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Badner Bahn ist wieder meistgenutzte Regionalbahn Österreichs

Wien (OTS) - Die Badner Bahn ist weiterhin mit großem Abstand Österreichs meistgenutzte Regionalbahn. Das ergab eine aktuelle Auswertung des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). Mit 13,4 Millionen Fahrgästen (Wert 2019) liegt die Badner Bahn deutlich auf Platz 1 aller 19 österreichischen Regionalbahnen. Im Vergleich zu 2018 stieg die Zahl der Fahrgäste im Vorjahr um 700.000 an. Gegenüber dem Jahr 2011 nahm die Zahl der Fahrgäste um fast 25 Prozent zu. Auf Platz zwei liegt die Graz-Köflacher-Bahn (6,3 Millionen Fahrgäste), dahinter folgt die Salzburger Lokalbahn mit knapp 5 Millionen Fahrgästen.

In Österreich wurde im Vorjahr erneut mehr Bahn gefahren, wie die VCÖ-Analyse zeigt. Die Zahl der Fahrgäste auf den 19 Regionalbahnen, die nicht zur ÖBB zählen, nahm im Vorjahr um rund 800.000 auf 38,6 Millionen Fahrgäste zu. Knapp ein Drittel davon steuerte allein die Badner Bahn, betrieben von den Wiener Lokalbahnen, bei.

Angebot wächst weiter

Ab Dezember 2020 baut die Badner Bahn ihr Angebot für Fahrgäste weiter aus. Dann tritt die Taktverdichtung in Kraft, die in einem ersten Schritt ganztags ein dichteres 7,5-Minuten-Intervall im Abschnitt Wien Oper bis Wiener Neudorf bedeutet. Für die Fahrgäste bringt das kürzere Wartezeiten und 20 Prozent mehr Kapazitäten in den Zügen. In der 2. Jahreshälfte 2021 beginnt außerdem die schrittweise Modernisierung des Fuhrparks mit barrierefreien und vollklimatisierten Zügen.

Alle öffentlichen Verkehrsanbieter waren 2020 in Folge der COVID19-Pandemie von einem starken Fahrgastrückgang betroffen. Viel weniger Pendlerinnen und Pendler durch Kurzarbeit und vermehrtes Home-Office, viel weniger Studierende, Schülerinnen und Schüler durch Lockdown bzw. Home-Schooling und deutlich weniger TouristInnen sind dafür die Gründe. Dabei zeigen die für Österreich vorliegenden Studien kein erhöhtes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus im öffentlichen Verkehr, wie der VCÖ in einer Aussendung unterstreicht.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200806_OTS0099/badner-bahn-ist-wieder-meistgenutzte-regionalbahn-oesterreichs


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Verkehrsverbund Ost-Region (VOR): Denke VOR – reise nachhaltig!

Niederösterreich/Burgenland/Wien (OTS) - Lohnenswerte Ausflugsziele stehen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland direkt vor der Haustüre und laden zu spontanen Kurzurlauben und Tagesausflügen ein. Ob die vielfältige Landschaft des größten Bundelandes Niederösterreich, 2.300 Sonnenstunden im Burgenland oder unvergessliche Erlebnisse für die gesamte Familie in der Bundeshauptstadt Wien – die Auswahl für jeden Geschmack ist in den 3 Bundesländern unerschöpflich. Mit einer aktuellen Facebook-Kampagne informiert VOR in den kommenden Wochen zu top-Ausflugsmöglichkeiten in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Ohne Auto, sondern einfach, sicher und komfortabel mit den Öffis! Infos unter:
[www.facebook.com/VORgmbh] (http://www.facebook.com/VORgmbh)

Unter dem Motto „Denke VOR – reise nachhaltig“ rückt VOR die öffentliche Anreise zu attraktiven Ausflugszielen in der Ostregion in den Fokus. Eingestreut sind Gewinnspiele mit spannenden Fragen zu Öffi-Fahrten und Nachhaltigkeit. Als Hauptgewinn winkt ein Gutschein für ein entspannendes Wochenende für die ganze Familie in einer burgenländischen Therme. Jeder, der mit den Öffis fährt, kann bei dieser Aktion gewinnen: an manchen Tagen winkt für die Anreise mit den Öffis ein GRATIS Eintritt zu erlesenen Ausflugszielen. Es zahlt sich also aus, dem VOR-facebook Account zu folgen:
[www.facebook.com/VORgmbh] (http://www.facebook.com/VORgmbh)

Tipp: Mit dem VOR Freizeitticket ab ins Öffi-Wochende!

Wochenend-Ausflüge in der Ostregion lassen sich mit dem neuen Freizeitticket des VOR noch günstiger und einfacher als je zuvor gestalten: Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag einen ganzen Tag entweder um € 19,90 (Freizeitticket) in Niederösterreich und dem Burgenland oder um € 25,70 (Freizeitticket Plus) in Niederösterreich, dem Burgenland und Wien alle öffentlichen Verkehrsmittel, mit Ausnahme der Züge des Fernverkehrs und der Mariazellerbahn, nutzen. Das Freizeitticket ist über alle VOR-Verkaufsstellen (z. B. Online-Ticketshop, VOR AnachB App, VOR BuslenkerInnen oder das VOR ServiceCenter am Wiener Westbahnhof), allen Verkaufsstellen der Wiener Lokalbahnen, der blau-gelben Bahnen und Bergbahnen sowie der Raaberbahn auch an allen Verkaufsstellen der ÖBB erhältlich.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200806_OTS0048/verkehrsverbund-ost-region-vor-denke-vor-reise-nachhaltig


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Sima zieht positive Bilanz zu drei Jahren Sicherheitsoffensive bei den Wiener Linien

Wien (OTS) - „Die Öffis sind einer der sichersten Orte der Stadt und damit das so bleibt, haben wir eine Vielzahl von Maßnahmen gesetzt und werden diese auch weiterhin setzen“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima anlässlich des dritten Jahrestages seit Einführung des eigenen Sicherheitsteams bei den Wiener Linien. Dieses umfasst mittlerweile rund 130 MitarbeiterInnen, die auf die Einhaltung der Hausordnung achten und durch ihre Präsenz das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste erhöhen. „Jeder Fahrgast soll sich in den Öffis wohl und sicher fühlen. Mein Dank an dieser Stelle an die so engagierten MitarbeiterInnen der Wiener Linien, die täglich dafür sorgen, dass die Fahrgäste rasch, bequem und sicher von A nach B kommen“, so Sima. Klar ist, dass für die Sicherheit in ganz Wien zentrale Anlaufstelle die Polizei ist, mit der die Wiener Linien sehr gut zusammenarbeiten.

Der Sicherheitsdienst der Wiener Linien ist derzeit federführend für die Kontrolle der aktuell gültigen Maskenpflicht zuständig. Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen der Wiener Linien sprechen Fahrgäste an, die ihren Mund-Nasen-Schutz nicht oder falsch nutzen. Personen, die sich auch nach Ansprache weigern, werden vom Sicherheitsdienst gemäß der Beförderungsbedingungen der Wiener Linien mit einer Geldstrafe von 50 Euro belegt und von der Weiterfahrt mit den Öffis ausgeschlossen. Seit Anfang Juli haben die SicherheitsdienstmitarbeiterInnen rund 25.500 Fahrgäste auf das richtige Tragen des Mund-Nasen-Schutzes angesprochen und 117 Mal Personen von der Fahrt ausgeschlossen sowie eine Geldstrafe ausgesprochen.

Am häufigsten hat der Sicherheitsdienst in den vergangenen Jahren Fahrgäste wegen Hund ohne Maulkorb oder dem Fahren mit Skateboards und Scootern im Stationsgebäude angesprochen. Zusätzlich geben sie rund 50.000 allgemeine Auskünfte und Fahrplanhinweise pro Jahr. Gemeinsam mit den mehr als 200 Service-MitarbeiterInnen dienen mehr als 300 MitarbeiterInnen den Fahrgästen als direkter Ansprechpartner. Das Team von „Help U“, bei dem die Wiener Linien mit der Suchthilfe Wien kooperieren, ist heuer auf sieben MitarbeiterInnen aufgestockt worden.

13.000 Sicherheitskameras erhöhen SIcherheitsgefühl

Die U-Bahn-Stationen der Wiener Linien sind mit insgesamt 2.700 Sicherheitskameras ausgestattet. Diese wirken präventiv und helfen bei der Aufklärung von Vorfällen. Die Polizei fordert Videomaterial aus den Kameras der Wiener Linien direkt an, wenn sie es für ihre Ermittlungen benötigt. Nicht angeforderte Bilder werden nach 48 Stunden gelöscht. In den Fahrzeugen und Stationsgebäuden der Wiener Linien sind rund 13.000 Sicherheitskameras verbaut.

Die Wiener Linien sind immer in der Nähe, auch wenn gerade keine MitarbeiterInnen sichtbar sind. Alle U-Bahnsteige und die U-Bahnzüge verfügen über mehrere Notsprecheinrichtungen, mit denen eine direkte Sprechverbindung zur Leitstelle (Bahnsteig) oder der Fahrerin (Waggon) aufgebaut wird. Auch die Kameras in dem Stationsbereich werden beim Aktivieren des Notrufs automatisch auf die Vorfallsstelle geschaltet. Die Rettungskette kann so direkt aktiviert und Hilfe in wenigen Augenblicken angefordert werden.

