die kommenden Jahre gut gerüstet ist,“ so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

Hütteldorfer Straße, zwischen Zehetnergasse und Hochsatzengasse 1.500 Meter Gleise der Linie 49 werden von Anfang Juli bis Anfang September auf der Hütteldorfer Straße zwischen der Zehetnergasse und Hochsatzengasse erneuert.

Die Linie 49 wird daher zwischen Samstag, 4. Juli (Betriebsbeginn) und Sonntag, 6. September (Betriebsschluss) kurzgeführt. Sie fährt dann von Ring, Volkstheater bis Breitensee. Aufgrund der dort stattfindenden Bauarbeiten werden Ersatzbusse der Linie 49E ab Donnerstag, 9. Juli (Betriebsbeginn) im Rundkurs zwei Haltestellen der Linie 49 (Hütteldorfer Straße, Lützowgasse und Seckendorfstraße) mit der Linie 52 (Linzer Straße, Lützowgasse) verbinden. Die Straßenbahnlinie 52 wird ab 4. Juli zusätzlich in stark verdichteten Intervallen unterwegs sein und bis Hütteldorf, Bujattigasse verlängert. Die Linie 47A wird in dieser Zeit von der Baumgartner Höhe nicht nach Unter St. Veit, sondern zur U4-Endstation Hütteldorf geführt. Fahrgäste gelangen auch mit den U-Bahnlinien U3 und U6 zur Linie U4 nach Hütteldorf. Der PKW-Verkehr wird über die Linzer Straße umgeleitet.

Ab Montag, 7. September (Betriebsbeginn) fahren alle Linien wieder wie gewohnt.

   Lerchenfelder Straße, Ecke Kaiserstraße und Blindengasse
Von Dienstag, 7. Juli (Betriebsbeginn) bis Sonntag, 6. September (Betriebsende) finden im Kreuzungsbereich Lerchenfelder Straße, Kaiserstraße und Blindengasse Gleiserneuerungen statt. Es werden der komplette Gleisunterbau erneuert sowie ein hochschallgedämpfter Gleiskörper eingebaut. Zudem werden die Straßenbahnhaltestellen im Bereich der U6 Station Thaliastraße und in der Blindengasse erneuert. Dafür wird die gesamte Kreuzung für den PKW-Verkehr gesperrt. Es kommt zusätzlich zu phasenweisen Verkehrseinschränkungen am Gürtel. Untertags wird von drei auf zwei Fahrspuren, nachts auf eine Fahrspur reduziert.

Zwischen Freitag, 17. Juli (Betriebsbeginn) und Sonntag, 26. Juli (Betriebsende) wird die Linie 5 kurzgeführt. Sie fährt vom Praterstern bis zur U6-Station Josefstädter Straße. Es gibt keinen Betrieb zwischen Westbahnhof und Blindengasse. Die Linie 33 wird in dieser Zeit von Friedrich-Engels-Platz über die Althanstraße bis zur Augasse kurzgeführt. In dieser Zeit wird die Linie 46 eingestellt. Deshalb fährt die Linie 2 an diesen neun Tagen verstärkt. Ab Montag, 27. Juli (Betriebsbeginn) fährt die Linie 5 wieder wie gewohnt zwischen Praterstern und Westbahnhof, die Linie 33 wieder zwischen Friedrich-Engels-Platz und Josefstädter Straße und die Linie 46 wieder zwischen Ring, Volkstheater und Joachimsthalerplatz.

Auch die Nachtbuslinie N46 wird während der gesamten Bauzeit umgeleitet. Der Bus fährt dann Richtung Oper, Karlsplatz ab Thaliastraße über die Burggasse. Stadtauswärts ab der Piaristengasse über die Josefstädter Straße wieder auf die Stammstrecke Richtung Joachimsthalerplatz.

Alser Straße, zwischen Spitalgasse/Lange Gasse und Wickenburggasse/Frankhplatz
Von Dienstag, 7. Juli bis Sonntag, 13. September werden auf der Alser Straße im 9. Bezirk zwischen der Kreuzung Spitalgasse und Lange Gasse bis zur Wickenburggasse ca. 500 Meter Gleise der Straßenbahnlinien 43 und 44 erneuert. Zusätzlich werden auch Teile der Kreuzung Alser Straße/Spitalgasse erneuert.

Die Modernisierungsarbeiten finden unter laufendem Betrieb der Straßenbahnlinien 43 und 44 statt. Diese können ungehindert durchfahren.

Während der gesamten Bauzeit wird die Fahrspur stadteinwärts komplett gesperrt. Es kommt daher zu großräumigen Umleitungen für den PKW-Verkehr und RadfahrerInnen. Zusätzlich kommt es phasenweise auch zu Umleitungen für den Verkehr stadtauswärts.

Beginnend in der Nacht von 6. auf 7. Juli wird auch die Nightline N43 für rund zehn Wochen großräumig umgeleitet.

   Verlängerung der Linie O ins Nordbahnhofviertel
Die Verlängerung der Linie O um vier Haltestellen ins Nordbahnhofviertel geht im Sommer in die nächste Phase. An der Kreuzung Nordbahnstraße/Am Tabor werden dafür die Gleise und Kreuzungen für die neue Strecke der Linie O vorbereitet, die ab Herbst Am Tabor und die Bruno-Marek-Allee entlang bis zum neuen Bildungscampus Christine Nöstlinger in der Taborstraße führen wird.

Für diese Gleisbauarbeiten sowie anschließende Arbeiten durch die MA28 wird der gesamte Kreuzungsbereich von Dienstag, 21. Juli bis Sonntag, 6. September komplett für den PKW-Verkehr, RadfahrerInnen und FußgeherInnen gesperrt.

Die Linie 5 wird zwischen Dienstag, 21. Juli (Betriebsbeginn) und Sonntag, 16. August (Betriebsschluss) abgelenkt. Die Straßenbahn fährt in Richtung Praterstern nach der Haltestelle Am Tabor von der Nordwestbahnstraße auf die Taborstraße und von dort über die Heinestraße, Mühlfeldgasse und Nordbahnstraße zur Endhaltestelle Praterstern. Richtung Westbahnhof fährt sie diese Route in die entgegengesetzte Richtung und ab der Nordwestbahnstraße wieder auf ihrer Stammstrecke.

Ab Montag, 17. August fährt die Linie 5 wieder wie gewohnt zwischen Praterstern und Westbahnhof.

   Laufende Informationen
Die Arbeiten finden in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Wien, den Bezirken und der Baustellenkoordination statt. Fahrgäste, AnrainerInnen und AutofahrerInnen werden zu den einzelnen Gleisbaumaßnahmen stets auch über die Wiener Linien Webseite [www.wienerlinien.at] (http://www.wienerlinien.at/), den Social-Media-Kanälen sowie vor Ort über Aushänge an den Haltestellen informiert. Für Fragen stehen wie immer auch die MitarbeiterInnen vom Kundenservice der Wiener Linien zur Verfügung: 01 7909 100 oder [kundendialog@wienerlinien.at] (mailto:kundendialog@wienerlinien.at)

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Streit am Bahnsteig – Was würde ich tun? Sicherheitskampagne der Wiener Linien prämiert

Wien (OTS) - Ich stehe auf dem U-Bahnsteig und beobachte, wie zwei Personen in Streit geraten. Sie beginnen zu raufen und eine Person droht ins Gleis zu fallen. Wie würde ich mich in dieser Situation verhalten und welche wäre die richtige Reaktion? Die Wiener Linien stellten diese Fragen im vergangenen November in ihrer Sicherheitskampagne.

In interaktiven Videos schlüpften die UserInnen in die Hauptrolle und steuerten die ProtagonistInnen in mehreren Situationen. Die Kampagne hat nun bei den Internationalen Wirtschaftsfilmtagen den „Prix Victoria“ in Gold in der Kategorie „Integrierte Kommunikation“ gewonnen. Umgesetzt hat die Kampagnenvideos die Newsroom GmbH aus Wien.

