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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Ausläufe
« am: 24.03.2020, 12:09:29 »
Kann es sein, dass diese Maßnahme zum Desinfizieren der Fahrzeuge dient?

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Die Donauländebahn wäre vorallem dann interessant, wenn man die Strecke von Handelskai nach Simmering unter 15 Minuten bewältigen könnte.

Vielleicht. Aber eine Verlängerung der S45 über den Handelskai hinaus geht nur über die Donauländebahn (wenn überhaupt). Auf die Ostbahn wechseln ist kaum möglich, streckenmäßig und trassenmäßig. Also kommst du nicht nach Simmering sondern nach Kaiserebersdorf. Und dafür ist derzeit sicherlich kein Fahrgastpotenzial vorhanden, welches eine S-Bahn rechtfertigt.

Ich streite ja nicht ab, dass für nahezu jede Relation ein gewisser Bedarf vorhanden ist – aber eine S-Bahn ist schon ein anderes Kaliber als ein Autobus.

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Das ale ins Zentrum wollen ist schon mal Stuss! Grad in den Kreisen rund um die Innenstadt hast steigende Bewegungen. Schau dir den 11A an (der parallel zur Donau-Bahnstrecke fährt) an. Der ist schon XL und übervoll. Zwischen Heiligenstadt und Praterkai wäre sicherlich Bedarf gegeben (natürlich nur mit Haltestellen entlang der Strecke). Weiterfahrend könnte man den 79A mit dieser Bahn in Freudenau ersetzen (da kommen wieder Fahrgäste her), die Verbindung Kaiserebersdorf-Oberlaa (da kann man sich den, auch meist gut gefüllten 266 anschauen) ist sicherlich eine weitere wichtige Querverbindung (und sicherlich mit mehr Nachfrage als eine 15er Bim (wo bereits der 15A meist leer herumfährt)).

Du bist schon ein Scherzküberl, wenn du lokale Buslinien durch eine S-Bahn mit idealerweise großen Haltestellenabständen ersetzen willst 🙄 Sorry, das kann ich nicht ernst nehmen.

Das einzige, was etwas Sinn ergibt und von der Streckenkapazität her möglich wäre, wäre die Verlängerung der S45 zum Praterkai, um den Westen Wiens besser an den Osten anzubinden. Das ersetzt aber nicht die lokale Erschließungsfunktion der Linien 11A/11B mit ihren vielen Kurzstreckenfahrgästen. Da sollte eine Straßenbahn her.

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Ein S-Bahn-Verkehr auf der Donauländebahn ist und bleibt für die nächsten Jahre ein Unsinn, weil sie keine nennenswerten Verkehrsströme bedient. Die Leute wollen in erster Linie ins Zentrum und nicht ans Donauufer oder eine Spazierfahrt nach Meidling machen. Außerdem sind Meidling und die Strecke bei Klein-Schwechat genug ausgelastet.

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Gibt es auf der Engerthstraße etwa Schwierigkeiten?

Ja, den Bezirksvorsteher vom 20. Bezirk.

Ich dachte 11A und 11B tun da einen ganz guten Job.

Nun ja, zwei XXL-Buslinien im 5-Minuten-Takt rechtfertigen durchaus eine Umstellung auf Straßenbahn.

Dann könnte man im Grunde gleich die Donauuferbahn wieder reaktivieren.

Äh, die ist ja eh in Betrieb. Und wenn du die Verlängerung der S45 meinst: Das wäre keine Linie für den lokalen Bedarf.

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Ab Juli 2021 werden die Wieselbuslinien L (Wien Mitte) und K (Schwechat) eingestellt und die Linie H von Wr. Neustadt auf Baden verkürzt. Grund sind die massiv gesunken Fahrgastzahlen bedingt durch den Ausbau der Bahn. Stattdessen wird es andeswo Verbesserungen geben, z. B. ab Gmünd und eine halbstündliche Shuttlebuslinie vom Hauptbahnhof zum Landhaus. Die Ausschreibungen erfolgen im März, die Busse sollen barrierefrei und mit WLAN ausgestattet sein. Quelle

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So ähnlich scheint die geplante Route wohl zu sein, weil sich die Bezirksschwarzentürkisen, welche den Anschluss an Gersthof gefordert haben, nun darüber aufregen, dass der Bus durch verkehrsberuhigte Wohngebiete fahren soll.