Sollte ein Fahrgast auf der Rolltreppe oder im Aufzug Hilfe benötigen, verfügen auch diese über Notrufknöpfe und eine Gegensprechanlage, über die die Wiener-Linien-MitarbeiterInnen in der Leitstelle direkt und sofort Kontakt zu den Fahrgästen aufnehmen können.

   Der Sicherheitsdienst der Wiener Linien im Video:
[https://www.facebook.com/watch/?v=211532003585149]
(https://www.facebook.com/watch/?v=211532003585149)

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Lavendel & Jasmin am Dach: Pilotprojekt für coole Bim-Haltestelle

Wien (OTS) - Unter dem Motto „Greener Linien“ setzen die Wiener Linien laufend Projekte um, die die Öffis noch klimafreundlicher machen. So werden laufend zahlreiche Begrünungs-Maßnahmen umgesetzt, wie aktuell etwa die großflächige Fassadenbegrünung des Stationsgebäudes in der Spittelau oder die Pilotversuche vom Vorjahr mit der Begrünung von bestehenden Wartehäuschen mit „Mauerkatzen“. Bei Neubauten von Wartehäuschen soll die Begrünung künftig bereits in die Planung einfließen. In einem innovativen Pilotprojekt entsteht daher gegenüber vom Parlament eine neue begrünte Bim-Haltestelle. Erstmals wird es möglich sein auch das Dach mit bunten Blumen zu bepflanzen.

„Wir kämpfen mit einer Vielzahl von Maßnahmen gegen klimawandelbedingte Hitzeinseln in unserer Stadt. Begrünungen bei Öffi-Haltestellen spenden Schatten und helfen so die Umgebungstemperatur zu senken, ein aktiver Beitrag für die Klimamusterstadt Wien. Zudem trägt ein bunt blühendes Dach sowie begrünte Wände an Haltestellen auch zur optischen Aufwertung bei“, freut sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima auf das Pilotprojekt am Ring.

Gemeinsam mit der Initiative Innovationsfördernde Öffentliche Beschaffung (IÖB) wurden in den vergangenen Monaten kreative Begrünungsmodelle für neu errichtete Bim-Haltestellen gesucht.

Viele kreative Einreichungen bei IÖB-Markterkundung
Aus einer Vielzahl von Einreichungen hat sich das Konzept der Architektin Bettina Hartung von Hartung Architekturbüro durchgesetzt. „Wir freuen uns, dass so viele ArchitektInnen, GärtnerInnen und LandschaftsbegrünerInnen eingereicht haben. Es waren unterschiedlichste Konzepte dabei, wie wir künftig neue Haltestellen begrünen können. So haben wir einen guten Überblick über die aktuellen Marktangebote bekommen", freut sich Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. „Bei der Auswahl der Gewinnerin haben wir vor allem darauf geachtet, dass die Wartehalle nicht nur schön aussieht, sondern die Begrünung in Folge auch nachhaltig, pflegeleicht und effektiv ist“, so Sima.

Komplett neues Haltestellendesign für „cooles“ Wartehäuschen Das Wartehaus wird völlig neu errichtet und designt. Sowohl die Rückseite als auch das Dach werden begrünt. Im Gegensatz zu bestehenden Wartehallen, lässt die Konstruktion erstmals auch zu das Dach zu bepflanzen. Zum Einsatz kommen 16 verschiedene bunte Blumen, wie Lavendel, Winter-Jasmin und der kugelköpfige Lauch, aber auch immergrüne Kletterpflanzen, wie das Geißblatt. Bereits ab Mitte September 2020 kann das neue Wartehäuschen bestaunt werden. Ein integrierter Wasserspeicher sorgt dafür, dass Regenwasser gespeichert und die Pflanzen ausreichend bewässert werden.

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MNS-Pflicht: Stärkere Kontrollen auch in der Badner Bahn

Wien (OTS) - Wie in allen öffentlichen Verkehrsmitteln gilt auch in der Badner Bahn seit Anfang April die von der Bundesregierung verhängte Verpflichtung, einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen.

Schon in den letzten Wochen und Monaten wurden Fahrgäste im Zuge von Kontrollen auf die Maskenpflicht hingewiesen bzw. daran erinnert. Auch mittels Informationen in Fahrzeugen, Haltestellen und online unter [www.wlb.at] (http://www.wlb.at/) bzw. in sozialen Medien weisen die Wiener Lokalbahnen auf den verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz hin.

Die Wiener Lokalbahnen verstärken nun die Kontrollen zur Einhaltung der MNS-Pflicht in der Badner Bahn. Künftig droht bei Verstößen gegen die Maskenpflicht eine Strafe von 50 Euro gemäß den ab August geltenden Beförderungsbedingungen.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200729_OTS0081/mns-pflicht-staerkere-kontrollen-auch-in-der-badner-bahn


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Urlaub in Wien: „Wie Ibiza, nur ohne Oligarchin!“

Wien (OTS) - Wien ist „Wie Ibiza. Nur ohne Oligarchin“ oder „Wie Berlin. Nur mit besserem Kaffee“ oder „Wie Miami. Nur mit Kaisekrainer“ oder „Wie Amsterdam. Nur mit g’scheitem Wein:  Mit diesen und weiteren witzigen Sprüchen machen die Wiener Linien heuer im Rahmen ihrer Sommer-Offensive Lust auf Urlaub in Wien. Alle Orte sind mit den Öffis bequem zu erreichen. „So dauert etwa die U-Bahn-Fahrt vom Stephansplatz zum Copa Beach nur 7 Minuten mit der U1. In Wien kann man einen perfekten Urlaub verbringen, es gibt unzählige Erholungs-Angebote zum Nulltarif und mit den Öffis fährt man um 1 Euro täglich durchs ganze Netz“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. Ob  angesichts der bisherigen Temperaturen der Spruch „Wien ist ... wie der Hyde Park. Nur mit Sonne“ heuer auch zutrifft, wird sich noch weisen :-)

Communitywettbewerb auf Instagram

Die aktuelle Sommerkampagne begleiten die Wiener Linien mit einem Fotowettbewerb auf Instagram. Unter allen mit dem Hashtag #sogutfährtWien geposteten Bildern wählen die Wiener Linien Bilder aus, die auf dem Instagram-Kanal der Wiener Linien unter [instagram.com/wienerlinien] (http://instagram.com/wienerlinien) gefeatured werden. Drei GewinnerInnen winkt zusätzlich ein sommerliches Goodie-Bag aus dem Fanshop der Wiener Linien.

Coole Sommermode der Wiener Linien im Gepäck

Auch eine aktuelle Sommer-Modelinie haben die Wiener Linien heuer im Angebot. Lässige Shirts, Badetücher und eine Sonnenbrille mit speziellem Öffi-Rautenmuster auf den Gläsern sind die perfekten Begleiter beim Ausflug ins Freibad oder auf die Donauinsel und sind im Fanshop der Wiener Linien erhältlich.

Öffis sind cool: Die U6 seit Ferienbeginn zu 100 % klimatisiert

Die Klimatisierung der Fahrzeuge der Wiener Linien wird laufend ausgebaut, alle Busse verfügen bereits über moderne Kühlung. Seit Ferienbeginn ist auch die über weite Strecken oberirdisch fahrende U6 vollständig klimatisiert. Die Wiener Linien haben alle Züge nachgerüstet und die Heizung am Dach fungiert im Sommer als Kühlung. Und auch die Straßenbahn wird immer cooler: Die Wiener Linien schaffen bis 2025 insgesamt 119 Flexity-Straßenbahnen mit modernen Kühlsystemen an, die die älteren Hochflurzüge, die noch ohne Klimaanlage fahren,  in den kommenden Jahren ersetzen werden.

Alle Sujets der aktuellen Sommerkampagne und ein [Video] (http://facebook.at/ullisima) dazu auf [www.wienerlinien.at/sommerinwien]
(http://www.wienerlinien.at/sommerinwien)

Fanshop der Wiener Linien: [wienerlinien.at/fanshop] (http://wienerlinien.at/fanshop)

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200719_OTS0011/urlaub-in-wien-wie-ibiza-nur-ohne-oligarchin


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Neusiedler See Card: Mit den Öffis pannonische Vielfalt genießen!

Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Sicher und komfortabel urlauben:
Die Neusiedler See Card ermöglicht neben der kostenlosen Benützung des Öffentlichen Verkehrs (Bus & Bahn) den kostenfreien Besuch der rund 50 schönsten Urlaubsattraktionen, Freizeiteinrichtungen und Erlebniswelten rund um den Neusiedler See. Erhältlich ist die Neusiedler See Card bei über 800 Beherbergungsbetrieben rund um den Neusiedler See. Alles Infos unter www.neusiedlersee.com

„Stressfrei, bequem, ohne Stau und dazu noch kostenlos In der Urlaubsregion mobil sein - Herz, was willst du mehr! Die Neusiedler See Card ist eine tolle Aktion, mit der man Urlaubsfeeling noch entspannter genießen kann, und ein attraktives Angebot, um auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen“, so Burgenlands Verkehrslandesrat Heinrich Dorner. Denn ganz unter dem Motto „Sanft mobil“ können Nächtigungsgäste rund um den Neusiedler See auch heuer mit der Neusiedler See Card den öffentlichen Verkehr (Bus und Bahn) kostenlos nutzen. Die UNESCO-Welterbe Region Neusiedler See bietet hierfür ein hervorragendes öffentliches Verkehrsangebot. Neben Bahn und Regionalbussen wird das Angebot in vielen Gemeinden durch Leihräder ergänzt. Die Neusiedler See Card bietet für die Dauer des Aufenthalts rund 50 Gratisleistungen und eine Vielzahl an Bonusleistungen, wie z.B. die unentgeltliche Benützung von See-, Frei- und Hallenbäder, kostenlosen Eintritt in Erlebniswelten, Museen und Teilnahme an Führungen. Die Neusiedler See Card im Scheckkartenformat ist für Übernachtungsgäste in jedem der über 800 Neusiedler „See Card Inklusiv“ Beherbergungsbetriebe für die Dauer des Aufenthalts gültig.

Ausflugtipp: Sommergefühle ganz nah im Nationalpark Neusiedler
See - Seewinkel

Mit dem Regionalzug und dem VOR Regio Bus 290 in etwas über einer Stunde von der Bundeshauptstadt über den modernen, barrierefreien Bahnhof Neusiedl am See nach Podersdorf am See und darüber hinaus nach Apetlon inmitten des Nationalparks Neusiedler See - Seewinkel. Mit dem VOR AnachB Routenplaner unter [anachb.vor.at] (http://anachb.vor.at/) oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg von zuhause aus in den sonnigen Urlaub planen.

Bequeme und günstige Anreise am Wochenende – mit dem VOR Freizeitticket

Mit dem neuen Freizeitticket des VOR ist der Weg in den Kurzurlaub günstiger und einfacher denn je: Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag entweder um € 19,90 (Freizeitticket) einen ganzen Tag in Niederösterreich und dem Burgenland oder um € 25,70 (Freizeitticket Plus) in Niederösterreich, dem Burgenland und Wien alle öffentlichen Verkehrsmittel, mit Ausnahme der Züge des Fernverkehrs und der Mariazellerbahn, nutzen. Das Freizeitticket ist über alle VOR-Verkaufsstellen (z.B. Online-Ticketshop, VOR AnachB App, VOR BuslenkerInnen oder das VOR ServiceCenter am Wiener Westbahnhof), allen Verkaufsstellen der Wiener Lokalbahnen, der blau-gelben Bahnen und Bergbahnen sowie der Raaberbahn und ab August auch an allen Verkaufsstellen der ÖBB erhältlich.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200710_OTS0050/neusiedler-see-card-mit-den-oeffis-pannonische-vielfalt-geniessen-bild


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Wiener Linien: U-Bahn-Stars sind mit voller Power zurück

Wien (OTS) - Pünktlich zum dritten Geburtstag seit Gründung der U-Bahn-Stars sind die beliebten MusikerInnen nun nach der coronabedingten Pause wieder auf all ihren „Bühnen“ in den U-Bahn-Stationen zurück. Seit einigen Wochen wurde der Betrieb der beliebten Musikdarbietungen unter strengsten Sicherheitsrichtlinien wieder hochgefahren. Nun erklingen die unterschiedlichsten Musikklänge wieder auf allen Bühnen und seit kurzem auch Outdoor in der Nähe von Öffi-Stationen.

"Wien hat sehr viele talentierte junge KünstlerInnen. Ich freue mich, dass nun an insgesamt 14 Spots vielfältige Live-Konzerte stattfinden können und die Öffi-Fahrgäste mit Musikklängen erfreut werden", so die Initiatorin des Projekts, Öffi-Stadträtin Ulli Sima. "Die U-Bahn-Stars haben sich zu einem wahren Erfolgsprojekt entwickelt. Vor drei Jahren haben wir mit nur einem Spot am Westbahnhof begonnen und nun haben wir schon 75 Bands und EinzelkünstlerInnen.“

„U-Bahn-Stars Open Air“ äußerst beliebt

Seit über einem Monat gibt es dazu sechs neue Spots. Diese befinden sich in U-Bahn-Nähe bei beliebten Freizeitoasen der Stadt:
am Naschmarkt, im Stadtpark beim Kinderspielplatz, einen weiteren im Stadtpark beim Kursalon, beim Gasometer, im Resselpark, sowie im Sigmund-Freud-Park. Die Bilanz der ersten Wochen ist durchaus positiv: „Die neuen Outdoor-Bühnen der U-Bahn-Stars sind der Hit! Sie befinden sich an wirklich netten Orten, um einen lauschigen Nachmittag in schattigen Grünoasen mit cooler Musik zu verbringen“, so Sima. Die Bühne im Resselpark wurde besonders gut angenommen.

„Die Outdoor-Spots sind eine super Alternative, um bei Schönwetter draußen spielen zu können! Ich freu mich auf viele sonnige Auftritte im Freien“, freut sich Sprecherin der U-Bahn-Stars Barbara Duy.

4.800 Gigs im vergangenen Jahr

„Unsere Fahrgäste konnten im vergangenen Jahr insgesamt unglaubliche 4.800 Gigs von unterschiedlichsten Musikgenres – von Pop über Reggae bis hin zu klassischer Musik hören. Die Öffi-Fahrgäste bekommen gute Laune und die Bands und MusikerInnen steigern so ihre Bekanntheit. Nicht erst einmal wurden die Öffi-Stars für Auftritte bei Hochzeiten, Feiern und Events gebucht. Vom Musikprogramm vor und in den Stationen profitieren also alle“, so Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

Hardfacts:


  • 75 SolokünstlerInnen und Bands

  • 14 Spots: Westbahnhof, Karlsplatz, Praterstern, Stephansplatz, Spittelau, Neubaugasse, Landstraße, Schwedenplatz und NEU:
    Naschmarkt, im Stadtpark beim Kinderspielplatz und beim Kursalon, vor der U3 Station Gasometer, im Resselpark, sowie im Sigmund-Freud-Park

  • Auf der Website der Wiener Linien [<a href="http://www.wienerlinien.at/ubahnstars]" target="_blank">www.wienerlinien.at/ubahnstars]</a>
    (<a href="http://www.wienerlinien.at/ubahnstars" target="_blank">http://www.wienerlinien.at/ubahnstars</a>) können Fans das aktuelle
    „Line-Up" der KünstlerInnen ansehen.

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„WienMobil Mix": Die flexiblen Mobilitätsvorteile der Wiener Linien

Wien (OTS) - Mit der U-Bahn zum Einkaufen, dem Leihauto ins Grüne oder dem E-Scooter ins Kaffeehaus: In der Smartphone-App WienMobil haben die Wienerinnen und Wiener ab sofort Zugriff auf attraktive Vorteile von mehr als zehn Mobilitätsanbietern. Die Angebote von „WienMobil Mix“ stehen JahreskartenbesitzerInnen, die ihr Ticket in der App hinterlegt haben zur Verfügung. „WienMobil Mix“ ist exklusiv in der WienMobil-App buchbar.

Mobilität für alle Ansprüche

„Egal ob die Wienerinnen und Wiener um 1 Euro pro Tag mit den Öffis kreuz und quer durch Wien fahren oder flexibel und zum Sonderpreis Sharing-Angebote nutzen – WienMobil bietet für alle was. Dank unserer zahlreichen Mobilitätspartner ist WienMobil der perfekte Begleiter auf allen Wegen“, sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

Fahrgäste können in WienMobil alle digitalen Tickets der Wiener Linien erwerben und so wie die digitale Jahreskarte direkt am Handy nutzen. In „WienMobil Mix" stehen zusätzlich flexible und vergünstigte Angebote von Carsharing-Anbietern (Share Now, Stadtauto, Rail & Drive), Mietwagen (Europcar, Sixt, Dr. Hartl, WLV), Moped- und Scootersharing (ÖAMTC easy way, Tier), Funktaxi (40100, 31300) und E-Tankstellen (Wien Energie) zur Verfügung. So erhalten WienMobil-NutzerInnen, die ihre Jahreskarte hinterlegt haben, etwa 60 Freiminuten bei den E-Mopeds von easy way oder einen Rabatt von 20 Prozent auf alle Reservierungen bei Europcar.

WienMobil: die Mobilitätsplattform der Wiener Linien

In WienMobil haben die Fahrgäste neben den Tickets auch Zugriff auf sämtliche Fahrpläne, Echtzeit-Daten und das Routenservice der Wiener Linien. Dank zahlreicher Mobilitätspartner wie Citybike, Leihwagen-Anbietern und Scootersharing ermöglicht WienMobil das flexible Planen von Routen durch die Stadt, je nach individuellem Bedarf auch mit mehreren Verkehrsmitteln.

Die Wiener Linien entwickeln WienMobil laufend weiter. Seit dem aktuellen Update können NutzerInnen Routen in ihren Smartphone-Kalender importieren und S-Bahn-Linien als Favoriten anlegen. Seit dem Start im Jahr 2017 ist WienMobil mehr als 1 Million Mal heruntergeladen worden. Die kostenlose App ist für Smartphones mit den Betriebssystemen Android und iOS verfügbar.

