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Ostregion: Tägliches Öffi-Update auf www.vor.at

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Die Corona-Situation hat viele Bereiche des öffentlichen Lebens zum Stillstand gebracht, eines bleibt jedoch weiterhin bestehen: Ein verlässliches und stabiles Öffi-Angebot in der österreichischen Ostregion. Die Fahrpläne der Regionalbusse, das Bahnangebot sowie die Leistungen der innerstädtischen Verkehrsbetriebe sind dem geringeren Bedarf bzw. der Situation in Österreich jedoch entsprechend angepasst.

Täglicher Überblick zur Lage im Öffentlichen Verkehr des VOR-Gebiets

Auf [www.vor.at]
(https://www.vor.at/service/aktuelles/detail/news/informationen-betre
ffend-coronavirus) wird täglich ein Überblick zur aktuellen Lage des Öffi-Angebots in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland als pdf zum Download sowie als Webtext bereitgestellt.

Die Informationen werden jeden Tag bis spätestens 10 Uhr aktualisiert, auch am Wochenende.

Für detaillierte Fahrplanauskünfte steht der VOR AnachB Routenplaner unter [www.anachb.vor.at] (http://www.anachb.vor.at) oder auch als VOR AnachB App zur Verfügung. Alle Änderungen sind aktuell in den Routingservices eingearbeitet und abrufbereit.

Direkter Link zur täglichen Öffi-Übersicht:

[https://www.vor.at/service/aktuelles/detail/news/informationen-betre
ffend-coronavirus]
(https://www.vor.at/service/aktuelles/detail/news/informationen-betre
ffend-coronavirus/)

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200329_OTS0017/ostregion-taegliches-oeffi-update-auf-wwwvorat-anhaenge


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ÖBB setzen auf S-Bahn-Langzüge in der Ostregion

Wien (OTS) - Aufgrund der aktuellen Corona-Situation und den damit einhergehenden Fahrgastrückgang von 90 % haben die ÖBB vorgestern ihren Fahrplan österreichweit auf den Sonntagsfahrplan mit Verstärkung in den Hauptverkehrszeiten in der Früh und am Nachmittag umgestellt. Auf der S-Bahn-Stammstrecke zwischen Rennweg und Wien Nord verkehren immer noch rund 480 Züge pro Tag. Die aktuellen Intervalle auf der Stammstrecke im Frühverkehr (5.00 bis 8.00 Uhr) verändern sich entsprechend von rd. 5 Minuten auf durchschnittlich 6 Minuten.

Grundsätzlich bleiben alle notwendigen Zug- und Busverbindungen aufrecht. Denn viele relevante Berufsgruppen sind auf den öffentlichen Verkehr angewiesen. Viele tausende ÖBB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben mit rund 1.800 Zügen in der Ostregion weiterhin für die Menschen im Einsatz.

In den ersten Tagen nach der Fahrplanumstellung zeigt sich zur Hauptverkehrszeit in der Früh auf einzelnen Streckenabschnitten im Großraum Wien der Bedarf nach längeren Zügen, um den Sicherheitsabstand zwischen den Fahrgästen zu jedem Zeitpunkt der Fahrt einhalten zu können. Deshalb werden die ÖBB hier bereits ab morgen 26.03.2020 nachbessern und den Großteil der Kurzzüge auf Langzüge umstellen.

Der Implementierung eines neuen Fahrplanes geht im Normalbetrieb eine monatelange Planung und Arbeit voraus. In einem Kraftakt unzähliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde diese Arbeit nun in wenigen Tagen bewerkstelligt. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Krise nehmen wir alle Hinweise bezüglich Sicherheitsabstand sehr ernst und schaffen so schnell wie möglich Abhilfe.

ÖBB. Heute. Für morgen. Für uns.

Schon heute bringen die ÖBB als umfassender Mobilitätsdienstleister jährlich 474 Millionen Fahrgäste und 113 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Besonders klimaschonend sind die Bahnreisenden unterwegs. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2018 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen in die Bahninfrastruktur von rund zwei Milliarden Euro jährlich bauen die ÖBB am Bahnsystem der Zukunft. Konzernweit 41.641 MitarbeiterInnen bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge sorgen dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind das Rückgrat von Gesellschaft und Wirtschaft und sind Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200325_OTS0179/oebb-setzen-auf-s-bahn-langzuege-in-der-ostregion


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Öffis: Vorübergehende WESTbahn-Anerkenntnis für VOR-Tickets

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) und WESTbahn Management GmbH konnten sich auf eine vorübergehende Ticket-Anerkenntnis für VOR-Fahrkarten einigen:
VOR-Tickets werden ab Montag, 23. März bis auf weiteres auch in den Zügen der WESTbahn akzeptiert. Durch die kombinierten Angebote beider Unternehmen kann VOR-KundInnen somit selbst in Zeiten von Corona auch auf der Weststrecke ein sehr dichtes Angebot unterbreitet werden:
Durch die Einbindung der WESTbahn kommen zwischen Amstetten und Wien (mit Zwischenhalt St. Pölten) werktags acht Verbindungen hinzu. Alle verfügbaren Verbindungen sind unter anachb.vor.at bzw. in der VOR AnachB App ersichtlich.

Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) vereint sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland, mit wenigen Ausnahmen: Neben rein touristischen Angeboten wie Flughafenbussen oder CAT ist auch das Angebot der privatwirtschaftlich agierenden WESTbahn aus dem VOR ausgenommen. VOR-Tickets gelten also unter normalen Umständen nicht für die WESTbahn. Um den Fahrgästen auch während der Corona-bedingten Einschränkungen im ÖBB-Fernverkehr auf der Weststrecke ein bestmögliches, stabiles und verlässliches Angebot unterbreiten zu können, konnten sich VOR und WESTbahn rasch und unbürokratisch auf eine vorübergehende Anerkenntnis der VOR-Tickets einigen.

„In der jetzigen Zeit gilt es, für die Aufrechterhaltung eines funktionierenden Gemeinwohls an einem Strang zu ziehen. Die Kooperation zwischen dem VOR und der WESTbahn ist ein gelungenes Beispiel, wie wir im Miteinander die öffentliche Versorgung weiter aufrechterhalten können! Trotz Einschränkungen bei den ÖBB können sich diejenigen, die weiter in die Arbeit müssen und auf den öffentlichen Verkehr angewiesen sind, auf ein entsprechendes Öffi-Angebot verlassen”, so Landesrat Ludwig Schleritzko, der sich bei den Verantwortlichen von VOR und WESTbahn für die rasche Einigung im Sinn der Fahrgäste bedankt.

„Der öffentliche Verkehr gehört zu den Eckpfeilern unseres Gemeinwohls, daher ist ein verlässliches und stabiles Öffi-Angebot ein Wert an sich”, so VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll, dem sein Kollege Thomas Bohrn beipflichtet: „Das Öffi-Grundangebot aufrecht zu erhalten, ist gerade jetzt unbedingt notwendig. Damit z.B. Eltern, welche im Gesundheitswesen arbeiten oder aus anderen Gründen auf eine Betreuung ihrer Kinder durch die Schulen angewiesen sind, sich auf die Öffis verlassen können. Neben den Verkehren zu den Schulen bleiben auch die Wege zu Apotheken, Spitälern und Arbeitsplätzen gewährleistet”.