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Historisches / Antw:U-Bahn Netzentwurf M (von 1974)
« am: 24.02.2020, 12:30:55 »
Müsste nicht 2023 die Haltestelle "An den alten Schanzen" auch schon in Betrieb sein?

Voraussichtlich erst ab 2024.

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Die Änderung auf Rufbus ist wegen geänderter gesetzlicher Vorgaben (Lex Uber) notwendig geworden.
Inwiefern betrifft das Mietwagen/Taxigesetz ein ASTAX, welches ja eher einem Bus als einem Taxi entspricht. Immerhin ist es praktisch jetzt schon ein Rufbus, nur halt ohne Fahrplan, und kein Taxi welches einen bringt wohin man möchte.

Das verstehe ich auch nicht ganz, weil ja Anrufsammeltaxis und Rufbusse explizit ausgenommen sind. Vielleicht ergeben sich aus der Novelle indirekt irgendwelche Auswirkungen, die ich nicht erkenne. Mich würde es aber nicht wundern, wenn die WL da übervorsichtig über das Ziel hinausgeschossen haben oder das Ganzen nur als Ausrede hernehmen.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 24.02.2020, 08:59:45 »
Zwar ist aus dieser nichts geworden, es hat aber meines Wissens nach die Lokalbevölkerung stark aufgeschreckt, die von einer Verbauung der Felder im Süden nichts wissen will. Seither werden solche Initiativen stark bekämpft. (siehe den Hickhack um den Haschahof.)

Proteste der Lokalbevölkerung sind kaum relevant. Gescheitert ist die Verbauung an den überzogenen Grundstückspreisen.

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Ist meiner Meinung nach suboptimal, denn sind nun alle B-Linien zum Anrufen?  🤔 Ich hätte hier ein "R" (Rufbus) als Index genommen.

Da dies nur die Linien 44T und 49T betrifft, kann ich mit dem Index B gut leben.

Die Änderung auf Rufbus ist wegen geänderter gesetzlicher Vorgaben (Lex Uber) notwendig geworden.

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Ybbs hat ja auch sich von der Teilstrecke Säusenstein - Marbach zurückziehen müssen

Was war das für eine Streckenführung? Säusenstein ist am rechten Donauufer, Marbach am linken. Säusenstein gehört außerdem zur Gemeinde Ybbs.

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linie 5E
« am: 15.01.2020, 11:23:18 »
Ich frage mich mehr, warum man den Ersatzverkehr für diese relativ kurze Zeit ausschreiben muss. Da erscheint mir dieser (Verfahrens-)Aufwand größer als wenn man den Ersatzverkehr selbst betreiben würde.

Naja es hat seit der Flottenumstellung kaum eine Garage mehr Reservefahrzeuge um eine zusätzliche Linie zu betreiben. Selbst 3-4 Busse zusätzlich einzusetzen ist kaum mehr machbar. Daher wohl die Ausschreibung.
Wobei der Zeitraum ausschließlich in den Osterferien liegt.

Was eher auf Personalprobleme als auf Fahrzeugmangel hinweist.

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Woher bekommt man diese Wiener Verkehrsblätter denn her? MFG U-Bahn-Fan 1997

Beim Wiener Arbeitskreis Nahverkehr: verkehrsblaetter@chello.at

Preise bei E-Mail-Bezug:
Einzelpreis € 2.-; Jahresabo E-Mail € 12.-; Fahrzeugstände (Straßenbahn, Eisenbahn) je € 3.-; Jahresbericht € 5.-
Konto: Unicredit Bank Austria AG 10003 876 298, Bankleitzahl 12000, lautend auf  „Wiener Arbeitskreis Nahverkehr“, BIC: BKAUATWW – IBAN: AT941200010003876298.

