Anpassung 7A/16A/63A

Thema: Anpassung 7A/16A/63A  (Gelesen 600 mal)

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Offline Bus33A

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Anpassung 7A/16A/63A
« am: 06.01.2021, 17:12:35 »
https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=11eRXkJpzljnRSO5b64Fo-d1ZTCAD_dIH&usp=sharing

Nach der Diskussion zu dem 7B bei der Biotope City und auch der Umlegung des 63A beim Wildgarten hab ich, auch anhand von Gedanken die ich mir zu diesen Linien schon vorher gemacht habe, einen Vorschlag entworfen, mit dem man, ohne die Linien zu lang zu machen, durch die längeren Betriebszeiten der aktuellen Linien besseres Angebot bieten könnte, und sich gleichzeitig wohl einige Busse und Fahrdienste einsparen könnte.

EDIT:
« Letzte Änderung: 12.01.2021, 18:22:07 von Bus33A »

Offline Linie 255

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Antw:Anpassung 7A/16A/63A
« Antwort #1 am: 06.01.2021, 18:48:37 »
Warum soll der 63A über die Eibersbrunergasse fahren? Bitte schau dir die gegebenheiten dort persönlich an bevor du Vorschläge über Google Map machst, allein die Kurve von Kerschensteinergasse zu Eibersbrunnergasse ist ain Unfallmagnet, über die sehr großzügig gebauten Schwellen auf der Eibersbrunnergasse brauch ich gar nicht einmal zu reden.

Offline Wiener Bus

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« Antwort #2 am: 06.01.2021, 18:50:29 »
Ich denke, dass die Wiener Linien Ihre Pläne schon gemacht haben, selten das jene welche hier im Forum gezeichnet wurden auch zur Anwendung kommen

Offline Bus33A

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Antw:Anpassung 7A/16A/63A
« Antwort #3 am: 06.01.2021, 18:59:49 »
Warum soll der 63A über die Eibersbrunergasse fahren? Bitte schau dir die gegebenheiten dort persönlich an bevor du Vorschläge über Google Map machst, allein die Kurve von Kerschensteinergasse zu Eibersbrunnergasse ist ain Unfallmagnet, über die sehr großzügig gebauten Schwellen auf der Eibersbrunnergasse brauch ich gar nicht einmal zu reden.
Keine Angst, ich bin nicht einer, der nur auf einer Karte ohne erkennbare Features Striche zeichnet. Ich verwende Satellitenbild und hab mir das auf Google StreetView angesehen, ich habe nur zum teilen Maps verwendet, also diese Kurve kann kein Problem sein. Wenn überall wo vielleicht Unfälle passieren kein ÖV fahren könnte gäbe es keine Öffis in Wien. Du solltest dir vielleicht Gedanken machen, ob die Anbindung an Medling nicht sinnvoller ist. Die Eibesbrunnergasse hat in diesem Bereich grade mal 2 Schwellen bei Übergängen. Schwellen sind für Busse eher weniger Probleme, da fahren in diesem Bereich schon einige Busse über weitaus steilere Schwellen oder einfach schiefe Straßen. Ohne Probleme. Und die Straße ist eigentlich DIE Straße für Busse, da sind andere Seitengasse wo jetzt schon Busse durchfahren ungeeigneter.

Ich denke, dass die Wiener Linien Ihre Pläne schon gemacht haben, selten das jene welche hier im Forum gezeichnet wurden auch zur Anwendung kommen
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Offline 38ger

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« Antwort #4 am: 06.01.2021, 19:09:27 »
https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=11eRXkJpzljnRSO5b64Fo-d1ZTCAD_dIH&usp=sharing

Nach der Diskussion zu dem 7B bei der Biotope City und auch der Umlegung des 63A beim Wildgarten hab ich, auch anhand von Gedanken die ich mir zu diesen Linien schon vorher gemacht habe, einen Vorschlag entworfen, mit dem man, ohne die Linien zu lang zu machen, durch die längeren Betriebszeiten der aktuellen Linien besseres Angebot bieten könnte, und sich gleichzeitig wohl einige Busse und Fahrdienste einsparen könnte.

