Ausschreibung der Linien 86A und 87A

Thema: Ausschreibung der Linien 86A und 87A  (Gelesen 920 mal)

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Offline Bus33A

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Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« am: 05.11.2020, 08:43:41 »
https://wstw.vergabeportal.at/Detail/91408

Beginn: 01.01.2024
Ende: 30.06.2029

Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09.12.2020
Ortszeit: 10:00

Offline strb

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Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« Antwort #1 am: 05.11.2020, 09:36:38 »
Wieder zwei neue Linien, die an einen Subunternehmer gehen  🤔

Die Taktik der WL wird tatsächlich sein, Solobusse auf alternative Antriebe umzustellen und den Rest der Linien fremd zu vergeben. So denke ich es mir zumindest.

Offline Bus33A

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Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« Antwort #2 am: 05.11.2020, 09:48:19 »
Vielleicht behalten sie sich auch nur die Solo-Linien, die (fast) direkt an Garagen vorbeifahren (wie 12A, 28A, (30A), 36A, 36B, (vielleicht nimmt man sich dann dafür 45A, 46A, 46B, wo ja oft schon E-Busse gefordert wurden), 61A, 64A) welche dann Wasserstoff und E-Busse werden können, und alles andere wird zu Sublinien, damit die WL eine ihrer Ausreden haben, warum diese Linien nicht E sind (wobei ja Hybrid durchaus bei den Subs schon existiert). Und 5A ist ja auch ausgeschrieben.

Offline 64/8

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Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« Antwort #3 am: 05.11.2020, 09:53:40 »
Wieder zwei neue Linien, die an einen Subunternehmer gehen  🤔

Die Taktik der WL wird tatsächlich sein, Solobusse auf alternative Antriebe umzustellen und den Rest der Linien fremd zu vergeben. So denke ich es mir zumindest.
Eigentlich sind es sogar drei Linien, die an einen Sub gehen, denn der 5A ist ja auch ausgeschrieben - Ausschreibung der Linie 5A. Aber ich bin bei dir, was deine Vermutung angeht, es sieht nach dem Trend aus, dass die Wiener Linien Solobusse mit langen An- und Abfahrten abgeben möchte.

Offline flyingwings

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Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« Antwort #4 am: 05.11.2020, 10:57:57 »
Ich hoffe das durch die Ausschreibung der 86A kein RUFBUS mehr ist und das der 87A einen 15Takt statt dem 30Takt bekommt.

Wobei ich generell gegen Buslinien bin die zwischen der ersten und der letzten U-Bahn ein RUFBUS sind. RUFBUSSE sind nämlich voll unnatraktiv für einen Teil der Bevölkerung und verringern so in zeiten wo diese verkehren den Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkehrenden Bevölkerung.

Offline Wiener Bus

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Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« Antwort #5 am: 05.11.2020, 11:00:45 »
Ich hoffe das durch die Ausschreibung der 86A kein RUFBUS mehr ist und das der 87A einen 15Takt statt dem 30Takt bekommt.

Wobei ich generell gegen Buslinien bin die zwischen der ersten und der letzten U-Bahn ein RUFBUS sind. RUFBUSSE sind nämlich voll unnatraktiv für einen Teil der Bevölkerung und verringern so in zeiten wo diese verkehren den Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkehrenden Bevölkerung.
Warum sollte man dies alles tun?

Offline flyingwings

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« Antwort #6 am: 05.11.2020, 11:05:21 »
Ich hoffe das durch die Ausschreibung der 86A kein RUFBUS mehr ist und das der 87A einen 15Takt statt dem 30Takt bekommt.

Wobei ich generell gegen Buslinien bin die zwischen der ersten und der letzten U-Bahn ein RUFBUS sind. RUFBUSSE sind nämlich voll unnatraktiv für einen Teil der Bevölkerung und verringern so in zeiten wo diese verkehren den Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkehrenden Bevölkerung.
Warum sollte man dies alles tun?
Weil man im Bezirk den Autoverkehr reduzieren sollte und das geht am besten wenn gute und vernünftige alternativen geschaffen werden. Und für mich ist ein ASTAX/RUFBUS keine vernünftige Alternative zum Autoverkehr, besonders nicht wenn dieser einen Fahrplan hat und man somit genau auf die Uhr schauen muss und 15/20/30 min vorher anrufen muss um den nächsten Fahrplanmässigen Bus zu bekommen

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Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« Antwort #7 am: 05.11.2020, 12:03:56 »
Wieder zwei neue Linien, die an einen Subunternehmer gehen  🤔

Die Taktik der WL wird tatsächlich sein, Solobusse auf alternative Antriebe umzustellen und den Rest der Linien fremd zu vergeben. So denke ich es mir zumindest.
Eigentlich sind es sogar drei Linien, die an einen Sub gehen, denn der 5A ist ja auch ausgeschrieben - Ausschreibung der Linie 5A. Aber ich bin bei dir, was deine Vermutung angeht, es sieht nach dem Trend aus, dass die Wiener Linien Solobusse mit langen An- und Abfahrten abgeben möchte.