„Die Öffis sind der sicherste Ort der Stadt. In unserer Kampagne erfahren die Fahrgäste auf spielerischem Weg, was in heiklen Situationen zu tun ist. Keine Scheu vor unseren Notrufeinrichtungen:
Im Zweifel ist es ein Notfall und wir sind immer in der Nähe“, sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

Die interaktiven Kampagnenvideos finden Sie auf [wienerlinien.at/sicherheit] (http://wienerlinien.at/sicherheit)

Das Projektteam:

Wiener Linien: Nina Wach (Werbeleitung), Petra Köstenbauer (Projektleitung)

Newsroom GmbH: Kerstin Gutleder (Idee und Konzept), Arno Scharinger (Regie, Schnitt, Animation), Kai Kraushaar (Kamera), Anna Pachner (Projektmanagement)

Interaktives Video mit dem Projektteam: []
(https://youtu.be/niPXdtcNidw)[https://youtu.be/niPXdtcNidw]
(https://youtu.be/niPXdtcNidw)

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200619_OTS0087/streit-am-bahnsteig-was-wuerde-ich-tun-sicherheitskampagne-der-wiener-linien-praemiert


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ÖBB bringen Europa den Nachtzug zurück

Wien (OTS) - (Wien, 19. Juni 2020) – Mit 26. Juni 2020 fahren die ÖBB ihr Nachtzugangebot wieder hoch. Metropolen wie Düsseldorf, Zürich, Hamburg oder Venedig können dann wieder klimaschonend und umweltfreundlich über Nacht erreicht werden. Tickets für Nightjet-Verbindungen sind im Sitzwagen bereits ab 29,90 Euro pro Person und Strecke erhältlich.

„Bahnfahren liegt wieder voll im Trend – besonders bei der jüngeren Generation. Aus diesem Grund freuen wir uns besonders, dass wir ab 26. Juni wieder mit unseren Nightjets unterwegs sind“, freut sich ÖBB CEO Andreas Matthä. „Mit dem Wiederhochfahren bringen wir Europa nach der Krisenzeit wieder den Nachtzug und so auch ein Stück Normalität zurück! Es ist ein wichtiger Schritt, um die internationale Mobilität wieder zu erlangen und den Menschen eine klimafreundliche Reise zu ermöglichen.

Klimafreundlich und ausgeschlafen ans Ziel

Gerade in Zeiten des Klimawandels ist Zugfahren eine bequeme und klimafreundliche Alternative. So verursacht beispielsweise ein Flugpassagier auf der Strecke Wien – Brüssel eine vielfaches an CO2-Emissionen gegenüber eines Zugreisenden. „Unsere Nachtzüge sind also DIE Alternative zu Flügen innerhalb Europas und bringen die Fahrgäste sorgenfrei und sicher an ihr Ziel. Gerade für Touristinnen und Touristen aus den europäischen Nachbarländern bieten unsere Nachtzugverbindungen eine bequeme Anreise für ihren nächsten Sommerurlaub in Österreich“, so Matthä.

Die Reise mit dem ÖBB Nightjet ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch bequem und günstig, denn man spart dabei wertvolle Zeit und hohe Hotelkosten. Fahrgäste im Schlaf- und Liegewagen erhalten zudem ein Begrüßungsgetränk und ein Frühstück vor der Ankunft an ihrer Zieldestination. Tickets für Nightjet-Verbindungen sind im Sitzwagen ab 29,90 Euro pro Person und Richtung erhältlich. Weitere Informationen zum ÖBB Nightjet sind unter www.nightjet.com auffindbar. Tickets für Sitz-, Liege- und Schlafwagen können in den ÖBB Reisezentren, online im ÖBB Ticketshop, in der ÖBB App und beim Kundenservice unter +43 5 17 17 gebucht werden.

Die ÖBB Nightjets werden vor und nach jeder Fahrt gründlich gereinigt. Das Sortiment des Bordverkaufs wurde durch Desinfektionssprays und Mund-Nasen-Schutz erweitert, somit steht einer sicheren und angenehmen Reise nichts mehr im Weg.

ÖBB: Europas größter Anbieter von Nachtreisezügen

Der Ausbau der internationalen Fernverkehrsverbindungen der ÖBB schreitet kontinuierlich voran. Nach der Aufnahme der neuen Nachtzugverbindung von Wien nach Brüssel im Jänner, legen die ÖBB im Dezember 2020 einen weiteren Grundstein für umweltfreundliche Mobilität in Europa. Das mittlerweile mit 27 Linien umfassende Nachtzugangebot wird voraussichtlich ab Winter um Destinationen wie Amsterdam erweitert. Die ÖBB sind somit Europas größter Anbieter von Nachtreisezügen.

   Laufende Aktualisierungen der Verbindungen finden Sie unter:
[www.nightjet.com] (http://www.nightjet.com/).

ÖBB: Heute. Für morgen. Für uns.

Schon heute bringen die ÖBB als umfassender Mobilitätsdienstleister jährlich 477 Millionen Fahrgäste und 105 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Besonders klimaschonend sind die Bahnreisenden unterwegs. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2019 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen in die Bahninfrastruktur von über zwei Milliarden Euro jährlich bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit 41.904 MitarbeiterInnen bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge sorgen dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind das Rückgrat von Gesellschaft und Wirtschaft und sind Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200619_OTS0074/oebb-bringen-europa-den-nachtzug-zurueck


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Elisabeth Engstler wird neue Stimme der Badner Bahn

Wien (OTS) - „Liebe Fahrgäste, herzlich Willkommen in der Badner Bahn“, mit diesen Worten begrüßt die bekannte Moderatorin, Sängerin und Schauspielerin Elisabeth Engstler künftig alle Fahrgäste der Badner Bahn beim Einstieg in den Haltestellen Wien Oper bzw. Baden Josefsplatz. In den nächsten Wochen spielen die Wiener Lokalbahnen die neue Durchsagenstimme schrittweise in die Fahrzeuge der Badner Bahn ein.

„Die Badner Bahn hat in den letzten Jahren als umweltfreundliche Alternative für viele PendlerInnen im Süden von Wien stark an Popularität gewonnen. Wir haben gemeinsam mit Niederösterreich viele Schritte gesetzt. So werden die Haltestellen laufend modernisiert und wir haben WLAN eingeführt. Im Dezember folgt der 1. Schritt zum Ausbau des dichten 7,5-Minuten-Takts und 2021 kommen die ersten Fahrzeuge der modernen Fahrzeuggeneration, so Wiens Öffi-Stadträtin Ulli Sima. „Die Badner Bahn ist definitiv ein wichtiger Beitrag für die Klimamusterstadt Wien. Und nun konnten wir mit Elisabeth Engstler eine populäre und sehr angenehme Stimme gewinnen, die die Fahrgäste auf dem umweltfreundlichen Weg von Wien nach Baden und zurück begleitet“, freut sich Sima.

Professionelle Stimme begleitet die Fahrgäste der Badner Bahn

Entlang der Strecke begleitet Engstler die Fahrgäste mit der Ansage der nächsten Haltestelle samt Umsteigemöglichkeiten, mit dem Hinweis zur richtigen Ausstiegsseite und Informationen zum Fahrscheinkauf, etwa per App oder am Automaten im Fahrzeug. Neu sind englische Durchsagen mit den wesentlichen Informationen für internationale Fahrgäste. Etwa zum Kauf von Tickets oder dem Hinweis zum Ende der Kernzone Wien. Und sie macht auf die Notwendigkeit eines zusätzlichen Fahrscheins für jene aufmerksam, die zum Shopping in die SCS fahren möchten.

„Die Durchsagenstimme ist ein wichtiger Wegbegleiter für unsere Fahrgäste. Sie informiert und gibt Orientierung. Wir wollen uns auch auf diesem Gebiet weiterentwickeln und akustisch positiv wahrgenommen werden und sind sehr froh, mit Elisabeth Engstler einen echten Profi für diese Aufgabe gewonnen zu haben“, so Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen, dem Betreiber der Badner Bahn.

„Ich wohne nahe der Strecke und habe sehr persönliche Erinnerungen, weil wir schon als Kind oft mit der Badner Bahn zu meiner Tante gefahren sind. Daher freue ich mich jetzt wirklich sehr, mit meiner Stimme täglich tausende Fahrgäste zu begleiten und so ein kleiner Teil der Badner Bahn zu werden“, so Engstler.

