04.05 VOR: VOR Regio Busse: Neue Fahrpläne für das südliche ...

Thema: 04.05 VOR: VOR Regio Busse: Neue Fahrpläne für das südliche ...  (Gelesen 2579 mal)

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Offline Linie 255

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Irgendwie kann ich auf der Vor Homepage noch keine PDF Fahrpläne für das System ab 6.7.20 aufrufen. Ist das normal bzw. wann werden diese veröffentlicht?
Danke und Lg

Ist normal, meistens ein Monat vor der inbetriebnahme werden die Fahrplähne veröffentlicht.

Offline 65A

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Die PDF Fahrpläne der neuen Linien wurden heute veröffentlicht

Offline bus

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Danke. Wie befürchtet - tw. Taktverkehr... tw. sind Ortschaften nun Sonntags nicht mehr erreichbar.  🙄

Offline Wiener Bus

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Danke. Wie befürchtet - tw. Taktverkehr... tw. sind Ortschaften nun Sonntags nicht mehr erreichbar.  🙄
Lichtenwörth fährt am Sonntag nix mehr, da werden sich Alternativen Betreiber freuen

Offline bus

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... auch Krensdorf, Sigleß etc...

Das ist wohl die grüne Wende. Man hofft das Gras am Asphalt wächst am Sonntag.  😄

Für den 360er befürchte ich ebenso schlimmes.

Glück, wenn man ein Auto hat.

Offline Jakob N

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Der Stadtverkehr Wiener Neustadt wird generell gekürzt. Waren im alten Fahrplan bis 22:00 auf der Linie A/H der Betriebsschluss, ist im neuen Fahrplan ab 21:00 bereits Schluss.
Lg

Offline bus

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Der Stadtverkehr Wiener Neustadt wird generell gekürzt. Waren im alten Fahrplan bis 22:00 auf der Linie A/H der Betriebsschluss, ist im neuen Fahrplan ab 21:00 bereits Schluss.
Lg

Nicht nur das, auch Sonntags sieht es mager aus

Offline 65A

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@ bus: Ja, am Wochenende gibt's in Wiener Neustadt zumindest beim Hauptbahnhof gar keinen Busverkehr mehr (weder Stadt, noch regional)

Hier nun alle ersatzlosen Einstellungen im Überblick (mit der aktuellen Liniennummer)
1702 Schönstadl Ort<>Kirchberg/Wechsel
1718, 1722 Bedienung St. Lorenzen/Steinfeld
1724 Pottschach Siedlung III<>Buchbach
1736 Trattenbach Ortsmitte<>Pfaffen Dissauer
1738 Gloggnitz<>Kranichberg
1742 Streckenteil über Kohlhofmühle
1746 Ast Singerin<>Naßwald<>Hinternaßwald
1746/1748 Strecke über Payerbach Abzw. Krachler und Schlöglmühl Landeskindergarten
1750 Preiner Gscheid<>Kapelln und Mürzsteg<>Niederalpl
1754 Prein<>Semmering über Speckbacherhütte
1756 Payerbach<>Schottwien über Kreuzberg
1760 Stichfahrt Semmering Bahnhof
1766 Mönichkirchen Ri Steiermark
1768 Zöbern<>Pichl und Schlag
1768, 1772 Zöbern<>Krumbach
7837 Breitenau<>Wr Neustadt
G7840 Hollenthon<>Landsee und Hollenthon<>Lockenhaus
7843 Reichental<>Waldegg (Paralellverkehr Bahn)
7845 Stollhof<>Felbring
7845, 7847 Abschnitt Bad Fischau - Weikersdorf (Paralellverkehr Bahn)
7851 Rohr/Gebirge<>St Aegyd/Neuwalde über Kalte Kuchl
7860 Kirchschlag<>Steinbach b OP
7864 Hochegg<>Hollabrunn bei Feistritz
7865 Hattmannsdorf<>Offenegg und Grametschlag bzw Hochneukirchen<>Kirchschlagl<>Züggen und Maltern
7866 Lichtenegg<>Kirchschlag
7894 Kleinfrauenhaid<>Draßburg und Hirm<>Stöttera
L EKZ Fischapark<>EKO Cobra

