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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 21.01.2021, 08:52:11 »
Ich finde es auch schade das es den VOR Gesamtplan von Wien nicht mehr gibt, war finde ich der beste Plan der bisher verfügbar war vom Design her. Aber einen kleinen hacken hatte sogar der und zwar, dass in allen Himmelsrichtungen, besonders im Norden und Süden Wiens, einige Teile nicht abgebildet waren auf der Karte.

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linie 73A
« am: 20.12.2020, 20:45:24 »
Sollte man nicht endlich, wenn man schon die halben Normalbuslienen verscherbelt, zum Ausgleich die paar im Auftrag betriebenen Gelenkbuslinien an sich ziehen...?
Es ist seitens des Rechnungshof bewiesen, dass die Wiener Linien einen Linienkilometer im Schnitt bei den Privaten deutlich billiger einkaufen, als man diesen selbst produziert. Welchen Vorteil hätte das für die Wienerinnen und Wiener? Welchen Vorteil hätte das für die Stadt Wien? Welchen Vorteil hätte dies für die Wiener Linien selbst?
Also ich kann dir sofort einen Vorteil nennen den das selber Fahren gegenüber dem Ausschreiben hat und zwar, man kann zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedliche Bustype verwenden und muss nicht immer auf eine neue Ausschreibungsperiode warten um die Fahrzeiten zu verdichten oder eine andere Route zu fahren. Man ist also wesentlich flexibler und kann sich wesentlicher leichter an änderungen im Fahrgastpotenzial anpassen. Sachen wie sie am 84A oder 40A passiert sind, sowie alle Umstellungen von 18 auf 21Meter Bussen, wären alle nicht möglich wenn diese Linien ausgeschrieben sind. Und der 98A ist ein gutes Beispiel für eine Linie die in der Früh HVZ jetzt schon im 5 Takt fährt mit 12Meter Bussen und dennoch jeder Bus zum bersten voll ist, wo es also zumindest in der Früh HVZ Gelenkbusse bräuchte. Dies ist aber, weil es eine Ausgeschriebene Linie ist, nicht möglich, weil ja Subunternehmen nur einen Bustypen den ganzen Tag einsetzen auf einer Linie. Und auch beim 92A ist der Gelenkbus nur in HVZ notwendig und sonst würde es ein 12Meter Bus auch tun.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 20.12.2020, 20:37:12 »
Noch etwas:

https://www.krone.at/2299062

Zitat
Was für die zweite Etappe noch fehlt, ist ein neuer Vertrag mit dem Bund, der bisher die Hälfte der Baukosten beisteuerte. „Die Stadt möchte rasch die Basis für eine weitere Ausbaustufe ausverhandeln“, heißt es aus dem Rathaus. Diskutiert werden könnte auch über einen zusätzlichen U1-Ast von der Alaudagasse nach Rothneusiedl.

Spekuliert hier die Krone oder ist dieser Unsinn mit Rothneusiedl etwa immer noch nicht vom Tisch?
Also wenn die U1 schon von der Alaudagasse aus verlängert wird, dann bitteschön aber nur über Blumental, Neu Erlaa und Perfektastraße zum Bahnhof Liesing. Alles andere wäre nur rausgeschnmissenes Geld. Muss ja nicht alles auf einmal kommen, aber so eine erste Etappe bis mind Neu Erlaa wäre doch schonmal was

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Werden die Abfahrten der ertsen und letzten Busse nicht an die U-Bahn angepasst?
Der 34A, sowie der 63A sollten ja dann wesentlich früher von ihren Anfangshaltestellen abfahren als vorgesehen und es gibt viele Linien in Wien die entweder in der Früh früher oder am Abend später fahren müssten wenn man als fahrgast die erste oder letzte U-Bahn erwischen will.

Wisst ihr warum die nicht alle auf die U-Bahn abgestimmt sind?