Elisabeth Engstler: Vom Songcontest zur Badner Bahn

Insgesamt über 100 Durchsagen hat Engstler für die Badner Bahn neu eingesprochen. Sie blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere im Fernsehen und auf diversen Musikbühnen zurück. Engstler – von ihren Fans meist Lizzy genannt – absolvierte ihr Studium (Operette, Musical und Chanson) am Konservatorium der Stadt Wien. 1982 nahm sie bereits für Österreich am Eurovisions Songcontest teil.

Danach folgten der Wechsel zum ORF und langjährige Moderationstätigkeiten im Fernsehen, etwa bei der Musiksendung „Wurlitzer“, „die große Chance“, „Willkommen Österreich“ oder „Frisch gekocht“. Außerdem moderierte sie im ORF Radiosendungen, nahm eigene Musik-CDs auf und spielt(e) Theater und Musicals. 2008 nahm sie bei den Dancing Stars teil. In den letzten Jahren war Elisabeth Engstler wieder öfter auf der Bühne zu sehen, unter anderem im Rainhard-Fendrich-Musical „I Am From Austria“.

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Greener Linien: Strom aus Bremsenergie lässt Stationen erleuchten

Wien (OTS) - Bremsen und Stromgewinnen: das ist das bestechende Modell der Wiener Linien in der Klimamusterstadt Wien. Die U-Bahnen gewinnen beim Bremsen die Energie als Strom zurück und lassen so die Stationen erleuchten. Nach dem erfolgreichen Pilotversuch 2018 wurde nun eine zweite Wechselrichteranlage in der U1 Station Altes Landgut in Betrieb genommen. Mit dieser zukunftsweisenden Technologie setzen die Öffis auf CO2-sparende Energie und schützen so das Klima.

400 Tonnen CO2 - Öffis sind Energiesparmeister

„Die Öffis sind wahre Energiesparmeister. Je mehr Energie recycelt werden kann, desto weniger Energie muss neu erzeugt werden. Das spart CO2 und ist gut für unsere Klimamusterstadt“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Die Berechnungen zeigen: Die beiden Anlagen können im Jahr rund 3 Gigawattstunden Strom „erbremsen“. Das entspricht dem Stromverbrauch von durchschnittlich 720 Haushalten und spart rund 400 Tonnen CO2.

So funktionieren die U-Bahnen als kleine Kraftwerke

Es passiert täglich tausende Male: Immer, wenn eine U-Bahn in einer Station stehen bleibt, wird Bremsenergie frei. Ein Großteil der gewonnenen Energie wird rückgespeist und treibt andere anfahrende Züge an. Ist dieser Energiefluss nicht möglich, kommt die Brake-Energy Anlage zum Einsatz. Die überschüssige Bremsenergie wird in das 20kV-Wechselstromnetz der Wiener Linien eingespeist. So werden Rolltreppen, Aufzüge und Beleuchtung in Stationen mit recyceltem Strom versorgt. Nähere Informationen zu Brake Energy finden Sie auch auf dem [Wiener Linien Unternehmensblog]
(http://blog.wienerlinien.at/brake-energy/ ).

Nächste Anlage für U4 Station Ober St. Veit geplant

Das Erfolgsprojekt startete mit einem Pilotversuch 2018 in der U2 Station Hardeggasse. „In Zukunft sollen vier weitere Anlagen gebaut werden, um die Rückspeisung im gesamten Netz zu ermöglichen. Die nächste Anlage steht bereits in den Startlöchern. Sie ist für 2021 in der U4 Station Ober St. Veit geplant“, verkündet Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Diese wird durch die aws, aus Mitteln der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung (Österreich-Fonds) gefördert.

Greener Linien fahren mit CO2-freien Strom

Bereits ein Drittel der Wiener Linien Schienenfahrzeuge werden mit recyceltem Strom betrieben. Als Pilotprojekt wurden im Herbst 2019 erstmals Photovoltaik-Folien auf der Station Ottakring angebracht, die in Spitzenzeiten die gesamte Station zu 50 Prozent mit Sonnenstrom versorgt. Dank des ressourcenschonenden Umganges mit Energie, sind die Wiener Linien nur für ein Prozent des CO2-Ausstoßes Wiens verantwortlich. „Wir sind immer auf der Suche nach weiteren Maßnahmen, um das Klima zu schonen. Deshalb beziehen wir seit Jänner 2020 nur noch CO2-freien Strom, der zu hundert Prozent aus erneuerbarer Energie aus Österreich stammt“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

   Mehr Infos zur Energieeffizenz der Wiener Linien:
[www.wienerlinien.at/oekologie]
(http://www.wienerlinien.at/oekologie)

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Öffi-Fahrgäste tragen weiterhin Mund-Nasenschutz

Wien (OTS) - Seit Anfang Mai ist eine Verordnung der Bundesregierung in Kraft, derzufolge beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Auch nach den Lockerungen, die für Supermärkte und andere öffentliche Orte am 15. Juni in Kraft treten, bleibt die Maskenpflicht zum Schutz der Fahrgäste in den Öffis aufrecht.

Für Öffi-Fahrgäste bedeutet das: Sie müssen in den Fahrzeugen und im gesamten Bereich der U-Bahn-Stationen weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Ausgenommen sind nur Kinder unter 6 Jahren und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen den Mund-Nasen-Schutz nicht tragen können.

Die Maskenpflicht ist auch in den Beförderungsbedingungen der Wiener Linien verankert; das bedeutet, dass die Wiener Linien Personen, die sich nicht daran halten, die Beförderung verweigern können.

Die Wiener Linien informieren über die Maskenpflicht mittels Durchsagen, Piktogrammen, sowie auf Website und allen Social-Media-Kanälen. Die Service- und SicherheitsmitarbeiterInnen, die im Öffi-Netz unterwegs sind, weisen die Fahrgäste auf die Regelung hin.

"Wir bitten unsere Fahrgäste weiterhin einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Denn so schützt man sich selbst und andere am besten. Gemeinsam schaffen wir es als größte und klimafreundlichste Fahrgemeinschaft Wiens, dass die Infektionskurve weiterhin abflacht", betont Geschäftsführer Günter Steinbauer.

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WESTbahn: Mit dem SommerHit-Ticket durch den „Österreich-Sommer 2020“

Wien (OTS) - Obwohl demnächst Reisen ins Ausland grundsätzlich wieder möglich sein werden, steht ein „Österreich-Sommer 2020“ bei vielen ganz oben auf der Liste. Wie schon in den vergangenen Jahren sind Jugendliche und junge Erwachsene unter 26 dabei mit dem SommerHit-Ticket der WESTbahn besonders günstig unterwegs.

Das SommerHit-Ticket ist ab sofort online und im Zug erhältlich. Im Zeitraum zwischen 6. Juli und 13. September kann der Nutzer oder die Nutzerin den Gültigkeitsbeginn frei auswählen. Ab dann ist das Ticket an 30 aufeinander folgenden Tagen für beliebig viele Fahrten in der WESTbahn (Montag bis Freitag ab 8 Uhr, am Samstag, Sonntag und Feiertag ganztägig) verwendbar.

Für alle unter 20 Jahren kostet das SommerHit-Ticket 29 Euro (online) bzw. 33 Euro (im Zug), für alle unter 26 Jahren 55 Euro bzw. 59 Euro.

„Wir haben in den letzten Wochen zahlreiche Anfragen bekommen, ob wir das SommerHit-Ticket wieder anbieten werden. Ich freue mich sehr, dass wir trotz herausfordernder Rahmenbedingungen diesen Wunsch erfüllen können.“, sagt Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn. „Mit der Bahn lässt sich Österreich einfach und entspannt entdecken – und unser SommerHit-Ticket wird hoffentlich dazu beitragen, dass viele junge Menschen die Schönheiten unseres Landes kennenlernen.“

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Region um Baden: Neue VOR-Busflotte und Fahrpläne ab 31. August


  • Moderne Busflotte mit gratis WLAN für alle Fahrgäste

  • rund 20% mehr Bus-Angebot für 55 Gemeinden durch

  • Taktverkehr

  • verstärktes Angebot zu Spitzenzeite

  • Ausweitung der Tagesrandzeiten/zusätzliche Spätverbindungen


Kurz vor Schulbeginn am 31. August 2020 tritt eine umfassende Neuordnung sämtlicher Regionalbuslinien in der Region um Baden in Kraft. Neben einer neuen und modernen Busflotte werden den Fahrgästen ein durchgängiger Taktverkehr auf nahezu allen Linien, ein Mehrangebot insbesondere am Wochenende und schulfreien Werktagen sowie zusätzliche Kapazitäten zu besonders nachgefragten Zeiten geboten. Insgesamt werden ab 31. August 2020 die Regionalbusse in der Region um Baden 3,7 Millionen Kilometer an Leistung pro Jahr erbringen, das entspricht rund 20% mehr Angebot als heute. „Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) reagiert im Auftrag des Landes NÖ auf den massiven Zuzug mit einem ineinandergreifenden Gesamtsystem, das die modernen Anforderungen, wie z.B. verlässliche Pendlerverbindungen in den Morgen- und Abendstunden, regelmäßige Verkehre für Arztbesuche und Freizeitaktivitäten untertags sowie verstärkte und an die Schulzeiten angepasste Schülerfahrten, erfüllt.“ so der Verkehrslandesrat des Landes NÖ, Ludwig Schleritzko.