Wer die genannten Jahrespublikationen haben möchte, addiere einfach die entsprechenden Preise bei der Überweisung hinzu und vermerke allenfalls die Wünsche im Feld „Zahlungszweck“: JB für Jahresbericht der Wiener Linien, EB für die Triebfahrzeugstände der österreichischen Eisenbahnen und SB für die Fahrzeugstände der österreichischen Straßenbahnen und Obusbetriebe.

Außerdem im Feld Zahlungszweck die E-Mail-Adresse angeben!

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Ich bin der Meinung, ein Bus sollte bei jeder Haltestelle, an der er vorbeifährt, auch halten (können).

Dann hast du aber wenig Ahnung von den Zwängen einer Fahrplanerstellung.

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OTS0079, 13. Nov. 2019, 10:30

Stadtrat Hanke: Wiens S-Bahn kommt im U-Bahn-Takt und in der Nacht!

Nach der Nacht-U-Bahn fährt nun auch die S-Bahn auf den beiden Wiener Hauptrouten an den Wochenend-Nächten durchgehend. Dazu kommt tagsüber ein 3-Minuten-Takt auf der Stammstrecke.

Wien (OTS) - Mit 15. Dezember 2019 werden in der gesamten Österreichischen Ostregion die Bahn- und Regionalbusfahrpläne angepasst. Insbesondere soll das Bahnangebot in den drei Bundesländern um gesamt rund 3 Millionen Zugkilometer pro Jahr ausgeweitet werden. Finanzstadtrat Peter Hanke: „Wir investieren 25 Millionen Euro in das erweiterte S-Bahn-Angebot, das für die Wiener Fahrgäste zahlreiche Verbesserungen enthält. Neben den besonders kurzen Intervallen auf der Stammstrecke ist mir vor allem die Einführung der Nacht-S-Bahn ein großes Anliegen, damit die Wiener Nachtschwärmer schon bald noch schneller und sicher nach Hause kommen.“ Der neue Wochenend-Nachtverkehr wird auf der Wiener Stammstrecke (von Mödling über Meidling bis Floridsdorf) sowie auf der Vorortelinie (S45) im 30-Minuten-Takt eingeführt. Zudem werden auf einigen Strecken die Bahnverkehre ausgeweitet. So bekommt die S80 einen durchgehenden 30-Minuten-Takt zwischen Wien Hütteldorf und Aspern Nord. Die künftigen Fahrpläne sind bereits in den Routenplanern ersichtlich und werden, nach Abschluss der entsprechenden Verkehrsdiensteverträge, mit 15. Dezember 2019 umgesetzt.

„Ein modernes S-Bahn- und Regionalbahnsystem in der Bundeshauptstadt gehört zu den tragenden Säulen einer nachhaltigen und zukunftssicheren Mobilität in dieser wachsenden Region. Hand in Hand mit der Wiener U-Bahn bilden die S- und Regionalbahnen ein dichtes hochrangiges Verkehrsnetz in der Bundeshauptstadt“, so VOR-Geschäftsführer Thomas Bohrn. Täglich pendeln mehr als 260.000 Berufs- und BildungspendlerInnen nach Wien. Der Großteil davon per S-Bahn und Regionalbahn. „Das moderne Bahnsystem leistet einen ganz wesentlichen Beitrag zur Erreichung unserer ambitionierten Klimaziele. Deshalb bauen wir das Bahn-Angebot für die Wienerinnen und Wiener, aber auch für all jene, die täglich nach Wien zur Arbeit pendeln, noch weiter aus“, betont Stadtrat Hanke. Umso erfreulicher gerade für den Mobilitätsknoten Wien ist die voraussichtliche Ausweitung des Bahnangebotes in der Ostregion um insgesamt rund 3 Millionen Kilometer pro Jahr.