Wiederinbetriebnahme
ex 1134 Pernitz<>Auf dem Hals<>Pottenstein/Triesting<>Berndorf

Komplett neu
Dreistetten<>Winzendorf

Offline Jakob N

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Dr Richard hat anscheinend Los 1 gewonnen und fährt ab Juli größtenteils den ehemaligen Linienverkehr von Partsch im Piestingtal. Fraglich ist, wieso DR direkt mit der GmbH geboten hat und nicht mit DR NÖ? Ergibt irgendwie kein System! Irgendwie tut es mir um Partsch leid, das nächste KMU, das aus dem Linienverkehr weg ist, DR wird Größer und Größer, jetzt sind sie bereits im südlichen NÖ.
Lg

Offline Wiener Bus

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Nach Baden kommt er auch, der Dr. Richard

Offline strb

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Naja, ich denke es ist ihm ja nicht zu verübeln, in der momentanen Ausschreibungssituation, wo jedes Unternehmen schauen muss, wo es bleibt. Die Hauseigenen Linienbündel, die oft jahrzehntelang gefahren wurden, brechen oft alle weg, wenn man dann nicht im Vorraus schon die Mitbewerber ausnimmt dann hat man da keine Chance.

Wenn dann sollte man da eher den Verbund als schuldigen Aussuchen als die Unternehmen selbst. Irgendwo ist klar, dass da viele den kürzeren ziehen, vorallem um die WLB in Baden ist es sehr schade. Andrerseits haben sich teilweise, wie z.B. im Waldviertel, durchaus auch schon kleinere Unternehmen behaupten können.

Offline 65A

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Was ich nur nicht ganz glauben kann ist daß sich der VOR in diesem Fall die Fahrgastströme wirklich angeschaut hat und den Mitarbeitern von den Behörden, die die Linien konzessionieren etwas zuwag'stiegn sind weil:
wirklich negativ
1.) Den zentralen Punkt vieler strartender bzw endender Wanderungen (bei denen größtenteils Start und Ziel nicht gleich sind) Hinternaßwald der die Linie 1746 ansatzweise auslastet (an Tagen mit entsprechendem Wetter steigen dort 20 bis 30 zahlende Fahrgäste ein) ist nicht unbedingt sehr förderlich, ebenso die nicht vorhandene Möglichkeit in Schwarzau/Gebirge zeitnah entsprechend umzusteigen
2.) Die Linien über den Hals und über den Ascher sowie über den Rohrer Sattel und nach Thal (Anbindung Myhrafälle) und die Payerbacher Linien n diesem dichten Intervall zu führen sehr skeptisch, weil dort überall zu wenige potentielle Fahrgäste unterwegs sind
Anstatt die Linie 342 im Taktfahrplan zu fahren wäre ein Kurs ab Preiner Gscheid gegen 18:00 bzw 19:00 (zumindest in den Sommerferien wesentlich besser ausgelastet und auch der letzte Bus bereits gegen 17:00 ausm Höllental trägt nicht gerade dszu bei, die Linien entsprechend auszulasten weil kaum jemand bereits in der größten Hitze heimfahren will

Anm.: Ich weiß definitiv nicht alles besser, in diesem Falle kenn ich seit etwas mehr als 2 1/2 Jahrzehnte gut 95% vom ab Juli 2020 geänderten Netz wie meine Westentasche und ergo auch die Fahrgastströme und deren Potential!

Offline bus

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Der Verplanungsverbund macht leider oft von seinem Namen gebrauch, Wanderer interessieren den schon lange nicht mehr.

