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Nachrichten - 38ger

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1
Bei dieser CapaCity Busbestellung wird man die Idee weiterer Linien zu betreiben vergessen können.

Die Capacitys sind ohnehin so teuer, dass man entweder mit normalen Gelenkbussen auskommen sollte, oder gleich auf Straßenbahnbetrieb umstellen sollte. Dass die 20m-Spezialvariante noch teurer als die Standard-21m-Variante ist macht die Bestellung der 20m-Busse noch absurder.

2
Der 10A ist halt sehr nachgefragt von Niederhofstraße bis Hernals/Gersthof und schon weniger zwischen Hernals/Gersthof und Heiligenstadt, gerne auch zwischen Dänenstraße und Gersthof leer. Eine Teilung überlappend Gershof von Süden Hernals von Norden mit Verlängerung des Nordteils könnte schon mehr Vorteile bringen. Im Bereich Meidling sind die Relationen so ansich nicht so schlecht. Vor allem da in der Relation Hauptstraße/Niederhofstraße-Meidling die U6 befindet die da eher verwendet wird.

Es wäre schon sinnvoll den stark nachgefragten Teil vom anderen unabhängig etwa mit XL-Bussen und eben in engeren Intervallen betreiben zu können, ohne zu sagen "aber dann gibt es ja teils Überangebot"... Aber das ist dann schon sehr off-topic in dem Thread...

Bei den Intervallen des 10A wäre vor Allem erst ein Mal eine Intervallverdichtung sinnvoll!

3
Also hat man den Plan aufgegeben, die Linie 71 bis zur Schottenring-Schleife zu verlängern und führt stattdessen eine neue Linie ein. Lg

Ja, nur fährt die Linie U2Z zwischen Schottenring und Karlsplatz, nicht nur zwischen Schottenring und Börse.

Dadurch ergibt sich ein wesentlich höherer Takt auf der ganzen U2Z-Strecke, nicht nur zwischen Börse und Schottenring, was bei einer 71er-Verlängerung der Fall gewesen wäre.

Soweit ich weiß war es von Anfang an so geplant, dass der U2-Ersatzverkehr bis Schottenring und der 71er bis Börse verkehren soll, da Schottenring mit drei Linien in der Schleife überlastet wäre. Der 71er soll dann verlängert werden, wenn der U2-Ersatzverkehr obsolet geworden ist.

4
Neuigkeiten aus Graz:
https://www.diepresse.com/5939129/graz-soll-u-bahn-bekommen
Hört sich fürs erste ganz gut an, hoffentlich geht der U-Bahnbau dann nicht auf Kosten der Straßenbahn!

Bald sind Wahlen, danach wird das wieder ad acta gelegt, wie schon die Murgondel, die Plabutsch-Seilbahn und so weiter.

5
Das stimmt natürlich, tagsüber ist es weniger schlimm, dadurch dass 5 und 33 sich dort überlagern und man so alle 3 Minuten im besten Fall eine Verbindung hat, auf die man vom 13A umsteigen kann. In der Nacht gibt es dort gar nichts, außer eben weiter oben den N8.

Ja, hinge halt stark davon ab, wie sich ein sinnvoller Anschluss zu N41 und/oder N38 realisieren ließe, N8, N35 oder U4, N31, N29, Praterstern wären ebenfalls interessant für einen verlängerten N71, aber nur falls die Anschlüsse auch passen, sonst wäre eine Führung zum Schottentor wohl sinnvoller.

6
Was eigentlich ein Wahnsinn ist da diese Verbindung schon sehr fehlt. Vom 6. Bezirk hat man überhaupt keine Chance Richtung Alsergrund zu kommen, als zu Fuß zum Gürtel rauf oder evtl. den N49 zu nehmen.

Wenn schon hätte man am Wochenende auf das prä-U-Bahn-Nachtbusnetz umstellen sollen.

Generell könnte man eigentlich abwägen, ob der N71 astatt willkürlich bei der Skodagasse zu enden, nicht auch bis zum N41 und N38 weitergeführt werden sollte.

Selbiges gilt für den 13A, der bei der Spitalgasse die Linien 37, 38, 40, 41 und 42 anbinden könnte.
Bezüglich N71 ist halt die Frage, wie die Umsteigemöglichkeiten wären, bei einem 30'-Takt muss das schon aufeinander abgestimmt sein.