SchülerInnen aufgepasst: Das nächste Schuljahr beginnt mit neuen Fahrplänen: Schwerpunkt der VOR-Planungsarbeiten war, ein sinnvolles Gesamtsystem durch ein noch besseres Zusammenspiel der Buslinien untereinander bzw. der Regionalbusse mit der Bahn zu schaffen. Nicht nur die Fahrpläne an sich werden in der Region um Baden insgesamt besser, auch die eingesetzten Busse werden modernen Ansprüchen gerecht. Insgesamt bedeutet das, dass sich jede Öffi-Verbindung in der Region ändern wird. „Wir bitten daher insbesondere SchülerInnen bzw. deren Eltern, sich schon vor Schulbeginn im September die künftigen Verbindungen anzusehen, um von Anfang an die individuell optimale Route zu finden“, so VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll, der darauf aufmerksam macht, dass die Neuerungen alle Schulen im Bezirk Baden und somit deren gesamtes Einzugsgebiet betreffen – also auch SchülerInnen, die von anderen Regionen einpendeln. Die neuen Fahrpläne gelten mit 31. August 2020 und sind bereits in den VOR AnachB Routingservices anachb.vor.at, sowie in der VOR AnachB App abrufbar. Achtung: Es muss ein Reisedatum ab dem 31. August 2020 eingegeben werden. Bei schulrelevanten Verbindungen bitte ein Datum ab dem Schulstart ab dem 7. September angeben.

Das neue Bus-Angebot in der Region um Baden im Überblick:


  • 55 Gemeinden aus den Regionen Triestingtal, Helenental, Badsoßbrunn, Steinfeld, Baden und Umgebung, Ebreichsdorf und Mödlinger Raum

  • Optimierte Anbindung an die Schulstandorte, z. B.

  • Baden, Bad Vöslau, Berndorf, Wr. Neustadt, Unterwaltersdorf

  • Tagesdurchgängiger Taktverkehr mit VOR Regio Bussen

  • Mehr Angebot unter Tags bzw. an schulfreien Werktagen für für Arztbesuche, Einkäufe und Freizeitfahrten

  • Erschließung der Region und neuer Siedlungsgebiete durch neue Verbindungen, wie z. B.

  • Alland – Klausen-Leopoldsdorf – Eichgraben

  • Ebenfurth – Felixdorf

  • Berndorf - Markt Piesting

  • Engere Takte für PendlerInnen in den Morgen- und Abendstunden

  • Verbesserte Erschließung von Industrie- und Gewerbegebieten,
    wie z. B. Wirtschaftspark Kottingbrunn, IZ NÖ Süd

  • Wichtige Umsteigeknoten in Leobersdorf, Baden, Bad Vöslau und Ebenfurth

  • Ideale Verknüpfung von Bus und Bahn, an die Badner Bahn sowie an den Badener Stadtverkehr

  • Insgesamt rund 30 Buslinien mit neuen 3-stelligen Liniennummern

  • Flächendeckend kommen neue, barrierefreie Neufahrzeuge zum
    Einsatz


Die neue Busflotte bietet ein einheitliches Busdesign mit Außenanzeige der Liniennummer und Fahrziel. Innen sind diese VOR Regio Busse mit Bildschirmen ausgestattet, welche die Haltestellenabfolge anzeigen, die akustische Ansage der folgenden Haltestelle soll die Orientierung für blinde oder seheingeschränkte Fahrgäste verbessern. Zudem gehören gratis WLAN und USB-Steckdosen zur neuen Bus-Grundausstattung in der Region um Baden.

Neue VOR Regio Busflotte


  • Rund 30 Regionalbuslinien leisten künftig rd. 3,7 Mio.
    Bus-km/Jahr

  • neue, barrierefreie Busse mit Mehrzweckabteil

  • einheitliches Busdesign mit Außenanzeige der Liniennummern und Fahrziele

  • Bildschirmanzeige und akustische Ansage der jeweils folgenden Haltestellen

  • teilweise neue Haltestellennamen

  • gratis WLAN und USB-Steckdosen

  • Euro VI Abgasnorm

  • Klimaanlage


Details zum zukünftigen Regionalbusangebot sind unter
https://www.vor.at/mobil/mobil-in-der-region/bezirk-baden/
ersichtlich.

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Wiener Linien zeigen Flagge für Vielfalt und Toleranz

Wien (OTS) - Die Wiener Linien stehen für Diversität und Toleranz. Getreu ihrem Leitspruch „Die Stadt gehört Dir“ bringen sie täglich 2,6 Millionen Menschen schnell und sicher durch die Stadt. Auch als Arbeitgeber sind die Wiener Linien „bunt“: Ihre rund 8.600 MitarbeiterInnen stammen aus rund 30 Nationen und bilden die gesamte Vielfalt der Bevölkerung ab. Hautfarbe, Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung oder andere persönliche Vorlieben spielen da keine Rolle.

#weridewithpride: Solidarität mit LGBTIQ-Community
Daher unterstützen die Wiener Linien die Pride schon seit vielen Jahren als Kooperationspartner und aktiver Teilnehmer. Auch heuer flattern die bunten Pride-Flaggen an den Wiener Bims: Einen Monat lang setzen sie ein klares Zeichen für Vielfalt und Solidarität in unserer lebenswerten Stadt. Auch auf ihren Social Media Kanälen begleiten die Wiener Linien die Pride mit dem Hashtag #weridewithpride.

Normalerweise führen die bunten Regenbogen-Fahrzeuge der Wiener Linien auch die Regenbogenparade – den alljährlichen Höhepunkt des Pride-Monats – an. Wegen der strengen COVID-19-Schutzmaßnahmen ist dies heuer leider nicht möglich.

„Respekt und Toleranz sind Grundvoraussetzungen für das Zusammenleben in unserer Stadt. Wir setzen in allen Bereichen auf das Miteinander und ich freue mich, dass die Wiener Linien ein wichtiges Zeichen für genau diese Werte setzen“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

„Für die Wiener Linien sind Vielfalt und Toleranz zentrale Werte und gelebter Alltag. Daher unterstützen wir die Pride bereits seit vielen Jahren. Wir freuen uns, dass wir auch heuer wieder als Partner dabei sind und so ein wichtiges Zeichen für Solidarität setzen können“, unterstreicht Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

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Sima: Premiere für Wasserstoff-Bus-Test bei den Wiener Linien

Wien (OTS) - 2020 wurde bei den Wiener Linien zum Jahr der Öko-Busse ausgerufen. Nach den erfolgreichen Testfahrten mit dem 12-Meter langen E-Bus auf der Linie 57A gehen die Tests ab 4. Juni zum ersten Mal bei den Wiener Linien mit einem Wasserstoff-Bus von Solaris auf der Linie 39A weiter. Bis einschließlich 12. Juni wird der H2-Bus an allen Tagen auf der Strecke unterwegs sein.

„Die Öffis leisten einen ganz zentralen Beitrag für die Klimamusterstadt Wien. Die Wiener Linien waren und sind immer Vorreiter bei umweltfreundlichen Innovationen. Natürlich sind emissionslose Antriebe bei Bussen ein wesentlicher Faktor und daher bin ich sehr stolz darauf, dass die Wiener Linien neben dem Ausbau der E-Mobilität auch in Sachen Wasserstoffantrieb ganz vorne mit dabei sind“, so Umwelt- und Öffi-Stadträtin Ulli Sima bei der Vorstellung des Testbusses am 3. Juni in der Busgarage Leopoldau der Wiener Linien.

