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Sima/Biach: Wiener Straßenbahn-Ausbau schafft Jobs und Wertschöpfung

Wien (OTS) - Ganze 220 km lang ist Wiens aktuelles Straßenbahnnetz, pro Jahr befördern die 28 Straßenbahnlinien mit mehr als 400 Fahrzeugen über 305,8 Mio. Fahrgäste. Eine aktuelle Studie des Wiener Standortanwalts in Kooperation mit den Wiener Linien stellt der Straßenbahn ein hervorragendes Zeugnis aus. Neben den ökologischen Aspekten ist es vor allem auch aus wirtschaftlicher Sicht absolut sinnvoll, auf die Bim zu setzen.

Die Wiener Linien erweitern deshalb auch aktuell und in den nächsten Jahren das Straßenbahn-Netz. Inklusive der bereits realisierten Erweiterung der Linie D will die Stadt Wien bis 2029 bis zu 860 Mio. Euro in den Straßenbahn-Ausbau investieren. Der Wiener Standortanwalt hat die positiven volkswirtschaftlichen Effekte dieses Ausbaus berechnet und in einem Bericht zusammengefasst. So schafft der Ausbau 5.300 Jobs in Wien und 4.300 im Rest von Österreich. Außerdem tragen die Straßenbahn-Projekte mehr als 1 Mrd. Euro zusätzlich zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, 540 Mio. Euro entfallen dabei auf das Wiener Bruttoregionalprodukt.

„Der aktuelle Bericht des Standortanwaltes zeigt nochmals deutlich, dass gerade in diesen so herausfordernden Zeiten Investitionen in den umweltfreundlichen Öffi-Ausbau ein wichtiger Hebel sind um die Konjunktur anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen – und genau das tut Wien sehr intensiv“, sagt Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Alexander Biach, Standortanwalt in der Wirtschaftskammer Wien unterstreicht den enormen volkswirtschaftlichen Impact: „Es ist das Gebot der Stunde, in den Infrastruktur-Ausbau zu investieren. So sichern wir den Arbeitsmarkt, stützen die heimische Wirtschaft und machen den Standort international wettbewerbsfähiger. Gleichzeitig sind Investitionen in den Öffi-Ausbau auch ein starkes Signal an die ansässigen produzierenden und zuliefernden Betriebe aus der Schienenbranche. Wien hat die einmalige Chance zur Welthauptstadt der Straßenbahnen zu werden, wenn weiter klug investiert wird.“

Straßenbahnen zur städtischen Verkehrserschließung

Straßenbahnen sind bestens geeignet, wenn es darum geht, Stadterweiterungs- und Stadtentwicklungsgebiete für den öffentlichen Verkehr zu erschließen. So stehen beispielsweise die Gebiete Nordbahnhof, Nordwestbahnhof, Seestadt Aspern sowie weitere Projekte ins Wiener Umland im Fokus für die verkehrliche Aufschließung per Straßenbahn.

Mit den elektrisch betriebenen Bims können täglich tausende zusätzliche Fahrgäste umweltfreundlich unterwegs sein und CO2-Emissionen in der Stadt sowie im Umland noch weiter reduziert werden. In eine Bim passen 150 Fahrgäste. Um diese Menschen an ihr Ziel zu bringen, braucht man jedoch ungefähr 125 Autos. Straßenbahnen nutzen außerdem Bremsenergie und speisen bis zu 30% der gewonnenen Energie zurück ins Oberleitungsnetz.

Mehr Bim für Wien – 300 Mio. Euro bereits investiert

Die Stadt Wien und die Wiener Linien haben in den vergangenen drei Jahren 300 Millionen Euro in das Straßenbahnnetz investiert.

So wurde die Linie D im Dezember 2019 um zwei Haltestellen vom Hauptbahnhof in das Favoritner Stadterweiterungsgebiet Sonnwendviertel verlängert. Neben einem knapp 800 Meter langen Grüngleis entlang des Helmut-Zilk-Parks schaffte die Verlängerung auch eine zusätzliche Umsteigemöglichkeit in die Straßenbahnlinien 6 und 11 bei der neuen Endhaltestelle Absberggasse.

Die Linie O fährt ab Anfang Oktober 2020 vom Praterstern um vier Haltestellen ins Stadterweiterungsgebiet Nordbahnhofviertel weiter. Auch hier entsteht Am Tabor ein knapp 150 Meter langes Grüngleis und eine optimale Verbindung vom Öffi-Knotenpunkt Praterstern zum neueröffneten Bildungscampus Christine Nöstlinger.

Ausbaupläne für Straßenbahnen ins Umland

Am Weg zur Klimamusterstadt baut Wien den öffentlichen Verkehr weiter aus und setzt dabei verstärkt auch auf den Pendlerverkehr, kommen doch täglich über 260.000 PendlerInnen nach Wien, 2/3 davon mit dem Auto. „Hier müssen wir ansetzen und arbeiten daher an Stadt-Umland-Projekten nach Schwechat, Groß-Enzersdorf und Kaltenleutgeben“, so Sima.

Als erstes Stadt-Umland-Projekt wird empfohlen, eine neue Straßenbahnlinie von Simmering nach Schwechat zu führen. Dieses Projekt könnte bereits bis 2023 abgeschlossen werden und eine neue Öffi-Direktverbindung von Rannersdorf und Schwechat West nach Simmering schaffen. Die Linienverlängerung bietet eine Verknüpfung mit Regionalbussen in Schwechat und Umstiegsmöglichkeiten zur S7 in Kaiserebersdorf sowie der U3 und S80 in Simmering.

Ein weiterer Vorschlag wäre die Verlängerung der Linie 25 bis Groß-Enzersdorf. So wäre es möglich, direkt von Groß-Enzersdorf und Essling über den Ortskern Aspern zum Donauspital an der U2 und weiter nach Kagran zur U1 zu gelangen.

Der dritte Vorschlag betrifft die Wiener Lokalbahnen, Betreibergesellschaft der Badner Bahn. Sie prüfen in einem weiteren Projekt die Umsetzung einer leistungsfähigen Bahnverbindung von Liesing über Perchtoldsdorf und Waldmühle nach Kaltenleutgeben, um die öffentliche Verkehrsanbindung in diesem Bereich deutlich zu verbessern. Angestrebt wird eine effiziente Direktanbindung an das hochrangige S-Bahn-Netz im Bahnhof Liesing sowie an die Linie 60 der Wiener Linien in Rodaun. Geplant ist der Betrieb in Form des bereits seit vielen Jahrzehnten auf der Badner Bahn bewährten Tram-Train-Systems mit neuen vollklimatisierten, barrierefreien und elektrisch betriebenen Fahrzeugen.

Volkswirtschaftliche Effekte der Studie „Ausbau der Wiener Straßenbahnen“

Aus dem Bericht des Wiener Standortanwalts ergeben sich folgende Effekte beim Bau: Jede eingesetzte Million Euro an Investitionen, die in den Straßenbahnausbau fließt generiert eine zusätzliche Wertschöpfung in Höhe von etwa 1,1 Mio. Euro und schafft durchschnittlich elf neue Arbeitsplätze. Dadurch entstehende Rückflüsse an die öffentliche Hand in Form von Steuern und Abgaben in Höhe von 0,4 Mio. Euro.

Zusätzlich zu den Bauinvestitionen sorgen die jährlichen Personal-und Sachkosten für den reibungslosen Betrieb der Wiener Straßenbahnen für weitere langfristige volkswirtschaftliche Effekte: Jede eingesetzte Million Euro generiert weitere 1,6 Mio. Euro BIP-Beitrag und schafft bzw. sichert 16 Arbeitsplätze jährlich. Zudem fließen pro eingesetzter Million pro Jahr weitere 0,6 Mio. Euro an Steuern und Abgaben in die Staatskassa.

Von jährlichen Investitionen in den Bau und Betrieb der Straßenbahn profitieren insbesondere die Bau- und Produktionsbranche, sowie die Branchen Verkehr, Handel, wissenschaftliche, technische und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, Herstellung von Waren sowie Grundstücks- und Wohnungswesen.

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Autofreier Tag: Pendeln mit Badner Bahn für mehr Klimaschutz

Wien (OTS) - Zum Autofreien Tag am 22. September gilt der Einzelfahrschein in der gesamten Verkehrsverbund Ostregion (VOR) heuer wieder als Tagesticket. Auch auf der Strecke der Badner Bahn -einer der wichtigsten Pendlerverbindungen zwischen dem südlichen Wien und NÖ - kann dieses Angebot genutzt werden. Der Autofreie Tag ist die ideale Möglichkeit, um auf den PKW zu verzichten und die Öffis als umweltfreundliche Alternative kennenzulernen. Denn Bahnfahren schont das Klima und damit die Umwelt. Der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2) kann dadurch massiv reduziert werden.

