Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen

Thema: Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen  (Gelesen 33798 mal)

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U-Bahn p

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #20 am: 08.12.2016, 00:01:57 »
Heute auf der Stammstrecke von der Traisengasse (Abfahrt 16:32) zum Praterstern mit der S1 Richtung Meidling gefahren, welcher ein 4746 war und schon war eine Tür defekt, dabei sind diese Züge nicht mal 1 Jahr alt. Typisch ÖBB halt

Negjana

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #21 am: 08.12.2016, 01:08:51 »
Musst du wirklich mit jeder Wortmeldung versuchen, dich in Blödheit selbst zu übertreffen? Glaubst du, anderen Eisenbahnunternehmen gelingt es immer, Neufahrzeuge reibungslos in Betrieb zu nehmen? Informier dich mal über AnsaldoBreda zum Beispiel, ähnliche Fälle gibts zuhauf.

Und vielleicht ist dir schon mal aufgefallen, dass deine heilige U-Bahn in letzter Zeit extrem störungsanfällig ist? Aber ich versteh schon, die WL sind super und die ÖBB scheiße! Arbeitest du bei den WL?

So ungern ich so etwas sage, aber die Qualität und der Informationsgehalt deiner Beiträge ist, gelinde gesagt, kaum bis gar nicht vorhanden. Du bist nicht bereit, deine zum Teil schwachsinnigen Aussagen mit Fakten zu untermauern, gehst nur auf Argumente ein die dir Gefallen, und kannst überhaupt nicht deine persönlichen Befindlichkeiten von denen der Allgemeinheit trennen. Wenn du die Weisheit mit dem Löffel gefressen hast, was tust du dann in einem Forum?

38ger

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #22 am: 08.12.2016, 04:13:33 »
Niederflurigkeit ist für mich im 21. Jahrhundert oberstes Gebot. Da nehme ich im Extremfall sogar ein paar Minuten mehr in Kauf!
Guter Witz!
Wenn man zur HVZ 4744 auf der Stammstrecke HVZ einsetzt ist es ein extremer Glücksfall, wenn man nur ein paar Minuten verspätet ist, da reden wir realistischer Weise schon von zweistelligen Minutenbeträgen, die der Zug nach einigen Stationen angehäuft hat!

Schienenfreak

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #23 am: 08.12.2016, 13:34:48 »
Man kann auch übertreiben...

M-wagen

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #24 am: 08.12.2016, 14:05:46 »
Aber leider Realität!

Linie 255

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #25 am: 08.12.2016, 14:14:48 »
Zitat
Man kann auch übertreiben...

Sagt der, der diese Antwort regelmäßig äußert:

Zitat
Niederflurigkeit ist für mich im 21. Jahrhundert oberstes Gebot. Da nehme ich im Extremfall sogar ein paar Minuten mehr in Kauf!

 🙄


Schienenfreak

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #26 am: 08.12.2016, 14:36:38 »
Ich rede von dem angeblichen 2-stelligen Minutenbereich an Verspätung, ich vermute da eher ein "CJ-Bashing" dahinter.  😉

Basti4612

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #27 am: 08.12.2016, 15:01:43 »
Man kann auch übertreiben...
38ger hat leider Recht!!

Linie 255

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #28 am: 08.12.2016, 15:14:57 »
Zitat
Ich rede von dem angeblichen 2-stelligen Minutenbereich an Verspätung, ich vermute da eher ein "CJ-Bashing" dahinter.  😉

Eine Türstörung mit 2 Stelligen Minutenbereich ist leider normal, war auch bei den 4020er mit den neuen türsystem auch nicht anders. Hat weniger mit "CJ-Bahing" zu tun sondern eher mit Kinderkrankheiten bei nicht ausgereifte Technik, solche Probleme werden im laufe des Betriebs meisten gelindert oder sogar gelößt.

Negjana

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #29 am: 08.12.2016, 16:48:50 »
Ist halt fraglich, ob Ersteinsatz auf der meistbefahrensten Strecke wirklich so gscheit ist.