„Wir alle müssen in diesen Wochen zusammenstehen. Unsere Aufgabe als Bahnunternehmen ist es, den Menschen ein Stück Sicherheit und Verlässlichkeit zu bieten – auch wenn sich ihr Alltag gerade sehr verändert hat. Diese Verantwortung übernehmen wir gern und möchten mit der unbürokratischen Anerkenntnis der VOR-Tickets einen Beitrag zur Stabilität des öffentlichen Verkehrs leisten.“ sagt Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn.

Die aktuelle Regelung bezüglich der Anerkenntnis der VOR-Tickets in den Zügen der WESTbahn gilt bis auf weiteres. Eine über die Phase der aktuellen Corona-Krise hinausgehende Anerkenntnis ist damit noch nicht vereinbart.

Überblick: VOR-Angebot ink. WESTbahn auf der Weststrecke ab 23.03.2020


  • RJX (Stündlich 5-20 Uhr) im Stundentakt Wien Hbf.- Wien Meidling – St. Pölten - Linz mit Einfachgarnituren, ab Salzburg abwechselnd nach München oder Feldkirch

  • RJ (Zweistündlich 6-21 Uhr) Wien Hbf. – Wien Meidling – Tullnerfeld – St. Pölten – Amstetten – St. Valentin – Linz, weiter nach Salzburg

  • WESTbahn (Zweistündlich 6-20 Uhr) Wien Westbf. – Wien Hütteldorf – St. Pölten – Amstetten – Linz, weiter nach Salzburg

  • CJX (Stündlich 5-24 Uhr, schneller Nahverkehr) Wien Westbf. – Wien Hütteldorf – Tullnerfeld – St Pölten – Prinzersdorf – Loosdorf – Melk – Pöchlarn – Krummnußbaum – Ybbs/D. - Neumarkt a. d. Ybbs-Karlsbach – Blindenmarkt – Amstette


Wichtige Anschlüsse zum Nahverkehr (Regionalverkehr, S-Bahn
und Regionalbus)


  • Tullnerfeld zur S-Bahn Linie S40 nach Tulln, Franz-Josefs-Bahn
    oder Traismauer sowie zum Regionalbus

  • St. Pölten zur Traisentalbahn nach Lilienfeld und Hainfeld, Kamptalbahn-Linie nach Krems und Horn, Inneren Westbahn Richtung Neulengbach, Äußere Westbahn Richtung Melk, Pöchlarn, Regionalbus und Stadtbus LUP

  • Melk zum VOR Regionalbus u.a. Richtung Wachau

  • Pöchlarn zur Erlauftalbahn Richtung Scheibbs sowie Regionalbus

  • Amstetten zur Rudolfsbahn nach Waidhofen/Ybbs, Nahverkehr
    Richtung Haag, St. Valentin, Ybbs/D. sowie Regionalbus*   St. Valentin zur Donauuferbahn, Rudolfsbahn nach Steyr sowie Regionalbus

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200322_OTS0021/oeffis-voruebergehende-westbahn-anerkenntnis-fuer-vor-tickets


4

Wiener Linien: Wien bleibt mobil – trotz starkem Fahrgastrückgang weiterhin dichte Öffi-Intervalle

Wien (OTS) - Die MitarbeiterInnen der Wiener Linien leisten in diesen Zeiten Großes, um die Stadt weiterhin mobil zu halten. Um diese Mobilität auch weiterhin gewährleisten zu können, ist die Gesundheit der MitarbeiterInnen noch einmal wichtiger geworden. Denn ohne FahrerInnen und LenkerInnen können U-Bahn, Bim und Bus auch nicht fahren. Im Laufe dieser Woche sind die Fahrgastzahlen drastisch zurückgegangen, aktuelle Fahrgastzählungen ergeben aktuell einen Rückgang von rund 80 Prozent. Deshalb werden die Fahrpläne ab Montag, den 23. März, an die aktuell herausfordernden Zeiten angepasst. Die Wiener Linien wollen damit vor allem ihre MitarbeiterInnen schützen und somit genug "Reserve" für erkrankungsbedingte Ausfälle haben.

Das öffentliche Leben wurde mit zahlreichen Maßnahmen der Bundesregierung zum Schutz der Gesundheit in Zeiten der Ausbreitung des Corona-Virus stark eingeschränkt. Lediglich die unbedingt notwendigen Wege – wie etwa jene zum Arbeitsplatz oder für den Lebensmitteleinkauf – sollen noch gemacht werden. Viele Firmen haben auf Homeoffice umgestellt. Diese Maßnahmen wirken sich auch auf die Öffis aus. Denn wer in den vergangenen Tagen mit den Öffis unterwegs war, konnte selbst feststellen, dass die Fahrzeuge so gut wie leer sind.

Die ÖBB, sowie Mobilitätsanbieter in den Bundesländern und auch in anderen europäischen Städten haben aufgrund der aktuellen Entwicklungen ihre Intervalle angepasst und ausgedehnt. So fahren die Öffis in Linz, Graz und Innsbruck im Ferien- bzw. Sonntagsplan. Die Öffentlichen Verkehrsbetriebe in München, Berlin und Hamburg haben ihren U-Bahn-Betrieb auf 10-Minuten-Intervalle umgestellt. Auch Bus-und Bim-Linien in den deutschen Großstädten sind in ausgedehnten Intervallen unterwegs.

Neue Fahrpläne ab Montag – mehr Angebot bei stark sinkender Nachfrage
Aktuelle Fahrgastzählungen ergeben einen Rückgang von rund 80 Prozent. Damit die FahrerInnen und LenkerInnen weiterhin gesund und einsatzbereit bleiben, passen die Wiener Linien ihre Fahrpläne ab Montag noch einmal an. Die Öffis sind dann an Werktagen von Montag bis Freitag im Fahrplan eines Samstags unterwegs. Die Intervalle bleiben damit sehr dicht. Der angepasste Fahrplan stellt sicher, dass das Angebot den stark rückläufigen Bedarf weiterhin übersteigt. Die Intervalle des Samstagfahrplans übersteigen den aktuellen Bedarf immer noch um rund 50 Prozent und sorgen damit für genügend Platz in den Fahrzeugen.

So steht dann von Montag bis Freitag ca. alle fünf Minuten (statt bisher 3 Minuten) ein neuer U-Bahn-Zug für die Fahrgäste bereit. Die Linie 31 fährt beispielsweise untertags ca. alle sechs Minuten, die Buslinie 48A ca. alle zehn Minuten. Bei der Straßenbahn kommen zudem mit der Fahrplananpassung fast ausschließlich barrierefreie Niederflurfahrzeuge mit Fahrerkabine zum Einsatz. Am Wochenende selbst fahren U-Bahn, Bim und Bus dann jeweils wie an einem Sonntag.

