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ÖPNV im restlichen Österreich / Antw:Sichtung VOR
« am: Gestern um 22:36:16 »
Öffi-Fahrten, Einkaufen in Geschäften oder Sport im Freien haben hingegen bis jetzt zu fast gar keiner Infektion geführt. Der Kontakt mit einem Infizierten muss laut AGES mindestens 15 Minuten mit maximal 1m Sicherheitsabstand betragen, das ist in den obigen Bereichen nur extrem selten gegeben.

Wie schon oben gesagt: ich bin für eine Risikoabwägung und nicht Maßnahmen in allen Bereichen, wo sie teilweise fast überhaupt nichts zum Geschehen beitragen. Und medizinische Masken für Risikogruppen, die diese freiwillig (vielleicht sogar kostenlos) bekommen sollten, wären da eine viel sinnvollere Lösung, da sie besseren (fast 100%) Schutz bieten, als Alltagsmasken für alle.
Beides Richtig.

Es gehören klare Verordnungen erlassen, die freilich auch im Rahmen der Verfassung sind.
Wenn sie es denn sind. Glaube ich eben nicht. Die sind verpfuscht. Und als solche gehören sie weg. Und ich bleib dabei: Eigenverantwortung vor Bevormundung von mündigen Bürgern. Maßnahmen ja, aber mit Maß und Ziel (z.B. gezielt für Risikogruppen)
Wenn alle Bürger so mündig wären, dann bräuchten wir keine Juristen  🙄
Menschen sind egoistisch, das ist jedem Tier eigen, dass es so ist - es wäre höchst unnatürlich, wenn es beim Menschen anders wäre.
Maß und Ziel ist ja grundsätzlich angebracht, in diesem konkreten Fall muss man aber sagen, dass man das Virus nicht kannte und eigentlich immer noch nicht richtig verstanden hat. Man hat vielleicht mit manchen Maßnahmen über's Ziel hinausgeschossen oder hätte manche Lockerungen früher umsetzen können, aber ehrlichbgesagt ist es mir lieber so herum, als dass man zu lasch agiert hätte und wir im Endeffekt heute mit drastischeren Einschränkungen vorlieb nehmen müssten, weil die gesetzten Maßnahmen dann doch nicht ausreichend gewesen wären. Und man konnte es einfach nicht einschätzen! In so einer Situation an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen zu glauben ist schlichtweg naiv und realitätsfern!
Jaja, bei dir ist alles "naiv" und "realitätsfern", was dir nicht in den Kram passt. Nichts neues... 🙄 Zur Info: Ich habe mich mit diesem Thema (Eigenverantwortung) (rechts-)wissenschaftlich auseinandergesetzt und darüber meine Diplomarbeit geschrieben. Und ja, ich habe dazu eben eine etwas vom Mainstream abweichende Meinung und mute (geistig gesunden, erwachsenen) Menschen ein höheres Maß an Eigenverantwortung zu und fordere das auch ein.
Man wird mehr als genug informiert und kann daraus seine Schlüsse ziehen, ob und in wie weit man sich sehenden Auges in Gefahr begibt. Wenn ich weiß, da grassiert ein potentiell gefährliches Virus, dann schütze ich mich demensprechend. Dafür brauche ich keine Bevormundung. Und das verlange ich einfach von anderen auch.
Und zum Vergleich Mensch/Tier: Sorry, das ist Unsinn. Der Mensch hat in Vergleich zu Tieren die Gabe der Vernunft. Und die soll jeder gefälligst nutzen. Und: Es gibt sowohl egoistische, als auch altruistische Menschen. Eine Frage des Charakters.

Und gerade zum Schutz der Risikogruppen müssten ALLE ANDEREN Masken tragen.
Nein, mE nur diese bzw. Personen, welche mit Risikogruppen zu tun haben. 