   Die Anforderungen an das Fahrzeug sind vor allem in Wien enorm:
Hohe Intervalldichte, geringe Haltestellenabstände und die städtische Topografie verlangen ein perfekt abgestimmtes Antriebssystem bei den Bussen.

„Neben dem Elektro- ist der Wasserstoff-Antrieb bei Linienbussen ein großes Thema. Dabei sind alle Seiten gefordert: Bushersteller müssen einsatzfähige Fahrzeuge zu realistischen Preisen liefern, Verkehrsunternehmen müssen die Umstellung so schnell wie möglich angehen und die Politik muss die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Nur so wird es uns gelingen, die Mobilität noch nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten“, fasst Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien, zusammen.

Wiener Netze, Wiener Linien und Wien Energie setzen H2-Strategie gemeinsam um

Insgesamt zehn Wasserstoff-Busse sollen ab 2023 auf der Linie 39A eingesetzt werden. Neben den Testfahrten braucht es dazu aber natürlich auch die entsprechende Infrastruktur. Die für den Testbetrieb notwendige Tankstelle wird von den Wiener Netzen zur Verfügung gestellt und wurde in der Busgarage Leopoldau errichtet. Im Probebetrieb wird der Bustank mit 35 Kilogramm Wasserstoff innerhalb von zwölf Minuten befüllt, im Regelbetrieb sind acht Minuten möglich. Mit einem vollen Tank schafft der Bus bis zu 400 Kilometer. Die Betankung soll während des Testbetriebs einmal täglich stattfinden und genau dafür ist eine leistungsfähige Netzinfrastruktur erforderlich.

„Das Gute ist, dass wir die bestehende Infrastruktur und unser Know-how, unsere 120 Jahre Erfahrung mit Gasen für den Transport von Wasserstoff nutzen können und damit kostensparend die Energie-Zukunft einleiten“, meint Wiener Netze Geschäftsführer Gerhard Fida.

Mit der Beschaffung des in Zukunft nötigen Wasserstoffs ist Wien Energie betraut. Diesbezügliche Forschungsarbeiten steht für den Energiedienstleister derzeit an oberster Stelle. „Grüner Wasserstoff kann ein wichtiger Baustein für mehr Klimaschutz in der Stadt sein. Wien Energie prüft derzeit die Anwendungen in den Bereichen Industrie, Mobilität und Energiespeicherung. Wir forschen insbesondere an Möglichkeiten zur Produktion von grünem Wasserstoff“, so Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie. Ein erstes Konzept dazu soll bis Jahresende erarbeitet werden. Wenn alles wie geplant läuft, könnte eine Elektrolyseanlage in Wien errichtet werden, in der aus erneuerbarem Strom grüner Wasserstoff produziert wird.

H2-Busse von Solaris bald in ganz Europa unterwegs

Mit Bushersteller Solaris konnte ein sehr erfahrener Projektpartner für den Testbetrieb an Bord geholt werden. In Bozen werden noch heuer zwölf H2-Busse „Urbino 12 hydrogen“ in Betrieb genommen. Köln, Wuppertal und Connexxion (Niederlande) haben ebenfalls schon Bestellungen der neuesten Bus-Generation, wie sie jetzt auch in Wien getestet wird, abgegeben.

„Wien ist Vorreiter im Thema Elektromobilität und eine der ersten Hauptstädte Europas die in Elektrobusse investiert hat. Die Wiener Linien setzen auf innovative emissionsfreie Lösungen im öffentlichen Verkehr und ich freue mich sehr, dass wir heute unseren Wasserstoffbus Solaris Urbino 12 hydrogen in Wien vorstellen können“, freut sich Petros Spinaris, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Solaris Bus & Coach S.A.

Über den Wasserstoff-Bus Solaris Urbino 12 hydrogen

Die Fahrzeuge sind mit der neuartigen Brennstoffzelle (70 kW) und Solaris High-Power-Batterien ausgestattet. Die Batterie wird mit Wasserstoffenergie und der beim Bremsen zurückgewonnenen Energie versorgt. Das Antriebssystem vervollständigt eine Achse mit integrierten E-Motoren (2 x 125 kW). Die elektrische Energie in der Wasserstoff-Brennstoffzelle treibt den Bus abgasfrei und damit umweltfreundlich an. Um den Energieverbrauch möglichst gering zu halten, nutzt eine umweltfreundliche CO?-Wärmepumpe die Abwärme aus der Brennstoffzelle zum Heizen und Kühlen des Busses.

Der Wasserstoff wird sicher auf dem Dach gespeichert. Dank der im Fahrzeug eingesetzten fortschrittlichen Technologie wird der Bus die Reichweite von bis zu 400 Kilometer mit einer Tankfüllung bieten können.

82 emissionslose Busse bis 2027 auf Wiens Straßen

Die Wiener Linien starten 2021 mit der Ausschreibung für 62 Normalbusse mit reinem Elektroantrieb sowie zehn Normalbussen mit Wasserstoffantrieb mit Brennstoffzelle. 2024 startet die Ausschreibung für die seit 2013 auf den Linien 2A und 3A erfolgreich eingesetzten E-Kleinbusse. Die ersten emissionslosen Busse werden ab 2023 im Fahrgastbetrieb unterwegs sein, spätestens 2027 werden insgesamt 82 Busse mit alternativem Antrieb die umweltfreundliche Euro-6-Busflotte verstärken. Die Wiener Linien investieren in den Ausbau der Öko-Busflotte und in die dafür benötigte Infrastruktur rund 90 Millionen Euro.

Im Süden Wiens entsteht deshalb auch ein Kompetenzzentrum für E-Busse. In Siebenhirten wird eine eigene E-Busgarage mit dafür geeigneten Linien für den E-Betrieb entwickelt.

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ÖBB Aufsichtsrat stellt sich neu auf

Wien (OTS) - Im Zuge der heutigen Hauptversammlung wurden folgende Damen und Herren für die neue Periode über 5 Jahre des ÖBB Aufsichtsrats gewählt:


  • Baumann Elfriede, Vorsitzende des Stiftungsvorstandes TU Wien Foundation und ehemalige Partnerin und Geschäftsführerin Ernst&Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

  • Ederer Brigitte, ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende ÖBB-Holding
    und ehemalige Generaldirektorin Siemens Österreich

  • Himmelbauer Markus, kaufmännischer Geschäftsführer Wenzel logistics GmbH

  • Kasser Herbert, Generalsekretär Bundesministerium für Klimaschutz

  • Köppl Angela, Ökonomin (Senior Economist) bei Wifo

  • Leitner Cattina, Rechtsanwältin

  • Reithmayer Andrea, ehemalige Vizerektorin für Finanzen
    Universität für Bodenkultur

  • Weinberger Kurt, Vorstandsvorsitzender Österreichische Hagelversicherung


ÖBB. Heute. Für morgen. Für uns.

Schon heute bringen die ÖBB als umfassender Mobilitätsdienstleister jährlich 477 Millionen Fahrgäste und 105 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Besonders klimaschonend sind die Bahnreisenden unterwegs. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2019 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen in die Bahninfrastruktur von über zwei Milliarden Euro jährlich bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit 41.904 MitarbeiterInnen bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge sorgen dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind das Rückgrat von Gesellschaft und Wirtschaft und sind Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

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Greener Linien: U-Bahn-Station Spittelau wird „cool“

Wien / Alsergrund (OTS) - Am Weg zur Klimamusterstadt investiert Wien intensiv in unterschiedlichste Cooling-Projekte in den einzelnen Grätzeln. Pro Jahr werden zehn städtische Fassaden begrünt. Insgesamt gibt es in Wien bereits 150 begrünte Häuser. Denn: Großflächige Begrünungen sind neben der Forcierung des öffentlichen Verkehrs ein wichtiger Baustein, um klimawandelbedingte Hitzeinseln zu mindern.