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 15.12.2020, 01:05:56 »
Zitat
Also in China wäre die U5 jetzt schon bis Dornbach in Betrieb

China ist dass schlechteste Beispiel den man sich nur geben kann 😂 Dort gibt es mehr Arbeitskräfte, weniger Bürokratie, mehr Geldzuschüsse für Projekte, keine rücksicht auf Anreiner wie zum Beispiel Lärmschutz usw.
Ganz ehrlich wenn dadurch Projekte in 2 statt in 20 jahren fertig werden, finde ich es ehrlich gesagt gar nicht so schlimm wenn man beim Lärmschutz etwas weniger auf die Anrainer acht gibt. Und das mit der Bürokratie ist ja in vielen belangen ein riesen Problem unserer Staatsformen, da finde ich könnte man einiges vereinfachen und damit erleichtern. Und das mit dem Arbeitskräften könnte man beheben, indem der Staat einfach mal angemessene Gehälter für Leute in solchen Jobs beschließt. Denn bei den Hungerlohn den viele Arbeitnehmer in ihren Branchen verdienen verstehe ich gut das keiner freiwillig diesen Job machen will

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 15.12.2020, 01:01:35 »
Yep, dort haben sie eine Hochbahn sogar mal direkt durch ein Wohnhaus gebaut....
Eine U-Bahn mitten durch ein Wohnhaus gibt es in Berlin auch, also ist das nicht eine Erfindung der Asiaten, im Gegenteil in Berlin plannen sie sogar schon die nächste Bahn, weiß jetzt nicht mehr ob es eine U-Bahn oder S-Bahn war, durch ein Wohngebäude. Das zeigt das die Asiaten dieses durch Wohngebäude mit Schienenfahrzeuge fahren sich von den deutschen abkopiert haben.

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Zukünftiges / Antw:U-Bahn Ausbau 2030+
« am: 14.12.2020, 20:25:53 »
Also in China wäre die U5 jetzt schon bis Dornbach in Betrieb, sowie die U2 bis Gutheil-Shoder-Gasse und man würde im Jänner mit dem Bau der U1 & U2 bis Liesing beginnen bzw die U6 würde auch schon längst bis Stammersdorf und die U3 bis Kaisererbersdorf S-Bahn fahren.

Ich frag mich echt was die jetzt 5 Jahre und 8/9 Monate brauchen um die U5 zu bauen. Ich mein es ist ja nicht so als müssten sie alle Stationen vom Karlsplatz bis zum Frankhplatz neu bauen müssen sowie die gesamte Strecke. Wenn es heißen würde Baustart 01-2021 und fertigstellung U2 bis Matz ende 2026 dann hätte ich es ja noch verstanden, aber so frag ich mich echt ob die eine Firma genommen haben die sich nur alle Paar Wochen  mal auf der Baustelle blicken lässt

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Aus sicherer Quelle kann ich sagen, dass die Bim nach Groß-Enzersdorf nicht kommen wird und nur die Bim nach Schwechat gebaut wird, von den beiden Linien die nach Niederösterreich geplant sind. Und das 25 und 27 nach Aspern Nord 2025 fertig sein werden

Von was anderem bin ich auch nicht ausgegangen. Wie schon oben gesagt, ist von den verlautbarten NÖ Verbindungen nur Schwechat im angedachten Zeitraum möglich. (Sofern NÖ natürlich mitzahlt.)
Es geht nicht darum ob die eine oder andere Bim nach NÖ bis 2025 fertig sein kann, sondern das die Bim nach Groß-Enzersdorf gar nicht kommen wird. Nicht heute und auch nicht in 30 Jahren, solange die SPÖ in Wien regiert