In vielen Gegenden ist man am Wochenende nun auf das Auto angewiesen, dürfte sich auch um eine gewissen Taktik handeln, sonst könnte man das System nicht erklären.

Und ja... das sich nur mehr größere Frimen behaupten können, ist ja im Sinne der Lobby-EU, die wenigen, die als Sub arbeiten dürfen, werden mit ach und krach dahindümpeln.

Die Scheinheiligkeit, dass Fahrgäste davon profitieren, ist auch nur auf wenigen Strecken gegeben. Was nützt mir ein moderner Bus mit WLAN an Bord, wenn dieser nicht fährt.

Offline Jakob N

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Naja, ich denke es ist ihm ja nicht zu verübeln, in der momentanen Ausschreibungssituation, wo jedes Unternehmen schauen muss, wo es bleibt. Die Hauseigenen Linienbündel, die oft jahrzehntelang gefahren wurden, brechen oft alle weg, wenn man dann nicht im Vorraus schon die Mitbewerber ausnimmt dann hat man da keine Chance.

Wenn dann sollte man da eher den Verbund als schuldigen Aussuchen als die Unternehmen selbst. Irgendwo ist klar, dass da viele den kürzeren ziehen, vorallem um die WLB in Baden ist es sehr schade. Andrerseits haben sich teilweise, wie z.B. im Waldviertel, durchaus auch schon kleinere Unternehmen behaupten können.
Geh bitte, das kommt jetzt so rüber, als wäre Dr Richard das arme, kleine KMU, das mit aller Not sich Linien krallen kann. Die Wahrheit ist doch eine komplett Andere: Dr Richard ist unabhängig der Eigentümerstruktur ein Großkonzern im österreichischen Verkehrswesen. Das ist so wie wenn man sagen würde Aldi/Hofer oder Swarovski seien Familienbetriebe (ja von der Eigentümerstruktur, trotzdem aber Konzerne). Wo hat Dr Richard bitte relevant Linienverkehre, vor allem in "Alt-Linienbündeln" verloren.
-Klosterneuburg (Kolda): Gewonnen
-Weinviertel West und Krems/Hollabrunn: im Großen und Ganzen alles gehalten (ein paar Linien verloren)
-Südraum: Gut, da hat man Einiges verloren
-Tullnerfeld: auch alles gehalten
-Waldviertel/Mostviertel: wenige Linien verloren
Wenn ich jetzt beginne, die Ausschreibungsgebiete aufzuzählen, wo Dr Richard gewonnen hat, wirst du sehen, dass die DR Gruppe sowas von den Ausschreibungen profitiert hat. Wenn du du dir die Ausschreibungen der letzten Jahre anschaust, haben eigentlich eh immer die üblichen, Großen gewonnen: Postbus, Dr Richard, N-BUS. Welche KMUs, die so wichtig für die lokale Wirtschaft sind, sind weg vom Fenster: Frankbus, Winter, Pölzl, Tempel, Oberger und jetzt auch noch Partsch. Was wetten wir, dass Weinviertel Ost, Mittel/Südburgenland auch wieder haushoch von Dr Richard gewonnen wird, Wachau von Postbus (wo dann die nächsten KMUs aus einem Gebiet vertrieben sind). Schon irgendwie traurig, dass im Busbereich des VORs (ausgenommen Subs) sich bei den Ausschreibungen genau 3 KMUs behaupten haben können (Gschwindl fährt als Sub außerhalb von Wien):
-Pichelbauer
-Retter Linien
-Zuklin
Bitte mich nicht falsch zu verstehen, ich hab nichts gegen Dr Richard, mach mir nur etwas Sorgen um die Marktkonzentration.
Bezüglich der Wiener Lokalbahnen mach ich mir wenig Sorgen, in Wien haben sie ja jetzt wieder Linienverkehr bekommen und der Citybus Baden (A,B,C)  wird ja weiterhin von denen betrieben. Für das Know How sicher schade, aber wer weiß, vielleicht sind sie ja irgendwo als Sub Dabei und deren Eigentümer wird sicher was erreichen können, falls unbedingt wo das Bedürfnis besteht, Überlandverkehre zu fahren.
Lg

PS: @busfotosaustria hat ja geschrieben, dass es Einsprüche bei Vergabe von Los 1 gab, ich kann mir schon vorstellen warum und wer da sich heftigst gewehrt hat, dass er von einer Stammlinie vertrieben wird.