Als eine der ‚Greener Linien’-Maßnahmen wurde nun die Fassade der U-Bahn-Station Spittelau in eine vertikale Blumenwiese verwandelt. Die Kombination aus verschiedenen Büschen, Stauden und Kräutern ist nicht nur schön anzusehen, sondern verbessert auch das Mikroklima. „Die Begrünung filtert Schadstoffe aus der Luft, verhindert die Bildung von Hitzeinseln und trägt auf diese Weise aktiv zum Klimaschutz bei“, so Umweltstadträtin Ulli Sima. „Die Begrünung der Fassade ist erst der Auftakt. In den kommenden Monaten wird der gesamte Vorplatz neu gestaltet: Beton wird aufgebrochen, Bäume und Sträucher werden gesetzt – der Alsergrund wird mit diesem Projekt enorm aufgewertet.“

Raus aus dem Asphalt: 26 Bäume und über 4.600 Sträucher

Die Bauarbeiten beginnen im Juni. Bereits im Herbst 2020 soll der fast 4.000 Quadratmeter große Platz zwischen der U-Bahn-Station Spittelau und der Wien Energie Welt im neuen Look erstrahlen. Insgesamt werden über 4.600 Sträucher, Gräser und Kräuter gesetzt. Viele neue Sitzmöbel, eine Citybike Station und 26 schattenspendende Felsenbirnen-, Buchen- und Kieferbäume werden zum entspannten Verweilen einladen.

„Unter dem Motto ‚Greener Linien‘ haben wir uns zum Ziel gesetzt, Wien noch klimafreundlicher zu machen. Darum haben wir besonders darauf geachtet, klimafeste und robuste Pflanzen für die grünen Naturinseln am Vorplatz und für die Fassade auszuwählen“, erklärt Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien, das Begrünungskonzept. „Wichtig war es uns auch, möglichst viele schattenspendende Bäume zu pflanzen.“

Photovoltaik-Module kühlen tagsüber und leuchten in der Nacht

Ein cooles Highlight werden die speziellen Photovoltaik-Module, die tagsüber Schatten spenden. Integrierte Nebeldüsen sorgen für noch mehr Abkühlung an heißen Sommertagen. Mit der gespeicherten Sonnenenergie leuchten die Module in den Abend- und Nachtstunden den Gehweg hell aus. Damit soll das Sicherheitsgefühl zusätzlich gesteigert werden.

Viel Platz für FußgängerInnen und RadfahrerInnen

Der Platz ist das Tor zum Donaukanal. Demensprechend viele RadfahrerInnen kommen hier vorbei. Ein Bodenmuster markiert die Eingangsbereiche und schützt so die Öffi-Fahrgäste. Geplant ist auch eine WienMobil-Station. Damit werden Öffis auf komfortable Weise mit verschiedensten Services und Sharing-Angeboten kombiniert. Neben einer Radservicestation wird es Citybikes, Moped- und Carsharing geben.  „Es werden über 100 Radständer errichtet. Wer will kann bei der WienMobil-Station unterschiedliche Fahrzeuge ausleihen oder einfach gemütlich in der grünen Oase sitzen. Damit schaffen wir einen coolen neuen Treffpunkt für die BewohnerInnen im Alsergrund“, schwärmt Sima vom neuen Vorplatz.

„Die Begrünung wird dem Platz einen völlig neuen Charme verleihen. Wir freuen uns sehr über dieses coole Projekt in unserem Bezirk“, so die Alsergrund-Bezirksvorsteherin Saya Ahmad. „Es kann nie genug CO2-Schlucker und Schattenspender in unserem Bezirk geben.“

„Wir wollen lebenswerteste Stadt der Welt bleiben“

Wien belegt im jüngsten 'The World's 10 Greenest Cities 2020'-Ranking Platz 1. Die Öffis leisten einen wesentlichen Beitrag dazu. „Wir ruhen uns auf dem Erfolg aber nicht aus! Deshalb bauen wir laufend die Öffi-Infrastruktur aus und setzen überall wo es möglich ist und Sinn macht Begrünungsprojekte um“, so Sima. „Wir ermöglichen damit nicht nur klimafreundiche Mobilität, sondern achten auch darauf zusätzliche Grünoasen zu schaffen, damit Wien weiterhin die lebenswerteste Stadt der Welt bleibt.“

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Wiener Linien: U-Bahn-Stars spielen ab sofort OpenAir

Wien (OTS) - Seit drei Jahren werden auf Initiative von Öffi-Stadträtin Ulli Sima die Fahrgäste in ausgewählten U-Bahn-Stationen mit Live-Musik begrüßt. Das Feedback ist höchst positiv. Darum wird die Erfolgsstory der Wiener U-Bahn-Stars ab Ende Mai um gleich sechs neue Spots reicher. Das Besondere daran: im Gegensatz zu den bisherigen acht Indoor-Plätzen, werden die Stars zusätzlich OpenAir-Konzerte geben. „Wien hat sehr viele talentierte, junge KünstlerInnen. Gerade jetzt ist es wichtig, sie zu unterstützen. Ich freue mich schon sehr auf die vielfältigen Live-Konzerte direkt im Park, wenige Meter von Bus, Bim und U-Bahn entfernt. Das ist einfach perfekt für das Sommerfeeling in Wien“, freut sich Sima bei der Eröffnung des ersten U-Bahn-Star-Open-Air-Spot beim Stadtpark.

Konzerte im Park im Umfeld der Öffis

Die neuen Spots befinden sich in U-Bahn-Nähe bei sechs beliebten Freizeitoasen der Stadt: am Naschmarkt, im Stadtpark beim Kinderspielplatz, einen weiteren im Stadtpark beim Kursalon, beim Gasometer, im Resselpark, sowie im Sigmund-Freud-Park. Künstlerisch gestaltet wurden die Sterne, auf denen die MusikerInnen performen, gemeinsam mit den bekannten Streetart KünstlerInnen von Calle Libre. „Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Marktamt (MA59), das uns die Fläche am Naschmarkt zur Verfügung stellt, sowie den Wiener Stadtgärten (MA42), die uns die Flächen im Stadtpark, Resselpark und Sigmund-Freud-Park bespielen lassen, zusammengearbeitet. Es freut uns sehr, dass wir diese wertvollen Kulturplätze Wiens noch mehr in Szene setzen dürfen“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

Auftritte unter strengen Richtlinien

Seit Beginn von Covid-19 konnten die U-Bahn-Stars in den Stationen nicht mehr für gute Laune sorgen. Nun können die Auftritte unter Einhaltung strenger Richtlinien wieder stattfinden. Die Fahrgäste und KünsterInnen müssen jedoch folgende COVID19-Regeln laut der aktuellen Verordnung beachten: Mund-Nasen-Schutz muss getragen werden und zwischen den Zuhörern muss mindestens ein Meter Abstand sein. „Ich freue mich wirklich, dass die U-Bahn-Stars zurück sind, sie sind eine wahre Bereicherung für die Öffis“, so Sima.

200 Bewerbungen, 25 neue KünstlerInnen

Für die neuen Spots wurden Anfang des Jahres zusätzliche MusikerInnen gesucht. „Wir waren vom Andrang überwältigt. Über 200 KünstlerInnen aus unterschiedlichsten Musikrichtungen haben sich beworben. Wir achten bei der Auswahl vor allem auf die Vielfalt im Projekt und natürlich auf das musikalische Potenzial“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Um insgesamt 25 MusikerInnen wurde die U-Bahn-Stars Familie erweitern. Insgesamt zählt da Projekt 75 Bands und SolokünstlerInnen aus allen Musikrichtungen.

U-Bahn-Stars als Sprungbrett

Die U-Bahn-Stars können auf insgesamt 4.800 gespielte Gigs im letzten Jahr zurückblicken. Die Live-Musik in den Stationen sorgt aber nicht nur für gute Stimmung bei den Fahrgästen, sondern steigert auch die Bekanntheit der MusikerInnen. U-Bahn-Stars werden für Auftritte gebucht, veröffentlichen ihre ersten eigenen Alben und feiern internationale Erfolge.