Stündliche Nachtbusse bringen Menschen von und zur Arbeit Bereits seit diesem Wochenende verkehren in der Nacht statt der U-Bahn stündlich Busse. Unter der Woche sind auch in den Nächten die Nachtbusse unterwegs, um die Mobilität für die Menschen, die in ihren Berufen weiterhin dafür sorgen, dass wir gut durch die Krise kommen, sicherzustellen.

   Kundendialog: Auskünfte und Infos via Telefon und E-Mail
Um die persönlichen Kontakte auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren, legen die Wiener Linien im Bereich Kundendialog ihren Fokus auf telefonische und schriftliche Information. Vergangene Woche waren bereits nur noch drei Info- und Ticketstellen besetzt, das Kundenzentrum in Erdberg wurde bereits geschlossen. Morgen, Samstag, den 21. März werden auch die Info- und Ticketstellen in den Stationen Reumannplatz, Kagran und Spittelau bis auf Weiteres geschlossen. Die MitarbeiterInnen im Kundendialog sind von Montag bis Freitag von jeweils 6 bis 21 Uhr und an Samstag, Sonn- und Feiertagen jeweils von 8 bis 17 Uhr erreichbar. Tickets können weiterhin bei den Fahrscheinautomaten in U-Bahn-Stationen oder Trafiken erworben werden bzw. einfach und bequem mit der WienMobil-App oder im Online-Ticketshop unter shop.wienerlinien.at.

Gesundheits- und Verhaltenstipps via Durchsagen und Infoscreen-News
Bereits seit vergangener Woche informieren die Wiener Linien ihre Fahrgäste in den U-Bahn-Zügen und -Stationen mit Durchsagen bzw. Infoscreen-News über Gesundheitstipps in den Öffis. Auf Wunsch des Bundes-Einsatzstabes werden zudem laufend Durchsagen in den U-Bahnen gespielt mit der Bitte Abstand zu anderen Fahrgästen bzw. Öffi-MitarbeiterInnen zu halten.

In den vergangenen Tagen und Wochen haben die Wiener Linien bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt:


  • Automatisches Öffnen der Türen bei U-Bahn, Bim und Bus nach technischer Möglichkeit

  • Sperre der ersten Türe bei allen Bussen und den Hochflurstraßenbahnen zum Schutz der MitarbeiterInnen. Niederflurstraßenbahnen und U-Bahn-Züge verfügen über geschlossene Fahrerkabinen

  • Laufende Durchsagen in U-Bahn-Zügen und U-Bahn-Stationen und Infoscreen-News mit Gesundheits- und Verhaltenstipps

  • Täglich gründliche Reinigung aller Fahrzeuge und Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200320_OTS0018/wiener-linien-wien-bleibt-mobil-trotz-starkem-fahrgastrueckgang-weiterhin-dichte-oeffi-intervalle


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Mobilität als Grundpfeiler des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Die aktuelle Corona-Krise bringt viele Bereiche des öffentlichen Lebens zum Stillstand, eines bleibt jedoch weiterhin bestehen: Ein verlässliches und stabiles Öffi-Angebot in der Ostregion. Damit die Menschen zur Arbeit fahren oder notwendige Besorgungen machen können, arbeiten die MitarbeiterInnen im VOR weiterhin routiniert an der Aufrechterhaltung des Öffentlichen Verkehres. Die Fahrpläne der Regionalbusse, das Bahnangebot sowie die Leistungen der Wiener Linien sind aber dem geringeren Bedarf entsprechend angepasst --> die sogenannten Verstärker-Busse oder -Züge, beispielsweise zu den großen Schulstandorten, werden bekanntlich derzeit nicht benötigt und somit nicht eingesetzt. Hier reichen aufgrund der wegfallenden Schülerströme zu den Schulbeginn- und -endzeiten die regulären Bus-und Bahnkapazitäten für Pendlerinnnen und Pendler oder betreuungspflichtige Kinder aus.

„In der österreichischen Ostregion können wir uns auf ein eingespieltes Team verlassen, das dank jahrelangen Engagements auch jetzt ohne jede Verzögerung funktioniert und sich bei jedem Schritt mit den entsprechenden Gegenübern koordiniert. Egal ob mit den Kolleginnen und Kollegen der größeren Partnerunternehmen wie ÖBB, Postbus und Wiener Linien oder den Familienbetrieben im Regionalbusbereich”, so VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll.

„Wichtig ist nun, dass jene Eltern, welche zum Beispiel im Gesundheitswesen arbeiten oder aus anderen Gründen auf eine Betreuung ihrer Kinder durch die Schulen angewiesen sind, sich auf die Öffis verlassen können. Neben den Verkehren zu den Schulen bleiben auch die Wege zu Apotheken, Spitälern und Arbeitsplätzen gewährleistet,” so VOR-Geschäftsführer Thomas Bohrn, „nur die aktuell nicht in Anspruch genommenen Zusatzleistungen werden vorerst zurückgenommen“, betont Bohrn weiter.

Übersicht ÖV-Angebot in Wien, NÖ und BGLD: Stand 19.03.2020 (tägliche Aktualisierung unter www.vor.at/service/aktuelles):

S-Bahn-, Nah- und Regionalverkehr

Bis Sonntag, den 22.03.2020, verkehren alle S-Bahn-Linien und Regionalzüge grundsätzlich nach Fahrplan, mit den folgenden Einschränkungen:


  • Der grenzüberschreitende Zugverkehr nach Tschechien und in die Slowakei ist ersatzlos eingestellt. Rechnen Sie außerdem mit der Einstellung des Zugverkehrs nach Ungarn.

  • Der City Airport Train (CAT) ist eingestellt.

  • Der Nachtverkehr auf den Linien S2, S3 und S45 entfällt
    ersatzlos.

  • Es entfallen die folgenden Verstärker-Züge (somit 30- statt 15-Minuten-Takt im jeweiligen Abschnitt):

  • S3: Wien Liesing <> Korneuburg bzw. Stockerau

  • 40: Wien Franz-Josefs-Bahnhof <> Kritzendorf

  • 50: Wien Westbahnhof <> Unterpurkersdorf


Ab Montag, den 23.03.2020, gelten an allen Tagen im gesamten Bahnverkehr (S-Bahnen und Regionalzüge) die Sonntagsfahrpläne, jedoch mit zusätzlichen Zügen in der Früh und am Nachmittag, um Berufspendlern das Erreichen des Arbeitsplatzes zu ermöglichen.

*   Die Wiener Lokalbahn (Wien – Baden) verkehrt nach dem normalen
Fahrplan.

Mariazeller Bahn und Citybahn Waidhofen (NÖVOG)


  • Bis Sonntag, den 22.03.2020, verkehrt die Mariazeller Bahn nach
    dem normalen Fahrplan.