7A - sehr stark besetzte Gelenkbuslinie in dichtem Intervall und mit langen Betriebszeiten.

9A - schwach besetzte Solobuslinie in schwachem Intervall und eingeschränkten Betriebszeiten.

--> Eine Zusammenlegung daher total absurd!

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« Antwort #5 am: 06.01.2021, 19:17:56 »
Zitat
Keine Angst, ich bin nicht einer, der nur auf einer Karte ohne erkennbare Features Striche zeichnet. Ich verwende Satellitenbild und hab mir das auf Google StreetView angesehen, ich habe nur zum teilen Maps verwendet, also diese Kurve kann kein Problem sein.

Wenn du meinst, dass das ausreicht ohne die gegebenheiten selbst angesehen zu haben.

Offline Bus33A

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« Antwort #6 am: 06.01.2021, 19:19:38 »
https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=11eRXkJpzljnRSO5b64Fo-d1ZTCAD_dIH&usp=sharing

Nach der Diskussion zu dem 7B bei der Biotope City und auch der Umlegung des 63A beim Wildgarten hab ich, auch anhand von Gedanken die ich mir zu diesen Linien schon vorher gemacht habe, einen Vorschlag entworfen, mit dem man, ohne die Linien zu lang zu machen, durch die längeren Betriebszeiten der aktuellen Linien besseres Angebot bieten könnte, und sich gleichzeitig wohl einige Busse und Fahrdienste einsparen könnte.

7A - sehr stark besetzte Gelenkbuslinie in dichtem Intervall und mit langen Betriebszeiten.

9A - schwach besetzte Solobuslinie in schwachem Intervall und eingeschränkten Betriebszeiten.

--> Eine Zusammenlegung daher total absurd!
Der 9A ist halt eine in der Form allein eine sinnlose Linie. Er deckt einen Radius von 500-700 M ab, er ist nicht unbedingt so schwach besetzt, es ist eher so, dass die WL meinen, das er am WE einfach von 7A und 63A ohnehin "ersetzt" wird, was aber eben heißt, dass hier um den Bus zu ersetzen insgesamt doch Gelenker benötigt werden. Hmm, warum nicht das IMMER machen um MO-FR in dem Bereich keine NL mehr zu benötigen, während man wohl nicht mehr NG benötigt? Warum MEHR Geld für sowas sinnloses, ineffektives rauswerfen? Also ist das Ersetzen eines Angebotes, dass ohnehin nur 2 Gelenker ERGÄNZT (also +, ZUSÄTZLICH ist) durch eben diese nicht absurd. Entweder den 9A ganz einstellen, wenn eh so schwach besetzt (was nicht stimmt, immer wenn ich mit dem fahre ist der voller als so manch andere NL mit besseren Betriebszeiten), oder mit gutem Angebot ohne Zusatzkosten ersetzen.

Zitat
Keine Angst, ich bin nicht einer, der nur auf einer Karte ohne erkennbare Features Striche zeichnet. Ich verwende Satellitenbild und hab mir das auf Google StreetView angesehen, ich habe nur zum teilen Maps verwendet, also diese Kurve kann kein Problem sein.
Wenn du meinst, dass das ausreicht ohne die gegebenheiten selbst angesehen zu haben.
Ich war auch schon mal in persona dort. Kenne alle Bus-Linien Wiens und die Straßen drum rum! Daher kam ja meine Ansicht, das wenn ein Bus wo fahren kann, dann dort! Wenn du da ne andere Ansicht hast kommen wir aber wohl nicht auf einen Nenner. Bist du auch schon um jeden Friedhof Wiens komplett herumgegangen?

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« Antwort #7 am: 06.01.2021, 19:54:41 »
Zitat
Ich war auch schon mal in persona dort.