Hardfacts:

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  • 75 SolokünstlerInnen und Bands

  • 14 Spots: Westbahnhof, Karlsplatz, Praterstern, Stephansplatz, Spittelau, Neubaugasse, Landstraße, Schwedenplatz und NEU:
    Naschmarkt, im Stadtpark beim Kinderspielplatz und beim Kursalon, vor der U3 Station Gasometer, im Resselpark, sowie im Sigmund-Freud-Park

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Wiener Linien: weitere Angebotsverbesserungen ab Ende Mai

Wien (OTS) - Bereits seit zwei Wochen sind die U-Bahn-Linien wieder in den dichtesten Intervallen unterwegs – Bus und Bim fahren seit vergangener Woche von Montag bis Freitag wieder nach dem Normalfahrplan. Ende Mai wird die dritte Phase zurück zum Normalfahrplan eingeläutet: Ab Freitag, 29. Mai, startet mit der Öffnung der Bäder auch der Bäderverkehr. Ab Samstag, 30. Mai, sind Busse und Straßenbahnen an Samstagen wieder nach dem Samstagsfahrplan unterwegs und das Angebot auf einigen Ausflugslinien wird weiter verbessert. In der Nacht von Montag, 1. Juni, auf Dienstag, 2. Juni, sind dann auch die Nachtbusse wieder im gewohnten 30-Minuten-Intervall unterwegs.

Mit der Öffnung der Bäder am kommenden Freitag, den 29. Mai, fahren die Wiener Linien auch wieder ihre Bäder- und Sommerpläne. Die Linie 20B verstärkt dann die Linie 20A und sorgt damit für eine gute Anbindung an die Bäder entlang der Alten Donau. Auch die Linie 42A zum Schafbergbad in Hernals ist ab Freitag wieder in dichteren Intervallen unterwegs. Ab Samstag, 30. Mai fahren alle Bus- und Straßenbahnlinien an Samstagen wieder nach dem Samstagsfahrplan. Und auch die beliebten Ausflugslinien 43A, 43B und 92B sind dann wieder in dichteren Intervallen sowie Abends verlängert unterwegs.

In den Nächten sorgen weiterhin die Nachtbusse für ein gutes und sicheres Vorankommen bei dringenden Wegen. In der Nacht von Montag, 1. Juni, auf Dienstag, 2. Juni werden die Nachtbuslinien wieder im gewohnten 30-Minuten-Intervall geführt. Die Nacht-U-Bahn fährt weiterhin nicht, da für Lokale eine Sperrstunde um 23 Uhr gilt und hier das Angebot des Tagverkehrs von U-Bahn, Bim und Bus für ein rasches Nachhausekommen sorgt.

Sicherheitsmaßnahmen bleiben bestehen

Um die Gesundheit der Fahrgäste und MitarbeiterInnen zu schützen, haben die Wiener Linien in den vergangenen Wochen zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Diese gesundheitlichen Maßnahmen bleiben aufrecht.


  • Mund-Nasen-Schutz: Das Bedecken von Mund und Nase ist in den Beförderungsbedingungen verankert. Die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht gilt in den Fahrzeugen und in den U-Bahn-Stationen. MitarbeiterInnen tragen im KundInnenkontakt Mund-Nasen-Schutzmasken.

  • Türen öffnen automatisch: Die FahrerInnen öffnen in allen Fahrzeugen, in denen das technisch möglich ist, die Türen in den Haltestellen und Stationen zentral.

  • Erste Tür bei Bus und Bim geschlossen: Die ersten Türen von
    Bussen und Hochflurstraßenbahnen sind gesperrt, um Sicherheitsabstand zwischen Fahrgästen und FahrerInnen zu schaffen. Zusätzlich sind die FahrerInnenplätze, die über keine geschlossene Kabine verfügen, mit Absperrbändern gesichert.

  • Gründliche Reinigung: Alle Stationen, Fahrzeuge und Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert.

  • Durchsagen und Informationen: Die Wiener Linien informieren ihre Fahrgäste mit Verhaltenstipps in Durchsagen und auf den Infoscreens.

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Baustart zu Pfingsten: Zweiter Zugang für U6-Station Erlaaer Straße

Wien (OTS) - Die U6-Station Erlaaer Straße wird künftig von zwei Seiten zugänglich sein. Ab Schulbeginn 2021 wird die Station neben dem derzeitigen Zugang über die Erlaaer Straße einen zweiten Aufgang im Bereich „In der Wiesen“ haben.

Im Stadtentwicklungsgebiet „In der Wiesen“ entstehen derzeit 6.000 neue Wohnungen. Der neue U-Bahn-Zugang sorgt dafür, dass die Fahrgäste noch schneller zur U6 gelangen und keinen Umweg zum bereits bestehenden Eingang in der Erlaaer Straße in Kauf nehmen müssen. Die Wiener Linien investieren rund acht Millionen Euro in den Umbau bzw. die Erweiterung der Station.

„Die Stadt wächst und die Öffis wachsen mit. Wie ursprünglich angedacht wird der zweite Aufgang in der Erlaaer Straße nun umgesetzt. Damit erleichtern wir tausenden AnrainerInnen den Zugang zur Station“, sagt Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer.

Bezirksvorsteher Gerald Bischof: “Damit kommen wir dem Wunsch von vielen Liesingerinnen und Liesingern nach. Durch die kürzeren Wege wird die Benutzung der U6 in diesem Bereich noch attraktiver.“

Einschränkungen am Pfingstwochenende

Die Station Erlaaer Straße wird in mehreren Bauphasen ab Ende Mai erweitert. Die Bahnsteige erhalten jeweils zusätzlich einen Stiegenaufgang und einen Aufzug. Im Zuge der Bauarbeiten werden auch die Bahnsteige vollständig überdacht, um die Fahrgäste besser vor der Witterung zu schützen. Die Arbeiten finden während des laufenden Betriebs statt, für die Fahrgäste steht aber nur ein Bahnsteig für beide Fahrtrichtungen zur Verfügung. In einer ersten Bauphase finden von Freitag, 29. Mai ab 22:00 Uhr bis einschließlich Montag, 1. Juni Arbeiten am Bahnsteig Richtung Siebenhirten statt.

Zwischen Alterlaa und Siebenhirten werden deshalb am verlängerten Pfingstwochenende alle Züge im Gleiswechselbetrieb fahren. Die Züge werden in den Stationen Erlaaer Straße und Perfektastraße in beiden Fahrtrichtungen nur am Bahnsteig 1 (Fahrtrichtung Floridsdorf) halten. Das führt zu verlängerten Intervallen in diesem Bereich. An diesen drei Tagen wird nur jeder dritte Zug nach Siebenhirten fahren.

Ab Dienstag, 2. Juni (Betriebsbeginn) fahren alle Züge in beiden Fahrtrichtungen wieder wie gewohnt zwischen Floridsdorf und Siebenhirten.

Die zweite Bauphase wird zwischen Mitte Oktober 2020 und Ende März 2021 stattfinden, die dritte zwischen April und August 2021. Die Wiener Linien werden zu den weiteren Umbauarbeiten wie immer rechtzeitig informieren.

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Badner Bahn: Modernisierung an Strecke und Haltestelle

Wien (OTS) - Die Wiener Lokalbahnen (WLB) erneuern diesen Sommer an mehreren Stellen entlang der Badner Bahn die Gleisinfrastruktur und führen das laufende Modernisierungsprogramm in der Haltestelle Maria Enzersdorf Südstadt fort. Die notwendigen Arbeiten starten Ende Juni, Einschränkungen für die Fahrgäste werden so gering wie möglich gehalten. Während der Bauarbeiten kann der Betrieb auf der gesamten Strecke aufrecht erhalten bleiben. Die Wiener Lokalbahnen nutzen die schwächer frequentierte Sommerzeit für diese notwendigen Arbeiten.

Juni – September: Erneuerung der Gleise zwischen Schedifkaplatz und Schöpfwerk

Von Ende Juni bis Anfang September erneuern die Wiener Lokalbahnen etwa 1,3 Kilometer Gleisinfrastruktur im Streckenabschnitt Schedifkaplatz bis Schöpfwerk. Im Zuge der Arbeiten werden neben den Schienen auch Schwellen und Schotter getauscht. Trotz der Bauarbeiten kann die Badner Bahn ihren Betrieb zwischen Wien Oper und Baden Josefsplatz durchgängig aufrechterhalten.