Ich bin nicht sicher, ob das mit den Anfahrtswegen aus der Garage zu tun hat. Außerdem warum sollte das nur die Solobusse betreffen? Wenn die Anfahrtswege der Grund wären müsste man ja sämtliche Linien abgeben, oder zumindest die, die am weitesten von den Garage weg sind, und da zählen auch Gelenker dazu (zB 35A und 40A mit jeweils fast 30min Anfahrtsweg).

Normalbus-Linien aus LPD sind ja ohnehin schon fast alle ausgeschrieben. Glaube nur noch der 1A, 36A/B, 82A und 84A fehlen noch. Ich finde es nur seltsam, dass nur LPD-Linien abgegeben werden. Ausgerechnet die größte Betriebsgarage hätte ja genügend Kapazitäten um all die LInien zu betreiben. Außerdem wenn man so viele LInien (und damit auch Busse) abgibt, müsste man ja ungefähr die selbe Anzahl wo anders einholen, ansonsten würde ja die halbe Garage leer stehen.


Offline Wiener Bus

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« Antwort #8 am: 05.11.2020, 13:08:30 »
Ich hoffe das durch die Ausschreibung der 86A kein RUFBUS mehr ist und das der 87A einen 15Takt statt dem 30Takt bekommt.

Wobei ich generell gegen Buslinien bin die zwischen der ersten und der letzten U-Bahn ein RUFBUS sind. RUFBUSSE sind nämlich voll unnatraktiv für einen Teil der Bevölkerung und verringern so in zeiten wo diese verkehren den Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkehrenden Bevölkerung.
Warum sollte man dies alles tun?
Weil man im Bezirk den Autoverkehr reduzieren sollte und das geht am besten wenn gute und vernünftige alternativen geschaffen werden. Und für mich ist ein ASTAX/RUFBUS keine vernünftige Alternative zum Autoverkehr, besonders nicht wenn dieser einen Fahrplan hat und man somit genau auf die Uhr schauen muss und 15/20/30 min vorher anrufen muss um den nächsten Fahrplanmässigen Bus zu bekommen
Grad deswegen, weil man den Verkehr in diesen Gebieten reduzieren will, schafft man Alternative Verbindungen wie Rufbusse und das ein wenig sich darum zu kümmern klingt in der heutigen Zeit schwer aber es schaffen viele. Beim Taxi ist es ähnlich also warum soll es bei einen Rufbus auch nicht funktionieren. Vielleicht kann man bald eh den Rufbus per App bestellen.....

Offline flyingwings

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Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« Antwort #9 am: 05.11.2020, 13:53:26 »
Ich hoffe das durch die Ausschreibung der 86A kein RUFBUS mehr ist und das der 87A einen 15Takt statt dem 30Takt bekommt.

Wobei ich generell gegen Buslinien bin die zwischen der ersten und der letzten U-Bahn ein RUFBUS sind. RUFBUSSE sind nämlich voll unnatraktiv für einen Teil der Bevölkerung und verringern so in zeiten wo diese verkehren den Anteil der mit öffentlichen Verkehrsmitteln verkehrenden Bevölkerung.
Warum sollte man dies alles tun?
Weil man im Bezirk den Autoverkehr reduzieren sollte und das geht am besten wenn gute und vernünftige alternativen geschaffen werden. Und für mich ist ein ASTAX/RUFBUS keine vernünftige Alternative zum Autoverkehr, besonders nicht wenn dieser einen Fahrplan hat und man somit genau auf die Uhr schauen muss und 15/20/30 min vorher anrufen muss um den nächsten Fahrplanmässigen Bus zu bekommen
Grad deswegen, weil man den Verkehr in diesen Gebieten reduzieren will, schafft man Alternative Verbindungen wie Rufbusse und das ein wenig sich darum zu kümmern klingt in der heutigen Zeit schwer aber es schaffen viele. Beim Taxi ist es ähnlich also warum soll es bei einen Rufbus auch nicht funktionieren. Vielleicht kann man bald eh den Rufbus per App bestellen.....
Der große Unterschied zwischen Taxis und dem aktuellen RUFBUS System ist, das die RUFBUSSE einen Fahrplan haben und dich nur von A nach B bringen. Würde es ein System geben, wo man anruft und der Bus fährt nicht nur von A nach B, sondern bis vor die Haustür ohne extra aufschlag und hätte keinen Fahrplan, dann wäre es dasselbe wie ein Taxi.