Alle Infos zu WienMobil: [www.wienerlinien.at/wienmobil]
(http://www.wienerlinien.at/wienmobil)

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Urlaub vor der Haustür: mit Badner Bahn und Bus zum Badespaß

Wien (OTS) - Die Sommerferien haben begonnen und das beutet auch in Zeiten von Corona: ab an den Badesee und rein ins kühle Nass. Viele machen heuer wegen der unsicheren Corona-Situation Urlaub vor der eigenen Haustüre statt am Meer. Dem sommerlichen Bade- und Freizeitspaß steht dennoch nichts im Wege. Mit der Badner Bahn und den Bussen der Wiener Lokalbahnen ist die Sommerfrische am Schwimmteich oder im Freibad rasch und bequem auch von Wien aus erreichbar. Aber wichtig: Bitte in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer den Mund-Nasen-Schutz verwenden!

Die besten Badespots entlang der Strecke im Überblick:

Weniger als 15 Minuten Fahrzeit sind es mit der Badner Bahn vom Schedifkaplatz (U6-Station Bahnhof Meidling) in Wien zur Haltestelle Vösendorf/SCS. Von hier sind es nur ein paar Gehminuten zum Schwimmteich in Vösendorf, der sich im Sommer zum Beachclub 100 Tage Sommer verwandelt. Mit Liegewiese und altem Baumbestand, Kinderbereich mit Sandstrand, Beachvolleyballplätzen, Loungebereich, DJ-Musik und frischem Essen.

In Traiskirchen sorgt das Erlebnisbad Aqua Splash für Abkühlung. Das Freibad bietet mit Sprungtürmen, Strömungskanal, Sportbecken sowie einer über 80 Meter langen Rutsche jede Menge Abwechslung. Von der Badner-Bahn-Haltestelle Traiskirchen Lokalbahn ist das Bad rund 10 Gehminuten entfernt. Auch die Regionalbuslinie 361 der Wiener Lokalbahnen hält in der Nähe des Bades.

Auch in Baden selbst bringen die Wiener Lokalbahnen Badegäste zur Abkühlung. Per Badner Bahn geht es mitten in die Stadt. Vom Josefsplatz geht es weiter mit den Buslinien 360 und 362, die direkt beim Thermalstrandbad Baden halten. Von der Endstelle der Badner Bahn am Josefsplatz sind es rund 15 Minuten zu Fuß. Die lohnen sich allerdings: denn das Strandbad Baden bietet nicht nur historische Architektur, sondern auch jede Menge Badespaß mit großem Sandstrand, Sport- und Erlebnisbecken sowie Wasserrutschen.

Der Badeausflug mit den Wiener Lokalbahnen reicht bis zum Thermalbad Bad Vöslau. Das Bad mit seinem reinen Wasser mit wertvollen Mineralstoffen und die großzügige Parkanlage fahren die Buslinien 360 und 361 der Wiener Lokalbahnen an.

Am besten planen lässt sich die Fahrt ins Bad mit dem Routenplaner der easymobil-App der Wiener Lokalbahnen. Auch das Ticket ist über die easymobil-App oder den Online-Ticketshop (tickets.wlb.at) schnell und einfach gekauft.

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Wiener Linien: U6 pünktlich zum Ferienstart zu 100 Prozent klimatisiert

Wien (OTS) - Rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien gibt es „coole“ Neuigkeiten von der U6: Ab sofort sind Fahrgäste auch auf Wiens ältester U-Bahn-Linie zu 100 Prozent „mit Klima“ unterwegs. Auf Initiative von Öffi-Stadträtin Ulli Sima haben die Wiener Linien im Vorjahr ein umfassendes Maßnahmenpaket für die U6 geschnürt, in dem auch die komplette Klimatisierung beinhaltet ist: „Die Wiener Linien waren sehr innovativ und haben Zug um Zug die nicht klimatisierten Züge nachgerüstet. Insgesamt wurden vier Millionen Euro in die Klimatisierungs-Offensive investiert. Bei den zunehmenden Hitzetagen ist das Cooling-Paket ein aktiver Beitrag zur Attraktivierung der Öffis und ich freue mich, dass ab jetzt jede Fahrt in der U6 klimatisiert ist“, so Sima.

Möglich ist dies durch den Einbau von Klimageräten, die die U6-Wagen nicht nur heizen, sondern auch kühlen. Die Nachrüstung der älteren, nicht serienmäßig klimatisierten U6-Garnituren begann im Juni 2019. Außerdem wurden alle U6-Wagen mit Sonnenschutzfolien ausgestattet, die die Temperatur im Zug um bis zu 4°C senken. Sie werden auch künftig die Leistung der Klimaanlagen unterstützen.

Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer: „Wir erleben heute deutlich mehr Hitzetage als früher. Da die U6 oberirdisch verläuft, ist sie von der zunehmenden Hitze in der Stadt besonders betroffen. Wir haben daher rasch gehandelt und die U6 binnen eines Jahres auf „Klima“ umgestellt. Ab sofort sind unsere Fahrgäste in der U6 immer bei angenehm kühlen Temperaturen unterwegs.“

75 Prozent aller Öffi-Fahrten in Wien "mit Klima"
Insgesamt sind die Wiener Öffis bereits zu 75 Prozent klimatisiert. Das heißt: Drei von vier Fahrten sind angenehm kühl. Bei den Bussen sind es sogar schon 100 Prozent, hier ist die Umstellung auf „Klima“ bereits abgeschlossen. Bei den Schienenfahrzeugen dauert die Umstellung etwas länger, weil sie wesentlich länger im Einsatz sind als Busse. Die älteren, nicht serienmäßig klimatisierten Fahrzeuge werden laufend durch neue Modelle mit Klimaanlage ersetzt. Der Anteil „mit Klima“ wächst also ständig.

„Wir tun alles, um den Aufenthalt unserer Fahrgäste so angenehm wie möglich zu gestalten. Gleichzeitig legen wir großen Wert darauf, nachhaltig zu wirtschaften und unsere Ressourcen in allen Bereichen verantwortungsvoll einzusetzen“, erklärt Günter Steinbauer.

Öffifahren schont Umwelt und Geldbörse
Das betrifft auch den Betrieb der Klimaanlagen, die in öffentlichen Verkehrsmitteln unter schwierigen Bedingungen arbeiten. Denn während bei der Fahrt im privaten PKW die Türen geschlossen bleiben und nur wenige Personen mitfahren, öffnen sich bei den Öffis laufend die Türen, viele Menschen steigen ein und aus. Das heißt: Kühle Luft raus, heiße Luft rein – eine Herkulesaufgabe für eine Klimaanlage!

„Die Öffis sind nicht nur die umweltfreundlichste Möglichkeit, um in Wien von A nach B zu gelangen, sie sind auch die günstigste. Wer die Öffis nutzt, spart also nicht nur schädliches CO2, sondern schont auch sein Geldbörsel. Jede Öffi-Fahrt ist ein aktiver Beitrag für die Klimamusterstadt Wien und wir arbeiten täglich daran, sie noch attraktiver zu machen“, so Sima abschließend.

Mehr Information zur Klimatisierung der Wiener Öffis auf:


  • [<a href="http://www.wienerlinien.at/klimaanlagen]" target="_blank">www.wienerlinien.at/klimaanlagen]</a>
    (<a href="http://www.wienerlinien.at/klimaanlagen" target="_blank">http://www.wienerlinien.at/klimaanlagen</a>)

  • [<a href="https://blog.wienerlinien.at/klimaanlage-in-den-oeffis/]" target="_blank">https://blog.wienerlinien.at/klimaanlage-in-den-oeffis/]</a>
    (<a href="https://blog.wienerlinien.at/klimaanlage-in-den-oeffis/" target="_blank">https://blog.wienerlinien.at/klimaanlage-in-den-oeffis/</a>)

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Start in eine neue U-Bahn-Zukunft in der Klimamusterstadt Wien

Wien (OTS) - Es ist soweit: Der erste produktionsfrische X-Wagen hat das Licht der Welt erblickt! Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Wiener Linien und Siemens Mobility haben den ersten Zug der neuen U-Bahn-Generation heute im Siemens Werk Simmering präsentiert, nun starten zahlreiche Tests am Vorserienzug. Voraussichtlich 2022 werden dann auch Fahrgäste mit dem neuen U-Bahn-Zug auf den Linien U1 bis U4 unterwegs sein.

„Der X-Wagen ist richtungsweisend für die Klimamusterstadt Wien. Öffis nützen, Klima schützen – das ist in Wien ganz einfach und sehr wirkungsvoll für die Umwelt. Wer mit unseren Öffis fährt, spart satte 1,5 Tonnen CO2 im Jahr. Mit einem herausragenden Öffi-Netz und der 365-Euro-Jahreskarte, setzen wir neue Klima- und Umweltmaßstäbe. Mit dem X-Wagen wird das Zeitalter der vollautomatischen U-Bahn in Wien eingeläutet. Der in Wien produzierte U-Bahn-Zug besteht übrigens zu 90 Prozent aus recycelbaren Materialien, die Bauweise und die Ausstattung bringen einen besonders niedrigen Energieverbrauch und sind somit ebenso ein wesentlicher Beitrag für die Klimamusterstadt“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima bei der heutigen Präsentation.