Aufgrund der beginnenden Bauarbeiten kann es in der letzten Juniwoche zu Unregelmäßigkeiten im Fahrplan der Badner Bahn kommen. Ab 29. Juni wird wechselweise je ein Gleis für die Modernisierungsarbeiten gesperrt, das zweite Gleis bleibt befahrbar. Wegen der Gleissperre in diesem Bereich verkehrt die Badner Bahn dann durchgehend im 15-Minuten-Takt. Die Kurzzüge von Wien Oper bis Wiener Neudorf fallen von 4. Juli bis 6. September aus. Mit Schulbeginn am 7. September steht die Bader Bahn wieder im gewohnten Intervall zur Verfügung.

Um die Gleiserneuerung rasch abzuschließen und die Einschränkungen so kurz wie möglich zu halten, arbeiten die Wiener Lokalbahnen sowohl tagsüber als auch nachts. Die Haltestelle Schöpfwerk ist trotz der Instandhaltungsarbeiten offen, abwechselnd wird immer ein Bahnsteig für die Fahrgäste zur Verfügung stehen. Die Haltestelle Schedifkaplatz wird ohne Einschränkungen den Fahrgästen zur Verfügung stehen.

September – Oktober: Schienentausch in der Haltestelle Schedifkaplatz

Anschließend an diese Arbeiten finden von September bis Mitte Oktober direkt im Haltestellenbereich Schedifkaplatz Gleisbauarbeiten statt. Um den laufenden Bahnbetrieb aufrecht zu erhalten, werden diese Gleisarbeiten ausschließlich nachts in der betriebslosen Zeit durchgeführt. Die Haltestelle Schedifkaplatz ist während der Bauarbeiten immer zugänglich. Die Wiener Lokalbahnen bemühen sich, die Lärmbelästigung so gering wie möglich zu halten.

Ab Juli: Start der Modernisierung der Haltestelle Maria Enzersdorf Südstadt

Die WLB setzen ihr Modernisierungsprogramm für die Haltestellen der Badner Bahn auch heuer fort. Von Beginn der Sommerferien bis Herbst sind Arbeiten am Bahnsteig Maria Enzersdorf Südstadt geplant. Die modernisierte Haltestelle bringt den Fahrgästen mehr Komfort:
neben transparenten Wartebereichen inklusive neuer Sitzgelegenheiten wird in der Haltestelle eine neue LED-Beleuchtung eingebaut. Neue Bahnsteige mit einem taktilen Blindenleitsystem sind ebenfalls Teil der Arbeiten.

Während des Haltestellen-Umbaus bleibt der Betrieb der Badner Bahn zwischen Wien und Baden wie gewohnt aufrecht. Während der alte Bahnsteig abgebrochen und komplett neu aufgebaut wird, steht den Fahrgästen in der Nähe ein barrierefreier Ersatzbahnsteig pro Fahrtrichtung zum Ein- und Aussteigen zur Verfügung.

Nach den Modernisierungsarbeiten am Bahnsteig sind in einer zweiten Bauphase die Sanierung des Treppenaufgangs und der Einbau eines barrierefreien Lift-Zugangs geplant. Je nach Witterung sind die Arbeiten dafür ab Winter für mehrere Monate geplant.

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Neue Badner Bahn: Komfortables Fahren und modernes Innendesign

Wien (OTS) - Nach intensiver Planung ist nun auch das Innendesign der neuen Badner Bahn (Baureihe TW500) fixiert. Dabei steht ein modernes und klares Design mit flexibler Sitzplatzgestaltung im Fokus. Der Innenraum ist auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Fahrgäste der Badner Bahn ausgerichtet, mit besonderem Augenmerk auf mobilitätseingeschränkte Personen und Fahrgäste mit Kinderwagen.

Moderne Züge bringen mehr Komfort für Fahrgäste

„Die umweltfreundliche Badner Bahn ist künftig nicht nur barrierefrei, klimatisiert und videoüberwacht – sie bietet auch mehr Platz, auch für Kinderwägen und Rollstühle und generell noch mehr Komfort für die Fahrgäste. Die Badner Bahn ist ein wichtiger Beitrag für die umweltfreundliche Mobilität über die Grenzen unserer Klimamusterstadt Wien hinaus“, so Wiens Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

„Die neue Badner Bahn macht umweltfreundliches Pendeln noch attraktiver. In Kombination mit der künftigen Angebotsausweitung auf der Strecke von Wien nach Baden ist das neue komfortable Fahrzeug der Badner Bahn besonders wichtig, um Menschen den Umstieg vom Auto auf die Bahn schmackhaft zu machen“, so Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

„Die neuen Triebfahrzeuge ersetzen ab dem 2. Halbjahr 2021 schrittweise die alten Hochflurmodelle. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Ausweitung des 7,5-Minuten-Takts Richtung Baden in den kommenden Jahren. Beim Innendesign haben wir sehr darauf geachtet, dass sich unsere Fahrgäste in jeder Hinsicht wohlfühlen können“, so Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen, dem Betreiber der Badner Bahn.

„Auch im Sinne der Nachhaltigkeit können wir mit dem neuen Fahrzeug punkten: es speist Bremsenergie in das Netz zurück und spart somit Energie. Doppeltverglaste Fenster schützen im Sommer zusätzlich vor Hitze und speichern im Winter die Wärme im Fahrzeug-Inneren besser“, ergänzt Christian Diewald, Geschäftsführer von Bombardier Transportation Austria.

Mehr Platz für Kinderwägen und Rollstühle

Die neue Badner Bahn bietet auf einer Länge von knapp 28 Metern Platz für 160 Fahrgäste. Neben herkömmlichen Sitzen gibt es Klappsitze, die bei Bedarf zum Sitzen genutzt werden können. Durch die Klappfunktion entsteht so mehr Platz im Fahrzeug. Zwei großzügig gestaltete Mehrzweckbereiche bieten Platz für bis zu jeweils zwei Rollstühle und Kinderwägen und damit die doppelte Kapazität der aktuellen Baureihe TW400. Per Klapprampe ist der barrierefreie Zustieg für RollstuhlfahrerInnen leichter möglich als bisher.

Für die Fahrgäste gibt es außerdem WLAN an Bord sowie bei den Tischen Steckdosen zum Laden von Smartphones, Laptops oder Tablets. Außerdem werden alle Fahrzeuge mit energiesparender LED-Beleuchtung und einem modernen Fahrgastinformationssystem ausgestattet sein. Bei der Innengestaltung der neuen Badner Bahn wurde besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Fahrgäste gelegt, das Fahrzeug-Innere wurde in Abstimmung mit Behindertenverbänden erarbeitet.

Die zwei nebeneinander angeordneten Rollstuhlplätze sind jeweils mit einer Sprechstelle zum Fahrpersonal, einem Haltewunschtaster, USB-Ladesteckdosen und einem Gurt ausgestattet. Die Sitze sind im modernen Holzdesign ausgeführt. Das Material ist leicht zu pflegen und damit auch besser von Verschmutzungen zu reinigen.

Bei der Gestaltung der neuen Garnituren wurde Bombardier von moodley industrial design unterstützt. Neben mehr Komfort für die Fahrgäste legte das Team den Fokus auf innovatives Design, ohne dabei den ikonischen Look der Badner Bahn außer Acht zu lassen.

Neue Badner Bahn im 2. Halbjahr 2021 mit Fahrgästen unterwegs

Nach der Lieferung des ersten Fahrzeugs, intensiven internen Tests sowie der behördlichen Genehmigung soll voraussichtlich im 2. Halbjahr 2021 der Probebetrieb der ersten beiden Fahrzeuge mit Fahrgästen starten. Über die 18 fix bestellten Triebfahrzeuge hinaus gibt es eine Option für bis zu 16 weitere Garnituren. Mit Bombardier wurde außerdem ein Wartungsvertrag abgeschlossen, in dem die Verantwortung der laufenden Instandhaltung beim Hersteller liegt, die Arbeiten aber direkt durch die Beschäftigten der Wiener Lokalbahnen in den betriebseigenen Werkstätten durchgeführt werden.

Aktuelle Fotos zum Innendesign der neuen Badner Bahn finden Sie hier zum Download:
[http://www.foto.wlb.at/albums/wiener-lokalbahnen-badner-bahn/]
(http://www.foto.wlb.at/albums/wiener-lokalbahnen-badner-bahn/)

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