Man könnte ja zum Beipiel an jeder U-Bahn und wenn Sinnvoll S-Bahn Station im Bezirk einen RUFBUS , Mo-Sa ab 20 Uhr und Sonn- und Feiertags ganztägig, abstellen mit Fahrer und der fährt dann alle Leute die bei der Station aussteigen dorthin wo keine Busse mehr hinfahren im Bezirk. Dann wäre es eine Sache die den Autoverkehr stark reduzieren würden. Aber das jetzige System produziert nur mehr Verkehr als es minimiert

Offline Linie 255

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« Antwort #10 am: 05.11.2020, 14:49:39 »
Ich weis nicht was an ein Rufbus so unnaktariv sein soll, allein wenn man 15 Minuten vorher anruft (meist die Zeit wo man zur Station hin geht) kommt der Bus, falls man es regelmäßig braucht, dann gibt man es Bescheid und du hast eine Buslinie die regelmäßig ohne zu anrufen an der selbe Uhrzeit kommt wie ein normaler Bus, der Sinn solche Linien sind Leerfahrten in schwach Besiedelten gebieten zu vermeiden und doch den Betrieb aufrecht zu halten. Zugegeben, wenn man das Sythem nicht vetraut ist, dann ist die wirklich unaktraktiv, aber nach ein paar mal fahren überhaupt keine dumme Idee. Ich wäre sogar dafür, zumindest in der Nacht, dass Systhem sogar auszubauen.

Offline flyingwings

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« Antwort #11 am: 05.11.2020, 18:04:33 »
Ich weis nicht was an ein Rufbus so unnaktariv sein soll, allein wenn man 15 Minuten vorher anruft (meist die Zeit wo man zur Station hin geht) kommt der Bus, falls man es regelmäßig braucht, dann gibt man es Bescheid und du hast eine Buslinie die regelmäßig ohne zu anrufen an der selbe Uhrzeit kommt wie ein normaler Bus, der Sinn solche Linien sind Leerfahrten in schwach Besiedelten gebieten zu vermeiden und doch den Betrieb aufrecht zu halten. Zugegeben, wenn man das Sythem nicht vetraut ist, dann ist die wirklich unaktraktiv, aber nach ein paar mal fahren überhaupt keine dumme Idee. Ich wäre sogar dafür, zumindest in der Nacht, dass Systhem sogar auszubauen.
Also ich kann mich in den letzten 20 Jahren an keine Woche erinnern wo ich wirklich jeden Wochentag zur selben Uhrzeit oder zu einer ähnlichen Uhrzeiut heim gekommen bin, und besonders wenn man von der Stadt heim fährt, finde ich das richtig blöd wenn du dran denken musst 15 minuten anzureufen und dann kommst vielleicht 20min später an, weil die U-bahn mal wieder länger braucht oder oder oder und schon musst auf den nächsten Bus warten.
Also ich finde wenn schon ein Fahrplan dann sollte er immer zu den im Fahrplan angegebenen Zeiten kommen und wenn er nur auf Bedarf fahren soll, dann ohne Fahrplan. Wobei selbst das für viele Unattraktiv ist. Ich zum beispiel hab früher, wo die ASTAXe keinen fixen Fahrplan hatten bis zu 20min waretn können, obwohl ich beim weggehen in der Stadt schon bescheid gegeben habe. In der Zwischenzeit sind alle Nachtbus Linien an dieser Station schon mindestens einmal gefahren.
Also glaub mir für jemand der mit dem Auto abgeholt werden kann oder in der Nähe der U-bahn Station eine Parkmöglichkeit hat, der benutzt keinen ASTAX/RUFBUS. Ich finde in einer Stadt die über 1Million einwohenr hat bzw in einem Bezirk der über 190.000 Einwohner hat, soll es keinen RUFBUS geben, sondern der Nachtverkehr immer nach Fahrplan fahren und am besten alle 15 Minuten. Und wenn der Bedarf wirklich nicht gegebn ist, kann man ja mit den selben Fahrzeugen fahren, wie bisher, also mit einem 8 bis 12 Sitzer