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Bericht des Standortanwalts: https://www.wko.at/site/standortanwalt-wien/20200928_4_Strassenbahnen_SiS-web.pdf
Ich weiß nicht wer an dieser Studie gearbeitet hat, aber diese Person dürfte sich wohl nicht all zu sehr mit dem derzeiten netz auskennen, wenn da steht das der 26A zur U2 Station Donauspital verkehrt, was ein absoluter Blödsinn ist und in keinsterweise erklärt warum der 25 nach Groß-Emzersdorf fahren sollte. Außerdem wurde in dieser Studie für die Linie von Aspern, Obersdorfstraße nach Aspern Nord und nach Groß-Enzersdorf die selbe Liniennummer verwendet. Dann wurde in einer Grafik angezeigt wo der 27 und  25 in Aspern Nord enden sollen und in einer anderen Grafik aber das der 27 zum Donauspital fahren soll und der 25 nach Groß-Enzersdorf. Das ganze macht vorn und hinten keinen Sinn. Oder wollen sie am Ende das der 25 Kagran→Donauspital→Groß-Emzersdorf und der 27 Strebersdorf→Floridsforf→Kagraner Platz→Beressgasse→Aspern Nord→Donauspital fahren soll. Das wäre ja irgendwie komisch.

Aus sicherer Quelle kann ich sagen, dass die Bim nach Groß-Enzersdorf nicht kommen wird und nur die Bim nach Schwechat gebaut wird, von den beiden Linien die nach Niederösterreich geplant sind. Und das 25 und 27 nach Aspern Nord 2025 fertig sein werden

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« am: 06.11.2020, 15:30:35 »
Bestimmt hat niemand irgendeinen Rufbusfahrer etwas eingetrichtert, es ist halt ein Fahrplan und der MUSS!!! eingehalten werden.
Du glaubst doch wohl selber nicht das der Fahrplan in irgendeiner Art und Weiße eingehalten wird oder von den Fahrern groß beachtung findet. Bin nämlich, seitdem der N24 ein RUFBUS ist, einmal mit diesem gefahren und habe vorschriftsgemäß angerufen für den Bus den ich zum Kagraner Platz nehmen wollte. Da ich wusste das es einen Fahrplan gibt und dieser strikt eingehalten werden sollte, wie du sagst, war ich 3 min vor Abfahrt an der Station. Der Bus ist aber schon mit abgestellten Motor dort gestanden und hat auf mich gewartet. Nachdem ich drinnen saß meinte die Fahrerin das noch ein Fahrgast für die Relation angerufen hat und wir warten müssen. Nach 3 minuten war der andere Fahrgast noch immer nicht da und die Fahrerin meinte wir würden noch kurz warten. Kurze Zeit später hat sie den Motor angemacht ist auf die Breitenleer Straße nach Rechts abgebogen, obwohl es links zum Kagraner Platz geht und ist so dem Fahrgast entgegen gefahren. Dann hat sie mitten auf der Straße gewendet um dann mit 2min verspätung zum Kagraner Platz zu fahren. Da es aber Nacht war und somit kaum verkehr war, ist sie durchgefahren um war dann mit 6 oder 8minuten verfrühung, ich weiß es nicht mehr genau wie viele es waren, am Kagraner Platz angekommen.

Also ich glaube sowas nennt man eindeutig nict nach Fahrplan fahren. Und ich muss ehrlich sagen ich wüsste nicht ob sie überhaupt noch auf die im Fahplan angegebene Abfahrtszeit bei meiner Station damals gewartet hätte wenn der andere Fahrgast nicht auch für denselben Bus angerufen hätte.

So viel zu es gibt einen Fahrplan und einen Streckenverlauf der Penibel eiingehalten werden muss. In der Theorie vielleicht, aber in der Praxis bestimmt nicht.