Offline bus

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Blaguss hast noch vergessen in der Liste der Grossunternehmen.

Eigentlich traurig, wie ein EU Gesetz und ein Verbund solche Voraussetzungen setzt. Man ist halt auch der Anischt, das Kleine sowas nicht können.

Offline Jakob N

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Der Stadtverkehr Wiener Neustadt wird generell gekürzt. Waren im alten Fahrplan bis 22:00 auf der Linie A/H der Betriebsschluss, ist im neuen Fahrplan ab 21:00 bereits Schluss.
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Nicht nur das, auch Sonntags sieht es mager aus
Bei den Stadtverkehren dürften die Gemeinde ganz stark mitreden und auch beeinflussen (Gemeindezuschüsse), wie und was gefahren wird. Klosterneuburg ist das beste Beispiel dafür, dass durch die Initiative des dortigen Verkehrsstadtrats Kehrer (Prof. für öffentlichen Verkehr auf der TU Wien) der Stadtverkehr 2018 massiv aufgewertet und ausgeweitet wurde. Wenn wenig Initiative von der Gemeinde kommt, dann passiert halt das was in Wiener Neustadt passiert: durch die gesteigerte Qualitätsanforderungen wird es bei gleichbleibenden Budget zu Leistungskürzungen kommen.
Lg

Offline strb

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Naja, ich denke es ist ihm ja nicht zu verübeln, in der momentanen Ausschreibungssituation, wo jedes Unternehmen schauen muss, wo es bleibt. Die Hauseigenen Linienbündel, die oft jahrzehntelang gefahren wurden, brechen oft alle weg, wenn man dann nicht im Vorraus schon die Mitbewerber ausnimmt dann hat man da keine Chance.

Wenn dann sollte man da eher den Verbund als schuldigen Aussuchen als die Unternehmen selbst. Irgendwo ist klar, dass da viele den kürzeren ziehen, vorallem um die WLB in Baden ist es sehr schade. Andrerseits haben sich teilweise, wie z.B. im Waldviertel, durchaus auch schon kleinere Unternehmen behaupten können.
Geh bitte, das kommt jetzt so rüber, als wäre Dr Richard das arme, kleine KMU, das mit aller Not sich Linien krallen kann. Die Wahrheit ist doch eine komplett Andere: Dr Richard ist unabhängig der Eigentümerstruktur ein Großkonzern im österreichischen Verkehrswesen. Das ist so wie wenn man sagen würde Aldi/Hofer oder Swarovski seien Familienbetriebe (ja von der Eigentümerstruktur, trotzdem aber Konzerne). Wo hat Dr Richard bitte relevant Linienverkehre, vor allem in "Alt-Linienbündeln" verloren.
-Klosterneuburg (Kolda): Gewonnen
-Weinviertel West und Krems/Hollabrunn: im Großen und Ganzen alles gehalten (ein paar Linien verloren)
-Südraum: Gut, da hat man Einiges verloren
-Tullnerfeld: auch alles gehalten
-Waldviertel/Mostviertel: wenige Linien verloren
Wenn ich jetzt beginne, die Ausschreibungsgebiete aufzuzählen, wo Dr Richard gewonnen hat, wirst du sehen, dass die DR Gruppe sowas von den Ausschreibungen profitiert hat. Wenn du du dir die Ausschreibungen der letzten Jahre anschaust, haben eigentlich eh immer die üblichen, Großen gewonnen: Postbus, Dr Richard, N-BUS. Welche KMUs, die so wichtig für die lokale Wirtschaft sind, sind weg vom Fenster: Frankbus, Winter, Pölzl, Tempel, Oberger und jetzt auch noch Partsch. Was wetten wir, dass Weinviertel Ost, Mittel/Südburgenland auch wieder haushoch von Dr Richard gewonnen wird, Wachau von Postbus (wo dann die nächsten KMUs aus einem Gebiet vertrieben sind). Schon irgendwie traurig, dass im Busbereich des VORs (ausgenommen Subs) sich bei den Ausschreibungen genau 3 KMUs behaupten haben können (Gschwindl fährt als Sub außerhalb von Wien):
-Pichelbauer
-Retter Linien
-Zuklin
Bitte mich nicht falsch zu verstehen, ich hab nichts gegen Dr Richard, mach mir nur etwas Sorgen um die Marktkonzentration.
Bezüglich der Wiener Lokalbahnen mach ich mir wenig Sorgen, in Wien haben sie ja jetzt wieder Linienverkehr bekommen und der Citybus Baden (A,B,C)  wird ja weiterhin von denen betrieben. Für das Know How sicher schade, aber wer weiß, vielleicht sind sie ja irgendwo als Sub Dabei und deren Eigentümer wird sicher was erreichen können, falls unbedingt wo das Bedürfnis besteht, Überlandverkehre zu fahren.
Lg