Daten des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) zeigen, wieviel CO2 jährlich eingespart werden kann, wenn eine Person für den Weg in die Arbeit das Auto stehen lässt und stattdessen mit der Bahn fährt. Laut letzter Kundenbefragung der Wiener Lokalbahnen nutzen 51 Prozent der Fahrgäste die Badner Bahn für ihren Weg zur Arbeit. Wer beispielsweise von Baden nach Wiener Neudorf mit der Badner Bahn pendelt, vermeidet pro Jahr rund 940 Kilogramm CO2. Das entspricht der CO2-Menge, die durch 355 Liter Diesel verursacht wird.

Auf der Strecke Baden bis Vösendorf sind es bereits 1.170 kg CO2, die man jährlich einspart, wenn man statt dem Auto mit der Badner Bahn fährt. Von Baden bis Wien spart ein pendelnder Fahrgast mit der Badner Bahn bereits 1.620 kg CO2 gegenüber dem Auto ein. Das entspricht der CO2-Menge von über 600 Liter Diesel pro Jahr.

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Maskenpflicht in den Öffis: Bisher 55.000 Ermahnungen bei den Wiener Linien

Wien (OTS) - Der verpflichtende Mund-Nasen-Schutz ist ein einfaches und wirksames Mittel, mit dem die Fahrgäste und MitarbeiterInnen der Wiener Linien einander während der Pandemie schützen können. Die 130 MitarbeiterInnen des Sicherheitsdiensts der Wiener Linien sind rund um die Uhr im Einsatz und achten darauf, dass sich alle Personen in den Fahrzeugen und den U-Bahn-Stationen an die Regeln halten. Zusätzlich sind unterstützend mehr als 200 Service-MitarbeiterInnen in den U-Bahn-Stationen unterwegs. Seit Anfang Juli hat der Sicherheitsdienst rund 55.000 Fahrgäste auf das richtige Tragen des Mund-Nasen-Schutzes hingewiesen.

Wer sich auch nach Ansprache und Ermahnung weigert, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, zahlt in letzter Konsequenz eine Geldstrafe von 50 Euro und wird von der weiteren Fahrt mit den Wiener Linien ausgeschlossen. Bisher hat der Sicherheitsdienst der Wiener Linien 175 dieser Strafen ausgesprochen. „Der absolut überwiegende Teil der Fahrgäste hält sich an die Regeln und ich appelliere erneut an alle, den Mund-Nasen-Schutz in den Fahrzeugen und auf den Bahnsteigen zu tragen. Bedanken möchte ich mich bei den MitarbeiterInnen der Wiener Linien für ihren täglichen Einsatz“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Öffis bleiben sicher: Corona-Maßnahmen in den Öffis

Medizinische Studien zeigen: Bisher gehen keine Infektionsketten auf die Öffis zurück. Seit Mitte April ist bei den Wiener Linien das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen in den Beförderungsbedingungen festgeschrieben. Alle Fahrzeuge und speziell die Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert. Im Bus und den Hochflur-Straßenbahnen sind die ersten Türen geschlossen, um einen schützenden Mindestabstand zwischen FahrerInnen und Fahrgästen zu schaffen.

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Am 22. September zählt der Einzelfahrschein als Tagesticket

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - In die Arbeit, zur Apotheke, zum Supermarkt, die Kinder abholen, nachhause – fünf Wege, nur ein Fahrschein? Am 22. September ist dies im Zuge des Autofreien Tages möglich. Ein einziges Ticket gilt den ganzen Tag lang auf der ausgewählten Strecke.

Auch dieses Jahr findet vom 16. bis zum 22. September die europäische Mobilitätswoche statt. Der Autofreie Tag bildet den Abschluss einer eventreichen Woche, welche auf nachhaltige Mobilität aufmerksam machen soll. Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) unterstützt diese Aktion selbstverständlich und lässt den Einzelfahrschein am 22. September zum Tagesticket werden. Möglichst viele Menschen sollen somit die Möglichkeit haben, das Fahren mit den Öffis auszuprobieren und als angenehme Alternative zum Autofahren kennenzulernen. Entspannt zurücklehnen, nicht auf den Verkehr konzentrieren, sondern gemütlich Zeitung lesen oder Musik hören – mit den Öffis gar kein Problem.

Die Aktion gilt in der gesamten Ostregion. Für alle, die in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ein Vollpreis-Einzelticket für Bus, Bahn oder Bim kaufen ist die Benutzung von allen öffentlichen Verkehrsmittel bis 24 Uhr möglich. Ausgenommen sind touristische Bahnen sowie der City Airport Train. Informationen zu sämtlichen Fahrplänen und Tickets stehen unter [www.vor.at] (http://www.vor.at/) bzw. im Routenplaner unter [https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) jederzeit zum Abruf bereit.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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VOR, Wiener Linien und Wiener Lokalbahnen testen automatisierten Ticketkauf mit FAIRTIQ-App

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR), Wiener Linien und Wiener Lokalbahnen testen mit der FAIRTIQ-App in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland eine neue Art des Öffi-Ticketkaufs. Nach einer ersten, internen Testphase über mehrere Wochen startet nun mit 14. September der nächste Test mit Öffi-NutzerInnen. Mit der FAIRTIQ-App wird die Öffi-Fahrt nach einem sogenannten „Check-in/Check-out“-Prinzip mittels GPS-Tracking verrechnet. Der Test mit rund 5.000 KundInnen läuft bis Ende März 2021.

Der Großteil der Fahrgäste bewegt sich im Verbundgebiet des VOR in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und dem Burgenland mit Jahreskarte, Semesterticket oder Top-Jugendticket – allzeit bereit, in den nächsten Bus, die nächste (U-)Bahn oder Bim zu steigen. Alle anderen Öffi-Fahrgäste besorgen sich ihr Ticket vor Fahrtantritt beispielsweise am Ticketautomaten, in der Verkaufsstelle, online oder via Smartphone. Nun testen VOR, Wiener Linien und Wiener Lokalbahnen diese automatisierte Art des Ticketkaufs mit der FAIRTIQ-App.

Die FAIRTIQ-App ermittelt automatisch via GPS-Tracking das beste Ticket – je nachdem ob für die NutzerInnen Einzeltickets oder Tageskarten günstiger kommen. Damit entfällt gerade für Selten- und GelegenheitsfahrerInnen der Blick auf das große Ticketangebot. Die Fahrt wird in der App mit einem einfachen Wisch auf die Seite gestartet und nach dem Aussteigen auch wieder beendet. Den Rest übernimmt die App. Sie gleicht die GPS-Daten mit den Fahrplänen ab und ermittelt damit für den Fahrgast das Ticket zum bestmöglichen Preis. Die Abrechnung erfolgt am Ende des Tages automatisch über das hinterlegte Zahlungsmittel.

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Wiener Linien pflanzen „Großstadtdschungel“ auf Wartehäuschen beim Parlament

Wien (OTS) - Duftender Jasmin und Lavendel am Wartehäuschen – das gabs in Wien noch nie. Nach der Vertikalbegrünung als cooling-Maßnahme gehen die Wiener Linien nun einen Schritt weiter und haben gegenüber vom Parlament ein völlig neues Wartehäuschen gebaut:
Erstmals wurde dabei auch das Dach mit bunten Blumen bepflanzt, insgesamt 16 verschiedene Pflanzenarten erfreuen künftig Menschen und Insekten am Ring. Zudem wurde beim Pilotprojekt höchster Wert auf Barrierefreiheit gelegt.

„Wir kämpfen mit einer Vielzahl von Maßnahmen gegen Hitzeinseln in unserer Stadt. Begrünungen bei Öffi-Haltestellen spenden Schatten und helfen so die Umgebungstemperatur zu senken. Das ist ein aktiver Beitrag für die Klimamusterstadt Wien. Ich freue mich, dass wir nun mit der Dachbepflanzung wieder etwas Neues ausprobieren, ein blühendes Dach sowie begrünte Wände an Haltestellen sind auch eine optische Aufwertung im dicht bebauten Gebiet“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima über das Pilotprojekt am Ring.

Größere Wartehalle für mehr Barrierefreiheit

Die neue Haltestelle ist deutlich größer als bisherige. Das bringt den Vorteil von mehr Sitzplätzen und Barrierefreiheit mit sich. „Es freut mich besonders, dass wir gemeinsam mit dem österreichischen Behindertenrat die neue Haltestelle auch besonders barrierefrei gestalten konnten. So gibt es für Menschen mit Behinderungen, sowie für Personen mit Kinderwagen ausreichend Platz, um sicher und witterungsgeschützt auf die Öffis zu warten. Aufstehhilfen an den Sitzbänken ermöglichen ein komfortables Aufstehen und Niedersetzen. Dieses Wartehäuschen spiegelt den inklusiven Ansatz der Wiener Linien wider“, so Hans-Jürgen Groß, Konzernbeauftragter für Barrierefreiheit.