Linie 255

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #30 am: 08.12.2016, 17:19:50 »
Zitat
Ist halt fraglich, ob Ersteinsatz auf der meistbefahrensten Strecke wirklich so gscheit ist.

Ja darüber kann man streiten, da wäre die S40 oder sogar die S50 gescheiter gewesen. (weniger Verkehr auf der Strecke als anderswo in Wien - Wien Umgebung)

Negjana

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #31 am: 08.12.2016, 18:24:30 »
Ich versteh sowieso nicht, warum man die 4744 auch nur temporär auf die S-Bahn schickt.

Linie 255

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #32 am: 08.12.2016, 18:36:48 »
Zitat
Ich versteh sowieso nicht, warum man die 4744 auch nur temporär auf die S-Bahn schickt.

Die Antwort ist einfach, die Züge sollen nicht einfach so herumstehen, ich bezweifle wirklich, dass es einen neuen Zug gut tut, es einach herumstehen zu lassen, voralem draußen.

Negjana

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #33 am: 08.12.2016, 19:03:50 »
Naja aber warum nicht dort testen, wo er später eh eingesetzt wird? Z.b. FJB.

Busfreund

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #34 am: 08.12.2016, 20:45:19 »
Naja aber warum nicht dort testen, wo er später eh eingesetzt wird? Z.b. FJB.
Weil nach wie vor die meisten 4020 auf der Stammstrecke unterwegs sind und dort wahrscheinlich auch die meisten Fahrzeugausfälle passieren. Derzeit sind alle Cityjet in der Ostregion noch alle in Floridsdorf beheimatet. So könnte es dann auch sein, dass als Ersatz für eine ausgefallene 4020 Doppelgarnitur ein 4744 eingeschoben wird. Die FJB Fahrzeuge werden in Flordsdorf ja nur gewartet und repariert - da müsste man jedes Mal die Garnituren überstellen.

38ger

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #35 am: 09.12.2016, 00:35:04 »
Zitat
Ich rede von dem angeblichen 2-stelligen Minutenbereich an Verspätung, ich vermute da eher ein "CJ-Bashing" dahinter.  😉

Eine Türstörung mit 2 Stelligen Minutenbereich ist leider normal, war auch bei den 4020er mit den neuen türsystem auch nicht anders. Hat weniger mit "CJ-Bahing" zu tun sondern eher mit Kinderkrankheiten bei nicht ausgereifte Technik, solche Probleme werden im laufe des Betriebs meisten gelindert oder sogar gelößt.

Es geht nicht um Türstörungen oder Kinderkrankheiten beim 4744, sondern schlichtwegs darum, dass es nur vier Türen für den ganzen Wagen gibt. Wo normaler Weise sechs Türen sind, haben die 4744 nur vier und die 4746 sind ja schon bekannt dafür, dass die Gänge zwischen den Sitzen so schmal sind, dass die Leute einfach direkt beim Türbereich stehen bleiben. Das führt bei den 4746 zu Verzögerungen, weil der Stationsaufenthalt länger dauert bedingt durch die Tatsache, dass die Leute eben keinen Platz für den Fahrgastwechsel machen (können).
Wenn ein 4746 jetzt in der ersten stark frequentierten Station 30 Sekunden Verspätung hat dadurch, dann muss er in der FOlgestation nicht nur die "normale Passagiermenge" aufnehmen, sondern darüber hinaus auch noch jene, die sich in diesen 30 Sekunden angesammelt haben, wodurch er in der zweiten frequentierten Station dann zu 50 weiteren Sekunden Verzögerung kommen kann, insgesamt also schon 80 Sekunden, bei der folgenden Station muss der Zug dann aber nicht nur Passagiere aufnehmen, die sich in 30 Sekunden, sondern eben schon in 80 Sekunden angesammelt haben. Bei so viel Mehraufkommen dauert der Stationsaufenthalt dann natürlich auch nicht mehr "nur" 50 Sekunden länger als üblich usw., sodass am Ende der Stammstrecke schon einige Minuten Verspätung zustandekommen müssen.
Beim 4744 ist das dann noch schlimmer, weil es eben statt sechs Türen nur vier gibt und die Auffangräume auch nicht wesentlich größer sind, als bei den 4746. Dass da dann eine Verspätung im zweistelligen Minutenbereich leicht zusammenkommt liegt auf der Hand.
Die 4744 sind nirgends schlechter aufgehoben, als auf der Wiener-S-Bahn-Stammstrecke, die ja mindestens alle 9 Minuten fährt und in vielen Fällen durch die Zugfolge von teilweise 3 Minuten die Verspätungen an den Folgezug und damit bis nach Gänserndorf, Stockerau, Hollabrunn usw. weiter mitgibt.