  • Ab Montag, den 23.03.2020, verkehrt die Mariazeller Bahn an allen Tagen nach dem Wochenend-Fahrplan, zusätzlich verkehrt der erste Zug

  • um 4:39 Uhr ab Laubenbachmühle nach St. Pölten,

  • ab 4:09 Uhr stündlich nach St. Pölten bis 20 Uhr.*   Ab St. Pölten verkehren die Züge stündlich von 6:37 bis 21:37 Uhr

  • Zwischen Laubenbachmühle und Mariazell verkehren die Züge
    alle 4 Stunden

  • Die Citybahn Waidhofen/Ybbs verkehrt nach dem normalen Fahrplan.


U-Bahn, Straßenbahnen und Buslinien in Wien


  • Alle Linien verkehren an Werktagen nach dem Ferienfahrplan.

  • Am Wochenende gilt samstags und sonntags der Sonntags-Fahrplan.

  • Die Nachtbusse sind an allen Tagen im 60-Minuten-Takt (statt 30-Minuten-Takt) unterwegs, dafür ist der U-Bahnverkehr in den Wochenendnächten eingestellt.


Regionalbus-Linien und Stadtverkehre im VOR


  • Alle Regionalbusse verkehren nach dem Werktags-Fahrplan.
    Sogenannte „Verstärkerkurse“ welche zu Schultagen die Aufgabe haben, genügend Kapazitäten für den großen Fahrgastandrang zu bieten, verkehren derzeit nicht.

  • Der Betrieb der Stadtbus-Linien in Eisenstadt ist bis auf
    weiteres eingestellt. Hier verkehren im Stadtgebiet weiterhin einige VOR-Regionalbuslinien.


Aktuelle ÖV-Infos täglich ab 11:00 Uhr auf www.vor.at

Aufgrund der Dynamik der aktuellen Lage in Österreich können sich in einigen Details Änderungen ergeben. Außerplanmäßige Ausfälle und Einschränkungen können nicht gänzlich ausgeschlossen werden. VOR integriert neue Informationen so schnell wie möglich in die VOR Routingservices ([https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at) bzw. die VOR AnachB App). Täglich wird ein mit sämtlichen Partnerunternehmen akkordierter Öffi-Überblick für Wien, Niederösterreich und das Burgenland auf [www.vor.at/service/aktuelles] (https://www.vor.at/service/aktuelles) online gestellt.

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Als größter Verkehrsverbund Österreichs vereint VOR alle öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. VOR ist in diesen drei Bundesländern mit der Planung, Koordination und Optimierung des öffentlichen Verkehrs für jährlich rund eine Milliarde Fahrgäste betraut. Zu den Kernaufgaben gehören die Tarif- und Fahrplangestaltung ebenso wie Kundenservice und die Vergabe von Verkehrsdienstleistungen. Sämtliche Regional- und Stadtbusleistungen sowie ein Teil der Schienenverkehrsleistungen werden in der Ostregion durch VOR beauftragt. Die ExpertInnen des Verkehrsverbundes sind auch über die Ostregion hinaus als Impulsgeber und Ansprechpartner für intelligente und intermodale Mobilität tätig.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200319_OTS0115/mobilitaet-als-grundpfeiler-des-gesellschaftlichen-und-wirtschaftlichen-lebens


6

Update zum ÖBB-Personenverkehr

Wien (OTS) - Aufgrund der aktuellen Entwicklungen werden die ÖBB den Nahverkehr in ganz Österreich zunehmend ausdünnen. Damit tragen die ÖBB einerseits dem stark abnehmenden Fahrgastaufkommen Rechnung, andererseits dienen diese Maßnahmen auch dem Schutz der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Alle notwendigen Bus- und Zugverbindungen bleiben natürlich aufrecht, damit jene Menschen weiterhin sicher an ihren Arbeitsplatz kommen, die für die Aufrechterhaltung der Grundversorgung notwendig sind“ versichert ÖBB-Chef Andreas Matthä. Geplant ist die Umstellung auf den Sonntagsfahrplan mit Verstärkung in den Hauptverkehrszeiten in der Früh und am Nachmittag. Denn viele relevante Berufsgruppen sind auf den öffentlichen Verkehr und die ÖBB angewiesen, daher werden die ÖBB weiterhin im Einsatz sein, um die landesweite Mobilität sicherzustellen.

„In vollem Umfang bleibt der Schienengüterverkehr aufrecht“, so der Bahnchef. Die ÖBB Rail Cargo Group sorgt für die Aufrechterhaltung der Warentransporte im ganzen Land, um alle Österreicherinnen und Österreicher auch weiterhin mit Waren des täglichen Bedarfs zu versorgen.

Alle Fahrgäste werden gebeten, sich unmittelbar vor Fahrtantritt nochmals genau über die aktuellen Verbindungen in ihrer Region zu informieren.

ÖBB-Tickets von und nach Italien, der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Polen, Slowenien, Deutschland und der Schweiz für Reisen mit Gültigkeit bis 13. April 2020 können kostenlos über Kundenservice 05-1717 storniert werden. Dies gilt ebenfalls für alle stornierten NJ-Verbindungen.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200318_OTS0083/update-zum-oebb-personenverkehr


7

ÖBB: Rail Cargo Group hält den Warenstrom auf Schiene aufrecht und kann Kapazität erhöhen

Wien, 16. März 2020 (OTS) - Trotz der aktuellen Lage bleiben die Güterverkehr-Verbindungen der ÖBB innerhalb Österreichs und nach Europa aufrecht. Nach aktuellem Stand verkehren alle Güterzüge und Verbindungen der ÖBB Rail Cargo Group laut Fahrplan ohne Einschränkung. In der Slowakei, Tschechien und Italien führen wir Lok- und Lokführerwechsel an den Grenzen durch und adaptieren unsere betrieblichen Abläufe anhand der politischen Entscheidungen der einzelnen Länder laufend. Abhängig von der Nachfrage seitens der Kunden kann zudem die Kapazität bei intermodalen und konventionellen Warentransporten auf der Schiene jederzeit erhöht werden.

„Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bei unseren MitarbeiterInnen ganz herzlich bedanken. Sie erbringen in dieser herausfordernden Situation neue Höchstleistungen. Unseren Kunden möchte ich versichern, dass wir auch in dieser herausfordernden Zeit für sie da sind und als größter “Frächter” die Versorgung in Österreich sicherstellen. Wir sind uns unserer verantwortungsvollen Rolle bewusst und werden den Warenstrom auf der Schiene jedenfalls aufrecht,“ so ÖBB CEO Andreas Matthä.