Regen-Wasserspeicher versorgt Pflanzen auch an Hitzetagen

Das Wartehaus beim Parlament wurde völlig neu errichtet und designt. Sowohl die Rückseite als auch das Dach ist begrünt. Im Gegensatz zu bestehenden Wartehallen, lässt die Konstruktion erstmals zu, das Dach zu bepflanzen. Gepflanzt wurden 16 verschiedene bunte Blumen, wie Winter-Jasmin und der kugelköpfige Lauch, aber auch immergrüne Kletterpflanzen, wie das Geißblatt. Ein integrierter Wasserspeicher sorgt dafür, dass Regenwasser gespeichert und die Pflanzen ausreichend bewässert werden. Die Idee stammt aus der IÖB-Markterkundung. Dabei hat sich das Konzept von Architektin Bettina Hartung durchgesetzt. Bestaunt werden kann das Wartehäuschen ab sofort am Dr. Karl-Renner-Ring vis-a-vis vom Parlament. Hier halten die Bimlinien 1, 2, 71, D.

„Wien ist seit über 10 Jahren die lebenswerteste Stadt der Welt und wurde auch kürzlich zur grünsten Stadt der Welt gekürt. Wir als Wiener Linien leisten einen wesentlichen Beitrag dazu. Damit das so bleibt bauen wir laufend die Öffi-Infrastruktur aus und setzen Begrünungsmaßnahmen um, wo auch immer es möglich und sinnvoll ist“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

Greener Linien sorgen für mehr Grünflächen in der Stadt

„Unter dem Motto „Greener Linien“ setzen wir laufend Projekte um, die die Öffis noch klimafreundlicher machen. So haben wir heuer schon die Fassade des Stationsgebäudes in der Spittelau begrünt und gestalten derzeit den Vorplatz neu, wo bisher Asphalt dominiert, kommen bunte Pflanzen. Zudem bekommt die O-Verlängerung im Nordbahnhofviertel ein Grüngleis. So wird Wien noch mehr zur Klimamusterstadt“, bedankt sich Sima bei den Wiener Linien für ihren Einsatz.

Mehr dazu: [www.wienerlinien.at/oekologie]
(http://www.wienerlinien.at/oekologie)

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Michael Ludwig: Neuer Bildungscampus für Wiener Linien Lehrlinge

Wien (OTS) - Ob Elektrotechnik, Kraftfahrzeugtechnik oder Mechatronik – die Wiener Linien bilden bereits heute rund 240 Lehrlinge in einer Vielzahl zukunftsträchtiger Berufe aus. Nun wird das Lehrlingsausbildungsprogramm weiter ausgebaut. „Mit der bevorstehenden Pensionierungswelle der „Babyboomer“-Generation ab 2021 ist der Bedarf an bestens ausgebildeten Nachwuchs-Fachkräften für viele Unternehmen höher denn je. Auch die Wiener Linien setzen daher seit Jahren auf höchste Ausbildungsstandards für ihre Lehrlinge. In den kommenden Jahren investiert wir daher 16,5 Millionen EUR in die Errichtung einer brandneuen Lehrwerkstätte“, verkündet Bürgermeister Michael Ludwig bei seinem Besuch in der Hauptwerkstätte Simmering am Freitag.

Durch nachhaltige Bildungseinrichtung doppelt so viele Ausbildungsplätze

Um dem erhöhten Bedarf an Ausbildungsplätzen nachzukommen, erweitern die Wiener Linien ihre Lehrwerkstätte am Standort Simmering, wo eine hochmoderne Bildungsstätte mit zusätzlichen Werkstätten und Schulungsräumen entstehen wird. Durch die zusätzlichen Kapazitäten können zukünftig in Summe um die 480 Lehrlinge bei den Wiener Linien ausgebildet werden.

Die Lehrlingswerkstätte wird am neuesten Stand der Technik mit nachhaltigen Materialien bei der Wiener Linien Hauptwerkstätte in Simmering entstehen. Es ist sowohl eine Photovoltaik-Anlage für umweltfreundliche Energieversorgung, als auch die Begrünung des neuen Gebäudes vorgesehen.

„Nachhaltige Jobs erfahren gerade einen regelrechten Boom am Jobmarkt. Demnach ist es für uns klar, dass jeder Cent, den wir in die zukünftigen Fachkräfte investieren, wirklich wertvoll und gut investiert ist. Als Bürgermeister der Stadt Wien bin ich sehr stolz auf das Spitzenniveau der Lehrlinge der Wiener Linien. Die meisten starten direkt danach eine erfolgreiche Karriere bei dem Öffi-Betrieb“, so Ludwig.

Neuer Lehrberuf ab 2021: Fachlehre Gleisbautechnik, Übernahme nach Lehre möglich

Hinzu kommen auch neue Berufsbilder, wie etwa die Fachlehre Gleisbautechnik. Ab 2021 wird dieser Lehrberuf erstmals bei den Wiener Linien angeboten. „Wien wächst. Wir brauchen jede Menge gut ausgebildete Fachkräfte, die mit uns gemeinsam die klimafreundliche Öffi-Infrastruktur ausbauen. Uns ist es sehr wichtig, Lehrberufe den technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen anzupassen und neue Lehrberufe zu etablieren. Gleisbautechniker sind für das Schienennetz verantwortlich, verlegen Gleise, montieren Weichen und produzieren eigene Schienenanlagen – sie sind für unser Öffinetz daher äußerst relevant“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer Wiener Linien. „Wir haben auch die Möglichkeit nach der dreijährigen Ausbildung zehn ausgebildete Gleisbaufachkräfte pro Jahr zu übernehmen.“

72 neue Lehrlinge im Herbst 2020 – steigendes Interesse bei weiblichen Lehrlingen

Erst diesen Monat haben 72 junge Menschen ihre Lehre bei uns begonnen. Neben 48 männlichen wagen 14 weibliche Lehrlinge den Schritt in einen technischen Lehrberuf. „Unseren künftigen MitarbeiterInnen das Rüstzeug mitzugeben, um sie bestmöglich auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten, liegt uns daher sehr am Herzen. Besonders freut mich das zunehmende Interesse weiblicher Lehrlinge für technische Berufe“, so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

Lehrlingsbenefits bei den Wiener Linien

· Prämien bei sehr guten Leistungen in der Berufsschule und bei der  Lehrabschlussprüfung
· Möglichkeit zu Lehre mit Matura
· Umfangreiche Vorbereitungskurse auf die Lehrabschlussprüfung
· Teilnahme an Wettbewerben
· Große Betriebskantine
· Regelmäßiger Lehrlingssport
· Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten
· Gratis Fahrt mit den Öffis
· In der Lehrwerkstätte kommen schon jetzt modernste Technologien, wie 3D-Druck und AR-Brillen zum Einsatz
· Angebotene Berufe: Bürokaufmann/-frau, Betriebslogistik, Technischer Zeichner, Elektrotechnik/Energietechnik, Elektronik/Angewandte Elektronik, Elektronik/Informations- und Telekommunikationstechnik-Netzwerktechnik, Kraftfahrzeugtechnik, Metalltechnik/Maschinenbautechnik, Mechatronik und zukünftig Gleisbautechnik

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Badner Bahn: Gleiserneuerung rechtzeitig zum Schulstart abgeschlossen

Wien (OTS) - Von Ende Juni bis Anfang September erneuerten die Wiener Lokalbahnen (WLB) etwa 1,3 Kilometer Gleisinfrastruktur im Streckenabschnitt Schedifkaplatz bis Schöpfwerk. Rechtzeitig zum Schulbeginn am 7. September wurden die Bauarbeiten wie geplant abgeschlossen. Die Badner Bahn fährt in der Hauptverkehrszeit im Streckenbereich Wien Oper bis Wiener Neudorf wieder im dichten 7,5-Minuten-Takt.

Während der Bauarbeiten im Sommer konnte die Badner Bahn wechselweise trotz Einschränkungen immer ein Gleis befahren und so ihren Betrieb zwischen Wien und Baden durchgängig aufrechterhalten.

September bis Oktober: Schienentausch in der Haltestelle Schedifkaplatz

Anschließend an die Gleiserneuerung auf der Strecke zwischen Schedifkaplatz und Schöpfwerk werden von nun und bis voraussichtlich Mitte Oktober direkt im Haltestellenbereich Schedifkaplatz Schienen getauscht. Um den laufenden Bahnbetrieb aufrecht zu erhalten, finden diese Gleisarbeiten ausschließlich nachts in der betriebslosen Zeit statt. Die Haltestelle Schedifkaplatz ist während der Bauarbeiten immer für Fahrgäste zugänglich, die Badner Bahn fährt ohne Einschränkungen. Die Modernisierungsarbeiten in der Haltestelle Maria Enzersdorf Südstadt sind weiter im Gange. Für Fahrgäste stehen Ersatzbahnsteige zum Ein- und Aussteigen zur Verfügung.

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Schulstart in der Ostregion: Öffis sind sicheres Verkehrsmittel!