U-Bahn p

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #36 am: 09.12.2016, 03:31:50 »
Es geht nicht um Türstörungen oder Kinderkrankheiten beim 4744, sondern schlichtwegs darum, dass es nur vier Türen für den ganzen Wagen gibt. Wo normaler Weise sechs Türen sind, haben die 4744 nur vier und die 4746 sind ja schon bekannt dafür, dass die Gänge zwischen den Sitzen so schmal sind, dass die Leute einfach direkt beim Türbereich stehen bleiben. Das führt bei den 4746 zu Verzögerungen, weil der Stationsaufenthalt länger dauert bedingt durch die Tatsache, dass die Leute eben keinen Platz für den Fahrgastwechsel machen (können).
Wenn ein 4746 jetzt in der ersten stark frequentierten Station 30 Sekunden Verspätung hat dadurch, dann muss er in der FOlgestation nicht nur die "normale Passagiermenge" aufnehmen, sondern darüber hinaus auch noch jene, die sich in diesen 30 Sekunden angesammelt haben, wodurch er in der zweiten frequentierten Station dann zu 50 weiteren Sekunden Verzögerung kommen kann, insgesamt also schon 80 Sekunden, bei der folgenden Station muss der Zug dann aber nicht nur Passagiere aufnehmen, die sich in 30 Sekunden, sondern eben schon in 80 Sekunden angesammelt haben. Bei so viel Mehraufkommen dauert der Stationsaufenthalt dann natürlich auch nicht mehr "nur" 50 Sekunden länger als üblich usw., sodass am Ende der Stammstrecke schon einige Minuten Verspätung zustandekommen müssen.
Beim 4744 ist das dann noch schlimmer, weil es eben statt sechs Türen nur vier gibt und die Auffangräume auch nicht wesentlich größer sind, als bei den 4746. Dass da dann eine Verspätung im zweistelligen Minutenbereich leicht zusammenkommt liegt auf der Hand.
Die 4744 sind nirgends schlechter aufgehoben, als auf der Wiener-S-Bahn-Stammstrecke, die ja mindestens alle 9 Minuten fährt und in vielen Fällen durch die Zugfolge von teilweise 3 Minuten die Verspätungen an den Folgezug und damit bis nach Gänserndorf, Stockerau, Hollabrunn usw. weiter mitgibt.
Ist es nicht möglich das ein Zug einen anderen Überholt wenn dieser schneller ist auf der Stammstrecke?
Ich meine wenn jetzt ein CJ unterwegs ist und danach ein 4020er und der 4020er ist schneller, kann er denn CJ dann nicht an einer Station (Meidling, Landstraße, Praterstern, Floridsdorf) überholen, sodass die Verspätung nicht ans Umland von Wien weitergegeben wird?

Railjet

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #37 am: 09.12.2016, 06:58:19 »
Kommen im neuen Fahrplan die CJs auch auf den Linien S3, S4, S45 und S50 zum Einsatz?

65A

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Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #38 am: 09.12.2016, 07:43:53 »
Kommen im neuen Fahrplan die CJs auch auf den Linien S3, S4, S45 und S50 zum Einsatz?
Ab Februar 2017 fahren die Cityjets auf der S50!

