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Beim N23 macht es nicht wirklich Sinn, da die Station Gewerbepark ohnehin nur ein Industriegebiet ist, wo nachts kaum jemand aus- oder einsteigt.

Beim N38 ist es wirklich nur um die S45-Anbindung nachts herzustellen.
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Die Frage ist - WANN werden wir Fahrgäste endlich von diesem Raunzverein befreit?
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Mit 15.12.2019 hält der N38 täglich die Haltestelle Oberdöbling ein, die bisher durchfahren wurde.
Aus welchem Grund ist die Haltestelle ausgelassen worden? Alle anderen werden doch auch eingehalten?

Höchstwahrscheinlich ist die Bebauuung nicht dicht genug (in Anbetracht der Nähe zu Obkirchergasse bzw. Sieveringer Straße), um eine Haltestelle zu rechtfertigen. Sie existiert quasi nur als Umsteigemöglichkeit zur S45 und am Tag zwischen 38 und 39A. In der Nacht bestand wohl kein Bedarf mangels S45-Betrieb.

Da ab 15.12. jedoch u.a. die Nacht-S45 eingeführt wird, bleibt die Umsteigemöglichkeit auch nachts und der Halt ist gerechtfertig.

Warum die Haltestelle nun täglich eingehalten wird (und nicht nur am WE, wo die Nacht-S45 fährt), kann ich nur auf das Vollständigkeitsprinzig ("Wenn schon, denn schon.") zurückführen.
So schwach bebaut ist die Gegend dort gar nicht. Die Sieveringer Straße sowie auch die Silbergasse sind doch weiter entfernt. Aber sicherlich könnte das ein Grund sein, auch wenn er mir jetzt nicht unbedingt logisch erscheint, da es sowieso Bedarfshaltestellen sind die oft ausgelassen werden. Da macht es noch mehr Sinn, dass der N23 die Hirschstettner Straße, Gewerbepark nicht einhält, wobei ich auch finde, dass die Haltestelle trotzdem existieren könnte, wenn der Bus schon durchfährt.
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Glauben die eigentlich, was sie da schreiben, im Ernst?
Das frag ich mich auch, denn mit was wollen die anbieten? Die haben fast keine Fahrzeuge und wollen etwas anbieten. Na klar kann ich günstiger sein, wenn ich mir die Fahrzeuge vom unterlegenen Bieter unter den Nagel reiße, denn anders könnten sie das Angebot ja gar nicht erbringen.  🙄
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ÖPNV im restlichen Österreich / Antw:Außerplanmäßige 4020 Einsätze
« Letzter Beitrag von 65A am Gestern um 21:06:04 »
@ Alex: Ob 542 Sitzplätze oder 184 Sitzplätze ist auch schon egal, oder 😈
Wenigstens haben die Fahrgäste bei diesen Temperaturen in diesem Zug sicher nicht gefroren (gute Heizung vom 4020er gepaart mit Körperwärme von etlichen Personen) 😎
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ÖPNV im restlichen Österreich / Antw:Außerplanmäßige 4020 Einsätze
« Letzter Beitrag von Alex am Gestern um 20:59:01 »
Beide fuhren auch nach bzw von Pr (Payerbach-Reichenau) von/nach F (Wien Floridsdorf) solo als Regionalzug(!)
Da werden aber einige mit der Ansage "Dieser Zug wird heute als Kurzzug geführt" eine Freude gehabt haben  😎
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ÖPNV im restlichen Österreich / Antw:Außerplanmäßige 4020 Einsätze
« Letzter Beitrag von 65A am Gestern um 18:43:51 »
Zugtausch am Semmering
4020 286 bis Pr 12:22 (weiter als R 2336 bis Mi 13:53, weiter als SLPNV 97589 bis F)
4020 287 seit Pr 12:38 (kam davor als R 2325 von F).
Beide fuhren auch nach bzw von Pr (Payerbach-Reichenau) von/nach F (Wien Floridsdorf) solo als Regionalzug(!)
Mi...Wien Meidling