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« am: 05.11.2020, 18:04:33 »
Ich weis nicht was an ein Rufbus so unnaktariv sein soll, allein wenn man 15 Minuten vorher anruft (meist die Zeit wo man zur Station hin geht) kommt der Bus, falls man es regelmäßig braucht, dann gibt man es Bescheid und du hast eine Buslinie die regelmäßig ohne zu anrufen an der selbe Uhrzeit kommt wie ein normaler Bus, der Sinn solche Linien sind Leerfahrten in schwach Besiedelten gebieten zu vermeiden und doch den Betrieb aufrecht zu halten. Zugegeben, wenn man das Sythem nicht vetraut ist, dann ist die wirklich unaktraktiv, aber nach ein paar mal fahren überhaupt keine dumme Idee. Ich wäre sogar dafür, zumindest in der Nacht, dass Systhem sogar auszubauen.
Also ich kann mich in den letzten 20 Jahren an keine Woche erinnern wo ich wirklich jeden Wochentag zur selben Uhrzeit oder zu einer ähnlichen Uhrzeiut heim gekommen bin, und besonders wenn man von der Stadt heim fährt, finde ich das richtig blöd wenn du dran denken musst 15 minuten anzureufen und dann kommst vielleicht 20min später an, weil die U-bahn mal wieder länger braucht oder oder oder und schon musst auf den nächsten Bus warten.
Also ich finde wenn schon ein Fahrplan dann sollte er immer zu den im Fahrplan angegebenen Zeiten kommen und wenn er nur auf Bedarf fahren soll, dann ohne Fahrplan. Wobei selbst das für viele Unattraktiv ist. Ich zum beispiel hab früher, wo die ASTAXe keinen fixen Fahrplan hatten bis zu 20min waretn können, obwohl ich beim weggehen in der Stadt schon bescheid gegeben habe. In der Zwischenzeit sind alle Nachtbus Linien an dieser Station schon mindestens einmal gefahren.
Also glaub mir für jemand der mit dem Auto abgeholt werden kann oder in der Nähe der U-bahn Station eine Parkmöglichkeit hat, der benutzt keinen ASTAX/RUFBUS. Ich finde in einer Stadt die über 1Million einwohenr hat bzw in einem Bezirk der über 190.000 Einwohner hat, soll es keinen RUFBUS geben, sondern der Nachtverkehr immer nach Fahrplan fahren und am besten alle 15 Minuten. Und wenn der Bedarf wirklich nicht gegebn ist, kann man ja mit den selben Fahrzeugen fahren, wie bisher, also mit einem 8 bis 12 Sitzer

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« am: 05.11.2020, 13:53:26 »
Ich hoffe das durch die Ausschreibung der 86A kein RUFBUS mehr ist und das der 87A einen 15Takt statt dem 30Takt bekommt.

Wobei ich generell gegen Buslinien bin die zwischen der ersten und der letzten U-Bahn ein RUFBUS sind. RUFBUSSE sind nämlich voll unnatraktiv für einen Teil der Bevölkerung und verringern so in zeiten wo diese verkehren den Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkehrenden Bevölkerung.
Warum sollte man dies alles tun?
Weil man im Bezirk den Autoverkehr reduzieren sollte und das geht am besten wenn gute und vernünftige alternativen geschaffen werden. Und für mich ist ein ASTAX/RUFBUS keine vernünftige Alternative zum Autoverkehr, besonders nicht wenn dieser einen Fahrplan hat und man somit genau auf die Uhr schauen muss und 15/20/30 min vorher anrufen muss um den nächsten Fahrplanmässigen Bus zu bekommen
Grad deswegen, weil man den Verkehr in diesen Gebieten reduzieren will, schafft man Alternative Verbindungen wie Rufbusse und das ein wenig sich darum zu kümmern klingt in der heutigen Zeit schwer aber es schaffen viele. Beim Taxi ist es ähnlich also warum soll es bei einen Rufbus auch nicht funktionieren. Vielleicht kann man bald eh den Rufbus per App bestellen.....
Der große Unterschied zwischen Taxis und dem aktuellen RUFBUS System ist, das die RUFBUSSE einen Fahrplan haben und dich nur von A nach B bringen. Würde es ein System geben, wo man anruft und der Bus fährt nicht nur von A nach B, sondern bis vor die Haustür ohne extra aufschlag und hätte keinen Fahrplan, dann wäre es dasselbe wie ein Taxi.