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ÖPNV im restlichen Österreich / Antw:Sichtung VOR
« am: 03.06.2020, 21:44:19 »
Es gehören klare Verordnungen erlassen, die freilich auch im Rahmen der Verfassung sind.
Wenn sie es denn sind. Glaube ich eben nicht. Die sind verpfuscht. Und als solche gehören sie weg. Und ich bleib dabei: Eigenverantwortung vor Bevormundung von mündigen Bürgern. Maßnahmen ja, aber mit Maß und Ziel (z.B. gezielt für Risikogruppen)

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ÖPNV im restlichen Österreich / Antw:Sichtung VOR
« am: 02.06.2020, 23:37:22 »
Das Schlimmste an den "verpfuschten Verordnungen" ist meines Erachtens, dass sie erfolgreich bekämpft werden können.
Wenn sie geltendem Recht wiedersprechen, wieso soll man sie dann nicht bekämpfen können? Immerhin leben wir nicht in einer Diktatur und unsere Freiheiten haben wir auch nicht einfach so bekommen.
So ist es. Was verfassungswidrig ist gehört bekämpft und wird hoffentlich auch beseitigt.

Zitat
Für das Restrisiko muss dann jeder einzelne selbst Verantwortung übernehmen, was man vernünftig denkenden Menschen jedenfalls zumuten kann und muss.

Guter witz, tatsache ist, das funktioniert nicht. Siehe USA, die auch eine Ausgangssperre eisetzten musste.....
So pauschal kann man das nicht sagen. Und die USA sind so ziemlich das falsche Beispiel dafür, Schweden machts vor, wie es diesbezüglich sehr wohl geht (bezogen auf die Eigenverantwortung).

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ÖPNV im restlichen Österreich / Antw:Sichtung VOR
« am: 01.06.2020, 13:28:34 »
Weil die Schikane einfach weiter aufrecht erhalten muss, um die Bevölkerung weiter "klein" zu halten, mehr steckt da mE nicht mehr dahinter. 😉 Es gibt für mich keinen Grund mehr, warum nicht spätestens am 15. Juni alles aufgehoben wird.
Ich verrate dir ein Geheimnis: der ganze Virus wurde nur erfunden, um dich zu schikanieren - nur dich!  🙄
🙄

Es ist mir einfach unverständlich, wie viele Leute am liebsten gestern alle Maßnahmen gegen den Virus aufheben wollen, nur weil man persönlich diese "unterdrückend" findet. Deine Meinung sei dir nicht verweigert, aber vielleicht wäre es einmal angebracht nicht nur an die eigenen Befindlichkeiten zu denken. Ja, die offiziellen Zahlen gehen runter. Ich arbeite jedoch fast täglich mit positiven Personen, und auch wenn diese Gruppe wieder weniger wurde, kommen trotzdem ständig neue Patienten dazu, womit sich das ganze die Waage hält. Aber klar, machen wir gleich morgen das ganze Land wieder auf, ohne Maskenpflicht am besten! Warum einfach jetzt einige weitere Monate in den sauren Apfel beißen, wenn man auch mehrere Jahre an ihm kauen könnte?
Ich denke sehr wohl weiter als an "meine eigenen Befindlichkeiten". 😉 Ich bin Jurist und als solcher sehe ich da eines: Die jeweiligen Gesetze und Verordnungen sind verpfuscht und daher wohl verfassungswidrig. Daher gehört alles wieder aufgehoben, falls es nicht ohnehin bald vom Verfassungsgerichtshof getan wird. Und nachdem die Zahlen ohnehin schon weit unten sind, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, diesen diktatorischen Spuk zu beenden. Für das Restrisiko muss dann jeder einzelne selbst Verantwortung übernehmen, was man vernünftig denkenden Menschen jedenfalls zumuten kann und muss.

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ÖPNV im restlichen Österreich / Antw:Sichtung VOR
« am: 30.05.2020, 22:01:09 »
Die Maskenpflicht soll ab 15.Juni in fast allen Bereichen außer in den Öffis aufgehoben werden. Und das trotz keines einzigen Clusters in diesem Bereich laut AGES. Das soll mal einer verstehen...
Weil die Schikane einfach weiter aufrecht erhalten muss, um die Bevölkerung weiter "klein" zu halten, mehr steckt da mE nicht mehr dahinter. 😉 Es gibt für mich keinen Grund mehr, warum nicht spätestens am 15. Juni alles aufgehoben wird.