Fotos und Bewegtbild (TV) können unter Beachtung des © honorarfrei verwendet werden:

[https://presse.oebb.at/de/fotos/guetertransport]
(https://presse.oebb.at/de/fotos/guetertransport)

[https://we.tl/t-dgOc3G9Tcv ]
(https://smex12-5-en-ctp.trendmicro.com/wis/clicktime/v1/query?url=ht
tps%3a%2f%2fwe.tl%2ft%2ddgOc3G9Tcv&umid=3b73e20a-ff91-440f-9c8f-71298 f0ef6a8&auth=32ce3f09784cdfd377f89cfcc6e1c31dd39b707c-7e64a5261751cdb b3656dd5f06277308afc6d116)

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200316_OTS0101/oebb-rail-cargo-group-haelt-den-warenstrom-auf-schiene-aufrecht-und-kann-kapazitaet-erhoehen


8

WESTbahn: Beitrag zur Sicherung der öffentlichen Mobilität und Eindämmung der Virusverbreitung

Wien (OTS) - Wie die Regierung in ihrer heutigen Pressekonferenz bekannt gegeben hat, werden weitere Maßnahmen zur Reduktion des sozialen Lebens ab Montag wirksam werden. Die WESTbahn leistet ihren Beitrag zur Sicherung der öffentlichen Mobilität und hält daher ihren Verkehr aufrecht – wenngleich im reduzierten Ausmaß entsprechend der zu erwartenden Nachfrage. Damit gewährleistet das Unternehmen, dass Reisende ausreichend Möglichkeiten haben, um zwischen Wien und Salzburg unterwegs zu sein. Gleichzeitig unterstützt das Vorgehen die Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus, indem es vielen Mitarbeitenden die Möglichkeit gibt, zuhause zu bleiben.

Ab Sonntag, 15. März, tritt daher der im Anhang befindliche Fahrplan in Kraft. Im Wesentlichen fährt die WESTbahn einen Zwei-Stunden-Takt und bietet täglich jeweils acht Verbindungen pro Richtung Wien – Salzburg bzw. Salzburg – Wien. Sobald die Gesamtsituation sich wieder ändert, wird das Angebot der Nachfrage angepasst. Informationen dazu finden sich auf der Website www.westbahn.at und in den sozialen Medien.

Übrigens: Die Reinigung der WESTbahn-Züge ist bereits im Normalfall sehr umfangreich. Zusätzlich dazu wird mit geeigneten Mitteln seit Wochen regelmäßig eine umfangreiche Flächendesinfektionen (beispielsweise der Haltestangen, Türtaster und Armlehnen) durchgeführt.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200313_OTS0158/westbahn-beitrag-zur-sicherung-der-oeffentlichen-mobilitaet-und-eindaemmung-der-virusverbreitung-anhang


9

VOR zur Coronavirus-Epidemie: Öffentlicher Verkehr in der Ostregion aufrecht

Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Aktuell verkehren die öffentlichen Verkehrsmittel im VOR großteils nach Fahrplan. Insbesondere im grenzüberschreitenden ÖBB-Verkehr kommt es jedoch zu Einschränkungen. Fahrgäste werden daher gebeten, sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Lage zu informieren und grundsätzlich soziale Kontakte so weit wie möglich zu vermeiden. Aktuelle Informationen sind unter [https://anachb.vor.at/] (https://anachb.vor.at/) bzw.
[http://fahrplan.oebb.at/bin/help.exe/dn?tpl=showmap_external]
(http://fahrplan.oebb.at/bin/help.exe/dn?tpl=showmap_external)
ersichtlich

VOR und seine Partner setzen konkrete Maßnahmen zum Schutz von Fahrgästen sowie Personal: In der Ostregion wird der Ticketverkauf am Fahrzeug eingestellt, um die persönlichen Kontakte möglichst hintanzuhalten. Ab Montag, 16. März 2020, ist der Ticketverkauf in Regionalbussen des VOR flächendeckend ausgesetzt, zudem bleibt die vordere Türe (Fahrertür) der Busse verschlossen. Fahrgäste werden gebeten, die mittleren Türen zu verwenden, Hygienemaßnahmen einzuhalten und auf nicht notwendige Fahrten zu verzichten. Den Fahrgästen stehen alle anderen Verkaufskanäle natürlich weiterhin online oder am Automat zur Verfügung. Bei Fragen zum Corona Virus stehen die Informationsangebote der zuständigen Behörden zur Verfügung.

Aus Verantwortung für die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer appellieren VOR und seine Partner an Fahrgäste, folgende Verhaltensregeln zu beachten:


  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig mit Seif

  • Bitte persönliche Kontakte nach Möglichkeit vermeiden

  • Bargeldlose Zahlungen sind zu bevorzuge

  • Bedecken Sie beim Husten oder Niesen Ihren Mund und Ihre Nase mit einem Taschentuch bzw. Niesen oder Husten Sie in die Armbeuge

  • Halten Sie wenn möglich einen Mindestabstand von 1 Meter zu
    anderen Reisenden

  • Bitte beachten Sie, dass spätestens ab Montag, 16. März 2020, in VOR-Regionalbussen kein Ticketverkauf bei Lenkerinnen und Lenkern möglich ist und die Vordertüren geschlossen bleiben. Bitte nutzen Sie andere Verkaufsstellen wie Automaten, Personenkassen oder Online- und Mobile Ticketshops, z.B. [<a href="http://shop.vor.at" target="_blank">http://shop.vor.at</a>] (<a href="http://shop.vor.at/" target="_blank">http://shop.vor.at/</a>)


Alle Fahrzeuge der VOR-Partner werden regelmäßig gründlich gereinigt. Das beinhaltet auch die ausführliche, feuchte Reinigung aller Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen (z.B. Haltegriffe, Haltestangen, Haltewunschtasten, etc.).

Weiterführende Corona-Infos

Für weitere Fragen stehen zwei Hotlines der zuständigen Behörden zur Verfügung:


  • 24-Stunden-Hotline für allgemeine Fragen zum Corona-Virus:
    Telefon 0800 555 621

  • Wer Symptome aufweist oder befürchtet, erkrankt zu sein: Telefon 1450

  • [Handlungsanleitungen und aktuelle Informationen]
    (<a href="https://www.ots.at/redirect/sozialministerium18" target="_blank">https://www.ots.at/redirect/sozialministerium18</a>)

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200313_OTS0061/vor-zur-coronavirus-epidemie-oeffentlicher-verkehr-in-der-ostregion-aufrecht


10

WESTbahn: Die Mobilitätswende ist nur durch neue Rahmenbedingungen zu erreichen

Wien (OTS) - Der Verkehrssprecher der NEOS, Johannes Margreiter, hat in der gestrigen Aussendung des Parlamentsklubs seiner Partei (OTS0196) zu Recht auf die Bedeutung des Bahnverkehrs für die Mobilitätswende hingewiesen und daher eine vollkommene Aufklärung der im Raum stehenden Anschuldigungen über Kartellabsprachen zwischen den ÖBB und der tschechischen ?D mit Bezug auf gebrauchtes Rollmaterial gefordert.