PS: @busfotosaustria hat ja geschrieben, dass es Einsprüche bei Vergabe von Los 1 gab, ich kann mir schon vorstellen warum und wer da sich heftigst gewehrt hat, dass er von einer Stammlinie vertrieben wird.
Ja, na gut, ich wollte jetzt nicht nur Dr. Richard arm dastehen lassten, es stimmt schon, dass im Endeffekt solche Konzerne nicht ums Überleben ringen müssen, trotzdem gibt es einige Gegenden, wo die bisher alteingesessenen Betreiber weggefallen sind und das betrifft durchaus auch z.B. den Postbus oder andere Unternehmen (Hütteldorf z.B. - da gab es früher nur Postbusse außer dem 147 und jetzt fahren bald fast alles andere Unternehmen).

Mein Punkt ist eher der, dass ich Verständnis für das Vorgehen habe, bei jeder Ausschreibung um das beste Angebot zu ringen, denn die Zeit als jeder sein fixes Stammeinsatzgebiet hatte sind vorbei, wenn man die anderen auf ihren Linien in Ruhe lässt hat man selber irgendwann kein Einsatzgebiet mehr. Da sind aber nicht die Unternehmen selbst schuld, sondern der Verbund wäre gefragt, sich da ein besseres System zu überlegen...

Offline bus

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Solange dieses System Lohndumping, Großkonzerne, Billigsbusse verursacht, kann man darin leider keinen Vorteil erkennen.

Offline 65A

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Geh bitte; teilweise fahren die kleinen Unternehmen auch weiterhin!
So zum Beispiel Fasching auf manchen Kursen als SUB von Postbus auf der neuen Linie 902 oder Partsch am (nicht ausgeschriebenen) Stadtverkehr Eisenstadt oder Retter (konnte die Netzgröße weitestgehend halten) oder WNSKS oder Badner Bahn (halt (wieder) in Wien statt in Baden)

Offline Wiener Bus

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Geh bitte; teilweise fahren die kleinen Unternehmen auch weiterhin!
So zum Beispiel Fasching auf manchen Kursen als SUB von Postbus auf der neuen Linie 902 oder Partsch am (nicht ausgeschriebenen) Stadtverkehr Eisenstadt oder Retter (konnte die Netzgröße weitestgehend halten) oder WNSKS oder Badner Bahn (halt (wieder) in Wien statt in Baden)
Denke nicht, dass WNSKS nach Wien wandern würde. Wien mit Badner Bahn Comeback stell ich mir jetzt schon spannend vor