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Acht Millionen Euro kostet die Errichtung eines zweiten Zuganges zur U6-Station Erlaaer Strasse? Das kann ja nur ein Irrtum sein? 😡
Wäre interessant zu wissen ob ein Lift auch dabei sein wird bei den Preis.
Ja, wird dabei sein, steht ja im Text ("Aufzug").
Vielen dank, fürs hindeuten  👍
Gerne.

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Acht Millionen Euro kostet die Errichtung eines zweiten Zuganges zur U6-Station Erlaaer Strasse? Das kann ja nur ein Irrtum sein? 😡

Wäre interessant zu wissen ob ein Lift auch dabei sein wird bei den Preis.
Ja, wird dabei sein, steht ja im Text ("Aufzug").

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ÖPNV im restlichen Österreich / Antw:Sichtung VOR
« am: 24.05.2020, 16:20:26 »
Ich hoffe das wird sowieso bald aufgehoben, gerade wenn man aus Gründen des Hobbys unterwegs ist, und nicht nur schnell in die Arbeit fährt, ist das sehr sehr sehr lästig  🙄
Bleibt zu Hoffen das dieser Corona-Masken-Spuk bald zu Ende ist. Gibt nichts Ärgerliches als beschlagene Brillengläser und Kurzsichtigkeit... 😈
Das hoffe ich auch, es ist eine Zumutung!

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung Linie 65A
« am: 21.05.2020, 20:28:56 »
Dass man den 5B - als stärkste Auftragslinie in Wien -  nicht schon längst wieder an sich gezogen hat, ist auch mir ein Rätsel.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Der Fahrplan wird sowieso durch die Wiener Linien vorgegeben und mittlerweile (nach Jahrzehnten) werden die Subunternehmer bei den Wiener Linien auch ständig und penibel überwacht. Wenn also ein Subunternehmer den Betrieb dieser Buslinie billiger anbieten kann als die Wiener Linien selbst (Betriebsgaragen sind weit weg), warum dann nicht?
Stimmt schon, aber ich persönlich würde eben erwarten, dass so viele Linien wie möglich selbst betrieben werden, erst recht gut angenommene. Hat aber wohl auch mit meiner generell ablehnenden Haltung gegenüber solchen Ausschreibungen zu tun.

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Chronik / Antw:Störungen und Fahrtbehinderungen
« am: 21.05.2020, 20:14:58 »
Naja, normalerweise wird es regelmäßig dazugeschschrieben, wenn ein Symbolbild verwendet wird.

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Chronik / Antw:Störungen und Fahrtbehinderungen
« am: 21.05.2020, 12:37:38 »
Gestern gab es anscheinend eine Kollision zwischen 88A und Auto an der Kreuzung Seestadtstraße/Josefine-Hawelka-Weg. Beide Fahrzeuge schwer beschädigt: https://www.derstandard.at/story/2000117594265/zehn-verletzte-bei-zusammenstoss-zwischen-bus-und-pkw-in-wien
Genau, und das Foto ist vom 26A damals, um schön Missverständnisse vorzuprogrammieren...
Dass dem Standard so ein Missgeschick passiert... 😮 Würde man eher von Heute und Österreich erwarten...

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung Linie 65A
« am: 21.05.2020, 12:34:17 »


 bleibt die Frage ob stattdessen eine Linie in die Hand der Wiener Linien zurückgeht - der 5B wäre gut, ist jetzt aber auch ausgeschrieben.
Dass man den 5B - als stärkste Auftragslinie in Wien -  nicht schon längst wieder an sich gezogen hat, ist auch mir ein Rätsel.