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Zukünftiges / Antw:Anpassung 7A/16A/63A
« am: 07.01.2021, 17:40:05 »
"zu lange" Linien gibt es genausowenig wie "zu kurze" Linien, "zu kurze" Stationsabstände oder "zu lange" Stationsabstände. So was muss man immer situationsabhängig entscheiden, willkürliche Linienunterbrechungen gibt es in Wien viel zu oft. Und ja, die Straßenbahnlinie 2 ist sicher sehr störungsanfällig, aber der J, der sehr viel kürzer gewesen ist, war genauso verrufen und unzuverlässig. Da gilt es dann eben neuralgische Stellen durch geeignete Maßnahmen zu entschärfen, etwa durch Links- oder generelle Abbiegeverbote, Entfernung von Parkplätzen, geänderten Ampelschaltungen usw.

8
Zukünftiges / Antw:Anpassung 7A/16A/63A
« am: 06.01.2021, 19:09:27 »
https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=11eRXkJpzljnRSO5b64Fo-d1ZTCAD_dIH&usp=sharing

Nach der Diskussion zu dem 7B bei der Biotope City und auch der Umlegung des 63A beim Wildgarten hab ich, auch anhand von Gedanken die ich mir zu diesen Linien schon vorher gemacht habe, einen Vorschlag entworfen, mit dem man, ohne die Linien zu lang zu machen, durch die längeren Betriebszeiten der aktuellen Linien besseres Angebot bieten könnte, und sich gleichzeitig wohl einige Busse und Fahrdienste einsparen könnte.

7A - sehr stark besetzte Gelenkbuslinie in dichtem Intervall und mit langen Betriebszeiten.

9A - schwach besetzte Solobuslinie in schwachem Intervall und eingeschränkten Betriebszeiten.

--> Eine Zusammenlegung daher total absurd!

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linie 7B
« am: 05.01.2021, 22:35:24 »
Ist die frage, ob es den 7B, wenn die U2 dann beim Matz vorbei kommt und bis zur Wienerberg-City fährt überhaupt noch braucht. Da reicht es den 7B auch bei der Firnberg-Straße halten zu lassen. Der soll ja auch ein Schnellbus sein. Wenn, dann gehört in so eine Schleife der 65A.
Eben weil es ein Schnellbus ist hat der 7B dort seine Berechtigung gefunden, keiner möchte bzw. will eine lange Busfahrt auf sich nehmen, wenn es einen Bus gibt der Non-Stop die Siedlung mit einer Schnellbahn oder Zügen verbindet und der nicht bei jeden Misthaufen hält, deshalb begrüße ich solche Vorhaben umso mehr

Also soll jetzt jede Siedlung in Wien ihren Schnellbus bekommen? Gerade deshalb sollte man sich das da nicht anfangen. Der 7B ging aus dem, von den TwinTowers finanzierten Direkt-Shuttlebus zu den Firmensitzen dort hervor. Wenn die Bewohner der Siedlung und Wienerberger sich den Schnellbus zahlen ok, ansonsten gehört diese Siedlung exakt so angebunden wie jede andere neue Siedlung in Wien auch: Entweder gar nicht oder mit einem normalen Bus wie etwa dem 65A, vor allem wenn die Bewohner dort eh "bald" die U-Bahn unter den Füßen haben.

Frühestens in 12 (realistisch vielleicht in 15) Jahren als "bald" zu bezeichnen  🙄
Die U5 kommt ja frühestens 2026, die U2 zum Matzleinsdorfer Platz frühestens 2028, danach dürfte wohl die U5 dran kommen Richtung Elterleinplatz, wobei man jetzt scheinbar ja gleich bis zur Vorortelinie verlängern will. Und danach wäre eine Verlängerung zum Wienerberg angedacht...bis dahin können sich die Ausbauplanungen noch etliche Male ändern, zurückgestellt zu werden usw.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 23.12.2020, 01:16:57 »
Naja, diese ganzen Betriebsbahnhof-Schleifen sind NICHT auf Dauerbetrieb ausgelegt. Da kann man vielleicht mal im Störungsfall was wenden lassen, aber eher schlecht alle 2 Minuten. Wenn bräuchte es eine neue Schleife, weshalb man einfach die U5 bis Dornbach bauen sollte (dann kann man 2, 10 oder 44 bis Neuwaldegg führen, da ja zwischen Elterleinplatz/Rosensteingasse und Dornbach die U5 den 43er wohl wirklich ersetzen würde... (wo auch immer man den dann hinführt/wendet)

Die Trassenführung der U5 ist ja absichtlich so gewählt, dass der 43er bestehen bleiben kann. Zwischen Schottentor und Elterleunplatz bräuchte man den 43er ebenso wie zwischen Dornbach und Neuwaldegg. Das ganze ist ganz gut mit U3 und 49er vergleichbar, wo der 49er ja auch Schweglerstraße - Johnstraße - Hütteldorfer Straße genau dieselbe Strecke wie die U3 fährt, wobei sich das stadteinwärtige Ende mit Volkstheater ja auch mit der U3 deckt bzw. eigentlich der gesamte Abschnitt Volkstheater - Hütteldorfer Straße parallel zur U3 verläuft. Eine Einstellung des 43ers ist selbst von offizieller Seite nicht geplant, also braucht man da nichts herbeireden.
So kurze parallele Strecken gibt es immer wieder, ob es jetzt Gumpendorfer Straße - Westbahnhof - Burggasse / Stadthalle oder Westbahnhof - Burggasse / Stadthalle - Schweglerstraße betrifft...