Es geht aber – bereits mit Bezug auf das „erste Leben“ von Zügen – um noch viel mehr: Die europäischen Staatsbahnen sind traditionell deutlich weniger effizient bei der täglichen operativen Nutzung ihres Fahrzeugmaterials als private Mitbewerber. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass staatliche Konzerne (aufgrund von Staatsgarantien bei der Finanzierung) Rollmaterial mit großzügiger Reserve beschaffen. Die Verfügbarkeit eines einzelnen Zuges ist weniger wichtig, da ohnedies immer ein Back-Up greifbar ist.

Für einen sinnvollen Mitteleinsatz müssen daher auf europäischer Ebene und in Österreich für die Staatsbahnen Vorgaben erstellt werden, die sie zu Mindestverfügbarkeiten ihres Rollmaterials von mehr als 90 % verpflichten. Dies ermöglicht eine Reduktion der Reserve und führt so zu wertvollen freiwerdenden Kapazitäten an Rollmaterial, die durch andere Betreiber genutzt werden können.

Eine rasche gesetzliche Verpflichtung, die die Bereitstellung freiwerdenden gebrauchten Rollmaterials der Staatsbahnen zum Ankauf oder Anmieten durch private Eisenbahnunternehmen zu marktkonformen Konditionen sichert, ist unumgänglich. Wenn es einen stabilen Gebrauchtmarkt für Züge gibt, kann die Attraktivität des Bahnmarktes rasch gesteigert werden.

Gerade auch im Licht des jüngst veröffentlichten Vorschlags der EU Kommission, 2021 zum „Europäischen Jahr der Bahn“ zu ernennen, ist es unumgänglich, durch solche Maßnahmen dem öffentlichen Verkehr schnell und effektiv zusätzliche Kapazitäten für zusätzliche Verkehre zu eröffnen. Die zusätzlichen Verkehre mit ehemaligen Staatsbahn-Fahrzeugen sollten ausschließlich an Nicht-Staatsbahnen direkt oder über wettbewerbliche Ausschreibungen vergeben werden, um ein deutlich erweitertes, attraktives und günstiges Gesamtangebot auf der Schiene zu schaffen. Österreich könnte hier durch aktive Maßnahmen der neuen Regierung Akzente mit europäischer Vorbildwirkung setzen.

Übrigens: Österreich würde es auch gut zu Gesicht stehen, endlich den in vielen europäischen Ländern erprobten Weg des Ausschreibungswettbewerbes zu gehen und anstelle der teuren gemeinwirtschaftlichen Direktvergabe an den Staatsbetrieb dem Wettbewerb der Bahnen den Rücken zu stärken. Die Zeit für zehn weitere Jahre bis zur Mobilitätswende haben wir nämlich nicht.

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WienMobil: Bereits 1.000.000 Downloads für Wiener-Linien-App

Wien (OTS) - Die Wiener-Linien-App WienMobil ist seit dem Start im Sommer 2017 bereits mehr als 1 Million Mal heruntergeladen worden. Fahrgäste erhalten in der Smartphone-App WienMobil neben sämtlichen Echtzeitdaten und Fahrplänen der Wiener Linien den Zugriff auf digitale Öffitickets und Live-Verkehrsinfos. Zahlreiche Mobilitätspartner wie Citybike, Carsharing und Leihscooter ermöglichen das flexible Planen von Routen durch die Stadt. WienMobil ist für Smartphones mit Android- und Apple-Betriebssystem verfügbar.

„Egal ob Sie mit den Öffis unterwegs sind oder Leihangebote nutzen:
Mehr als 1 Million UserInnen bieten wir mit WienMobil ein maßgeschneidertes Angebot direkt am Smartphone. Die App ist dank aller Echtzeitinfos und unserer Mobilitätspartner der perfekte Begleiter auf allen Wegen durch Wien“, sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

Smartwatch-Unterstützung

Die Wiener Linien entwickeln WienMobil in regelmäßigen Updates weiter. Für die kommenden größeren Releases ist unter anderem die Unterstützung von Smartwatches geplant. So können WienMobil-User aktuelle Öffi-Informationen jederzeit am Handgelenk ablesen.

Die im Jahr 2009 gestartete digitale Fahrplanauskunft qando wird nach elf Jahren von WienMobil abgelöst. In den kommenden Tagen wird qando nicht mehr in den App-Stores verfügbar sein und nach einer Übergangsphase von einigen Wochen endgültig deaktiviert.

Alle Infos zu WienMobil: [www.wienerlinien.at/wienmobil]
(http://www.wienerlinien.at/wienmobil)

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AVISO Sima/Steinbauer: Öffi-Bilanz und Ausblick 2020

Wien (OTS) - Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer präsentieren die Bilanz zum abgelaufenen Jahr. Zugleich gibt es einen Ausblick auf die wesentlichen Öffi-Projekte 2020, die alle ein zentraler Beitrag zum Klimaschutz in Wien sind.

Zeit: 12. Februar, 10:00 Uhr

Ort: Infocenter U2xU5, U-Bahn-Station Volkstheater (Ausgang Burggasse)

Die VertreterInnen der Medien sind dazu sehr herzlich eingeladen.

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Tipp: Stressvermeidung während der Semesterferien

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - „So nah und doch so fern“, wird sich kommende Woche wohl der eine oder andere Autofahrer denken, der im Ausflugsverkehr im Stau hängenbleibt. Es geht aber auch anders, nämlich entspannt, sicher und komfortabel mit den Öffis. In Österreichs Ostregion (Wien, Niederösterreich, Burgenland) wurde der Öffentliche Verkehr in den letzten Jahren massiv ausgebaut. Heute gibt es zumindest Stundentakte auf allen Regionalbahnen und gut ausgebaute Regionalbus-Verbindungen für viele Ausflugsregionen.

Daher der Tipp für die kommende Woche: Insbesondere für Tagesausflüge gibt es gute Öffi-Alternativen mit Bus und Bahn. Als öffentlich gut erschlossene Ausflugsgebiete in der Ostregion eignen sich z.B. der Zauberberg/Semmering, das Schneebergland, das Wechselgebiet, die Ausflugsziele entlang der Mariazellerbahn, Krems und natürlich auch die Wachau, für Schlechtwetter-Ausflüge bieten sich Wien, St. Pölten oder etwa Wiener Neustadt mit einem tollen Kultur- und Freizeitangeboten für die ganze Familie an!

Mit dem kostenlosen VOR AnachB Routenplaner – auf anachb.vor.at und auch als App verfügbar – stehen alle Fahrpläne auf einen Klick, aktuell und übersichtlich zur Verfügung. Auch Tickets lassen sich mit der App bequem online kaufen. Tipp für Schüler und Lehrlinge: Das Top-Jugendticket ist natürlich auch während der Semesterferien in ganz Wien, Niederösterreich und dem Burgenland gültig! Für alle anderen Fahrgäste eignen sich die VOR-Tageskarten ideal für Kurzausflüge. Sie decken nicht nur den Hin- und Rückweg binnen eines Tages mit allen Öffis (Bus & Bahn) ab, sondern es kann auf der Strecke beliebig oft ein- und ausgestiegen werden.