Man könnte ja zum Beipiel an jeder U-Bahn und wenn Sinnvoll S-Bahn Station im Bezirk einen RUFBUS , Mo-Sa ab 20 Uhr und Sonn- und Feiertags ganztägig, abstellen mit Fahrer und der fährt dann alle Leute die bei der Station aussteigen dorthin wo keine Busse mehr hinfahren im Bezirk. Dann wäre es eine Sache die den Autoverkehr stark reduzieren würden. Aber das jetzige System produziert nur mehr Verkehr als es minimiert

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« am: 05.11.2020, 11:05:21 »
Ich hoffe das durch die Ausschreibung der 86A kein RUFBUS mehr ist und das der 87A einen 15Takt statt dem 30Takt bekommt.

Wobei ich generell gegen Buslinien bin die zwischen der ersten und der letzten U-Bahn ein RUFBUS sind. RUFBUSSE sind nämlich voll unnatraktiv für einen Teil der Bevölkerung und verringern so in zeiten wo diese verkehren den Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkehrenden Bevölkerung.
Warum sollte man dies alles tun?
Weil man im Bezirk den Autoverkehr reduzieren sollte und das geht am besten wenn gute und vernünftige alternativen geschaffen werden. Und für mich ist ein ASTAX/RUFBUS keine vernünftige Alternative zum Autoverkehr, besonders nicht wenn dieser einen Fahrplan hat und man somit genau auf die Uhr schauen muss und 15/20/30 min vorher anrufen muss um den nächsten Fahrplanmässigen Bus zu bekommen

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Allgemeines / Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« am: 05.11.2020, 10:57:57 »
Ich hoffe das durch die Ausschreibung der 86A kein RUFBUS mehr ist und das der 87A einen 15Takt statt dem 30Takt bekommt.

Wobei ich generell gegen Buslinien bin die zwischen der ersten und der letzten U-Bahn ein RUFBUS sind. RUFBUSSE sind nämlich voll unnatraktiv für einen Teil der Bevölkerung und verringern so in zeiten wo diese verkehren den Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkehrenden Bevölkerung.

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Beim 84A in Richtung Seestadt wurde eine ganz neue Haltestelle kurz vor der Schranke An den Alten Schanzen errichtet. Bussteigkante und Haltestellenstange (verdeckt) sind vorhanden. Ich schätze den Namen einmal auf "Lavendelweg".
Laut WienMobil wird diese Haltestelle ab 2.11. von 84A und N84 in beiden Fahrtrichtungen eingehalten und heißt Lavendelweg.

Mod-Edit 24A: Haltestellenname ausgebessert.

Das möchte ich gleich zum Anlass nehmen, um auf eine von mir erstellte Visualisierungskarte aus dem Jahr 2014 zu verweisen, deren Absicht es war, eine mögliche 84A-Situation nach der Eröffnung der U2-Station An den Alten Schanzen darzustellen.


* 834A.png (27.17 kB . 1187x772 - angeschaut 148 Mal)

Und siehe da: Die Station Lavendelweg habe ich damals schon vorhergesehen.  😎
Deine Skizze in allen ehren, aber ich finde, besonders in Bezug darauf das das obere Hausfeld ausgebaut wird und künftig die Linie 25 in die Seestadt fährt, braucht es deine Linie 84A nicht. Da wäre es besser wenn man den 85A von der Hausfeldstraße über das obere Hausfeld zur Station An den alten Schanzen fahren lässt, der 97A statt wie bisher über die Lohwaggasse und die Oberdorfstraße einfach wie der 84A fährt von der Pilotengasse und es eventuell eine Linie von Süßenbrunn über den Friedhofweg, die Oleandergasse, Hausfeldstraße, Oberdorfstraße, Langobardenstraße und Stadlauer Straße bis zur U2 Stadlau gibt. Ganz wichtig bei meiner Idee ist aber das die Hausfeldstraße wieder als Station für ÖBB Züge errichtet wird und die REX Züge dann dort statt in Aspern Nord halten sollten solange der nördliche Teil der Seestadt noch unverbaut ist

Breitenlee und Hirschstetten entlang der Bim Linie 26 und den Buslinien 85A und 97A ist nämlich seitdem wegfall der Station Hausfeldstraße gänzlich von der S-Bahn abgeschnitten worden und hat keinen guten Anschluss zum Hauptbahnhof mehr seitdem.