Passt, mehr wollte ich nicht wissen, war bei deiner vorigen posting nicht ersichtlich, dann ist dir auch bekannt das der Gelenkbus beim Einbiegen in Totenwinkel auf dem Gegenverkehr landet.

Zitat
Kenne alle Bus-Linien Wiens und die Straßen drum rum! Daher kam ja meine Ansicht, das wenn ein Bus wo fahren kann, dann dort! Wenn du da ne andere Ansicht hast kommen wir aber wohl nicht auf einen Nenner. Bist du auch schon um jeden Friedhof Wiens komplett herumgegangen?

Den Text hättest du dir ersparen können. Achja auf die Fragwürdige frage am Schluss, warum soll ich jeden Friedhof in Wien herumgehen? Mir reicht es wenn ich die durchgehe, ist kürzer und schöner als eine Mauer zu umrunden.


Achja weil du die Linie 7A die Strecke von 9A durchbinden möchstest, die Linie 7A ist schon strungsanfällig genug.

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« Antwort #8 am: 06.01.2021, 20:16:58 »
Zitat
Ich war auch schon mal in persona dort.

Passt, mehr wollte ich nicht wissen, war bei deiner vorigen posting nicht ersichtlich, dann ist dir auch bekannt das der Gelenkbus beim Einbiegen in Totenwinkel auf dem Gegenverkehr landet.
[...]

Wie extrem ist diese Straße befahren. Mir kommt vor wir reden da von einer 90°-Kurve auf der Südost-Tangente und nicht einer 75°-Kurve hinter'm Friedhof. Das mit dem "Bus landet im Gegenverkehr" ist bei vielen Ecken in Wien ebenfalls der Fall und trotzdem passiert selten was. So Ecken wie mitunter ein 49A, 52B, 54A oder 98A fahren hast in diesem Gebiet nicht mal. Ja, Busse scheren aus (manchmal nach hinten, manchmal nach vorne). Müssen da halt alle extra vorsichtig fahren und sich an die STVO halten. Warum willst du da unbedingt das Problem sehen, das du bei jeder Buslinie an einer Ecke finden könntest, an anderen Orten sogar realistischer als da.
[...]
Achja weil du die Linie 7A die Strecke von 9A durchbinden möchstest, die Linie 7A ist schon strungsanfällig genug.
Wobei der nicht mal so extrem lang ist, und wenn meist durch fremde Verkehrsteilnehmer aufgehalten wird, ausserdem fährt der 7A jetzt schon bis Meidling Hauptstraße. Also wird nur um 3-4 Ecken mehr gefahren, sonst nix, also ist es nicht einmal eine "Durchbindung". Länge wird nur geringfügig länger, Komplexität etwas erhöht, aber nur im nicht so störungsanfälligen Teil.

Edit:

* Bildschirmfoto 2021-01-06 um 20.26.50.png (427.18 kB . 493x627 - angeschaut 40 Mal)
Abbiegen müsste sich, bei einem Wendekreis von d=24-25M (r~12,5) auch innerhalb der Fahrspur ausgehen.

Offline Schienenfreak

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« Antwort #9 am: 06.01.2021, 20:41:09 »
An sich interessantes Konzept, nur 2 Anmerkungen/Fragen meinerseits dazu:

1. Warum willst du den gerade erst in die Wildgartenallee verlegten 63A partout wieder in die Wundtgasse zurückverlegen und stattdessen den 16A durch die Wildgartenallee fahren lassen? Gibts da einen speziellen Hintergedanken dazu? Ich sehe da keinen Sinn dahinter..

2. Wenn man eine Linie teilt (der Grund hier ist mir klar), sollte man mE zuvor überlegen, ob man nicht eine alternative Endstelle in der Nähe der Teilung finden kann, mit der man in einem Aufwisch auch etwas neues erschließen könnte. Einfach eine Linie zerteilen, schafft nur einen Umsteigezwang für jene, die bisher über den ninmehrigen Teilungspunkt hinausgefahren sind.
Weg mit den Hochflurkraxen!!

ULF oder nicht ULF, das ist hier die Frage!