Für die Statistik:
Der allerletzte Zug (R 4670, 09.12.2016) über die gesamte Rosentalbahn bestand aus->
9182 2016 057-9+
50 81 21-73 003-2+
50 81 21-73 290-5+
50 81 21-73 004-0+
50 81 80-73 103-8

strb

  • Gast
Antw:Sichtung auf ÖBB-Gleisen
« Antwort #39 am: 09.12.2016, 09:07:39 »
Es geht nicht um Türstörungen oder Kinderkrankheiten beim 4744, sondern schlichtwegs darum, dass es nur vier Türen für den ganzen Wagen gibt. Wo normaler Weise sechs Türen sind, haben die 4744 nur vier und die 4746 sind ja schon bekannt dafür, dass die Gänge zwischen den Sitzen so schmal sind, dass die Leute einfach direkt beim Türbereich stehen bleiben. Das führt bei den 4746 zu Verzögerungen, weil der Stationsaufenthalt länger dauert bedingt durch die Tatsache, dass die Leute eben keinen Platz für den Fahrgastwechsel machen (können).
Wenn ein 4746 jetzt in der ersten stark frequentierten Station 30 Sekunden Verspätung hat dadurch, dann muss er in der FOlgestation nicht nur die "normale Passagiermenge" aufnehmen, sondern darüber hinaus auch noch jene, die sich in diesen 30 Sekunden angesammelt haben, wodurch er in der zweiten frequentierten Station dann zu 50 weiteren Sekunden Verzögerung kommen kann, insgesamt also schon 80 Sekunden, bei der folgenden Station muss der Zug dann aber nicht nur Passagiere aufnehmen, die sich in 30 Sekunden, sondern eben schon in 80 Sekunden angesammelt haben. Bei so viel Mehraufkommen dauert der Stationsaufenthalt dann natürlich auch nicht mehr "nur" 50 Sekunden länger als üblich usw., sodass am Ende der Stammstrecke schon einige Minuten Verspätung zustandekommen müssen.
Beim 4744 ist das dann noch schlimmer, weil es eben statt sechs Türen nur vier gibt und die Auffangräume auch nicht wesentlich größer sind, als bei den 4746. Dass da dann eine Verspätung im zweistelligen Minutenbereich leicht zusammenkommt liegt auf der Hand.
Die 4744 sind nirgends schlechter aufgehoben, als auf der Wiener-S-Bahn-Stammstrecke, die ja mindestens alle 9 Minuten fährt und in vielen Fällen durch die Zugfolge von teilweise 3 Minuten die Verspätungen an den Folgezug und damit bis nach Gänserndorf, Stockerau, Hollabrunn usw. weiter mitgibt.
Ist es nicht möglich das ein Zug einen anderen Überholt wenn dieser schneller ist auf der Stammstrecke?
Ich meine wenn jetzt ein CJ unterwegs ist und danach ein 4020er und der 4020er ist schneller, kann er denn CJ dann nicht an einer Station (Meidling, Landstraße, Praterstern, Floridsdorf) überholen, sodass die Verspätung nicht ans Umland von Wien weitergegeben wird?
Sag einmal denkst du eigentlich nach bevor du schreibst?
Natürlich geht das nicht, wie auch? Wenn ein Zug verspätet ist, ist der folgende genauso verspätet und kann nicht einfach vorbeifliegen...

Und solange ich kein Niederflur brauche (und das tun die Meisten Fahrgäste nicht) ist das kein "oberstes Gebot", sondern einfach nur ärgerlich wenn ich jeden Tag 10 min später ankomme, weil die Plastikkraxn Fehlanschaffungen sind.

Unterm Strich gesagt: Es gehört schon lange ein reines S-Bahn-Fahrzeug mit dem bewährten Konzept des 4020 und modernen Eigenschaften wie Niederflurigkeit entwickelt und angeschafft.