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Wien, Niederösterreich, Burgenland. Nicht nur die Frage, wie sich der Unterricht gestalten wird, beschäftigt zurzeit viele Familien in der Ostregion kurz vor dem Schulstart am kommenden Montag. Auch über den Schulweg diskutieren SchülerInnen sowie deren Eltern. „Die Öffis, egal ob Bus oder Bahn, sind die nachhaltigste und sicherste Form der Mobilität –gerade für Schülerinnen und Schüler. Das gilt insbesondere auch für die Zeit während und nach Corona, natürlich unter Einhaltung aller Corona-Regeln“, hält dazu der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR), Wolfgang Schroll, fest. Unter dem Titel “Alles sicher, alles rein. Wir steigen wieder ein!” wird derzeit von allen Verkehrsverbünden österreichweit gemeinsam mit dem Klimaschutzministerium verstärkt auf den Gesundheitsschutz in Bus, Straßenbahn, U-Bahn und Zug aufmerksam gemacht. Auch seitens der AGES (Österreichische Agentur für Ernährungssicherheit) hieß es Mitte August, dass sich unter den abgeklärten Clustern keine Fallhäufungen auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln zurückführen lassen

„Alles, was Räder hat, ist auch im Einsatz“– sicher mit den Öffis ans Ziel
Um eine sichere, verlässliche Mobilität zu gewährleisten, gilt mit dem Ende der Sommerferien für die knapp 500.000 Schülerinnen und Schüler in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland bei den öffentlichen Verkehrsmitteln der reguläre Fahrplan. Das bringt dichtere Intervalle, Verstärkerbusse zu Schulbeginn- und Endzeiten und mehr Bahnverbindungen insbesondere auf der Westbahnstrecke zwischen St. Pölten und Melk. „Was die Kapazitäten anbelangt, können wir sagen: Alles was Räder hat, ist auch im Einsatz. Das Wichtigste aber ist, dass sich alle und die Regeln halten: Der Mund-Nasen-Schutz in den Öffis ist Pflicht. Es geht hier nicht nur um Eigenverantwortung, sondern auch den Schutz anderer Fahrgäste“, appelliert die Geschäftsführerin des VOR, Karin Zipperer, welche auf andernfalls drohende Strafen bzw. Der Möglichkeit des Ausschlusses von der Mitfahrt aufmerksam macht. „Wenn wir uns alle verantwortungsbewusst und rücksichtvoll verhalten, dann sind alle Voraussetzungen für einen sicheren und komfortablen Schulweg mit den Öffis im VOR gegeben“, so die VOR-Geschäftsführung, welche Allen Kindern, Jugendlichen und Lehrlingen ein erfolgreiches Schuljahr 2020/2021 wünscht.

   Schon das Top-Jugendticket bzw. Jugendticket gekauft?
Noch ein wichtiger Tipp zum Schulstart: Mit dem Top-Jugendticket Sind SchülerInnen und Lehrlinge um nur € 70 in allen drei Bundesländern der Ostregion rund um die Uhr mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Bahn, Bim, U-Bahn) unterwegs. Das Ticket gilt in Verbindung mit einem Schüler-, Berufsschul- oder Lehrlingsausweis während des gesamten Schuljahres, inklusive Ferien.

Noch günstiger, dafür mit Einschränkungen gültig, ist das Jugendticket des VOR: Für nur € 19,60 berechtigt es SchülerInnen und Lehrlinge zur Nutzung der Öffis vom Hauptwohnsitz zur Schule bzw. Ausbildungsstätte. Und zwar an Schul- bzw. Arbeitstagen. Top-Jugendticket und Jugendticket können einfach und bequem z. B. von zuhause aus über die VOR AnachB-App am Handy oder den Online-Shop des VOR ([shop.vor.at] (http://shop.vor.at/)) erworben werden.

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Wiener Linien präsentieren neuen Look: 2021 kommt neues Outfit für Dienstkleidung

Wien (OTS) - Fesch, fescher, Wiener Linien. Ab Frühjahr 2021 weht ein neuer Wind in den Kleiderschränken tausender Wiener Linien-MitarbeiterInnen. „Die Wiener Linien als klimafreundliche Mobilitätspartnerin ziehen sich wie ein roter Faden durch die Stadt. Diese Linie spiegelt sich auch in der neuen Dienstkleidung wider und es freut mich sehr, dass dabei auch auf die nachhaltige Produktion geachtet wird“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima bei der heutigen Präsentation.

„Ich freue mich, dass wir für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so ein schönes neues Outfit entwickeln konnten. Es war ein langer, aufwendiger Prozess. Aber es hat sich gelohnt! Das bisherige Grau weicht einem schicken Blau mit roten Akzenten. Die neuen Teile sind bequem und schick zugleich“, so Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

30 unterschiedliche Teile für alle Zwecke – auch Jeans im Programm

Pikeehemd, Wendesteppjacke, Blouson, dunkelblaues Kleid und lässige Jeans – die neue Dienstkleidung der Wiener-Linien-MitarbeiterInnen wird vor allem eins: ziemlich lässig. Insgesamt beinhaltet die neue Kollektion knapp 30 unterschiedliche Teile. Erstmals werden auch Jeans, und Pikeehemden, Steppjacken, Blousons, Kleider, Gürtel und Rucksacktaschen angeboten. Großer Wert wurde auf hochwertige Materialien gelegt. Insgesamt besteht die Uniform aus 75 Prozent Naturfasern. „Die Wendesteppjacke wurde mit der neusten Hohlfasertechnologie ausgestattet. Die Technik hat man sich von Eisbären abgeschaut. Mit dieser Jacke wird’s den MitarbeiterInnen im Außendienst bestimmt nicht kalt“, so Sima. Designt wurde die Uniform von dem Wiener Modelable Peng!, die auch schon die äußerst beliebten Capsule Collection in den vergangenen Jahren designt haben.

Von XXS bis 5XL: Für jede Figur ist was dabei

„Unsere MitarbeiterInnen sind so vielfältig wie Wien. Daher haben wir die Uniform für unterschiedlichste Figurtypen designt. Allein die Jeans gibt es in 45 Größen. Es ist einfach wichtig, dass sich jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter im täglichen Outfit wohlfühlt“, erklärt Reinagl. Zusätzlich hat man sich bei der neuen Uniform an die Trends der Wintersport-Ausrüstung gehalten: das Zwiebelschalenprinzip. „Durch die verschiedensten Kombinationsmöglichkeiten ist für jedes Kälte- oder Wärmeempfinden etwas dabei.“ Die Beschäftigten erhalten „Styleguides“ mit allen Kombinationsmöglichkeiten auf einen Blick.

Mit den MitarbeiterInnen entwickelt

Zwei Jahre lang wurde am neuen Design getüftelt. „Wir haben in dieser Zeit MitarbeiterInnenbefragungen durchgeführt, mit TeamleiterInnen gesprochen und Feedbacks aus unserer hausinternen Ideenwerkstatt eingeholt. Es wurden wirklich alle Bereiche in den Prozess eingebunden“, so Reinagl.

Nachhaltige Produktion & Recycling im Fokus

Die Wiener Linien sammeln die alten Kleidungsstücke ein und lassen sie in Teilen recyceln. Daraus entstehen unter anderem LKW-Planen, Putztücher für die Werkstätten oder Zelte fürs Bundesheer. Ein Teil der Uniform, wie die gefütterten Hosen, werden an die Gruft gespendet. Die neue Dienstkleidung wird überwiegend in Europa produziert. Die Strickware wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Schurwolle sowie nachhaltigen Kunstfasern gefertigt. Einzelne Teile, wie etwa die Rucksacktasche, bestehen sogar zu 100 Prozent aus recycelten Stoffen.

"Die Öffis sind die Arterien der Stadt. Trotz Corona haben wir es geschafft, die Fahrgäste wieder zurückzuholen. Wir haben fast wieder so viele Öffifahrgäste wie immer. Dieses Vertrauen in die Öffis strahlt die Farbe Blau der Uniform auch aus", so Günter Steinbauer abschließend.

Ab Frühjahr 2021 werden die Fahrgäste den neuen Look in den Fahrzeugen, Stationen und Kundencenter bestaunen können.

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Östliches Weinviertel – neues Regionalbus-Angebot ab Ostern 2021

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Für die rund 90 Gemeinden zwischen dem Marchfeld, der slowakischen bzw. tschechischen Grenze und der Gemeinde Ernstbrunn wurden sämtliche Regionalbusleistungen durch den Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) neu ausgeschrieben. Damit verbessert sich für die ca. 200.000 EinwohnerInnen des östlichen Weinviertels die Anbindung an das Öffentliche Verkehrssystem: Die öffentlichen Linienbusse in dieser Region werden künftig von zwei österreichischen Busunternehmen umgesetzt, welche bisher schon durch ihre Bestandsangebote überzeugen konnten. Für die Menschen in der Region heißt das: Ab 29. März 2021 werden den Fahrgästen mehr und bessere Verbindungen mit modernen, barrierefreien Bussen geboten. Insgesamt wird die Regionalbus-Leistung um rund 25 % gesteigert.

