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Im Stundentakt von Wien zum Seebad oder Seewinkel

Wien/Niederösterreich/Burgenland (OTS) - Wer im Sommer Lust auf Abwechslung und trotzdem kurze Wege hat, ist mit den Regionalbussen des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR) gut dabei. Denn wie sonst reist man sicher und bequem innerhalb der vielfältigen Bundesländer Burgenland, Niederösterreich und Wien mit WLAN, klimatisiert und ganz ohne Parkplatzsuche und Stau?

Entlang der 200er Regionalbuslinien des VOR reiht sich ein Erlebnis nach dem anderen, und das im Stunden- oder gar Halbstundentakt. So hat man die angenehme Qual der Wahl:
Naturschutzgebiet oder Seebad, Schlosspark oder doch Heurigen?

Wien Hauptbahnhof – Laxenburg – Eisenstadt

Die Linien 200 und 215 fahren von Montag bis Samstag im 30-Minuten-Takt zwischen Wien bzw. Mödling und Laxenburg, die Linie 200 bringt einen sonntags im 30-Minuten-Takt zu Ausflugszielen wie dem Schloss Laxenburg und dessen Gartenanlagen, dem Kaiserbahnhof oder dem Vösendorfer Strandbad.

Neusiedl/See – Podersdorf – Apetlon

Die Linie 290 verbindet den Bahnhof Neusiedl/See, Podersdorf und Apetlon am Wochenende im Stundentakt und bietet Anschluss von und zu jedem Zug aus bzw. nach Wien. Entlang des 290ers liegen Ziele wie das Podersdorfer Strandbad, das Naturschutzgebiet Seewinkel und eine Vielzahl an Heurigen und Lokalen. Auch neun nextbike-Stationen befinden sich entlang der Linie 290, nämlich in Neusiedl/See, in Podersdorf und auch in Illmitz und laden somit dazu ein, einen Teil des Ausflugs mit dem Rad zu meistern.

VOR AnachB

In der VOR AnachB App und auf [anachb.vor.at] (https://anachb.vor.at/) lassen sich die Bus- und Bahnrouten zur Entspannung hin ganz einfach abrufen. Tickets kann man obendrein auch kaufen, am besten gleich ein Tagesticket, somit kann am Weg auch beliebig oft aus- und wieder eingestiegen werden. Wer ein Kernzonenticket für Wien hat kauft sich die Fahrkarte einfach ab der Kernzonengrenze. Top-Jugendticket 2018/19-BesitzerInnen können noch bis 15. September alle Öffis der Ostregion ohne Zusatz nutzen!

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Halbes Jahr Essverbot: Fahrgäste fühlen sich wohler

Wien (OTS) - Essensreste in den Zügen und verschmierte Sitze gehören seit einem halben Jahr der Vergangenheit an: Nach dem erfolgreichen Start auf der U6 wurde Mitte Jänner 2019 ein generelles Essverbot auf allen U-Bahn-Linien umgesetzt. In den ersten sechs Monaten mussten nur 372 Fahrgäste auf allen U-Bahn-Linien auf die neue Regelung aufmerksam gemacht werden. Eine beachtlich geringe Zahl, schließlich sind täglich über 1,2 Millionen Fahrgäste mit den U-Bahnen unterwegs.

„Uns geht es um ein faires Miteinander und um Rücksichtnahme in den Öffis. Wir haben das Essverbot auf Wunsch der Fahrgäste umgesetzt und die erste Bilanz nach einem halben Jahr zeigt, dass sich die Fahrgäste deutlich wohler fühlen“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Umfragen bestätigen positive Meinung der Fahrgäste

Eine Fokusgruppen-Befragung im Jänner hat ein äußerst positives Zeugnis für das Essverbot gebracht. Das Ergebnis: Essen in den U-Bahnen wurde von den TeilnehmerInnen immer als Ärgernis gesehen, die Einführung des Essverbots umso mehr begrüßt. Besonders ältere TeilnehmerInnen fühlten sich von den Gerüchen belästigt. Alle Befragten waren sich einig, dass Essen Müll verursacht und die U-Bahnen dadurch verschmutzt werden. Bei Notbremsungen fürchteten sie außerdem mit Essen fremder Menschen angepatzt zu werden. Befragt wurden regelmäßige Fahrgäste der Wiener Linien.