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Allgemeines / Antw:Bäderbus Gänsehäufel
« am: 17.05.2020, 10:12:56 »
Der Bäderbus in der bisherigen Form war ohnehin nicht das gelbe vom Ei. Bräuchte es einen 2. Bus damit es wirklich einen 10 Min. Takt gäbe wie es angeschrieben steht. Und auch von der anderen Seite (U2 Donaustadtbrücke) einen Bus direkt zum Bad. Und alles als normale Linie im Auftrag der Wiener Linien, nicht jedes Jahr neu ausschreiben.
Genau Richtig so - und diese beiden Linien dann 91A & 91B Taufen. 👍
Wozu? Nur damit Nostalgiker eine Freude haben? Der Fußweg vom Schüttauplatz zum Gänsehäufel ist doch mehr als zumutbar und ich habe noch nie bei einem Gänsehäufelbesuch den Shuttlebus genutzt, sondern den 92A.
Gut, man könnte sagen ich bin jung und gut zu Fuß, allerdings handelt es sich bei einem Freibad ja auch um eine Sport/Freizeitanlage, also nichts was unbedingt für jeden bis vor die Tür uneingeschränkt erreichbar sein muss. Andere Bäder haben ja auch einen vergleichbaren Fußweg zu öffentlichen Verkehrsmitteln.
Barrierefreiheit sollte heutzutage überall Standard sein! 💡
Auch ich fände hier eine Linienlösung besser als den Shuttlebus, aber nicht aus "Nostalgie" sondern weil ich mich immer schon gefragt habe, weshalb man da überhaupt einen Shuttlebus eingerichtet hat und nicht z.B. eine Sommerstichfahrt des ohnehin vorbeifahrenden 92A/B. Aber auch die Verlängerung von 20A/B fände ich gut.

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Allgemeines / Antw:Fahrgastinformation
« am: 12.05.2020, 21:08:34 »
Gut, dass das endlich angeglichen wurde. 👍

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Allgemeines / Antw:Neue Autobuslinie 61B
« am: 23.04.2020, 16:42:34 »
Vielleicht wird das eine der neuen Rufbuslinien? Die sollten ja allesamt ein B-Liniensignal bekommen.

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Die genaue Route des 42A neu ist einem nicht fehlerfreien Krone-Artikel zu entnehmen.
Ich wohne gleich dort daneben und sehe überhaupt kein Problem dahinter. Das viel gröbere Problem ist, dass egal worum es geht, ständig irgendwer eine Petition startet und damit leider manchmal auch durchkommt.

Ja, die leidigen Nimbys... 😡 Meist reden die groß, dass sie sich für mehr ÖV einsetzen würden, aber wehe, es ist was ganz in der Nähe der eigenen Wohung geplant, dann jammern sie, wie schrecklich das wäre.  🙄 Ignorieren wäre da immer das Beste.

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Wir müssen uns im Moment einfach damit abfinden, dass jetzt im Sinne von "The Hammer and the Dance" die Phase des "Dance" beginnt und herumprobiert, aber auch wieder geschlossen werden wird, und das ganze im 2-3-Wochen-Rhythmus.
Und ja, meine Einschätzung ist, dass das noch bis zu ein oder zwei Jahre dauern kann, bis sich alles normalisiert, nämlich bis zu dem Zeitpunkt, zu dem ein Medikament bzw. Impfstoff gefunden, getestet und für die breite Masse verfügbar ist. Alles, was schneller den Normalzustand bringt, wäre eine positive Überraschung. Darum auch der Ausdruck "neue Normalität"

Das Einzige, was das deutlich beschleunigen könnte wäre der Umstand, der vor etlichen Jahren das SARS-Virus umgebracht hat, nämlich, dass das Virus von sich aus so mutiert, dass es sich nicht mehr weiterverbreiten kann.
Meiner  einung nach wäre das beste Vorgehen jetzt endlich flächendeckende Testkapazitäten zu schaffen, und dann die Maßnahmen nur noch auf Risikogruppen und tatsächlich Erkrankte anwenden.