„In einem modernen, intelligent geplanten Öffentlichen Linienverkehr, Stück für Stück angereichert mit smarten Mobilitätsformen, liegt die Zukunft unseres klima- und umweltfreundlichen Mobilitätssystems, das nicht zuletzt an den lebensnahen Ansprüchen der Menschen orientiert ist“, so Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko. Entsprechend wurden die FahrplanexpertInnen des VOR angewiesen, bei der Analyse und Neuplanung des Regionalbusverkehrs im östlichen Weinviertel sehr genau auf die Entwicklung der Region und die konkreten Mobilitätsbedürfnisse der Menschen zu achten. „Nach einem mehrjährigen Planungsprozess und hunderten Gesprächen mit VertreterInnen von Gemeinden, Schulen und Institutionen konnten wir im Sommer diesen Jahres auch den juristischen Teil des Vergabeprozesses erfolgreich abschließen und zwei traditionsreiche Busunternehmen mit den künftigen Verkehrsleistungen beauftragen“, so VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll.

   Öffis im östlichen Wienviertel: mehr, besser, moderner!
Als Ergebnis werden ab 29. März 2021 im östlichen Weinviertel insgesamt 69 Buslinien rd. 850 Haltestellen und 8 Mio. km/Jahr an Regionalbusleistungen anbieten. Das entspricht mit einer Kilometer-Ausweitung von über 2 Mio. km/Jahr einer Leistungssteigerung von 25 % im Vergleich zu heute. Aber nicht nur die Kilometerleistung wird gesteigert, auch die Linienfahrpläne an sich sind künftig noch besser auf die Bedürfnisse der Menschen in der Region abgestimmt. Gleichzeitig wird eine neue Busflotte eingeführt, die modernen Anforderungen gerecht wird. Insbesondere werden die künftig zum Einsatz kommenden Busse durchgehend barrierefrei sein, mit einer Klimaanlage und gratis WLAN ausgestattet sein sowie über ein modernes Fahrgast-Informationssystem (Linienanzeige, Haltestellenansage im Bus etc.) verfügen.

Ab Ostern 2021: Beispiele für konkrete Verbesserungen


  • bessere Erreichbarkeit der Bezirkshauptorte, Krankenhäuser (KH Hainburg/Donau, LKH Mistelbach) sowie Bahnhöfe als wichtige Umstiegsknoten

  • mehr Anbindung von Zistersdorf an Dürnkrut Bhf.

  • mehr direkte Fahrten von Wien über Wolkersdorf Bhf. nach Zistersdorf

  • Anbindung Gänserndorf – LKH Mistelbach

  • mehr Angebot auf Strecke Wien Aderklaa – Dt. Wagram – Auersthal – Kollnbrunn

  • Stärkung Querachse Mistelbach – Niedersulz – Dürnkrut Bhf. hergestellt


Nach nunmehr erfolgter Zuschlagsentscheidung an die Busunternehmen werden in den nächsten Monaten die Fahrpläne final abgestimmt und den GemeindevertreterInnen, als wesentliche Mobilitätspartner in der Region, vorgestellt. Rechtzeitig vor Betriebsstart – also voraussichtlich im Jänner 2021 – können die finalen Fahrpläne und Routen den Fahrgästen über die VOR-Routingservices anachb.vor.at bzw. die VOR AnachB App vorgestellt werden. „Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, insbesondere den zahlreichen GemeindevertreterInnen, welche uns mit ihrem wertvollen Input bei der Planung eines bedarfsgerechten Öffentlichen Verkehrs tatkräftig unterstützt haben“, so Schroll abschließend.

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Wiener Linien: WienMobil-Standorte im 6. und 7. Bezirk starten

Wien (OTS) - Die Wiener Linien bauen ihr Sharing-Angebot weiter aus. Zwei neue WienMobil-Stationen in der Amerlingstraße in Mariahilf und am Ceija-Stojka-Platz in Neubau ergänzen die bestehenden Standorte in Ottakring, Landstraße und Simmering. Bei allen WienMobil-Stationen stehen den Wienerinnen und Wienern neben U-Bahn, Bim und Bus Leihangebote mit Citybike, E-Rollern und Carsharing sowie E-Tankstellen zur Verfügung. „Die WienMobil-Stationen sind ein wichtiges Angebot der Klimamusterstadt,  um die sogenannte 'letzte Meile' zwischen Arbeits- oder Wohnort und der nächstgelegenen Öffi-Station zu überwinden. Mit flexiblen sharing-Angeboten der Wiener Linien, zu denen seit kurzem auch die Citybikes gehören, reduzieren die Wienerinnen und Wiener den Individualverkehr. Öffi-FahrerInnen sparen sich Kosten für ihr eigenes Auto und zugleich pro Jahr 1,5 Tonnen CO2 ein“, so Umwelt- und Öffi-Stadträtin Ulli Sima bei der heutigen Eröffnung der neuen Station im 6. Bezirk. Alle Räder, Roller und Sharing-Autos sind in der WienMobil-Smartphone-App sichtbar und direkt über die jeweiligen Mobilitätsanbieter buchbar.

Wiener Linien sichern Betrieb der CityBikes
Die Citybike-Stationen sind nach dem Auftrag von Bürgermeister Michael Ludwig an die Wiener Linien bereits seit einigen Tagen wieder wie gewohnt und vollständig nutzbar. Die Wiener Linien bereiten bereits eine Ausschreibung vor, um das bestehende System ab 2022 zu modernisieren und im Rahmen von WienMobil zu erweitern. So soll etwa künftig bei jeder U-Bahn-Station eine Sharing-Station zur Verfügung stehen.

"Wir bieten Mobilität für alle Ansprüche, egal ob mit den Öffis, Citybike, Carsharing oder einer Kombination. Es freut mich als Bezirksvorsteher, dass der 6. Bezirk Pilotbezirk für das E-Carsharing-Projekt wird“, so Markus Rumelhart, Bezirksvorsteher von Mariahilf.

"Wir machen mit WienMobil ein Angebot, das so flexibel ist wie unsere Fahrgäste. Egal ob Sie mit der U-Bahn zum Einkaufen fahren, mit dem Citybike ins Kino fahren oder Carsharing nutzen, um einen Ausflug zu machen - dank WienMobil erhalten Sie ein für Ihre Bedürfnisse maßgeschneidertes Angebot", sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

An allen WienMobil-Standorten stehen neben Bikesharing Leihwagen von "Stadtauto" und E-Mopeds von "easy way" zur Verfügung. Die WienMobil-Stationen verfügen zusätzlich über Radständer und Abstellflächen für E-Scooter, die von "Tier" genutzt werden. Die Ladesäulen für Elektroautos betreibt Wien Energie.

WienMobil Auto: Pilotprojekt in Mariahilf ab November 2020
Der 6. Bezirk ist auch der Pilotbezirk für das E-Carsharing-Projekt der Wiener Linien, welches von November 2020 bis November 2021 unter dem Namen WienMobil Auto, laufen wird. 10 der insgesamt 28 Fahrzeuge stehen dann in Wien Mariahilf auf fixen Carsharing-Stellplätzen zur Verfügung – die restlichen 18 Fahrzeuge werden an WienMobil Stationen und verteilt in ganz Wien buchbar sein. Standortbasierte Carsharing-Fahrzeuge stellen einen Ersatz für den Privat-PKW dar und sind eine optimale Ergänzung zum ÖV wenn es darum geht nicht alltägliche Wege wie den Wochenendausflug oder den Großeinkauf zurückzulegen. Das Fahrzeug kann an einer fixen Station abgeholt, nach der Fahrt wieder dort retourniert werden und ist bis zu einem Jahr im Vorhinein buchbar. Für Jahreskarten-Besitzer wird es Spezialtarife geben.

WienMobil-App: Ganz Wien in der Hand
Das Angebot der WienMobil-Stationen samt Mobilitätsangeboten ist in der WienMobil-App sichtbar. In WienMobil sind neben den Stationen auch Sharingdienste wie Rail&Drive, ShareNow, Europcar, der City Airport Train, die Westbahn, die Vienna Airport Lines, Funktaxizentralen und WiPark-Garagen eingebunden. Über den Menüpunkt "WienMobil Mix" stehen JahreskartenkundInnen in der App spezielle Rabatte und Angebote der Mobilitätspartner zur Verfügung.

WienMobil ist die Mobilitäts-App der Wiener Linien. In ihr sind neben der Fahrplanauskunft und sämtlichen Echtzeitinfos der Wiener Linien sowie dem Angebot der Mobilitätspartner auch die digitalen Öffi-Tickets und die digitale Jahreskarte enthalten. Dank Push-Funktion mit Echtzeit-Meldungen sind WienMobil-UserInnen stets über das aktuelle Verkehrsgeschehen informiert.

Mehr Informationen zu WienMobil finden Sie unter [www.wienerlinien.at/wienmobil]
(http://www.wienerlinien.at/wienmobil)

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Erinnerung: Neues Regionalbus-Angebot im Bezirk Baden

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - 31. August 2020 tritt eine umfassende Neuordnung sämtlicher Regionalbuslinien im Bezirk Baden in Kraft. Neben einer neuen und modernen Busflotte werden den Fahrgästen ein durchgängiger Taktverkehr auf nahezu allen Linien, ein deutliches Mehrangebot insbesondere an Wochenenden und schulfreien Werktagen sowie zusätzliche Kapazitäten zu besonders nachgefragten Zeiten geboten. Insgesamt werden ab 31. August 2020 die Regionalbusse im Bezirk Baden 3,7 Millionen Kilometer an Leistung pro Jahr erbringen, das entspricht einem deutlichen Mehrangebot von weit über 20%.