Kein neuer S-Bahn-Tunnel durch Wien, sondern rasche und konkrete Verbesserungen
Wie bereits von den Expertinnen und Experten des VOR und der ÖBB in den letzten Tagen erklärt, hält auch die Stadt Wien den in den letzten Wochen aus Niederösterreich medial ventilierten neuen S-Bahn-Tunnel in Wien nicht für sinnvoll. Dem Vorschlag fehlt sowohl ein hinreichendes planerisches Fundament, noch ist er auf seine Machbarkeit überprüft worden. „Anstatt vermeintlich gut klingende Großbaustellen für den Sankt-Nimmerleinstag anzukündigen, wollen wir rasche Verbesserungen für die vielen Nutzerinnen und Nutzer der öffentlichen Verkehrssysteme erreichen – und zwar bereits jetzt und in den nächsten Jahren. Daher investieren wir mit dem neuen Verkehrsdienstevertrag in den Ausbau der Bahnkilometer in der gesamten Ostregion und treiben weitere Infrastrukturprojekte im kommenden Jahrzehnt voran. Ich lade alle Beteiligten ein, sich in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich an diesen umfassenden Bemühungen zu beteiligen“, so Stadtrat Hanke.

Wochenend-Nachtverkehre auf Vorortelinie S45 und von Floridsdorf nach Mödling!
Für Wien und das Umland im neuen Verkehrsdienstevertrag besonders erfreulich: Wie seit September 2010 bei den Wiener U-Bahnen gibt es in den wichtigen innerstädtischen Mobilitätsadern Vorortelinie (S45) Hütteldorf – Heiligenstadt – Handelskai und in der Stammstrecke von Floridsdorf bis Mödling am Wochenende einen durchgängigen ½-Stunden-Takt in der Nacht. Die Nachtverkehre auf der Stammstrecke bis Mödling bringen für die Halte Wien Atzgersdorf, Wien Liesing bis Perchtoldsdorf, Brunn-Maria Enzersdorf und Mödling in den Nächten am Wochenende erstmals eine Anbindung mit einem hochrangigen Verkehrsmittel. Die Verknüpfung mit allen U-Bahn-Linien trägt zu einer noch besseren Erreichbarkeit bei.

Zusatzangebot auf S80, S50 und Flughafenschnellbahn S7
Mit dem 15. Dezember 2019 ist auch ein einheitlicher, täglicher Halbstundentakt auf der S80 zwischen Wien Hütteldorf und Wien Aspern geplant. Damit kann eine zentrale innerstädtische Öffi-Achse im leicht merkbaren und kundenfreundlichen Taktverkehr angeboten werden. Wien Liesing soll zukünftig alle 10-Minuten mit der S-Bahn von Wien Floridsdorf angefahren werden. Für die Flughafenschnellbahn S7 ist insbesondere die geplante erste S-Bahn zum Flughafen um 4:06 ab Floridsdorf ein wesentlicher Vorteil nicht nur für Urlauber, sondern auch für Angestellte und ArbeiterInnen im Bereich Schwechat. Bei der S50 mit Start am Wiener Westbahnhof sind Verbesserungen im Früh- und Abendverkehr mit einem 15-Minuten-Takt bis Unter Purkersdorf eingeplant – z.-B ein Viertelstundentakt vom Westbahnhof über Hütteldorf nach Unter Purkersdorf von 5 bis 9 und 13 bis 19 Uhr und ein Halbstundentakt nach Tullnerbach Pressbaum, der um zwei Stunden bis um 22:28 verlängert werden soll. Die letzte tägliche Fahrt vom Westbahnhof soll auf 00:28 Uhr um eine Stunde nach hinten verschoben werden. Auch im Frühverkehr sind auf dieser Linie Verbesserungen eingetaktet: Die S-Bahn Linie S45 soll zukünftig bis 21 Uhr im 10-Minuten-Takt verkehren und auf die erhöhte Nachfrage im Abendverkehr angepasst werden. Die ersten und letzten Verbindungen werden dabei an die Anschlüsse der Franz-Josefs-Bahn in Wien Heiligenstadt und der S50, S80 und Westbahn-Achse angepasst.