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Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« Antwort #12 am: 05.11.2020, 19:51:10 »
Zitat
Ich finde in einer Stadt die über 1Million einwohenr hat bzw in einem Bezirk der über 190.000 Einwohner hat, soll es keinen RUFBUS geben, sondern der Nachtverkehr immer nach Fahrplan fahren und am besten alle 15 Minuten. Und wenn der Bedarf wirklich nicht gegebn ist, kann man ja mit den selben Fahrzeugen fahren, wie bisher, also mit einem 8 bis 12 Sitzer

Was ist dass für eine dumme Aussage, eine 1 Milionstadt nicht würdig, wenn die Nachfrage nicht mehr hergibt kann auch nicht mehr Angeboten werden, ist ja nicht so als würden alle Kurse täglich genutzt werden. Motiviere doch einmal die 190 000 Einwohner in der Nacht die Linie zu benutzen vielleicht kommt dadurch eine gescheite Linie zu stande. Was bringt es denn eine Linie zu besitzen wenn die nicht richtig genutzt wird? Es ist sowieso sehr verwunderlich wie viele Linien bis nach Mitternacht noch unterwegs sind obwohl die leer herumgeistern.

Offline Bus33A

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Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« Antwort #13 am: 06.11.2020, 08:04:09 »
...
Was ist dass für eine dumme Aussage, eine 1 Milionstadt nicht würdig, wenn die Nachfrage nicht mehr hergibt
...
Genau das ist das dumme Denken wo einem schon ein Dogma ins Hirn gestopft wurde! Die Nachfrage würde mehr hergeben, wenn das Angebot passt. Ich bin mal 30 Min vor Betriebsbeginn an einer 93A-Hst gestanden und hatte die Wahl 30 Min zu warten, oder das ASTAX anzurufen. Ich habe 30 Min gewartet und da geht es einigen sicher ähnlich. Wenn da im 30 Min Takt ein Bus fahren würde wäre ich zu exakt dieser Zeit einfach eingestiegen. Mit dem passenden Angebot kommt, vor allem in den Flächenbezirken, die Nachfrage, oft sogar in Dimensionen, dass man gleich mit einem Gelenker fahren kann... Ich finde, es sollte Art "Test-Linien" geben, wo von Sommer bis Winter (Juli-Dezember oder so) einfach solche Linien eingeführt werden (gut kommuniziert und eng genug getaktet) und da dann die Fahrgastzahlen exakt evaluiert werden. Da würden sicher einige davon dann gleich bleiben müssen, weil der Bedarf gegeben ist. Angebot regelt in dem Fall die Nachfrage! Die WL wollen nur nicht mehr Nachfrage, weil sie jetzt schon zu weng Fahrer, Busse und Geld haben...

Offline strb

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« Antwort #14 am: 06.11.2020, 08:30:15 »
Solange es das ASTAX gab war das ja nicht einmal so unattraktiv. Mit dem RUFBUS hat sich alles verschlechtert und unflexibel ist man auch. Einmal saß ich im N25, rufe vom Praterstern an und sage ich möchte mit dem Rufbus N23 fahren, verweise darauf dass der N25 leider +7 hat und frage ob man den Anschluss halten könnte - schließlich kommen die Fahrgäste ohnehin zu 99% vom N20 oder N25.

Antwort war nur, "nein, wir haben einen Fahrplan jetzt, dann müssen sie halt eine halbe Stunde warten, das ist halt so."  🙄

Das ASTAX bzw. RUFBUS - System ist für mich schon ein Grund dass ich wenn es sich einrichten lässt, mich beeile dass ich mit dem letzten Bus heim komme. Wo reguläre Nightlines fahren bin ich viel weniger gestresst, weil ich weiß, selbst wenn ich die letzte Straßenbahn nicht mehr erreiche, fährt reegelmäßig und verlässlich auch ein Bus nachher.

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« Antwort #15 am: 06.11.2020, 08:46:42 »
Solange es das ASTAX gab war das ja nicht einmal so unattraktiv. Mit dem RUFBUS hat sich alles verschlechtert und unflexibel ist man auch. Einmal saß ich im N25, rufe vom Praterstern an und sage ich möchte mit dem Rufbus N23 fahren, verweise darauf dass der N25 leider +7 hat und frage ob man den Anschluss halten könnte - schließlich kommen die Fahrgäste ohnehin zu 99% vom N20 oder N25.