Seit Ende Juni sind alle Wageneinheiten vom ersten X-Wagen komplett fertiggestellt, in den nächsten Wochen wird der sechsteilige U-Bahn-Zug bei den Wiener Linien zusammengestellt. Dann starten zahlreiche Tests und Prüfungen bis der X-Wagen mit erfolgreicher Betriebsbewilligung 2022 für den Fahrgastbetrieb auf den Linien U1 bis U4 eingesetzt werden kann. Mit dem Bau der neuen U5 von Frankhplatz bis Karlsplatz wird der X-Wagen ab frühestens 2025 die erste vollautomatische U-Bahn-Linie Wiens befahren.

Fahrgäste können voraussichtlich 2022 mit dem X-Wagen unterwegs sein „Der X-Wagen ist ein neues Kapitel in der Geschichte der Wiener U-Bahn. Das Linienkreuz U2xU5 ist das größte Klimaschutzprojekt der Stadt, mit dem Ausbau schaffen wir Platz für 300 Mio. zusätzliche Fahrgäste. Mit dieser enormen Vergrößerung des Angebotes können bis zu 75.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Die U-Bahn wird damit zur ökologischen Lebensader. Leistungsstarke Züge wie der X-Wagen werden noch viele Generationen sicher, schnell und umweltfreundlich durch die Stadt fahren“, sagt Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

Albrecht Neumann, Leiter Schienenfahrzeuge Siemens Mobility: „Was vor 50 Jahren im Werk Wien mit dem Silberpfeil begonnen hat, führen wir heute mit dem X-Wagen in die Zukunft: Durch zahlreiche Innovationen und Digitalisierungslösungen erhält Wien eine der modernsten U-Bahnen der Welt. Unsere 1.300 Mitarbeiter und Lehrlinge am Standort geben ihr Bestes, damit Wien schon bald seinen insgesamt 1.000 U-Bahn Wagen erhalten wird.“

„Der X-Wagen ist quasi einer der jüngsten Wiener, den wir sehr herzlich willkommen heißen. Sein Entstehungsort hier in Simmering zeigt sich auch in turbulenten Zeiten als Garant für einen starken Wirtschaftsstandort und die regionale Arbeitsplatzsicherheit“, bekräftigt Ulli Sima.

Keine Ferien für den X-Wagen - zahlreiche Tests und Prüfungen bis Betriebsbewilligung
Die umfangreichen Tests im Klimawindkanal hat der X-Wagen bereits bravourös absolviert. Mit Ferienbeginn in Wien starten für den neuen U-Bahn-Zug bei den Wiener Linien zahlreiche weitere Testreihen und Prüfungen. Diese beinhalten u.a. die Inbetriebnahme des Fahrzeuges, Zulassungs- und Typtests wie Bremstests, Zugsicherungstests oder Akustikmessungen. Nach entsprechender Vorbereitung wird das Zusammenspiel des neuen Zuges mit den zukünftigen Bahnsteigtüren der U5 überprüft sowie Testfahrten im vollautomatischen Betrieb durchgeführt. Großer Abschlusstest ist die Zulassung durch die Betriebsbewilligung, nach erfolgreichem Bestehen kann der X-Wagen voraussichtlich 2022 die ersten Öffi-NutzerInnen, mit FahrerIn, befördern.

Mehr Komfort, Sicherheit und höchste Barrierefreiheit
Der neue X-Wagen bietet einen offen gestalteten Innenraum mit großzügigen Einstiegsbereichen für ein rasches Ein- und Aussteigen. Insgesamt können bis zu 928 Öffi-Gäste in einem X-Wagen unterwegs sein – exakt 46 Personen mehr als im V-Wagen. Fahrgäste mit Kinderwagen oder Reisegepäck finden angenehm viel Platz. Digitale Informationsdisplays über jeder Zugtüre informieren die Fahrgäste dynamisch über die positionsabhängige Wegeleitung, sowie über aktuelle Anschlussverbindungen. Bei allen U-Bahn-Türen befinden sich Klapprampen, zusätzliche Rollstuhlplätze in der Mitte des Zuges bieten höchste Barrierefreiheit. Die Sitze bestehen aus hochwertigem Schichtholz, die Anordnung erfolgt in einer Kombination aus den gewohnten Quersitzen mit zusätzlichen Längssitzen an der Außenwand der Züge sowie Klappsitzen. Die Sitze in blauer Farbe kennzeichnen einen Priority-Sitz und sind für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität vorgesehen.

Die Öffi-Zukunft ist automatisch
Wo heute noch die U2 fährt, wird künftig die türkise U5 fahren: Wiens erste vollautomatische U-Bahn-Linie. Dafür müssen die bestehenden Stationen Karlsplatz bis Rathaus umgerüstet und mit Bahnsteigtüren ausgestattet werden, die U5-Station Frankhplatz wird neu gebaut. Der vollautomatische Betrieb, der in Städten wie Paris und Barcelona bereits bestens erprobt ist, macht die U-Bahn noch sicherer und zuverlässiger. Die Bahnsteigtüren öffnen sich erst, sobald der Zug in der Station steht. Verzögerungen durch Gegenstände auf den Gleisen sind damit Geschichte.

Der X-Wagen auf einen Blick

Beauftragung  Siemens Mobility: Herbst 2017 durch Wiener Linien Bestellte Fahrzeuge: 34 Züge (Option auf 11 weitere Züge)
Weiters im Vertrag: Wartung und Instandhaltung mit Siemens Mobility Fertigstellung Vorserienzug: Juni 2020
Betriebsbewilligung: Voraussichtlich 2022
Lieferung abgeschlossen: 2030
Länge, Breite und Bauweise: 111 Meter; 2,85 Meter, sechsteilig, Leichtbauweise
Kapazität: 928 Fahrgäste (statt bisher 882)
Rollstuhlplätze: 6 Plätze, davon 2 Zugmitte (bisher 4 an Zugenden)

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VOR: Neues Ausflugsticket für die Ostregion

Niederösterreich/Burgenland/ Wien (OTS) - Das stetig ausgebaute und verbesserte Öffi-Angebot des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) verspricht eine sichere, stressfreie und klimaschonende Anreise zu den lohnendsten Ausflugszielen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Mit dem neuen Freizeitticket des VOR ist der Weg in den Kurzurlaub günstiger als je zuvor: Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag den öffentlichen Verkehr mit wenigen Ausnahmen um € 19,90 (Freizeitticket für NÖ und Bgld) oder € 25,70 (Freizeitticket Plus für Wien, NÖ und Bgld) nutzen. Perfekt für einen schönen Sommer in unserer wundervollen Ostregion.

Lohnenswerte Ausflugsziele für die Sommerferien stehen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland direkt vor der Haustüre. Die heurige Sommersituation lädt ganz besonders zu spontanen Kurzurlauben und Tagesausflügen in die schönsten Regionen und Orte der 3 Bundesländer ein. Dichte Wälder, romantische Weinberge, rauschende Bäche und nicht zuletzt der beeindruckende Donaustrom machen Niederösterreichs Landschaften so vielfältig. Mit 300 Sonnentagen und einem vielfältigen Angebot an Ausflugszielen bietet das Burgenland Erlebnisse für die gesamte Familie und ein Besuch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien bedeutet ein wahres Feuerwerk an Sehenswürdigkeiten, kulinarischen Genüssen sowie Kunst und Kultur.

Einfache Anreise zu den schönsten Ausflugszielen

Viele Attraktionen sind mit dem öffentlichen Angebot des VOR gut – manchmal sogar schneller als mit dem Privatauto – erreichbar. Ob für Familienausflüge, Wanderungen, Radausflüge oder puren Naturgenuss, der VOR hat für jeden Geschmack passende Angebote parat: z.b. kann die An- und Abreise zum Schaukelweg Mönichkirchen von Wien aus im 2-Stundentakt mit 1:20h Fahrtzeit mit dem Auto mithalten, ebenso ein Besuch für Wanderbegeisterte auf die Hohe Wand. Auch der einzigartige Neusiedlersee oder das angenehm kühle Waldviertel sind einfach und stressfrei mit den Öffis -der Partnerverkehrsunternehmen im VOR erreichbar. Für Radfahrer wurde das VOR-Radtramper-Angebot erweitert:
Eigens mit Radanhängern ausgestattete VOR Regionalbusse bieten dabei auf ausgewählten Routen ermüdeten Radfahrern eine komfortabe Fahrradmitnahme gegen einen geringen Aufpreis an (Infos zur Fahrradmitnahme im VOR und den Fahhradtickets
[https://www.vor.at/mobil/fahrrad-im-vor/]
(https://www.vor.at/mobil/fahrrad-im-vor/)) Mit dem VOR AnachB
Routenplaner unter anachb.vor.at oder der VOR AnachB App können alle Reisenden schnell und bequem den eigenen Weg in den Urlaub planen.