Die schnellen Nahverkehre in Form von REX- und Regionalzügen ergänzen das Angebot im Nahverkehrsnetz. Neu sind Halte der schnellen Regionalzüge, welche alle 15-Minuten von Wien Meidling kommen, auch in Wien Liesing eingeplant. Die Anzahl der Züge zwischen Wien Hauptbahnhof, Simmering, Stadlau und Aspern Nord soll durch stündliche REX-Züge zur S80 Linie zusätzlich ergänzt und aufgewertet werden.

„Insgesamt wird die Bundeshauptstadt von den bevorstehenden Fahrplanverbesserungen, die maßgeblich von der Stadt Wien mitfinanziert werden, stark profitieren. Jeder Pendler und jede Pendlerin, die mit S-Bahn oder Regionalbahn statt dem PKW nach Wien fährt, ist ein Gewinn für Klima und Lebensqualität“, so Hanke abschließend.

Die neuen Fahrpläne sind bereits über die Routenplaner von Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) und ÖBB abrufbar und werden vorbehaltlich des formellen Abschlusses des zugehörigen Verkehrsdienstevertrages zwischen Bund und ÖBB umgesetzt.

Die geplanten Verbesserungen im Detail:

A) Innere Westbahn (Wien West Neulengbach St. Pölten)

1. Taktlückenschlüsse im Abendverkehr (REX)
1. Stundentakt ohne Lücken bis 23:54 ab Wien West (spätere Abendverbindung am WE bis 00:54 ab Wien West) – bisher REX-Lücke zwischen 20:54/21:54 und 23:54 (Jetzt NEU: 22:54)

1. Taktverdichtungen und Lückenschlüsse (S50)
1. Viertelstundentakt S50 von Wien West bis Unter Purkersdorf zur „erweiterten HVZ“. Viertelstundentakt wird zeitlich um insgesamt 5-6 Stunden ausgeweitet (bisher: nur ca. 6:00 – 8:30 sowie ca. 16:00 – 19:00, neu: ca. 6:00 bis 9:30 sowie ca. 12:30 bis 20:00), somit auch bessere Abdeckung des Schülerverkehrs zu Mittag
2. Abschnitt Wien West – Wien Hütteldorf hat neu Viertelstundentakt (bisher Halbstundentakt)

1. Verbesserungen im Früh- und Abendverkehr (S50)
1. Halbstundentakt nach Tullnerbach-Pressbaum bis 22:28 ab Wien West – bisher 20:28
2. letzte tägliche Abfahrt 00:28 ab Wien West – bisher 23:28
3. letzte Abfahrt am Wochenende 01:28 ab Wien West – bisher 00:28
4. neue Frühverbindung (Mo-Fr) um 04:33 ab Tullnerbach-Pressbaum – bisher 05:05

B) Verbesserungen Südachse

1. S-Bahn-Nachtverkehr an Wochenenden:
Halbstundentakt bis Mödling (durchgehend, bisher kein Betrieb nach 1:15)

2. Semmering: Ausflugsverkehr am Wochenende – Direktverbindung von/nach Wien
Zusätzlicher Direkt-REX von Wien nach Mürzzuschlag (7:18 ab Wien Hbf) bzw. am Nachmittag retour (16:46 ab Mürzzuschlag) bedient vor allem die touristisch relevanten Halte entlang der Semmeringbahn (Payerbach-Reichenau, Breitenstein, Semmering, Spital am Semmering)

C) Verbesserungen Marchegger Ostbahn und Verbindungsbahn / S80

1. Durchgehender täglicher 30-Minuten-Takt auf der S80 (Wien Hütteldorf – Aspern Nord)
2. Letzte S80 1 Stunde (Richtung Aspern Nord) bzw. 30 Minuten (Richtung Hütteldorf) später