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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Sichtungen Straßenbahn
« am: 29.10.2020, 21:53:26 »
Ich hoffe das passt hier in diesen Thread, sonst bitte in den richtigen Thread verschieben

Bin heute vom Volkstheater zur Westbahnstraße mit der Linie 52 gefahren, die ja noch bis 01.11. über die Strecke der Linie 49 zum Ring fährt. Zum Einsatz kommen aber erstaunlicherweise A/A1 und nicht B/B1, was ich etwas seltsam finde

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Nationaler Fernverkehr / Antw:ÖBB-Fahrplan 2021
« am: 26.10.2020, 20:59:05 »
Und hier noch zwei schmankerln aus dem neuen Fahrplan
Eine S3 die zu einer S29569 wird und eine S24606. Da hat es der VOR wohl nicht so ernst genommen mit seiner Nummerierung oder war schon selber so überfordert das er einfach irgendwas genommen hat am Ende

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Nationaler Fernverkehr / Antw:ÖBB-Fahrplan 2021
« am: 26.10.2020, 20:47:19 »
Ja, einige Jahre gab es die S9, bzw. dieses System, das die S-Bahnen, die über die Stammstrecke fuhren, immer als Nummer ihre "Richtung" hatten. Also alle die bspw. von der Stammstrecke Richtung Wolkersdorf, Mistelbach oder Laa führen, waren automatisch Züge der Linie S2, egal von wo aus der Zug gestartet ist. Möglich, das das VOR REX/R System jetzt daran anschließt.
Das waren die Linien im großen und ganzen (einzelne Änderungen und Umlaufe je Fahrplanperioden) :
S1 Stammstrecke > Gänserndorf
S2 Stammstrecke > Laa
S3 Stammstrecke > Hollabrunn
S5 Stammstrecke > Absdorf-Hippersdorf
S6 Stammstrecke > WN über Pottendorfer Linie
S7 Stammstrecke > Wolfsthal
S8 Stammstrecke > Südbhf Ost über Erzherzog-Karl-Str. (ohne Halt in Stadlau, Lobau, Praterkai und Haidestr.)
S9 Stammstrecke > WN über Mödling
S15 Stammstrecke > Hütteldorf
Einzelne Züge wurden auch als Regio S-Bahnen geführt.

Somit hätten wir die Hauptlinien:
REX1-REX9
Bzw. Abzweigerlinien/Züge mit anderen Haltemuster: REX oder Rx0-x2 (also z. B. REX80, R81)
Und daran anschließende Nebenlinien: REX oder Rx3-x9 (also z. B. R97)

Damit find ich persönlich das System nicht schlecht und recht übersichtlich und folgende Nummerngruppen:
1 Nordbahn
2 Laa
3 Nordbahn
4 Franz Josef Bahn
5 Westbahn
6 Ostbahn/Pottendorfer Linie
7 Pressburger Bahn
8 Marchegger Ostbahn
9 Südbahn