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« Antwort #10 am: 06.01.2021, 20:49:16 »
An sich interessantes Konzept, nur 2 Anmerkungen/Fragen meinerseits dazu:

1. Warum willst du den gerade erst in die Wildgartenallee verlegten 63A partout wieder in die Wundtgasse zurückverlegen und stattdesseb den 16A durch die Wildgartenallee fahren lassen? Gibts da einen speziellen Hintergedanken dazu? Ich dehe da keinen Sinn dahinter..
Danke. Der Gedanke ist, dass eigentlich der 63A so hätte bleiben sollen wie er war, und es dort stattdessen was zusätzliches (16A) geben sollte, auch dass der Wildgarten ein Verbindung zur S-Bahn (und eine schnellere zur U6) bekommt. Das wurde schon vor der Umlegung des 63A kritisiert, dass man noch immer nicht rasch zu S-Bahn und U6 kommt, weil eben nicht der 16A verlängert, sondern der 63A umgelegt wurde. Das Problem mit dem 63A dort ist, dass er an allem etwas entfernt vorbeifährt, aber sich vor der U4 mit nichts vergleichbarem trifft. Da denke ich mir etwas überspitzt "Ideal als Friedhofsverkehr, eher weniger brauchbar für die neuen Anrainer".

2. Wenn man eine Linie teilt (der Grund hier ist mir klar), sollte man mE zuvor überlegen, ob man nicht eine alternative Endstelle in der Nähe der Teilung finden kann, mit der man in einem Aufwisch auch etwas neues erschließen könnte. Einfach eine Linie zerteilen, schafft nur einen Umsteigezwang für jene, die bisher über den ninmehrigen Teilungspunkt hinausgefahren sind.
Gute Idee, diese Überlegung hatte ich auch. Kann aber bei den beiden 16ern etwas schwer werden. Könnte maximal mit dem A zur Birostraße oder Slamastraße fahren. Viel mehr fiele mir da nicht ein.

Edit:
16A/B: könnte man auch zur Baron-Karl-Gasse oder bis Frödenplatz führen wobei mein Gedanke war beide am Probst-Platz enden zu lassen, damit man da eben das Umsteigen, dass dadurch nötig werden KANN (nicht zwingend muss), etwas zu erleichtern, wenn dann ev. beide da auch eine kurze Stehzeit haben.

Offline Schienenfreak

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« Antwort #11 am: 06.01.2021, 21:07:53 »
Danke für die Erklärung.
Und bei einer Teilung sollte man es dann jedenfalls so machen, dass man eine der aufgezählten Möglichkeiten als neue Endstation für den 16A nimmt, denn reiner neuer Umsteigezwang ist nicht das Gelbe vom Ei
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« Antwort #12 am: 06.01.2021, 21:11:44 »
Ok, ich arbeite grad eine Variante für 16A/B aus, wo beide etwas weiterfahren. Stelle die dann auch hier rein.

EDIT: Meine 16A/16B Variante (nach Kolpingstraße und Frödenplatz) wurde schon in die Map integriert.

Offline strb

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« Antwort #13 am: 07.01.2021, 10:05:47 »
Was mir nicht ganz einleuchtet, warum du den 16A unbedingt teilen möchtest  🤔 den Inzersdorfer Ast haben ohnehin 67AB übernommen, und die Zickzackführung zum Frödenplatz, wer braucht das? Der 67er fährt parallel, alles andere ist in fußläufiger Distanz, und so viel los ist dort nicht, dass eine zusätzliche Buslinie gerechtfertigt wäre.