4020 307 auf der S45
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Fahrzeugeinsatz-Dokumentation / Antw:Sichtungen Straßenbahn
« Letzter Beitrag von Wiener am Gestern um 16:55:43 »
Heute Nachmittag konnte ich einen langen ULF, konkret B 686, am 62 sichten (gesehen ca 15:20 Resselgasse FR Oper).
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Glauben die eigentlich, was sie da schreiben, im Ernst?
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WESTbahn begrüßt Entscheidung zur Notvergabe in der Ostregion

Wien (OTS) - Das BMVIT hat heute eine Notvergabe für die Ostregion angekündigt, die aufgrund einer Entscheidung des BVwG gegen die ursprünglich am 4. Dezember 2018 vorangekündigte Direktvergabe erforderlich wurde. Das ist ein notwendiger Schritt, um – wie auch von der WESTbahn immer unterstrichen – lückenlos das Regionalverkehrsangebot aufrecht erhalten zu können.

Gleichzeitig ist die Ankündigung des BMVIT für eine daran anschließende neunjährige Direktvergabe ohne Einholung von Vergleichsangeboten gerade im Bereich der Ostregion der völlig falsche Weg. Er entspricht nicht dem haushaltsrechtlichen Erfordernis, die für den Steuerzahler günstigste Lösung zu suchen und auf dieser Basis einen Verkehrsdienstevertrag abzuschließen.

Eine Direktvergabe zu machen, ohne den Preis für die Leistungen der Staatsbahn mit Angeboten weiterer Unternehmen zu vergleichen, kann niemand verantworten, der Rücksicht auf Steuerzahler nimmt.

Die WESTbahn fordert seit Jahren im Gleichklang mit vielen kritischen Rechnungshofberichten der Vergangenheit, dass selbst im Fall von Direktvergaben mindestens zwei Angebote durch das BMVIT beziehungsweise die vom BMVIT beauftragte Vergabegesellschaft SCHIG eingeholt werden müssen. Die unermüdliche BMVIT-Argumentation, dass eine Direktvergabe noch möglich ist, stellt lediglich einen Teil der vergaberechtlichen Thematik dar und vergisst die Wirtschaftlichkeit leider.

Ausländische Beispiele haben gezeigt, dass beim Übergang von Direktvergaben zu wettbewerblichen Vergaben oder bei Direktvergaben mit mindestens zwei unterschiedlichen Angeboten für die vergebende Stelle Einsparungen von 20 bis 30 Prozent möglich sind. Diese einmalige Chance wurde durch das BMVIT unter der Leitung von Ex-Minister Hofer (trotz der Möglichkeit für eine stufenweise Neuvergabe der Verkehre für alle österreichischen Bundesländer und den Fernverkehr) 2018 und 2019 vergeben. Zumindest für die Ostregion kann das aber durch die zukünftige Regierung nun korrigiert werden.

Die jetzige Notvergabe birgt die Gelegenheit zum Paradigmenwechsel: Entgegen der Vorankündigung des Übergangs-Verkehrsministers wird jetzt nicht langfristig direkt vergeben und kann somit auf Basis mehrerer Angebote im nächsten Jahr die längerfristige Vergabe für die Ostregion durchgeführt werden.

Die WESTbahn ist bereit und wird in jedem Fall rasch ein Angebot legen.

Die Klimaschutzthematik kann nur dann positiv gelöst werden, wenn durch Wettbewerb Verkehr in zumindest der bisher bestehenden Qualität günstiger eingekauft wird und damit ohne Mehrkosten zusätzliche Verkehrsleistungen zur CO2-Senkung bestellt werden können – bei voller Sicherung aller Arbeitsplätze.

Die WESTbahn bittet daher, gerade in der wichtigen Phase der Koalitionsverhandlungen die Chance zu nutzen, den veralteten Weg des BMVIT durch neue, moderne Ansätze zu korrigieren. Mittelfristig ist dies ohnedies der einzig richtige Ansatz, da nach 2023 nur noch wettbewerbliche Vergaben möglich sind. Die Koalition aus Grünen und CDU in Baden-Württemberg kann als Vorzeigeprojekt gelten, wie man mit Wettbewerb auf der Schiene mehr Bahn und Qualität für das eingesetzte Steuergeld sichert.

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Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191205_OTS0210/westbahn-begruesst-entscheidung-zur-notvergabe-in-der-ostregion

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