* * *
SchülerInnen aufgepasst: Zu Schulbeginn am 07. September steht ein neues Öffi-Angebot zur Verfügung – bitte vorab die eigenen Verbindungen checken (VOR AnachB App oder AnachB.vor.at)!

* * *
Das kommende Schuljahr beginnt im Bezirk Baden mit neuen Fahrplänen: Schwerpunkt der VOR-Planungsarbeiten war, ein sinnvolles Gesamtsystem durch ein noch besseres Zusammenspiel der Buslinien untereinander bzw. der Regionalbusse mit der Bahn zu schaffen. Nicht nur die Fahrpläne an sich werden besser, auch die eingesetzten Busse werden modernen Ansprüchen gerecht. Insgesamt bedeutet das, dass sich jede Öffi-Verbindung in der Region ändern wird. „Wir bitten daher insbesondere SchülerInnen bzw. deren Eltern, sich noch vor Schulbeginn die künftigen Verbindungen anzusehen, um von Anfang an die individuell optimale Route zu finden“, so VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll, der darauf aufmerksam macht, dass die Neuerungen alle Schulen im Bezirk Baden und somit deren Einzugsgebiet betreffen – also auch SchülerInnen, die von anderen Regionen einpendeln.

Überblick: Das neue Regionalbus-Angebot im Bezirk Baden


  • Moderne Busflotte mit gratis WLAN für alle Fahrgäste

  • mehr Bus-Angebot für 55 Gemeinden durch

  • Taktverkehr

  • verstärktes Angebot zu Spitzenzeiten

  • Ausweitung der Tagesrandzeiten und zusätzliche
    Spätverbindungen


Die neuen Fahrpläne gelten mit 31. August 2020 und sind in den VOR Routingservices [https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/), sowie in der VOR AnachB App abrufbar. Achtung: Es muss ein Reisedatum ab dem 31. August 2020 eingegeben werden. Bei schulrelevanten Verbindungen bitte ein Datum ab dem Schulstart ab dem 7. September angeben.

Details zum zukünftigen Regionalbusangebot sind unter
[https://www.vor.at/mobil/mobil-in-der-region/bezirk-baden/]
(https://www.vor.at/mobil/mobil-in-der-region/bezirk-baden/)
ersichtlich.

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Mobility.Lab LISA: Öffi-Pilotprojekt im südlichen Weinviertel geht mit Busbahnhof Raggendorf an den Start

Niederösterreich (OTS) - Fahrradboxen, Fahrradbügel, dynamische Fahrgastinformation (DFI), ein getaktetes Regionalbussystem, komfortable Buswartehäuser, e-Carsharing: Mit der Inbetriebnahme der Mobilitätsstation Busbahnhof Raggendorf startet die flächendeckende Verknüpfung der Region durch innovatives Zusammenspiel von bewährten und innovativen Mobilitätsformen. All diese Maßnahmen im Rahmen des Mobility.Lab sind unter der Marke LISA zusammengefasst.

Die Gemeinden in der Region zwischen Bad Pirawarth, Wolkersdorf und Gänserndorf haben Grund zur Freude, denn am 21. August 2020 wurde der Busbahnhof in Raggendorf eröffnet und somit eine neue Mobilitäts-Ära im südlichen Weinviertel eingeläutet: das Mobility.Lab LISA.

„Gemeinsam mit den elf Gemeinden im südlichen Weinviertel haben wir die Mobilitätsmöglichkeiten wie z. B. e-Carsharing, überdachte Radabstellplätze und Radboxen beleuchtet und Mobilitätsstationen geschaffen, wodurch in der Region eine flächendeckende öffentliche Anbindung bis vor die Haustüre entsteht. Herzstück des ganzen Konzeptes ist dieser Bus- und Mobilitätsknotenpunkt, welchen wir hier und heute eröffnen können!“ freut sich Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko beim Lokalaugenschein in Raggendorf.

Die Eröffnung des Busbahnhofes Raggendorf ließen sich auch GGR Andreas Geritzer (Auersthal), Bgm. Kurt Jantschitsch (Bad Pirawarth), Bgm. Marianne Rickl-List (Groß Schweinbarth) und Bgm. Stefan Flotz (Matzen-Raggendorf) nicht entgehen. Im Rahmen der Inbetriebnahme machten sich der Mobilitätslandesrat, das regionale Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional sowie die VertreterInnen von den Gemeinden selbst ein Bild von den Radboxen, DFIs und Haltestellenausstattungen. Auch die Mobilitätsstationen in Auersthal, Raggendorf, Groß Schweinbarth und Bad Pirawarth wurden gleich besucht. Die Begutachter waren sich alle einig: das Mobilitätsangebot ist nicht nur sicher und bequem, es attraktiviert die Region auch als Wohn- und Wirtschaftsstandort.

Mobilitätsstation Busbahnhof Raggendorf auf einen Blick:


  • 10 Fahrradbügel mit Überdachung

  • 8 Fahrradboxen

  • 1 dynamisches Fahrgastinformationssystem (DFI)

  • 3 Stelen

  • 12 P+R-Stellplätze

  • Zusammenspiel der VOR Regio Buslinien 530 und 535

  • werktags Halbstundentakt zwischen Wolkersdorf – Gänserndorf

  • werktags Stundentakt zwischen Kollnbrunn – Gänserndorf

  • ein großes Buswartehaus für bequemes Umsteigen bei jedem Wetter


„Raggendorf wird zum zentralen Knoten im Mobilitätssystem des Bezirkes Gänserndorf. Das neue Mobilitätskonzept ist eingebettet in das Regionalbussystem des VOR, mit direkten, eng getakteten Busanbindungen zu den beiden Bezirkshauptstädten Gänserndorf und Mistelbach,“ betont Bgm. Stefan Flotz die hervorragende Anbindung seiner Gemeinde. Durch die Koordination und Vernetzung mit dem zuständigen Mobilitätsmanager der NÖ.Regional, Andreas Zbiral, konnte diese lückenlose und klimafreundliche Mobilität für den ländlichen Raum erarbeitet und erfolgreich umgesetzt werden.

„Mit dem Mobility.Lab und LISA setzen wir einen bedeutsamen Baustein zu einem völlig neu gedachten Gesamtmobilitätsangebot: Denn das starke Rückgrat Linienverkehr lässt sich Leicht, Intelligent, Sauber und Attraktiv mit flexiblen Verkehrsmitteln, vom Fahrrad bis zum Elektroauto, kombinieren,“ erklärt Oliver Danninger, LISA-Projektverantwortlicher des Landes Niederösterreich.

Busknoten in Raggendorf: Rendezvous der VOR Regio Buslinien

Im September 2019 ist ein neues Regionalbuskonzept des VOR zwischen Gänserndorf und Kollnbrunn (Linie 535) bzw. Wolkersdorf (Linie 530) in Kraft getreten, insgesamt elf Gemeinden profitieren seitdem von einem deutlich verbesserten Mobilitätsangebot.

„Ein wesentlicher Vorteil des Konzeptes ist die bessere Erreichbarkeit des Öffi-Angebotes: Die Bushaltestellen liegen direkt in den Orten, damit können die Busse von der Bevölkerung großteils zu Fuß erreicht werden. Zudem gibt es einen Taktverkehr: zwischen Wolkersdorf und Gänserndorf werktags einen Halbstundentakt und zwischen Kollnbrunn und Gänserndorf einen Stundentakt,“ verweist VOR-GF Wolfgang Schroll auf das Regionalbussystem, welches den Rahmen für den Knotenpunkt und die Erschließung der Region bildet. Darüber hinaus erfolgte auch eine Ausweitung der Betriebszeiten in den Morgen- und Abendstunden.

Zusätzliche VOR Regio Bushalte in Wolkersdorf und Gänserndorf, Verlängerung bis Mistelbach

Seit Juli 2020 fährt die VOR Regio Buslinie 530 in Wolkersdorf zur neuen Endhaltestelle „Wolkersdorf Wiener Straße“. Dadurch wird die Fahrtstrecke verlängert und die Linie rückt für die Fahrgäste weiter ins Zentrum von Wolkersdorf.

In Gänserndorf werden die zusätzlichen Haltestellen „Gänserndorf Gesundheitskasse“ (Haltestelle in Fahrtrichtung Wolkersdorf) und „Gänserndorf Medizinisches Zentrum“ (Haltestelle in Fahrtrichtung Gänserndorf Bahnhof) in den Fahrplan aufgenommen.

Mit Schulbeginn am 07. September 2020 verkehrt die VOR Regio Buslinie 535 außerdem bis Mistelbach.