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« Antwort #14 am: 07.01.2021, 10:45:42 »
Was mir nicht ganz einleuchtet, warum du den 16A unbedingt teilen möchtest  🤔 den Inzersdorfer Ast haben ohnehin 67AB übernommen, und die Zickzackführung zum Frödenplatz, wer braucht das? Der 67er fährt parallel, alles andere ist in fußläufiger Distanz, und so viel los ist dort nicht, dass eine zusätzliche Buslinie gerechtfertigt wäre.
Die Teilung ist dafür da, dass die Linie dann nicht extrem lang wird. Ich hätte ihn ja nur beim Probst-Platz geteilt, aber die Variante mit Verlängerung, (welche sehr wohl Vorteile bringen kann, nicht jeder ist gut zu Fuß und nur weil die Bim ein Gebiet am Rande bedient heißt das nicht, dass nicht ein, etwas granulärer bedienender Bus nicht für die Anrainer einen Mehrwert hat) kam nach dem Input von Schienenfreak durchaus als brauchbare Verbesserung der Abdeckung. Wenn man schon teilt sollte es auch teils neue Direktverbindungen und Vorteile bringen. Und was in Fußläufiger Distanz ist sollten die Jungspunde mal schön den Leuten die nicht so gut zu Fuß sind überlassen. Ich gehe durchaus mal von Floridsdorf nach Siebenhirten, deshalb ist aber nicht die U6 sinnlos. Das ist immer eine persönliche Ansichtssache, die hier oftmals für einen selbst den wahren Nutzen verschwimmen lässt. Und was in dem Gebiet an Autos geparkt ist, (aber auch zu diversen Zeiten fährt) dort ist einiges los.

Offline 38ger

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« Antwort #15 am: 07.01.2021, 17:40:05 »
"zu lange" Linien gibt es genausowenig wie "zu kurze" Linien, "zu kurze" Stationsabstände oder "zu lange" Stationsabstände. So was muss man immer situationsabhängig entscheiden, willkürliche Linienunterbrechungen gibt es in Wien viel zu oft. Und ja, die Straßenbahnlinie 2 ist sicher sehr störungsanfällig, aber der J, der sehr viel kürzer gewesen ist, war genauso verrufen und unzuverlässig. Da gilt es dann eben neuralgische Stellen durch geeignete Maßnahmen zu entschärfen, etwa durch Links- oder generelle Abbiegeverbote, Entfernung von Parkplätzen, geänderten Ampelschaltungen usw.

Offline Bus33A

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« Antwort #16 am: 07.01.2021, 21:27:18 »
"zu lange" Linien gibt es genausowenig wie "zu kurze" Linien, "zu kurze" Stationsabstände oder "zu lange" Stationsabstände. So was muss man immer situationsabhängig entscheiden, willkürliche Linienunterbrechungen gibt es in Wien viel zu oft. Und ja, die Straßenbahnlinie 2 ist sicher sehr störungsanfällig, aber der J, der sehr viel kürzer gewesen ist, war genauso verrufen und unzuverlässig. Da gilt es dann eben neuralgische Stellen durch geeignete Maßnahmen zu entschärfen, etwa durch Links- oder generelle Abbiegeverbote, Entfernung von Parkplätzen, geänderten Ampelschaltungen usw.
Es gibt aber sehr wohl gute Mittelmaße, und die Ineffizienzen bei recht kurzen Lnien sind, wenn man sich nur mal 1-2 Tage die Fahrpläne durchdenkt, schnell gefunden... Und ab einer gewissen länge kann man sich bei Linien von Problemen GANZ SICHER sein. Das es auch aus anderen (externen) Gründen auch bei einer an sich guten Länge Probleme geben KANN stimmt, aber bis der ÖV gesamtheitlich auf eigenen Trassen fährt muss man nicht gleich mit den Längen übertreiben. Wenn man ewig nur verlängert kommen echt nur unbenützbare Chaos-Linien raus. Irgendwann muss dann geteilt werden. Das passiert nicht Grundlos. Und auf die Verbesserten Apelschaltungen warten manche hier seit den 90ern, und wir werden darauf wohl noch bis in die 2090er warten, also müssen etwaige Problempotentiale  halt (noch) bei der Linienplanung angegriffen werden. Und beim 2er mit seinen 40-70 Min Fahrzeit sollte man ohnehin vielleicht wieder, vor allem nachdem er nach Dornbach verlängert wurde, an eine Stückelung denken...