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 21.12.2020, 02:23:54 »
https://wien.orf.at/stories/3081092/

Laut Wiener Linien Chef Günter Steinbauer ist es übrigens nun doch geplant die U5 in der zweiten Ausbaustufe bis nach Hernals, anstatt nur zum Elterleinplatz zu führen. (Die U2 Verlängerung bis zum Wienerberg bleibt gleich.)

Einen neuen Zeitraum dafür nennt er allerdings noch nicht.

Fände ich super, alles darüber ist in meinen Augen nicht wirklich notwendig, auch wenn ich Dornbach in Auge gehabt hatte, die Entfernung für die U-Bahn Hernals nach Donrbach wäre aber ein witz, mann könnte aber versuchen die Station Hernals so zu bauen dass der eine Ausgang in Hernals ist und der andere in Dornbach.

10er, 42er und 44T nach Hernals verlängern / umleiten schiene mir sinnvoller. Dann wären die drei Linien auch an die S45 angebunden - und die Umsteigebeziehungen zum 2er hielten sich wohl ohnehin in starken Grenzen, der kann ruhig weiter nach Dornbach fahren, dann kann man Richtung Neuwaldegg umsteigen, was wohl relevanter ist als vom 2er in Hernals in die U5 umsteigen zu können.
Wichtig wären vor allem möglichst kurze Umsteigewege von der U5 zu S45, Bim und Bus. Aber bis es so weit ist... (falls man nicht doch nur bis Elterleinplatz baut oder umschwenkt auf Gersthof, oder Spittelau oder auch nur bis Volksoper U6 und dafür nach Rennweg oder oder oder...)

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Der Gedanke dahinter ist die Bundesregierung zu unterstützen und damit dabei zu Helfen die Mobilität einzuschränken vor allem da ja Stand derzeit zu Silvester die Kontaktbeschränkungen und Ausgangsbeschränkungen (nur halt erst ab 01:00 statt 20:00) wie derzeit gelten werden (zumindest ist das seitens der Bundesregierung derzeit so geplant und soll am 22.12.2020 offiziell bekannt gegeben werden)

Sprich der Grundtenor ist: all jene Menschen, die nicht aufgrund triftiger Gründe unterwegs sein müssen sollen (auch) in der Silversternacht zu Hause bleiben und für alle anderen Menschen ist ein 30min.-Takt der Nachtbusse völlig ausreichend!

Erst ab 1h - dann sollte man auch bis dahin ausreichend häufig fahren. Das ist doch vollkommen illusorisch, das Silvester alle zu Hause verbringen. Damit provoziert man bloß, dass due Nightlines aus allen Nähten platzen werden. Die ersten N38 stadteinwärts werden unter Garantie zum Bersten voll sein, wenn man tatsächlich nur alle 30 Minuten fahren will. Das geht komplett an der Lebensrealität vorbei mEn, aber wir werden es ja eh sehen...

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Interessant wird es werden wie der Silvesternachtverkehr heuer aussieht, Nachtbus oder doch teilweise Strassenbahnen & Ubahnen, Rufbus ja oder nein?

Infos diesbezüglich : Die U-Bahnen sind bis etwa 01:30 im Einsatz, die restlichen Linien haben normalen Betriebsschluss. In der Nacht sind die Nachtbusse nach üblichem Werktagsfahrplan unterwegs.

Dies ist zumindest der aktuelle Stand.

Da überschätzen die WL die Artigkeit Ihrer Fahrgäste mEn aber enorm...bei einem 30'-Takt auf Linien wie dem N38 (Cobenzl, Kahlenberg usw), N43, N46 (beide schon an normalen Nächten sehr gut besetzt) und zu Destinationen wie Nußdorf (Nußberg, Kahlenberg usw.) nur ein Astax...  🙄 👎 👎

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 15.12.2020, 14:51:51 »
Bitte, China ist in manchen Bereichen einfach wie eine Diktatur. Solche Zustände kann man sich nicht ernsthaft wünschen, wer dort systemkritisch ist, der riskiert sein Leben. So was wünsche ich mir nicht ein Mal im Ansatz!