Ausnahme sind eben die Züge, die über die Stammstrecke durchgebunden werden (1/3/9) und somit ins "fremde" Nummerngebiet fahren.
Sorry aber für mich macht das neue System absolut keinen Sinn, denn wieso nennt man jetzt Züge R die eigentlich eine S-Bahn sind, R Züge REX und so weiter. Zudem fährt jeder REX oder R ein anderes Haltemuster als der andere mit der selben Nummer und die fahren auch wie sie wollen, da es jetzt zum Beispiel R gibt die zwischen Liesing und Meidling in Hetzendorf und Atzgersdorf halten und welche die durchfahren und dann welche die nur bis Gänserndprf fahren und welche die bis Breclav fahren und so weiter. Da seh ich keine Konstante in dem System. Fände es schöner wenn man sagen würde jeder REX fährt zum Beispiel auf der Nordbahn nach Breclav und hält an Halt A, C, D, E, G, .... und fährt immer bis Payerbach-Reichenau. Das man als Fahrgast weiß wenn man den REX nimmt der von mir aus 1x die Std auf der Nordbahn fährt, dass jeder zum Beispiel in Deutsch Wagram hält und nicht wie jetzt das es REX1 gibt die dort halten und welche die ab Leopoldau durchfahren bis Gänserndorf, aber auch REX1 heißen.

Es würde viel einfacher für Fahrgäste sein wenn es drei bis vier Haltemuster auf jeder Strecke aus Wien raus gäbe, abhängig davon ob Fernverkehr dort fährt oder nicht. So würde man immer wissen wenn man den R nimmt das er da und da hält, der REX da und da, der RJ da und da und das als einzige die S-Bahn an jedem halt innerhalb und außerhalb Wiens hält.

Ich muss sagen auf den S-Bahn Routen die ich häufig verwende hat sich jetzt eh nichts geändert was die Züge und ihre Haltemuster betrifft, aber es gibt sicher genug Leute die jetzt zwei oder drei mal hinschauen müssen ob sie den nächsten Zug nehmen können der in Ihre Richtung fährt, durch die zig Haltemuster die es dann geben wird

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Nationaler Fernverkehr / Antw:ÖBB-Fahrplan 2021
« am: 26.10.2020, 17:51:22 »
Da hat wohl der VOR meine Gebete erhört endlich eine S-Bahn nach Payerbach-Reichenau fahren zu lassen.
Doch was soll das das dieser in Leopoldau anfängt statt aus Breclav oder Laa/Thaya zu kommen?

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Nationaler Fernverkehr / Antw:ÖBB-Fahrplan 2021
« am: 26.10.2020, 15:05:30 »
Da fahren dann nähmlich auf der Marchegger Ostbahn S80, R81, REX8 und REX81.
Wozu es die 4 verschiedenen Züge da braucht, wenn man bisher mit drei ausgekommen ist verstehe ich nicht ganz.
Wo hast du einen REX81 gesehen? Ich konnte bisher keinen entdecken (nur den R81).
Mo-Fr in der Früh hat man zwei oder drei REX81 die von Marchegg kommen und zum Hauptbahnhof fahren, die sich von den R81 nur darin unterscheiden, dass sie ab Aspern Nord dasselbe Haltemuster haben wie die REX8, also nur in Aspern Nord, Stadlau und Simmering stehen bleiben.

Ah, ich verstehe. Das ist jener REX, der immer um :03 von Aspern Nord zum Hauptbahnhof und nur in der Früh fährt (WT).

Hat daber auch seine Vorteile, so kann man gleich die Haltemuster unterscheiden.

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In ein paar Jahren wird es, wenn man den mittlerweile vom Netz genommenen ÖBB-Broschüren glaubt, einen IRX (Interregio(nal)-Express) geben, welcher weniger Halte hat als ein REX bisher und die neue schnellste Zuggattung im Nahverkehr sein wird.
Auf der Norbahn hat man aber jetzt REX1 die einmal von Leopoldau ohne halt nach Gänserndorf fahren und welche die auch REX1 heißen, aber zwischen Leopoldau und Gänserndorf mindestens einmal halten. Wie soll sich da noch jemand auskennen? Aber auch auf der Südbahn hat man Züge die REX3 oder R3 heißen und unterschiedliche haltemuster haben. Und dann hat man REX1 die zu S1 werden oder REX1 die zu REX7 werden innerhalb Wiens. WIe soll da noch jemand den überblick behalten bei dem ganzen Chaos

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