Antwort war nur, "nein, wir haben einen Fahrplan jetzt, dann müssen sie halt eine halbe Stunde warten, das ist halt so."  🙄

Das ASTAX bzw. RUFBUS - System ist für mich schon ein Grund dass ich wenn es sich einrichten lässt, mich beeile dass ich mit dem letzten Bus heim komme. Wo reguläre Nightlines fahren bin ich viel weniger gestresst, weil ich weiß, selbst wenn ich die letzte Straßenbahn nicht mehr erreiche, fährt reegelmäßig und verlässlich auch ein Bus nachher.
Zum einen hat der Fahrer korrekt nach Vorschrift gehandelt, er muss die Fahrplanzeiten einhalten, denn wenn jemand vom Am Heidjöchl fahren will oder einer anderen Station muss er auch pünktlich dort sein, zum anderen von den Wiener Linien schlecht geplant, da der Rufbus ja ein Anschlussverkehr ist, den man an die LB anpassen könnte bzw. kann/soll

Offline bus

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« Antwort #16 am: 06.11.2020, 08:47:01 »
Ein Rufbus macht nur am Land Sinn, in einer Großstadt ist das eigentlich völlig unpraktisch und eine Fehlplanung an sich.

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« Antwort #17 am: 06.11.2020, 10:00:25 »
Zitat
Solange es das ASTAX gab war das ja nicht einmal so unattraktiv. Mit dem RUFBUS hat sich alles verschlechtert und unflexibel ist man auch. Einmal saß ich im N25, rufe vom Praterstern an und sage ich möchte mit dem Rufbus N23 fahren, verweise darauf dass der N25 leider +7 hat und frage ob man den Anschluss halten könnte - schließlich kommen die Fahrgäste ohnehin zu 99% vom N20 oder N25.
Ich kannte nur den ASTAX N64 und ich war damit sehr zufrieden, aber wenn ich mir das durchlese, verstehe ich warum dass neue Sythem ein fehlgriff ins Klo ist.

Zitat
Ich finde, es sollte Art "Test-Linien"

Eine Idee dass ich begrüßen würde, nur die Frage welche häufigkeit und wie viele Linien aufeinmal?

Zitat
Genau das ist das dumme Denken wo einem schon ein Dogma ins Hirn gestopft wurde!

Nette Formulierung, ist ja nicht so dass jeder seine denkweise und eigene Erfahrung mit sich nimmt 🙄 Bedenke es gibt unzählige Rufbusse, einige haben ihren Sinn und zweck andere wiederum sind überflüssig, weil hier einige ein ganzen Bezirk als Beispiel nimmt werde ich dass Systhem nur allgemein äußern.

Offline strb

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« Antwort #18 am: 06.11.2020, 10:10:24 »
Solange es das ASTAX gab war das ja nicht einmal so unattraktiv. Mit dem RUFBUS hat sich alles verschlechtert und unflexibel ist man auch. Einmal saß ich im N25, rufe vom Praterstern an und sage ich möchte mit dem Rufbus N23 fahren, verweise darauf dass der N25 leider +7 hat und frage ob man den Anschluss halten könnte - schließlich kommen die Fahrgäste ohnehin zu 99% vom N20 oder N25.

Antwort war nur, "nein, wir haben einen Fahrplan jetzt, dann müssen sie halt eine halbe Stunde warten, das ist halt so."  🙄

Das ASTAX bzw. RUFBUS - System ist für mich schon ein Grund dass ich wenn es sich einrichten lässt, mich beeile dass ich mit dem letzten Bus heim komme. Wo reguläre Nightlines fahren bin ich viel weniger gestresst, weil ich weiß, selbst wenn ich die letzte Straßenbahn nicht mehr erreiche, fährt reegelmäßig und verlässlich auch ein Bus nachher.
Zum einen hat der Fahrer korrekt nach Vorschrift gehandelt, er muss die Fahrplanzeiten einhalten, denn wenn jemand vom Am Heidjöchl fahren will oder einer anderen Station muss er auch pünktlich dort sein, zum anderen von den Wiener Linien schlecht geplant, da der Rufbus ja ein Anschlussverkehr ist, den man an die LB anpassen könnte bzw. kann/soll
Ich mache dem Lenker auch keinen Vorwurf, ich weiß dass den Lenkern wahrscheinlich eingetrichtert wurde als Unterschied zum ASTAX sich strikt an die Fahrzeiten zu halten. Es ist halt leider eine Verschlechterung dass man nicht das ASTAX behalten hat, vorallem seitdem die WLB gefahren ist war das Personal immer sehr bemüht und es hat gut funktioniert.

Auch wenn ich das ASTAX an sich, im Vergleich zum normalen Bus, trotzdem lästig fand.

Offline Wiener Bus

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Antw:Ausschreibung der Linien 86A und 87A
« Antwort #19 am: 06.11.2020, 14:09:16 »
Bestimmt hat niemand irgendeinen Rufbusfahrer etwas eingetrichtert, es ist halt ein Fahrplan und der MUSS!!! eingehalten werden.