Die Fahrpläne sind im VOR AnachB Routingservice unter [AnachB.vor.at] (http://anachb.vor.at/) sowie in der VOR AnachB App abrufbar.

Erste E-Bus-Region in Niederösterreich

Mitte 2022 wird das südliche Weinviertel zur ersten Elektrobus-Region in Niederösterreich. Dafür wird etwa in Wolkersdorf, Gänserndorf und in Mistelbach eine eigene Ladeinfrastruktur errichtet.

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Zum Schulstart im Herbst: Neue Busflotte und Fahrpläne in NÖ Süd & rund um Mattersburg

Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Mit den Schulferien im Juli 2020 trat die Neuordnung sämtlicher Regionalbuslinien im südlichen Niederösterreich und rund um Mattersburg in Kraft. Von durchgängigen Taktverkehren, besseren Öffi-Verbindungen zu den regionalen Zentren, Wiener Neustadt und Wien und dem neuen Zusammenspiel von Bus und Bahn profitieren nicht nur Berufspendler, Gelegenheitsfahrer und Ausflügler. Ab dem Schulstart im Herbst kommen auch Verbesserungen auf schulrelevanten Verbindungen zum Tragen. Gemeinsam mit der VOR Regio Bus-Neuordnung startete in Wiener Neustadt ein abgestimmtes Stadtverkehrskonzept.

„Durch die Überarbeitung der bestehenden Regionalbuslinien können wir noch bessere Verbindungen und ein ideales Zusammenspiel von Bus und Bahn ermöglichen. Es zeigen sich hier wieder die Vorteile einer länderübergreifenden Verkehrsplanung durch den VOR. Denn Verkehrsplanung endet nicht an den Ländergrenzen, sondern orientiert sich an den Lebenswelten der Menschen“, so Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko zu den Neuerungen.

Mit Blick auf den Schulstart ruft der Verkehrsverbund Ost-Region Eltern sowie Schülerinnen und Schüler dazu auf, sich zeitgerecht zu informieren, da viele erstmals ab dem 7. September mit den neuen Fahrplänen konfrontiert sind. „Die Umsetzung des neuen Öffi-Angebots zu Beginn der Sommerferien bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler die Neuerungen erst am Schulweg im Herbst bemerken werden. Es ist daher wichtig, sich etwa über den Routenplaner [anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) über Fahrzeit und Strecke zu informieren, damit es am Weg ins Klassenzimmer zu keinen Überraschungen kommt“, rät VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll.

Faktencheck VOR Regio Bus-Neuordnung


  • Es profitieren über 70 Gemeinden aus den Bezirken

  • Wiener Neustadt & Umgebung, Neunkirchen, Mattersburg,
    Eisenstadt & Umgebung.

  • Schulstandorte sind optimal angebunden,

  • z. B. Neunkirchen, Ternitz, Kirchberg-Sachsenbrunn, Wiener
    Neustadt.

  • Siedlungen, zentrale Orte oder nächstgelegene Bezirkshauptstädte sind für PendlerInnen, Arztbesuche, Einkäufe oder Freizeitfahrten besser erreichbar.

  • Bus und Bahn wurden enger miteinander verknüpft,

  • z. B. in Pernitz, Gloggnitz, Neunkirchen,
    Grimmenstein-Edlitz, Aspang.

  • Neu: Anschlusssicherung Bus auf Bahn (wichtig z. B. bei Verspätungen der Bahn)

  • Touristische Ziele sind besser erreichbar.*   Pro Jahre werden
    ca. 3,9 Mio. km geleistet.


Im Resultat können den Fahrgästen Öffi-Verbindungen angeboten werden, welche in Punkto Reisezeit oft mit dem PKW mithalten können. „Wir setzen unsere barrierefreie Busflotte so ein, dass wir in der gesamten Region nun einen 2-Stundentakt, zu besonders nachgefragten Zeiten sogar einen Stunden- bzw. Halbstundentakt anbieten können,“ erläutert Schroll weiter.

Der VOR AnachB Routenplaner

Die Fahrpläne gelten seit 6. Juli 2020 und sind in den VOR AnachB Routingservices unter [https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at) sowie in der kostenlosen VOR AnachB App abrufbar. Achtung: Bei schulrelevanten Relationen bitte ein Datum ab dem Schulstart im Herbst angeben (ab 7. September 2020)!

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Badner Bahn ist wieder meistgenutzte Regionalbahn Österreichs

Wien (OTS) - Die Badner Bahn ist weiterhin mit großem Abstand Österreichs meistgenutzte Regionalbahn. Das ergab eine aktuelle Auswertung des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). Mit 13,4 Millionen Fahrgästen (Wert 2019) liegt die Badner Bahn deutlich auf Platz 1 aller 19 österreichischen Regionalbahnen. Im Vergleich zu 2018 stieg die Zahl der Fahrgäste im Vorjahr um 700.000 an. Gegenüber dem Jahr 2011 nahm die Zahl der Fahrgäste um fast 25 Prozent zu. Auf Platz zwei liegt die Graz-Köflacher-Bahn (6,3 Millionen Fahrgäste), dahinter folgt die Salzburger Lokalbahn mit knapp 5 Millionen Fahrgästen.

In Österreich wurde im Vorjahr erneut mehr Bahn gefahren, wie die VCÖ-Analyse zeigt. Die Zahl der Fahrgäste auf den 19 Regionalbahnen, die nicht zur ÖBB zählen, nahm im Vorjahr um rund 800.000 auf 38,6 Millionen Fahrgäste zu. Knapp ein Drittel davon steuerte allein die Badner Bahn, betrieben von den Wiener Lokalbahnen, bei.

Angebot wächst weiter

Ab Dezember 2020 baut die Badner Bahn ihr Angebot für Fahrgäste weiter aus. Dann tritt die Taktverdichtung in Kraft, die in einem ersten Schritt ganztags ein dichteres 7,5-Minuten-Intervall im Abschnitt Wien Oper bis Wiener Neudorf bedeutet. Für die Fahrgäste bringt das kürzere Wartezeiten und 20 Prozent mehr Kapazitäten in den Zügen. In der 2. Jahreshälfte 2021 beginnt außerdem die schrittweise Modernisierung des Fuhrparks mit barrierefreien und vollklimatisierten Zügen.

Alle öffentlichen Verkehrsanbieter waren 2020 in Folge der COVID19-Pandemie von einem starken Fahrgastrückgang betroffen. Viel weniger Pendlerinnen und Pendler durch Kurzarbeit und vermehrtes Home-Office, viel weniger Studierende, Schülerinnen und Schüler durch Lockdown bzw. Home-Schooling und deutlich weniger TouristInnen sind dafür die Gründe. Dabei zeigen die für Österreich vorliegenden Studien kein erhöhtes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus im öffentlichen Verkehr, wie der VCÖ in einer Aussendung unterstreicht.

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Verkehrsverbund Ost-Region (VOR): Denke VOR – reise nachhaltig!

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Lohnenswerte Ausflugsziele stehen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland direkt vor der Haustüre und laden zu spontanen Kurzurlauben und Tagesausflügen ein. Ob die vielfältige Landschaft des größten Bundelandes Niederösterreich, 2.300 Sonnenstunden im Burgenland oder unvergessliche Erlebnisse für die gesamte Familie in der Bundeshauptstadt Wien – die Auswahl für jeden Geschmack ist in den 3 Bundesländern unerschöpflich. Mit einer aktuellen Facebook-Kampagne informiert VOR in den kommenden Wochen zu top-Ausflugsmöglichkeiten in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ohne Auto, sondern einfach, sicher und komfortabel mit den Öffis! Infos unter:
[www.facebook.com/VORgmbh] (http://www.facebook.com/VORgmbh)

Unter dem Motto „Denke VOR – reise nachhaltig“ rückt VOR die öffentliche Anreise zu attraktiven Ausflugszielen in der Ostregion in den Fokus. Eingestreut sind Gewinnspiele mit spannenden Fragen zu Öffi-Fahrten und Nachhaltigkeit. Als Hauptgewinn winkt ein Gutschein für ein entspannendes Wochenende für die ganze Familie in einer burgenländischen Therme. Jeder, der mit den Öffis fährt, kann bei dieser Aktion gewinnen: an manchen Tagen winkt für die Anreise mit den Öffis ein GRATIS Eintritt zu erlesenen Ausflugszielen. Es zahlt sich also aus, dem VOR-facebook Account zu folgen:
[www.facebook.com/VORgmbh] (http://www.facebook.com/VORgmbh)

Tipp: Mit dem VOR Freizeitticket ab ins Öffi-Wochende!