Die Wienerinnen und Wiener sind mit dem Angebot der Öffis generell sehr zufrieden. Auch in punkto Sauberkeit. „Die U-Bahnen werden von 83 Prozent als sehr sauber wahrgenommen. Das Essverbot in der U-Bahn soll noch weniger Essensreste in den Zügen und weniger liegengelassene Verpackungen und damit noch mehr Sauberkeit bringen“, sagt Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

Das Thema Geruchsbelästigung durch Essen und Verschmutzung war immer wieder Grund für Beschwerden der Fahrgäste beim Kundendienst der Wiener Linien. Im Sommer 2018 befragten die Wiener Linien ihre Fahrgäste zum Thema Essverbot. Das Ergebnis war eindeutig, die überwiegende Mehrheit der über 50.000 TeilnehmerInnen sprach sich für ein generelles Essverbot aus, zwei Drittel waren für ein Essverbot auf allen U-Bahn-Linien.

Begleitet wurde die Maßnahme von einer breiten Informationskampagne. Die Sujets „Nudelfall ungelöst“ oder „Notruf Nuss Nougat“ waren an beliebte Krimiserien angelehnt und machten auf die Verschmutzung der Fahrzeuge durch Essensreste und Verpackungen aufmerksam.

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Allgemeines / Antw:Änderungen an Wagenstand und Stationierung
« Letzter Beitrag von 28A am Heute um 09:13:59 »
Heute wurden 1 T3 und 4 T4 ausgemustert.
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8063 10/19
8064 10/19
8076 8/19
8674 9/19 Info: Wurde nach einen kleinen Unfall heute ausgemustert. Zwischen zweiter und dritten Tür nur Blechschaden.
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Ja, war ein Tippfehler. War in Gedanken beim 36B.
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Also geplant ist, dass der 30B hinfahren soll. Mein Vorschlag wäre 36A und 36B etwas abzuändern, und dann den 36A hinzuführen, aber nach aktuellem Netz macht der 30A mehr Sinn.
30B? Was kannst du dazu sagen?
Sieht mir nach einem Tippfehler aus...
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Allgemeines / Antw:Umleitungen und temporäre Haltestellenverlegungen
« Letzter Beitrag von 65A am Gestern um 21:15:18 »
Seit 09.07.2019 Betriebsbeginn und bis voraussichtlich Ende Juli/Anfang August wird die Linie 62A ab der Hetzendorfer Straße  wegen Gleisbauarbeiten zur U6 Station Am Schöpfwerk umgeleitet (statt Meidling SU)
Die Linie N64 fährt Richtung Alterlaa normal, Richtung Handelskai über Altmannsdorfer Straße-->Weißenthurngasse-->Stranitzkygasse-->Hohenbergstraße-->Ruckergasse-->Edelsinnstraße umgeleitet

Die Linie 65A wird wegen Bauarbeiten auf der Brücke über den Altmannsdorfer Ast noch bis Ende August über die Triester Straße umgeleitet
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Also geplant ist, dass der 30B hinfahren soll. Mein Vorschlag wäre 36A und 36B etwas abzuändern, und dann den 36A hinzuführen, aber nach aktuellem Netz macht der 30A mehr Sinn.
30B? Was kannst du dazu sagen?
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Also geplant ist, dass der 30BA hinfahren soll. Mein Vorschlag wäre 36A und 36B etwas abzuändern, und dann den 36A hinzuführen, aber nach aktuellem Netz macht der 30A mehr Sinn.
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Beim abendlichen Spaziergang fiel mir auf, dass beim Wohnblock Neu Leopoldau eine Doppelhaltestelle errichtet wird. Könnte es sein, dass man den 30A dort hin verlängern will, oder ist eine neue Buslinie geplant? Hat es nicht irgendwann geheißen, dass der 36B dort hinfahren wird?
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ÖPNV im restlichen Österreich / Antw:Außerplanmäßige 4020 Einsätze
« Letzter Beitrag von 65A am Gestern um 16:08:23 »
4020 253+4020 290
R 2341 Lg 14:44-->Nb 15:21
R 2346 Nb 15:38-->Beh 17:44
SLPNV 84575 Beh 17:59-->F 18:32
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