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Wiener Linien: Weniger Falschparker im Jahr 2019

Wien (OTS) - Exakt 2.030 Mal wurden Bus und Bim im Vorjahr von falsch geparkten Fahrzeugen blockiert. Das bedeutet, dass die Öffis mehr als fünf Mal täglich durch Falschparker an der Weiterfahrt gehindert wurden. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang um rund 300 Störungen.

In enger Zusammenarbeit mit den Bezirken entschärfen die Wiener Linien laufend erfolgreich Falschparker-Hotspots durch Halte- und Parkverbote. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass der Wegfall von wenigen Stellplätzen hunderte Öffi-NutzerInnen noch pünktlicher an ihr Ziel bringt. So werden derzeit entlang der Blindengasse 2-10 im Auftrag der Wiener Linien Gehsteigvorziehungen und Blumenbeete umgesetzt.

Die Hotspots im vergangenen Jahr waren einmal mehr die Kreuzgasse (196), die Döblinger Hauptstraße (152) sowie die Blindengasse (100) und Hormayrgasse (100). Auf Bezirksebene nimmt Währing mit insgesamt 334 Falschparkern die Spitzenposition vor Döbling (278) und Hernals (136) ein. Am wenigsten Blockaden gab es in Simmering (18), Mariahilf (23) und Penzing (23).

Falschparken kostet Zeit und Nerven

Falsch geparkte Autos sind nicht nur für die Wiener Linien ein ganz besonderes Ärgernis, sondern vor allem für die Fahrgäste. Es kann bis zu 40 Minuten dauern, bis Bus und Bim weiterfahren können. Für die Fahrgäste bedeutet das: „Bitte warten."

Generell gilt für AutofahrerInnen: Die Betonplatten, auf denen die Gleise liegen, müssen immer frei bleiben. Zusätzlich sollten die Seitenspiegel eingeklappt werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wartet einfach eine Bim bzw. einen Bus ab. Werden Bus und Bim blockiert, kann das mitunter mehrere hundert Euro kosten. Neben einer Verwaltungsstrafe sind auch die Kosten für den Feuerwehreinsatz oder Abschleppdienst zu tragen sowie die Überstunden des notwendigen Personals.

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Badner Bahn: 13,4 Millionen Fahrgäste bedeuten neuen Fahrgastrekord

Wien (OTS) - 13,4 Millionen Fahrgäste – so viele wie nie zuvor – nutzten 2019 die Badner Bahn. Das ist ein weiterer Fahrgastzuwachs von rund 700.000 Fahrgästen auf der Strecke von Wien nach Baden. „Die Badner Bahn etabliert sich immer mehr als umweltfreundliche Alternative zum Auto. Die Fahrgastzahlen steigen seit Jahren und haben 2019 noch einmal kräftig um fast sechs Prozent zugelegt“, zeigt sich Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen, dem Betreiber der Badner Bahn, zufrieden. Zum Vergleich: 2010 verzeichnete die Badner Bahn noch 10,7 Millionen Fahrgäste.

Angebot wächst ab Dezember 2020 weiter

Mit dem vor wenigen Wochen unterzeichneten Verkehrsdienstevertrag, der im Dezember 2020 in Kraft tritt, wird das Angebot deutlich ausgebaut. In einem ersten Schritt wird der von der Früh bis am Abend durchgängige 7,5-Minuten-Takt im Bereich Wien Oper bis Wiener Neudorf eingeführt. Mit dichteren Intervallen und mehr Kapazitäten steigt das Leistungsangebot um 20 Prozent. In den folgenden Jahren sind weitere Angebotsverbesserungen vorgesehen. Die Fahrzeugflotte wird ab Mitte 2021 schrittweise mit neuen Fahrzeugen modernisiert.

80.000 Fahrten und 1,9 Millionen zurückgelegte Kilometer

2019 legten die Züge der Badner Bahn insgesamt 80.000 Fahrten auf der Strecke von Wien Oper bis Baden Josefsplatz zurück. Dabei fuhr sie über 1,9 Millionen Kilometer. Das entspricht umgerechnet über 47 Erdumrundungen.

Über 50 Prozent der Fahrgäste sind PendlerInnen, die die Badner Bahn für den täglichen Weg zur Arbeit nutzen. Fahrten in die Schule, zum Shopping, für Freizeitzwecke und zum Sightseeing sind weitere wichtige Gründe, mit der Badner Bahn zu fahren.

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Einladung zur Verabschiedung des ersten ÖBB Nightjet Wien – Brüssel

Wien (OTS) - Wir laden Sie herzlich zur feierlichen Verabschiedung des ersten ÖBB Nightjet von Wien nach Brüssel am 19. Januar 2020 ein. Unter dem Motto »Love Your Planet« erwartet Sie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm bei belgischen Köstlichkeiten.

Verabschiedung des ersten ÖBB Nightjet Wien – Brüssel

 Programm:

 19:30 Uhr Registrierung & Rahmenprogramm
 20:00 Uhr Kurzstatements & Fotomoment
 20:38 Uhr Abfahrt NJ 50490 nach Brüssel

 Ihre Gesprächspartner sind:

  - Andreas Matthä (CEO, ÖBB-Holding AG)
  - Leonore Gewessler (Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt,
 Energie, Mobilität, Innovation und Technologie)
  - Othmar Karas (Vizepräsident des Europäischen Parlaments)
  - Ghislain D’hoop (Belgischer Botschafter in Österreich)
  - Alexander Egit (Greenpeace Geschäftsführer)

 Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter kommunikation@oebb.at

 Datum:   19.1.2020
 Ort:     Hauptbahnhof Wien Bahnsteig 7 A – B
          Am Hauptbahnhof 1, 1100 Wien

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Wiener Linien: Weiter niedrige SchwarzfahrerInnen-Quote

Wien (OTS) - Mehr als 100 KontrolleurInnen sind täglich im Netz der Wiener Linien unterwegs. Im vergangenen Jahr haben sie rund 4,9 Millionen Fahrgäste gebeten, ihre Tickets vorzuzeigen. Davon waren nur 1,9 Prozent ohne gültigen Fahrschein unterwegs. Wie auch schon im Jahr 2018 (1,9 Prozent) blieb der Anteil der SchwarzfahrerInnen 2019 somit sehr gering. Das war allerdings nicht immer so: Vor zehn Jahren (2009) lag die Quote vergleichsweise noch bei 3,3 Prozent.

Wer beim Schwarzfahren erwischt wird, muss seit 2018 mit einer Gebühr von 105 Euro rechnen. Wird nicht direkt bezahlt, erhöht sich die Mehrgebühr auf insgesamt 115 Euro. Die Mehrgebühr ist innerhalb von zwei Wochen zu zahlen. „Schwarzfahren ist unfair all jenen gegenüber, die sich ein Ticket kaufen. Fahrgäste ohne Fahrschein bekommen auch weiterhin unser mit Abstand teuerstes Ticket ausgestellt", sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

Im internationalen Vergleich niedrige Schwarzfahrerquote

Die Fahrgäste der Wiener Linien zählen zu den ehrlichsten in Europa. Im internationalen Vergleich bewirken die hohe Qualität des Wiener Öffinetzes und das herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis, dass sehr viele Fahrgäste mit Ticket unterwegs sind. In Berlin, Hamburg oder Frankfurt werden rund 5 Prozent der Fahrgäste ohne Fahrschein erwischt. In Paris liegt die Schwarzfahrerquote bei rund 10 Prozent.