Wochenend-Ausflüge in der Ostregion lassen sich mit dem neuen Freizeitticket des VOR noch günstiger und einfacher als je zuvor gestalten: Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag einen ganzen Tag entweder um € 19,90 (Freizeitticket) in Niederösterreich und dem Burgenland oder um € 25,70 (Freizeitticket Plus) in Niederösterreich, dem Burgenland und Wien alle öffentlichen Verkehrsmittel, mit Ausnahme der Züge des Fernverkehrs und der Mariazellerbahn, nutzen. Das Freizeitticket ist über alle VOR-Verkaufsstellen (z. B. Online-Ticketshop, VOR AnachB App, VOR BuslenkerInnen oder das VOR ServiceCenter am Wiener Westbahnhof), allen Verkaufsstellen der Wiener Lokalbahnen, der blau-gelben Bahnen und Bergbahnen sowie der Raaberbahn auch an allen Verkaufsstellen der ÖBB erhältlich.

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Sima zieht positive Bilanz zu drei Jahren Sicherheitsoffensive bei den Wiener Linien

Wien (OTS) - „Die Öffis sind einer der sichersten Orte der Stadt und damit das so bleibt, haben wir eine Vielzahl von Maßnahmen gesetzt und werden diese auch weiterhin setzen“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima anlässlich des dritten Jahrestages seit Einführung des eigenen Sicherheitsteams bei den Wiener Linien. Dieses umfasst mittlerweile rund 130 MitarbeiterInnen, die auf die Einhaltung der Hausordnung achten und durch ihre Präsenz das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste erhöhen. „Jeder Fahrgast soll sich in den Öffis wohl und sicher fühlen. Mein Dank an dieser Stelle an die so engagierten MitarbeiterInnen der Wiener Linien, die täglich dafür sorgen, dass die Fahrgäste rasch, bequem und sicher von A nach B kommen“, so Sima. Klar ist, dass für die Sicherheit in ganz Wien zentrale Anlaufstelle die Polizei ist, mit der die Wiener Linien sehr gut zusammenarbeiten.

Der Sicherheitsdienst der Wiener Linien ist derzeit federführend für die Kontrolle der aktuell gültigen Maskenpflicht zuständig. Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen der Wiener Linien sprechen Fahrgäste an, die ihren Mund-Nasen-Schutz nicht oder falsch nutzen. Personen, die sich auch nach Ansprache weigern, werden vom Sicherheitsdienst gemäß der Beförderungsbedingungen der Wiener Linien mit einer Geldstrafe von 50 Euro belegt und von der Weiterfahrt mit den Öffis ausgeschlossen. Seit Anfang Juli haben die SicherheitsdienstmitarbeiterInnen rund 25.500 Fahrgäste auf das richtige Tragen des Mund-Nasen-Schutzes angesprochen und 117 Mal Personen von der Fahrt ausgeschlossen sowie eine Geldstrafe ausgesprochen.

Am häufigsten hat der Sicherheitsdienst in den vergangenen Jahren Fahrgäste wegen Hund ohne Maulkorb oder dem Fahren mit Skateboards und Scootern im Stationsgebäude angesprochen. Zusätzlich geben sie rund 50.000 allgemeine Auskünfte und Fahrplanhinweise pro Jahr. Gemeinsam mit den mehr als 200 Service-MitarbeiterInnen dienen mehr als 300 MitarbeiterInnen den Fahrgästen als direkter Ansprechpartner. Das Team von „Help U“, bei dem die Wiener Linien mit der Suchthilfe Wien kooperieren, ist heuer auf sieben MitarbeiterInnen aufgestockt worden.

13.000 Sicherheitskameras erhöhen SIcherheitsgefühl

Die U-Bahn-Stationen der Wiener Linien sind mit insgesamt 2.700 Sicherheitskameras ausgestattet. Diese wirken präventiv und helfen bei der Aufklärung von Vorfällen. Die Polizei fordert Videomaterial aus den Kameras der Wiener Linien direkt an, wenn sie es für ihre Ermittlungen benötigt. Nicht angeforderte Bilder werden nach 48 Stunden gelöscht. In den Fahrzeugen und Stationsgebäuden der Wiener Linien sind rund 13.000 Sicherheitskameras verbaut.

Die Wiener Linien sind immer in der Nähe, auch wenn gerade keine MitarbeiterInnen sichtbar sind. Alle U-Bahnsteige und die U-Bahnzüge verfügen über mehrere Notsprecheinrichtungen, mit denen eine direkte Sprechverbindung zur Leitstelle (Bahnsteig) oder der Fahrerin (Waggon) aufgebaut wird. Auch die Kameras in dem Stationsbereich werden beim Aktivieren des Notrufs automatisch auf die Vorfallsstelle geschaltet. Die Rettungskette kann so direkt aktiviert und Hilfe in wenigen Augenblicken angefordert werden.

Sollte ein Fahrgast auf der Rolltreppe oder im Aufzug Hilfe benötigen, verfügen auch diese über Notrufknöpfe und eine Gegensprechanlage, über die die Wiener-Linien-MitarbeiterInnen in der Leitstelle direkt und sofort Kontakt zu den Fahrgästen aufnehmen können.

   Der Sicherheitsdienst der Wiener Linien im Video:
[https://www.facebook.com/watch/?v=211532003585149]
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Lavendel & Jasmin am Dach: Pilotprojekt für coole Bim-Haltestelle

Wien (OTS) - Unter dem Motto „Greener Linien“ setzen die Wiener Linien laufend Projekte um, die die Öffis noch klimafreundlicher machen. So werden laufend zahlreiche Begrünungs-Maßnahmen umgesetzt, wie aktuell etwa die großflächige Fassadenbegrünung des Stationsgebäudes in der Spittelau oder die Pilotversuche vom Vorjahr mit der Begrünung von bestehenden Wartehäuschen mit „Mauerkatzen“. Bei Neubauten von Wartehäuschen soll die Begrünung künftig bereits in die Planung einfließen. In einem innovativen Pilotprojekt entsteht daher gegenüber vom Parlament eine neue begrünte Bim-Haltestelle. Erstmals wird es möglich sein auch das Dach mit bunten Blumen zu bepflanzen.

„Wir kämpfen mit einer Vielzahl von Maßnahmen gegen klimawandelbedingte Hitzeinseln in unserer Stadt. Begrünungen bei Öffi-Haltestellen spenden Schatten und helfen so die Umgebungstemperatur zu senken, ein aktiver Beitrag für die Klimamusterstadt Wien. Zudem trägt ein bunt blühendes Dach sowie begrünte Wände an Haltestellen auch zur optischen Aufwertung bei“, freut sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima auf das Pilotprojekt am Ring.

Gemeinsam mit der Initiative Innovationsfördernde Öffentliche Beschaffung (IÖB) wurden in den vergangenen Monaten kreative Begrünungsmodelle für neu errichtete Bim-Haltestellen gesucht.

Viele kreative Einreichungen bei IÖB-Markterkundung
Aus einer Vielzahl von Einreichungen hat sich das Konzept der Architektin Bettina Hartung von Hartung Architekturbüro durchgesetzt. „Wir freuen uns, dass so viele ArchitektInnen, GärtnerInnen und LandschaftsbegrünerInnen eingereicht haben. Es waren unterschiedlichste Konzepte dabei, wie wir künftig neue Haltestellen begrünen können. So haben wir einen guten Überblick über die aktuellen Marktangebote bekommen", freut sich Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. „Bei der Auswahl der Gewinnerin haben wir vor allem darauf geachtet, dass die Wartehalle nicht nur schön aussieht, sondern die Begrünung in Folge auch nachhaltig, pflegeleicht und effektiv ist“, so Sima.

Komplett neues Haltestellendesign für „cooles“ Wartehäuschen Das Wartehaus wird völlig neu errichtet und designt. Sowohl die Rückseite als auch das Dach werden begrünt. Im Gegensatz zu bestehenden Wartehallen, lässt die Konstruktion erstmals auch zu das Dach zu bepflanzen. Zum Einsatz kommen 16 verschiedene bunte Blumen, wie Lavendel, Winter-Jasmin und der kugelköpfige Lauch, aber auch immergrüne Kletterpflanzen, wie das Geißblatt. Bereits ab Mitte September 2020 kann das neue Wartehäuschen bestaunt werden. Ein integrierter Wasserspeicher sorgt dafür, dass Regenwasser gespeichert und die Pflanzen ausreichend bewässert werden.

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MNS-Pflicht: Stärkere Kontrollen auch in der Badner Bahn

Wien (OTS) - Wie in allen öffentlichen Verkehrsmitteln gilt auch in der Badner Bahn seit Anfang April die von der Bundesregierung verhängte Verpflichtung, einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen.

Schon in den letzten Wochen und Monaten wurden Fahrgäste im Zuge von Kontrollen auf die Maskenpflicht hingewiesen bzw. daran erinnert. Auch mittels Informationen in Fahrzeugen, Haltestellen und online unter [www.wlb.at] (http://www.wlb.at/) bzw. in sozialen Medien weisen die Wiener Lokalbahnen auf den verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz hin.

Die Wiener Lokalbahnen verstärken nun die Kontrollen zur Einhaltung der MNS-Pflicht in der Badner Bahn. Künftig droht bei Verstößen gegen die Maskenpflicht eine Strafe von 50 Euro gemäß den ab August geltenden Beförderungsbedingungen.

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