Brandneu für den Wochenendausflug – das VOR Freizeitticket

Mit dem neuen Freizeitticket des VOR ist der Weg in den Kurzurlaub günstiger und einfacher als je zuvor: Ein Erwachsener mit 2 Kindern bis zum 15. Lebensjahr sowie ein Hund können am Samstag, Sonntag oder an einem Feiertag entweder um € 19,90 (Freizeitticket) einen ganzen Tag in Niederösterreich und dem Burgenland oder um € 25,70 (Freizeitticket Plus) in Niederösterreich, dem Burgenland und Wien alle öffentlichen Verkehrsmittel, mit Ausnahme der Züge des Fernverkehrs und der Mariazellerbahn, nutzen. Das Freizeitticket ist über alle VOR-Verkaufsstellen (z. B. Online-Ticketshop, VOR AnachB App, VOR BuslenkerInnen oder das VOR ServiceCenter am Wiener Westbahnhof), allen Verkaufsstellen der Wiener Lokalbahnen, der blau-gelben Bahnen und Bergbahnen sowie der Raaberbahn und ab August auch an allen Verkaufsstellen der ÖBB erhältlich.

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Erinnerung: Ab 06. Juli neue Fahrpläne für das südliche Niederösterreich und rund um Mattersburg

Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Mit Ferienbeginn am 6. Juli 2020 tritt die Neuordnung sämtlicher Regionalbuslinien im Ausschreibungsgebiet „Südliches Niederösterreich und rund um Mattersburg“ in Kraft. Neben einer neuen Busflotte bringt diese Neuordnung für die Gebiete Piestingtal (Schneebergland), Gloggnitz (Semmering-Rax), Schwarzatal und Wiener Neustadt Umgebung, Kirchberg am Wechsel, Aspang (südliches Wechselland), Bucklige Welt sowie die Achse Wiener Neustadt – Mattersburg – Eisenstadt auch einen durchgängigen Taktverkehr auf nahezu allen Buslinien mit sich. Die neuen Öffi-Verbindungen aus den Gemeinden in die jeweils nächstgelegene Bezirkshauptstadt können durchwegs mit dem PKW mithalten.

Überblick: Neues Regionalbus-System für das südliche Niederösterreich und rund um Mattersburg:


  • bessere Öffi-Verbindungen zu den regionalen Zentren, Wiener Neustadt und Wien

  • durchgängige Taktverkehre bei VOR Regio Bussen

  • neue, barrierefreie Busse mit gratis WLAN

  • optimiertes Zusammenspiel Busse und Bahnen

  • mit Schulstart im Herbst auch Verbesserungen auf schulrelevanten Verbindungen


„Durch die Überarbeitung der bestehenden Regionalbuslinien können wir noch bessere Verbindungen und ein ideales Zusammenspiel von Bus und Bahn ermöglichen. Es zeigen sich hier wieder die Vorteile einer länderübergreifenden Verkehrsplanung durch den VOR. Denn Verkehrsplanung endet nicht an den Ländergrenzen, sondern orientiert sich an den Lebenswelten der Menschen“, so Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

Die wichtigsten Änderungen sowie alle Details je Gemeinde finden Sie auf [https://www.vor.at/mobil/mobil-in-der-region/]
(https://www.vor.at/mobil/mobil-in-der-region/)

Der VOR AnachB Routenplaner

Die neuen Fahrpläne gelten mit Sommerferienbeginn am 6. Juli 2020 und in den VOR AnachB Routingservices – [https://anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) sowie in der kostenlosen VOR AnachB App – abrufbar. Achtung: Es muss ein Reisedatum ab dem 6. Juli 2020 eingegeben werden. Bei schulrelevanten Relationen bitte ein Datum ab dem Schulstart im Herbst angeben (ab 7. September 2020)!

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Kommentar von ÖBB-Chef Andreas Matthä: Eine gemeinsame Strategie für die Luftfahrt

Wien (OTS) - Die Züge der ÖBB sind wieder grenzüberschreitend unterwegs und auch die Maschinen der AUA sind wieder in der Luft. In Österreichs wichtigste Verkehrsunternehmen kommt das Leben zurück. Ein entscheidender Schritt zur Absicherung des Wirtschaftsstandortes. Genauso entscheidend ist die optimale Vernetzung der Luftfahrt mit dem System Bahn. So wird ein Flughafen zum idealen Knotenpunkt für Langstreckenflüge und die heimische Wertschöpfung bleibt nicht auf der Strecke.

Billigflieger sind jedenfalls nicht die richtige Antwort auf die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen. Kurzstreckenflüge mit Enddestination in benachbarten Ländern sind für niemanden ein Gewinn. Nicht fürs Klima, nicht für die Wertschöpfung und besonders komfortabel ist eine solche Reise ja auch nicht. Lieber Railjet statt Billigjet muss die Devise sein. Laut VCÖ hat gerade Wien noch viel Potenzial bei der Reduktion von Kurzstreckenflügen. Die Auswahl der grenzüberschreitenden Verbindungen der ÖBB kann sich sehen lassen:
von Wien aus geht es nach Venedig, Zürich, München, Budapest, Berlin und Bozen. Mit dem Nightjet kann man die europäischen Metropolen Zürich, Berlin, Brüssel und ab Dezember auch Amsterdam bequem über Nacht erreichen. Auch von Paris darf man in nächster Zeit schon träumen.

Auf der Langstrecke sieht die Rechnung natürlich anders aus. Solange es für die wertvolle globale Vernetzung von Menschen und Wirtschaft keine wirklichen Alternativen gibt, wird das auch so bleiben. Entscheidend ist dann die optimale Vernetzung zwischen Bahn-und Flugreise. Ein integriertes, gut aufeinander abgestimmtes System, stärkt den Standort Flughafen Wien und seine Rolle als Knotenpunkt für die Langstrecke. Das ist ja auch eines der wichtigsten Argumente von Austrian Airlines CEO Alexis von Hoensbroech.

Basis für einen funktionierenden Knoten Bahn/Flugzeug ist eine moderne Eisenbahn-Infrastruktur. Mit der Weststrecke haben wir dieses Ziel bereits erreicht. Flüge zwischen Linz und Wien kommen nur noch vereinzelt vor. Dank schneller Bahnverbindung unter zwei Stunden und der Möglichkeit, auch die Frühflüge zu erreichen, ist das Angebot insbesondere auch für die Business-Kunden attraktiv.

Wenn die neue Südstrecke Ende 2027 fertig ist, werden wir Klagenfurt – Schwechat in knapp drei Stunden fahren, aus Graz werden es circa zwei Stunden sein. Geplant ist zudem die Verlängerung der Bahnstrecke vom Flughafen Wien Richtung Bruck an der Leitha, weiter nach Györ bis nach Budapest. Ebenso der Ausbau der Nordstrecke nach Brno.
Beide Projekte erweitern die sogenannte Catchment Area auf fünf bis sechs Millionen Menschen.

Parallel dazu arbeiten wir an einem noch besseren Angebot. Gepäckstücke können in Zukunft beim Einsteigen in den Zug abgegeben werden. Ein Pilotprojekt dazu läuft. AiRail – das Ticket, das sowohl Bahn- als auch Flugstrecke umfasst – nutzen bereits 25.000 Fahrgäste pro Jahr. Die Bahnreise hat in diesem Fall eine eigene Flugnummer.

   Ich bin mir sicher: die Rechnung wird unter dem Strich aufgehen:
Eine gemeinsame Bahn- und Luftfahrtstrategie für Österreich schlägt sich letztlich auch in steigender Wertschöpfung nieder, während Billig-Airlines vor allem die Tendenz zum Lohndumping und einen erheblichen CO2-Abdruck hinterlassen.

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VOR: Ermäßigte Mobilität für Studierende auch im Sommer 2020

Wien/ Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Wien/NÖ/BGLD. Für die über 350.000 Studentinnen und Studenten an öffentlichen Universitäten und Fachhochschulen verlängert sich das aktuelle Semester CoVid-bedingt über die sonst vorlesungsfreien Sommermonate Juli, August und September. Um eine günstige Mobilität für die Studierenden zu ermöglichen, gelten heuer die bestehenden VOR-Angebote auch in den Sommermonaten: Das Wiener Semesterticket kann bis 30. September verwendet werden, für Studierende aus Niederösterreich und dem Burgenland werden ermäßigte Monatskarten in den Sommermonaten Juli und August angeboten.

Die ermäßigten VOR-Tickets sind an allen gewohnten Verkaufsstellen, wie z. B. im VOR ServiceCenter am Wiener Westbahnhof, an Ticketautomaten in Bahnhöfen oder bei LenkerInnen aller VOR Regionalbusse erhältlich. Die bequemste und sicherste Art des Ticketerwerbs ist über den VOR Online Ticketshop shop.vor.at und die VOR AnachB App möglich, hier sind die Tickets auch gegen Verlust gesichert. Ein VOR-Monatsticket für Studierende gilt für den jeweiligen Kalendermonat und darüber hinaus bis zum 2. des Folgemonats und erlaubt beliebig viele Fahrten mit allen Linien des VOR auf der entsprechenden Relation. Das attraktive Angebot der Monatskarte gilt für alle Studierende unter 26 Jahren, welche eine gültige ÖBB Vorteilscard Jugend oder einen Behindertenausweis mit > 70% sowie einen gültigen Studienausweis vorweisen können. Das Semesterticket der Wiener Linien für Studierende für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in der Kernzone Wien wird bis inkl. 30. September 2020 verlängert. Die Studentinnen und Studenten in Wien ersparen sich somit den Kauf eines Ferienmonatstickets für Juli, August und auch für den September.