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 15.12.2020, 01:07:32 »
Yep, dort haben sie eine Hochbahn sogar mal direkt durch ein Wohnhaus gebaut....
Eine U-Bahn mitten durch ein Wohnhaus gibt es in Berlin auch, also ist das nicht eine Erfindung der Asiaten, im Gegenteil in Berlin plannen sie sogar schon die nächste Bahn, weiß jetzt nicht mehr ob es eine U-Bahn oder S-Bahn war, durch ein Wohngebäude. Das zeigt das die Asiaten dieses durch Wohngebäude mit Schienenfahrzeuge fahren sich von den deutschen abkopiert haben.

Und jetzt könnte man weiterphantasieren Berlin hätte sich das von Wien abgeschaut, wo der 38er "durch ein Haus" fährt in Grinzing.  🙄 😂

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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Sichtungen Straßenbahn
« am: 04.12.2020, 18:39:30 »
Also am 46er waren sehr wohl lange Fahrzeuge im Einsatz das Jahr, allerdings nicht E2-c5, sondern ULF 716 am 25.11.2020 und ULF 696 am 2.12.2020.
Quelle: https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=9520.231

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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Sichtungen Straßenbahn
« am: 03.12.2020, 11:52:44 »
Es fehlen nur mehr der 9er,37er und 62er wo heuer überhaupt keine Hochflurer gefahren sind.
Klar, und wann fuhr heuer am 10er, 43er, 44er, 46er und am O-Wagen ein Hochflurer?  🤔

Was könnte der Grund für diesen außerplanmäßigen Einsatz sein?
Na was wohl, ULF-Mangel!

46er waren das Jahr glaub ich schon auch E2-c5 ein langer ULF im Einsatz.

Edit - Korrektur.

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Es wird falls die Fahrt aufgrund der Covid-19 Maßnahmen durchführbar ist, die letzte Möglichkeit denn die Strecke zum Nordwestbahnhof wird mit kommendem Fahrplanwechsel endgültig gesperrt und wenig später stillgelegt (Sprich: Ab 13.12.2020, 00:00 darf die Strecke nicht mehr befahren werden)!

Ganz genau, das ist auch meine Information.

Gibt es da nicht Pläne den Teil mit der Brücke über die Hellwagstraße in Richtung Brigittenauer Sporn zu einem Fahrradhighway umzubauen? Wie es in letzter Zeit ja (leider) oft mit Bahnstrecken geschieht.

Ja, es wird ein Fahradhighway. Und das wird kritisiert, da die (mit kleineren Umbauarbeiten mögliche) Anschlussverbindung von der FJB zur Stammstrecke vom Tisch ist.

Die Stammstrecke hat für solche Trassenverschwendungen sowieso keine Kapazitäten, schwierig genug S7 und S80 da noch reinzufädeln sollte man solche Spielereien wie CAT, WESTbahn oder auch die F. J. Bahn von der Stammstrecke fernhalten. Über U4, U6 und D ist die F. J. Bahn ohnehin sehr gut vernetzt. Statt der U5 wäre eine S-Bahn F. J. Bhf. - Frankhplatz - Rathaus - Karlsplatz - Rennweg - Flughafenbahn natürlich ideal oder langfristig eine Durchbindung über Schottentor-Herrengasse-Karlsplatz-Rennweg, aber davon die F. J. Bahn auf Umwege zu schicken, davon halte ich nichts.

Und geplant war eine Durchbindung über den Nordwestbahnhof in die Stammstrecke auch nie, der Anschluss an U4 und D ginge damit ja auch verloren, jener an die U6 würde sich verschlechtern und "so leicht" wie von Dir dargestellt wäre das auch nicht durchführbar, den Stürtzen würde man auf einer neu zu errichtenden Strecke sicher nicht planmäßig!

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Gibt es da nicht Pläne den Teil mit der Brücke über die Hellwagstraße in Richtung Brigittenauer Sporn zu einem Fahrradhighway umzubauen? Wie es in letzter Zeit ja (leider) oft mit Bahnstrecken geschieht.

Radschnellweg / Highlinepark, so was in die Richtung ... aber ein paar Jährchen werden die Gleise noch sinnlos herumliegen fürchte ich. Wird auch als Ausrede herhalten müssen für den Zeithorizont der Straßenbahnlinie 12 fürchte ich.

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Ich kann leider nicht dabei sein und würde mich wahnsinnig freuen über Fotos von der Fahrt und insbesondere von den Gleisanlagen am Nordwestbahnhof.

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