Ähm, die sollten schon von sich aus grundsätzlich zu Hause bleiben.  🙄
Abgesehen davon, dass ja "Erkrankte" leichter gesagt, als praktiziert ist, schließlich sind viele Menschen symptomfrei krank, wissen also gar nicht, dass sie ansteckbar sind und auch die Symptome treten ja nicht auf sobald man krank ist, sondern (wenn überhaupt), dann erst nach einiger Zeit.
Mehr testen wäre zwar sicherlich kein Fehler, stellt aber auch nur eine Momentaufnahme dar.
Gut, gestehe ich habe es unglücklich formuliert, hätte besser "positiv Getestete"  statt "Erkrankte" schreiben sollen. Ändert aber nichts an meiner grundsätzlichen Ansicht. 😉

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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Sichtungen Straßenbahn
« am: 14.04.2020, 12:39:55 »
A1 55 habe ich am Vormittag am D-Wagen gesehen.

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Wir müssen uns im Moment einfach damit abfinden, dass jetzt im Sinne von "The Hammer and the Dance" die Phase des "Dance" beginnt und herumprobiert, aber auch wieder geschlossen werden wird, und das ganze im 2-3-Wochen-Rhythmus.
Und ja, meine Einschätzung ist, dass das noch bis zu ein oder zwei Jahre dauern kann, bis sich alles normalisiert, nämlich bis zu dem Zeitpunkt, zu dem ein Medikament bzw. Impfstoff gefunden, getestet und für die breite Masse verfügbar ist. Alles, was schneller den Normalzustand bringt, wäre eine positive Überraschung. Darum auch der Ausdruck "neue Normalität"

Das Einzige, was das deutlich beschleunigen könnte wäre der Umstand, der vor etlichen Jahren das SARS-Virus umgebracht hat, nämlich, dass das Virus von sich aus so mutiert, dass es sich nicht mehr weiterverbreiten kann.
Meiner  einung nach wäre das beste Vorgehen jetzt endlich flächendeckende Testkapazitäten zu schaffen, und dann die Maßnahmen nur noch auf Risikogruppen und tatsächlich Erkrankte anwenden.

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Man wird die Lage wohl ohnehin in den nächsten Tagen neu evaluieren müssen und anhand der Auslastung den Fahrplan wenn notwendig anpassen. Ich könnte mir jedenfalls vorstellen, dass mit der Öffnung der Schulen für Maturanten und der restlichen Geschäfte Anfang Mai (sollte dies auch umgesetzt werden) wieder auf den Schulfahrplan umgestiegen wird, vor allem damit die Abstände gewährleistet werden können.
Dann ist ja eh alles wieder beim Alten, evtl. mit Ausnahme einiger Büroleute, falls die weiter von daheim arbeiten werden.
Selbst die können nicht dauerhaft von daheim arbeiten, früher oder später wird jeder einmal ins Büro müssen, ich z.B. fahre jetzt ca. alle 14 Tage hin.

Positiv ist, dass man zumindest bei den Flexitys da vernünftig agiert und diese fleißig fahren.
Für die gibt es einen eigenen Wartungsvertrag mit Bombardier.

Und bevor Schienenfreak wieder kommt: Klar muss grundsätzlich soviel Niederflur wie möglich das Ziel sein, in einer Situation wie dieser muss es aber dennoch Ziel sein mit möglichst großer Gefäßgröße zu fahren und dafür sind auch E2+c5 notwendig, weil es zu wenig Langzüge gibt, um zu 100% Niederflur zu fahren
Man könnte für alles eine Lösung finden, wenn man will, z.B. 2 A/A1 hintereinander fahren zu lassen, aber hast schon Recht.
Mhm, und wer zahlt den ganzen Mehraufwand? Ganz zu schweigen davon dass es dafür wahrscheinlich nicht genügend Personal gibt.
Sollte ein zeitgemäßer ÖV (auch in Krisenzeitzen)  wert sein. 😉 Aber wahrscheinlich wäre das wohl wirklich eine Personalfrage. Aber was solls, war eh nur eine theoretisch gemeinte Antwort, um zu zeigen, dass man immer eine Lösung finden kann, wenn man das will. 😉

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