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Wiener Linien setzen Gleisbau Offensive 2020 weiter fort

Wien (OTS) - Im vergangenen Jahr spulten die Wiener Straßenbahnen insgesamt 22,9 Millionen Kilometer ab. Das rund 172 Kilometer lange Straßenbahnnetz der Wiener Linien ist dementsprechend gefordert. Damit die Garnituren auch in Zukunft sicher und rasch durch die Stadt rollen, investieren die Wiener Linien jährlich Millionenbeträge in die Modernisierung ihrer Straßenbahninfrastruktur.

Die Wiener Linien nutzen dafür vor allem die verkehrsruhigere Zeit im Sommer, wo auch während der Schulferien weniger Fahrgäste unterwegs sind. Ab Juli finden große Modernisierungsprojekte in der Lerchenfelder Straße in der Josefstadt, der Alser Straße am Alsergrund und der Hütteldorfer Straße in Penzing statt. Auch die Verlängerung der Linie O ins Nordbahnviertel geht über den Sommer in die nächste Phase.

„Wir investieren heuer rund 39 Millionen Euro in unsere Infrastruktur Offensive. Diese stellt sicher, dass unser Öffi-Netz auch für die kommenden Jahre gut gerüstet ist,“ so Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.

Hütteldorfer Straße, zwischen Zehetnergasse und Hochsatzengasse 1.500 Meter Gleise der Linie 49 werden von Anfang Juli bis Anfang September auf der Hütteldorfer Straße zwischen der Zehetnergasse und Hochsatzengasse erneuert.

Die Linie 49 wird daher zwischen Samstag, 4. Juli (Betriebsbeginn) und Sonntag, 6. September (Betriebsschluss) kurzgeführt. Sie fährt dann von Ring, Volkstheater bis Breitensee. Aufgrund der dort stattfindenden Bauarbeiten werden Ersatzbusse der Linie 49E ab Donnerstag, 9. Juli (Betriebsbeginn) im Rundkurs zwei Haltestellen der Linie 49 (Hütteldorfer Straße, Lützowgasse und Seckendorfstraße) mit der Linie 52 (Linzer Straße, Lützowgasse) verbinden. Die Straßenbahnlinie 52 wird ab 4. Juli zusätzlich in stark verdichteten Intervallen unterwegs sein und bis Hütteldorf, Bujattigasse verlängert. Die Linie 47A wird in dieser Zeit von der Baumgartner Höhe nicht nach Unter St. Veit, sondern zur U4-Endstation Hütteldorf geführt. Fahrgäste gelangen auch mit den U-Bahnlinien U3 und U6 zur Linie U4 nach Hütteldorf. Der PKW-Verkehr wird über die Linzer Straße umgeleitet.

Ab Montag, 7. September (Betriebsbeginn) fahren alle Linien wieder wie gewohnt.

   Lerchenfelder Straße, Ecke Kaiserstraße und Blindengasse
Von Dienstag, 7. Juli (Betriebsbeginn) bis Sonntag, 6. September (Betriebsende) finden im Kreuzungsbereich Lerchenfelder Straße, Kaiserstraße und Blindengasse Gleiserneuerungen statt. Es werden der komplette Gleisunterbau erneuert sowie ein hochschallgedämpfter Gleiskörper eingebaut. Zudem werden die Straßenbahnhaltestellen im Bereich der U6 Station Thaliastraße und in der Blindengasse erneuert. Dafür wird die gesamte Kreuzung für den PKW-Verkehr gesperrt. Es kommt zusätzlich zu phasenweisen Verkehrseinschränkungen am Gürtel. Untertags wird von drei auf zwei Fahrspuren, nachts auf eine Fahrspur reduziert.

Zwischen Freitag, 17. Juli (Betriebsbeginn) und Sonntag, 26. Juli (Betriebsende) wird die Linie 5 kurzgeführt. Sie fährt vom Praterstern bis zur U6-Station Josefstädter Straße. Es gibt keinen Betrieb zwischen Westbahnhof und Blindengasse. Die Linie 33 wird in dieser Zeit von Friedrich-Engels-Platz über die Althanstraße bis zur Augasse kurzgeführt. In dieser Zeit wird die Linie 46 eingestellt. Deshalb fährt die Linie 2 an diesen neun Tagen verstärkt. Ab Montag, 27. Juli (Betriebsbeginn) fährt die Linie 5 wieder wie gewohnt zwischen Praterstern und Westbahnhof, die Linie 33 wieder zwischen Friedrich-Engels-Platz und Josefstädter Straße und die Linie 46 wieder zwischen Ring, Volkstheater und Joachimsthalerplatz.

Auch die Nachtbuslinie N46 wird während der gesamten Bauzeit umgeleitet. Der Bus fährt dann Richtung Oper, Karlsplatz ab Thaliastraße über die Burggasse. Stadtauswärts ab der Piaristengasse über die Josefstädter Straße wieder auf die Stammstrecke Richtung Joachimsthalerplatz.

Alser Straße, zwischen Spitalgasse/Lange Gasse und Wickenburggasse/Frankhplatz
Von Dienstag, 7. Juli bis Sonntag, 13. September werden auf der Alser Straße im 9. Bezirk zwischen der Kreuzung Spitalgasse und Lange Gasse bis zur Wickenburggasse ca. 500 Meter Gleise der Straßenbahnlinien 43 und 44 erneuert. Zusätzlich werden auch Teile der Kreuzung Alser Straße/Spitalgasse erneuert.

Die Modernisierungsarbeiten finden unter laufendem Betrieb der Straßenbahnlinien 43 und 44 statt. Diese können ungehindert durchfahren.

Während der gesamten Bauzeit wird die Fahrspur stadteinwärts komplett gesperrt. Es kommt daher zu großräumigen Umleitungen für den PKW-Verkehr und RadfahrerInnen. Zusätzlich kommt es phasenweise auch zu Umleitungen für den Verkehr stadtauswärts.

Beginnend in der Nacht von 6. auf 7. Juli wird auch die Nightline N43 für rund zehn Wochen großräumig umgeleitet.

   Verlängerung der Linie O ins Nordbahnhofviertel
Die Verlängerung der Linie O um vier Haltestellen ins Nordbahnhofviertel geht im Sommer in die nächste Phase. An der Kreuzung Nordbahnstraße/Am Tabor werden dafür die Gleise und Kreuzungen für die neue Strecke der Linie O vorbereitet, die ab Herbst Am Tabor und die Bruno-Marek-Allee entlang bis zum neuen Bildungscampus Christine Nöstlinger in der Taborstraße führen wird.

Für diese Gleisbauarbeiten sowie anschließende Arbeiten durch die MA28 wird der gesamte Kreuzungsbereich von Dienstag, 21. Juli bis Sonntag, 6. September komplett für den PKW-Verkehr, RadfahrerInnen und FußgeherInnen gesperrt.

Die Linie 5 wird zwischen Dienstag, 21. Juli (Betriebsbeginn) und Sonntag, 16. August (Betriebsschluss) abgelenkt. Die Straßenbahn fährt in Richtung Praterstern nach der Haltestelle Am Tabor von der Nordwestbahnstraße auf die Taborstraße und von dort über die Heinestraße, Mühlfeldgasse und Nordbahnstraße zur Endhaltestelle Praterstern. Richtung Westbahnhof fährt sie diese Route in die entgegengesetzte Richtung und ab der Nordwestbahnstraße wieder auf ihrer Stammstrecke.

Ab Montag, 17. August fährt die Linie 5 wieder wie gewohnt zwischen Praterstern und Westbahnhof.

   Laufende Informationen
Die Arbeiten finden in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Wien, den Bezirken und der Baustellenkoordination statt. Fahrgäste, AnrainerInnen und AutofahrerInnen werden zu den einzelnen Gleisbaumaßnahmen stets auch über die Wiener Linien Webseite [www.wienerlinien.at] (http://www.wienerlinien.at/), den Social-Media-Kanälen sowie vor Ort über Aushänge an den Haltestellen informiert. Für Fragen stehen wie immer auch die MitarbeiterInnen vom Kundenservice der Wiener Linien zur Verfügung: 01 7909 100 oder [kundendialog@wienerlinien.at] (mailto:kundendialog@wienerlinien.at)

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Streit am Bahnsteig – Was würde ich tun? Sicherheitskampagne der Wiener Linien prämiert

Wien (OTS) - Ich stehe auf dem U-Bahnsteig und beobachte, wie zwei Personen in Streit geraten. Sie beginnen zu raufen und eine Person droht ins Gleis zu fallen. Wie würde ich mich in dieser Situation verhalten und welche wäre die richtige Reaktion? Die Wiener Linien stellten diese Fragen im vergangenen November in ihrer Sicherheitskampagne.

In interaktiven Videos schlüpften die UserInnen in die Hauptrolle und steuerten die ProtagonistInnen in mehreren Situationen. Die Kampagne hat nun bei den Internationalen Wirtschaftsfilmtagen den „Prix Victoria“ in Gold in der Kategorie „Integrierte Kommunikation“ gewonnen. Umgesetzt hat die Kampagnenvideos die Newsroom GmbH aus Wien.