D) Verbesserungen S-Bahn-Stammstrecke (Wien Floridsdorf – Liesing – Meidling)

1. Nachtverkehr am Wochenende (bisher kein Betrieb zwischen ca. 0:45 und ca. 4:15 ab Floridsdorf):
Durchgehender Halbstundentakt Wien Floridsdorf – Meidling – Liesing – Mödling (Anbindung von Wien Atzgersdorf, Wien Liesing, Perchtoldsdorf, Brunn-Maria Enzersdorf und Mödling in den Nächten am Wochenende mit einem hochrangigen Verkehrsmittel)

1. Wien Meidling – Wien Liesing:
1. S-Bahn: 10-Minuten-Takt Mo-Fr von 5-20 Uhr mit S-Bahn (S2+S3)
2. R-Bahn: 15-Minuten-Takt Mo-Fr HVZ 5-9, 13-20 Uhr)

E) Vorortelinie S45 (Wien Hütteldorf – Wien Handelskai)

1. Wochenende – durchgehender Nachtverkehr im Halbstundentakt (heute Betriebsschluss ab 0:30 Uhr)
2. 10-Minuten-Takt werktags beginnt in der Früh um ca. 5:30, also ca. 30 Minuten früher
3. 10-Minuten-Takt werktags abends bis 21:00 statt bis 19:00
(frühmorgens (und spätabends weiterhin 15-Minuten-Takt)
4. Betriebsschluss werktags 30 Minuten später (neu 0:29 ab Handelskai, 0:44 ab Hütteldorf)

F) Flughafenschnellbahn (Wien Floridsdorf – Flughafen Wien – Wolfsthal)

1. Ausweitungen am Wochenende
1. erste S-Bahn nach Floridsdorf um 4:59 ab Wolfsthal (2019: 5:58)
2. erste S-Bahn zum Flughafen um 4:06 ab Floridsdorf (2019: 4:36)
3. erste S-Bahn nach Wolfsthal um 5:06 ab Floridsdorf (2019: 6:06)

Verdichtungen unter der Woche
1. Ausweitung der Betriebszeit der beschleunigten Regionalzüge am Nachmittag (Beginn um 12:15 statt 14:15 und Ende um 20:15 statt 19:15) > dadurch in Summe 3 Stunden länger (dadurch mehr beschleunigte Verbindungen zwischen Stammstrecke, Kaiserebersdorf, Schwechat, Flughafen und Wolfsthal)
2. insgesamt sechs Halte pro Richtung mehr für die Stationen zwischen Stammstrecke, Kaiserebersdorf, Schwechat und Flughafen
(Schluss)


Quelle: OTS

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Zukünftiges / Antw:MEHR BUSSE FÜR DEN 74A
« am: 06.11.2019, 17:20:34 »
Und ich fordere die Wiedereinführung der Linie T, weg mit diesen Dieselstinkern. Und außerdem Freibier für alle.

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Es ist ja nett, dass ein Bahnbetreiber gefunden wurde. Aber der ÖBB PV hätte ja die Strecke auch weiter betrieben. Es lag aber keine Bestellung vom Land NÖ vor.

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Man könnte meinen, Luise Ungerboeck hätte einen Job als Pressetextschreiber der Westbahn angeommen.

Wie kommst du auf die Ungerböck. Das IST eine Presseaussendung der WESTbahn, kein Standard-Artikel.

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Zitat
neue Stationen am Richard-Wagner-Platz in Ottakring und beim Rochusmarkt in Landstraße [...] Bei den WienMobil-Stationen stehen den WienerInnen neben Bim, Bus und U-Bahn auch Leihräder, Carsharing, E-Räder und Scooter sowie Ladesäulen für Elektroautos zur Verfügung.

Am Richard-Wagner-Platz gibt es weder U-Bahn noch Straßenbahn (die fährt dort nur vorbei) und am Rochusmarkt keine Straßenbahn.

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