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Wiener Linien ziehen positive Bilanz nach einem Jahr Essverbot

Wien (OTS) - Eine echte Erfolgsgeschichte ist das von den Wiener Linien vor genau einem Jahr eingeführte Essverbot in der U-Bahn:
Heute ist es selbstverständlich, auf Pizza, Burger und Kebap in der U-Bahn zu verzichten. Bei über 463 Millionen U-Bahn-Fahrgästen im Jahr mussten die MitarbeiterInnen der Wiener Linien im ganzen ersten Jahr nur 647 Personen ermahnen und auf das Essverbot hinweisen.

„Mir geht es um Rücksichtnahme und ein Miteinander in den Öffis, jeder Fahrgast soll sich wohlfühlen und das Essverbot trägt dazu wesentlich bei. Wer will schon Pizzareste, Ketchup & co auf den Sitzen oder den Geruch einer Asia-Nudelpfanne im überfüllten U-Bahn-Zug? Ich freue mich wirklich, dass unsere Maßnahme – die in anderen Städten seit langem selbstverständlich ist - auch bei uns so gut angenommen wird“, bedankt sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima bei den Fahrgästen und auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wiener Linien für die perfekte Umsetzung der Maßnahme.

Hohe Zustimmung in Fahrgastbefragung

Die Wiener Linien haben die Zustimmung zum Essverbot in Fokusgruppen mit regelmäßigen Fahrgästen abgefragt. Der Großteil der TeilnehmerInnen sah das Essverbot als sinnvolle Maßnahme und Verbesserung für die U-Bahn. Geruchsbelästigung, Müll und Verschmutzung wären durch das Essverbot eingedämmt. In Fahrgastbefragungen nehmen 83 Prozent der U-Bahn-Fahrgäste die Züge als sehr sauber wahr. Im Jahr 2016 lag der Wert noch bei 80 Prozent.

In einer Umfrage auf der Website der Wiener Linien sprachen sich im Sommer 2018 zwei Drittel der TeilnehmerInnen für ein Essverbot aus. Davor hatten den Kundendienst der Wiener Linien immer wieder Beschwerden über Geruchsbelästigung und durch Nahrungsmittel verschmutzte Waggons erreicht.

„Das Essverbot in der U-Bahn ist sinnvoll und entspricht dem Wunsch vieler Fahrgäste. In unserer humorvollen Informationskampagne zum Start haben wir gezeigt, dass sich auch das Thema Hausordnung leichtfüßig umsetzen lässt“, sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

Auszeichnung für augenzwinkernde Info-Offensive

Die Einführung des Essverbots wurde von einer augenzwinkernden Informationskampagne begleitet. Der Spot und die Sujets im Stil der TV-Serien „CSI“ oder „Cold Case“ wurden unter anderem mit Gold in Cannes und dem Austrian Video Award für die kreativste Videokampagne ausgezeichnet.

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Verbesserte Bahn-Bus-Anbindung Deutschkreutz – Eisenstadt

Eisenstadt (OTS) - Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) bestellt im Auftrag des Landes Burgenland für Bahnfahrgäste, welche aus Richtung Deutschkreutz kommen und am Bahnhof Wulkaprodersdorf umsteigen, eine neue Regionalbuslinie Richtung Eisenstadt. Das zusätzliche Busangebot ab Wulkaprodersdorf tritt mit Dienstag, den 07.01.2020, in Kraft, der Linienfahrplan 1823 steht bereits unter [www.vor.at] (http://www.vor.at) zum Download bereit, im VOR AnachB Routenplaner ([anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at)) wird die Linie ebenso bereits angezeigt.

Aktuell ist der stündliche Anschluss in Wulkaprodersdorf von Zug auf Zug nicht optimal, da zwischen 05:04 und 05:20 Uhr sowie 08:04 und 08:20 Uhr eine Viertelstunde Wartezeit herrscht. Mit dem Bus verkürzt sich die Umstiegszeit auf 4 Minuten, darüber hinaus bietet die Linie für Pendlerinnen und Pendler den Vorteil, dass in Eisenstadt weitere Gebiete, wie z.B. die Gewerbegebiete entlang der Mattersburger Str., der Domplatz sowie das Landhaus erschlossen werden.

Insgesamt wird in der Früh somit


  • einmal stündlich eine rasche Umsteigeverbindung Deutschkreutz – Wulkaprodersdorf – Eisenstadt mit Zug–Zug-Anbindung (am Bahnhof Wulkaprodersdorf zu den Minuten .41 und .45) und

  • einmal stündlich eine Anbindung via Zug–Bus (am Bahnhof Wulkaprodersdorf zu den Minuten .04 und.08)


geschaffen.

Anbei der Fahrplan des Busverkehrs sowie eine Darstellung des Linienverlaufs.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191229_OTS0008/verbesserte-bahn-bus-anbindung-deutschkreutz-eisenstadt-anhang


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VOR: Öffi-MitarbeiterInnen und Fahrgäste als Klima- und UmweltheldInnen

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Rund um Weihnachten und Neujahr ist für viele wieder die Zeit gekommen, vermehrt über eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft nachzudenken. Alle ernstzunehmenden Klimadebatten haben eines gemeinsam – die Nutzung des öffentlichen Verkehrs ist ein notwendiger Erfolgsfaktor einer nachhaltigen Zukunft. Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR), in den Ländern Wien, Niederösterreich und Burgenland zuständig für die Gestaltung des Öffentlichen Verkehrs, bedankt sich bei seinen jährlich über eine Milliarde Fahrgästen für ihren Beitrag zum gelebten, tagtäglichen Klimaschutz – denn mit Bus und Bahn ist man eben nicht nur einfach und sicher sondern auch umwelt- und klimafreundlich unterwegs!

Der besondere Dank des VOR gilt in diesen weihnachtlichen Tagen den über 30.000 MitarbeiterInnen, welche in den verschiedensten Bus-und Bahnunternehmen in der Ostregion über 11.000 Haltestellen bedienen und tagtäglich ein Öffi-Netz mit einer Länge von über 18.000 Kilometer befahren – das entspricht der Entfernung von Wien nach Los Angeles – und wieder zurück!

“Mein aufrichtiger Dank gilt ganz besonders jenen MitarbeiterInnen, die auch an den Weihnachtsfeiertagen im Einsatz sind und dafür sorgen, dass zumindest die An- und Abreise zu den diversen Feierlichkeiten für unsere Fahrgäsate sicher und stressfrei bleibt”, so VOR Geschäftsführer Thomas Bohrn.

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