„Die Öffis sind der sicherste Ort der Stadt. In unserer Kampagne erfahren die Fahrgäste auf spielerischem Weg, was in heiklen Situationen zu tun ist. Keine Scheu vor unseren Notrufeinrichtungen:
Im Zweifel ist es ein Notfall und wir sind immer in der Nähe“, sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

Die interaktiven Kampagnenvideos finden Sie auf [wienerlinien.at/sicherheit] (http://wienerlinien.at/sicherheit)

Das Projektteam:

Wiener Linien: Nina Wach (Werbeleitung), Petra Köstenbauer (Projektleitung)

Newsroom GmbH: Kerstin Gutleder (Idee und Konzept), Arno Scharinger (Regie, Schnitt, Animation), Kai Kraushaar (Kamera), Anna Pachner (Projektmanagement)

Interaktives Video mit dem Projektteam: []
(https://youtu.be/niPXdtcNidw)[https://youtu.be/niPXdtcNidw]
(https://youtu.be/niPXdtcNidw)

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ÖBB bringen Europa den Nachtzug zurück

Wien (OTS) - (Wien, 19. Juni 2020) – Mit 26. Juni 2020 fahren die ÖBB ihr Nachtzugangebot wieder hoch. Metropolen wie Düsseldorf, Zürich, Hamburg oder Venedig können dann wieder klimaschonend und umweltfreundlich über Nacht erreicht werden. Tickets für Nightjet-Verbindungen sind im Sitzwagen bereits ab 29,90 Euro pro Person und Strecke erhältlich.

„Bahnfahren liegt wieder voll im Trend – besonders bei der jüngeren Generation. Aus diesem Grund freuen wir uns besonders, dass wir ab 26. Juni wieder mit unseren Nightjets unterwegs sind“, freut sich ÖBB CEO Andreas Matthä. „Mit dem Wiederhochfahren bringen wir Europa nach der Krisenzeit wieder den Nachtzug und so auch ein Stück Normalität zurück! Es ist ein wichtiger Schritt, um die internationale Mobilität wieder zu erlangen und den Menschen eine klimafreundliche Reise zu ermöglichen.

Klimafreundlich und ausgeschlafen ans Ziel

Gerade in Zeiten des Klimawandels ist Zugfahren eine bequeme und klimafreundliche Alternative. So verursacht beispielsweise ein Flugpassagier auf der Strecke Wien – Brüssel eine vielfaches an CO2-Emissionen gegenüber eines Zugreisenden. „Unsere Nachtzüge sind also DIE Alternative zu Flügen innerhalb Europas und bringen die Fahrgäste sorgenfrei und sicher an ihr Ziel. Gerade für Touristinnen und Touristen aus den europäischen Nachbarländern bieten unsere Nachtzugverbindungen eine bequeme Anreise für ihren nächsten Sommerurlaub in Österreich“, so Matthä.

Die Reise mit dem ÖBB Nightjet ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch bequem und günstig, denn man spart dabei wertvolle Zeit und hohe Hotelkosten. Fahrgäste im Schlaf- und Liegewagen erhalten zudem ein Begrüßungsgetränk und ein Frühstück vor der Ankunft an ihrer Zieldestination. Tickets für Nightjet-Verbindungen sind im Sitzwagen ab 29,90 Euro pro Person und Richtung erhältlich. Weitere Informationen zum ÖBB Nightjet sind unter www.nightjet.com auffindbar. Tickets für Sitz-, Liege- und Schlafwagen können in den ÖBB Reisezentren, online im ÖBB Ticketshop, in der ÖBB App und beim Kundenservice unter +43 5 17 17 gebucht werden.

Die ÖBB Nightjets werden vor und nach jeder Fahrt gründlich gereinigt. Das Sortiment des Bordverkaufs wurde durch Desinfektionssprays und Mund-Nasen-Schutz erweitert, somit steht einer sicheren und angenehmen Reise nichts mehr im Weg.

ÖBB: Europas größter Anbieter von Nachtreisezügen

Der Ausbau der internationalen Fernverkehrsverbindungen der ÖBB schreitet kontinuierlich voran. Nach der Aufnahme der neuen Nachtzugverbindung von Wien nach Brüssel im Jänner, legen die ÖBB im Dezember 2020 einen weiteren Grundstein für umweltfreundliche Mobilität in Europa. Das mittlerweile mit 27 Linien umfassende Nachtzugangebot wird voraussichtlich ab Winter um Destinationen wie Amsterdam erweitert. Die ÖBB sind somit Europas größter Anbieter von Nachtreisezügen.

   Laufende Aktualisierungen der Verbindungen finden Sie unter:
[www.nightjet.com] (http://www.nightjet.com/).

ÖBB: Heute. Für morgen. Für uns.

Schon heute bringen die ÖBB als umfassender Mobilitätsdienstleister jährlich 477 Millionen Fahrgäste und 105 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Besonders klimaschonend sind die Bahnreisenden unterwegs. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern. Die ÖBB gehörten 2019 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen Europas. Mit Investitionen in die Bahninfrastruktur von über zwei Milliarden Euro jährlich bauen die ÖBB am Bahnsystem für morgen. Konzernweit 41.904 MitarbeiterInnen bei Bus und Bahn sowie zusätzlich rund 2.000 Lehrlinge sorgen dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel kommen. Die ÖBB sind das Rückgrat von Gesellschaft und Wirtschaft und sind Österreichs größtes Klimaschutzunternehmen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

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Elisabeth Engstler wird neue Stimme der Badner Bahn

Wien (OTS) - „Liebe Fahrgäste, herzlich Willkommen in der Badner Bahn“, mit diesen Worten begrüßt die bekannte Moderatorin, Sängerin und Schauspielerin Elisabeth Engstler künftig alle Fahrgäste der Badner Bahn beim Einstieg in den Haltestellen Wien Oper bzw. Baden Josefsplatz. In den nächsten Wochen spielen die Wiener Lokalbahnen die neue Durchsagenstimme schrittweise in die Fahrzeuge der Badner Bahn ein.

„Die Badner Bahn hat in den letzten Jahren als umweltfreundliche Alternative für viele PendlerInnen im Süden von Wien stark an Popularität gewonnen. Wir haben gemeinsam mit Niederösterreich viele Schritte gesetzt. So werden die Haltestellen laufend modernisiert und wir haben WLAN eingeführt. Im Dezember folgt der 1. Schritt zum Ausbau des dichten 7,5-Minuten-Takts und 2021 kommen die ersten Fahrzeuge der modernen Fahrzeuggeneration, so Wiens Öffi-Stadträtin Ulli Sima. „Die Badner Bahn ist definitiv ein wichtiger Beitrag für die Klimamusterstadt Wien. Und nun konnten wir mit Elisabeth Engstler eine populäre und sehr angenehme Stimme gewinnen, die die Fahrgäste auf dem umweltfreundlichen Weg von Wien nach Baden und zurück begleitet“, freut sich Sima.

Professionelle Stimme begleitet die Fahrgäste der Badner Bahn

Entlang der Strecke begleitet Engstler die Fahrgäste mit der Ansage der nächsten Haltestelle samt Umsteigemöglichkeiten, mit dem Hinweis zur richtigen Ausstiegsseite und Informationen zum Fahrscheinkauf, etwa per App oder am Automaten im Fahrzeug. Neu sind englische Durchsagen mit den wesentlichen Informationen für internationale Fahrgäste. Etwa zum Kauf von Tickets oder dem Hinweis zum Ende der Kernzone Wien. Und sie macht auf die Notwendigkeit eines zusätzlichen Fahrscheins für jene aufmerksam, die zum Shopping in die SCS fahren möchten.

„Die Durchsagenstimme ist ein wichtiger Wegbegleiter für unsere Fahrgäste. Sie informiert und gibt Orientierung. Wir wollen uns auch auf diesem Gebiet weiterentwickeln und akustisch positiv wahrgenommen werden und sind sehr froh, mit Elisabeth Engstler einen echten Profi für diese Aufgabe gewonnen zu haben“, so Monika Unterholzner, Geschäftsführerin der Wiener Lokalbahnen, dem Betreiber der Badner Bahn.

„Ich wohne nahe der Strecke und habe sehr persönliche Erinnerungen, weil wir schon als Kind oft mit der Badner Bahn zu meiner Tante gefahren sind. Daher freue ich mich jetzt wirklich sehr, mit meiner Stimme täglich tausende Fahrgäste zu begleiten und so ein kleiner Teil der Badner Bahn zu werden“, so Engstler.

Elisabeth Engstler: Vom Songcontest zur Badner Bahn

Insgesamt über 100 Durchsagen hat Engstler für die Badner Bahn neu eingesprochen. Sie blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere im Fernsehen und auf diversen Musikbühnen zurück. Engstler – von ihren Fans meist Lizzy genannt – absolvierte ihr Studium (Operette, Musical und Chanson) am Konservatorium der Stadt Wien. 1982 nahm sie bereits für Österreich am Eurovisions Songcontest teil.

Danach folgten der Wechsel zum ORF und langjährige Moderationstätigkeiten im Fernsehen, etwa bei der Musiksendung „Wurlitzer“, „die große Chance“, „Willkommen Österreich“ oder „Frisch gekocht“. Außerdem moderierte sie im ORF Radiosendungen, nahm eigene Musik-CDs auf und spielt(e) Theater und Musicals. 2008 nahm sie bei den Dancing Stars teil. In den letzten Jahren war Elisabeth Engstler wieder öfter auf der Bühne zu sehen, unter anderem im Rainhard-Fendrich-Musical „I Am From Austria“.

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